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Kategorie: > Technik > Brunnen / Quellen / Pumpen
brunnenbohrugen ohneWasser
sepp-s
(Mailadresse bestätigt)

  16.11.2017

Hallo in unser Nähe wurden Brunnen gebohrt einmal l00m der zweite 130m tief Abstand zueinander 40m (vermutlich in Ton), beide blieben trocken das  überhaupt Sinn bei so geringen Abständen. Es gibt zwar Quellfassungen und einen 30 m tiefen Brunnen im keinen Ort aber in größeren Tiefen bleiben die Bohrungen trocken kann es seine das ehem Braunkohleabbaugebiet unter der Kohle sich eine mindestens  130m starke Tonschicht befindet welche ja nie  wasserführend sind könnte man durch tieferbohren noch das  Tonende  und somit Waser erreichen ?  















Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 3
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  10.12.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp-s vom 10.12.2017!  Zum Bezugstext

Diese Wünschelrutengänger sind alles Scharlatane.

Ob eine wasserführende Schicht ausversehen durchteuft werden kann hängt vom Bohrverfahren ab. Trockenbohren und Imlochhammer sind da am genausten. Bei Spülbohrungen im Festgestein kann das schnell mal passieren, wenn der Geräteführer unerfahren ist.



sepp-s
(Mailadresse bestätigt)

  10.12.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 16.11.2017!  Zum Bezugstext

Hallo  Brunnenbaumeister. Neues von der Brunnenbohrung ohne Wasser.Es war in  der Vergessenheit geraten dass dort vor Jahrzehnten  eine Sondierungsbohrung nach Braun-Kohle stattgefunden hat. Nach Entfernung des ziemlich verwachsen Betondeckels kam die relativ grossen verrohrten Bohrung  18 m tief in der das Wasser nur etwa  6m unten war zum Vorschein. Beim anschließenden Pumpersuch  konnten ca. 7000 Liter Wasser  herausgepumpt werden ohne dass der Wasserstand merklich absank. hat  man dort  etwa bei den beiden Bohrungen jedes mal die Wasserschicht durchbohrt ohne das  zu merken? Zum bohren wurde modernes Bohrgerät   mit einem riesigen Kompressor verwende bei der die Verrohrung gleichzeig drehend eingebaut wird .Merkt man da bei  schwer wen eine  Wasserschicht durchstoßen wird, oder will man bei tiefen Bohrungen nur Geld verdienen. Bei der zweien Bohrung hatte man  einen Wünschelrutengänger angaschiert welcher erklärt hatte dass sich unten ein Wassersee befindet!
mfg Sepp
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  16.11.2017

Alles ist möglich. Es gibt Trinkwasserbrunnen in Deutschland mit Tiefen von mehr als 500m. Es kann aber auch sein, dass der nächste Sand unter dem Ton Salzwasser führt.



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