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Kategorie: > Wissenschaft > Wasserqualität
Silikat im Trinkwasser
Schneeflocke
(Mailadresse bestätigt)

  31.10.2013

Ausgelöst durch sehr schnell verkalkende Wasserhähne wurde eine Untersuchung unseres Trinkwassers beauftragt. Das Ergebnis: das Trinkwasser enthält einen Silikatgehalt (Si02)von 43,6 mg/l. Im Übrigen ist es ein mittelhartes(Härtebereich 2)karbonathaltiges Wasser mit mittlerem Salzgehalt. Kann jemand sagen, ob dieser Gehalt im Trinkwasser bedenklich oder gar unzulässig ist und was ggf. getan werden kann?



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 2
Schneeflocke
(Mailadresse bestätigt)

  03.11.2013
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von H2O vom 31.10.2013!  Zum Bezugstext

Hallo H2O,
vielen Dank für die Aufklärung. Zunächst bin ich mal froh, dass es nicht gesundheitsschädlich ist. Ob es sich um eine Zusammenfassung verschiedener Si-Verbindungen handelt oder ob es "nur" Quarzsand ist, kann ich aus dem Ergebnis des Wasseruntersuchungsbefundes nicht erkennen. Fakt ist aber, dass die vor einem Jahr neu installierten Wasserhähne von Dornbracht bereits zweimal neue Kartuschen brauchten, um wieder einwandfrei zu funktionieren. Hat vielleicht jemand ähnliche Erfahrungen und kann etwas dazu sagen?
Besten Dank im voraus.
H2O
(gute Seele des Forums)

  31.10.2013

Hallo Schneeflocke,

SiO2 ist (Quarz-)Sand. Gesundheitschädlich ist das nicht, kann aber zwischen den Zähnen knirschen. Bei Wasseranalysen werden aber oft verschiedene Si-Verbindungen zusammengefasst und als SiO2 berechnet. Es gibt auch lösliche Si-Verbindungen wie Kieselsäuren und deren Salze.
Wenns tatsächlich als SiO2 vorliegt kann man es durch Filtration entfernen.

Gruß
H2O




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