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Kategorie: > sonstiges > schwarzes Brett (kein Posten erlaubt)
Trinkwasser - die Alternative zum Mineralwasser
Gast (Umweltbundesamt Presse-Information )
(Gast - Daten unbestätigt)

  28.01.2002

Umweltbundesamt Presse-Information 07/02
Berlin, den 28.01.2002
________________________________                    _____________________________________
V.i.S.d.P.: Karsten Klenner, Leiter Präsidialbereich, Thomas Hagbeck, Pressesprecher
Adresse: Postfach 330022, 14191 Berlin, Telefon: (030) 8903-2215, -2250,-2226,
Telefax: 030-8903-2798
E-mail: thomas.hagbeck@uba.de, Internet:http://www.umweltbundesamt.de
________________________________                    _____________________________________



Trinkwasser – die Alternative
zum Mineralwasser

Testergebnisse der Stiftung Warentest unterstreichen: Leitungswasser muss Vergleich mit Mineralwasser nicht scheuen

Wer seinen Durst loeschen will, muss nicht zur Mineralwasserflasche greifen. Es reicht, den Wasserhahn aufzudrehen. Das unterstreichen aktuelle Untersuchungen der Stiftung Warentest. Bei der Analyse verschiedener Mineralwaesser in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „test“ kommen die Verbraucherschuetzer zu dem Ergebnis: Trinkwasser braucht den Vergleich zum Mineralwasser nicht zu scheuen. Das Umweltbundesamt (UBA) ist davon nicht ueberrascht, denn: Die Qualitaet des Trinkwassers wird rund um die Uhr streng kontrolliert. Bund, Laender, Kommunen und die Wasserwirtschaft sichern gemeinsam, dass die hohen gesetzlichen Anforderungen an die Wasserqualitaet eingehalten werden. UBA-Praesident Prof. Dr. Andreas Troge: „Trinkwasser ist fast ueberall in Deutschland ein gesunder Durstloescher“. Der Genuss von Trinkwasser entlaste zudem die Umwelt, weil fuer seinen Transport wenig Energie verbraucht und keine Verpackung benoetigt werde.

Das UBA ist als obere Bundesbehoerde an der Entwicklung der Standards fuer die Trinkwasserqualitaet beteiligt. In einem Kraftakt ist es Bund, Laendern, Kommunen und Wasserversorgern unter fachlicher und organisatorischer Mitwirkung des UBA bis Mitte der 90er-Jahre gelungen, die Trinkwasserversorgung in den neuen Laendern fast vollstaendig zu sanieren. Heute werden die Grenzwerte der Europaeischen Union fuer unerwuenschte Stoffe im Trinkwasser in ganz Deutschland nur in weniger als einem Prozent der Messwerte ueberschritten.

Einiges bleibt zu tun, denn gelegentlich hat Wasser aus dem Wasserhahn nicht mehr dieselbe Qualitaet wie noch am Ausgang des Wasserwerks. Blei, Kupfer und Zink aus den Rohrleitungen in den Haeusern belasten mancherorts das Trinkwasser. Insbesondere Bleirohre bereiten den Wasserschuetzern Sorge: Wenn Trinkwasser direkt mit Bleirohren in Kontakt kommt, koennen die strengen Anforderungen an die Qualitaet des Trinkwassers in der Regel nicht eingehalten werden. Dauerhafte Abhilfe schafft nur der Austausch der Rohre. Er sollte im Rahmen von Programmen zur Altbausanierung verbindlich vorgeschrieben werden. Als Uebergangsloesung kommen auch eine zusaetzliche Stichleitung von der Uebergabestelle zum Hausnetz in die Kueche in Frage oder als drittbeste Loesung bestimmte, unmittelbar vor dem Wasserhahn einzubauende Filter. Diese beduerfen einer sachkundigen und regelmaessigen Wartung. Falls Wasser aus dem Hahn zur Saeuglingsernaehrung verwendet werden soll und es nicht durch Bleileitungen geflossen ist, genuegt dagegen in den meisten Faellen ein kurzes Ablaufenlassen, um seine optimale Qualitaet zu gewaehrleisten.

Berlin, den 28.01.2002

(2.712 Zeichen)

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Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 69
Gast (G. HOFFMANN)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.10.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Petra Mägdefrau vom 05.09.2005!  Zum Bezugstext

Hätte gerne auch diese werte.danke!
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Norbert Volmer
gbhnovorentell.de
(Mailadresse bestätigt)

  25.09.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michael Raichle vom 24.06.2005!  Zum Bezugstext

Ein herzliches Hallo und guten Tag Herr Michael Raichle, ich habe dem Beitrag in diesem Forum gelesen, dass Sie die Wasseranalysen von 240 Mineralwässer aus dem Nature Magazin von März 1987 erbeten haben. Ich habe nun seit geraumer Zeit versucht für unsere Selbsthilfegruppe an dieses Magazin zu gelangen, leider vergeblich. Ich wäre Ihnen zu tiefem Dank verpflichtet wenn Sie mir die Analysen per Email oder als Anhang zukommen lassen könnten, vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und Ihre Bemühungen. Mit freundlichen Grüßen - Norbert Volmer (Selbsthilfegruppe für Biokomplexe-Heilsystemik - Novorentell G.B.H.)
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Gast (Petra Mägdefrau)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.09.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michael Raichle vom 24.06.2005!  Zum Bezugstext

Hallo!

könnten Sie die Mineralwasseranalyse bitte an mich weiterleiten?

Herzlichen Dank.
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Gast (Martin Gründl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  25.06.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dr. T. Koeckritz vom 16.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo, Dr. T.Koeckritz,

Ich habe einen Buchtipp für Sie:
"Eine Revolution zur Rettung der Erde" von dem Agrarwissenschaftler Prof. Teruo Higa. Es handelt vom offenbar sehr erfolgreichen Einsatz einer Mischung(!) aerober und anaerober dominanter Mikrobenstämme.

   Gruß, M. Gründl
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Gast (Michael Raichle)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.06.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Chris Korte vom 20.09.2004!  Zum Bezugstext

Wäre Ihnen dankbar für die Zusendung der 240 Mineralwasseranalysen.
Im Voraus besten Dank.
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Gast (Andreas Caumanns)
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  24.09.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von M. Boxberg vom 28.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Boxberg,

Coca-Cola wird übrigens weltweit mit Umkehr-Osmose-Wasser hergestellt, da Cola überall auf der Welt identisch schmecken sollte. Sonst ist ja der Erkennungswert weg.

Ihre Problematik, also daß niemand mehr so genau den Überblick hat, was im Wasserbereich denn eigentlich wichtig und richtig und angemessen wäre, ist mir sehr gut vertraut. Ich würde mich diesbezüglich Herrn Koeckritz anschließen (siehe seinen ersten Beitrag unten), was den öffentlichen Bereich betrifft, und im privaten einen möglichst hochwertigen Umkehr-Osmose-Filter installieren. Denn die Umkehr-Osmose findet z.B. auch bei der Dialyse Anwendung, was nur illustrieren soll, daß dieses Filterverfahren durchaus gut ist. Ganze arabische Staaten beziehen ihr Trinkwasser über Meerentsalzung durch Umkehr-Osmose. Und das erste deutsche Wasserwerk, das mit Umkehr-Osmose arbeitet, ist auch bereits in Betrieb.

Ansonsten ist es eigentlich wie überall: Nur die möglichst naive Nachfrage bringt einen persönlich weiter. Wird ein Sachverhalt nicht nachvollziehbar geschildert, wird das seine Gründe haben: entweder, weil die den Sachverhalt schildernde Person ihn selber nicht ganz klar fassen kann, oder weil sie den Sachverhalt bewußt verschleiern möchte.

In diesem Sinne greife ich den Ausgangspunkt dieser mittlerweile doch sehr langen Diskussion in diesem Forumspunkt noch einmal auf: Wußten die Herren oben in ihrer Stellungnahme, auf die ich ursprünglich reagiert habe, nicht, daß ihr Argument unsinnig war, oder wollten sie nur so tun, als wenn es ein gutes Argument sei, daß unser Trinkwasser mittlerweile Mineralwasserqualität habe? Trotz Nachfrage habe ich leider bis heute keine Antwort darauf erhalten.

Lassen Sie sich nicht verunsichern, Herr Boxberg. Sie sind gewiß in der Lage, selber zu denken und Nachfragen zu stellen. Und nur was Ihnen als richtig erscheint (jedenfalls nachdem Sie darüber nachgedacht haben), das ist das Richtige für Sie. Selbst die Experten auf dem Gebiet des Wassers, arbeiten und denken oft am eigentlich Kern vorbei, wie Sie sehr schön, wenn auch etwas zu emotionell, unten bei Herrn Koeckritz nachlesen können. In diesem Sinne seien Sie herzlich gegrüßt von

Andreas Caumanns
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Gast (Andreas Caumanns)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.09.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Matthias Hummel vom 11.06.2004!  Zum Bezugstext

Sehr geehrter Herr Hummel,

ich bin leider erst heute wieder nach sehr langer Zeit auf die Site wasser.de geraten und bin etwas überrascht, daß meine Anmerkungen immer noch diskutiert werden. Was ja auch ein gutes Zeichen ist.

Mittlerweile ist mir mitgeteilt worden, daß gegen den Verlag eine einstweilige Verfügung vorliegt und er nicht mehr die alten Daten herausgeben darf. Anfragen beim Verlag scheinen daher zwecklos zu sein.

Zu Ihrer Frage wegen des Kaffees: Wichtig sind alle Inhaltsstoffe des Wassers, da viele mit der Gerbsäure reagieren. Somit ist der unterschied an Inhalsstoffen zwischen Brunnen- und Leitungswasser für den Unterschied beim Kaffee verantwortlich. Trinken Sie mal einen Kaffee aus biologischem Anbau mit sehr reinem Wasser aufgebrüht (destilliertes Wasser, Osmose-Wasser). Da merkt man erst, was Kaffee eigentlich sein kann. Herzliche Grüße

Andreas Caumanns
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Gast (Chris Korte)
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  20.09.2004

Wäre Ihnen dankbar für die Zusendung der 240 Mineralwasseranalysen.
Im Voraus besten Dank.
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Gast (Thomas Schärer Delini GmbH)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.09.2004

Ich bin an der Zusendung der Ergebnisse sehr interessiert. Ich vertreibe das Wasservitalisationsgerät der Firma Penergetic und habe damit gute Erfolge. Meine Kunden trinken nur noch Leitungswasser
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Gast (Werner Seng)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.09.2004

Wäre Ihnen dankbar für die Zusendung der 240 Mineralwasseranalysen.
Im Voraus besten Dank.

Werner Seng
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Gast (Matthias Meyer)
(Gast - Daten unbestätigt)

  31.08.2004

Ich bin auch interessiert an der Analyse der 240 Mineralwässer. Würde mich über Zusendung der Analyse sehr freuen.

Vielen Dank,

M. Meyer
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Gast (Gerrit Terdenge)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.08.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Andreas Caumanns vom 31.01.2002!  Zum Bezugstext

Ich bin auch interessiert an der Analyse der 240 Mineralwässer. Würde mich über Zusendung der Analyse sehr freuen.

Vielen Dank,

Gerrit Terdenge
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Gast (Stephan Lapp)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.08.2004

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich würde mich sehr über die Zusendung der 240
Mineralwasseranalysen per mail freuen, falls es
natürlich möglich ist.
Vorab mein herzlichster Dank

S. Lapp
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Gast (Renate)
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  29.07.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Andreas Caumanns vom 31.01.2002!  Zum Bezugstext

Hallo,

kann mir bitte jemand den Trinkwasserbericht
per mail zukommen lassen.

Grüsse

wolfren
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Gast (M. Boxberg)
(Gast - Daten unbestätigt)

  28.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dr. T. Koeckritz vom 16.06.2004!  Zum Bezugstext

Liebe Wassertrinker.

Ich selber kann mich noch gut daran erinnern, wie lecker früher das Trinkwasser aus der Leitung schmeckte. Die Zeiten sind leider lange vorbei. Vielleicht liegt es an den Leitungen, die in all den Jahren mit den zunehmenden Ablagerungen zu kämpfen haben. Vielleicht ist die geschmackliche Qualität aber auch insgesamt schlechter geworden. Nach einem Ortswechsel ist es nur noch schlimmer geworden und  im Wasserkocher lagert sich ganz schnell der Kalk ab.
Schade.
Gut. Eines ist klar. Jeder muss selber mit darauf achten, dass unser kostbares Wasser nicht belastet wird, ob im Haushalt, im Betrieb, in der Praxis, im Büro oder in der Natur.
Das Bewusstwein dafür muss sicherlich noch weiter steigen. Das ist wichtig für die Zukunft.

Aber was heute? Was ist momentan  das Beste für mich bzw. für die Kinder?

Ich weiß es nicht, leider. Was mich dabei besonders betrübt, ist die allgemeine Verunsicherung. Der Verbrauerschutz gibt Informationen heraus, dass Mineralwasser eindeutig gesünder ist als Trinkwasser. Der Nächste weißt auf die niedrigeren Richtwerte für Arsen im Trinkwasser hin.
In Trinkwasser sind Medikamentenrückstände, in Mineralwasser Überdosierungen von einzelnen Mineralien, die der Körper durch die Nahrung ohnehin schon erhält (sprich überflüssig sind).
Mineralien sind gut für den Körper, sagt der eine Arzt. Mineralwasser hat einen zu hohen (schlechten) Leitwert, filtern Sie Ihr Trinkwasser mit Umkehr-Osmosefiltern und revitalisieren Sie es, das ist viel gesünder für Sie, sagt der nächste Arzt. (Kann man damit eigentlich auch die Medikamentenrückstände herausfiltern??).
Aus Trinkwasser selber Sprudel herstellen ist billiger. Nein, bei durchschnittlich 100 Liter im Jahr pro Person ist es teurer. Ja aber ich muss keine Kisten schleppen. Aber die Gefahr durch Keimbildung ist dabei zu hoch. Grrrrrrrrrrrzf!

Je mehr ich darüber lese, desto unterschiedlicher und dabei immer gegensätzlich sind die Meinungen und Thesen. Was soll ich damit anfangen? Muss ich jetzt aus Verzweiflung Cola trinken?

Na, denn Prost!
M. Boxberg
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Gast (Dr. T. Koeckritz)
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  16.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Angelika Brenner vom 16.06.2004!  Zum Bezugstext

Guten Tag Frau Brenner,

die Zeiten, in denen wir unsere Naturressourcen bedenkenlos nutzen konnten sind leider vorbei, da unser zivilisatorisches Wirken unsere Lebensgrundlagen nachhaltig bedrohen. Wir verzeichnen seit den fünfziger Jahren beispielsweise eine stetige Abnahme der Spermienmenge bei Männern und Sie werden von der zunehmenden Verweiblichung bei Tieren gehört haben. Dies ist keine Zeitungsente und Sie können mir glauben, dass das Problem in unseren Flüssen, Seen und Meeren weitaus alamierendere Züge zeigt.
Wir müssen uns diesem Problem endlich stellen und bitte verzeihen Sie mir meinen so oft rüden Ton. Doch Sie schreiben hier als Vertreterin der Berliner Wasserbetriebe im typischen "Alles in Ornung" Tenor.

Wir sind uns doch im Klaren darüber, dass Ihr Unternehmen erst dann ernsthaft auf das Problem reagieren wird, wenn die Umsätze zurückgehen, da die Menschen das Wasser anfangen zu meiden. Dies geht nur über konsequentes Wassersparen und Flaschenwasser.

Das wichtigste ist jedoch, das der Verbraucher wieder zum Qualitätsdenken zurückkehrt! Ich kenne nicht die Berliner Wasserpreise, doch sie werden so hoch sein wie überall. Warum lassen es sich die Verbraucher gefallen, dass sie für ein Wasser minderer Qualität (Berlin) genauso viel Geld bezahlen sollen, wie für ein Wasser höherer Qualität (z.B. Schleswig Holstein)?

Und warum lassen es sich die Verbraucher gefallen, dass irgendwelche dubiosen Geschäftemacher Filtertechnologien verkaufen, welche die Verantwortung der Wasserreinhaltung auf ihre Schultern ablädt?
Wenn in Deutschland kein Anschlusszwang (!) bestehen würde, dann könnte man mit der uns zur Verfügung stehenden Technologie wieder sehr schön seinen eigenen Brunnen nutzen. Diese Technologien wären entsprechend teuer, würden sich sich im Angesicht der herrschenden Wasserpreise jedoch rechnen.

Der bestehende Wassermarkt ist ein Markt staatlich verordneter Monopole. Gerade gestern hat Hamburg verkündet, dass die Wasserpreise im Zuge der Haushaltseinsparungen anziehen werden. Sie sehen also, dass hier eines unserer Grundnahrungsmittel zur Maskierung eines finanzpolitischen Versagens missbraucht wird. Die Wasserqualität wird dabei auf der Strecke bleiben, da deren Aufrechterhaltung Investitionen notwendig macht.

Dabei hätte auch Hamburg einen gesundheitspolitische Wasserpolitik nötig. Hamburg wirbt zwar damit, dass ausschließlich Grundwasser genutzt wird. Wir erleben derzeit um Hamburg herum jedoch eine Verschärfung der Abwasserenormen auch für kleinere Kläranlagen. Die Bedeutung dieser Maßnahmen ist klar, es wird immer enger!

Also Frau Brenner, von Naturfreund zu Naturfreund: Wer Natur nutzen will, der muß auch für den Schutz einstehen. Umweltschutz ist Selbstschutz!

MfG

TK
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Gast (Angelika Brenner)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von dr. t. koeckritz vom 11.06.2004!  Zum Bezugstext

Sehr geehrter Herr Dr.Köckritz,
bitte sehen Sie es einer überzeugten "Trinkwasser-Nutzerin" nach, daß sie es gewagt hat in diesem hochwissenschaftlichem Forum ihre unwissende Meinung zu äußern.(am 09.06.04 nachzulesen unter dem Thema von Max Huber über Wasseraufbereitungsanlagen)
Ja, natürlich habe ich mir meine Meinung aus Veröffentlichungen gebildet.
Der normale Durchschnittsbürger liest nunmal keine Doktorarbeiten oder Forschungsberichte sondern (wenn überhaupt) Zeitung.
Preseveröffentlichungen sind ja zur allgemeinen Information da, also kann sich jeder, der sich für ein Thema interessiert, auch dort umfassend informieren. Und dann findet auch jeder Argumente "dafür"  oder "dagegen".Daraus muß dann jeder für sich seine Entscheidungen treffen.
Soviel zum Thema "Meinungsmache"
Deshalb kann ich mich ihrer festgefaßten Meinung, "in Berlin kann man nur Flaschenwasser trinken" nicht anschließen. Bitte verzeihen Sie mir.
Ich genieße das Berliner Trinkwasser bereits seit weit über 50 Jahren und das wird auch so bleiben, da Flaschenwasser für mich nun schon gar keine Alternative ist.
Aber ich gehöre sowieso zu den Unverbesserlichen, die ihre Lebensmittel im Supermarkt kaufen, Pilze im Wald suchen und auch noch grünen Salat essen. Ich traue mich sogar zu athmen, obwohl mir immer wieder eingeredet wird, wie schädlich das alles ist.
Aber selbstverständlich bin ich mir der Gefahr bewußt.(Nachzulesen unter o.a. Stelle).
Übrigens auch in der Zeitung zu lesen:
-"Die Welt" vom 16.03.04   Wohin mit alten            Medikamenten
-"Neues Deutschland" vom 17.03.2004   Wasserschutz verschoben
...usw.
Die Infobroschüren der Berliner Wasserwerke sind in diesem Zusammenhang ebenfalls sehr intressant.
Und im Film der Berliner Wasserwerke heißt es sehr richtig.
"...aber die Wasserwerke sind nicht allein dafür verantwortlich wie unser Wasser schmeckt und was aus ihm wird. Jeder sollte verantwortungsvoll mit der Ressource Wasser umgehen.
Soviel zu meiner Meinung.
MfG
Angelika Brenner
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Gast (dr. t. koeckritz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Angelika Brenner vom 11.06.2004!  Zum Bezugstext

Sehr geehrte Frau Brenner,

ich freue mich, dass Sie jetzt nicht mehr aus der Morgenpost oder Bildzeitung zitieren. Der Tenor, wonach „alles in Ordnung“ sei, hat sich jedoch nicht verändert. Ich verstehe dies insofern, als dass Sie vor einem Problem stehen, welches nur als Jahrhundertaufgabe definiert werden kann und dass Ihnen daran gelegen ist den Status Quo Ihres Unternehmens aufrecht zu erhalten. In diesem Sinne hoffe ich übrigens, dass Sie von Ihrem Unternehmen zur Führung dieser Diskussion autorisiert sind, da Sie mit jedem Ihrer Beiträge eine Antwort provozieren, welche die Problematik immer weiter in das Licht der Öffentlichkeit rückt.

Die von Ihnen angeführten Projekte sind mir bekannt, doch sie beinhalten nicht den von Ihnen beschriebenen Silberstreifen am Horizont. Die von mir gewählte Clofibrinsäure ist nur ein Beispiel dafür, wie synthetische Chemikalien im Wasserkreislauf wieder zu uns zurückkehren. Sie steht damit stellvertretend für tausende anderer Chemikalien.

D.h. wir reden nicht über Clofibrinsäure. Wir reden über den Durchbruch von Zivilisationschemikalien in unser Trinkwasser. Die Clofibrinsäure ist nur ein Indikator für ein weitaus größeres Problem!

Ihre Aussage, wonach die Clofibrinsäurekonzentration unterhalb einer Wirkungsschwelle liegt und dass deren Abbau durch Bakterien nun nachgewiesen worden ist, ändert an der Situation gar nichts.

Es ist mir wichtig, dass Sie diese Aussage verstehen:
Die Untersuchung des Umweltverhaltens einer Chemikalien ist eine sehr aufwendige, langwierige und teure Angelegenheit. Sobald eine Chemikalie in die Umwelt gelangt wird sie verdünnt, unterliegt Transformationen, steht in Wechselwirkung mit anderen Chemikalien und wirkt auf unterschiedlichste Organismen in unterschiedlichsten Umweltkompartimenten. Die Bewertung der Chemikalien ist so umfangreich und schwierig, dass wir selbst nach Jahrzehnten der Untersuchung noch intensiv streiten, da nach der Wissenschaft die politische Komponente ins Spiel kommt.
Nehmen Sie als Beispiel die Klärschlammproblematik. Es wird bereits seit 30 (!) Jahren über die Schwermetallproblematik in Klärschlämmen diskutiert, obwohl die Schwermetalle längst nicht mehr das Hauptproblem darstellen und durch effektive technologische Maßnahmen an den Schadstoffquellen auch weitgehend und im Rahmen des möglichen verringert wurden.

In dieser Aussage liegen zwei wichtige Punkte verborgen:

1. Während der gesamten Schwermetalldiskussion sind diese Elemente immer wieder auf unsere Äcker gelangt. Die Einführung von Grenzwerten hat dabei wenig geholfen, da Schwermetalle in der belebten Umwelt angereicht werden. Dies bedeutet, dass Kleinvieh auch Mist macht. Die Frage ist nur, wie gefährlich dieser Mist ist. Beim Quecksilber bzw. Methylquecksilber war dies offensichtlich, da durch diese Verbindungen Deformationen bei Neugeborenen auftraten. Dies ist übrigens ein gutes Beispiel für die Transformation von Umweltchemikalien, da das Quecksilber erst durch die Nahrungskette musste, um wirklich toxisch zu werden. Die schlimmsten Methylquecksilbervergiftungen traten so auch in Japan nach dem Verzehr kontaminierten Fisches auf.
Dies ist ein einfaches Beispiel, welches jedoch die Probleme ahnen lässt, vor denen die Ökotoxikologie steht, in denen eine Bewertung von Chemikalie stattfindet.

Die uns wissenschaftlich zur Verfügung stehenden Tests sind noch immer primitiv und die zur gesetzlichen Unbedenklichkeit herangezogenen Test noch primitiver. Ihre Aussage, wonach die Clofinbrinsäurekonzentration in Berlin unterhalb einer Wirkschwelle liegt ist daher gegenstandslos, da sie sich auf einen Labortests bezieht, der nicht in der Lage ist das komplexe Umweltverhalten der Chemikalien vorauszusagen. Überraschungen sind damit vorprogrammiert!

Um das Verständnis für diese Aussage zu stärken, möchte ich Sie bitten über folgendes nachzudenken: Woher kommt die Zunahme von Allergien in unserer Bevölkerung? Diese Antwort kann Ihnen kein seriöser Wissenschaftler geben, da es sich um eine multidimensionale Wirkungskette in unserem Körper handelt. So treten Allergien bei manchen Menschen permanent und bei anderen erst in oder nach der Pubertät auf. Neben der Abhängigkeit zum Stress oder anderen emotionalen Zuständen kommen dann auch irgendwann Umweltgifte oder Mikroorganismen ins Spiel.
Die Herausforderung an die Wissenschaft heißt immer, dass man diese Wirkungen nicht nur erklären sondern auch voraussagen soll (!). Dies ist unmöglich!!!!!!!!!!

Es gibt nur eine Erkenntnis. Wir müssen den Eintrag von Umweltchemikalien stoppen und wenn wir sie nachweisen kompromisslos handeln. Ich hoffe, dass Sie nun meine Aussage der Clofibrinsäure als Indikator verstehen.

2. Wir benötigen eine neue Technologiegeneration!

Die von Ihnen angeführten Untersuchungen stellen keine neue Technologie dar! Bei der Uferfiltration entstehen irgendwann immer anaerobe Zustände, da die organischen Substanzen von Sauerstoff verbrauchenden Bakterien erst mal veratmet werden. Dies gilt aber nur für organische Substanzen, die den Bakterien per Evolution auch bekannt sind. Natürlich gibt es immer wieder Bakterienspezialisten, die auch synthetische Substanzen knacken, doch die liegen unter natürlichen Umständen kaum vor, da sie auch spezielle Lebensbedingungen benötigen. Sollte es Ihnen also gelingen den einen Schadstoff mit einem Spezialisten abzubauen, dann rutscht der andere Schadstoff durch, da für den anderen Spezialisten nicht die richtigen Lebensbedingungen vorliegen usw..

Die Clofibrinsäure ist übrigens schon in der Kläranlage durch anaerobe Zustände gegangen und dort auch nicht abgebaut worden! Dies mag den Forenlesern übrigens als Beispiel dafür dienen, wie ein Fachterminus in der Werbung eingesetzt wird, um den Anschein eines wissenschaftlichen Fundamentes einer Aussage zu erzeugen.

Wenn ich nun nach anderen Technologien rufe, dann bestimmt nicht nach Gentechnologie. Ich rede auch nicht von den hier im Forum immer wieder offerierten Technologien und bitte alle dies noch lesenden Forumteilnehmer nicht den Werbeversprechungen zu glauben, es gäbe Filter o.ä., die sie von allen Sorgen befreien! Es gibt glaub ich kaum Menschen, die solche Lösungen mehr herbeisehnen als ich. Doch alle mir aus der internationalen Literatur bekannten Systeme kommen sehr schnell an ihre Grenzen, so dass sie für den Hausgebrauch nicht tauglich sind. Wenn es solche Systeme gäbe, dann hätten wir keine Umweltprobleme mehr!

Wo liegt das Problem und die Problemlösung?
Wir Menschen haben gelernt Chemikalien zur konstruieren, die der Natur fremd sind und deshalb auch nicht in der Natur oder von Mikroorganismen abgebaut werden können. Die in Berlin praktizierte Uferfiltration gehört zu diesem natürlichen Mechanismus genauso wie die Entstehung von Grundwasser durch versickerndes Oberflächenwasser. Es handelt sich bei den von Ihnen angeführten Untersuchungen demnach nicht um eine Innovation oder Verfahrensentwicklung. Es ist ein sogenanntes Monitoring, in dem die Ausbreitung eines Schadstoffes lediglich beschrieben wird. Untersuchungen dieser Art werden immer wieder (und auch von Ihnen) werbewirksam eingesetzt, um dem Laien zu vorzutäuschen „Die tun was!“ und ich hoffe, dass hier manchem die Parallele zur politischen Lähmung unseres Landes auffällt.

Um es mit dem Beispiel der Klärschlämme zu sagen: Nicht die vielen Untersuchungen über das z.B. Verhalten von Blei haben die Bleiwerte in unseren Klärschlämmen herabgesetzt. Es war die konsequente Anstrengung von Industrie und Wirtschaft in der Produktion, also an Punktquellen, die relativ einfach kontrolliert werden können und an denen die Stoffströme zentral und damit behandelbar zusammenlaufen.

Für die diffuse Ausbreitung der Medikamente etc., welche von jedem Anwender mit dem Abwasser in die Kläranlage und damit in unsere Gewässer gespült werden, ist dies nicht möglich und wird auch durch die politischen, europäischen Anstrengungen (Stichwort REACH) nicht gelingen. Da diese Chemikalien für uns in Medizin, Chemie und Technik so überaus wichtig sind, ist es ein Traum zu glauben, dass man die Produktion oder Entwicklung dieser Chemikalien stoppen könnte!

(Soviel einmal von einem realistischen Umweltschützer an all die politischen Traumtänzer da Draußen, welche glauben, dass eine Ideologie über den Naturgesetzen, dem menschlichen Willen nach Wohlstand und den daraus resultierenden Gesetzen der Marktwirtschaft stehen könnten)

Zurück zur Lösung.
Da auch synthetische Chemikalien aus natürlichen Bausteinen bestehen, welche der Natur bekannt sind, besteht die technologische Aufgabe darin, die Chemikalien wieder in diese Bausteine zu zerlegen, damit ein natürlicher Abbau gewährleistet werden kann. Dieser Versuch wurde mit den sogenannten AOT´s (advanced oxidation technologies) unternommen, zu denen z.B. Ozon und elektrolytische Verfahren gehören. Doch diese Technologien sind allesamt nicht effektiv genug, erzeugen problematische Nebenprodukte oder halten einer wirtschaftlichen Betrachtung einfach nicht stand.

(An dieser Stelle werden bestimmt wieder hunderte von Wissenschaftlern sagen, dass dies nicht stimmt, dass die Forschung nur noch nicht weit genug ist etc.. Liebe Kollegen, Ihr erzeugt oftmals AOX und seid niemals in der Lage Massenströme wirtschaftlich zu behandeln. Mit einer Dampfmaschine kann man nun mal keine Flugzeuge bauen, es bedarf des Technologiesprungs zum Ottomotor, zur Turbine etc.. Mir ist zwar klar, dass Ihr alle um Euer Überleben kämpft, doch Ihr kämpft nur noch gegeneinander und werdet durch Mittelkürzung gegeneinander ausgespielt. Denkt mal darüber nach.)

Es existieren innovative technische Lösungsansätze, die jedoch in Deutschland weder in Wissenschaft oder Wirtschaft verfolgt werden. Ich sehe die Begründung hierfür in der Lähmung unserer Politik, unserer Wirtschaft und unserem Bildungswesen. Wenn wir über Pisa reden, dann reden alle über die Schulen. Niemand redet über die Universitäten, unsere Wirtschaft oder den Sensations- bzw. Schönwetterjournalismus. In diesem Sinne liebe Frau Brenner, bezogen Sie sich in diesem Forum zuerst auf die Morgenpost und dann auf die Bildzeitung. Nun dringen sie langsam zum Stand des Wissens, jedoch noch lange nicht auf den Stand der Erkenntnis vor. Ich mache Ihnen daraus keinen Vorwurf, doch würden Sie sich auch mit einem Atomphysiker über Kernspaltung unterhalten? Sicherlich nicht und dennoch betreiben sie hier Meinungsmache auf dem gleichen Niveau, wie die Vertreter der Allheiltechnologien.

Auf diese Art und Weise werden alle für uns wichtigen Neuerungen unnötig ausgebremst und ich möchte den Pathos nun auch mit folgendem Appell beenden:

Liebe Jungmanager am Rande der Entscheidungskompetenz,

viele der Unternehmen, für die Ihr arbeitet sind über den Bau von Abwassertechnik wohlhabend geworden. Ich gönne dies jedem einzelnen, da der Stand der deutschen Umwelttechnik gewaltige Kraftanstrengungen verlangte, die nur dadurch bewältigt werden konnten, dass am Ende auch der finanzielle Erfolg der Unternehmer stand.
Es ist die Aufgabe unserer Generation, diese Kraftanstrengung noch mal zu vollbringen. Es ist machbar und auch für Euch notwendig, da auch Ihr Wasserkonsumenten seid. Ihr habt aber auch noch 20-30 Jahre zu arbeiten, in denen Eure Margen immer weiter abschmelzen werden, wenn Ihr nicht in der Lage seid einen neuen Boom zu generieren. Eure Vorgesetzten wissen dies, verharren jedoch in ihrer „noch 2 Jahre bis zur Rente“ Lethargie, der daraus resultierenden „nach mir die Sinnflut“ Strategie und hinterlassen Euch als Verwalter eines Scherbenhaufens.
Mein Aufruf lautet: Gebt Euch nicht mit der Beförderung vom Hausmeister zum Facility Manager zufrieden. Lasst uns bitte wieder das Leistungsprinzip in dieser Gesellschaft einführen und unsere zweifellos noch vorhandene Innovationskraft explodieren lassen. Die derzeit herrschenden Entscheiderstrukturen werden dies weder initiieren noch leisten können, da sie nicht nur müde und ausgelaugt sind. Sie sind vielmehr Erben des Wirtschaftswunders, also von Zeiten, in denen fast alles funktionierte und in denen nur konsumiert werden brauchte, damit die Konjunktur stimmte. Hieraus folgt, dass den Damen und Herren die Denkweise fehlt, welche notwendig ist, um Deutschland in diesen Tagen nach vorne zu bringen. Wäre dem nicht so, dann würde das Ausland heute angesichts von  T(a)oll Collect, Rechtschreibreform, Deutsches Bahncarddisaster etc. nicht über uns lachen.

Wenn diese Zeilen nun zum Nachdenken anregen, dann hab ich alles erreicht. Mir ist jede offene Diskussion und Beschimpfung lieber, als dieser ewige Konsensnebel, an dessen Ende seit fast 25 Jahren nur zwei Aussagen stehen: „Weiter so“ oder „Politik der ruhigen Hand“.

Ein schönes Wochenende!

TK
Auf dieses Thema kann nicht mehr geantwortet werden!
Gast (Matthias Hummel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Andreas Caumanns vom 31.01.2002!  Zum Bezugstext

Hallo,
wie kommt es zu einem Unterschied bei frisch aufgebrühtem Kaffee aus der Leitung (Stadtwasser) bzw. aus dem Hauseigenen Brunnen?
Verändern zusätzlichen Stoffe, die das Stadtwasser zugemengt bekommt, den Geschmack?
Natürlich ist der Kaffee gleichwertig, sowie die Menge des Wassers und der Kaffeemenge. Der Brunnen ist 21 Meter tief gebohrt und die Qualität wird einmal im Jahr überprüft.
Auf dieses Thema kann nicht mehr geantwortet werden!
Gast (Angelika Brenner)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dr. T. Koeckritz vom 08.06.2004!  Zum Bezugstext

Sehr geehrter Herr Dr. Koeckritz,
bezüglich der Uferfiltration in Berlin gibt es viele Studien und Versuche.
Das Kompetenzzentrum Wasser Berlin finanziert mit Geldern der Berliner Wasserbetriebe und des Wasserwirtschaftsunternehmens Veolia Forschungs-Projeke der Berliner Universitäten, des Umweltbundesamtes und des Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei.

Ein sehr interessantes Projekt läuft dazu am Tegeler See.
Das Institut für Technischen Umweltschutz der TU Berlin erforscht die chemischen und biologischen Abbauprozesse, um die Uferfiltration vielleicht noch effektiver gestalten zu können.
Denn dieses Verfahren ist bedeutend effektiver und billiger als eine technische Aufbereitung von See- oder Flußwasser und deshalb auch für Entwicklungsländer interessant.

Das für unser Thema interessante ist; Die Forscher unter Leitung von Herrn Martin Jekel haben beobachtet,
daß organische Verbindungen bei Sauerstoffmangel besser abgebaut werden. Und unter bestimmten Bedingungen sind Bakterien in der Lage, auch harte Nüsse zu knacken.
Überrascht hat die Forscher der Fall des Pharmawirkstoffs Clofibrin, das als nicht abbaubar galt und mittlerweile weltweit in Gewässern nachgewiesen werden kann.  
Die Bakterienkulturen in Jeckels Labor haben die Substanz doch zerlegt. !!!

Viele Grüße aus Berlin
Angelika Brenner
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Gast (Josef Burda)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.06.2004

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wäre auch an der Zusendung der 240 Mineralwaseranalysen interessiert.
Wenn diese noch verfügbar sind, wäre ich Ihnen über die Zusendung per e-Mail sehr dankbar.

Herzlichen Dank im voraus

Grüße aus Barsinghausen

Josef Burda
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Gast (Dr. T. Koeckritz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Angelika Brenner vom 08.06.2004!  Zum Bezugstext

Sehr geehrte Frau Brenner,

ich danke für den Hinweis auf die Berliner Wasserqualität und möchte Ihren Link um zwei weitere ergänzen:

http://www.wasserforschung-berlin.de/schrift/band6/6-sche.pdf

http://edocs.tu-berlin.de/diss/2003/mersmann_petra.pdf

Die in den Dokumenten aufgeführten Medikamente unterliegen sicherlich nicht Ihren Standarduntersuchung. Sie sind jedoch auch im Berliner Trinkwasser enthalten.

MfG

TK
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Gast (Angelika Brenner)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Susanne Herbke vom 09.07.2003!  Zum Bezugstext

Hallo Susanne,
Alle Info´s über das Berliner Trinkwasser gibt es unter
http://www.bwb.de oder bei den Berliner Wasserwerken direkt.
Gruß aus Berlin
Angelika
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Gast (Katrin Schneider)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.06.2004

Sehr geehrte Damen und Herren,

über die Zusendung der 240 Mineralwaseranalysen würden wir uns sehr freuen.
                           
Vielen Dank im voraus.

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Gast (Chri. Reseiv)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.04.2004

Hallo,

aus gesundheitlichen Gründen wäre ich dringend an der Zusendung der 240 Mineralwasseranalyse interessiert.
Bitte schicken Sie mir die Daten wenn möglich per e-mail, ansonsten maile ich Ihnen aber auch gerne meine Adresse.

Vielen Dank im voraus.

Christiane Vieser

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!
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Gast (Renate Römer)
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  05.10.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Katrin Herkner vom 31.07.2002!  Zum Bezugstext

Sehr geehrte Damen und Herren,

auch ich wäre dringend an der Zusendung der 240 Mineralwaseranalysen interessiert.
Wenn diese Ihnen noch zur Verfügung stehen, wäre ich Ihnen über die Zusendung per e-Mail wirklich sehr dankbar. Herzlichen Dank im voraus und viele liebe Grüße ...

Renate Römer
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Gast (Ingrid Pfennig)
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  04.10.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Susanne Herbke vom 09.07.2003!  Zum Bezugstext

leider kann ich Ihnen keine vollständige Analyse des Berliner TW liefern. Ich habe nur das Testergebnis von einer Analyse durch die BEWAG. Wenn Sie diese haben möchten, kontaktieren Sie mich per mail
MfG
Ingrid Pfennig
ingrid@saome.de
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Gast (Renate Römer)
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  25.09.2003

Hallo,

über die Zusendung der Wasser-Analysen per e-Mail wäre auch ich Ihnen wirklich sehr dankbar -

Viele liebe Grüße und herzlichene Dank im voraus ...

Renate Römer
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Gast (Willi Wacker)
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  20.07.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Alfred Coenen vom 25.01.2003!  Zum Bezugstext

Auch ich habe Interesse an der Beantwortung dieser Fragen!

gez. Willi Wacker
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Gast (A. Albers)
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  10.07.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Andreas Caumanns vom 31.01.2002!  Zum Bezugstext

Ich habe von den neuen Arsen-Grenzwerten für die Mineralwasser gelesen.

Gibt es aktuelle Testergebnisse für Volvic ?
Senden Sie mir diese bitte zu wenn dieses der Fall ist
Danke

mfG
Albers
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Gast (Susanne Herbke)
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  09.07.2003

haööo, würde gerne wissen wollen, ob in berlin eine studie über das trinlwasser  gibt und ob ich diese per mail erhalten kann.danke
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Gast (Reinfried Sure)
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  05.03.2003

Der menschliche Körper besteht aus ca 60-70% Wasser. Nicht Mineralwasser wohlgemerkt. Natürliches Wasser aus sauberen Quellen ist daher das beste flüssige Grundnahrungsmittel. Schön daß man sich wieder darauf besinnt. Neuesten wissenschaftlichen Studien zufolge können unterschiedliche Wasserqualitäten bei bestimmten Krankheiten Selbstheilungsprozesse auslösen. Dabei werdem dem Wasser "Informationen" aufgeschwungen. (Resonanz-Medizin)
Wenn Sie sich darüber informieren möchten, besuchen Sie die öffentliche Veranstaltung der Landeskliniken Salzburg am 31.03.03 um 19:00 Uhr im Großen Hörsaal, Müllner Hauptstrasse 48. Ausrichter ist das Forschungsinstitut für Grund- und Grenzfragen der Medizin. (http://www.frontierquestions.com/aktuelles-vom-forsch-inst/studie-geopathogene-zonen.htm)
oder (www.geowave.at)
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Gast (Alfred Coenen)
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  25.01.2003

Sehr geehrte Damen u. Herren!
Zunächst Dank für die kritische Beurteilung des Mineralwassers!
Meine Fragen:1.Wurden bei ihren Untersuchungen auch die Trinkwasserbrunnen des unteren Niederrheins ('Einzugsbereich von Niers u. Maas)mit einbezogen?
Wie beurteilen Sie die Mineralbrunnen der Eifel(z.B.das Gerolsteiner Mineralwasser)?
Für eine kurze Antwort wäre ich Ihnen dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
A.Coenmen
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Gast (Michaela König)
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  24.01.2003

Ich würde mich über die Zusendung der 240 Mineralwasseranalysen per email sehr freuen, da wir auch ständig auf der Suche nach einem wertvollen Mineralwasser sind. Nicht alle Getränkemärkte bieten eine große Auswahl.

Vielen Dank. Mit freundlichem Gruß

Michaela König
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Gast (Hans-Peter Schabert)
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  22.01.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ute Reichling vom 20.01.2003!  Zum Bezugstext

Einige Analysewerte finden Sie in  http://www.umkos.de  oder in  http://www.getraenke-gotta.de.

Hoffentlich ist das für Sie richtige Wasser darin enthalten.

MfG Schabert
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Gast (ute Reichling)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.01.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Heidelinde Handel vom 05.11.2002!  Zum Bezugstext

Hallo, kam durch Zufall auf diese Internetseite, bin aber auch an Mineralwasseranaylse interessiert.
Falls Sie diese haben und die Datei nicht zu groß ist, bitte ich um Zusendung oder Fax. Wäre Klasse.
Da wir Krankheitsgedingt nach einem  Mineralwawser suchen, das bestimmte Mineralstoffe in hoher Menge enthält.
mfg
Ute Reichling
Fax 06341 960403
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Gast (B. Sutter)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.12.2002

Wie schaut es denn aus mit der neuen TVO 2003.
Aufgrund der Aussagen muss man ja davon ausgehen, das das Wasser von höchster Reinheit und Güte ist.
Würden Sie den die schriftliche Garantie dafür abgeben?
Selbs in der Schweiz sind massive Probleme da, diese werden im Moment auch etwas unterdückt. Fakt ist aber
das zwar die Wasserqualität in den Brunnen ausgezeichnet ist aber bis das Wasser bei jedem einzelnen zu Hause aus dem Wasserhahn kommt, sieht die Sache doch ganz anders aus.
schauen Sie doch mal rein in www/EAWAG.ch Risikofaktoren im Wasser
oder www/imecaswiss.ch >>> ein möglicher Lössungsansatz zum wirklichen Problem.

schöne Grüsse aus der Schweiz.

IMECA Swiss
B.Sutter
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Gast (Brigitte Klee)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.12.2002

Ich würde mich über die Trinkwasseranalyse durch Zusendung per Mail freuen.
Ich suche eine Aufstellung der gebräuchlisten MW und ihre dazugehörigen Werte.
Danke im vorraus!
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Gast (Moritz K)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.11.2002

Hallo

Ich würde mich auch freuen, wenn ich die
240 Wasserproben kostenlos zugeschickt
bekommen würde.
Vielen herzlichen Dank
  Moritz K.
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Gast (Friedhelm Kaiser)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.11.2002

Ich um Zusendung Ihrer Trinkwasseranalysen per e-mail. Desweiteren suche ich ein Mineralwasser mit einem Gesamtmineralanteil von 6000 mg oder mehr. Kennen Sie ein Produkt?

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen

Friedhelm Kaiser
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Gast (Bechen Heribert)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.11.2002

Ich bitte um Zusendung der Mineralwasseranalysen per mail. Falls Sie repräsentative Trinkwasseranalysen aus der BRD oder auch anderen europ. Staaten vorliegen haben würde mir das bei meinen Recherchen sehr helfen.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen

H. Bechen
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Gast (Heidelinde Handel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.11.2002

Ich bin auf der Suche nach einer Mineralwasseranalyse und würde mich freuen, wenn Sie mir diese per e-mail kostenlos zusenden würden.
Vielen Dank
Heidelinde Handel
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Gast (Miguel Jacobs Dimter)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.11.2002

Ich bitte auch um Zusendung.Aber der Unterschied kann zwischen den Behältern beider Flüssigkeiten existieren. Deswegen wäre es ungänglich in dieser Probe eine ausführlichere Untersuchung. Haben Sie Statistikeninformation über die Häufigkeit oder procent Schwermetale (oder andere Stoffe) , in die Tuben wo Trinkwasser zuflisst, gefunden zu haben?
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Gast (Sonja Witzl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  03.11.2002

Sehr geehrte Damen und Herren,

über die Zusendung der 240 Mineralwasseranalysen
würde ich mich sehr freuen.
Danke im voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Sonja Witzl

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Gast (Barbara Wolff)
(Gast - Daten unbestätigt)

  31.10.2002

Hallo!

Spät aber dennoch auf Ihren Artikel gestoßen, bitte
ich um Zusendung Ihrer Trinkwasseranalysen per mail.

Vielen Dank im voraus!
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Gast (Andreas Pölzl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.10.2002

Würde mich sehr über eine Zusendung der Mineralwasser-Analysen per e-mail freuen.
Vielen Dank.
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Gast (Axel Brinkmann)
(Gast - Daten unbestätigt)

  25.10.2002

Sehr geehrte Damen und Herren,

über die Zusendung der 240 Mineralwaseranalysen würde ich mich sehr freuen.
                           
Vielen Dank im voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Axel Brinkmann
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Gast (Silke Wendl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.10.2002

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wäre Ihnen für eine Übersendung per e-mail der Analyse von 240 Mineralwässern sehr dankbar.
E-Mail: silke.wendl@aventis.com
Herzlichen Dank im Voraus
Silke Wendl
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Gast (Joachim Barth)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.10.2002

Sehr geehrte Damen und Herren,
können Sie mir bitte ebenfalls kostenlos die Liste der 240 Mineralwasseranalysen
per e-mail übersenden? Vielen Dank im vorraus!
Mit freundlichen Gruss
Joachim Barth
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Gast (Yaroslav Kreevenko)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.09.2002

Sehr geehrte Damen und Herren.

Können Sie mir bitte ebenfalls kostenlos die Liste der 240 Mineralwasseranalysen per e-mail übersenden?

MfG
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Gast (Barbara Doberer)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.08.2002
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Andreas Caumanns vom 31.01.2002!  Zum Bezugstext

Vielleicht müßte einfach die Frage umgekehrt formuliert werden: ob die sich im Handel befindenden Mineralwässer den Vergleich mit unserem Trinkwasser (Leitungswasser) zu scheuen hätten oder nicht ?
Das scheint mir der Realität näher zu sein!!
Herzlichst B.D.
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Gast (Andreas Caumanns)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.08.2002

Da mir der Test der 240 Mineralwässer nur als zehnseitige Kopie vorliegt, bitte ich bei Interesse den Verlag zu fragen.

natur&kosmos
Tel: 089 - 45 87 27 0
Fax: 089 - 45 87 27 24

Der Test heißt "Vorsicht Mineralwasser!" und wurde in natur 3/87 Seite 87-96 veröffentlicht.
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Gast (Michael Czaya)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.08.2002

Könnten Sie uns die Mineralwasser Analysen per mail zuschicken? Vielen Dank.

Es gab vor einiger Zeit ein  Ranking verschiedener Wasserversorger gestaffelt nach Qualitätsstand des gelieferten Trinkwassers. Weiss irgendwer von wem und wo man dieses Material noch einsehen kann?
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Gast (wolfgang schumacher)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.08.2002
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Birger vom 01.08.2002!  Zum Bezugstext

Wenden sie sich an : info@buske.de
Tel.02330 891929
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Gast (Birger)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.08.2002

Sehr geehrte Damen und Herren.

Können Sie mir bitte ebenfalls kostenlos die Liste der 240 Mineralwasseranalysen per e-mail übersenden?
Außerdem würde mich interessieren, was an den ganzen Theorien der Homöopathen dran ist. Es wird in diversen Büchern geschildert, daß Quellwasser zusammen mit Kristallen die ursprüngliche Struktur annehmen würde. Dies soll dem Körper verloren gegangene Energien zurückgeben? Gibt es hierzu wissenschaftliche Untersuchungen? Verädert Wasser wirklich seine Kristallstruktur? Und wirkt dies wirklich positiv auf Körper und Wohlbefinden?

Vielen Dank schon mal im vorraus.
Birger
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Gast (Marika Sabine GERLACH)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.08.2002
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von LGS LebensmittelGetränkeService vom 08.07.2002!  Zum Bezugstext

Sehr geehrte Damen und Herren,

können Sie mir bitte ebenfalls kostenlos die Liste der 240 Mineralwasseranalysen
per e-mail übersenden? (mgerlach@uni-wuppertal.de)

Mit bestem Dank im voraus für Ihre Mühe verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen

Gerlach
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Gast (Katrin Herkner)
(Gast - Daten unbestätigt)

  31.07.2002

Sehr geehrte Damen und Herren,

über die Zusendung der 240 Mineralwaseranalysen würde ich mich sehr freuen.
                             
Vielen Dank im voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Katrin Herkner
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Gast (Dieu Antony)
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  30.07.2002
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Bernd Michael Eckstein vom 23.06.2002!  Zum Bezugstext

Sehr geehrte Damen und Herren,

auch ich bin an der Zusendung der 240 Mineralwaseranalysen interessiert.
Es wäre nett wenn ich es per E-mail bekommen
könnte. Herzlichen Dank im voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Antony
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Gast (Roderich Deckert)
(Gast - Daten unbestätigt)

  28.07.2002
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von FinkensteinIngo vom 10.07.2002!  Zum Bezugstext

Hallo,
wenn es möglich wäre, hätte ich gerne die Analyse der
240 Mineralwasser.
Vielen Dank im voraus!
Roderich Deckert
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Gast (FinkensteinIngo)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.07.2002

Sehr geehrte Damen und Herren
Ich bin auch an der Zusendung interessiert,der 240 Mineralwasseranalysen.
Da ich Jugendtrainer bin bei einem Fußballverein.
Zum Flüssigkeitsausgleich bieten sich verschiedene Getränke an:
Die Nahrungsmittelindustrie bietet eine Vielzahl dieser Elektrolyt-Energie-Getränke an.Häufig werden sie auch isotonische Durstlöscher bezeichnet.Sie enthalten neben leicht verwertbaren Kohlenhydraten auch Mineralien-Vitaminzusätze.Dabei sollte berücksichtigt werden,dass der Kohlenhydratanteil nicht über 8%(80g/l)wird durch eine verzögerte Magenentleerung eine schnelle Resorption behindert.Zusätzlich ist darauf zu achten Getränke neben zahlreichen Vitaminen und Mineralien besonders auch Spurenelemente (z.B.Kupfer,Zink,Seie)enthält.Mineralwasser nicht jedes Mineralwasser eignet sich als Sportdrink im Fußball.Bei der Wahl des Mineralwassers möchte ich schon wissen,was ich meine Jungs gebe.Denn folgende Hinweise sind mit zu berücksichtigen:
Natriumgehalt bis 1000 mg/l
Chloridanteil zwischen 400-600 mg/l
Magnesiumkonzentration zwischen 100-200 mg/l
Sulfatanteil weniger als 400 mg/l.
Deswegen bitte ich Sie,ob Sie mir helfen können.Welches Mineralwasser das beste ist.
Danke schön im voraus.
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Gast (LGS LebensmittelGetränkeService)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.07.2002

Bitte Senden Sie mir die 240 Wasseranalysen zu,
oder senden Sie mir per Fax an 069/566119
vielen Dank im vorraus.
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Gast (Bernd Michael Eckstein)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.06.2002
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ren Knauthe vom 09.02.2002!  Zum Bezugstext

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin auch an der Zusendung der 240 Mineralwaseranalysen interessiert.

Vielen Dank. Mit freundlichem Gruss
Bernd Michael Eckstein
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Gast (Cornelia Pallas)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.05.2002

Ist es richtig, das ab 01.01.2003 eine neue Trinkwasserverordnung gültig wird, wonach Vermieter verpflichtet sind darauf zu achten, das die Mieter eine
regelmässige Kontrolle an den Wasserhähnen durchführen in der Form, das mindestens 1 x wöchentlich an jedem Wasserhahn das Wasser 3 Minuten gelaufen sein muss und bei Abwesenheit länger als 2 Wochen alle Zapfstellen mind. 3 Minuten? Wenn ja, stimmt es das der Mieter ein
entsprechendes Protokoll zu führen hat und dies jederzeit nachweisen muss.

Wenn diese Sachverhalte so stimmen sollten, wo kann ich dies nachlesen?

Besten Dank im voraus.

MFG

C.Pallas
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Gast (Ren Knauthe)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.02.2002
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Andreas Caumanns vom 08.02.2002!  Zum Bezugstext

Sehr geehrter Herr Caumanns,
vielen Dank für die Antworten. Können Sie mir den Artikel mit den Mineralwasseranalysen (240) mal per E-Mail zuschicken, wäre toll!
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Gast (Andreas Caumanns)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.02.2002
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Knauthe Ren vom 06.02.2002!  Zum Bezugstext

Hallo Knauthe Ren,

laut TVO testet das Wasserwerk auf 30 Stoffe. Die anderen Schadstoffe werden in der Leitfähigkeit zusammengefaßt, d.h. wenn der Gesamtwert der restlichen circa 1400 im Wasser vorkommenden Stoffe nicht über 2500 µS liegt, dann ist alles ok. Jedenfalls nach TVO. (Übrigens empfiehlt die WHO maximal 700 µS.)
Ein Vermieter muß nur dann neue Leitungen einbauen, wenn ein Mieter ihm die Schadstoffe eindeutig nachweist. Damit muß der Mieter den Labortest bezahlen. Ob nach dem Beweis von Schadstoffen im Leitungswasser der Vermieter aber tatsächlich handelt, ist einen andere Sache.
Der Elektrolyse-Test sieht schlimmer aus, als es ist, weil man plötzlich die Stoffe zu Gesicht bekommt, die vorher unsichtbar im Wasser vorhanden waren. Man ist verschreckt. Einen Filter kann ich Ihnen dennoch nur empfehlen, am besten Umkehr-Osmose.
Zum Mineralwasser: Z.B. in "Natur. Das Umweltmagazin, Nr.3 März 1987 (!), finden Sie einen Test von 240 verschiedenen Mineralwässern. Davon wurden 121 als gesundheitlich bedenklich eingestuft. Oder neuer: Öko-Test Sonderheft 21/1997, Mineralwasser.
Bei weiteren Fragen können Sie mir auch direkt eine Email schicken. Gruß,

A. Caumanns
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Gast (Knauthe Ren)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.02.2002

Hallo,
mit Interesse habe ich die Beiträge hier gelesen und es hat natürlich mehrere Fragen aufgeworfen.
Laut TVO testet das Wasserwerk auf wieviel Stoffe? Und was ist mit den anderen Schadstoffen?
Die Wasserwerke sind zuständig für das Trinkwasser bis zum Haus. Wieviele Vermieter müßten neue Leitungen bei sich einbauen und wer bezahlt den Trinkwassertest im Labor z.B.?
Ich habe bei mir mit einem Elektrolyse-Gerät einen Test gemacht, ohne genaue Zahlen (was natürlich noch interessanter wäre)und es war erschütternd, erstens der Anblick der sich gelösten Stoffe und zweitens der Geruch (es war wie im Schwimmbad). Das hat mich dann auch veranlaßt, das ich mir einen Filter zulegen werde.
Mineralwasser: Wozu? Damit ich Mineralien zu mir nehme, die der Körper gar nicht oder nur zum Teil verwertet und welche sich dann im Körper ablagern? Der Mineralienbedarf sollte ohnehin über die Nahrung abgedeckt werden, aber das mit der gesunden Ernährung ist schon wieder ein anderes Thema.
Gibt es irgendwo Mineralwasser-Test`s (still und mit Kohlensäure), welche gemacht wurden und nicht nur von 10-20 Brunnen bei ca. 650 in Deutschland? Ansonsten wird das Thema wohl aktueller denn je werden.  
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Gast (Andreas Caumanns)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.02.2002
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Helmut Zapf vom 31.01.2002!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Zapf,

in Deutschland gibt es eine Trinkwasserverordnung, die sich auf das Leitungswasser bezieht, egal ob es aus dem Wasserwerk stammt oder aus dem eigenen Brunnen im Garten. Daneben gibt es eine Mineral- und Tafelwasserverordnung, die sich auf in Flaschen abgefüllte Wässer bezieht. Insofern ist Trinkwasser nur in unseren Wasserleitungen enthalten. Da die Trinkwasserverordnung aber deutlich schärfer gefaßt ist als die Mineralwasserverordnung (man vergleiche nur die Grenzwertbestimmungen), ist die Behauptung, daß unser Trinkwasser Mineralwassercharakter habe, ziemlich unsinnig.
Gruß,

A. Caumanns
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Gast (Helmut Zapf)
(Gast - Daten unbestätigt)

  31.01.2002
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Andreas Caumanns vom 31.01.2002!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Caumanns,

könnten Sie mir bir bitte aus Iherer Sicht bzw. Denkweise den Unterschied erklären zwischen
- Trinkwasser
- Leitungswasser
- Mineralwasser ( nicht kohlensäurehaltiges )

Danke

H.Zapf

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Gast (Andreas Caumanns)
(Gast - Daten unbestätigt)

  31.01.2002

Es ist schon seltsam, daß ich nun schon das zweite Mal aus dem Hause des Umweltbundesamtes eine Meldung lese, in der steht, daß unser Trinkwasser den Vergleich mit Mineralwasser nicht zu scheuen braucht. Ich bitte darum, einmal einen Vergleich zwischen den gesetzlichen Bestimmungen zum Trinkwasser (TVO) bzw. zum Mineralwasser zu lesen. Z.B. enthält die Mineralwasserverordnung keinen Grenzwert für Arsen, die TVO hingegen schon, weshalb bestimmte Mineralwässer als Leitungswasser verboten wären. Die Aussage, unser Trinkwasser braucht den Vergleich mit Mineralwasser nicht zu scheuen, ist damit entweder völlig unsinnig oder sie soll unser Trinkwasser herabwürdigen! - Vielen Dank auch.
Auf dieses Thema kann nicht mehr geantwortet werden!



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