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Kategorie: > Technik > Wasseraufbereitung
Wasserenthärtungsanlage
Gast (Steffen Siebeneicher)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.10.2002

Wir sind im Begriff, uns ein Häuschen zu kaufen. In der entsprechenden Gegen ist das Wasser recht hart (17 °dH).

Fragen:
Ist die Anschaffung einer Wasserenthärtungsanlage sinnvoll?
Wenn ja, welches Prinzp sollte man wählen und auf was muss man achten?
Was kostet der Spaß?
Ist die zusätzliche Dosierung von Korrosionsschutzchemikalien sinnvoll/notwendig?
Welchen Einfluss hätte eine Enthärtungsanlage auf die bereits vorhandenen Beläge in den alten Leitungen?

Das sind natürlich elemantare Fragen, aber sie brenne mir doch auf den Nägeln...
Danke schön im voraus für die Antworten!



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 19
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  17.02.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Manuel2k vom 10.02.2017!  Zum Bezugstext

Hallo Manuel,

Wenn beim Nickname Gast steht, ist der schreibende nicht mehr an Bord.So sollte man dann gut überlegen, ob man sich eines 15 Jahre alten Threads bemächtigt oder besser nicht.

Gruß aus GR

Lothar
Manuel2k
(Mailadresse bestätigt)

  10.02.2017

Die Anschaffung einer solchen Wasserenthärtungsanlage ist natürlich vom persönlichen Empfinden abhängig.

Stört dich das harte Wasser wirklich?
Dann ist die Anschaffung sicherlich sinnvoll.

Stört es dich nicht?
Dann musst du dir auch keine solche Anlage kaufen, für die Gesundheit musst du deutsches Wasser nicht filtern.

In manchen Gegenden, wie z.B. Berlin, ist das Wasser leider so hart das es sich auch im Geschmack bemerkbar macht. Da verstehe ich jeden der eine solche Anlage haben möchte. Es gibt dort wie überall teure und günstigere Produkte. Am besten vergleicht man vorher z.B. auf http://www.testbewertungen.com/wasserenthaertungsanlage/ oder anderen Seiten dieser Art. Hat man dann ein Paar Meinungen gelesen kann man sich sein eigenes Bild machen und unabhängig entscheiden welche Anlage für einen selbst am besten passt. Ich hoffe das hilft ein wenig.
Gast (Eckhart Stephenson)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.06.2005

Hallo, wir haben 1998 in eijnem Gebiet gebaut, das eine sehr hohe Wasserhärte hat und deshalb viele Kalkablagerungen bringt. Wir haben deshalb sofort mit dem Neubau eine Entkalkungsanlage der Firma Beste (chemisch-elektronisch) montiert und nur gute Erfahrungen (kostete damals ca 4000DM). Sie verändert den pH des Wassers nach elektronischer Steuerung und ist völlig wartungsfrei (guter Kundendienst!) hat u.U. eine höhere Keimbesiedlung des Wassers zur Folge (ist umstritten) Wir haben noch keine Probleme damit gehabt. Alle Maschinen im Haus verkalken nun nicht mehr.Man muss nur auf regelmäßiges Nachfüllen der Salztabletten (Sanitärfachhandel) achten. Weitere Fragen am besten per Telefon oder e-mail. Tel 07335/921320. Wir würden uns bei nochmqaligem Neubau sofort wieder für so eine Anlage wntscheiden, wenn die Wasserhärte im Wohngebiet sehr hoch ist. Die Entscheidung zu so einer anlage muss jeder selbst machen, es gibt auch physikalische und rein chemische... Jeder Hersteller ist natürlich von seinem Produkt immer am meisten überzeugt..Bei Altbauten ist die Entscheidung noch schwieriger, da die Rohre meist schon verkalkt sind.
Also, am besten wir telefonieren mal...
Viel glück!
E.Stephenson, 73342 Bad Ditzenbach
Gast (Michael Giesen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.11.2004

Hallo Herr Siebeneicher,
es gibt auch Alternativen zu Enthärtungsanlagen.
Chemiefrei mit DVGW Zulassung !!
Info unter www.biocat.at
Gast (Hans Nefzger)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.11.2004

Hallo, ich kann Ihnen eine Osmoseanlage empfehlen.
Wenn Sie mehr wissen möchten, so melden Sie sich
doch bitte an meine email: hans@kraeuteroas.de

Gruß


Hans Nefzger
www.kraeuteroase.de
Gast (hanskraeuteroase.de)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.11.2004

Hallo,

ich würde Ihnen eine Osmoseanlage empfehlen.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an meine
Email-Adresse: hans@kraeuteroase.de

Gruß

Hans Nefzger
www.kraeuteroase.de
Gast (Michael Giesen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.11.2004

Hallo Herr Siebeneicher,
es gibt auch Alternativen mit DVGW Zulassung, ohne das man Chemie einsetzen muß.Info auf www.kalkschutz.info Dort finden Sie auch entsprechende ausführliche Info´s über Kalkschutz.

mfg Michael Giesen
Gast (W. Schuele)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.11.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Kulzer Jürgen vom 19.10.2002!  Zum Bezugstext

Habe leider vor einigen Jahren eine Anlage gekauft, die auf elektromagnetischer Basis "arbeitet". Das Gerät ist immer noch auf dem Markt und wird zum kostenlosen Test angeboten. Die Testdauer ist zu kurz, um etwas aussagen zu können und so haben wir das Gerät damals leider nicht zurückgesandt.  Nach mehreren Jahren Betrieb muß ich feststellen, daß außer Stromverbrauch und blinkenden Lichtern keine Wirkung festzustellen ist. Dusche und Wasserhähne verkalken wie gehabt. Der einzige der davon Nutzen hat war der Hersteller, der uns das Ding angedreht hat!
Gast (Wilm T. Klaas)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.10.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Helga Scherla vom 16.10.2003!  Zum Bezugstext

Sehr geehrte Frau Scherla,

bitte lesen Sie die FAQ dieses Forums:
http://www.wasser.de/aktuell/forum/index.cgi?job=faq#a3

Mit freundlichen Grüßen
Wilm T. Klaas
Gast (Helga Scherla)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.10.2003

Hallo Herr Siebeneicher,
wir hatten mit Wasserhärte 27 jetzt 19 Jahre lang eine Enthärtungsanlage mit Salztabletten, haben auf 11° runterenthärtet und waren damit sehr zufrieden.
Nachteil: Es müssen immer wieder die schweren Säcke mit Salztabletten beschafft werden. Vorteil: Waschbecken etc. sind leichter zu reinigen, Waschmittelverbrauch ist reduziert. Ob es bei 17° erforderlich ist, ist Ansichtsache - würde ich mir sehr überlegen. Putzen muß man Sanitärgegenstände auch bei enthärtetem Wasser ohnehin regelmäßig.
Unsere Anlage ist defekt und wir suchen eine Alternative.
Sicher ist aber, wir werden nichts "magnetisches" nehmen. Der Kalk liegt dann wie Mehl da, effektiv sind diese angebotenen Methoden noch nicht.
Eher tendieren wir zur Wasserenergetisierung und werden den Kalk dann aus Gesundheitsgründen in Kauf nehmen. Durch die Energetiesierung werden wir dann etwa 20° Wasserhärte haben!
Viele Grüße
Helga Scherla
Gast (Claudia Vietz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.07.2003

hallo steffen,
habe zufällig deinen beitrag gefunden.
wir stehen exakt vor dem gleichen problem.
jetzt hätte ich natürlich gerne die antworten auf deine fragen --- und eventuell deine erfahrungswerte mit der anlage (müsstest sie doch schon haben, oder?
würde mich freuen, wenn ich eine antwort bekäme.
gruß
claudia
Gast (Ivo Katalenic)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.04.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michi Müller vom 24.10.2002!  Zum Bezugstext

Sollten Sie in einem Mehrfamilienhaus leben, dann sollten Sie sich mit den anderen Parteien zusammen setzen und über das Problem sprechen. Einem Alleingang mit irgendwelchen Kalkwandlern o.ä., angeboten bei h.o.t., QVC usw. würde ich abraten. Infounterlagen kann ich Ihnen zusenden, damit Sie sich ein erstes Bild machen können.
MfG
Ivo Katalenic
Gast (Ing. Reinhard Puke)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.11.2002

Hallo Herr Siebeneicher,

wenn Sie es wünschen kann ich Ihnen Informationen zukommen lassen über eine Anlage die verhindert das sich Kalt ablagert. Außerdem bauen sich die schon vorhandenen Ablagerungen in den Leitungen ab, ganz ohne Chemie. Dieses hat den Vorteil das der Wirkungsgrad der Wassererwärmung optimal bleibt. Man rechnet für 1 mm Kalkablagerung etwa 10 % Energieverlust, bei 2 mm entsprechend 20 %. Somit spart man auch noch Heizkosten.

Haben Sie Interesse melden Sie sich einfach bei mir.

Mit freundlichen Grüße,

Reinhard Puke

ReinTech - Netzwerk für innovative und umweltentlastende Technologien.

ReinTech
Reinhard Puke
Kölner Weg 8a
49129 Glandorf
Tel.: 05426 - 945 77 1
FAX: 05426 - 945 77 2
E-Mail: r.puke@reintech.de  
Internet:http://www.reintech.de
Gast (Ulrich Lauritzen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.11.2002

Hallo, wenn Sie möchten, können Sie gerne eines
unserer Kalkschutzgeräte kostenlos und unverbindlich testen.

http://www.kalkloeser.de

Mit freundlichem Gruß
Ulrich Lauritzen
Gast (Michi Müller)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.11.2002

Verbrauch an Seifenlösung Wasserhärtegrad Wasserhärtebereich
0,5ml
1,0ml
1,5ml 2,5°
5,0°
7,5°         I    weiches Wasser
2,0ml
2,5ml
3,0ml 10,0°
12,5°
15,0°        II    mittelhartes Wasser
3,5ml
4,0ml
4,5ml 17,5°
20,0°
22,5°       III    hartes Wasser  
5,0ml
5,5ml
6,0ml 25,0°
27,5°
30,0°       IV    sehr hartes Wasser
Gast (Michi Müller)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.10.2002

Auch wir überlegen eine "Filteranlage" zu kaufen. Wir haben auch einen hohen Wasserhärtungsgrad (muss ich noch messen) aber auf jedenfall verdammt viel Kalk. Wir wohnen in einem Neubau und schon nach 9 Monaten musste ich die Duschbrause "entkalken" weil kaum noch Wasser durchkam. Wir haben Kupferrohre eingebaut bekommen.

Welche Art von Anlage sollten wir uns kaufen ?
Vielen Dank für jeden Tipp!
Gast (Andreas Steffens)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.10.2002

In aller Regel ist eine Enthärtung bei 17 °dH nicht erforderlich (auch wenn Ihnen viele "Verkäufer" etwas anderes sagen werden). Nach Möglichkeit sollten Sie die Vorlauftemperatur der Heizung und des Warmwassers gering halten um Kalkausfällungen im Rahmen zu halten.
MfG Andreas Steffens
Gast (Kulzer Jürgen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.10.2002

Hallo Herr Siebenbacher,

meiner Meinung nach ist eine Enthärtungsanlage bei 17 °dH als wenn mann mit Kanonen auf Spatzen schießt.

Ich selbst wohne in einen Bereich wo das Wasser einen Härtebereich von 4 aufweist und es ergeben sich keinerlei Probleme damit.

Noch ein kleiner Tip am Rande, lassen Sie sich auf keinen Fall einen magnetischen Wasserenthärter wie z.B. Magneta aufdrehen, denn der bringt meiner Meinung nichts ausser den Herstellern Ihren Lebensunterhalt.

mfg
Jürgen Kulzer
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http://www.verentsorger.de
Die Internetplattform für Ver- und Entsorger
Gast (Rainer Schmitz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.10.2002

Hallo,

Sie haben Härtebereich 3. Wenn Sie wirkliche Probleme mit Kalk haben, dann würde ich mich für eine Enthärtungsanlage informieren.
Wir haben ebenfalls Härtebereich 3 und keine Probleme.


mfg
Rainer Schmitz



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