CSU Landwirtschaftsminister ist angezählt

Zuviel Nitrat gedüngt aufs Feld,
geht erst ins Wasser, dann ins Geld

Für diesen Spruch oder ähnlich, bin ich dem Umweltministerium dankbar.
Schildert er doch verkürzt die Gefahr für das Grundwasser.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium fand das nicht lustig.

Das Bundeslandwirtschaftsministerium musste sogar von der EU
angezählt werden damit weniger Nitrat in das Grundwasser eingeschwemmt wird. Bis neuneinhalb ist er schon angezählt worden.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium oder der Minister ich weiß es nicht, betreiben eine unverschämte Düngepolitik. Schon 28% der Messstellen sind durch Nitrat verseucht.
Selbst die bei weitem nicht ausreichende neue Düngeverordnung ändert nicht allzuviel daran.
Lieber Landwirtschaftsminister, das das Grundwasser durch Nitrat verseucht wird, liegt zum überwiegenden Teil an den Landwirten, ich habe noch keine andere Personen gesehen, die auf das Feld sch... und pis....
sie müssen jeden Morgen mit einem schlechten Gewissen aufwachen.
Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas, Plettenberg 6.2.2017


 

Umwelttutnixminister Remmel

Umwelttutnixminister in NRW
Seitdem Herr Remmel als Minister in NRW mit dem Umweltschutz zu tun hat, kann man feststellen, dass viele Bäche und Flüsse stärker verunreinigt sind, als zu Beginn der Amtszeit.
Er interessiert sich scheinbar mehr für ein für weite Kreise der Bevölkerung nicht nachvollziehbares neues Jagdgesetz, als für die Verunreinigung unserer Lebensgrundlage Wasser. Somit setzt er falsche Prioritäten. Ich hoffe er läuft sich ein Wolf beim Thema Wolf und kümmert sich endlich um die Verunreinigung der Bäche und Flüsse in NRW.
Pistennschweine sind Landwirte die viel zu viel Gülle auf Feld und Wiese schütten.Eine Ursache der Grundwasserverunreinigung ist das Auftragen von Gülle auf Feld und Wiese durch die Landwirte. Ein sicherer Beleg dafür ist, der Anstieg der Nitratmenge seit Jahren. Obwohl Politiker, Landwirtschaftsvertreter und Landwirte die Gefahr sehr wohl kennen, guckt man genau wie bei VW darüber hinweg.
Obwohl nur die "erlaubte" Menge von Gülle aufgebracht werden darf, steigt trotzdem die Nitratbelastung in weiten Teilen der Europäischen Union. Somit auch in vielen Städten und Dörfern in Deutschland und NRW. Außer Landwirten schüttet keiner Gülle auf Feld und Flur. Somit sind nur die Landwirte für die Nitratbelastung allein verantwortlich. Es gibt zu viele Schweine für so wenig Feld und Wiese.
Jeder, der es bisher nicht wusste, weiß seit heute, das dieses Problem besteht.
Alle, die nichts sehen, nichts sagen und nichts hören, bezeichne ich als Pistenschweine.
Im Forum unter www.wasser.de können andere Meinungen angezeigt werden.
Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas, Plettenberg 15.April 2016


 

Kraftwerk Werdohl-Elverlingsen 3, die Dreckschleuder, wird 45 Jahre

Kraftwerk Werdohl-Elverlingsen 3, die Dreckschleuder, wird 45 Jahre

Das Steinkohlekraftwerk Werdohl-Elverlingsen3 wird heuer (2016) 45 Jahre alt.
Nach der Datenbank "Kraftwerke in Deutschland", Stand 8.4.2011, Quelle Umweltbundesamt
gehört obiges Kraftwerk zu den ganz alten Steinkohlekraftwerken in Deutschland. Nach der Datenbank wurde es auch danach noch nicht ertüchtigt.
Die Dreckschleuder des Sauerlands sollte ganz schnell außer Betrieb genommen werden.
Die enormen Schadstoffwerte, die Jahr für Jahr am Standort Werdohl ausgestoßen werden,müssen vom Betreiber veröffentlicht werden und sind im Internet nachzulesen.
Die riesigen Mengen von Schadstoffen sind für Werdohl Altena, Nachrodt, Iserlohn, Lüdenscheid und Plettenberg enorm. Es ist bedauerlich, dass die Bürgermeister der Städte wie Lüdenscheid, Plettenberg, und vor allem Altena nicht dafür gesorgt haben,(die Städte haben ein großes Aktienpaket) dass die Dreckschleuder endlich abgeschaltet wird. Es sollte wie im Pressebericht zu lesen war, spätestens 2015 abgeschaltet werden. Nun ist diese Frist aus Fadenscheinigen Gründen bis 2018 verlängert werden. Die Bevölkerung des Märkischen Kreises ist durch ausgestoßenen Gifte dieses nicht ertüchtigten Blockes gefährdet. Dieser Block ist wohl einer der ältesten im Bundesgebiet ohne Ertüchtigung. Er sollte endlich in den Ruhestand gehen.                          

Plettenberg, 21.12.2015, Dipl.-Ing. Gerd-W. Klaas




 

Karl Backhaus +

Karl Backhaus ist im Alter von 95 Jahren in Plettenberg gestorben.
Nach dem Krieg, im Juli 1948, fing der junge Ingenieur als Werkleiter der Stadtwerke Plettenberg an. Es galt, bedingt durch die vielen Flüchtlinge, die Wasserversorgung zu erweitern. Das gelang durch den Bau des Wasserwerks Siesel.
Ebenso erweiterte das Gasrohrnetz aus kleinsten Anfängen.
In dem Deliwa Verein, deutsche Gesellschaft für Licht-und Wasser, arbeitete er lange Jahre als Bezirksvorsitzender des Bezirks Hagen-Sauerland, Ebenso war er auch auf Landes-und Bundesebene tätig.
Er wurde deshalb mit dem Deliwa Ehrenring geehrt.
Nach einigen Jahren veränderte er sich und wurde bis zu seiner Pensionierung Geschäftsführer der Stadtwerke Altena. Die Sanierung der Springer Quelle hat er von Anfang bis zum Ende begleitet.
Im 30jährigen Ruhestand hat er sich um die Wassergenossenschaft Böddinghausen und u.a. um das Archiv der Evangelischen Kirchengemeinde in Plettenberg-Eiringhausen, in hunderten von Arbeitsstunden ehrenamtlich gekümmert.
Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas, als ehemaliger Vorsitzender des Deliwa Bezirks Hagen-Sauerland 2.12.2015

PS Die Beerdigung findet am 8.12.2015, um 14.00 Uhr, in der Kapelle dem evangelischen Friedhof in Eiringhausen statt.

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Viel frisches klares Leitungswasser trinken

in den kommenden Tagen wird es heiß in Deutschland. Vereinzelt werden Temperaturen von mehr als 35 Grad erwartet. Bei einer solchen Wetterlage hat der Körper einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf, der regelmäßig ausgeglichen werden muss. Wer erst trinkt, wenn er durstig ist, leidet bereits unter Flüssigkeitsmangel. Abhilfe schafft am einfachsten Trinkwasser direkt aus der Leitung. In Deutschland können Bürger Leitungswasser bedenkenlos trinken. Es ist hervorragend für die Ernährung geeignet – ob pur, als Basis von Tee, Kaffee, Fruchtschorle oder für die Zubereitung von Speisen. Dabei ist das Trinkwasser aus kommunaler Hand auch noch unschlagbar preiswert. Mehr erfahren Sie auf www.vku.de

Einschränkung: Nicht überall in Deutschland können Bürger bedenkenlos Trinkwasser aus der Leitung trinken. Es gibt viele private Brunnenbesitzer deren Wasser nicht bedenkenlos getrunken werden kann. Bei jeder zweiten Messung des Wassers werden E coli oder Keime festgestellt.
Abhilfe kann eine UV Anlage schaffen. Siehe im Shop (oben rechts)
Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas


 

Neue Hauptgeschäftsführerin desVKU ist K.Reiche

Katherina Reiche wird neue Hauptgeschäftsführerin des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU), 04.02.2015
K. Reiche ist Fachfrau für Wasser/Abwasser etc. Herzlichen Glückwunsch Frau Reiche und Glück auf.
www.wasser.de Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas


 

Trinkwasser entspricht nicht immer der Trinkwasserverordnung

Trinkwasser muss nicht nur jederzeit vorhanden sein – auch die Qualität muss stimmen. Unser Trinkwasser können Sie jederzeit ohne Bedenken genießen. So die Ankündigung von Gelsenwasser.
In vielen Bereichen der Wasserversorgung im Bundesgebiet wurden im "Trinkwasser" E coli festgestellt. Somit entspricht es nicht mehr der Trinkwasserverordnung. Siehe die letzte Aktion im Bundesgebiet was zur Auswechselung von Wasserzählern führte. Gelsenwasser ist wohl eine Ausnahme.
Die Gesundheitsämter sind aufgefordert sofort zu handeln.
Dipl.-Ing. Gerd-W. Klaas


 

Legionellenverseuchte Wasserzähler ?

Wie wir aus zuverlässigen Kreisen erfahren haben, sind in der letzten Zeit eine Menge Wasserzähler von den Wasserversorgern ausgebaut worden. War der Grund ein Legionellenbefall der Wasserzähler oder anderer gefährliche Keime. Die Ursache, weshalb sich Legionellen im Wasserzähler "wohlfühlen" ist wohl noch nicht bekannt.
Die Wasserwerke sollten schnell reagieren und die befallenen Wasserzähler durch ein Stück Wasserleitung  austauschen. Das Argument, das z.Zt. keine Wasserzähler zur Verfügung stehen darf nicht gelten.Neben dem Abkochen des Wassers hilft nur eine UV-Anlage um die Legionellen abzutöten.
Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas, November 2014


 

Fuelbecke-Talsperre braunes Wasser

Fuelbecke-Talsperre z.Zt. dicht. Zuviel Mangan im Wasser
Die Stadtwerke Altena entnehmen im Moment kein Trinkwasser mehr aus der Fuelbecke-Talsperre. Der Grund: aus einigen Wasserhähnen in Altena ist bräunlich gefärbtes Wasser gekommen. Die Stadtwerke versichern aber, dass dieses verfärbte Wasser nicht gesundheitsgefährdend ist. Bei den regelmäßigen Kontrollen des Wassers war eine erhöhte Menge an Mangan im Wasser festgestellt worden. Mangan ist nicht giftig, färbt Wasser allerdings braun.
19.9.2014 Radio MK


 

Die Monopolkommission hat einen Traum

Die Monopolkommission, ein Ausschuss von Beauftragten, schlägt wie alle Jahre wieder, die Privatisierung der Wasserversorgung vor. Wer die Privatisierung der letzten Jahre in Deutschland verfolgt, kann nur mit dem Kopf schütteln was die Kommission auch aufgrund der Negativbeispiele (z.B. Berlin u.a.)vorschlägt.
Der VKU hat mit anderen eine entsprechende umfangreiche Stellungnahme gegen die Privatisierung herausgebracht.
"Die Wasserversorgung gehört in kommunale Hand"

www.wasser.de, Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas


 

Wasserwagen in Wladiwostok

Dieser Wasserwagen war 1898/1899 in Wladiwostok im Einsatz.
Viele chinesische Gastarbeiter verdienten sich im Zarenreich ihren Lebensunterhalt. Der Wasserwagen war universell im Einsatz. Im Sommer wurde er auch zur Wassersprengung auf der Straße eingesetzt um den Staub zu binden. Ebenso wurde er in den Vororten zur Belieferung mit Trinkwasser eingesetzt.
Es wurde deshalb unter Nachrichten eingestellt, um die Verbindung zur heutigen Trinkwasserversorgung herzustellen.
Wasserwagen, die in der Regel einen Edelstahltank haben und motorisiert sind, versorgen auch heute noch Kunden bei bakteriell verseuchte Wasserleitungen, wie z.B. 2012 in Thüringen.
Dipl.-Ing. Gerd-W. Klaas


 

Wolfgang Struwe bleibt bis Ende 2018 Vertriebsvorstand

Wolfgang Struwe wurde in der letzten Aufsichtsratssitzung der Mark E und Enervie Südwestfalen bis zum 31.8.2018 als Vertriebsvorstand weiter bestellt.
Ivo Grünhage wurde zudem als Vorstandssprecher bestätigt.
Wolfgang Struwe ist seit 1990 Geschäftsführer der Stadtwerke Lüdenscheid.
In der gleichen Sitzung wurde einstimmig beschlossen den Block E 3 in Werdohl Elverlingsen zum Frühjahr 2014 stillzulegen.
Die Redaktion gratuliert von dieser Stelle
Dipl.-Ing. Gerd-W. Klaas, Thisted (DK)24.8.2012


 

Dreckschleuder wird abgerissen

Mit Datum vom 24.7.2012 meldet die Westfälische Rundschau Block E 3 wird abgerissen. Die Mark E (Enervie-Gruppe)will Block E3 im Frühjahr 2014 stilllegen und ihn anschließend abreißen. Diesem Plan muß der Enervie-Aufsichtsrat am 20. August noch zustimmen.
Kommentar
Die CDU-Plettenberg besuchte im Jahr 2011, daß von dem ehemaligen GF der Stadtwerke Plettenberg GmbH als Dreckschleuder des Sauerland bezeichnete Kraftwerk Elverlingsen Block 3. Der damalige Führer der die CDU durch das Kraftwerk führte, bezeichnete den Block 3 als
sehr sauber."Schade, dass ein so sauberer Block abgerissen wird".
Hat es vielleicht auch etwas damit zu tun, daß ein 41 Jahre altes Kraftwerk nicht mehr dem Stand der Technik entspricht, man stelle sich eine 41 Jahre alte Waschmaschine vor, mit der man noch heute waschen würde.
Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas, 24.Juli 2012

Kraftwerk Werdohl-Elverlingsen 3 wird 40 Jahre
Das Steinkohlekraftwerk Werdohl-Elverlingsen3 wird heuer 40 Jahre alt.
Nach der Datenbank "Kraftwerke in Deutschland", Stand 8.4.2011, Quelle Umweltbundesamt
gehört obiges Kraftwerk zu den ganz alten Steinkohlekraftwerken in Deutschland. Nach der Datenbank wurde es auch danach noch nicht ertüchtigt.
Die Dreckschleuder des Sauerlands sollte ertüchtigt und auf Erdgas umgestellt werden.
Die enormen Schadstoffwerte, die Jahr für Jahr am Standort Werdohl ausgestoßen werden,müssen vom Betreiber veröffentlicht werden und sind im Internet nachzulesen.

Dipl.-Ing. Gerd-W. Klaas 19.4.2011



 

E coli im Leitungswasser Erfurt und Sömmerda

In sieben Erfurter Hochbehältern fanden die Stadtwerke am Montag, den 10.Juli 2012 Kolibakterien. Da Trinkwasser keine Kolibakterien enthalten darf, wurde im Erfurter Raum ein Abkochgebot erlassen. Das Leitungswasser darf nur abgekocht für den menschlichen Bedarf benutzt werden.
Wenn E coli Bakterien gefunden werden ist es immer ein Zeichen dafür, das andere gefährliche Darmkeime wie Salmonellen oder Hepatitis-A vorhanden sein können.
Um die E-coli Keime im Leitungswasser abzutöten wurde die Chlorzugabe auf das höchst zulässige Maß (0,3 mg/l) erhöht. Viele Wasserkunden, werden in der Nähe der Chlorbeigabe Chlor riechen und schmecken. Keine angenehme Erfahrung mit unserem "Trinkwasser". Es wird dadurch auch eine nicht vorhandene Sicherheit vorgegaukelt. Im weitverzweigten Leitungsnetz findet eine Chlorzehrung statt, wenn kein Chlor vorhanden, keine Abtötung der E-coli Bakterien.
Kommentar
Es ist schon sehr verwunderlich, dass die zuständigen Wasserwerke einen solchen Mix aus Wasser und E coli verkaufen. Es hätte den Verantwortlichen schon vorher auffallen müssen, dass eine Sicherheitschlorung in diesen minimalen Mengen nichts bringt. Warum wurde nicht dem Stand der Technik entsprechend Ultrafiltration oder UV-Anlagen eingesetzt. Den Geschäftsführern und Aufsichträten gehört auf die Finger geklopft.
Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas

   


 

GF Joseph Beiers Vertrag soll nicht verlängert werden.

Wie die Werdohler Rundschau mitteilt, soll der Vertrag des Geschäftsführers der Stadtwerke Werdohl GmbH, Dipl.-Ing. Joseph Beier nicht verlängert werden.
Der Vertrag des 61 jährigen erfahrenen Geschäftsführers endet am 31.Dezember.2012.
Am 1.1.1998 wurde das Sondervermögen Abwasser ausgegliedert. Josef Beier, vormaliger Tiefbauamtsleiter, übernahm damals neben der Tätigkeit als GF auch die Weiterentwicklung des Kanalausbaues in Werdohl. Er war u.a. auch für das Frei-u. Hallenbad, die Wasserversorgung und die Gasversorgung in Werdohl zuständig.


 

Wasser aus der Leitung

Berlin, 17.01.2012. Im Rahmen ihrer EU-Ratspräsidentschaft wollen die Dänen ihren Staatsgästen zukünftig Leitungswasser servieren. Für den Verband kommunaler Unternehmen (VKU) ist das eine richtige Entscheidung: "Der beste Durstlöscher ist noch immer reines Trinkwasser - direkt aus der Leitung", so Dr. Beckereit, VKU-Vizepräsident Wasser/Abwasser. "Es wird frei Haus geliefert, hat höchste Qualität und ist preiswert." Was den Dänen recht ist, kann den Deutschen nur billig sein: Erst gestern hatten Bundesgesundheitsministerium und Umweltbundesamt den aktuellen Bericht zur Trinkwasserqualität in Deutschland vorgelegt. Ergebnis: Trinkwasser hat in Deutschland überall eine gute bis sehr gute Qualität (Quelle: http://www.umweltbundesamt.de/uba-info-medien/4238.html). Und was den Preis betrifft: In Deutschland kostet ein Liter frisches Trinkwasser aus der Leitung deutlich weniger als einen Cent.

Quelle VKU


 

WAT/GAT 2012 in Dresden

Die Wasserfachliche und Gasfachliche Aussprachetagung wird zusammengelegt und findet am 25 und 26 September 2012 in Dresden statt.
wie aus gut unterrichtenden Kreisen zu erfahren war, ist die Berliner Messe nich ganz unschuldig an dieser Entwicklung.
Gerd-wilhelm Klaas


 

VKU Innovationspreis

Der VKU hat auf der Verbandstagung in Bonn zum zweiten Mal den VKU-Innovationspreis verliehen. Der Innovationspreis zeigt, welches Potential in unseren Mitgliedern steckt. Sie tragen mit ihren Ideen zur Wertschöpfung in der Region bei und und haben innovative Zukunftslösungen (Stephan Weil, Präsident VKU).
Den Preis aus den Bereichen Energiewirtschaft nahmen Susanne Treptow, Geschäftsführerin der GWS Stadtwerke Hameln, und Berthold Müller-Urlaub, GF der EVH entgegen.
Den Preis für Abfallwirtschaft nahm der Bürgermeister der Stadt Tornesch, Roland Krügel, entgegen.Der Preis für Abfallwirtschaft wird an den Wirtschaftsbetrieb  Duisburg vergeben.
Kommentar
Es ist bedauerlich, dass kein Innovationspreis speziell für das Lebensmittel Nr. 1 "Wasser" verliehen wird.
wasser.de Gerd-Wilhelm Klaas


 

Netzagentur 5. Gewalt in Deutschland

Bonn, 12.10.2011,Bundeshaus
Auf der Verbandstagung VKU 2011 in Bonn, sagte der Präsident (VKU)Stephan Weil, dass die Bundesnetzagentur die fünfte Gewalt im Staate sei. Die Bundesnetzagentur sollte nicht nur für die Kostenkontrolle da sein, sondern auch als Investitionsbeschleuniger der Energiewende fungieren. Die Zeit ist reif für ein Energieministerium.
Die energiepolitische Wende gelingt nur mit den Stadtwerken. Die Kommunalwirtschaft erfreut sich hoher Zustimmung in der Bevölkerung. Die Gemeinwohlorientierung ist den Bürgern bei den überschaubaren mittelständischen Unternehmen sehr wohl bewußt.
Bild "Pressekonferenz VKU"
von links: Bereichsleiter Presse und Kommunikation Carsten Wagner (VKU); Stephan Weil, Präsident (VKU); Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer (VKU).

wasser.de, Gerd-Wilhelm Klaas
 


 

VKU SIEHT SCHIEFERGASFÖRDERUNG KRITISCH

VKU SIEHT SCHIEFERGASFÖRDERUNG KRITISCH
Sicherheit der Trinkwasserversorgung muss an erster Stelle
stehen!
Berlin, 01.08.2011. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) sieht die Förderung
unkonventionellen Erdgases wie Schiefergas kritisch. „Es ist nicht auszuschließen, dass durch die
Gewinnung von unkonventionellem Erdgas eine Gefährdung für Grund- und Trinkwasservorkommen
besteht“, erklärt VKU-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Reck. „Ein nicht kalkulierbares Risiko sind
insbesondere die während der Bohrphase eingesetzten Chemikalien, die in den Untergrund gepresst
werden. Hier ist jetzt die Politik gefordert, die notwendigen Schlüsse zum Schutz der
Trinkwasserversorgung zu ziehen."
Die kommunale Wasserwirtschaft sieht eine obligatorische Umweltverträglichkeitsprüfung für das
Aufsuchen und Gewinnen von Erdgas aus unkonventionellen Lagestätten für dringend geboten. „Die
kommunalen Wasserversorger, die stets eine sichere und qualitativ hochwertige
Trinkwasserversorgung gewährleisten müssen, sind dabei unbedingt mit einzubeziehen“, so Reck
weiter. „Ferner dürfen entsprechende Berechtigungen nur im Einvernehmen mit der zuständigen
Wasserbehörde erteilt werden.“
Diese Forderungen hat der VKU bereits im Mai 2011 in seiner Positionierung zur Förderung von
unkonventionellem Erdgas formuliert. Darin unterstützt die kommunale Wasserwirtschaft auch
ausdrücklich weitere Mindestanforderungen, die das UBA für die Aufsuchung und Gewinnung stellt.
Demnach muss Fracking in Trinkwasserschutzzonen ausgeschlossen sein und das zurückgeförderte
Frack- und Lagerstättenwasser fachgerecht aufbereitet und ordnungsgemäß entsorgt werden.
Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: http://www.vku.de/presse/publikationen.html


 

Neu im wassershop 2 Beutel Wasserdesinfektionsmittel für Haushalt, Boot und Wohnwagen (Caravan)

WASSERDESINFEKTION (auch EHEC)
Dieses Wasserdesinfektionsmittel ist ein effektives Desinfektionssystem für kleine Wasserfilteranlagen in Haushalten, Booten und Wohnwagen Caravan).
Mit diesem Produkt ist eine direkte Desinfektion von bis zu 500 Litern Trinkwasser möglich.
Im Kunststoffbeutel mit Trinkwasserzulassung sind zwei Kammern mit unterschiedlichen Flüssigkeiten.
Diese Flüssigkeiten werden durch das Zerdrücken des inneren Beutels vermischt.Dadurch wird der Beutel aktiviert. Im nichtaktiviertem Zustand ist die Flüssigkeit hell wie Wasser. Den aktivierten Zustand erkennt man leicht an der gelben Färbung des Inhalts.
Mehr lesen sie im shop auf der Seite www.wasser.de
Dipl.-Ing. Gerd-W. Klaas, 2.August 2011


 

Kraftwerk Werdohl-Elverlingsen 3 wird 40 Jahre

Das Steinkohlekraftwerk Werdohl-Elverlingsen3 wird heuer 40 Jahre alt.
Nach der Datenbank "Kraftwerke in Deutschland", Stand 8.4.2011, Quelle Umweltbundesamt
gehört obiges Kraftwerk zu den ganz alten Steinkohlekraftwerken in Deutschland. Nach der Datenbank wurde es auch danach noch nicht ertüchtigt.
Die Dreckschleuder des Sauerlands sollte ertüchtigt und auf Erdgas umgestellt werden.
Die enormen Schadstoffwerte, die Jahr für Jahr am Standort Werdohl ausgestoßen werden,müssen vom Betreiber veröffentlicht werden und sind im Internet nachzulesen.

Dipl.-Ing. Gerd-W. Klaas 19.4.2011


 

Anja Schumann neue Vizepräsidentin

Mitglieder bestätigen Kontinuität der Verbandsarbeit - fbr
Anja Schumann neue Vizepräsidentin

Darmstadt – Am 13. April 2011 fand in Darmstadt die 15. Mitgliederversammlung der Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V. (fbr) statt. Alle Positionen im siebenköpfigen Vorstand standen zur Wahl.

Bei den turnusgemäßen Wahlen wurden Präsident Martin Bullermann, Vizepräsident Torsten Grüter sowie die Beisitzer Dr.-Ing. Harald Hiessl (Frauenhofer Institut Karlsruhe) und Erwin Nolde (Nolde & Partner, Berlin) im Amt bestätigt.
Frau Anja Schumann wurde als Vizepräsidentin von den Anwesenden gewählt. Neue Beisitzer wurden Klaus W. König und, erstmals im Vorstand der fbr, Herr Dr.-Ing. Mathias Kaiser (KaiserIngenieure, Dortmund). Herr Markus Böll schied aus dem fbr-Vorstand aus.

fbr pressemitteilung

Martin Bullermann zeigte in seinem Geschäftsbericht 2010 die vielfältigen Aktivitäten der fbr auf und blickte auf ein insgesamt erfolgreiches Jahr zurück.
Auch für das Jahr 2011 kündigte er wieder zahlreiche Arbeitsschwerpunkte an.


 

Vorstandssitzung DVGW-Beirksgruppe Hagen-Sauerland

Am 18.02.2011 fand in Brilon die Vorstandssitzung der DVGW/Deliwa Bezirksgruppe Hagen-Sauerland statt.
Folgende Tagesordnungspunkte standen auf der Tagesordnung

Nach der Begrüßung des Bezirksvorsitzenden Dipl.-Ing. Bernd Kuhlemann stellte Dipl.-Ing. Johannes Niggemeier die Geschäftstätigkeit in Brilon vor. Er stellte die  Aufgaben wie Wasser, Abwasser, Straßenbau, Wärmeversorgung etc. vor, die das Werk Brilon im Laufe der Zeit eigenständig betreut.

Unter Punkt 1.1 stellt Dipl.-Ing. Joachim Wetzel die Fachveranstaltungen der Bezirksgruppe im Jahr 2011 vor.
Er berichtete über den Stand der Planung für die Schulungen im Jahr 2011. Feinabstimmung wurde durchgeführt und einige neue Referenten vorgeschlagen.

Weitere Punkte waren die Vorstandsarbeit, Mitgliederwerbung, Pressearbeit, Internetauftritt, Mitgliedertreffen 2011 in Eslohe stattfinden. Umsetzungsteam zur Unterstützung von Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas
Wasserwerksschulung und Verschiedenes.
Es wurde noch über den höchsten Wasserdruck diskutiert, den die Wasserwerke liefern dürfen.

Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas, (Direktor von www.wasser.de)


 

1200 Ver- und Entsorgungsbetriebe in der Datenbank

Am 12. Februar 2011 wurde das Wasserwerk Waltenhofen als 1200 Ver- und Entsorgungsbetrieb in die kostenlose Datenbank bei wasser.de aufgenommen. Die Datenbeank existiert seit 1998.
Millionen von Kunden haben in dieser Zeit nicht nur die Versorgersuche in Anspruch genommen.
Wir wünschen nicht nur dem Wasserwerk Waltenhofen immer genügend klares Wasser in den Leitungen.
Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas, Plettenberg, 12. Februar 2011
Nebenstehendes Bild noch von der Bezirksvostandssitzung
rechts Dipl.-Ing. Bernd Kuhlemann


 

Dreckschleudern in Südwestfalen, Märkischer Kreis

Wie der untenstehende Bericht vom Verband kommunaler Unternehmer (VKU)beweist, hat der Verband Probleme mit der eventuellen Schiefergasgewinnung auch im nördlichen Märkischen Kreis. Die Befürchtung ist nur zu berechtigt, dass das Grundwasser bei der Eintragung von hochgiftigen Chemikalien zur Gewinnung von Schiefergas (Erdgas) kontaminiert wird.
Das Schutzmäntelchen, das nach Bergrecht gefördert wird und man nichts dagegen unternehmen kann ist fadenscheinig.
Wir wollen keine giftigen Chemikalien im Untergrund.
Es ist schon genug, wenn das Kohlekraftwerk in Werdohl-Elverlingsen jedes Jahr Arsen und andere Schadstoffe in weite Teile des Märkischen Kreises pustet, u.a. betroffen ist Altena, Werdohl, Iserlohn, Lüdenscheid, Neuenrade, Nachrodt, Herscheid und Plettenberg.
Wir möchten nicht mehr, dass weite Teile des Märkischen Kreises durch das Kohlekraftwerk verschmutzt wird.Trotz Filteranlagen wird ein weiter Umkreis mit allen möglichen Schadstoffen belastet. Bei Einsatz von Erdgas statt Kohle würde das Kraftwerk wesentlich weniger Schadstoffe ausstoßen. Warum geschieht das nicht? Geht eine Gewinnmaximierung des Besitzers vor dem Schadstoffausstoß? Sprechen Sie die Bürgermeister sowie die Politiker vor Ort auf diesen unhaltbaren Zustand an.
Tut jetzt etwas für Euch und somit für die Kinder und Enkelkinder.
Unsere Forderung: Schließt das Kraftwerk jetzt.

Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas, Plettenberg 19. Januar 2011


 

Schiefergasgewinnung Gefahr für unser Trinkwasser

Gewinnung von Schiefergas - Gefahren für die Wasserversorgung / VKU
fordert Einbindung der Wasserbehörden und Wasserversorger in
Genehmigungsverfahren

  Berlin (ots) - "Das Verfahren zur Förderung von Schiefergas lässt
noch eine Menge Fragen, die die Sicherheit der Trinkwasserversorgung
berühren, offen. Die kommunale Wasserwirtschaft zeigt sich deshalb
besorgt über die fehlende Beteiligung betroffener Wasserwerke und
Wasserbehörden bei der Erteilung von Genehmigungen", kommentierte Dr.
Michael Beckereit, Vizepräsident des VKU und Geschäftsführer von
Hamburg Wasser, die jüngsten Berichte zur Erkundung und Förderung von
unkonventionellen Gasvorkommen in Deutschland. "Es kann nicht sein,
dass die Erteilung von Genehmigungen an den für die Sicherstellung
der Trinkwasserversorgung Verantwortlichen vorbeiläuft."

  Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) fordert deshalb, dass die
Genehmigungsverfahren transparenter gestaltet werden. Wasserbehörden
sowie betroffene Wasserversorger müssen von Anfang an einbezogen
werden. Eine Genehmigung darf erst erteilt werden, wenn die
zuständige Wasserbehörde die Unbedenklichkeit bestätigt hat. Sollte
es aufgrund der Nutzung unkonventioneller Gasvorkommen Gefährdungen
für das Grundwasser geben, muss die Sicherheit der
Trinkwasserversorgung in jedem Fall Vorrang haben. "Wir wollen keine
Verhältnisse wie in den USA, wo durch unsachgemäße Bohrungen
Trinkwasser kontaminiert wurde. Soll das Verfahren in Deutschland
erfolgreich angewandt werden, müssen sämtliche Risiken für die
Trinkwasserversorgung gänzlich ausgeschlossen werden", betonte
Beckereit.


 

Wasserrohrbruch in Lübeck

Am 21. November 2010 brach eine Hauptwasserleitung. Obwohl der Schaden von den Energie und Wasser Lübeck(EWL) zügig behoben wurde waren viele tausend Kunden stundenlang ohne Wasser. Einige Geschäftsräumen (Optiker etc) standen unter Wasser. Diese Geschäfte wurden vor einigen Jahren schon einmal durch Rohrbruch geflutet.
Kommentar:
Oftmals werden aus falschen Sparsamkeitsgründen von dem Bürgermeister und den Ratsvertretern (im Ausschuss bei Eigenbetrieben)oder beim kaufmännischen Vorständen bei Stadtwerken (GmbH,AG) die billigsten Rohrleitungen eingekauft.
Auf die Materialeigenschaft wird wenig Rücksicht genommen. Sie haben später mit dem Theater der Techniker nichts zu tun. Im Gegenteil, sie tun so, als wenn sie an dieser Misere nicht selbst Schuld wären. Die Techniker werden dann noch oftmals als Dummerchen dargestellt. Bei den Investitionen, nicht nur für Hauptleitungen, ist das beste Material gerade gut genug.
Bei einer Hauptleitung aus duktilem Gussrohr wäre das sicher nicht passiert.
Dipl.-Ing. Gerd-W. Klaas, 25.November 2010


 

Betrug mit Rechnungen "Stadtwerke GmbH"

Stadtwerke warnen vor gefälschten Rechnungen

  Berlin (ots) - Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) warnt vor
gefälschten Stadtwerkerechnungen, die derzeit im Umlauf sind.
Deutschlandweit werden fingierte Rechnungen von einer so genannten
"Stadtwerke GmbH" versendet, in denen zu einer Stromnachzahlung
aufgefordert wird. Diese "Stadtwerke GmbH" dient anscheinend
betrügerischen Geschäften.

  Die Rechnungen erwecken den Anschein, dass es sich um eine normale
Stromnachzahlung handelt, da auch eine Verbrauchsabrechnung sowie ein
vorgefertigter und ausgefüllter Überweisungsträger beiliegt. Die
angegebene Telefon- und auch Telefaxnummer ist jedoch nicht
erreichbar und die Rechnungen entsprechen nicht dem Erscheinungsbild
der normalen Stadtwerkerechnung. Der VKU rät dringend, dass die
Kunden ihre Stromrechnung genau überprüfen. Es muss immer die
richtige Kundennummer sowie der tatsächliche Name des Unternehmens
genannt werden und unter den angegebenen Kontaktdaten auch das
Servicecenter der Stadtwerke erreichbar sein. Im Zweifelsfall sollten
sich die Kunden zuerst mit dem Servicecenter ihres Stadtwerkes vor
Ort in Verbindung setzen, bevor eine solche Stromnachzahlung
überwiesen wird

Eingestellt 19.10.2010 Dipl.-Ing. Gerd-W. Klaas


 

UN sauberes Wasser ist Menschenrecht

New York, 29.Juli 2010

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat das Recht auf sauberes Wasser als Menschenrecht anerkannt. 122 Länder stimmten in New York für die von Bolivien eingebrachte Resolution, in der das Recht auf sauberes Trinkwasser und der Zugang zu Sanitäreinrichtungen festgeschrieben wird.
Quelle ARD
...
Über 2000 000 000 Menschen haben keinen Zugang zu sauberen Wasser.


 

Dr. Michael Beckereit neuer Vizepräsident beim VKU

Der Vorstand des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) hat heute
Dr. Michael Beckereit zum neuen ehrenamtlichen VKU-Vizepräsidenten
für den Bereich Wasser/Abwasser gewählt. In seiner hauptamtlichen
Funktion ist Dr. Beckereit Geschäftsführer von Hamburg Wasser.
Außerdem ist er seit 2009 auch Geschäftsführer von Hamburg Energie,
dem neu gegründeten kommunalen Energieversorger der Hansestadt. Als
Vizepräsident ist Dr. Beckereit ab sofort auch Mitglied im Präsidium
des VKU.
presse VKU

Kommentar: Wasser Hamburg kann stolz auf seinem Chef sein.
www.wasser.de


 

Weltwassertag 2010

Der kommende weltweite Tag des Wassers am 22. März 2010 steht unter dem Leitthema:
Sauberes Wasser für eine gesunde Welt
„Clean Water for a Healthy World"  
Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas


 

VKU zu Frontal 21

VKU ZU ÄUßERUNGEN IN FRONTAL 21 Verbraucher finden Trinkwasserpreise
angemessen

Berlin, 20.01.2010. "Die Trinkwasserpreise in Deutschland sind
angemessen. Mit dieser Meinung stehen die kommunalen Wasserversorger
nicht alleine, sondern dies ist auch Ergebnis einer repräsentativen
Haushaltskundenbefragung durch Emnid. 75 Prozent der Verbraucher
finden ihren Wasserpreis angemessen, so Hans-Joachim Reck,
Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU) zu
den gestrigen Äußerungen des Monopolkommissions-Vorsitzenden Justus
Haucap in "Frontal 21". "Die ständige Wiederholung falscher Argumente
führt nicht dazu, dass diese Argumente auf einmal richtig werden."

"Den kommunalen Wasserversorgern zu unterstellen, dass diese die
Kunden vor Ort ausbeuten, ist schon ein starkes Stück", so Reck, "und
unterstellt damit einer gesamten Branche unseriöse Preisbildung." Der
VKU verwahrt sich nachdrücklich gegen solche Unterstellungen und
gerade kommunalen Unternehmen so etwas vorzuwerfen, die durch
politisch legitimierte Gremien kontrolliert und durch staatliche
Institutionen beaufsichtigt werden ist schon bemerkenswert. Wichtig
sei, dass die Verbraucher im Rahmen eines lokalen Verbraucherdialoges
die wesentlichen Informationen zur Verfügung gestellt bekommen, die
deutlich machen, dass es sich um angemessene, faire Preise handelt.

Die Haushaltskundenbefragung zeigt außerdem, dass die Bürgerinnen und
Bürger zu mehr als 90 Prozent mit der Qualität und der
Versorgungssicherheit der kommunalen Wasserwirtschaft zufrieden sind.
"Der Ruf von Herrn Haucap nach Strukturänderungen in der
Trinkwasserversorgung läuft beim Verbraucher daher ins Leere", so
Reck.

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) vertritt 1.350
kommunalwirtschaftliche Unternehmen in den Bereichen Energie, Wasser
und Entsorgung. Mit über 220.000 Beschäftigten wurden 2008
Umsatzerlöse von rund 72 Milliarden Euro erwirtschaftet. Die
VKU-Mitgliedsunternehmen haben im Endkundensegment einen Marktanteil
von 56,9 Prozent in der Strom-, 52,1 Prozent in der Erdgas-, 75,5
Prozent in der Trinkwasser-, 50,3 Prozent in der Wärmeversorgung und
11,2 Prozent in der Abwasserentsorgung.


Carsten Wagner
Pressesprecher
Stv. Bereichsleiter Presse- /
Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen

Verband kommunaler Unternehmen e.V.
Hausvogteiplatz 3-4
10117 Berlin
Fon +49(0)30.58580-220
Mobil +49(0)170.8580-220
Fax +49(0)30.58580-100
carsten.wagner@vku.de
www.vku.de


 

Trinkwasserpreise angemessen

Monopolkommissions-Vorsitzenden Justus
Haucap in "Frontal 21". " haute ganz schön auf die "Kacke".
In Deutschland kann man das Trinkwasser aus der Leitung trinken. In anderen Ländern der europäischen Gemeinschaft kann man das nicht so ohne weiteres.
Beispiel: In London liegen noch über einhundert Jahre alte Wasserleitungen aus Blei. Das Wasser entspricht in weiten Bereichen nicht der europäischen Trinkwasser-Verordnung.Wo der Staat oder die Linken dreinreden, ist das Wasser unsozial teuer, siehe Berlin.
Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas,


 

Biggebeitrag entfällt

Wunder gibt es immer wieder, so kann man eine Mitteilung des Ruhrverbandes auffassen. Darin heisst es:
Die Berechnung des Biggebeitrages, der im Jahre 2009 1,64 Cent/m³ beträgt, entfällt.
Kommentar
53 Jahre Biggebeitrag ist schon ein Hammer.
Der mehrwertsteuerfreie Biggebeitrag je Kubikmeter Wasser wird vom Ruhrverband aufgrund des Biggetalsperrengesetzes (BTG) vom 10. Juli 1956 (GV.NW.S. 191) erhoben. Der Biggebeitrag wird im Namen und für Rechnung des Ruhrverbandes erhoben. Er wird in ct/m³ abgerechnet und richtet sich nach dem Trinkwasserverbrauch.

Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas


 

Wassersteuer der Rotgrünen Regierung wird in NRW schrittweise abgeschafft.

Die CDU/fdp Regierung in NRW hat beschlossen, das Wasserentnahmeentgelt schrittweise abzuschaffen.
Ab 1.1.2010 sind 10% weniger als im Jahr 2009 zu bezahlen.
Statt 4,5 Cent/m³ nur noch 4,05 Cent/m³.


Der Wasserpreis in NRW müßte um diesen Betrag gesenkt werden.

Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas


 

Dr. Ing. Walter Thielen 10 Jahre Hauptgeschäftsführer DVGW

Der DVGW wird 150 Jahre jung
Seit Juli 1999 ist Dr.Ing. Walter Thielen Hauptgeschäftsführer beim Deutschen Verband der Gas- und Wasserwerke.
Gut 10 Jahre hat er den DVGW mit glücklicher Hand durch die Stürme der Zeit gesteuert.
Der Jubiläumskongress war einfach Spitze und jeden Cent wert.
Dr Thielen und seinen Mitarbeiter(innen)herzlichen Dank.

Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas, 23.9.2009


 

Geld zurück bei Wasserhausanschlüssen

Hunderttausend Kunden der Stadtwerke im ganzen Bundesgebiet, die seit August 2000 einen neuen Trinkwasseranschluss erhalten haben oder an dem gebaut worden ist erhalten Geld zurück.Dies teilt der Nachrichtendienst von wasser.de mit. Es handelt sich dabei um die Differenz zwischen dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7% und der voll gezahlten Umsatzsteuer. Das Bundesfinanzministerium hatte im Jahr 2000 verfügt, dass Arbeiten an Trinkwasser-Hausanschlüssen als eigenständige Leistungen zu sehen sind und deshalb eine Besteuerung mit dem vollen Umsatzsteuersatz vorzunehmen ist. Dagegen war erfolgreich beim Europäischen Gerichtshof geklagt worden. Nun gilt der ermäßigte Steuersatz sowohl für Neubauten als auch für Reparaturen und Veränderungen der Hausanschlüsse; er kann für alle entsprechenden Arbeiten seit dem 11. Aug. 2000 rückwirkend geltend gemacht werden, teilt de Nachrichtendienst von wasser.de mit.
Sprechen sie mit ihren Stadtwerken.
Die zurückzuzahlenden Beträge liegen etwa zwischen 100 bis 300 Euro.
Plettenberg, 16.3.2009 Dipl.-Ing. Gerd-W. Klaas


 

Plusminus vergleicht Äpfel mit Birnen

Berlin, 28.01.2009. „Es ist nicht akzeptabel, wie undifferenziert über ein lebenswichtiges Gut wie Trinkwasser berichtet wird.“, so Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen e.V. (VKU) zur Berichterstattung in der ARD-Sendung Plusminus am gestrigen Abend. Das ARD-Magazin hatte die Auseinandersetzung zwischen einem hessischen Wasserversorger mit der zuständigen Aufsichtsbehörde zum Anlass genommen, einseitig die unterschiedlichen Wasserpreise in Deutschland anzuprangern. Nicht thematisiert wurde, warum die Kosten in der Trinkwasserversorgung in Deutschland unterschiedlich sein müssen. Maßgebliche Kostenfaktoren sind unter anderem Wasservorkommen, Siedlungsdichte, geografische Besonderheiten und rechtliche Rahmenbedingungen. Sie bestimmen den örtlichen Wasserpreis und sind durch den kommunalen Wasserversorger nicht zu beeinflussen. Das belegt auch eine Studie der Universität Leipzig aus dem Jahr 2008. Der Wasserpreis ist letztlich das Spiegelbild der örtlichen Gegebenheiten und muss daher unterschiedlich sein.
Im Übrigen sind die Wasserpreise in Deutschland in den letzten Jahren nahezu konstant geblieben. Weniger als 0,2 Cent pro Liter bezahlen die Verbraucher aktuell für Trinkwasser bester Qualität. Das belegt auch eine aktuelle Studie des Instituts für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen über Wohnnebenkosten. Danach liegen die Nebenkosten für Wasserversorgung und Abwasserentsorgung in den Jahren 2003 bis 2008 auffallend unter dem Anstieg der allgemeinen Lebenshaltungskosten von 10,1%. Die Kosten für Wasser und Abwasser treten somit bei der sogenannten "Zweiten Miete" deutlich in den Hintergrund.
Wolfgang Prangenberg
Bereichsleiter Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
und Veranstaltungen


 

Regulierung behindert Investitionen

Pressemitteilung 20. Januar 2009
Gemeinsame Erklärung von VKU, Städtetag und Städte- und Gemeindebund
Überzogene Regulierung behindert Investitionen in kommunale
Infrastruktur - Kritik an starrer Haltung der Bundesnetzagentur
Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU), der Deutsche Städtetag
und der Deutsche Städte- und Gemeindebund warnen vor den wirtschaftlichen
Auswirkungen einer überzogenen Regulierung bei Strom und Gas.
"Die Regulierung hat den Handlungsspielraum der kommunalen Energieversorger
für Investitionen bereits erheblich eingeschränkt. Auch die
Städte und Gemeinden müssen sich bei sinkenden Erlösen ihrer Stadtwerke
auf geringere Einnahmen einstellen. Das ist kontraproduktiv zu
den Anstrengungen der Politik, Städten und Gemeinden umfangreiche
Mittel zur Verfügung zu stellen, damit sie Investitionen in kommunale
Infrastruktur vorziehen und die Konjunktur damit stützen können",
erklärten die Hauptgeschäftsführer von VKU und den beiden kommunalen
Spitzenverbänden, Hans-Joachim Reck (VKU), Dr. Stephan Articus, (Deutscher
Städtetag) und Dr. Gerd Landsberg (Deutscher Städte- und
Gemeindebund). Sie forderten die Bundesnetzagentur auf, ihren Ermessensspielraum
bei der Umsetzung der Anreizregulierung so zu nutzen, dass die
Bedingungen für kommunale Netzbetreiber nicht noch zusätzlich verschlechtert
werden.
Hintergrund dieser Initiative ist die Weigerung der Bundesnetzagentur, auf
Vorschläge der kommunalen Netzbetreiber zur Lösung noch strittiger Fragen
einzugehen. Dabei geht es vor allem um die Benachteiligung städtischer
Versorger im Effizienzvergleich sowie um eine faire Berechnung der sogenannten
Mehrerlöse. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte im August letzten
Jahres ein Urteil gefällt, wonach die Netzbetreiber die in der Zeitspanne
- 2 -
zwischen Antragstellung und Erteilung der ersten Netzgenehmigungen eingenommenen
Mehrerlöse nicht behalten dürfen. Gleichzeitig hatte der BGH
zugunsten der Netzbetreiber entschieden, dass beachtliche Kostenpositionen
von den Regulierungsbehörden anzuerkennen sind. Da sich für ein mittleres
Stadtwerk die Mehrerlöse auf einen zweistelligen Millionenbetrag belaufen
können, ist es für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Unternehmen
von großer Bedeutung, dass auch diese vom BGH akzeptierten Aufwendungen
auch von den Regulierungsbehörden anerkannt und bei der Ermittlung
der Mehrerlöse verrechnet werden. "Die starre Haltung der Bundesnetzagentur
passt nicht in die gegenwärtige politische Landschaft und
konterkariert die Bemühungen, notwendige Investitionen in die kommunale
Infrastruktur zu stimulieren", betonten die Hauptgeschäftsführer.
"Wir fordern eine faire Behandlung der kommunalen Netzbetreiber,
nicht mehr und nicht weniger."
Die deutschen Verteilnetzbetreiber haben 2007 circa. 2,1 Milliarden Euro in
die Stromnetze investiert und circa 1,5 Milliarden Euro in die Gasnetze.
Davon profitiert vor allem die regionale Wirtschaft.
Kontakt:
Verband kommunaler Unternehmen e.V.: Wolfgang Prangenberg, Leiter Presse/PR, Tel. 0221/37 70-206
Deutscher Städtetag: Volker Bästlein, Pressesprecher, Tel.: 030/3 77 11-130
Deutscher Städte- und Gemeindebund: Franz-Reinhard Habbel, Pressesprecher, Tel.: 030/7 73 07-225


 

Wasserpreisurteil

Wasserpreisurteil: VKU mahnt Sorgfalt bei Unternehmensvergleich an

Berlin, 18.11.2008. Der Verband kommunaler Unternehmen e.V., der über 700 kommunale Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland vertritt, hat den heutigen Beschluss des Oberlandesgerichtes Frankfurt/M. zur kartellrechtlichen Wasserpreiskontrolle mit Erstaunen zur Kenntnis genommen. Das Gericht übertrage die im Energiebereich entwickelte Rechtsprechung 1 : 1 auf die Wasserversorgung. Dies werde den besonderen Versorgungsbedingungen im Wasserbereich, die durch sehr unterschiedliche natürliche Voraussetzungen in den einzelnen Gebieten geprägt seien, nicht gerecht. Das Urteil lasse viele Fragen offen. Insbesondere gelte es zu klären, ob die gesamte Beweislast tatsächlich auf das betroffene Unternehmen abgewälzt werden darf, oder ob nicht auch die Kartellbehörde bereits in der Pflicht stehe, sehr sorgfältig die Vergleichsunternehmen auszuwählen. „Im Verbraucherinteresse liege nicht nur der niedrige Preis, sondern bei unserem wichtigsten Lebensmittel, dem Trinkwasser, zähle vor allem auch die weltweite Spitzenqualität und hohe Versorgungssicherheit“, betont Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des VKU. Das solle jeder beachten, der sich im Zusammenhang mit der kartellrechtlichen Wasserpreiskontrolle den Verbraucherschutz auf die Fahnen schreibe
Liesel Abels
Bereich Presse-/Öffentlichkeitsarbeit VKU


 

Neuartige Solarzellen

Erneuerbare Energien/Photovoltaik
Neuartige Solarzellen aus Berlin-Adlershof
Staatssekretär Müller weiht neue Solarfabrik ein

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesumweltministerium Michael Müller hat heute in Berlin-Adlershof eine Fertigungsstätte für neuartige Dünnschicht-Solarzellen eingeweiht. "Deutschland ist Spitze in der Produktion und bei der Installation neuer Solaranlagen. Rund 3.800 Megawatt Leistung wurden insgesamt in Deutschland in Betrieb genommen. Mehr als 75 Unternehmen produzieren Solaranlagen in Deutschland. Die Photovoltaik ist eine hochinnovative und wachstumsstarke Branche. Mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien ist ein deutlicher Beschäftigungszuwachs verbunden", sagte Müller.

Die neue Solarfabrik des Unternehmens Global Solar Energy verfügt über eine Produkti-onskapazität von 30 Megawatt. Das Investitionsvolumen beträgt rund 30 Millionen Euro. Dadurch entstehen etwa 100 neue Arbeitsplätze. Für die Herstellung der Solarzellen wird die Materialkombination Kupfer-Indium-Gallium-Selenid (CIGS) verwendet. Die Materialschichten werden auf eine flexible Stahlfolie aufgebracht.

Der Inlandsumsatz mit erneuerbaren Energien hat sich im Jahr 2007 auf rund 25 Milliarden Euro gesteigert. Im Jahr 2007 stammten etwa 14,2 Prozent des deutschen Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien. Damit eilt die Branche allen Zielsetzungen und Prognosen voraus. Insgesamt wurden 2007 rund 115 Millionen Tonnen CO2 eingespart. Ohne die Nutzung erneuerbarer Energien wären die gesamten energiebedingten CO2-Emissionen in Deutschland um 15 Prozent höher.

Insgesamt sind mittlerweile etwa 250.000 Menschen im Bereich der erneuerbaren Energien beschäftigt. Gegenüber dem Jahr 2004 wurden damit rund 90.000 Arbeitsplätze neu geschaffen.


 

Nachhaltigkeit

Leitfaden „Studium und Forschung zur Nachhaltigkeit“
in englischer Sprache erschienen
Der Leitfaden „Studium und Forschung zur Nachhaltigkeit“ ist in englischer Sprache erschienen.
Unter www.guide-sustainability.de können Studiengänge und Forschungseinrichtungen
in Deutschland recherchiert werden.
Lange Zeit gab es auf dem Markt der Veröffentlichungen wie auch im Internet keinen systematisch
erschlossenen Leitfaden, der sich der Nachhaltigkeit im Wissenschaftsbereich widmete.
Das galt bis zum vergangenen Jahr für Studiengänge ebenso wie für die Darstellung
von einschlägigen Forschungseinrichtungen.
Das Institut Futur des Fachbereichs Erziehungswissenschaft an der Freien Universität Berlin
hat im Auftrag des BMBF gemeinsam mit dem Verein zur Förderung der Ökologie im Bildungsbereich
e.V. einen Leitfaden „Studium und Forschung zur Nachhaltigkeit“ erstellt.
Ziel des Leitfadens ist es einerseits, alle an deutschen Hochschulen angebotenen Studienmöglichkeiten
zur Nachhaltigkeitswissenschaft zu erfassen, systematisch darzustellen und
zu gliedern. Ferner beschreibt und erfasst der Leitfaden einschlägige Forschungseinrichtungen
mit ihren Profilen. Dieses betrifft insbesondere die staatlich geförderten Einrichtungen
sowie andere ausgewählte Forschungsinstitute.
Mit dieser Veröffentlichung haben Studienplatzsuchende, Forschende, Beratungskräfte und
auch die im Feld der Nachhaltigkeit agierenden Hochschulen und Forschungseinrichtungen
die Möglichkeit sich umfassend zu informieren.
Der Leitfaden „Studium und Forschung zur Nachhaltigkeit“ ist in deutscher Sprache als
Printversion mit einer CD-ROM erscheinen. Des Weiteren steht er als Online-Version auf
der Internetseite www.leitfaden-nachhaltigkeit.de zur Verfügung.
Durch die Übersetzung ins Englische besteht nun auch für ausländische Studierende die
Möglichkeit, sich über Studienmöglichkeiten und Forschungseinrichtungen in Deutschland zu
informieren.


 

Beatrix Widmer wird Geschäftsführerin des BVÖD

Berlin, 01.10.2008. Beatrix Widmer übernimmt am 01.10.2008 die Geschäftsführung des Bundesverband öffentliche Dienstleistungen – Deutsche Sektion des CEEP (BVÖD). Der bisherige Geschäftsführer Wolf Leetz geht nach knapp 32-jähriger Tätigkeit in den Ruhestand. Der BVÖD vertritt die Interessen der Unternehmen und Organisationen,  die öffentliche Dienstleistungen erbringen, auf nationaler und europäischer Ebene. Er entstand im vergangenen Jahr nach einer Umstrukturierung aus der Deutschen Sektion des CEEP und der Gesellschaft für öffentliche Wirtschaft.



„Mit Beatrix Widmer beginnt eine neue Ära im Verband. Sie bringt hervorragende Voraussetzungen für ihre neuen Aufgaben mit und genießt das Vertrauen des Vorstands“, erklärt Hans-Joachim Reck,  Präsident  des BVÖD und Hauptgeschäftsführer des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). Die 35-jährige Verwaltungswirtin Widmer kennt den Verband bereits aus ihrer langjährigen Tätigkeit in Brüssel, wo sie zuletzt das Büro des VKU aufbaute und leitete. Durch die Umstrukturierung gewinnt der Verband an Durchsetzungskraft. Ein wissenschaftlicher Beirat steht ihm auch weiterhin zur Seite. Widmer freut sich auf die neue Herausforderung: „Wir werden die Synergieeffekte der heterogenen Mitgliedschaft des BVÖD stärker nutzen. Kompetenter Sachverstand auf dem Feld der öffentlichen Dienstleistungen ist sowohl in Berlin als auch in Brüssel gefragt. Die aktuelle Finanzkrise zeigt deutlich, wie notwendig öffentliche Dienstleistungen sind.“


Liesel Abels
Bereich Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
und Veranstaltungen


 

fbr-Regenwasser-Experte 2008

fbr-Regenwasser-Experte 2008

Wissensvorsprung zahlt sich aus!
Die Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V. (fbr)
bietet auch 2008 die Fortbildungsreihe fbr-Regenwasser-Experte für Fachhandwerker, Planer und Bedienstete von Gesundheitsämtern an.
Auf der Tagesveranstaltung werden neben Grundlagen zur Anlagenplanung und Anlagen­komponenten auch rechtliche Aspekte und technische Vorschriften von Regenwassernutzungs­anlagen behandelt.

Besondere Beachtung finden die Ausführungen der DIN 1989 Regenwassernutzungsanlagen.

Termine:
21. Oktober 2008 in Bielefeld
in Kooperation mit der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld

04. Dezember 2008 in Leipzig
in Kooperation mit dem Bildungs- und Demonstrationszentrum für dezentrale Abwasserbehandlung (BDZ)


Anmeldung und Programm unter: www.fbr.de

Plettenberg, 24.9.2008 www.wasser.de


 

Äpfel und Birnen vergleichen

Sehr geehrte Damen und Herren,

als Anlage erhalten Sie unsere aktuelle Pressemeldung.

Freundliche Grüße

Liesel Abels
Bereich Presse-/Öffentlichkeitsarbeit
und Veranstaltungen




Verband kommunaler Unternehmen e.V.
Brohler Str. 13
50968 Köln
Fon +49(0)221.3770-205
Fax +49(0)221.3770-266
abels@vku.de
www.vku.de


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Trinkwasserpreise: Die kommunale Wasserwirtschaft in Deutschland hat ihre Hausaufgaben gemacht/ Unseriöser Preisvergleich



Der Verband kommunaler Unternehmen e. V. (VKU) sieht in der aktuellen Studie der NUS Consulting Group zu Trinkwasserpreisen die Strategie der kommunalen Wasserwirtschaft in Deutschland bestätigt. Während in anderen Ländern die Wasserpreise drastisch steigen, sind sie in Deutschland seit Jahren nahezu konstant. Die regelmäßigen Investitionen in die kommunale Wasserversorgung zahlen sich aus. Im internationalen Vergleich ist Deutschland beim wichtigsten Lebensmittel, dem Trinkwasser, deshalb Spitzenklasse in Qualität, Versorgungssicherheit und Nachhaltigkeit.



„Der NUS-Trinkwasserpreisvergleich entlarvt sich in diesem Jahr selbst“, so Hans-Joachim Reck, Hauptgeschäftsführer des VKU. „Die Macher der Studie müssen eingestehen, dass in anderen Ländern Trinkwasser hoch subventioniert ist, was in Deutschland nicht der Fall ist. Daher vergleicht man hier Äpfel mit Birnen.“



Vehement widerspricht Reck der Aussage, Wasserpreise würden von den deutschen Kommunen „Pie-Mal-Daumen“ festgelegt. „Sowohl das europäische, als auch das deutsche Recht schreiben den Wasserversorgern kostendeckende Preise vor. Alle tatsächlichen Aufwendungen müssen sich auch im Preis wiederfinden. Subventionierungen oder politische Wasserpreise sind nicht möglich. Die Darstellung in der NUS-Studie ist vollkommen irreführend“, so Reck.



Deutschland hat in Europa eine der niedrigsten Wasserverlustquoten im Leitungsnetz und auch Wasserrohrbrüche sind im Vergleich mit den europäischen Nachbarn sehr selten. In Zeiten des Klimawandels sind das wichtige Voraussetzungen für eine nachhaltige Versorgung mit sauberem und frischem Trinkwasser.



Trinkwasser ist ein lebenswichtiges Gut. Die kommunale Verantwortung und die kommunalwirtschaftlichen Strukturen in der Wasserversorgung haben sich bewährt.  Effizienz, Qualität, Versorgungssicherheit und faire Preise stehen an erster Stelle. Mehr als drei Viertel der Kunden haben sich in einer Haushaltskundenbefragung des VKU eindeutig  gegen eine Privatisierung der Wasserversorgung ausgesprochen. Die auf der Basis der NUS Studie erhobenen Liberalisierungsforderungen laufen daher ins Leere.


 

Arznei im Trinkwasser

Ausgeschiedene Medikamente kommen stark verdünnt zum Verbraucher zurück. Langzeitwirkung unzureichend erforscht NRW investiert im Wasserschutz

Westfalen
Das Trinkwasser in Deutschland gilt als besonders sauber- und doch finden sich Arzneimittelrückstände in dem kostbaren Lebensmittel. Nach Auskunft des Bundesumweltamtes sind zehn Wirkstoffe inzwischen mehrfach nachgewiesen worden. Darunter befindet sich der Blutfettsenker Bezafibrat, das Antirheumatikum Diclofenac, Röntgenkontrastmittel oder das AntischmerzmittelIboprofen.
Medikamenten Rückstände gelangen vor allem durch die menschlichen Ausscheidungen ins Abwasserund können von den Kläranlagen in den geringen Konzentrationen nicht ausreichend gefiltert und gereinigt werden. Zudem entsorgen unwissende oder bequeme Verbraucher ihre nicht verbrauchten oder abgelaufenen Medikamente einfach in der Toilette.
Auch bei der Landesregierung ist dieses Problem ein Thema.
"Unsere Gesellschaft wird immer älter, immer mehr Menschen nehmen Medikamente ein, und die werden natürlich auch ausgeschieden", sagte NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg (CDU) im Gespräch mit unserer Zeitung. "Das ist ein Thema, auf das die Wasserwirtschaft sehr achten muss. Deshalb müssen Kläranlagen und Wasseraufbereitungsanlagen aufgerüstet werden." In den nächsten Jahren stünden Investitionen von 140 Millionen Euro an.
Der Toxikologe Hermann Dieter vom Umweltbundesamt sieht derzeit keinen Anlass, vor dem Verzehr von Trinkwasser zu warnen. "Die nachgewiesenen Mittel im Trinkwasser sind zwischen 100 und eine Millionen Mal niedriger als die verschriebene Tagesdosis." Das bedeute aber nicht, dass sie unbedenklich seien. Bislang sei unklar welche Langzeitwirkung die jahrelange gleichmäßige .....

Westfalenpost 4.7.2008 Menden und Balve


 

RP Diegel Chemieeinleitung Ruhr

Chemie- Affäre- TOSU- Ruhr

Das deutsche Trinkwasser und etliche Millionen Bürger haben eine empfindliche Niederlage erlitten. Vor dem Verwaltungsgericht Arnsberg, wurde dem Arnsberger Chemiebetrieb Perstorp erlaubt, weiterhin soviel Chemie einzuleiten, dass der Vorsorgewert von 0,3 Mikrogramm/Liter in der Ruhr erheblich überschritten wird.  
Es ist schon ein starkes Stück, das das Chemiewerk trotz „Erlaubnis“ soviel Chemie einleitet.
Das entspricht nicht dem Stande der Technik.  Wenn für das Abwasser im Betrieb eine Umkehrosmoseanlage installiert worden wäre, würde man seit etlichen Jahren nicht mehr über die Chemieeinleitung  reden. Es gibt für dieses Problem eine andere Alternative. Die Industrie leitet ihren Dreck weiterhin in die Flüsse. Jeder Wasserkunde schafft sich eine Umkehrosmoseanlage an. Der Regierungspräsident Helmut Diegel ist zu loben das er die erlaubte Richtwert- Anordnung getroffen hat. Alle Verbraucher, die das Trinkwasser aus der Ruhr beziehen sind die Verlierer. Sauberes Trinkwasser ist den Bürgern genau so wichtig wie Brot und Spiele im alten Rom. Übrigens holten die Römer ihr Trinkwasser aus unbelasteten Quellen.  

Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas, 15.4.2008


 

Studium Nachhaltigkeit auch Wasser und Abwasser

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Institut Futur der Freien Universität Berlin hat die Datenbank "Studium
und Forschung zur Nachhaltigkeit" erstellt. Präsentiert werden über 300
Studienangebote und 200 Forschungseinrichtungen zur nachhaltigen
Entwicklung.
Die Datenbank ist ab sofort unter www.leitfaden-nachhaltigkeit.de
erreichbar. Schauen Sie doch mal herein.
i.A. Freya Diepenbrock
28.6.2007


 

CO2-Speicherung im Meer

Meeresumwelt/CO2-Speicherung
Strenge Umweltschutzanforderungen für die Speicherung von CO2 im Meeresuntergrund
Anrainerstaaten des Nordostatlantiks beschließen Regelwerk

Die Anrainerstaaten des Nordostatlantiks haben sich auf norwegische Initiative auf einen wichtigen Schritt für die Einführung der Technologie zum Abscheiden und Speichern von Kohlendioxid (CO2) geeinigt. Bei einer Tagung im belgischen Ostende beschlossen die Staatenvertreter ein Regelwerk, um CO2-Ströme aus industriellen Prozessen im Meeresuntergrund zu speichern. Die Einigung gelang zum Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft nach schwierigen Verhandlungen zwischen den 12 beteiligten EU-Mitgliedsstaaten und der EU-Kommission.
28.6.2007
Hrsg: BMU-Pressereferat, Alexanderstraße 3, 10178 Berlin


 

NEIN! ZU GEWALT

Wir möchten diese großartige Aktion gegen Gewalt unterstützen und an dieser und an anderen Stellen unserer Internetseite darauf hinweisen.

Anschauen und mitmachen!

http://www.aktion-jockel.de/

Dipl.-Ing. Wilm T. Klaas 9.12.2006


 

Wasserverschwendung strafbar

Nach zwei Jahren extremer Dürre will Spaniens Regierung den übermäßigen Verbrauch des knappen Rohstofs künftig bestrafen. Die spanische Regierung will jedem Verbraucher das Recht auf 60 l Wasser pro Tag einräumen. Derzeit werden in Spanien 170 l Wasser pro Tag gebraucht. Die Wasserverschwendung solle künftig über höhere Gebühren bestraft werden.

Reuters, Financial Times Deutschland 31.10.2006

Anmerkung in Deutschland werden ca. 125 l Wasser pro Tag und pro Kopf gebraucht. Seit Jahren sinkt der Gebrauch des Trinkwassers in Deutschland um 05-1 % pro Jahr.


 

Wasserleitung durch das Mittelmeer

Türkei und Israel planen Wasserleitung durch das Mittelmeer.

Leitungen können parallel zu Gastrasse gebaut werden. Auch Palästinenser und Jordanier sollen beliefert werden. Beitrag zum Frieden.
Die Türkei und Israel verhandeln über eine Wasserpipeline, die türkisches Flusswasser vom Mittelmeer in den Nahen Osten transportieren soll.
Mehr unter Lexikon, wasserpipeline
Financial Times Deutschland, 23.10.2006


 



 

Härte-Deutschlandkarte aktualisiert

Wie bereits im vergangenen Jahr angekündigt, präsentieren wir Ihnen exklusiv auf wasser.de die aktualisierte Deutschlandkarte. An dieser Stelle möchten wir uns sehr herzlich bei den zahlreichen Wasserversorgern bedanken, die Ihre Daten in unserer ( Versorgerdatenbank ) so gewissenhaft pflegen. Durch Ihre freiwillige Mitarbeit erhält das durch uns entwickelte und bereitgestellte Visualisierungssystem erst die notwendigen und aktuellen Daten.

http://www.wasser.de/index.pl?kategorie=2000113
Dipl.-Ing. Wilm T. Klaas 30.06.2006


 

PFT

Die Gewässer die bisher im Märkischen Kreis untersucht wurden enthalten maximal 0,0000000024 PFT/gramm.
Nach heutigen Erkenntnisse auch für Babys und Schwangere unbedenklich.
Quelle Gesundheitsamt Märkischer Kreis, 30.6.2006


 

Perfluorierte Tenside PFT

Wasser von Möhne und Ruhr verseucht

Der Bio-Kompostdünger, der das Wasser von Möhne und Ruhr mit "perfluorierten Tensiden (PFT) verseucht haben soll,ist auch an zahlreichen weiteren Abnehmern geliefert worden....
Als Ursache der erhöhten Schadstoffkonzentration in dem Bio-Kompost vermuten Experten im NRW- Umweltministerien die Beimengung von Nahrungsmittel-Resten. Dies ist laut Bio-Abfallverordnung erlaubt, ebnso die Mischung mit Fetten, Geflügelkot, Schweinegülle oder Klärschlamm....
Erste Ergebnisse der vom StUA Ostwestfalen gezogenen Kompost-Proben sollen am Montag im Ministerium von Eckhard Uhlenberg(CDU) vorliegen.
Die zur Quelle der Möhne hin immer höhere Schadstoffbelastung des Wassers war zwischen März und Mai von Experten der Bonner Universität entdeckt worden. Der Hochsauerlandkreis, in dessen Bereich der Kompost bei Brilon-Scharfenberg ausgebracht worden war, empfiehlt Eltern mehrerer Arnsberger Stadtteile, auch weiterhin kein Trinkwasser für die Aufbereitung von Säuglingsnahrung zu verwenden.
Westfälische Rundschau Plettenberg, 17. Juni 2006

Im Forum kann über dieses Thema diskutiert werden.

Im Gegensatz zu meiner bisher aufgestelten Meinung, scheint
Aktivkohle PFT nicht zu adsorbieren. Somit wird uns das Thema noch lange beschäftigen.
Dipl.-Ing. Gerd-W. Klaas, 19.6.2006


 

Trockenheit

In England waren die letzten zwei Jahre besonders trocken. Aufgrund der hohen Leitungswasserverluste der englischen Wasserversorger, (etwa 30%) sowie der Tockenheit wird für 2006 mit Engpässen in der Wasserversorgung gerechnet.

Kommentar
Die superhohen Wasserverluste lassen auf ein äußerst altes und brüchiges Rohrnetz schließen.
Auch in Deutschland kann das Wasser zu gleichen Preisen wie in England angeboten werden, wenn erstens nicht die europäische Trinkwasserverordnung eingehalten und zweitens nur minimal in die Erhaltung des Rohrnetzes investiert wird.
Dipl.-Ing. Gerd-W. Klaas 15.3.2006


 

EITEP

Die EITEP (Euro Institute for Information and Technology Transfer in Enviromental Protection GmbH)erschliesst fuer Lieferanten den weltweit fuehrenden Absatzmarkt China durch die chinesischsprachige Fachzeitschrift Germany-China Transfer.
Für den Vertrieb greifen wir auf die Unterstuetzung durch Ministerien, die National Development & Reform Commission und unsere chinesischen Partnerverbaende zurueck.
Die kommende Ausgabe erscheint im Vorfeld der Leitmesse IFAT China 2006. Siehe auch www.eitep.com
Gerd-W.Klaas, Januar 2006


 

Diplomurkunde

Der Konstrukteur der Seiten www.wasser.de, www.trinkwasser.de usw. wurde von der Universität Siegen folgendes Diplom überreicht:

Universität Siegen
Diplomurkunde
Der Fachbereich Elektrotechnik und Informatik verleiht
Herrn Wilm Tobias Klaas geb. am 15.3.1976 in Plettenberg
aufgrund der am 2.11.2005 abgeschlossenen Diplomprüfung im 7-semestrigen Studiengang Elektrotechnik den akademischen Grad Diplom-Ingenieur (Dipl.-Ing.)
Der Dekan des Fachbereiches Prof. Dr. M.Pacas , der Vorsitzende des Prüfungsausschusses Prof. Dr. M. Böhm. Die Geamtnote für den Studiengang beträgt  gut (1,7).
Die Diplomarbeit hatte den Titel „Systematische Zustandsermittlung von Mittelspannungsfreileitungen“ Betreuer der Diplomarbeit waren Prof. Dr.-Ing. Mustafa Kizilcay (Univ. Siegen), Dr.-Ing. Markus Zdrallek (RWE) und Dipl.-Ing. Carsten Langemann (RWE).
Die Diplomarbeit wurde bei RWE Rhein-Ruhr in Siegen geschrieben. Das jetzige Gebiet des RWE Rhein-Ruhr umfasste früher verschiedene Energieversorger wie z.B. VEW. Die verschiedenen Energieversorger hatten früher unterschiedliche Standards bei Mittelspannungs- und Hochspannungsfreileitungen. Wie wir im Münsterland sehen konnten, ein durchaus aktuelles Thema.
Die Studienarbeit hatte den Titel, Entwurf einer Oberflaeche zur Steuerung eines elektrischen Antriebs ueber das Internet. Institut fuer Leistungselektronik und elektrische Antriebe, Prof. Dr.Ing.  J.M. Pacas, Betreuer Dipl.Ing. Martin Schulz

Plettenberg, 28.12.2005 Gerd/W. Klaas


 

Benzolunfall

Ein Giftteppich treibt auf dem Fluß Songhua. Dieser Giftteppich bildete sich durch ein Chemieunglück. Die Industriemetropole Harbin im nordosten Chinas(ca. 4 Millionen Einwohner)wurde für vier Tage von der Wasserversorgung abgetrennt. Die Bevölkerung wurde mit Tankwagen versorgt. Nachdem der Giftteppich an Harbin vorbeigezogen ist, wurde die Trinkwasserversorgung wieder aufgenommen. Behördenvertreter erklärten, dass die Benzolkonzentration unter dem Grenzwert gesunken sei.

28.11.2005 Gerd-Wilhelm Klaas


 

Tag des Wassers 2006

Der 22.März eines jeden Jahres wurde im Dezember 1992 in einer Resolution von den Vereinten Nationen zum "Tag des Wassers" ("Day for Water") erklärt dieser wird aber auch zunehmend als Weltwassertag bezeichnet. Ausschlaggebend war die Agenda 21, die von der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (United Nations Conference on Environment and Development UNCED) im Juli 1992 in Rio de Janeiro beschlossen wurde. Das Motto lautet im Jahr 2006 "Wasser und Kultur". und löst somit das Motto des Jahres 2005 "Wasser für das Leben" ab.

Gerd-W. Klaas


 

Bodensee

Im Bodensee stellten die Behörden zwei Kanister mit Pflanzenschutzmittel sicher. Die Trinkwasserversorgung war nicht gefährdet.
14.11.2005 Klaas


 

Arbeitsblätter

W 1000
Der DVGW hat neue Technische Regeln herausgebracht.
Technische Regel, Arbeitsblatt W 1000, November 2005
Anforderung an die Qualifikation und die Organisation von Trinkwasserversorgern.
W 358
Arbeitsblatt W 358 Leitungsschächte und Auslaufbauwerke
W 339
Arbeitsblatt W 339 Fachkraft für Muffentechnik metallischer Rohrsysteme, Lehr- u. Prüfplan

November 2005


 

Bezirksgruppenfachtagung

Am 15/16 September 2005 findet unsere DVGW/Deliwa Bezirksgruppenfachtagung NRW in Aachen statt.
Ein anspruchsvolles Tagesprogramm mit Fachausstellung wurde auf die Beine gestellt.
Unter dem Motto "Aus der Praxis für die Praxis" soll ein reger Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern stattfinden.
Eine Anmeldung zur Tagung erfolgt beim DVGW in Bonn, bzw. unter www.bg-ft-nrw.de/Veranstaltungen htm .


 

Arbeitsblatt

Das Arbeisblatt W 303, Juli 2005,mit dem Titel "Dynamische Druckänderung in Wasserversorgungsanlagen" ist veröffentlicht worden. Zu beziehen beim DVGW.
16.8.2005


 

Trinkwasserversorgung auf Volksfesten, Märkten und ähnlichen Veranstaltungen

Der Märkische Kreis hat ein Merkblatt für die Trinkwasserversorgung auf Volksfesten, Märkten und ähnlichen Veranstaltungen herausgegeben.
Es ist ein Merkblatt für Veranstalter und Betreiber.
In anschaulicher Form wird Grundsätzliches sowie die Technischen Anforderungen dargestellt.
Ansprechpartner: Johannes Krüsemann-Stüwe,Ingenieur für Umwelt- u. Hygienetechnik. Tel. 02352 966-7156
Plettenberg, 10.08.2005



 

Rohrmaterial in der Abwasserbeseitigung

Der Bau- und Liegenschaftenausschuss der Stadt Plettenberg beschloß in der Regel für Schmutz- und Mischwasserkanäle Gußrohre einzusetzen. Eine umfangreiche Vorlage liegt diesem Beschluß zu grunde. Die Nachhaltigkeit der Abwasserbeseitigung ist durch den Einsatz von Gußrohren gegeben.
Plettenberg 15.7.2005


 

Wasserehe im Sauerland

Die beiden Städte Meschede und Olsberg sowie die Gemeinde Bestwig haben am 6.7.2005 den Gesellschaftervertrag für die Hochsauerlandwasser GmbH unterzeichnet. Ziel des neuen gemeinsamen Unternehmens mit fusionierten Wasserwerken:  Den Bürgern weiterhin Trinkwasser mit Qualität, aber zu annehmbaren Preisen zu liefern. Ein weiterer Hintergrund der GmbH- Gründung: Der Druck großer Versorger wie Gelsenwasser, die auch im Hochsauerland auf den Markt drängen. Offen sein will die GmbH allerdings für benachbarte Städte und Gemeinden in der Region.
Quelle Westfälische Rundschau 7. Juli 2005


 

TSM-Zertifizierung

Die Stadtwerke Plettenberg GmbH sind nach G1000/W1000 ab dem 29.6.2005 zertifiziert.
Das Expertenteam Dipl.-Ing. Horst Stüber sowie Dipl.-Ing. Harald Schumacher der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches kommt nach den erhaltenen Auskünften und stichprobenartigen Prüfung der Dokumentation zu dem Ergebnis, dass die Bedingungen des DVGW-Arbeitsblattes G 1000 Anforderungen an die Qualifikation und die Organisation des technischen Beriches von Gasversorgungsunternehmen/ W 1000 Anforderungen an Trinkwasserunternehmen erfüllt sind.
Den Stadtwerken Plettenberg GmbH herzlichen Glückwunsch.
Plettenberg 30.6.2005


 

Dürre in Spanien und Portugal

Europas Süden leidet unter der Rekord-Dürre. Portugal und Spanien erleben die schlimmste Trockenheit seit Jahrzehnten. In Teilen Frankreichs und Italiens fehlt ebenfalls das kühle Nass. Trinkwasser wird in vielen Gemeinden mit Wasserwagen abgegeben. Aufgrund der Trockenheit rechnen die spanischen und portugiesischen Bauern mit Ernteausfällen von 60- 70 %. 23.Juni 2005


 

Härte-Deutschlandkarte

Aufgrund zahlreicher Anfragen haben wir unser Informationsangebot erweitert. Da auch nach langen Recherchen keine aktuelle Übersichtskarte über die Gesamthärten in Deutschland zu finden war, wurde diese Karte mit Hilfe eigener Datenbeständen entwickelt. Die Karte wird zukünftig automatisch in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

http://www.wasser.de/inhalt.pl?tin=&kategorie=2000113
Wilm T. Klaas 01.05.2005


 

Wassertropfen

Warum zerplatzt ein Wassertropfen beim Auftreffen. Siehe die neuen Erkenntnisse unter "Lexikon, Wassertropfen".


 

Regenwassernutzunganlage

Eine Regenwassernutzungsanlage ist nach den derzeitigen Gegebenheiten nicht wirtschaftlich für ein Einfamilienhaus zu betreiben. Die Investition ist in den Sand gesetzt.
Siehe unter Lexikon Regenwassernutzungsanlage.

Dipl.-Ing. Gerd-W. Klaas, 12.3.2005


 

Fa. Rehau AG

Sicherheit hat einen Namen: Rauliner Protect
Die Rauliner-Familie der Rehau AG bietet Rohre für die grabenlose Sanierung , die jeder Anwendungssituation gewachsen sind.
Mit RAULINER Protect erweitert die REHAU AG die Rauliner- Familie um ein Sanierungsrohr, das erhöhten Anforderungen an die sicherheit gerecht wird.
REHAU AG+Co i.A. Doris Beer 7.3.2005


 

Gaspreise

Zum 1. April 2005 werden die weitaus meisten Stadtwerke in Westfalen die Gaspreise nicht erhöhen. Dies ist vom Grunde her unverständlich, da die Einkaufspreise für Erdgas zum 1.4.2005 stark steigen.
Vielleicht haben aber auch die die Gasmultis im Kloster Andechs Nachhilfeunterricht in Ethik bekommen.
Ein anderer Grund könnte die demnächst stattfindende Landtagswahl in NRW sein.

Plettenberger Wasser- u. Energieinstitut, 19.2.2005


 

Wasserkosten

Ahnlich wie beim Heizöl oder anderen Energiearten sind auch für Trinkwasser erhebliche Beträge indirekt zu zahlen. In Nordrhein-Westfalen sind bei einigen Wasserwerken bis 53 Cent pro Kubikmeter Wasser indirekt zu zahlen. Genaue Aufstellung siehe unter Lexikon die Eingabe Wasserkosten.
20. Januar 2005


 

Ruhestand

Dipl.-Ing. Gerhard Gabriel, langjähriger Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum GmbH, tritt am 31.12.2004 in den wohlverdienten Ruhestand. Herr Gabriel war Geschäftsführer von weiteren Gesellschaften. Ehrenamtlich war er nicht nur Vorsitzender des BGW in NRW, er hatte etliche weitere Ehrenämter. Wir wünschen für den Ruhestand "Glück auf" und Waidmannsheil.


 

Weltwassertag

Am 22. März. 2005 wird der Weltwassertag begangen. Die Vereinten Nationen legen jedes Jahr ein neues Motto fest.
Im Jahr 2005 ist das Motto;"Wasser für das Leben". Wie bekannt, haben viele Millionen Menschen kein Zugang zum sauberen Trinkwasser. Die Vereinten Nationen rufen alle Menschen dieser Erde dazu auf, dass mögliche zu tun, damit allen Menschen sauberes Wasser zur Verfügung steht.
Durch verschmutzes Wasser sterben jeden Tag tausende von Menschen. Gerade die Kinder sind betroffen.Der kleine Körper hat nicht genügend Abwehrstoffe. Keiner darf die Augen vor dieser Tatsache verschließen. Keiner soll sagen, davon habe ich nichts gewußt.
Dipl.-Ing. Gerd-Wilhelm Klaas, Nikolaustag 2004


 

Eine Millionen Besucher (1000.000) pro Jahr

Sehr geehrte Damen und Herren,
die Internetseite Wasser.de wurde von Januar bis Oktober über eine Millionen mal von unterschiedlichen Besuchern aufgerufen.
Die Redaktion möchte sich bei den vielen, vielen aufmerksamen Besuchern bedanken, die uns mit Kritik aber auch mit Lob und Rat und Tat zur Seite stehen.
Die vielen fundierten Beiträge im Wasserforum werden nicht nur, aber auch, von Unis, Hygienikern, Gesundheitsämter, Planer, Techniker, Meister, Hauptschüler und Gymnasiasten,Wasserwerker, Ministerien, Ver-u.Entsorger usw. besucht.
Allein die Wasserversorger wurden in den ersten 10 Monaten dieses Jahres 141.000 mal aufgerufen.
Das Wasserlexikon erfreut sich mit über 356.000 Besucher steigender Beliebtheit.
Die vielfachen Anfragen aus der praktischen Wasserwerkstätigkeit lassen uns darüber nachdenken ob ein geschlossenes Forum für Wasserwerker und anderer interessierten Besucher zu eröffnen sei.
Noch einmal: Ohne die Arbeit der vielen Mitwirkenden, wäre die auch in Österreich, der Schweiz, Belgien, Italien, Liechtenstein und dem GH Luxemburg sowie Schlesien viel beachteten Seiten nicht erwachsen geworden. Wir bitten Sie um weitere Unterstützung.


 

Zählerdaten

Neuheit in Deutschland
Zählerdaten werden per GPRS ausgelesen.
Abrechnungsdaten für Strom, Gas oder Wasserzähler werden per GPRS stündlich abgefragt und über das Internet ausgelesen. Diese Daten werden für die Abrechnung des Kunden benutzt. Nachdem bereits seit über zwei Jahren die Daten per SMS abgefragt wurden bedeutet das auch eine kostenmäßige Revolution. In Deutschland wird es in 2005 ein Bedarf von etwa 60.000 Geräten geben.
Durch diese Geräte kann u.a. der Lastgang etc. für den kunden ermittelt werden.
Eigene Datenleitungen sind nicht mehr erforderlich.
Dipl.-Ing. Gerd-W. Klaas 29.10.2004


 

Versorgung mit unterschiedlichen Trinkwässern

Die Technische Regel "Versorgung mit unterschiedlichen Trinkwässern" wurde vom DVGW im August 2004 als Arbeitsblatt W 216 herausgebracht. Siehe mehr unter  Mischwasser im Lexikon http://lexikon.wasser.de.


 

Neue Technische Regel W 551

Der DVGW hat ein neues Arbeitsblatt W 551 herausgebracht.
"Verminderung Legionellenwachstum"
Der genaue Titel: Trinkwassererwärmungs- und Trinkwasserleitungsanlagen; Technische Maßnahmen zur Verminderung des Legionellenwachstums; Planung, Errichtung Betrieb und Sanierung von Trinkwasser-Installationen

Das Regelwerk kann beim DVGW bezogen werden.


 

Wasserdargebot

Deutschland, Österreich,Schweiz, Belgien, Luxemburg sowie das Fürstentum Liechtenstein sind wasserreiche Länder.
Zwischen 70-80 % des jährlichen Wasserdargebots werden nicht genutzt. In Deutschland werden nur etwa 3-4 % von den öffentlichen Wasserversorgern zur Trinkwassergewinnung gebraucht. In den anderen Ländern ist es ähnlich.
Dipl.-Ing. Gerd-W. Klaas, 16.4.2004


 

Wasserverbrauch sinkt

Der Wasserverbrauch und die Wasserförderung in Deutschland sind gesunken. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts wurden 2001 38 Milliarden Kubikmeter Wasser aus dem Grund-, Quell- und Oberflächenwasser entnommen, davon 5,4 Milliarden Kubikmeter für die öffentliche Wasserversorgung. Der Hauptteil in Höhe von 24,8 Milliarden Kubikmeter findet als Kühlwasser für Wärmekraftwerke Verwendung. Gegenüber 1995 ist die Wasserförderungdamit um 12% und im Vergleich zu 1991 um 19,8 % gesunken. Von 94,6 % der Bevölkerung wird das Abwasser gereinigt.
Quelle: Verband kommunaler Unternehmen e.V. Köln


 

Pro Tag über 2000 Besucher auf http://www.wasser.de

Am 8.März 2004 wurden zum erstenmal über 2000 Besucher pro Tag auf http://www.wasser.de gezählt.


 

Wasserpreiserhöhung in NRW auf breiter Front durch Landesregierung

Das Wasserentnahmeentgeltgesetz wurde durch die rot/grüne Landesregierung in Nordrhein-Westfalen beschlossen und tritt am 1.Februar 2004 in Kraft.
Zahlreiche rheinische und westfälische Wasserwerke haben aus diesem Grund zum 1. Februar ihre Wasserpreise erhöhen müssen.
Kommentar:
Vor allem sei Frau Minister Höhn hierfür (Grüne) "gedankt". Wieder trifft es die Alleinerziehenden Mütter und andere Sozialschwache überproportional. Eine Alleinerziehende muß mit 2 Kindern durch dieses Gesetz primär und sekundär über 28,00 Euro im Jahr mehr berappen. Kinder werden in NRW noch teurer.
Gerd-W. Klaas 31.1.2004


 

Berechnungsbeispiel Wasserentnahmeentgelt NRW

Ende Januar 2004 dürfte das Wasserentnahmeentgelt in Nordrhein-Westfalen Gesetz werden.
Im Lexikon unter Wasserentnahmeentgelt sind Berechnungsbeispiele für Stadt-u. Gemeindewerke dargestellt.

Klaas 20.4.2004


 

Zwei Liter Trinkwasser täglich sind Pflicht/ Wassermangel macht krank- auch im Winter

In warmer Kleidung und von der Heizungsluft ausgetrocknet, fehlt den Deutschen die Lust auf Trinkwasser.
Zwei Liter Kranenberger (Trinkasser aus der Wasserleitung) halten gesund. Pro kg Körpergewicht sollten 30 Milliliter Wasser pro Tag getrunken werden.
Bei 70 kg Körpergewicht müssen somit mindestens 2,1 Liter Wasser pro Tag getrunken werden.
Trinkregeln können sie im Lexikon unter Trinkregeln nachlesen

Dipl.-Ing. Gerd-W. Klaas, 10.Januar 2004


 

Granderwasser® vor Gericht

Am gestrigen Tag (10.12.2003) fand am Handelsgericht 1030 Wien ein interessanter Prozess statt. Die Fa. UVO (Vertriebsfirma des "Grander®--Wassers") wollte Dr. Erich Eder (Autor der Internetseite http://mailbox.univie.ac.at/erich.eder/wasser" target="_new ) auf 19.620,00 Euro verklagen (Rufschädigung, Ehrenbeleidigung etc.). Das öffentliche Interesse an diesem Prozess war scheinbar größer als vom Gericht erwartet und so musste ein Teil der Besucher die Verhandlung im Stehen verfolgen.
Da entgegen der neuen Zivilprozessordnung die Fa. UVO außer der Anwältin keinen Vertreter zum Prozess geschickt hat, bleibt abzuwarten ob Sie dem angestrebten Vergleich zustimmt.

Im Vergleichsfall wird Herr Dr. Erich Eder den
Vorwurf des Betruges zurücknehmen sofern die Fa. UVO  schriftlich eingesteht, dass die Wirkung der "Grander®--technologie" nicht wissenschaftlich bewiesen ist.

Die Anhänger der "Grander®--technologie" sind auch auf den Seiten wasser.de sehr negativ aufgefallen, so dass die Diskussionen zu diesem Thema im Wasser.de Forum durch uns untersagt werden mussten.

cand.-Ing. Wilm T. Klaas 11.12.2003


 

Verdienstkreuz am Bande für Karl Backhaus

Der Herr Bundespräsident hat Herrn Karl Backhaus (82), In der Ostert 6, 58840 Plettenberg, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Im Rahmen einer Feierstunde wird der Landrat des Märkischen Kreises, Aloys Steppuhn, diese Auszeichnung überreichen.
Herr Karl Backhaus begann nach dem Krieg in Arnsberg und brachte dort im Kreis Arnsberg die Wasserversorgung wieder in Schwung. Danach war er bis zur Pensionierung Geschäftsführer in Plettenberg und Altena. Karl Backhaus btreut im 55. Jahr ehrenamtlich eine Wassergenossenschaft. Er war lange Jahre im Bundesvorstand und Landesvorstand NRW des Deliwa Vereins.
Er hat sich um die Wasserversorgung in Südwestfalen verdient gemacht.

Gerd-W. Klaas 20.11.2003


 

Wasserentnahmeentgeltgesetz

Das Umweltministerium NRW hat einen Gesetzentwurf der Landesregierung  über
Gesetz über die Erhebung eines Entgelts für die Entnahme von Wasser aus Gewässern (Wasserentnahmeentgeltgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen- WEEG)
Die Katze ist aus dem Sack

Das Land NRW erhebt für das
Entnehmen, Zutagefördern, Zutageleiten und Ableiten von Grundwasser,
Entnehmen und Ableiten von Wasser aus oberirdischen Gewässern ein Wasserentnahmeentgelt, sofern das entnommene Wasser einer Nutzung zugeführt wird.
Anmerkung der Redaktion: Wassernetnahmeentgelt ist keine Steuer sondern eine Abgabe.
Das Wassentnahmeentgelt beträgt 5 Cent pro Kubikmeter.
(Anmerkung der Redaktion: plus Mehrwertsteuer)
Für die Entnahme die der Kühlwassernutzung dienen, sowie für die Entnahme zum Zwecke der Berieselung und Beregnung landwirtschaftlich benutzter Fläche beträgt 1 Cent pro Kubikmeter.
Kommentar: Teurer wird dadurch in NRW das Trinkwasser, das Bier sowie alle Getränke, der Strom,die Feldfrüchte die in NRW produziert werden. Überall dort wo Wasser gebraucht wird verteuern sich die Produkte in NRW.
Es trifft wieder den kleinen Mann. Eine Familie mit vier Kindern, wird durch diese "Abgabe"(primär und sekundär) pro Jahr mit ca. 55 Euro belastet. Wir dürfen uns für diese "Abgabe" bei der Landesregierung und speziell bei Frau Minister Höhn bedanken. Das Land NRW wird dadurch gegenüber den anderen Bundesländern bestimmt nicht wettbewerbsfreundlicher. Ein solches Entgelt, dass die rot/grüne Landesregierung in Hessen eingeführt hatte, hat die schwarze Landesregierung wieder abgeschafft.
Gerd-W. Klaas 9.10.2003  


 

Zusätzliche Wassersteuer in NRW geplant

Nach einem Kabinettbeschluss vom 23.09.2003 will die nordrheinwestfälische Landesregierung ab 2004 ein sogenanntes Wasserentgelt einführen. Gerechtfertigt wird dies mit dem Argument, die Verbraucher sollten hierdurch zu einem sparsamen Umgang mit Waser animiert werden. Das eigentliche Anliegen wird demgegenüber in einer Pressemitteilung des Finanzministeriums deutlich. Dort nämlich werden die geplanten Maßnahmen zur Konsolidierung der Landesfinanzen vorgestellt und hier findet sich das Wasserentnahmeentgelt bezeichnenderweise unter dem Punkt "Einnahmeverbesserungen". Veranschlagt werden für das Jahr 2004 und 2005 jeweils 142,5 Millionen Euro.
Durch die Wasserentnahme bei Kraftwerken (Kühlwasser) würde der Strompreis auch betroffen. Der VKU hat die Landesregierung aufgefordert,auf das geplante Wasserentnahmeentgelt zu verzichten.
VKU Verband kommunaler Unternehmen e.V. Landesgruppe Nordrhein-Westfalen 25.09.2003


 

Wasserknappheit

Durch den trockenen Sommer bedingt, ist der Wasserstand in vielen Talsperren erheblich gesunken. Unter anderen wirken die Talsperren regulierend auf die Flüsse. Da der Pegel des Rheins und der Ruhr erheblich abgefallen ist, wird aus den Talsperren viel mehr Wasser abgelassen als zufliesst. Der Sorpesee wird in den nächsten Tagen etwa 5m Wasserhöhe verlieren, weil so viel Wasser für die Industrie an der Ruhr gebraucht wird. Sollte der Herbst und Winter ebenso trocken werden wie der Sommer, kann es im nächsten Jahr zu erheblichen Wasserkalamitäten kommen. Vor mehr als 300 Jahren war die Ruhr schon einmal trocken.
Gerd-W. Klaas, 28.9.03


 

Wasserwerke in Deutschland erfüllen ihre Aufgabe vorbildlich

Trotz der großen Trockenheit in den vergangenen Wochen haben die Wasserwerke ihre Aufgabe - die Bevölkerung, Gewerbe und Industrie mit Trinkwasser zu versorgen - mit Erfolg gemeistert. Während es bei früheren Trockenheiten einige Probleme gab, haben die Wasserwerke etliche Millionen Euro in Wassergewinnungen und Wasserverteilungen investiert. Die Früchte konnten nun geerntet werden.
Es bleibt festzustellen, nicht die Globalisierer waren hier am Werk sondern mehrere 1000 Wasserwerker in Deutschland haben das geleistet. Von dieser Stelle sagen wir herzlichen Dank dafür.
Gerd-W. Klaas, 10.9.2003


 

Erste Auswirkungen der Rekordhitze!

Die lang anhaltende Hitze wirkt sich jetzt auch auf vereinzelte Versorgungsunternehmen aus. In Wüstenrot-Neuhütten wurde in den vergangenen Tagen ebensoviel Wasser an die Kunden abgegeben wie gefördert werden kann. Notwendige Reserven waren nicht mehr vorhanden, daher wurde jetzt sicherheitshalber Trinkwasser aus einer Nachbargemeinde mit Hilfe eines Tankwagens beschafft.
In Burgschleinitz sind Fäkalkeime in die Trinkwasserversorgung gelangt, vermutlich ist das Verunreinigte Wasser durch einen privaten Hausbrunnen der falsch an das Wassernetz angebunden und wegen der Trockenheit vom Eigentümer zugeschaltet wurde in die öffentliche Wasserversorgung gelangt. Das Wasser muss dort abgekocht werden. Vereinzelt kann es auch noch in anderen Städten Engpässe bei der Wasserversorgung geben.


 

Zu viel Blei im Trinkwasser

Nach der jetzt in Deutschland geltenden europäischen Trinkwasserrichtlinie (Trinkwasserverordnung)stellen wir fest, dass in etlichen ausländischen Großstädten zu viel Blei im Trinkwasser ist. Dazu gehört unter anderen Wien, Paris und London. Selbst der (Wasser) RWE Tochter in London ist es nicht gelungen den Bleigehalt in vielen Haushalten im Trinkwasser zu reduzieren.
Was tut die europäische Administration gegen den Regelverstoss?
Gerd-W. Klaas


 

Kein Wassermangel in Plettenberg

Trotz der anhaltenden Trockenheit können alle Kunden der Stadtwerke Plettenberg GmbH mit ausreichend Trinkwasser versorgt werden. Während vor einigen Jahren bei anhaltender Trockenheit kleine Dörfer im Außenbereich mit der Feuerwehr versorgt werden mußten, kann heute das Wasser zu jedem Kunden rund um die Uhr aus zentralen Wasseranlagen geliefert werden.
In ganz Westfalen ist die Wasserversorgung auf einem so hohen Stand der Technik, dass solche "Mangelerscheinnungen" an Wasser wie in Italien der Vergangenheit angehört.
Übrigens wußten Sie, dass in Italien bis zu 70 Prozent der Waserkosten subventioniert werden?


 

Technische Mitteilung W 392

Das Arbeitsblatt W 392 "Rohrnetzinspektion und Wasserverluste - Maßnahmen, Verfahren und Bewertung" ab Mai 2003 ist herausgekommen. Die Arbeitsblätter W 390, W391 und W 393 werden zurückgezogen.
Inhalt u.a. Wasserverluste in Trinkwasserrohrnetzen. Berechnung der Wasserverluste.


 

Bezirksgruppenfachtagung NRW in Dortmund

In Fortführung der Tradition von nordrheinwestfälischen Deliwa Bezirksgruppen-Fachtagungen trifft sich die Fachwelt der Gas-bzw. Wassergewinnung und Verteilung vom 25. bis 26. September 2003 zur Fachtagung NRW in der Westfalenhalle.
Die nordrheinwestfälischen Bezirksgruppen sind für 18.000.000 Einwohner zuständig.


 

Schutz für den Rhein

Internationale Kommission zum Schutz des Rheins
tagt vom 30. Juni bis 1. Juli in Bonn

Am 30. Juni und 1. Juli 2003 tritt auf Einladung des Bundesumweltministeriums die Internationale Kommission zum Schutz des Rheins (IKSR) zu ihrer 69. Plenarsitzung zusammen. Regierungsvertreter aus Frankreich, Luxemburg, Deutschland, Schweiz, Niederlande sowie der Europaeischen Union werden unter anderem ueber die Erfolge der Rheinsanierung gemeinsam Bilanz ziehen.


 

Gaspreis wird zum 1. Juli nicht erhöht

Bei den meisten Stadtwerken und anderen Versorgern wird der Gaspreis für den Tarifkundenbereich nicht erhöht.Obwohl eine Erhöhung des leichten Heizölpreises erfolgt ist, wird auf eine Erhöhung des Ergaspreises in den weitaus meisten Stadtwerken verzichtet.


 

Stellenmarkt

Auf der Seite http://www.wasser.de werden unter Stellenmarkt über 20 Stellen angeboten. Über 40 gut qualifizierte Personen suchen eine neue Stelle. Bitte schenken Sie dem Stellenmarkt ihre Aufmerksamkeit


 

DVGW-Deliwa Fachschulung in Olpe

In der Bezirksgruppe Deliwa Hagen-Sauerland finden jedes Jahr 4 Fachschulungen statt. An den Veranstaltungen nehmen ca. 70 Fachleute pro Veranstaltung teil. Die nächste Fachschulung der Bezirksgruppe Hagen- Sauerland findet am Mittwoch, den 25.6.2003 im Kreis Olpe statt
9.00 Kreiswasserwerke Olpe Westfälische Str. 11
9.00 Begrüßung
9.15 Trinkwasseraufbereitung in der Praxis. Vorstellung der Wassergewinnung Elspe im Elspetal. Entsäuerung, Uferfiltration
Referenten Herr Jantke und Ross
11.30 Abfahrt zum schulungsort Gasthof Güdecke
12.45 Trinkwasseraufbereitungskonzept, Uferfiltration
Referent: Herr Bedford Fa. Norit-Membrane Technology
13.30 Trinkwasseraufbereitungskonzept,
Uferfiltration
Referent Dr. Dülberg, Fa. Aquadosil
14.30 Trinkwasseraufbereitungskonzept
UV-Behandlung
Referent: Herr Letmathe, Fa. beierlorzer GmbH
15.30 Diskussion der Vorträge
Allgemeine Aussprache
16.00 Schulungsende


 

1000 Liter Trinkwasser (1 Kubikmeter) kosten 1 Eurocent

Die Gemeinde mit dem günstigsten Wasserpreis wurde gefunden. In der Gemeinde Prettau in Südtirol kostet ein Kubikmeter Trinkwasser 1 Eurocent plus Mehrwertsteuer.
Sollte eine Gemeinde noch weniger Wassergeld nehmen, bitte mitteilen.
Plettenberger Wasserinstitut


 

Veränderung in der Geschäftsführung Manibs

Herr Johann Eiglsperger- Geschäftsführer der Firma Ludwig Frischhut GmbH & Co KG- wurde in die Geschäftsführung  der Firma Manibs mit sofortiger Wirkung berufen.
Der Geschäftsführervertrag mit Herrn Rudi Kriesten wird im gegenseitigen, gutem Einvernehmen nicht verlängert und endet am 31.12.2003. Herr Rudi Kriesten gibt seine aktive Geschäftsführertätigkeit mit sofortiger Wirkung auf.


 

Fischaufstiege funktionieren nicht?

Im Land Nordrhein-Westfalen gibt es etwa 120 Fischaufstiegshilfen. Nach gut informierten Kreisen sollen über 80 Prozent der Fischaufstiege nicht funktionieren. Mit hohen staatlichen Fördermittel wurden in den letzten Jahren diese Fischtreppen gebaut. Wurden Millionen Euro in den Sand gesetzt?
Gerd-W. Klaas


 

Über 500.000 Besucher pro Jahr

Mittlerweile wird die Seite wasser.de pro Woche über 11.000 mal durch verschiedene Benutzer aufgesucht.
Nicht nur viele Wasserversorgungsunternehmen, Installateure, Mütter mit Kleinkindern, Politiker, Kommunalbeamte, Gesundheitsämter, Redakteure, Fernsehanstalten normale Bürger aber auch Lehrer und Schüler nutzen gern die vielen vielen Seiten, die in den letzten sechs Jahren entstanden sind.

Über 500.000 verschiedene Besucher und Nutzer pro Jahr ist für uns eine Verpflichtung jeweils nach dem Stand der Gesetze, Verordnungen und dem Stand der Technik über unser Wasser und Trinkwasser zu berichten.

ihr wasser.de team


 

Neuer Geschäftsführer bei den Stadtwerken Attendorn GmbH

Der langjährige Geschäftsführer der Stadtwerke Attendorn GmbH, Dipl.-Ing. W. Dziallas, tritt Ende des Jahres 2003 in seinen wohlverdienten Ruhestand.
Ab 1.1.2004 wird Dipl.-Ing. Roland Schwarzkopf neuer Geschäftsführer bei den Stadtwerken Attendorn GmbH. Herr Schwarzkopf war lange Jahre Betriebsleiter bei den Stadtwerken Hemer GmbH.


 

50. Geburtstag

Der langjährige Werkleiter der Stadtwerke Marsberg, Dipl.-Ing. Franz-Josef Jesper, feierte diese Tage seinen 50. Geburtstag. Zahlreiche Gratulanten waren zum "Schüsseltreiben" erschienen. Das wasser.de team schließt sich den Glückwünschen an.


 

Kupfer im Trinkwasser keine Gefahr für Kleinkinder

Das Bundesumweltministerium hat Kupfer im Trinkwasser bei Kleinkindern untersucht. Die untersuchten Werte für Kupfer waren höher als in der neuen Trinkwasserversorgung erlaubt.
Siehe Bericht unter Lexikon"Kupfer"


 

Seminar am 18.3.2003 in Düsseldorf

Standpunkte der Grundstücksentwässerung- Probleme und Lösungen
Stadtentwässerungsbetrieb Düsseldorf
Für Fragen steht Ihnen Ursula Unfried Tel. 0911/5198612 gerne zur Verfügung


 

Alle Regenwasseranlagen müssen gemeldet werden

Neue Trinkwasserverordnung erlaubt weiterhin Wäsche waschen mit Regenwasser !

Seit 01. Januar 2003 ist die neue Trinkwasserverordnung in Kraft. Die Trinkwasserverordnung regelt im wesentlichen die Anforderungen an das Trinkwasser, dass durch die Wasserversorgungsunternehmen den Haushalten geliefert wird. Die Einhaltung niedrigerer Grenzwerte für Blei, Nickel und Kupfer sind in der Verordnung neu festgelegt. Zudem haben die Gesundheitsämter eine  erweiterte Kontrollfunktion bekommen, damit das Lebensmittel Trinkwasser auch künftig eine hohe Qualität behält.

Für die Nutzer von Regenwassernutzungsanlagen ergibt sich ab dem 1. Januar 2003 eine Mitteilungspflicht an das Gesundheitsamt. Anforderungen an technische Standards, wie Kennzeichnung der Betriebswasserleitungen und eine strikte Trennung der Betriebswasserleitung vom Trinkwassernetz gelten bereits seit Jahren als Stand der Technik. Weitere Anforderungen werden in der DIN 1989-1 "Regenwassernutzungsanlagen" geregelt.

Wichtig für den Regenwassernutzer: "Wäsche waschen mit Regenwasser" bleibt nach wie vor erlaubt! Dies ist in der amtlichen Begründung der Trinkwasserverordnung verankert.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der Fachvereinigung Betriebs- und Regenwassernutzung e.V., Havelstraße 7 A, 64295 Darmstadt, http://www.fbr.de


 

Mainova AG meldet:

Vor einigen Wochen wurde aufgrund starker Regenfälle das Trinkwasser im
Norden und Osten Frankfurts mit Chlor versetzt. Die Chlorung erfolgte mit
Konzentrationen, die weit unter den zulässigen Höchstwerten der
Trinkwasserverordnung von 0,3 mg/l für Chlor und 0,2 mg/l für Chlordioxid
lagen. Gesundheitliche Auswirkungen waren ausgeschlossen.

Da sich mittlerweile die extreme Witterungssituation entspannt hat, sind
alle außerordentlichen Desinfektionsmaßnahmen beendet.


 

Über 400.000 Besucher pro Jahr

Sehr geehrte Damen und Herren,
das neue Forum ist seit 18 Monaten in Betrieb. Es wurden über 600 Themen eröffnet. Immerhin gab es über 1000 Antworten.
Das dieses Forum lebt ist ein Verdienst der vielen Fachleute.
Über 1000 deutschsprachige Versorger können über die Suchmaschine gefunden werden.
Der Stellenmarkt hat einen hohen Stellenwert.
Viele Umweltthemen werden erörtert.
Mittlerweile wird die Seite wasser.de pro Woche über 9000 mal durch verschiedene Benutzer aufgesucht.
Nicht nur viele Wasserversorgungsunternehmen, Installateure, Mütter mit Kleinkindern, Politiker, Kommunalbeamte, Gesundheitsämter, Redakteure, Fernsehanstalten normale Bürger aber auch Lehrer und Schüler nutzen gern die vielen vielen Seiten, die in den letzten sechs Jahren entstanden sind.

Über 400.000 verschiedene Besucher und Nutzer pro Jahr ist für uns eine Verpflichtung jeweils nach dem Stand der Gesetze, Verordnungen und dem Stand der Technik über unser Trinkwasser zu berichten.

ihr wasser.de team


 

Gasverbrauch im Jahr 2002 gesunken

Im Jahr 2002 wurden zwischen 5%- 10% weniger Erdgas in Deutschland verkauft.
Seit der Aufzeichnung der Tagesgradzahlen (1980) war das Jahr 2002 das drittwärmste Jahr. Aufgrund dieser Tatsache verbrauchte ein Normalhaushaltskunde ca. 7% weniger Erdgas als im Vorjahr.
Industrie- u. Gewerbekunden verbrauchten ebenfalls weniger Erdgas.


 

Weihnachten

Weihnachten ist dann, wenn die Augen der Kinder strahlen weil der Papa Zeit für sie hatte.
Weihnachten ist dann, wenn gute Worte fallen.
Weihnachten ist immer dann, wenn man liebe Worte hört.

Die Firma A. Klaas und das Wasser.de Team wünscht allen Kunden und Gästen eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches gesundes neues Jahr

Dezember 2002, Plettenberg in Westfalen
Angelika Klaas


 

1001 Versorgungsbetriebe auf wasser.de

Sehr geehrte Damen und Herren,
Genau 1001 Versorgungsunternehmen aus deutschsprachigen Ländern können unter Versorgersuche angezeigt werden.
ihr wasser.de team


 

Erdgaspreise steigen durch Ökosteuer

Ab 1.1.2003 werden die Gaspreise für den Endverbraucher steigen. Grund ist die ab 1.1.2003 voraussichtlich um fast 60% gestiegene "Mineralölsteuer" Die Ökosteuer für Heizöl steigt nicht, dafür aber die sogenannte Mineralölsteuer für Erdgas.
Da Erdgas viel ökologischer verbrennt und wesentlich weniger die Umwelt als Heizöl verschmutzt kann man den Sinn dieser Steuerhöhung überhaupt nicht einsehen.  
Die Ökosteuer für Erdgas steigt um über 0,2 Cent/kWh. In weiten Teilen Westfalens und wahrscheinlich ganz Deutschlands wird der Erdgaspreis zum 1.1.2003 um ca. 0,3 Cent/kWh steigen. Bei einem Vier-Personen-Haushalt darf de Kunde bei einem Durchschnittsverbrauch von 25.000 kWh etwa 70 Euro mehr berappen. auf diese Ökosteuer ist zusätzlich Mehrwertsteuer zu bezahlen.


 

Benchmarking für die Parlamente?

Liebe Politiker!
In der Politik wird der Wunsch immer lauter, dass die Versorgungsunternehmen wie Wasserversorger sich mit anderen Werken vergleichen sollten um sich zu modernisieren.
An dieser Forderung sieht man wie wenig die Politik von den Wasserversorgern kennt.
Seit fast 30 Jahren vergleichen sich bereits auf Initiative des VKU (Verband kommunaler Unternehmen) die Energie- und Wasserversorger.
Die Wibera, Düsseldorf und der VKU haben in diesen 30 Jahren viel Erfahrung gesammelt.
Wir bieten den Politikern an, das die einzelnen Landtage ebenso verfahren mögen. Ebenso sollten die nationalen Parlamente auf EU- Ebene solche Vergleiche durchführen.
Liebe Landtagspräsidenten ein solches Benchmarking untereinander würde der Demokratie ein Stück Glaubwürdigkeit zurückgeben.  
ihr wasser.de team


 

Koalitionsvereinbarung Wasser

Auf Wiedersehen Liberalisierung Wasser und Abwasser

Nachdem sich alle Bundesländer gegen eine Wasserliberalisierung ausgesprochen haben, hat die Koalition SPD-Grüne in Berlin folgende Koalitionsvereinbarung für die 15. Legislaturperiode getroffen:
1. Bekenntnis zur Wasserversorgung als Kommunale Aufgabe: "zum Erhalt der hohen Qualität der Trinkwasserversorgung bleibt die Wasserversorgung eine kommunale Aufgabe"

2. Einheitliche Bundeskompetenz im Umweltschutz: Start einer entsprechenden Verfassungsänderung im Wasserrecht.

Kommentar
Wir hoffen, dass der Außenminister im Sinne der Koalitionsvereinbarung die gesetzlichen Voraussetzungen auch bei der WTH Welthandelsorganisation schafft.


 

Lagerhüter

Fast alle Versorgungsunternehmen haben in ihrem Lager Lagerhüter. Diese Artikel werden seit Jahr und Tag nicht mehr in diesem Versorgungsunternehmen gebraucht. Bei irgendeiner Inventur werden diese Artikel für ein paar Cent oder Rappen verschrottet. Andere Wasser- oder Stadtwerke setzen diese Artikel weiterhin ein.
Deshalb bietet die Lagerhüterdatei von http://www.wasser.de eine gute Lösung. Jeder Versorger kann seine Artikel selbstständig eintragen.


 

Im Jahr 2002 wird zwischen 2%- 4% weniger Wasser verkauft

Wie eine Umfrage bei Wasserwerken in Südwestfalen und im Ruhrgebiet zeigt, werden im Jahr 2002 zwischen 2% und 4% weniger Trinkwasser verkauft als im Vorjahr. Grund für den Minderverbrauch sind weit über den Lebenshaltungsindex gestiegene Abwasserpreise der letzten Jahre sowie wassersparende Kreisläufe bei industriellen Produktionsprozessen.
Dagegen wurden die Trinkwasserpreise in vielen Städten in den letzten Jahren nur moderat oder überhaupt nicht angehoben.
Dipl.-Ing. Gerd-W. Klaas


 

Internationales Jahr des Süßwassers 2003

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2003 zum "Internationales Jahr des Süsswassers" erklärt.Alle Mitgliedsstaaten sind aufgefordert, das Jahr zu nutzen, um die Bedeutung von nachhaltiger Nutzung, Managment und Schutz des Wassers bewusst zu machen.


 

Subventionen für den Austausch von Bleileitungen in der Europäischen Gemeinschaft

Ursula Schleicher, Mitglied des Europäischen Parlaments und stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für konstitutionelle Fragen, stellte aufgrund eines Schreibens von http://www.wasser.de (team, KLaas) an Dr. Liese MdEP, eine Anfrage an die Europäische Kommission

Schriftliche Anfrage E-1683/02
von Ursula Schleicher (PPE-DE)
an die Kommission

Betrifft: Richtlinie 98/83/EG über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch (Trinkwasserrichtlinie)

Von Fachleuten, die mit der Umsetzung der Richtlinien 98/83/EG über die Qualität von Wasser für den menschlchen Gebrauch (Trinkwasserrichtlinie) in nationales Recht befasst sind, wird als grundlegender Mangel kritisiert, dass diese Richtlinie zwar die Qualität von Trinkwasser regelt, nicht aber die dafür notwendigen Maßnahmen. Schon  heute werden die geltenden Grenzwerte für Blei von 40 Mikrogramm/Liter häufig überschritten, insbesondere dann, wenn das Trinkwasser längere Zeit in Bleileitungen steht.

Liegen der Europäischen Kommission Informationen darüber vor, welche konkreten Maßnahmen die Mitgliedsstaaten getroffen haben, um die Bleibelastung für die Bevölkerung zu reduzieren?

Die in Zukunft gültigen Grenzwerte von 25 Mikrogramm/Liter bzw. von 10 Mikrogramm/Liter bis zum Jahre 2013 sind ohne den Austausch von Bleileitungen nicht einzuhalten.

Liegen der Europäischen kommission Informationen darüber vor, welche Mitgliedsstaaten Beihilfen und Subventionen für den Austausch von Bleileitungen gewähren?


E-1683/02DE
Antwort von Frau Wallström
im Namen der Kommission

In Bezug auf die Maßnahmen, die erforderlich sind um die Qualität von Trinkwasser zu gewährleisten, sieht Artikel 13 Absatz 6 der Trinkwasserrichtlinie vor, dass die Mitgliedstaaten einen (der Kommission zuzuleitenden Bericht) erstellen über die Maßnahmen, die sie ergriffen haben oder zu ergreifen beabsichtigen, um ihren Verpflichtungen  gemäß Artikel 6 Absatz 3 sowie Anhang I Teil B Anmerkung 10 nachzukommen. Der erste Bericht soll die Jahre 2002, 2003 und 2004 abdecken und ist vor 2005 fällig. Bis 2005 werden auch die einschlägigen Angaben zu den Grenzwerten für Blei vorliegen, die in der Richtlinie auf 50 Mikrogramm pro Liter festgelegt wurden.

Die Kommission ist erst Ende 2005 über spezifische Massnahmen zu unterrichten, die von den Mitgliedsstaaten zur Verminderung der Bleibelastung für die Bevölkerung getroffen wurden Einige Fakten sind jedoch schon heute bekannt. Die Kommission wurde über von den Mtgliedsstaaten getroffene oder vorgesehene Maßnahmen wie den Austausch von Bleileitungen (Deutschland, Spanien, Irland, die Niederlande, Österreich, Portugal und Vereinigtes Königreich), die Wasserbehandlung wie die Dosierung von Phosphat und die Wasserenthärtung (Frankreich, Niederlande und Vereinigtes Königreich) in Kenntnis gesetzt. Ferner wurden in zahlreichen Mitgliedstaaten die Verbbraucher über Gesundheitsrisiken durch die Bleibelastung und über Maßnahmen, die diese zu treffen haben, wenn sie in ihren Häusern Bleileitungen haben, informiert.
In anderen Mitgliedsstaaten wie Dänemark, Schweden und Finnland wurden in der Trinkwasserversorgung nie Bleileitungen verwendet.

Beihilfen oder Subventionen werden, soweit der Kommission bekannt ist, bereits von einigen Mitgliedsstaaten (Niederlande, Vereinigtes Königreich) als Anreiz für den Austausch von Bleileitungen in Wohngebäuden (in Form von Zuschüssen) gewährt, in einigen anderen Mitgliedstaaten werden solche Anreize noch geprüft.


 

Unsachgemässe Entsorgung von Batterien gefährdet Grundwasser

Viele Tonnen giftiger Schwermetalle aus Batterien und Akkus gelangen immer noch unkontrolliert in die Umwelt, weil schadstoffhaltige Batterien und Akkus nicht ordnungsgemaess entsorgt werden. Obwohl es verboten ist,  landen immer noch rund 50 Prozent der verbrauchten Batterien im Hausmuell. Anlaesslich des internationalen Tages der Umwelt am 5. Juni 2002, der unter dem  Motto steht „Nachhaltige Entwicklung – unsere Chance fuer die Zukunft“, appelliert der Praesident des Umweltbundesamtes, Prof. Dr. Andreas Troge, an die Buergerinnen und Buerger sowie an den Handel: „Verbrauchte Batterien und Akkus gehoeren nicht in den Hausmuell. Lassen Sie diese nur ueber den Fachhandel oder durch Batterie-Sammelstellen entsorgen. Das ist ein konkreter Beitrag zum Umweltschutz.“

Seit 1998 verpflichtet die Batterieverordnung alle Buergerinnen und Buerger, verbrauchte Batterien und Akkus ausschliesslich ueber den Handel oder die speziell dafuer eingerichteten Sammelstellen zu entsorgen (gesetzliche Rueckgabepflicht). Handel und Hersteller sind verpflichtet, diese Batterien zurueckzunehmen und ordnungsgemaess  zu verwerten oder als Sondermuell  zu beseitigen (gesetzliche Ruecknahmepflicht).

Im Jahr 2001 wurden nur etwa 40 Prozent der verkauften Batterien auch zurueckgegeben. Das bedeutet: Immer noch werden viele Batterien mit dem Hausmuell entsorgt. Das bestaetigt eine Studie im Auftrag der GRS (Gemeinsames Ruecknahmesystem Batterien). Entgegen der gesetzlichen Bestimmungen landeten im Jahr 2001 rund 100 Gramm Batterien pro Einwohner im Hausmuell. Das ist eine Gefahr fuer die Umwelt.

Besonders problematisch ist dies bei schwermetallhaltigen Batterien und Akkus, wie zum Beispiel Quecksilberoxid (HgO)-Knopfzellen und Nickel-Cadmium (NiCd)–Akkus.

HgO-Knopfzellen finden zum Beispiel Anwendung in Uhren und Taschenrechnern; NiCd-Akkus werden als wiederaufladbare Batterien in der Unterhaltungselektronik

(zum Beispiel bei tragbaren Abspielgeraeten fuer Kassetten und CD) oder auch in Akku-betriebenen  Haus- und Heimwerkergeraeten eingesetzt.

Quecksilberoxid-Knopfzellen bestehen zu 20 bis 40 % aus Quecksilber, NiCd-Akkus zu etwa 20 % aus Cadmium. Beide Schwermetalle sind hochgiftig und haben auch Auswirkungen auf die Nahrungskette. Der Quecksilbergehalt einer einzigen Knopfzelle kann bei weiterer Verteilung ausreichen, um 800.000 Liter Wasser ueber den Trinkwassergrenzwert hinaus zu belasten. Quecksilber schaedigt insbesondere das Nervensystem; Cadmium kann zu Nieren-­ und Knochenschaeden fuehren und gilt als krebserregend.

Seit Mitte 2001 ist der Verkauf von Quecksilberoxid-Zellen verboten. Batterien duerfen seitdem nur noch 0,0005 % Quecksilber, Knopfzellen allerdings noch bis  zu 2 % Quecksilber enthalten. Dennoch wurden im Jahr 2001 noch 21 Tonnen (t) dieser Batterien verkauft Da die Ruecknahmequote bei Knopfzellen nur bei etwa 10 % der Verkaufsmenge liegt, ist der Verbleib von rund sechs Tonnen Quecksilber ungeklaert.

Fuer NiCd-Akkus betrug die Ruecknahmequote im Jahr 2001 rund 45 %. Bei einer Verkaufsmenge von knapp 3.000 t  bedeutet dies, dass fast 300 t Cadmium nicht ordnungsgemaess entsorgt wurden.

Die bestehenden Cadmium-Konzentrationen in der Umwelt liegen teilweise bereits ueber der Unbedenklichkeitsschwelle. Ist Cadmium einmal in die Umwelt gelangt, wird es dort nicht abgebaut. Daher sollte jede weitere Belastung vermieden werden.

Umwelt Bundesamt 3.6.2002


 

Wasser auf dem Mars

Amerikanische Wissenschaftler fanden heraus, das es grosse Mengen Wasser auf dem Mars gibt. Vor allem an den Polen befindet sich das gefrorene Wasser unter einer Sandschicht.
Wasser ist die Voraussetzung für eine Marsexpedition die etwa im Jahre 2020 stattfinden soll. Der Hin-und Rückflug dauert allein ca. zwei Jahre.

GWK 5.2002


 

Die Interaktive Wasser-Show

Wasser ist nur zum Trinken und Waschen da? Von wegen! Die Dortmunder "Physikanten" ( http://www.physikanten.de ) zeigen, dass Wasser viel mehr kann! In ihrer Interaktiven Wasser-Show lassen die Physiker und Kleinkünstler Geysire spritzen und Becher auf dem Kopf stehen, ohne dass auch nur ein Tropfen ausläuft. Kaltes Wasser kocht plötzlich sprudelnd, und Mineralwasserflaschen werden zu betörenden Instrumenten.
Wie all das funktioniert? Fragen Sie den gewitzten "Professor Stenzel" auf der Bühne, doch fragen Sie zuerst sich selbst! In der Interaktiven Wasser-Show werden die Zuschauer selbst zu Forschern. In zwei Mannschaften raten sie gegeneinander an, deuten die gezeigten Experimente und führen selber welche durch - etwa wenn es gilt, Wasser aus meterlangen Strohhalmen zu trinken oder aus dem Handrücken eine Kühlanlage zu machen.
Natürlich lässt "Professor Stenzel" es sich nicht nehmen, zu jedem Experiment eine kurze, verständliche Erklärung zu liefern. Dafür, dass es nicht zu wissenschaftlich wird, sorgt Showmaster Herr Schwupp. Er unterhält das Publikum mit Eiswürfeljonglagen oder Wassersymphonien und ist Schiedsrichter im Zuschauerwettstreit.
Zusammen sorgen die Künstler und Naturwissenschaftler für eine prickelnde Mischung aus Mitmach- und Vorführ-Experimenten, Zuschauer-Wettstreit, Jonglage und Kleinkunst. Ein Konzept, das auch jenseits der Bühne begeistert: Im Februar dieses Jahres bekamen die "Physikanten" vom nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium den "StartArt"-Preis für besonders innovative Unternehmensgründungen im Kulturbereich verliehen. Auch die Jury des "Pfau"-Gründerwettbewerbs zeichnete die Physikanten aus.
Die Interaktive Wassershow ist bereits die zweite Produktion der Dortmunder. Mit einer Show zu verschiedenen physikalischen Phänomenen begeistern sie bereits seit zwei Jahren Jugendliche wie Erwachsene in Museen und Universitäten, bei Unternehmen und auf Messen. Andere Shows zu Themen wie Optik oder Kommunikation sind bereits angedacht. Doch zunächst heißt es auf der Physikanten-Bühne: Vorhang auf für "Platsch!" Die Interaktive Wasser-Show!

Übrigens: Wenn man einen Topf Wasser auf eine Waage stellt und die Faust hineintaucht, zeigt die Waage dann mehr Gewicht an, oder bleibt die Anzeige gleich? Die Antwort - und viele andere - gibt es in der Interaktiven Wasser-Show!

Mehr Informationen und ein Video zur Wassershow gibt es bei Judith Weber, Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 0231-97 666 08, oder info@physikanten.de


 

WSW mit Experten-Chat im Internet

Unter wsw-online.de werden Energiefragen beantwortet

Die Wuppertaler Stadtwerke nutzen ihren Internet-Auftritt nun auch dafür, mit ihren Kundinnen und Kunden online zu chatten. Unter der Webadresse " http://www.wsw-online.de " findet am Donnerstag, 16. Mai 2002, zwischen 16.00 und 19.00 Uhr ein Expertenchat statt. Diplom-Ingenieur Frank Schwarz beantwortet während dieser Zeit Fragen zu den Themen "Energieberatung", "Energie sparen", "regenerative Energien" und "Kraft-Wärme-Kopplung".


 

Monitoring für sauberes Trinkwasser

Die Qualität und die Sicherung der Qualität der Trinkwasserversorgung stehen im Zentrum der internationalen Konferenz AutMoNet 2002 (Automation in Water Quality Monitoring) http://iwga-sig.boku.ac.at/autmonet , die vom 21. bis 22. Mai an der Universität für Bodenkultur Wien stattfindet. Entwickler und Anwender von Sensoren und Messgeräten sowie Entscheidungsträger sollen bei der international besetzten Veranstaltung zusammen gebracht werden.


 

EU Abwasserverordnung wird umgesetzt

Kabinett beschliesst einheitliche Abwasserstandards fuer Industrie, Gewerbe und Kommunen
Die Bundesregierung hat heute den Entwurf einer 5. Novelle der Abwasserverordnung beschlossen. Darin werden konkrete, branchenbezogene Anforderungen an den Stand der Technik bei der Abwassereinleitung fuer weitere Bereiche von Industrie und Gewerbe sowie fuer Kommunen festgelegt. "Mit dieser Novelle wird die Einfuehrung einheitlicher Technikstandards in der Abwasserentsorgung in Deutschland abgeschlossen.  


 

Wasserhaushaltsgesetz

Mit der endgueltigen Verabschiedung der Novelle des Wasserhaushaltsgesetzes konnte die Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie im Bundesrecht zuegig abgeschlossen werden. Nunmehr koennen auch die Bundeslaender ihre Landeswassergesetze fristgemaess bis Ende 2003 den europaeischen Regelungen anpassen. Mit der Novelle ist der Einstieg in eine grenzueberschreitende nachhaltige Gewaesserbewirtschaftung rechtlich verankert. Ziel ist es, dass alle Gewaesser bis 2015 einen guten Zustand erreichen, nicht nur bei Schadstoffen, sondern auch bei der im Wasser heimischen Tier- und Pflanzenwelt. Dazu muessen bis 2009 Bewirtschaftungsplaene erarbeitet werden.

Quelle http://www.bmu.de


 

Algenwachstum vom Satelliten beobachten

Das Algenwachstum im Nordatlantik wird nun mit Hilfe von Satelliten überwacht. Je grüner ein Ozean aus dem All aussieht, desto mehr Chlorophyll bilden seine Mikroorganismen. Das Forschungsprojekt soll weitere Aufschlüsse über das Leben im Ozean geben, berichtet das Wissenschaftsmagazin Science http://www.sciencemag.org . Das Wachstum der winzigen Grünalgen bildet die Grundlage der Nahrungskette im Ozean.


 

Verbändevereinbarung Gas 2

Nach dem bisherigen Stand soll es für die Kommunalbriefmarke zahlreiche Ausnahmen geben. Die Privatkunden sowie die Gewerbekunden müßten dann für die Durchleitung (Industriegas)die Zeche bezahlen?
Allein ein solches Ansinnen zu stellen, was nicht marktwirtschaftliche Prinzipien entspricht,ist sehr verwunderlich.
Die Vereinbarung sollte nur dann abgeschlossen werden, wenn nicht über das Geld anderer Leute entschieden wird.
Eine solche Vereinbarung würde sicherlich von vielen Stadtwerken nicht akzeptiert werden.


 

GELSENWASSER erweitert Hauptverwaltung

Aufsichtsrat genehmigt Neubau

Die GELSENWASSER AG plant einen Erweiterungsbau am Sitz ihrer Hauptverwaltung
in Gelsenkirchen. Das neue Gebäude genehmigte der Aufsichtsrat des Unternehmens
in seiner jüngsten Sitzung. Am Montag stellten der Vorstandsvorsitzende Prof.
Hartmut Griepentrog, der Gelsenkirchener Oberbürgermeister Oliver Wittke und
die beauftragten Architekten die Pläne der Öffentlichkeit vor.

Mehr: http://www.gelsenwasser.de/infocenter/presse/pm_aktuell.htm
Quelle: http://www.gelsenwasser.de/


 

EU Keine Liberalisierung der Wasserwirtschaft

Das Generalsekretariat der Kommission der Europäischen Gemeinschaft, Herr Marcel Haag,  machte in Brüssel im Februar diesen Jahres deutlich, dass derzeit keine Liberalisierung der Wasser- und abwasserwirtschaft durch die EU-Kommission geplant oder in Aussicht genommen sei.


 

Über 300.000 Besucher pro Jahr

Sehr geehrte Damen und Herren,
das neue Forum ist seit einem Jahr in Betrieb. Es wurden 334 Themen eröffnet. Immerhin gab es 461 Antworten.
Das dieses Forum lebt ist ein Verdienst der vielen Fachleute.
745 deutschsprachige Versorger können über die Suchmaschine gefunden werden.
Der Stellenmarkt hat einen hohen Stellenwert.
Viele Umweltthemen werden erörtert.
Mittlerweile wird die Seite wasser.de pro Woche über 6000 mal durch verschiedene Benutzer aufgesucht.
Nicht nur viele Wasserversorgungsunternehmen, Installateure, Mütter mit Kleinkindern, Politiker, Kommunalbeamte, Gesundheitsämter, Redakteure, normale Bürger aber auch Lehrer und Schüler nutzen gern die vielen vielen Seiten, die in den letzten fünf Jahren entstanden sind.

300.000 verschiedene Besucher und Nutzer pro Jahr ist für uns eine Verpflichtung jeweils nach dem Stand der Gesetze, Verordnungen und dem Stand der Technik über unser Trinkwasser zu berichten.

ihr wasser.de team


 

Trinkwasserverkauf rückläufig

In Deutschland, der Schweiz und in Österreich geht der Trinkwasserverkauf in den letzten Jahren kontinuierlich zurück.


 

In 2001 wurden in der Schweiz ca, 4 Prozent mehr verkauft

Im Jahr 2001 sind in der Schweiz etwa 4 Prozent Erdgas mehr verkauft worden als im Jahr zuvor.
Der Verkauf betrug etwa 32.700.000.000 kWh.  


 

Neues Vorstandsmitglied bei RWE Gas

Der Aufsichtsrat der RWE Gas AG hat Herrn Dipl.-Volksw. Gottfried Spelsberg-Korspeter zum Vorstandsmitglied bestellt.
Er ist für den Bereich Controlling/Finanzen zuständig.


 

Keine Chancen für Mikroorganismen

Australien baut "unterirdische Dämme" für Wasserrecycling
Keine Chance für Mikroorganismen bei im Untergrund gelagerten Regenwasser
Canberra (pte, 7. März 02/16:21) - Krankheitserregende Mikroorganismen können effektiv aus recycletem Wasser entfernt werden, indem das Wasser unterirdisch gelagert wird. Das ist das Ergebnis einer Studie der Commonwealth Scientific & Industrial Research Organisation (CSIRO) http://www.csiro.au . Die Forscher sehen in der natürlichen Reinigungsmethode, die sie als "Untergrund-Damm" bezeichnen, einen wichtigen Schritt in der Wasserrückgewinnung.
Pressetext.austria


 

Neue Aufgabenverteilung der Geschäftsführung egeplast

Dr. Ansgar Struman übernimmt die Bereiche Vertrieb, Finanzen, Personal und Einkauf
Dr. Joachim Werner übernimmt die Bereiche Produktion, Entwicklung und Anwendungstechnik
Februar 2002


 

ELETROMARK AKTIEN werde verkauft mark E Anteile werden verkauft.

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe will Aktien der Elektromark (seit 1.4.2002 mark E)verkaufen. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe hält Anteile von 11 Prozent.
Der Bürgermeister der Stadt Lüdenscheid und der Landrat des Märkischen Kreises , Aloys Steppuhn, (Aufsichtsratsmitglied RWE Gas) werden mit RWE über den Wert der der kommunalen Anteile und ihren Teilverkauf verhandeln.
Beginnt jetzt, nach diesen Informationen ist es wahrscheinlich, ein Wettlauf um die besten Preise
Hintergrund
RWE wird durch Zukauf von Aktien seinen Einfluss auf Mark E verstärken.
Vielleicht fliesst in der Volmestadt RWE-Wasser, RWE Gas und RWE Strom?


 

Gaspreis sinkt zum 1.4.2002

Zum 1.4.2002 werden viele Stadtwerke ihren Gaspreis für Tarifkunden senken.
Nachdem der Gaspreis bei vielen Gasversorgern bereits ab 1.10.2001 gesunken ist findet erfreulicherweise ab 1.4.2002 die zweite Preissenkung statt.


 

Innovation durch mechanische Verbindungselemente

Die Fa. Friatec hat neue innovative Kupplungen und Flanschadapater für den zugfesten Einsatz für das Gas und Wassererohrnetz entwickelt.


 

Trinkwasser - die Alternative zum Mineralwasser

Testergebnisse der Stiftung Warentest unterstreichen: Leitungswasser muss Vergleich mit Mineralwasser nicht scheuen

Wer seinen Durst loeschen will, muss nicht zur Mineralwasserflasche greifen. Es reicht, den Wasserhahn aufzudrehen. Das unterstreichen aktuelle Untersuchungen der Stiftung Warentest. Bei der Analyse verschiedener Mineralwaesser in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „test“ kommen die Verbraucherschuetzer zu dem Ergebnis: Trinkwasser braucht den Vergleich zum Mineralwasser nicht zu scheuen. Das Umweltbundesamt (UBA) ist davon nicht ueberrascht, denn: Die Qualitaet des Trinkwassers wird rund um die Uhr streng kontrolliert. Bund, Laender, Kommunen und die Wasserwirtschaft sichern gemeinsam, dass die hohen gesetzlichen Anforderungen an die Wasserqualitaet eingehalten werden. UBA-Praesident Prof. Dr. Andreas Troge: „Trinkwasser ist fast ueberall in Deutschland ein gesunder Durstloescher“. Der Genuss von Trinkwasser entlaste zudem die Umwelt, weil fuer seinen Transport wenig Energie verbraucht und keine Verpackung benoetigt werde.
...
Mehr: http://www.wasser.de/aktuell/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000000263
Quelle: Umweltbundesamt Presse-Information 07/02


 

Schubaschitz verlässt BEWAG (A)

Burgenländische Elektrizitätswirtschafts-Aktiengesellschaft (BEWAG)

Vorstandssprecher Schubaschitz:Neue Herausforderung
 
Mit dem letzten Anpassungsschritt an die Liberalisierung, der anstehenden Partnerentscheidung, will er das Unternehmen verlassen und sich neuen Aufgaben widmen.

BEWAG-Vorstandssprecher Ing. Mag. Anton SCHUBASCHITZ hat die Freistellung von seinem BEWAG-Vorstandsmandat mit 31.3.2002 beantragt. Das Aufsichtsratspräsidium hat diesem Wunsch zugestimmt, formal muss noch der Aufsichtsrat einen entsprechenden Beschluss fassen. Mit Ing. Mag. Anton SCHUBASCHITZ an der Spitze der BEWAG hat das Unternehmen in den letzten 3 Jahren eine hervorragende Entwicklung genommen. Die besten Bilanz- und Unternehmenskennzahlen der Unternehmensgeschichte der BEWAG wurden ebenso erreicht wie höchste Kundenzufriedenheits- und Kundentreuewerte
Als Meilenstein bezeichnet SCHUBASCHITZ den gültigen Verbundvertrag zur Strom-belieferung, welcher der BEWAG und dem Burgenland gesicherte Wasserkraftversorgung zu günstigen Konditionen sichert. Damit konnte die BEWAG Kundenaktionen wie Bonuspunkte, Babyschecks und alle weiteren Tarifmaßnahmen finanzieren. Auf Basis dieses Vertrages ist auch die Belieferung der nächsten Jahre noch gesichert. Die BEWAG wurde damit zum einzigen Landesversorger Österreichs, welcher definitiv keine Atomkraftbezüge und damit den saubersten Bezugsmix hat.

Mehr: http://www.bewag.at/news/hot_news.cfm?action=detail&id=181"
Quelle: http://www.bewag.at
Bildquelle: http://www.bewag.at/unternehmen/vorstand.htm


 

Trinkwasser muss sicher und bezahlbar bleiben

Auch bei staerkerer Privatisierung Qualitaet und Umweltschutzniveau der
Wasserversorgung langfristig erhalten

Nach Ansicht des Umweltbundesamtes (UBA) muss der rechtliche Rahmen fuer die
Trinkwasserversorgung in Deutschland fortentwickelt werden. In seinem
Bericht zur "Nachhaltigen Wasserversorgung in Deutschland" weist das UBA
darauf hin, dass sich der Aufbau der Wasserversorgung durch Privatisierungen
und Unternehmenskonzentrationen stark veraendern wird, obwohl eine
Liberalisierung der Trinkwasserversorgung in Deutschland (also die Aufhebung
der Gebietsmonopole) zur Zeit nicht ernsthaft zur Debatte steht. Viele der
heute von Wasserversorgern erbrachten Leistungen sind rechtlich nicht
eindeutig fixiert. Das UBA schlaegt deshalb ? unter anderem ? vor, den
Grundsatz einer ortsnahen Trinkwasserversorgung rechtlich zu verankern sowie
einen oeffentlichen Leistungsvergleich (Benchmarking) zwischen
Wasserversorgern einzufuehren, der auch oekologische und hygienische
Kennzahlen umfasst. Der Praesident des Umweltbundesamtes, Prof. Dr. Andreas
Troge: "Wir wuenschen uns den glaesernen Wasserversorger, der seine
Leistungen und seine Kosten auch in der Oeffentlichkeit begruendet und
diskutiert. Der besondere Schutz des Staates fuer die Wasserversorgung
fuehrt zu einem besonderen Anspruch der Oeffentlichkeit auf Transparenz, vor
dem im Zweifel betriebsinterne Interessen zuruecktreten muessen".

Mehr: http://www.wasser.de/aktuell/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000000258


 

Vattenfall Europe

Die neue Kraft wird zu "Vattenfall Europe"
Holdingvorstand komplett

Am Mittwoch, 16. Januar 2002, sind für die Unternehmensgruppe, die aus dem Zusammenschluss von Bewag, HEW, LAUBAG und VEAG entstehen wird, zwei wesentliche Entscheidungen getroffen worden.

Die Steering Group, das oberste Gremium für die Konzernentwicklung, hat entschieden, dass die Holding "Vattenfall Europe" heißen wird.

Die Namen der einzelnen Unternehmen erhalten einen Zusatz, der ihre Zugehörigkeit zur Vattenfall-Gruppe kennzeichnet, z.B.: HEW - ein Unternehmen der Vattenfall-Gruppe. Die bekannten Marken für die Kunden in Berlin und Hamburg bleiben erhalten, da sie eine starke Position im Markt haben und sich im Wettbewerb bewähren. Das Corporate Design für alle Unternehmensteile wird in den kommenden Wochen entwickelt.
....

Mehr: http://www.veag.de/presse/pressemitteilung/20020117.htm
Quelle: http://www.veag.de


 

Vorstandsvorsitz der Bewag

Dietmar Winje gibt Vorstandsvorsitz der Bewag ab und scheidet aus dem Unternehmen aus

Der Vorsitzende des Vorstandes der Bewag, Prof. Dr. Dietmar Winje, wird das Unternehmen auf eigenen Wunsch und im gegenseitigen Einvernehmen zum 31. Januar 2002 verlassen. Das Präsidium des Aufsichtsrates hat in seiner Sitzung am 16.01.2002 dem Aufsichtsrat empfohlen, einer vorzeitigen Vertragsauflösung zuzustimmen. Dietmar Winje gehört dem Vorstand der Bewag seit mehr als elf Jahren an und war seit 1994 Sprecher und seit 1996 Vorsitzender des Vorstandes. Barney Rush, Aufsichtsratsvorsitzender der Bewag: "Dietmar Winje führte die Bewag äußerst erfolgreich.
...

Mehr: http://www.bewag.de/_news/content10100.asp?time=day&h1=10&h2=1&h3=0&h4=0
Quelle: http://www.bewag.de


 

Gemeinschaftsunternehmen genehmigt

Kommission genehmigt Gemeinschaftsunternehmen zwischen E.ON und Verbund zur Erzeugung von Wasserenergie

Die Europäische Kommission hat der Gründung von European Hydro Power (EHP) zugestimmt(1), einem Stromerzeugungs-Gemeinschaftsunternehmen zwischen E.ON, dem zweitgrößten deutschen Energieunternehmen und Verbund, dem größten österreichischen Stromerzeuger. Das Gemeinschaftsunternehmen wird selbst nicht im Markt tätig sein, sondern Strom für seine Muttergesellschaften erzeugen, die ihn getrennt an Dritte weiterverkaufen werden.
...
(1)Die Zustimmung erging in Form eines Verwaltungsschreibens, bei dem es sich nicht um eine förmliche Entscheidung handelt.

Mehr: http://europa.eu.int


 

Stadtwerke-Eisfestival Kiel 2002

Stadtwerke-Eisfestival 2002 auf dem Holstenplatz vom
17. Januar 2002 bis zum 13. Februar 2002
(14.01.02)

Kiel. Ab 17. Januar 2002 können sich die Kieler wieder auf ein ganz be-sonderes Ver-gnügen freuen. Bereits zum dritten Mal findet das Stadtwerke-Eisfestival statt. Neu ist in diesem Jahr der Veranstaltungsort: direkt in der Kieler Innenstadt auf dem Holstenplatz.
Die Eisfläche ist montags bis donnerstags von 10 Uhr bis 21 Uhr und freitags bis sonntags von 10 Uhr bis 22 Uhr geöffnet.
"Wir als Kieler Unternehmen freuen uns, dass wir den Kielerinnen und Kielern sowie ihren Gästen erneut das Eisfestival ermöglichen können. Wir hoffen auf eine hohe Resonanz.", sagte der Marketing-Leiter Wolfgang Podolske.

Kiel-Marketing und der Titelsponsor Stadtwerke Kiel haben sich erneut viel vorgenommen. Die Kieler Stadtwerke versorgen die rund 700 Quadrat-meter große Eisfläche für vier Wochen bis zum 13. Februar mit Strom und Wasser.

Als Special finden die 1. Kieler Eisstockschießen Masters statt. Montags bis donnerstags von 21 Uhr bis 22 Uhr können vier Mannschaften mit vier Spielern ihr Können im Eisstockschießen unter Beweis stellen. Die Endausscheidung findet am 13. Februar statt.
(Anmeldung bei: Westside, Janet Schwandt, Tel. 0431/ 80 09 180).


Für Rückfragen
Andrea Becker
Pressesprecherin der Stadtwerke Kiel AG
Tel. (0431) 5 94-29 02
Fax (0431) 5 94-35 20
E-Mail: Andrea.Becker@SWKiel.de

Quelle: http://www.stadtwerke-kiel.de/News/140102.htm


 

Ausstellung

Wie uns mitgeteilt wurde ist die Ausstellung "BLAUES GOLD" (Wasser)im Gasometer Oberhausen ein überwältigender Erfolg.
Die Besucherzahlen - bisher 130.000 - gehen weit über das Erwartete hinaus.


 

Preisturbulenzen an den Strombörsen

Preisturbulenzen an den Strombörsen müssen politische Konsequenzen haben

MVV Energie AG fordert mehr Transparenz im Strommarkt - MVV-Vorstandssprecher Roland Hartung: "Grundlage einer langfristigen Versorgungssicherheit ist ein funktionierender Markt"

Die an zwei Tagen Mitte Dezember letzten Jahres aufgetretenen Preisexplosionen an den Strombörsen in Frankfurt und Leipzig müssen nach Ansicht des Mannheimer Energieverteilers MVV Energie AG politische Konsequenzen haben. Der Sprecher des Vorstandes des Unterneh-mens, Roland Hartung, betonte am 10. Januar 2002 vor der Presse in Mannheim, dass "die wichtigste Grundlage einer langfristigen Versorgungssicherheit ein funktionierender Energiemarkt" sei. Dieser setze Transparenz, Information und Liquidität voraus. Hierfür müsse die Politik die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen. Am 17. und 18. Dezember 2001 war der sonst normale Handelspreis für eine Kilowattstunde Strom von 2,5 bis 4 Cent um bis zu 2.500 Prozent auf einen Euro, im außerbörslichen Handel (OTC) sogar um 5.000 Prozent auf zwei Euro gestiegen.

Mehr: http://www.mvv.de/text/presse/sat_aktuell149.html
Quelle: http://www.mvv.de


 

SWwedding , der Hochzeitsstromtarif

SWwedding – der Hochzeitsstromtarif für alle
Jungvermählten läuft auch 2002 weiter
12 Monate keinen Grundpreis zahlen

Stadtwerke Schweinfurt GmbH; Die Liberalisierung der
Strommärkte macht erfinderisch. So kreierten die Stadtwerke
Schweinfurt vor zwei Jahren einen Hochzeitstarif für alle
jungvermählten Paare, mit dem der Kunde bei einem Jahresver-
brauch von 4000 kWh Strom 148,00 € jährlich spart.
Dieser Tarif läuft nach 2000 und 2001 auch im Jahr 2002 weiter.

Mehr: http://www.stadtwerke-sw.de/seite.asp?seite=13
Quelle: http://www.stadtwerke-sw.de


 

Salzburg in Bau

Salzburg. Die Salzburg AG hat mit den Bauarbeiten der neuen Erdgas-Hochdruckleitung „Salzburg-Stadt neu“ von Muntigl im Flachgau zum Heizkraftwerk Mitte begonnen.  
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Der Bau der Erdgas-Hochdruckleitung ist erforderlich, um die Gasturbine des neuen Heizkraftwerkes Mitte zu befeuern. Das HKW-Mitte wird im Herbst 2002 in Betrieb gehen und die Bewohner der Stadt Salzburg mit umweltfreundlicher Energie aus Kraft-Wärme-Kopplung versorgen.

Mehr: http://www.salzburg-ag.at/content/default.asp?mainid=9&kapitel=53&newsid=185
Quelle: http://www.salzburg-ag.at


 

Partnerschaft jetzt endgültig besiegelt

Stadtwerke Düsseldorf und EnBW haben ihre Partnerschaft jetzt endgültig besiegelt

Ende Januar startet gemeinsames Tochterunternehmen in den Energiemarkt Nordrhein-Westfalens

Düsseldorf. Stadtwerke Düsseldorf AG und EnBW Energie Baden-Württemberg AG haben ihre im Sommer 2001 vereinbarte Partnerschaft am Donnerstag endgültig besiegelt: Im Beisein des Düsseldorfer Oberbürgermeisters Joachim Erwin unterzeichneten die Vorstandsmitglieder der Stadtwerke, Karl-Heinz Lause und Rainer Pennekamp, sowie EnBW Vorstandsmitglied Gerhard Jochum im Rathaus der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt den "Abtretungsvertrag", der die Übertragung von 29,9 Prozent des Aktienkapitals der Stadtwerke von der Stadt Düsseldorf auf die EnBW regelt.

Mehr: http://www.enbw.de/de/presse/index.php3
Quelle: http://www.enbw.de


 

Verbraucher haben profitiert!

„Hessische Verbraucher haben 2001 von reduzierter Grundwasserabgabe profitiert“ - Umweltminister Dietzel und Innenminister Bouffier stellen Ergebnisse einer Umfrage bei Unternehmen der öffentlichen Wasserversorgung vor

„Während die Bundesregierung zu Jahresbeginn 2002 wie bereits 2001 die Verbraucher in Deutschland durch die Ökosteuer erheblich belastet, haben bereits im vergangenen Jahr die Verbraucher in Hessen von der reduzierten Grundwasserabgabe profitiert.“ Mit diesen Worten kommentierten Umweltminister Wilhelm Dietzel und Innenminister Volker Bouffier die Ergebnisse einer Umfrage bei Wasserversorgern nach der Halbierung der Grundwasserabgabe seit dem 1. Januar 2001. Laut Dietzel haben von 35 befragten privatrechlich (z.B. in Form einer AG oder GmbH) organisierten Wasserversorgungsunternehmen in Hessen 18 Unternehmen die Reduzierung der Grundwasserabgabe um 0,25 DM/ m3 voll und weitere sechs teilweise weitergegeben.

Mehr: http://www.mulf.hessen.de/presse/200201081507.htm
Quelle: http://www.mulf.hessen.de


 

Erdgaspreise fallen ?

Wie aus gut unterrichteten Kreisen zu erfahren war wird der Erdgaspreis zum 1. April 2002 sinken. Die genaue Höhe ist noch nicht bekannt und hängt auch sicherlich vom tatsächlichen Ölpreis für das leichte Heizöl ab.

GWK 9. Januar 2002


 

6 800 m3 wassergefährdende Stoffe

6 800 m3 wassergefährdende Stoffe bei Unfällen freigesetzt

WIESBADEN - Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Jahr 2000 bei Unfällen in Deutschland über 6  800 m3 wassergefährdende Stoffe freigesetzt. Das waren 1 700 m3 (+ 33 %) mehr als im Durchschnitt der Jahre 1996 bis 1999. Zwei Drittel der Menge (4 500 m3) waren Mineralölprodukte.

Insgesamt wurden bei den zuständigen Behörden 2 616 Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen registriert (1996 bis 1999 durchschnittlich 2 640). Bei 60 % der Unfälle (1 600) wurden wassergefährdende Stoffe befördert; die meisten dieser Schadensfälle (1 400) traten beim Transport mit Straßenfahrzeugen auf. Hinzu kamen rund 1 000 Unfälle, die beim Umgang mit diesen Stoffen in gewerblichen und privaten Anlagen geschahen, davon 800 bei so genannten LAU-Anlagen (Lagern, Abfüllen, Umschlagen) und 100 bei HBV-Anlagen (Herstellen, Behandeln, Verwenden).

Während im Zeitraum 1996 bis 1999 im Jahresdurchschnitt 3 100 m3 wassergefährdender Stoffe (das sind 60 % der durchschnittlich freigesetzten Menge) nicht wiedergewonnen wurden, belasteten im Jahr 2000 nur 2 500 m3 (37 % der Gesamtmenge) dauerhaft den Wasserhaushalt, weil sie weder wiedergewonnen noch einer geordneten Entsorgung zugeführt wurden. Bei etwa 300 Unfällen im letzten Jahr sind 3 500 m3 stark wassergefährdende Stoffe mit der höchsten Wassergefährdungsklasse (WGK 3) freigesetzt worden, die jedoch nahezu vollständig (3 400 m3 bzw. 96 %) wiedergewonnen bzw. beseitigt wurden.

Quelle: Statistisches Bundesamt


 

SWM Magdeburg senken Gaspreise

Magdeburg. Zum 1. Januar 2002 senken die SWM die Gaspreise um durchschnittlich 0,12 ct je Kilowattstunde. Wie die SWM-Geschäftsführung bereits in der Vergangenheit versichert hat, werden bei sinkenden Ölpreisen und damit günstigeren Gasbezugskonditionen die Gaspreise gesenkt. Den Preisvorteil reichen die SWM an alle SWM-Kunden weiter.
Der Erdgaspreis ist an die Ölpreisentwicklung gekoppelt. Die Anpassung wird stets um ein halbes Jahr verzögert vorgenommen.

mehr: http://www.sw-magdeburg.de/swm/presse/gas.html
Quelle: http://www.sw-magdeburg.de


 

Berlin Konzessionsabgabe durch SPD/PDS erhöht

Die SPD und PDS haben die Erhöhung der Konzessionsabgabe
für Wasser in Berlin beschlossen (Koalitionsvereinbarung).
Pro Kubikmeter müssen die Bürger dann ca. 38 Cent (75 Pf)
bezahlen.
Dafür soll die Gewerbesteuer (Unternehmen) nicht erhöht werden.
"Eine soziale Tat?  


 

Stromliberalisierung !!!

Wie der Verband kommunaler Unternehmen (VKU)aus Köln mitteilt, haben nur ca. zwei Prozent der Stromkunden sich einen neuen Lieferanten gesucht.
VKU
Bei den zwei Prozent Wechselkunden befinden sich viele klamme Kunden die erst später oder garnicht zahlen.
Die Liberalisierung ist den Stadtwerken sehr gut bekommen. Tot gesagte leben halt länger.


 

WEVG erhöht Wasserpreis

Wasser- und Energieversoregungsgesellschaft mbH Salzgitter
   
Wasserpreiserhöhung zum 01. Januar 2002
Letztmalig ist der "Allgemeine Tarif für die Versorgung mit Wasser" der WEVG mit Wirkung vom 01.01.2001 geändert worden.

Salzgitter ist flächenmäßig eine der größten Städte Deutschlands. Sie besitzt aber eine relativ niedrige Anschlussdichte und extrem lange Versorgungsleitungen. Dadurch ergibt sich eine überdurchschnittlich hoher Unterhaltungsaufwand - gegenüber anderen Versorgungsunternehmen. (...)
Die Mehrbelastung, bezogen auf das Kalenderjahr 2002, beträgt bei einem Haushaltsverbrauch von 120 m³/a monatlich 1,92 € (3,75 DM) einschl. MwSt.


mehr: http://www.wevg-salzgitter.de/pages/aktuelles/news.php?pm=16
Quelle: http://www.wevg-salzgitter.de/


 

Vorbildlich

Ruhrnatur für Kids

Mit einem neuen Angebot startet Haus Ruhrnatur - das Naturkundemuseum der RWW Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft auf der Schleuseninsel – in das neue Jahr: Im Rahmen der Haus Ruhrnatur/BUND-Kindergruppe steigen zwei Parallelkurse für Jungen und Mädchen im Alter von acht bis 14 Jahren, die den Fischen in der Ruhr und im Haus Ruhrnatur gewidmet sind.

An vier Nachmittagen im Januar und Februar, jeweils von 15 bis 17.30 Uhr, beobachten, zeichnen und basteln die Kinder heimische Flossenträger.

Die Termine:

Kurs 1, für Mädchen, jeweils mittwochs 9., 16., 22. und 30. Januar; Kurs 2, für Jungen und Mädchen, 17., 31. Januar und 7. und 14. Februar.

Die Teilnahme kostet pro Kind und Kurs 10,20 €.

Anmeldungen sind ab 4. Januar im Haus Ruhrnatur möglich (( 0208/44 33-380).

Quelle: http://www.rww.de/presse.htm#102


 

Vorausschauende Nachwuchsförderung:

EnBW verlängert Programm zur Verbesserung der Qualifizierung und Beschäftigung junger Menschen

Arbeitsdirektor Hans-Jürgen Arndt: "Wir leisten damit einen Beitrag zur Vermeidung von Jugendarbeitslosigkeit"

Karlsruhe. Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG verlängert ihr 1999 beschlossenes Programm zur Verbesserung der Qualifizierung und Beschäftigung junger Menschen um weitere zwei Jahre bis Ende 2003: Damit haben auch künftig alle Auszubildenden der EnBW die Chance, nach erfolgreichem Abschluß ihrer Berufsausbildung für mindestens 18 Monate im EnBW Konzern beschäftigt zu werden. Wir leisten damit einen wirksamen Beitrag zur Vermeidung von Jugendarbeitslosigkeit - insbesondere in unserem Stammland Baden-Württemberg, so EnBW Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor Hans-Jürgen Arndt in einer am Freitag in Karlsruhe veröffentlichten Mitteilung.

Quelle (mehr): http://www.enbw.de/de/presse/index.php3


 

KOMM-IN stärkt kommunale Dienstleistungsfunktion

Stuttgart. In enger Kooperation mit baden-württembergischen Kommunen wird die EnBW Energie Baden-Württemberg AG an verschiedenen Standorten im Land zentrale Dienstleistungszentren - so genannte KOMM-IN - aufbauen. Das Ziel: In den KOMM-IN Dienstleistungszentren sollen öffentliche, gewerbliche und private Dienstleistungen unter einem Dach gebündelt werden. Zur Umsetzung des Konzepts haben die KOMM-IN Konzept GmbH und die EnBW eine KOMM-IN GmbH gegründet. Der Gesellschaftsvertrag mit dem Mehrheitsgesellschafter EnBW wurde am 18. Dezember 2001 in Pforzheim unterzeichnet.

Quelle: http://www.enbw.de/de/investor/index.php3


 

Neuer Geschäftsführer bei Beierlorzer GmbH

Die Beierlorzer GmbH in Mülheim an der Ruhr hat einen neuen Geschäftsführer.
Der bisherige technische Leiter, Herr Bruno Letmathe, ist seit September 2001 zum Geschäftsführer ernannt worden.


 

Neuer Konzessionsvertrag

Herne schließt neuen Konzessionsvertrag mit Tochterunternehmen von GELSENWASSER

Erfolgreiche Partner seit 40 Jahren

Gelsenkirchen – Die Stadt Herne verlängert den Konzessionsvertrag mit der Wasserversorgung Herne GmbH (WVH) um 20 Jahre. Die Vertragslaufzeit beginnt mit dem 1. Januar 2002 und endet mit dem 31. Dezember 2021. Bereits seit 40 Jahren steht die WVH für eine sichere und qualitativ hochwertige Versorgung von 175.000 Einwohnern mit rund zehn Millionen Kubikmetern Trinkwasser pro Jahr. Das Unternehmen wurde 1961 als Beteiligungsunternehmen zu jeweils 50 % von der Stadt Herne und GELSENWASSER gegründet. Die Beteiligung der Stadt liegt heute in den Händen der Stadtwerke Herne AG.

mehr: http://www.gelsenwasser.de/infocenter/presse/pm_aktuell.htm
Quelle: http://www.gelsenwasser.de


 

WSW und Stadtwerke Velbert verhandeln

In den vergangenen Wochen wurden zwischen dem Vorstand der Wuppertaler Stadtwerke (WSW) und der Geschäftsführung der Stadtwerke Velbert (SWV) intensive Gespräche geführt, in denen die Möglichkeiten einer partnerschaftlichen Kooperation geprüft wurden. Die Aufsichtsräte beider Unternehmen gaben den Vorständen gestern grünes Licht für weitere Verhandlungen. Spätestens im Juni 2002 soll eine abschließende Entscheidung getroffen werden.

Quelle: http://www.wsw-online.de/


 

Kelag beteiligt sich an den Stadtwerken Kapfenberg

In der Sitzung vom 13. November 2001 beschloss der Kapfenberger Gemeinderat, bei nur einer Gegenstimme, den Verkauf von 35% Geschäftsanteilen der Stadtwerke Kapfenberg GmbH ( http://www.stadtwerke-kapfenberg.at ) an die Kärntner Elektrizitäts AG (KELAG)( http://www.kelag.at ). Mit diesem starken, strategischen Partner sichert die Stadtgemeinde Kapfenberg als Mehrheitseigentümer, ihr Unternehmen Stadtwerke und alle Arbeitsplätze für die Zukunft ab.

Quelle: http://www.kelag.at/information/presse/newsarchiv1614.html


 

Schluss mit sauer!

Unter diesem Motto stand die Vertriebstagung der R. Späne GmbH ( http://www.carela.com ), die im Oktober im Hotel Glockenhof in Eisenach stattfand.

Vorgestellt wurde anlässlich dieser CARELA®-Tagung ein völlig neuartiges Reinigungs- und Desinfektionsmittel für Trinkwasserbehälter. Im Gegensatz zu bislang gebräuch-li-chen Produkten reinigt und desinfiziert CARELA® NOVOPUR im pH-neutralen Bereich und ist somit für die Behandlung aller im Trinkwasserbereich vorkommenden Oberflächen geeignet. Erstmals ist es gelungen, bei gewohnt guter Reinigungswirkung auf saure Inhaltsstoffe völlig zu verzichten. CARELA® NOVOPUR ist ein schnell lösliches pulverförmiges Konzentrat, das in Trinkwasser gelöst und im Niederdrucksprühverfahren auf die Ober-flächen der zu behandelnden Anlage aufgetragen wird. CARELA® NOVOPUR ist kennzeichnungsfrei und entspricht dem Minimierungsgebot aus § 16 der GefStoffV und dem DVGW-Merkblatt W 291.

Rechtzeitig zu Beginn der Reinigungssaison in der kommu-nalen Trinkwasserversorgung kommt CARELA® NOVOPUR im Oktober auf den Markt.


Rheinfelden / Petershagen, im November 2001


 

Wasser.de Lexikon Eröffnet!

Das neue Wasser.de Lexikon ist eröffnet. Das Lexikon ( http://lexikon.wasser.de") erklärt und beschreibt Begriffe rund ums Thema Wasser und Wasserversorgung. Nach und nach werden Neue Begriffe hinzugefügt. Zusätzlich haben Sie die Möglicheit uns Begriffserklärungen per E-mail zu schicken, wenn wir diese so aufnehmen, wird unter diese Erklärung ein Link auf Ihre Homepage gelegt. Aber auch Anregungen und Begriffsvorschläge nehmen wir gerne entgegen.

lexikon@wasser.de

8.11.2001 Wasser.de Team


 

EEX und LPX fusionieren

Berlin, 26.10.2001. Die Trägergesellschaften der beiden deutschen Strombörsen, die EEX European Energy Exchange AG ( http://www.eex.de ), Frankfurt am Main und LPX Leipzig Power Exchange GmbH ( http://www.lpx.de ), Leipzig wollen fusionieren. Die neue Gesellschaft wird EEX European Energy Exchange AG heißen und ihren Sitz in Leipzig haben. Die Fusion soll bis Anfang 2002 vollzogen werden. Das haben die beiden Partner am Freitag vor Journalisten in Berlin mitgeteilt. Mit der Fusion der beiden deutschen Strombörsen werden zwei gleichberechtigte Partner zusammengehen mit dem Ziel, die führende Börse in Europa für den Spot- und Terminhandel von Energie zu werden. An der neuen EEX werden rund 90 Teilnehmer aus neun Ländern handeln.
Quelle: http://www.lpx.de/publications/press_center/index.asp#merger
26.10.2001


 

Auszeichnung für Wasser.de

Wasser.de wurde in das Buch der 6.000 wichtigsten deutschen Internet-Adressen ( http://www.mw-verlag.de )für das Jahr aufgenommen. Die Redakteure haben ca. 250.000 Web-Angebote getestet und eine Auswahl der 6.000 besten Web-Seiten getroffen.

26.10.2001


 

Wechsel im Vorstand der natGAS

Die beiden Vorstandsmitglieder Anne-Katrin Kluge und Ole Bested Hensing sind aus dem Vorstand der natGAS Aktiengesellschaft und der National Energy Services NES AG ausgeschieden. Die Geschäfte werden ab sofort von dem bisherigen Finanzvorstand Jörg Bauth weitergeführt. Darüber hinaus wurde Frau Monika Noormann zur Prokuristin bestellt und in den Kreis der erweiterten Geschäftsleitung berufen.
http://www.natgas.de


 

VKU und VKÖ arbeiten zusammen

Der Verband Kommunaler Unternehmen und der Verband kommunaler Unternehmen Österreichs arbeiten enger zusammen, dass bestätigten die beiden Präsidenten.

Der VKU hat über 950 Mitglieder. Das Hauptstadtbüro in Berlin steht allen Stadtwerken bei Bedarf zur Verfügung.


 

Wechsel bei der swb Enordia

Bremen, 17. September 2001 – Reinhold Wetjen (48), Geschäftsführer der swb Enordia GmbH, wird auf eigenen Wunsch zu einem Unternehmen der Energiebranche nach Nordrhein-Westfalen wechseln.

Die Aufgaben von Wetjen übernimmt Andreas Gonschor als Geschäftsführer Vertrieb. Gonschor ist seit 1998 in verantwortlicher Position bei der swb Enordia tätig und seit Beginn 2001 Mitglied der Geschäftsführung. Die kaufmännische Geschäftsführung verbleibt wie bisher bei Heinz Block.


 

Kampf um die Stromkunden

Durch die Liberalisierung des Strommarktes, ist Strom zu einem gewöhnlichen Handelsgut geworden. Die Versorger kämpfen um Ihre Kunden, der Kampf wird nicht nur über die Werbung und den Preis geführt, sondern auch vor dem Kadi.
Innerhalb weniger Tage erwirkten die Ares AG und die Stadtwerke Magdeburg GmbH gegenseitig Einstweilige Verfügungen.

Mehr dazu finden Sie in unserem Forum:
http://www.wasser.de/aktuell/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000000184


 

VKU- Veranstaltung wird von Wibera finanziell unterstätzt

Die VKU- Verbandstagung vom 9/10 Oktober in Düsseldorf wird auch von der Wibera finanziell unterstätzt.
Hat die Wibera noch Mitarbeiter? Wir glauben das nicht.


 

Stadtwerke Frankfurt (Oder) senken die Erdgaspreise ab 01. Oktober 2001

Pünktlich zum Beginn der Heizperiode senken die Stadtwerke, wie im Sommer versprochen, die Preise für Erdgas und Fernwärme zum 1. Oktober in Frankfurt (Oder).
Bedingt durch den Rückgang der Heizölpreise, die den daran gekoppelten Gaspreisen um durchschnittlich sechs Monate vorangehen, ist die Senkung der Preise möglich, erklärte Hans Tobler, Geschäftsführer der Stadtwerke Frankfurt (Oder) GmbH.

Haushaltskunden mit einem jährlichen Verbrauch von 284 bis 1075 Kubikmetern Gas sparen rund 5,7 Pf pro Kubikmeter.
Bei höherem Verbrauch ab 1075 Kubikmeter wird der Kubikmeter um 6,57 Pf billiger.


 

Internationale Regenwassertage 2001

vom 10. bis 14. September 2001 in Mannheim

Diese 10. Internationalen Regenwasserkonferenz des Weltverbandes (IRCSA) findet erstmalig in Europa statt. Die Tagung dient unter anderem dem Erfahrungsaustausch in den Gebieten Grauwasser-Recycling und Regenwasserbewirtschaftung.

Weitere Informationen finden sie unter: http://www.rainwaterconference.org


 

Ausstellung Blaues Gold (Wasser)

Vom 29.9.2001 bis Ende März 2002 findet die Ausstellung "Blaues Gold" im Gasometer Oberhausen statt.
Ohne Wasser kein Leben. Rund um das Wasser.
GWK


 

Auszeichnung für Wasser.de

http://www.ebb.de
Aufgrund des Wirtschaftlichen Bezugs, der Aktualität und des hohen Nutzwertes wurden diese Seiten vom Elektronische Branchenbuch EBB mit dem Titel TOP BUSINESS SITE 2001 ausgezeichnet. Damit unterscheidet sich der Online-Auftritt Wasser.de positiv von 90% aller deutschen Internet-Seiten.


 

Wasser.de Newsletter eingerichtet!

Der Grundstein für den Wasser-Newsletter wurde gesetzt.
Aufgrund zahlreicher Nachfragen hat sich das Wasser.de-Team entschlossen, die technischen Voraussetzungen für einen Newsletter einzurichten. In naher Zukunft werden die Nutzer dieses Dienstes über aktuelle Ereignisse rund ums Wasser informiert.
Auch sie können sich kostenlos eintragen:
http://www.wasser.de/aktuell/mailing/index.htm
(W. T. Klaas)


 

Über 500 Stadtwerke im Internet

Die Suchmaschine mit den meisten Versorgern (Schwerpunkt Wasserwerke)finden Sie unter http://suche.wasser.de


 

Hamburger Wasserwerke treten aus BGW aus

Das älteste deutsche kommunale Wasserwerk, Die Hamburger Wasserwerke GmbH treten aus dem BGW aus.
Gründe sind im Forum nachzulesen

http://www.wasser.de/aktuell/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000000155

3.8.2001


 

Bürger entscheiden sich für ihre Stadtwerke

Privatisierungen von Stadtwerken stoßen in den nordrhein-westfälischen Städten auf großen Widerstand in der Bevölkerung. Auch in der Stadt Hamm haben sich am 24.6.2001 die Bürger(innen) gegen den Verkauf ihrer Stadtwerke entschieden.(30.000 Stimmen)
In Düsseldorf (100.000 Stimmen)und Bielefeld haben sich Die Bürger zuvor eindeutig gegen einen geplanten Mehrheitsverkauf der Stadtwerke ausgesprochen.
Quelle Verband Kommunaler Unternehmen VKU Köln Juli 2001


 

Rotguss statt Messing

Die Firma Franz Viegener II GmbH & Co. KG teilt mit:
Bereits seit Anfang Mai 2001 ist das Sortiment Messing-Gewindefittings auf Rotguss umgestellt.
Mit Rotguss erfüllen wir schon jetzt die strengen Forderungen der neuen Trinkwasserverordnung, die am 01.01.2003 gültig wird und der neuen DIN 50930 Teil 6 entspricht.
Quelle viega 21.06.2001


 

DVGW- Zertifizierung von duktilen Gussrohren

Die Fachgemeinschaft Guss- Rohrsysteme teilt mit, dass sich alle Mitglieder der Fachgemeinschaft Guss-Rohrsysteme dem DVGW-Zertifizierungsverfahren nach VP 545 unterzogen haben.
Alle FGR- Werke wurden vom Staatlichen Materialprüfungsamt NRW nach VP 545 auditiert. Die entsprechenden DVGW-Zertifikate sind ausgestellt.
Quelle: FGR vom 3.7.2001


 

Staatliche Eichgebühren heizen Inflation an

Ab 1. September oder Oktober 2001 steigen die staatlich festgesetzten Eichgebühren für Wasser- und Gaszähler
Bei den gebräuchlichsten Wasserzählern steigt die Eichgebühr um über "15%" an.

Beispiel Wasserzähler Qn 2,5 von 10,67 DM auf 12,52 DM
"Das sind dann nur 6,40 Euro"

Quelle Gerd-W. Klaas


 

Wasser als Kugel

Am Collège de France haben französische Wissenschaftler Wasser entwickelt, welches sich aufgrund seiner Beschaffenheit ähnlich wie eine Kugel über eine Oberfläche rollen läßt.  Das behandelte Wasser verhält sich wie ein weicher Festkörper und macht somit nicht naß.
Diese interessante Mischung besteht aus Wasser und einem  Pulver aus Bärlapp-Sporen und einer Silizium-Verbindung.
Das Gemisch hat besondere Eigenschaften, so kann es durch schwache magnetische oder elektrische Felder in gezielte Bahnen gelenkt werden.

http://www.college-de-france.fr


 

Liberalisierung der Wasserversorgung

Die ständige Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder hat am 10.05.2001 einen kommunalfreundlichen Beschluß zur Liberalisierung der kommunalen Trinkwasserversorgung gefaßt.
Sie spricht sich nachdrücklich für den Fortbestand der kommunalen Verantwortung für die Trinkwasserversorgung im Rahmen des kommunalen Selbstverwaltungsrechts aus.
Quelle: Städte- und Gemeindebund NRW, Jahrgang 54, Nr. 11
Az.: G/3815-00


 

Legionellen in Trink- und Badewasser

Hohe Legionellenwerte in Trink- u. Badebeckenwasser sind vermeidbar.
Weitere Informationen unter info@wasser.de


 

Kostengünstige Abwasserreinigung

Mit rotierenden Membranfiltern kann das Abwasser kostengünstig gereinigt werden
Weitere Informationen unter wisst@igb.fhg.de


 

Neue Trinkwasserverordnung im Bundesgesetzblatt veröffentlicht

Im Bundesgesetzblatt wurde am 28. 5. 2001 die Verordnung zur Novellierung der Trinkwasserverordnung veröffentlicht.
Sie ist ab 1. Januar 2003 gültig.
Die Verordnung dient der Umsetzung der Richtlinie 98/83 der EG des Rates über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch.
Der Bundesrat hat zugestimmt.


 

Wasserverbrauch sinkt in Deutschland

In Deutschland ist der Wassergebrauch in den vergangenen Jahren stetig zurückgegangen. Nach den jüngsten Angaben des Statistischen Bundesamtes gerbraucht jeder Bürger 1998 täglich im Durchschnitt 129 Liter Trinkwasser, rund 15 Liter weniger als 1991. Das sind gut 11% weniger.
Da vor allem die Abwassergebühren überproportional gestiegen sind sparen die Bürger Wasser. Hinzu kommt, das in den neuen Bundesländern der Wasserverbrauch teilweise um 30-40 % zurückgegangen ist. Die Wasserzähler in den Plattenbauten machen das möglich.


 

Elektromark-Vorstand räumt Chefsessel

Dr. Peter Asmuth, der Technische Vorstand der Elektromark in Hagen, hat am 7. Mai 2001 den Chefsessel geräumt.


 

Werth-Holz für Vergiftung verantwortlich

Ungeachtet noch ausstehender Analyseergebnisse von wasserproben erklärte Werner Theisen, geschäftsführender Gesellschsfter der Finnentroper Firma "Wertholz" GmbH, auf Anfrage der WR, er gehe davon aus, dass sein Betrieb in Fretter für die verheerende Vergiftung des Fretterbaches verantwortlich sei.
Westfälische Rundschau 5.5.2001
Neben dem Fretterbach wurde auch das Lennewasser vergiftet.


 

Wasservergiftung des Lennewassers

Am 27.April 2001 um 22.10 informierte der Ruhrverband darüber, dass giftige Chemikalien in das Lennewasser eingeleitet wurden.

Viele Fische wurden vergiftet.

Die Wassergewinnungsanlagen der Stadtwerke entlang der Lenne wurden vorsorglich abgeschaltet.

Klaas 27.4.2001; 22.15


 

RA Ulrich Weiß RWE Gas AG Dortmund

Nach fast 15-jähriger Mitgliedschaft im Vorstand der Westfälischen Ferngas AG (jetzt RWE Gas AG)wird RA Ulrich Weiß am 30.4.2001 seinen Dienst beenden und in den Ruhestand treten.


 

Stadtwerke Altena GmbH

Der langjährige Geschäftsführer der Stadtwerke Altena GmbH,
Dipl.-Ing. Kurt Balkow, tritt am 1. Mai 2001 seinen wohlverdienten Ruhestand an.


 

75 Jahre FIGAWA

Die Bundesvereinigung FIGAWA wird 75 Jahre alt. Der Verein hat den Zweck, Technik und wissenschaft im Gas- und Wasserfach zu fördern.


 

Gazprom ist mit etwa 35% an Wingas beteiligt.

Wer von Wingas etwas kauft, muß wissen, daß Gazprom etwa 35%
von Wingas gehoert.
Ruhrgas ist etwa nur zu 6% an Gazprom beteiligt.


 

Mehr Sicherheit in der Gasversorgung

Die Stadtwerke Plettenberg bauen ab Ende März 2001 in allen neuen Gashausanschlüssen Gasströmungswächter ein.
Bei Hausanschlußleitungen die durch Baggerarbeiten zerstört werden tritt kein Gas mehr aus.
Die neue Sicherheit wird durch nur 18 Euro erkauft.


 

Neues Heft Wasserkraftnutzung

Die Landesinitiative Zukunftsenergie NRW hat ein neues Heft "Wasserkraftnutzung" herausgebracht.
Bestellungen unter energieland@energieland.nrw.de


 

Innovationspreis Sauerland 2001

Im Rahmen der Verleihung des Innovationspreises Sauerland 2001 wird die Tracto-Technik GmbH für die Entwicklung eines Spezialverfahrens zur Rohrreparatur und Rohrerneuerung ohne Grabungsarbeiten mit einem 2. Preis ausgezeichnet


 

Unsozialer Tarifvertrag für Stadtwerker

Die Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften haben sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt.
Dieser Tarifvertrag hat mit den bisherigen Strukturen des Tarifvertrages für den Öffentlichen Dienst nichts mehr zu tun.
Für die Mitarbeiter gibt es nach dem Tarifvertrag folgende Verschlechterung
1. Weniger Urlaub
2. Beihilfe entfällt
3. Unkündbarkeit entfällt  
4. Kein Lohn mehr nach Familienstand
5. Höhergruppierungen entfallen

Verbesserungen
leer

Kopfschüttelnd kann man zur Kenntnis nehmen, daß die Gewerkschaften einem solchen unsozialen Tarifvertrag zugestimmt haben.

Plettenberg, 31.3.2001, Gerd-Wilhelm Klaas


 

Wachwechsel

Am 28. März 2001 finden Vorstandswahlen bei der DVGW/Deliwa Bezirksgruppe Hagen-Sauerland statt.
Der langjährige Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende Dipl.-Ing. Gerd- Wilhelm Klaas, alleiniger Geschäftsführer der Stadtwerke Plettenberg GmbH, wird nicht mehr zum Vorsitzenden kandidieren.
Auf Vorschlag des Vorsitzenden wurde Dipl.-Ing. Bernd Kuhlemann vom Vorstand vorgeschlagen für das Amt des neuen Vorsitzenden zu kandidieren.


 

Gaspreise in Südwestfalen bleiben stabil

Die meisten Stadtwerke in Südwstfalen wollen trotz steigender Einkaufspreise ihren Gaspreis für die Tarifkunden zum 1. April 2001 nicht erhöhen.
Als Grund wird der geringe Verbrauch im Frühling und Sommer genannt.
Bei sinkenden Rohölpreisen wird damit gerechnet, daß die Gaspreise zum 1. Oktober 2001 sinken werden.

Gerd-Wilhelm Klaas, 25.3.2001, Plettenberg, info@wasser.de


 

Neue Trinkwasserverordnung

Der Bundesrat hat im März 2001 die neue Trinkwasserverordnung mit vielen Ãnderungen an die Bundesregierung zurückgeschickt.
Wenn die Bundesregierung die Verordnung so akzeptiert kann die Trinkwasserverordnung zum 1.1.2003 in Kraft treten.

Gerd-Wilhelm Klaas, 24.3.2001 Plettenberg


 

RWE GAS mit unterschiedlichen Aussagen

Vorstand Thyssengas verkündet: "Erdgas wird zum 1. April 2001 preiswerter"
Thyssengas gehört zum RWE-Konzern

Das entspricht nicht den Tatsachen. Die Stadtwerke in Südwestfalen bezahlen zum 1. April 2001 einen wesentlich höheren Erdgaspreis.

Wir hoffen, daß RWE-Gas demnächst mit einer Stimme spricht.


Gerd-Wilhelm Klaas 24. März 2001


 

Fusion RWE / VEW !

Am 23.2.2000 haben die Aufsichtsräte von RWE AG und VEW AG das Konzept des Zusammenschlusses beider Unternehmen zustimmend zur Kenntnis genommen, jedoch bedarf die Fusion noch der Zustimmung des Bundeskartellamtes. Durch diesen Zusammenschluß würde sich ein Energiekonzern mit einem Umsatz von rd. 43 Mrd. Euro und rd. 170.000 Mitarbeitern ergeben. Es soll den Namen RWE AG führen. Das Unternehmen RWE will in Zukunft sein Angebot weit fächern. Als "Multi Utility" stellt RWE sein neues Unternehmenskonzept vor. Mit diesem Konzept will RWE versuchen, seine Kräfte zu konzentrieren und neuartige Komplettangebote und Dienstleistungen rund um die Produkte Strom, Gas, Öl, Kohle und Wasser anzubieten. RWE sieht den Weltmarkt für Wasser (Ver- und Entsorgung) als Geschäftsfeld mit viel versprechenden Perspektiven an.


 

Wasser.de unter den
"DINO - WORLD'S BEST"!

Die Seite Wasser.de hat auf DINO - WORLD'S BEST die Top-Position bekommen. Zum aktuellen Anlass, dem Welttag des Wassers (22. März 2000), hat die Redaktion von Dino-Online die weltweit bessten Seiten zum Thema Wasser gesucht. An erster Stelle steht "Wasser.de" deutlich vor "U.S. Geological Survey" und "Greenpeace".
Zitat: "Virtuell im Wasser plantschen - Sie meinen das geht nicht? Dann fahren Sie doch einfach mal mit dem Mauszeiger über das "Wasser.de". Auf dieser offiziellen Seite der deutschen Wasserwirtschaft finden Sie neben aktuellen Informationen, Verbrauchertips, Stadtwerke im Internet und vieles mehr. "Die Maus auf dem Wasserrohr" ist ein Geschicklichkeitsspiel bei dem man eine ruhige Hand haben sollte... "


 

Gas- u. Ölgewinnung

Auf Einladung der Westfälischen Ferngas AG besuchten einige befreundete Geschäftspartner die "Oseberg Plattform" in der Nordsee. Die Ölbohrinsel liegt etwa eine Flugstunde westlich von Bergen. Insgesamt wurden ca. 8.000.000.000 DM in das Oseberg Projekt investiert. Wir konnten uns davon überzeugen welche gewaltigen Anstrengungen unternommen werden mußten um aus 3.000 m Tiefe Erdöl und Erdgas zu gewinnen. Der Generalbevollmächtigte der Ruhrgas Dr. Heinz Oversohl hielt einen hervorragenden Vortrag über die Förderung der Kohlenwasserstoffe in der Nordsee.
Diese Exkursion wird bei allen Teilnehmern in bester Erinnerung bleiben.
Dank vor allen an den Vorstand der WFG Herrn U. Weiss sowie Herrn W. Markert.
Der gute Geist Herr R. Poetzl sorgte für einen reibungslosen Reiseablauf.
Gerd-W. Klaas


 

Neuer Hauptgeschäftsführer beim DVGW

Seit Juli 1999 ist Dr.Ing. Walter Thielen Hauptgeschäftsführer beim Deutschen Verband der Gas- und Wasserwerke. Wir wünschen Dr. Thielen ein herzliches "Glück auf"

Dr.Ing. W. Thielen,DVGW, (Bildmitte) fällt mit Dr. Ritter, Deliwa Verein, und den Präsidenten die Aufgabe zu, die Verbände zum 1.1.2000 zusammenzuführen und für Europa fit zu machen.

Auf der rechten Bildseite ist Dipl.-Ing. R. Krumnack, verantwortlich beim DVGW für Berufsbildung und Kommunikation.

Auf der linken Seite sehen wir den Student Wilm T. Klaas, Fa A. Klaas, Internet und Telekommunikation, der nicht nur das Energie-und Wasserfach innovativ in das Internet bringt. Einige Spiele, u.a. die Maus auf der Wasserleitung, wurden von W.T.Klaas entwickelt.


 

Stadtwerke Menden GmbH

Der langjährige Geschäftsführer der Stadtwerke Menden GmbH, Dipl.-Ing. O. Plote, geht im Januar 1999 in seinen wohlverdienten Ruhestand.


 

Georg Fischer und Wavin

Georg Fischer und Wavin werden Anfang 1999 ihre Aktivitäten im Bereich Druckfittings für die Gas- und Wasserversorgung zusammenlegen. Zu diesem Zweck wird Georg Fischer ihr Versorgungsgeschäft in die Wavin AG, Subingen, Schweiz,(nicht in der EU), einbringen und die industrielle Führung sowie die Aktienmehrheit der künftig als Georg Fischer Wavin AG auftretenden Gesellschaft übernehmen.


 

Neue Nachrichten, die veröffentlicht werden sollen unter e mail: info@wasser.de oder
Fa. A. Klaas, Wilhelm-Graewe-Str.33, 58840 Plettenberg.
Tel. 02391 950400  info@wasser.de


 

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