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Kategorie: > Technische Fragen - Anschlußprobleme, TK-alagen etc.
Umrüstung von Puls- auf Tonwahl
Gast (RMZ)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.09.2002

Hier in Köln sind alle Zwischenstationen (das sog. Amt)mittlerweise digital und verstehen das langsame Pulswahlsignal meines alten 70er Jahre Wählscheibentelephons FeTap 611-2a nicht mehr. Gibt es eine Möglichkeit, diese Geräte auf Tonwahl umzurüsten? Beispielsweise wäre ein kleiner Wandler sinnvoll, der die Impulse der Pulswahl „zählt“ und dadurch das entsprechende Tonsignal auslöst. Wo gibt es so etwas?

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 160
HD-FXSTS
joachim.saladint-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  24.03.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jack vom 23.03.2017!  Zum Bezugstext

Hallo Jack,

vielen Dank für die Info und für den Schaltplan. Damit kann ich was anfangen.
Jack
(Mailadresse bestätigt)

  23.03.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von HD-FXSTS vom 23.03.2017!  Zum Bezugstext

den grünen Draht klemmst du direkt auf E, das war es auch schon :)


HD-FXSTS
joachim.saladint-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  23.03.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Partikelbehalter vom 28.12.2013!  Zum Bezugstext

Hab mir nun auch die C-Platine (die B-Platine ist nur in den Niederlanden lieferbar) von Frits schicken lassen und möchte die in meinen W48 mit Erdtaste einbauen.
Die Erdtaste soll die Funktion der Wahlwiederholung  übernehmen, dies könnte die Wählscheibe in Verbindung mit der Ziffer 3 zwar auch, aber ich finde, wenn man dazu die Erdtaste zweckentfremden könnte, einfach geiler.
Dazu brauch ich jedoch den grünen Draht von der Platine. Wo muss ich den anklemmen?
Bei der Lieferung war zwar eine Beschreibung dabei, wie man mit der Wählscheibe eine Wahlwiederholung  bzw. die * und # Funktion auslöst, jedoch keinen Verdrahtungsplan.
Ach ja, den Austausch der original Kohlesprechkapsel gegen eine Transistorkapsel werde ich beherzigen.
Stefan Roth
(Mailadresse bestätigt)

  11.03.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von HD-FXSTS vom 11.03.2017!  Zum Bezugstext

Bin nach Jahren heute nicht mehr drin im Thema, daher kenne ich die neuen Varianten nicht, aber ich kann Dir zur 1. Version versichern, dass nicht gelötet werden muss (siehe Threads unten). Alles kann über Schraubklemmen angeschlossen werden. Ich habe damals aus Pertinax ein kleines Stück ausgeschnitten, durchbohrt und an die Halterungsschraube der Klemmenleiste angeschraubt. Daran befanden sich zwei Zusatzschrauben (mit Muttern auf der Gegenseite) für die Nummernschalterverkabelung, so dass der Nummernschalter seine Kabelschuhe behält. Wichtig ist die Transistorsprechkapsel, weil mit Kohlekapsel die Versorgungsspannung des Bausteins zeitweise zu niedrig ist.
HD-FXSTS
joachim.saladint-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  11.03.2017

Guten Morgen,

ich möchte mich hier auch mal einklinken, da ich in meinen W48 solch einen kleinen Wandler einbauen möchte.
Mir kommt es jedoch drauf an, den Apparat so gut wie möglich im Originalzustand zu belassen, d.h. optimal wäre eine Lösung, wo der Konverter nur dazugeklemmt wird ohne irgendwelche Lötarbeiten.
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann wäre der  PIC von Frits der Richtige?
Aktuelle Kosten mit Versand nach Old-Germany??
Wie ich gelesen habe, bestellt man das Teil per email und in englischer Sprache?
Wieviele Versionen von dem PIC gibt es denn und wie unterscheiden die sich in ihren Features?
Jonny
(Mailadresse bestätigt)

  09.01.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von AndreasL vom 08.01.2017!  Zum Bezugstext

Hallo. Ich habe hier die SZ vom 141101-B und eben noch mal geschaut. Zwischen 3und 6 ist die Versorgungsspannung. 6 muß an + und 3 an -. Sonst würde die Diode in Sperre sein. Auf der SZ sieht man nur nach A und B. Das ist bei Dir getauscht. NSA Kontakt nach - . Hinter GU Versorgungsspannung abnehmen ist schon gesagt worden. Du mußt auch schauen das abgehoben a gegen b über 6V sind. Ich glaube das braucht der Baustein.
Von zwei Postern sind hier auch zwei SZ Bilder wo es auch so gemacht worden ist und wo man die Polarität sehr gut verfolgen kann.
Drahtbrückenfreund 20.3.2014
Bastler am Limit 28.12.2015
Jack
(Mailadresse bestätigt)

  08.01.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von AndreasL vom 08.01.2017!  Zum Bezugstext

Hallo AndreasL,

auf den ersten Blick würde ich sagen, du versorgst den PIC in deiner Schaltung dauerhaft über die Amtsleitung mit Spannung (La - "6"; Lb - "3").

Eigentlich sollte ja der PIC erst über den GU (Abheben des Hörers) zugeschaltet und nicht dauerhaft betrieben werden. Bei Fritsens Schaltungen wird La über den GU hinweg erst an Klemme "6" des PIC geführt.

Probiere, das mal entsprechend anzupassen, das könnte helfen. Auf Anhieb fällt mir kein direkter Lösungsansatz ein, der Ackerschnacker ist ja aufgrund der OB/ZB-Schaltung doch etwas anders aufgebaut wie ein "klassisches" Telefon
AndreasL
(Mailadresse bestätigt)

  08.01.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 25.04.2015!  Zum Bezugstext

Guten Abend,
ich benutze nun schon seit einiger Zeit ein W48 mit dem PIC von Frits ohne Probleme.
Ich hab mich heute nochmal dem FF54 mit Amtszusatz zugewendet. Dank der hier gebotenen Hilfe konnte ich diesen gut anschließen. Wählen funktioniert tadellos. Allerdings gibt es ein Problem: Man kann mit der Gabel nicht mehr auflegen. Legt man auf, so wird alles lediglich sehr leise. Aber die Verbindung besteht weiterhin. Ich habe den Plan nachdem ich alles angeschlossen angefügt. Erkennt jemand meinen Fehler? Für Hilfe bin ich sehr dankbar. Viele Grüße Andreas


ggrutz79
(Mailadresse bestätigt)

  03.01.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von daubi vom 01.01.2017!  Zum Bezugstext

@daubi
Wozu wird dass ganze eigendlich an M bzw an das Mikrofon angeschlossen ?

Nach genauerem hinsehen habe ich erst bemerkt dass die Schaltungen nur funktionieren, wenn man sie in das Gerät integriert.
Ich suche eigendlich Eine, die man als Adapter davor Schalten kann. (Am liebsten eine die ähnlich einfach Aufzubauen ist.)

Mein Link Funktioniert nicht, der richtige Lautet:
https://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/basteln/Haus/Telefon/
und dann
"Impulswahl→DTMF"
auswählen
daubi
(Mailadresse bestätigt)

  01.01.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ggrutz79 vom 23.11.2016!  Zum Bezugstext

@ggrutz79
Ich habe mich von der Schaltung inspirieren lassen und das für Arduino mini 3.3V 8 MHz umgesetzt. Funktioniert in diversen Telefonen. https://github.com/antonmeyer/ArduinoDTMF/tree/master/picture.
Muss mal den aktuellen Source Code noch hochladen und die Schaltung zeichnen.
Drahtbrückenfreund
(Mailadresse bestätigt)

  07.12.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von hjh1311 vom 03.12.2016!  Zum Bezugstext

Hallo, habe da auch noch ein paar Ideen zur Fehlereingrenzung:

An der Polarität der Speisespannung liegt es nicht, da der Konverter ja arbeitet, ebenso kann die Speisespannung dann auch nicht zu gering sein ...

Da der Konverter jedoch quasi parallel zum Übertrager auf der Leitung hängt könnte der die Tonwahlsignale zu stark belasten...

Die Ports  der Auerswaldanlagen sind eher hochohmig..
Hatte probleme mit S701 Sprechkapseln im DDR w38,
Im w 48 west arbeitete diese jedoch . Ursache war der
niederohmige DDR Übertrager. Das Einlöten eines 100 ohm
Widerstandes in Reihe zum Übertrager hat geholfen .

Widerstände der bifilaren Wicklungen:
W48 west : 400 R
W38 ost :    245 R
W 48 ö.   :   200 R

Der w48 ö hat die geringste Schleifenimpedanz.
Daher meine Ideen:

1. In den a Zweig vor den übertrager ein trimmpoti 500 ohm einlöten
und versuchen mit systematischem erhöhen des widerstandes besserung zu erzielen.

2. Den pic Konverter nicht parallel zum Übertrager sondern parallel zum Mikrofon anklemmen in Kombination mit dem Trimmpoti, die Tonwahlsignale  werden so durch den Übertrager  weniger bedämpft und sind ggf auf der Anlagenseite lauter.

3. Transistorsprechkapsel Akg Dko 48 verwenden, diese
belastet  die Speisepannung weniger und hat geringeres Störrauschen.

Soweit so gut :-)

Gruß
Der Drahtbrückenfreund
Jonny
(Mailadresse bestätigt)

  03.12.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von hjh1311 vom 03.12.2016!  Zum Bezugstext

Hallo. Wenn Du schon beim Testen bist. Kannst ja mal nur zum testen das Mikro heraus drehen und dann probieren. Die Spannung am App bei abgehobenem Hörer sollte dann etwas höher sein als mit Mikro. Vielleicht geht es dann ja. Aber schau man erst mal ob sie bei der Auerswald geringer ist.
hjh1311
(Mailadresse bestätigt)

  03.12.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jonny vom 03.12.2016!  Zum Bezugstext

@Jonny: Wenn ich a und b vertaische, dann funktioniert der Konverter ja garnicht. Spannung messen in beiden Betriebsarten ist ein Tipp dem ich erstmal nachgehe.

@Thies: Ich habe spontane Amtsholung eingestellt. Insofern wird der Konvertrer auch nicht verwirrt. Ich höre ja auch die Töne, die er bei Wahlwiederholung abgibt und die Auerswald wartet schon geduldig darauf, genauso lange, wie sie warten würde, wenn ich manuell wähle. Ich muss mal messen, was aus dem Apparat rauskommt.
Jonny
(Mailadresse bestätigt)

  03.12.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von hjh1311 vom 02.12.2016!  Zum Bezugstext

Hallo. Nur wenn Du nicht die direkten Buchsen an der Auerswald und Router verwendest würde ich zuerst einmal mit a b tauschen versuchen. Der Baustein im App ist ja polungsabhängig und nimmt seine Speisung von a b. Wenn das nichts bringt mal die Speisespannung bei Handapp. abgenommen Anschaltung Router und bei Anschaltung Auerswald messen ob sie bei der Auerswald vielleicht geringer ist. Ruhespannung hat nichts damit zu tun denn manche Anlagen haben eine Speisestromregelung. Das wäre dann auch ein Ansatz für weitere Überlegungen.
Thies Joachim Hoffmann
parlaweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  03.12.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von hjh1311 vom 02.12.2016!  Zum Bezugstext

Hast Du an dieser Nebenstelle Amtsholung mit Kennziffer oder R oder spontan ? - ich könnte mir hier eine Irritation des Konverters durch den Internwählton vorstellen.

Oder ein Timeout greift zu schnell. Eine Wahlwiederholung mit (3) interpretiere ich so, daß der Konverter eine Überlegungszeit für die Auswertung benötigt, ob eine Nummer oder eine Funktion gewählt wird, und dies der Anlage dann zu lange dauert (?)
hjh1311
(Mailadresse bestätigt)

  02.12.2016

Ich habe vor über einem Jahr einen österreichischen W48 mit der Platine von Frits ausgerüstet. Das klappte auch. Dann habe ich mir eine Auerswald compact 3000 analog gekauft. Damit funktioniert es nicht. Schließe ich ein normales MFW-Telefon an die Auerswald an, funktioniert alles. Das umgebaute W48 nicht. Da geht der Wählton nicht weg, egal was man wählt. Auch wenn ich die gewählte Nummer per Wahlwiederholung (3) wähle, dann höre ich zwar die Töne aber der Wählton bleibt. Schließe ich das umgebaute Telefon direkt an den Router an, dann funktioniert es. Auch ein Erhöhen der Spannung durch einen Widerstand, wie hier bereits vorgeschlagen, hat nicht geholfen.
ggrutz79
(Mailadresse bestätigt)

  23.11.2016

Also ich bin auf diese Anleitung gestossen:

https://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/bastel/Haus/Telefon/

hat die schon jemand ausprobiert ?
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  08.11.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Pflug vom 08.11.2016!  Zum Bezugstext

Moin
Viel Erfolg beim Einbau .
Hier muß man halt aufpassen die englischen und Französischen Apparate sind etwas anders verschaltet . Die2. Wecker Ader die nicht über den Kondensator geführt ist wird eigendlich am Klemmbrett gebrückt und ist nicht wie bei W48 und Co. In die Schaltung eingebunden . Das ist beim Einbau des Rotatone wichtig da wie gesagt der Wecker Kreis vom Rest getrennt wird und parallel zu a und b angeschlossen wird.
Pflug
(Mailadresse bestätigt)

  08.11.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 05.11.2016!  Zum Bezugstext

Vielen Dank für die schnelle Antwort. Wenn bei ihnen alle drei problemlos laufen, dann wird es wohl das rotatone.
Ich habe rotatone angeschrieben. Sie haben kein Anschlussplan für das w48, mir jedoch eine Menge Unterlagen geschickt. Ich werde jetzt ein rotatone bestellen und berichten.
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  05.11.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Pflug vom 04.11.2016!  Zum Bezugstext

Moin ich habe Rotatone ,Kieftenbelt und Reiner im Dauertest . Bis jetzt laufen alle drei Stabil.
Beim Kieftenbelt brauchst du nicht unbedingt die Erdtaste, der macht die Wahlwiederholung genau wie seine Kollegen auf der 3 . Trotzdem ist der Rotatone von seiner Ausstattung her etwas besser durch den Nummernspeicher.
Die Lieferung war bei allen dreien unproblematisch. Einzig der Einbau des Rotatone war etwas kniffelig da der Wecker vom Rest getrennt werden muß und ein Gleichrichter an die a und b Kontakte gelötet .
Ich habe alle drei im DDR Variant ,den Gleichrichter habe ich auf eine modifizierte GUM Platiene gelötet so sieht er aus als gehöre er dazu die Platiene sitzt im Klib für die 2. Taste .
Der Schaltplan für den Kieftenbelt habe ich hier aus dem Forum den für den Rotatone liefere ich gerne nach und der Reiner wird ja sowieso nur zwischen Telefon und Anschluß gesteckt.
Gruß Jörg
Pflug
(Mailadresse bestätigt)

  04.11.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thomas U vom 29.03.2016!  Zum Bezugstext

Hallo,
ich habe ein W48 zu Hause und überlege noch, welchen Konverter ich verbaue.
Prinzipiell gefällt mit der von rotatone am besten, da folgende Vorteile:
- keine Erdungstaste erforderlich
- 7 Nummernspeicher
- Wahlwiederholung
- * und # wählbar

http://www.rotatone.co.uk/

Kennt sich jemand mit der Platine aus? Läuft die Problemlos, gibt es vielleicht auch dafür einen Anschlussplan?
Mfg
Thomas U
tommi48freenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  29.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jack vom 22.03.2016!  Zum Bezugstext

Hallo Jack,
erst habe ich überlegt was ein Partikelbehälter im Telefon soll, aber ja, seine Anleitung hatte ich gesehen.
Bei picbasic.nl hatte ich zuerst nach der Programmdatei für den PIC gefragt (die Seite schien zum Nachbau einzuladen), das war wohl taktisch unklug. Ich versuche es weiter, der Preis ist OK.

Schönen Gruß
Thomas Uhlendorf
Jack
(Mailadresse bestätigt)

  22.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thomas U vom 22.03.2016!  Zum Bezugstext

Hallo Thomas,

da warst du schon ganz richtig.
Eine Bestellseite für das Modul gibt es auf www.picbasic.nl nicht.
Für eine Bestellung mußt du das Kontaktformular auf der Seite benutzen (vorzugsweise englisch). Preis für die Version 141101-C mit Wahlwiederholung, # und * war bei 30,- EUR inkl. Versand.

Die Anleitung von Partikelbehälter für das W48 hier hast du schon gefunden?
=> http://www.wasser.de/telefon-alt/forum/index.pl?tin=&job=thema&seite=&tnr=100000000000210&bnr=43#43

Viel Erfolg beim Umbau :-)

Gruß Jack
Thomas U
tommi48freenet.de
(Mailadresse bestätigt)

  22.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jack vom 15.03.2016!  Zum Bezugstext

Hallo Jack,
ich möchte auch einen W48 umrüsten. Wo bekomme ich diese 141101- Platine von diesem Fritz? Ich kenne die von einer Holländischen "picbasic" Internetseite, aber mir ist es noch nicht gelungen eine zu beschaffen.
Schonen Gruß
Thomas
Darkfish
(Mailadresse bestätigt)

  21.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von S63 vom 21.03.2016!  Zum Bezugstext

Hallo zusammen, ich war im Kurzurlaub und konnte daher nicht antworten. Dank Marco habe ich ein funktionierendes W63a zu hause! Das Telefon wurde von mir komplett durchgeprüft, paar Wackler und Lötstellen erneuert/beseitigt und an der Easybox 802 über einen Konverter mit der Universalbuchse verbunden. Kein Kabelanbieter! Ganz normales DSL und Telefonanschluss. Es funktioniert tadellos! Einziger Unterschied zu meinen Erinnerungen ist, dass nach dem Wählen eire Zahl, der Ton des Tonwahlverfahrens zu hören ist. Ist aber zu verschmerzen ;-)
Ich danke  allen, vor allem aber Marco für die technische Unterstützug. Ich werde hier sicher ab und  an weiterlesen und mich melden, wenn ich ein Werkstatttelefon habe.

Bis dahin liebe Grüße  an euch alle!
S63
(Mailadresse bestätigt)

  21.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 18.03.2016!  Zum Bezugstext

Hallo.
Ich habe darkfish meinen Konverter zum Testen geschickt, funktioniert tadellos, Problem gelöst.
Beste Grüße, Marco.
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  18.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Markus L. vom 17.03.2016!  Zum Bezugstext

Auch wieder richtig , ich wollt ihm halt helfen. Am Anfang dacht ich auch warum macht der das alte Ding wieder auf ? Aber da er neu auf dem Gebiet ist kannte er die Vielzahl , der Geräte und Möglichkeiten wohl nicht die auf ihn lauern und dachte es währ das Gleiche Problem wie seins.
Gruß Jörg
Markus L.
(gute Seele des Forums)

  17.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 17.03.2016!  Zum Bezugstext

Für die Umrüstung/Wiederherstellung eines ganz konkreten Apparates würde sich jedoch anbieten, ein neues Thema aufzumachen ("W63a Umrüstung auf Tonwahl" - o.ä.). In diesem Thread hier geht es ja eher um allgemeine technische Möglichkeiten und die Zahl der Beiträge ist bereits auf 132 angewachsen, da steigt später keiner mehr durch.

Man kann ja auch verlinken.

Vielen Dank und Grüße,
Markus L.
- "Gute Seele" des Forums -
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  17.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 15.03.2016!  Zum Bezugstext

Hallo Darkfish ich hoffe du liest noch mit , mich interessiert momentan nicht welcher Fritz mit welchem Karl kann sondern was mit Deinem Apparat ist und wie weit du mit dem Anschluss voran gekommen bist. Da die Ausgangssituation ja ein W63a und eine Kabel Box waren
Keine Fritz Box weit und breit zu sehen .
Nix für Ungut aber ich glaube das verwirrt Ihn blos das dauernd andere Gerätetypen auf ihn einprasseln, mit denen er gar nix zu tun hat . Er will das wir ihm helfen sein Gerät zum laufen zu bringen.
Schönen sonnigen Nachmittag aus der Wetterau
Jack
(Mailadresse bestätigt)

  16.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan163 vom 16.03.2016!  Zum Bezugstext

"Eines können die beiden 7490 ohne Wenn und Aber: IWV."

Das sind ja mal interessante Neuigkeiten und durchaus eine Überlegung wert. Stefanie hat auch noch auf eine passende amazon-Rezension verwiesen. Scheint wohl etwas dran zu sein.
Stefan163
(Mailadresse bestätigt)

  16.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jack vom 16.03.2016!  Zum Bezugstext

Diese Plastekistchen 7490 habe ich von meinem VNB auch bekommen. Ein rechter Freund werde ich davon nicht, aber es geht heute nicht anders, da die Zugangsdaten ja nicht "offengelegt" werden...
Ist eine andere Welt, als meine vorher betriebene ältere Cisco Technik, die war einfacvh zu administrieren, stabil, kommerziell und wirkte nicht so billig. Ich hasse Plastegeräte.

Eines können die beiden 7490 ohne Wenn und Aber: IWV. An den analogen Ports hängen zwei Postgeräte dran (ich glaub Actron AB und FetAp 392), eigentlich nicht zur Benutzung, sondern nur als Testgerät im Serverraum bzw. Notfallgerät, wenn die HiPath nicht will...
und das wählt einwandfrei.

Gruß

Stefan
Stefanie
kleineraabeweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  16.03.2016

http://www.amazon.de/review/R2T6UNLABMVEQF
Jack
(Mailadresse bestätigt)

  16.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Mike06502 vom 15.03.2016!  Zum Bezugstext

ich habe mal bei avm.de gestöbert:

http://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7490/wissensdatenbank/publication/show/9_Aufbau-ausgehender-Telefonverbindungen-ueber-Festnetz-nicht-moeglich/

Unter Punkt 8 steht folgendes:

"Richten Sie im Telefon das Wählverfahren "Tonwahl" (DTMF, MFV, Mehrfrequenzwahl) ein und nicht "Impulswahl" (IWV). Hinweise zur Einrichtung erhalten Sie im Handbuch oder direkt vom Hersteller des Gerätes. "

Ich würde daraus schlußfolgern, daß IWV bei der 7490 nicht möglich ist
Jack
(Mailadresse bestätigt)

  16.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Mike06502 vom 15.03.2016!  Zum Bezugstext

ja, was den Klingelton angeht, unterstützen die Fritzboxen ja die altherkömmliche Frequenz von 25Hz. Damit klingen die Telefone wie anno dazumal

Meine Fritzbox 7390 unterstützt definitiv kein IWV.
Und ich kann mich düster daran erinnern, daß seinerzeit bei den 72er Modellen einige (wohl ältere) Modelle Impulswahl konnten, andere wiederum nicht.

Die Stellungnahme des Herstellers AVM war dazu, daß IWV kein zugesichertes Leistungsmerkmal sei und in neueren Modellen nicht weiter unterstützt werde. In den Datenblättern der Fritzboxen steht da auch tatsächlich nichts zu drin.

Daß das bei der 7490 wieder funktionieren soll, erstaunt mich etwas. Dann kannst du dich wohl glücklich schätzen.
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  15.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Mike06502 vom 15.03.2016!  Zum Bezugstext

Nur leider habe ich schon einige Bruchlandungen mit diesen komischen Kabelboxen hinter mir die gehen mit und ohne Konverter nicht mit Wählscheibe wie es mit Tastwählern ist weiß ich nicht ich habe keine. Genau das Problem das Darkfisch beschreibt ist mir auch passiert . Von wegen ich hab jetzt Internet über Kabel klemm mal schnell an . Da durfte ich meinen 48er wieder mitnehmen dann stand ein Funktelefon da. Weil auch der Konverter nix brachte egal welcher . Ich habe einen Apparat der ist auf Rotatone umgebaut (könnte mir heute noch in den Allerwertesten beißen ) das selbe Spiel. Also eine mini Anlage gesteigert eingebaut ade Konverter und der 48er steht auch wieder da , das Funktelefon hat der Händler zurrück Familie telefoniert wieder ordentlich ohne Konverter
Der bringt in dem Fall nix und fertig.
Einen wunder schönen Abend Jörg
Mike06502
(Mailadresse bestätigt)

  15.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jack vom 15.03.2016!  Zum Bezugstext

"Da meine Fritzbox leider die Impulswahl nicht mehr unterstützt ... "

Ich weiß nicht was Du für eine Fritz Box hast, aber meine Fritz Box 7490 ( neu gekauft April 2015 ) unterstützt die Impulswahl meines
W 38 und der Apparat klingelt auch vernünftig.
Jack
(Mailadresse bestätigt)

  15.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 10.03.2016!  Zum Bezugstext

Ich kann die Sammler und Puristen unter euch gut verstehen. Ein erstklassig erhaltenes Sammlerstück ist eine schlechte Basis für einen Umbau.

Bei mir persönlich steht da allerdings doch eher die Funktionalität im Vordergrund. Wenn ich mir einen Wählscheibenapparat hinstelle, möchte ich diesen auch nutzen. Dank IWV-fähiger TK-Anlagen und der hier bereits angesprochenen externen IWV-/MFV-Konverter ist das ja selbst für Technik-Laien einfach zu bewerkstelligen.

Da meine Fritzbox leider die Impulswahl nicht mehr unterstützt und ich mir nicht noch einen Konverter an die TAE-Dose anschließen wollte, habe ich mich für die aus meiner Sicht elegantere Methode der "internen" Umrüstung entschieden. Gerade bei den älteren Apparaten mit zentralem Klemmbrett läßt sich das relativ einfach und vor allem rückstandsfrei rückbaubar realisieren.

Mittlerweile habe ich zwei Apparate auf DTMF umgerüstet, ein W49 Wand und ein W38. Hierfür habe ich die 141101-Platine von Fritz benutzt.

Es läuft prima und ich kann es nur weiterempfehlen
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  15.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Darkfish vom 13.03.2016!  Zum Bezugstext

Davor das Das Sppass macht hatte ich dich ja indirekt gewarnt. Ich hab einen meiner 63 er mal aufgemacht und das Klemmbrett geknipst . Bild folgt da kannst du gucken wo im Apparat die Drähte hin müssen : Von Links Grün - Wählscheibe , Braun - Wählscheibe , Weiß - Wählscheibe dann Weiß - Zuleitung , Grün - Zuleitung , Braun - Zuleitung 2 Löcher, Braun oder rot - Hörer , Weiß - Hörer , Braun Hörer , und Grün - Hörer . Wobei ich nicht denke das es an deinem Anschluß liegt weil du ja Freizeichen hast und auch der Ruf ankommt . Dieses Easybox Gedöns ist doch von nem Kabelanbieter oder ? Die arbeiten oft mit einem System ähnlich ISDN da geht so einfach wählen nicht und auch die meisten Konverter beißen sich die Zähne daran aus Beim Reiner steht es in der Bedienungsanleitung das der mit Kabelanschlüssen nicht kann. Ich sehe die Sache so du holst dir ne kleine Anlage die dein Apparat versteht und hängst später deinen Werkstatt Wandapparat auch noch dran. und fertig.
Schönen Abend Jörg


Thies Joachim Hoffmann
parlaweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  14.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Darkfish vom 13.03.2016!  Zum Bezugstext

Bei TAE selbst kannst Du davon ausgehen, daß Dein "weiß" und Dein "braun" die gesuchten a/b sein werden. Unterschiede in der Belegung gab es eher am anderen Ende von apparateseitig Western-terminierten Kabeln, da fände sich aber dann kein "grün" und "braun" drin.

Bei A2- und Zweileitungs-Apparaten (mit As7 statt As4 auf TAE) waren die Farbcodes ebenfalls anders zugeordnet.

Im Stecker etwas umgebastelt haben könnte natürlich jemand, ws=a und br=b kommen (in Fahrtrichtung Apparat auf den Stecker geschaut) rechts unten und mittig raus.
Darkfish
(Mailadresse bestätigt)

  13.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 11.03.2016!  Zum Bezugstext

Hallo zusammen, des Telefon ist da ist gesäubert und hat auch schon einen Anschlussversuch hinter sich. Ich nutze die Easybox 802 und habe es dort an der Universalanschluss U installiert, der Ruf kommt an, es klingelt und ich kann abheben. Ein Amt hab eich auch, leider kann ich jedoch nicht wählen, es tutet durch und es wird keinen Nummer gewählt. Hat jemand einen Tipp für mich, welche Einstellungen  ich wählen kann? Das Easyboxdingens, soll ja IWV unterstützen. Vodafone sagt das auch.... wie kann ich eie AnschlussBelegung prüfen? Ich habe ein grünes, braunes und weißes Kabel. Kann ich davon ausgehen, dass ein originaler Stecker TAE korrekt bestückt ist?

danke! Macht Spaß :)
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  11.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Darkfish vom 11.03.2016!  Zum Bezugstext

Ich find das ja auch super wie du dich einrichtest , Ich hab auch n Schreibtisch aus den 70ern eine Midgard Lampe was ich dir nur empfehlen kann ist den 63 auf n Scheerenarm ich hab meinem auf dem nach Hause Weg von der Arbeit in nem Container gefunden , ein original SIS. Mein Lap Top baut gerade ein befreundeter Steam Punker in ne Schreibmaschiene das geht halt nicht anders.
Dennoch bin ich der Meinung du solltest das Angebot des Konverters annehmen. ´Zu empfehlen ist der den man einfach hinter den Apparat steckt.Ich hoffe ja ich hab dich nicht all zu verschreckt und es bleibt nicht dein letztes Telefon Projekt ,so ein schöner RFT Caputh(Industrie Fernsprecher) in der Werkstatt an der Wand der macht was her glaub mir , wenn es in dem Aludruckguss Gehäuse rappelt das gefällt mir immer wieder. Doch wen ich mich recht erinnere ist der Apparat noch nicht mal da und wir wissen gar nicht ob dein Router weiß was du von ihm willst .
Das wollen wir doch mal abwarten ,wie s um die Technik bestellt ist, dann kannst du immer noch Nägel mit Köpfen machen.
Eins noch zum Abschluß für Dich dumme Fragen gibt es nicht wir wissen alle Du bist auf dem Gebiet neu, das ist auf keinen Fall böse gemeint wenn du irgend was nicht weißt frage bitte nicht einfach probieren im Apparat.
So jetzt noch ein Foto vom W63a auf SIS Scheerenarm mit dem tollen Sammlungs Umzugs Chaos im Hintergrund dann iss gut


S63
(Mailadresse bestätigt)

  11.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Darkfish vom 11.03.2016!  Zum Bezugstext

Hallo.
Ja schau mal, das ist doch eine sympathische Beschreibung.
So wie Du habe ich es auch jahrzehntelang gemacht, nur eben mit Gegenständen aus Wesdeutschland und Europa.
Ich hatte auch eine analoge Telefonanlage mit fünf alten Apparaten dran, Grundig Satellit Empfänger, Lampen, Schreibmaschinen und das ganze Gedöns. Und dazu eine Grossrechneranlage die ich mit Starkstrom betreiben musste.
Eine eigene Zeitblase schaffen, wie Du sagst, das trifft es ganz gut ;-)
Bei mir hat es irgendwann einen Punkt gegeben, da hatte ich das Gefühl, ich krieg keine Luft mehr. Und da habe ich mich radikal von all dem Zeug getrennt. Das war wie eine Befreiung für mich.
Es durften nur eine Handvoll Dinge bleiben.'

Und so findet man hier die unterschiedlichsten Leute. Der eine hat ein Privatmuseum mit 200 Telefonapparaten, der andere kniet vor der Schönheit einer frei verdrahteten W48 Grundplatte nieder, der nächste will einfach sein altes gewohntes Telefon in den modernen Zeiten weiterbetreiben, usw usw.
Finde ich interessant und die Vielfalt find ich gut.
Du hast ja jetzt auch schon ein paar Tipps bekommen.
Wenn Du Bedarf an meinem Konverter hast, dann melde Dich nach Deinen Tests bei mir trash2015(AT)icloud.com
Ansonsten leg ich den jetzt erstmal auf Lager.
Viel Erfolg!
Darkfish
(Mailadresse bestätigt)

  11.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Detlef Genthe vom 10.03.2016!  Zum Bezugstext

Hallo zusammen,
zur Erklärung:
ich bin ein Liebhaber alter Technik, vor allem jedoch des alten Designs der Ende 40er bis Anfang 70er Jahre, vorrangig der DDR. Interessant finde ich vor allem,  heute nicht mehr gebräuchliche Materialien, Fertigungstechniken und Technische Lösungen dieser Zeit. Dies bezieht sich bei mir nicht nur auf ein Themengebiet, sondern ist vielfältig. Man kann es am besten so beschreiben: ich schaffe mir eine "Zeitblase meiner Erinnerungen".
Ich erhalte oder baue alte Gegenstände auf, die andere unachtsam zur Seite legen. Das  diese Teile funktionstüchtig sind, ist dabei mein gewünschtes Ziel. Ich habe noch nie etwas verbastelt oder geschrottet, weil ich gut abwägen kann was (mir) möglich ist und was nicht. Kann ich das nicht alleine, suche ich mir fachliche Hilfe. Ich nehme dabei gern Hilfe und Ratschläge an, da ich überzeugt bin, dass wirkliche Liebhaber uneigennützig Hilfestellung geben. Der Weg hier zeigt ja ebenfalls, dass ich jede Menge Denkanstöße bekomme.
Ich hoffe  auch, dass es einfach schon funktionieren kann, wenn ich es anschließe und ich muss nichts verändern.

Ich bin sicher, dass ich kein Telefonsammler werde, sondern mein Herz an das eine , evtl noch ein weiteres (Werkstatt) hänge und benutze!  so ehre ich die alte Technik unserer Väter und Großväter und wende mich vom Konsumwahn ab. Ich habe das Haus voll von alten praktischen Dingen und manchmal ist es nicht einfach dafür Akzeptanz in der Familie zu bekommen:

ein kurzer Auszug:
Eisenbahn, vornehmlich DR, Fahrzeug Beleuchtungen, Signaleinrichtungen,
Fahrzeuge: Trabant, IWL Roller Berlin,
Handwerkzeuge dieser zeit
Foto: EXA500, Praktika MTL5, alte originalfotos
Camping: Zelt 70erJahre, Campingzubehör
Haustechnik: Beleuchtungem, Lampen Schalter, Radio, Toaster, Küchengerät
Spielzeuge: Handpuppen, Modellspielzeug
Büroausstattungen Bakelit
Uhren, Ruhla, UMF, Glashütte, Weimar  ......

Trotzdem bin ich kein Verweigerer der modernen Technik, aber alte schöne Dinge beruhigen mich.

Ich bin für alles offen, und am Ende wird ein Telefon stehen, was mir gut gefällt und funktionieren muss.
Detlef Genthe
posttelegenthe.de
(Mailadresse bestätigt)

  10.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Markus L. vom 09.03.2016!  Zum Bezugstext

ja, auf jeden Fall erst mal testen. Und zuerst mit einem Tastentelefon. Praktisch alle Gigasets sind z.B. noch impulswahlfähig. Erst umstellen, dann den Router/Telefonanlage/Terminaladapter nochmal starten (manche merken sich das Wahlverfahren) und probieren. Wenn das geht, ist es nur noch eine Frage der Einstellung, das kriegt man mit genug Zeit hin.

Ich finde die Einbaulösung gar nicht schlecht. Man greift ja gar nicht in die eigentliche Apparateverkablung ein, das passiert ja überwiegend am Klemmbrett. Und notfalls kann man die Blankdrähte ja einseitig dran lassen.
Ein W63 oder S63 ist ja nun nicht das allererste Versuchsmuster von Bell. Das ist, wenn den sich jemand zurecht macht, ein ganz ordentlicher Gebrauchsgegenstand. Würde ich nicht als Frevel bezeichnen.
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  10.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Mike06502 vom 10.03.2016!  Zum Bezugstext

Mir geht es genau so ich hab so um die 200 Apparate alle funktionieren im original zustand 2 davon mit dem Reiner Konverter und sogar über einen DECT Baustein von Wantec ,also Funk . Der W63 ist übrigens Blank verdrahtet genau wie die Siemens Modelle dieser Zeit. Das währe Frefel sowas auseinander zu reißen. Für Rufnummernanzeige und so weiter habe ich nen caler ID,seit 20 Jahren das ist doch alles kein Hexen Werk . Die alten Apparate haben bestens funktioniert dann lese ich in diesem Forum hier zum Beispiel ich habe Rota Tone oder die Holländische Platine eingebaut. Ein viertel Jahr später lese ich es geht nicht mehr oder wer kennt sich damit aus.
Mir stellt sich die Frage ist die Wahlwiederholung die mein caler ID ohne Eingriff macht , es wert eine Blankverdrahtung die tip top in Schuß war zu killen?
Damit schönen Abend Jörg
Mike06502
(Mailadresse bestätigt)

  10.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Darkfish vom 10.03.2016!  Zum Bezugstext

Ich finde es als Telefonliebhaber absolut grausam ein mittlerweile historisches Telefon so massiv umzubauen. Da würde ich mir lieber einen Wandlerkasten danebenstellen. Andere Möglichkeit, ein billiges Tastentelefon parallel klemmen, mit dem Tastentelefon wählen und mit dem richtigen Fernsprecher sprechen.

Richtige Telefonfreunde sind doch Freaks, geben sich nicht nur mit einem Telefon zufrieden und haben meist eine Nebenstellenanlage (mit IWV) zuhause. Wenn diese für ISDN-Amtsanschluß ausgelegt ist, die beste Grundlage um diese am internen SO-Bus des Routers anzuschließen. Bzw. ISDN / a/b Wandler wäre auch möglich.

Darkfish
(Mailadresse bestätigt)

  10.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von S63 vom 09.03.2016!  Zum Bezugstext

danke für die netten Kommentare und Hinweise. Ich wohne in Pfungstadt und somit wird einen Fahrt eher zu teuer. Aber das Angebot finde ich klasse. Sobald ich das Telefon da habe, werde ich mich mal diesem widmen. Ich bin ein versierter Bastler kann (gut ) löten und viele andere Dinge. Ich habe zwei Ost Oldtimer und mache da alles selbst auch Elektrik. Nun ist jedoch Fahrzeugelektrik etwas anderes...

Meine Telefonanlage habe ich ebenfalls alles  selbst installiert. Jedoch fehlt mir halt der Überblick was in Bezug auf IWV funktionabel und gleichzeitig kostengünstig ist. Daher meine Fragen. Sobald das Telefon da ist, werde ich es mir genau ansehen und paar Fotos machen und hier reinstellen. Ich würde dann evtl. gern auf das Angebot Konverter zurückkommen wollen. Das wäre toll. danke !
S63
(Mailadresse bestätigt)

  09.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Markus L. vom 09.03.2016!  Zum Bezugstext

Das stimmt.
Solange der Router oder eine dazwischengeschaltete Telefonanlage noch IWV versteht, kann man auch direkt ein IWV Telefon verwenden.

Ist halt eine Frage, die sich jeder selbst überlegen muss.

Ich halte einen "noch" funktionierenden Router oder eine dazwischengeschaltete Telefonanlage (Stromverbrauch) halt nicht für zukunftsträchtig.
Kann funktionieren. Dann verschickt der Provider neue Router oder macht ein software update, und plötzlich steht man da und IWV wird nicht mehr unterstützt.

Ich für meinen Teil packe da das Problem gern an der Wurzel an. Das Telefon wählt mit einem Verfahren, was bald nicht mehr unterstützt wird? Da baue ich es doch um, wenn es leicht möglich ist. Oder schalte direkt einen Konverter dazwischen. Problem für immer erledigt. Statt immer neue Zwischenlösungen zu suchen. Aber das ist nur meine kleine private Meinung.

Ich habe hier auch noch besagtes externes Konvertermodul liegen, funktionstüchtig. Eigentlich wollte ich es mir auf Lager legen, wer weiß was noch kommt, habe ich mir gedacht. Aber wenn ich so darüber nachdenke, wird für mich nichts mehr kommen. Ich bleib bei meinen jetzigen Endgeräten und werde den externen Konverter nie mehr brauchen.
Also, wenn Du in der Nähe von Dortmund wohnst, kannst Du gerne vorbeikommen und Dein W36a mitbringen. Wir klemmen es dann mit dem Konverter an eine direkte Amtsleitung und testen. Wenn es geht kannst Du den Konverter für 10,00 mitnehmen. Ich geb Dir dann auch gerne noch ein paar Tips zu Deinem Bakelittelefon, bzw schauen wir mal rein, ob es OK ist.

Markus L.
(gute Seele des Forums)

  09.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von hjh1311 vom 09.03.2016!  Zum Bezugstext

> Außerdem werden wir über kurz- oder lang alle auf
> IP-Telefonie umgestellt und dann hat es sich eh mit
> der Impulswahl.

Das kann man so nicht sagen. Ob ein Impulswahltelelefon auch künftig betrieben werden kann, hängt nicht von der Anschlusstechnik, sondern davon ab, welche Anlagentechnik als "Endgerät" am Anschluss hängt...!
hjh1311
(Mailadresse bestätigt)

  09.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Darkfish vom 09.03.2016!  Zum Bezugstext

Ich würde Dir den Einbau der RotaTone-Platine empfehlen. Nur Impulswahl reicht heute nicht mehr. Man braucht schon mal die Tasten # und *. Zudem bietet die Platine Komfortfunktionen wie Kurzwahl und Wahlwiederholung. Wenn Du Dir das selbst nicht zutraust, dann kennst Du doch bestimmt einen Bastler, der das gerne für Dich macht. Und wenn Du es selbst machst, dann gibt es bei Problemen immer noch dieses Forum.
Außerdem werden wir über kurz- oder lang alle auf IP-Telefonie umgestellt und dann hat es sich eh mit der Impulswahl.
Markus L.
(gute Seele des Forums)

  09.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Darkfish vom 09.03.2016!  Zum Bezugstext

Ich würde empfehlen, zunächst mal zu testen, ob die Easybox 802 nicht doch das Impulswahlverfahren beherrscht.
Angeblich kann sie das nämlich, siehe -z.B.- https://tovotu.de/blog/548-Telekomanschluss-an-einer-EasyBox-802-feat-Whlscheibentelefon

Darüber hinaus hat die Box lt. S. 19 der Bedienungsanleitung (Stand: 2009) einen internen S0-Anschluss, so dass sich jede ISDN-Telefonanlage anschließen ließe, die noch Impulswahl versteht - und da gibt es auf dem Gebrauchtmarkt etliche in allen Größen und Preisklassen.
S63
(Mailadresse bestätigt)

  09.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Darkfish vom 09.03.2016!  Zum Bezugstext

Hallo.
Ich kenne Deine "easybox" nicht und ich kenne mich auch nicht mit Osttelefonen aus. Aber vielleicht kann ich trotzdem helfen.

Du schreibst selbst, dass Du Dich nicht gut mit Telefonen auskennst. Ich würde Dir daher statt zu einem Einbau eines Konverters, eher zu einem externen Konverter raten.

Diesen externen Konverter hier habe ich jahrelang mit W48, T+N und diversen anderen Telefonen betrieben:
http://www.fernsprechtechnik.de/content/wandler-iwv-mfv
Funktionierte problemlos.
Kostet 42,- Euro.

Das wäre für Dich wahrscheinlich die einfachste Lösung.

Darkfish
(Mailadresse bestätigt)

  09.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von S63 vom 01.03.2016!  Zum Bezugstext

Guten Tag,

ich bin durch meinen nervösen Zeigefinger, er zuckte kurz als ich ein W63a in schwarz bei ebay sah, zum Bakelittelefon gekommen. Ich fand es einfach schön und sehr passend zu meiner Helion Arnstadt Schreibtischlampe. Nun möchte es natürlich gern betreiben.

Ich bin leider in Sachen Telefontechnik sehr unbewandert. Ich würde gern das Telefon auf  Tonwahl umbauen und dafür die hier genannte Platine in das Telefon einbauen. ich habe einen "normalen " DSL Anschluß bei Vodafone, daran die Easybox 802.

Folgende Fragen hätte ich:

-kann dich diese Platine nutzen?
-was kostet diese Platine?
-gibt es schon jemanden, der ein W63a o.ä. damit umgerüstet hat?
-wäre um Erklärung und Beratung diesbezüglich dankbar

-welche Alternativen gibt es für den Anschluss habe hier einiges gelesen ( z.B. Telekom TA 2 a/b  usw.)

Wäre sehr dankbar für Anleitung und Hilfe
S63
(Mailadresse bestätigt)

  01.03.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von hjh1311 vom 28.02.2016!  Zum Bezugstext

Bilder zu dem Umbau.
1) This is what you get.
2) Anschlussterminal des Nummernschalters vor dem Umbau
3) Anschlussterminal nach dem Umbau
4) Nummernschalter mit RotaTone-Anschlusskabeln verlötet, einzeln isoliert, zusammen in Schrumpfschlauch eingeschweisst
5) Anschlussfeld Amtsleitung vor dem Umbau
6) Nach dem Umbau
7) RotaTone Konverter in rotem Schrumpfschlauch
8) Klassische Schönheit mit nun moderner Wahltechnik.



S63
(Mailadresse bestätigt)

  28.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von hjh1311 vom 28.02.2016!  Zum Bezugstext

Ich kann von hier aus nicht herausfinden, woran es liegt. Ich probiere es nächste Woche noch einmal von einem anderen Rechner.
hjh1311
(Mailadresse bestätigt)

  28.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von S63 vom 28.02.2016!  Zum Bezugstext

Versuch es doch nochmal mit den Bildern. Wenn sie schon die geforderten Restriktionen erfüllen dann muss es doch klappen. Du brauchst doch nur einen Beitrag verfassen und abschicken. Danach hast Du 15min Zeit zum Überarbeiten oder auch Bilder einstellen. Würde mich freuen, wenn Du das hinbekommst.
S63
(Mailadresse bestätigt)

  28.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Roland II vom 28.02.2016!  Zum Bezugstext

Ich habe bsiher drei S63 Innereien gesehen, drei S63 Telefone von innen gesehen. Mir sind nur 5 Unterschiede aufgefallen:
-Geringe Variation in der inneren Gehäusestruktur
-Nummernschaltergehäuse grau lackiert oder gar nicht lackiert
-Lautstärkesteller des Weckers grau oder schwarz
-2 leicht unterschiedliche Gehäusevarianten der Sprech- & Hörkapseln
-Verbauter Impedanzschalter oder automatische Imoedanzanpassung

Es gibt ältere S63 Modelle, bei denen kann man die Impedanz einstellen (so wie ich das beobachtet habe müssen die vor 1982 gebaut worden sein). Die neueren S63 Modelle tragen unten am Gehäuse einen Aufkleber, dass die Impedanz automatisch eingestellt wird. Sie haben dann das Impedanzanpassglies nicht mehr verbaut.
Da ist dann nix mehr einzustellen.
Man erkennt es sofort, die Impedanz wird über eine Schraube eingestellt, die verschiebt man auf einer von 5 Positionen. Fehlt diese Anordnung, kann man auch nichts einstellen.

Ich sage auch gar nicht, dass der Konverter der Firma Richter schlecht ist. Er hat mir jahrelang gute Dienste geleistet. Er funktioniert problemlos.
Ich sage nur, dass der RotaTone Konverter toleranter ist. Er akzeptiert eben auch nicht so perfekte Impulse, leicht dejustierte Nummernschalter, zu schnell oder zu langsam laufende, und mit falschen Impulsverhältnis. Das finde ich eine sehr wichtige Eigenschaft, gerade bei historischen Telefonen, oder eben für uns hier exotische Telefone, die eben auch ihren Teiz haben. Ich habe jetzt jahrzehntelang mit alten Siemens und T+N Telefonen telefoniert. Ich finde so ein S63 sehr erfrischend. Der Wecker klingt viel schöner, das Design spricht mich an, es ist handlicher, und hat einen Zweithörer angebaut - sehr praktisch. Und bei solchen Telefonen kann man den Konverter der Firma Richter vergessen. Davon ab bietet der RotaTone Konverter mehr Möglichkeiten. Er wird halt eingebaut, was ein Vor- oder Nachteil sein kann.

Roland II
roluihotmail.de
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  28.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von S63 vom 28.02.2016!  Zum Bezugstext

ich vermute, dass das französische Telefon einen umschaltbaren Widerstand eingebaut hat, um die Leitungsdämpfung auszugleichen, und dass deshalb der erste Konverter nicht funktioniert hat.
Der Konverter interpretiert eine Unterbrechung nur als Wahlimpuls, wenn vorher die Spannung am Telefon etwa 0V war. Dies ist normalerweise der Fall, wenn der nsa-Kontakt geschlossen ist. Mit dem zusätzlichen Widerstand sinkt die Spannung nicht weit genug, und der Konverter erkennt keine Wahlimpulse.
Mit der Einstellung des Nummernschalters hat das nichts zu tun.
S63
(Mailadresse bestätigt)

  28.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von S63 vom 28.02.2016!  Zum Bezugstext

Hier noch der link zum RotaTone Konverter:
http://www.rotatone.co.uk/
S63
(Mailadresse bestätigt)

  28.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von S63 vom 20.02.2016!  Zum Bezugstext

Hallo.
Ich habe den RotaTone IWV/ MFWV Konverter nun erhalten und auch gleich installiert. Er funktioniert wunderbar. Auch mit meinem nicht exakt laufenden Nummernschalter im Socotel S63 (also auch noch Franz. Impulsverhältnis) kommt er prima zurecht. Auch wenn ich den Ablauf der Wahl störe, leicht abbremse oder beschleunige.
Wirklich prima und zuverässig. Im Kontrast dazu erkennt der Konverter der Firma Richter nicht eine einzige gewählte Nummer, er ist also viel empfindlicher, was die exakte Einstellung des Nummernschalters angeht.
Echt cool. Und dazu Wahlwiederholung und 7 Speicherplätze für Telefonnummern! Ich meine, ich wähle ja gerne, darum nutze ich ja Wählscheibentelefone. Aber ab und zu ist es dringend oder eilig, da ist Wahlwiederholung schon praktisch. Man wählt einfach die 3, hält die Scheibe am Anschlag fest bis ein kurzer Ton kommt, und lässt dann los. Echt klasse.
Ich hätte so gerne ein paar meiner Umbaufotos hier in den Beitrag eingestellt. Leider gelingt mir das nicht. Die Restriktionen dazu erschließen sich mir nicht, die Bilder sind, wie gefordert jpgs, und kleiner als 500kB. Kann man nichts machen.
Beste Grüße.
S63
(Mailadresse bestätigt)

  27.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 25.02.2016!  Zum Bezugstext

Hallo.
"Für die Umrüstung auf MFV ist dies allerdings ohne Bedeutung..." Allerdings. Und genau darum geht es in diesen vereinfachten Schlatbildern....
Da fehlen auch noch andere Bauteile, aber wie gesagt, darum geht es in den Schaltbildern nicht...
S63
(Mailadresse bestätigt)

  27.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 25.02.2016!  Zum Bezugstext

Hallo.
"Für die Umrüstung auf MFV ist dies allerdings ohne Bedeutung..." Allerdings. Und genau darum geht es in diesen vereinfachten Schlatbildern....
Da fehlen auch noch andere Bauteile, aber wie gesagt, darum geht es in den Schaltbildern nicht...
Stefan Roth
(Mailadresse bestätigt)

  25.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Steffen Froeschle kinobauer.ch vom 22.02.2016!  Zum Bezugstext

Mir ist gerade aufgefallen, dass die Schaltbilder bezüglich der Weckerschaltung derart vereinfacht sind, dass man nur elektronische Wecker (Tonruf etc.) in dieser Anordnung verwenden kann. Mechanische Wecker würden bei Impulswahl "mitklingeln". Für die Umrüstung auf MFV ist dies allerdings ohne Bedeutung...
Steffen Froeschle kinobauer.ch
kinobauerkinobauer.ch
(Mailadresse bestätigt)

  22.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von S63 vom 22.02.2016!  Zum Bezugstext

Hier mal die Bilder:


S63
(Mailadresse bestätigt)

  22.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jack vom 20.02.2016!  Zum Bezugstext

Zum Umbau auf den RotaTone Konverter habe ich hier drei Schaltbilder:

1) Vereinfachte Schaltung eines Telefons, vor dem Umbau
http://www.directupload.net/file/d/4272/lrit392k_jpg.htm

2) Schaltung nach dem Umbau
http://www.directupload.net/file/d/4272/4alytwkb_jpg.htm

3) Umgebaute Schaltung mit Polaritätsschutz und Spannungsstabilisierung
http://www.directupload.net/file/d/4272/6f86j7xb_jpg.htm
Anmerkungen:
-Der Gleichrichter als Polaritätsschutz sollte hinter den Gabelkontakt eingebaut werden.
-Die Zenerdiode 5,1V stellt eine minimale Betriebsspannung von 5V für das Konvertermodul sicher und wird nur benötigt, falls in dem Telefon ein Kohlemikrofon verbaut ist. Dieses kann die Spannung in ungünstigen Fällen unter 5V ziehen. Bei einer Transistorsprechkapsel ist die Zenerdiode nicht notwendig.
-Die Zenerdiode 24V ist ein zusätzlicher Überspannungsschutz für das Konvertermodul. Das Modul selbst ist laut Hersteller bis 40V spannungsfest

(Ich kann die Bilder leider nicht hochladen. Trotz Konvertierung in das jpg Format und Größe unter 500kB werden sie nicht angenommen)
S63
(Mailadresse bestätigt)

  22.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jack vom 20.02.2016!  Zum Bezugstext

Zum Umbau auf den RotaTone Konverter füge ich diesem Beitrag gleich noch 3 Schaltbilder an:
1) Vereinfachte Schaltung eines Telefons, vor dem Umbau
2) Schaltung nach dem Umbau
3) Umgebaute Schaltung mit Polaritätsschutz und Spannungsstabilisierung
S63
(Mailadresse bestätigt)

  20.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jack vom 20.02.2016!  Zum Bezugstext

Ich habe mir den RotaTone Konverter gestern bestellt. Werde ihn testen und dann berichten.
Ich muss vorher aber, wie gesagt, den Nummernschalter meines S63 justieren. Lieber wäre mir aber, wenn das jemand mit mehr Erfahrung, und besserem Messequipment, es für mich für mich fachgerecht machen könnte. Natürlich gegen Bezahlung. Kann Das jemand für mich übernehmen?
Jack
(Mailadresse bestätigt)

  20.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von S63 vom 19.02.2016!  Zum Bezugstext

RotaTone klingt auch interessant. Einen Schaltplan konnte ich auf die schnelle auf der Seite zwar nicht finden, aber es scheint ja eine ähnliche Lösung zu sein wie das Modul von Frits.
Hat jemand bereits Erfahrung damit? Die Frage ist ja, ob es bei uns auch funktionieren würde
Beim aktuellen Umrechungskurs (GBP-EUR) werden etwa 38,- EUR fällig

Per mail hatte ich vor nicht ganz 3 Wochen noch Kontakt zu Frits. Er wird schon wieder auftauchen ;-)
hjh1311
(Mailadresse bestätigt)

  20.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thies Joachim Hoffmann vom 19.02.2016!  Zum Bezugstext

Die Seite von Frits heißt http://www.picbasic.nl
Thies Joachim Hoffmann
parlaweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  19.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Erico vom 08.02.2016!  Zum Bezugstext

Eine Website, die ich zu F.K. ergugelte, nennt ihn als Rechteinhaber mit Copyright auch für das laufende Jahr, "mehr Impressum" findet sich dort leider nicht ...
S63
(Mailadresse bestätigt)

  19.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Erico vom 08.02.2016!  Zum Bezugstext

Hallo.
Eine Alternative wäre vielleicht auch der RotaTone Konverter aus England:
http://www.rotatone.co.uk/
Er wird in das Telefon eingebaut, kann auch * und # ausgeben, hat Wahlwiederholung und man kann 7 Telefonnummern speichern.
Er scheint auch nicht so empfindlich auf Kohlemikrofone zu reagieren. Gerade bei Telefonen interessant, bei denen man nicht so einfach eine Transistorsprechkapsel einbauen kann.
Ich überlege, den Konverter in ein französisches Socotel S63 einzubauen. Vorher muss aber noch der Nummernwahlschalter justiert werden.
Gruß, Marco.
Erico
(Mailadresse bestätigt)

  08.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jack vom 07.02.2016!  Zum Bezugstext

Hallo! Eine Frage hätte ich: Ist "Frits Kieftenbelt" noch aktiv? Hatte keine Antwort auf mehrere Mails erhalten!
Jack
(Mailadresse bestätigt)

  07.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von hjh1311 vom 07.02.2016!  Zum Bezugstext

gern,

ohne den Widerstand funktionierte das Modul leider nur gelegentlich. Eine Rückfrage bei Frits ergab, daß die anliegenden 4,5V zu niedrig sind. 5V wären besser

Den Empfehlungen der Herren Ohm und Kirchhoff Folge leistend, habe ich also einen Widerstand parallel zum DTMF-Modul in Erwägung gezogen.

Und da es kein Geheimnis ist, daß bei den alten Übertragern (W28, W38, W48/49) bei gleicher Grundschaltung je nach Baujahr unterschiedliche Widerstände (200 - 600 Ohm) für die Leitungsnachbildung verbaut wurden, habe ich in Anlehnung an die Schaltung des W48 (400 Ohm) die 100 Ohm in Reihe zu meinem 245er verbaut.
hjh1311
(Mailadresse bestätigt)

  07.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jack vom 07.02.2016!  Zum Bezugstext

Hallo Jack, vielen Dank für Deinen Hinweis. Ich würde es toll finden, wenn Du uns noch mitteilst, Wer Dich gezwungen hat einen 100 Ohm Widerstand einzubauen (und warum).
Jack
(Mailadresse bestätigt)

  07.02.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 18.05.2010!  Zum Bezugstext

Hallo zusammen,

über die Diskussion hier bin auch ich auf das DTMF-Modul von Frits aufmerksam geworden.

Ich nenne ein RFT W38 (R303, Bj.1950) mein eigen und habe mich jetzt daran gemacht, es ein wenig zu modernisieren und MFV-fähig zu machen.

Wie bei allen hier beschriebenen Umbauten war vorab ein Umrüsten auf eine neue Transistor-Sprechkapsel erforderlich, einhergehend mit einer Verbesserung der Sprachqualität.

Echt klasse, ein guter alter Wählscheibenapparat mit Wahlwiederholung und *- und #-Funktion. Das aktuelle DTMF-Modul 141101-C V10 macht echt was her. Ich bin begeistert.

Leider war die hier beschriebene Vorgehensweise für das W48 nicht 1:1 für das W38 adaptierbar.
Ich mußte einen zusätzlichen Widerstand verbauen.

Da der Umbau jetzt echt prima funktioniert, werde ich den Schaltplan hier einstellen.


BastleramLimit
(Mailadresse bestätigt)

  28.12.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 22.12.2015!  Zum Bezugstext

Hey, super, damit habe ich es jetzt geschafft, herzlichen Dank für den Tipp!

Für alle, die ein Zellweger Uster BT1 mit dem 141101-B von Frits Kieftenbelt (in der Folge: der Tongenerator) umbauen wollen hier die Schritte:

1. Im Telefon J1 und J2 überbrücken.

2. 6(rot) vom Tongenerator an die stehende Zunge b am Telefon anschliessen.

3. 3 (blau) vom Tongenerator an die stehende Zunge T2 am Telefon anschliessen.

4. Stecker des Wählscheibenmechanismus abziehen, Klemmen 1, 2, 3, und 6 aus dem Stecker ziehen, Klemme 4 (weiss) belassen. Stecker wieder einstecken.

5. Klemme 1 - die mit dem roten Kabel - vom Wählmechanismus an R (rot) vom Tongenerator anschliessen.

6. Klemmen 2 (blau), 3 (gelb) und 6 (grün) verbinden und an Y (gelb) vom Tongenerator anschliessen.

7. Fertig! Siehe beiliegendes Schema und Bilder. Der schwarze Schrumpfschlauch kommt von Schritt 5, der weisse von Schritt 6. Ich habe gelötet, aber wer das Telefon erhalten will kann es mit den richtigen Zungen und Klemmen auch völlig ohne Löten. Flash Taste hat mein BT1 keine, deshalb habe ich 2 (grün) vom Tongenerator nicht angeschlossen und das Kabel entfernt.

Soweit funktioniert alles einwandfrei - allerdings habe ich wie Ihr bereits sehen konntet nur begrenzt eine Ahnung. Hinweise und Verbesserungsvorschläge nehme ich gerne entgegen!


Stefan Roth
(Mailadresse bestätigt)

  22.12.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von BastleramLimit vom 21.12.2015!  Zum Bezugstext

Offenbar ist der nsa-Kontakt des Nummernschalters immer noch mit dem Apparat verbunden, daher der ungewollte Reset. Außerdem muss der nsa dem Baustein den Anfang und das Ende der Zählperiode vorgeben,  damit der Pic einen Ton berechnen kann, denn entscheidend ist nicht das Impulsverhältnis, sondern die Anzahl der Unterbrechungen zwischen geschlossenem nsa (Beginn) und offenem nsa (Ende). Am besten alle Drähte wieder ab -auch Nummernschalterdrähte - dann nsi-Klemmen im Telefon brücken und den Rest wie im Thread (16.05.10 ff.) beschrieben verdrahten.
BastleramLimit
(Mailadresse bestätigt)

  21.12.2015

Hallo,

Ich bin daran, mit Frits Kieftenbelt's Schaltkreis den Zellweger Uster BT1 umzubauen.

Der Schaltkreis und ein Bild des Telefons ist hier:
http://www.anida-merti.de/bt1.html

Hat das schon jemand probiert?

Die Stromversorgung habe ich an

T1 (Litze 3, Blau auf Frits' Platine) und
b (Litze 6, rot von Frits' Platine)

angeschlossen. Das scheint soweit zu funktionieren - ich höre den Beep nach dem Abheben des Hörers.

Die gelbe Litze von Frits habe ich an J2 angeschlossen und J1-J2 überbrückt. Zwischen 6 und J (entspricht S1/nsi) habe ich aufgetrennt und die rote Litze von Frits Platine Schalterseitig angebracht. Allerdings wird dann die Platine bei jedem Wählvorgang neu gestartet, evtl. wegen einem Kurzschluss/Spannungsabfall durch K (entspricht wohl S2, nsa).


PCAnno83
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  05.05.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 03.05.2015!  Zum Bezugstext

da hatte ich schon was drüber gelesen und habe nachgeschaut: verbaut sind einmal Siemens mph 72 (Sprechkapsel) und Krone 6216.20Kr
sollen ja auch noch Kohledinger sein
werde dann mal wohl bei ebay&co nach Transistorsprechkapseln schauen, soll ja die einzige alternative dann sein, oder liege ich da falsch??

werd es am Wochenende mal ausprobieren, mit den herausnehmen

Danke für das geduldige Anwtorten!! :-)
Stefan Roth
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  03.05.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von PCAnno83 vom 03.05.2015!  Zum Bezugstext

Es kann natürlich auch an der Kohlekapsel liegen,  da die Spannungsschwankungen zu verzerrten Tönen führen können. Schraube mal das Mikrofon heraus, und wiederhole die Wählversuche.
PCAnno83
(Mailadresse bestätigt)

  03.05.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thies Joachim Hoffmann vom 02.05.2015!  Zum Bezugstext

Okay....
Danke für die Erläuterungen

Ich bin, wenn ich mal ehrlich bin, ein DAU.
Also bekomme es noch hin, die ein oder andere Sache anzuschließen und zu basteln, aber dies scheint ja so, als ob es bei mir tiefer geht, als ich es verstehe
Eine Chance das Ding überhaupt zum laufen zu bekommen?
Oder ist vielleicht jmd im Großraum Bremen/Hannover hier anwesend, da ich dazwischen wohne????
Thies Joachim Hoffmann
parlaweb.de
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  02.05.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von PCAnno83 vom 01.05.2015!  Zum Bezugstext

"8 => 9 / 0 => 0
also immer eins zuviel, außer die Null"
wohl eher nicht "außer bei der null", sondern linear daß ein Impuls zuwenig gelöscht wird (0 = 12-2=10 ... 1 = 3-2=1). Deine 0 hat also wahrscheinlich 11 Impulse, die MFV-übersetzt als "0" "erkannt" werden, weil der elfte Schritt (A) in MFV-A übersetzt keinen Sinn machen würde und der Konverter nur auf 1 bis 0 eingerichtet ist.

Die Problemquelle ist demnach am Nummernschalter zu suchen.
PCAnno83
(Mailadresse bestätigt)

  01.05.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 25.04.2015!  Zum Bezugstext

Hallo
Habe es Heute einmal getestet
wieder angeschlossen und die Anschlussdrähte mal getauscht.
Beim abheben kurz piep, dann mein Handy angewählt, wollt nicht
nochmal aufgelegt und eine Festnetznr angerufen, hab da wen am Apparat gehabt, aber nicht den richtigen.....
Gewählt => wirklich angerufen
0 => 0
2 => 3
3 => 4
5 => 6
8 => 9
also immer eins zuviel, außer die Null
später nochmal getestet, gewählt aber dann kam Ansage: Zur Zeit gibt es leider keine Verbindung. Bitte versuchen Sie es soäter noch einmal.
Das erste mal hab ich auch sauber das Piep der Wahl gehört, später kam immer mehr rauschen dazu
Irgendwie spinnt mein Telefon und/oder ich bin zu blöd.... *grml*
PCAnno83
(Mailadresse bestätigt)

  26.04.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 25.04.2015!  Zum Bezugstext

Danke
Werde es nächste Woche einmal ausprobieren, da Beruflich erstmal wieder unterwegs
Stefan Roth
(Mailadresse bestätigt)

  25.04.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 25.04.2015!  Zum Bezugstext

Zum Amtszusatz eines Feldfernsprechers kann ich noch hinzufügen, dass der Anschluss genauso erfolgt wie beim W48/W49, allerdings muss das Gehäuse des Amtszusatzes geöffnet werden, und es müssen ALLE vier Nummernschalterdrähte abgenommen werden, bevor der Baustein integriert wird. Sicherheitshalber muss der Kurbelinduktor an einem spannungsführenden Draht einseitig abgelötet werden. (Betätigung führt zu Schäden in der Vermittlungseinrichtung - Schadenersatz! - sowie zur Zerstörung des Bausteins!)

Der Anschluss des Bausteins erfolgt eigentlich immer gleich, d. h., die hier für W48 und FeTAp61 beschriebenen Anleitungen gelten für alle anderen W-Apparate ähnlicher Couleur (E1, E2, E3, Te57, Te60, Fg tist 282 b, -cb, H70, M55, Assistent...). Über die Probleme bei Kohlemikrofonen wurde hinreichend berichtet.
Stefan Roth
(Mailadresse bestätigt)

  25.04.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von PCAnno83 vom 25.04.2015!  Zum Bezugstext

Scroll einfach runter bis zum 16.05.2010. In meinem Beitrag vom 16.05.2010 ist der Anschluss an den W48 genau beschrieben. Die Klemmen sind beim W49 nur anders angeordnet,  heißen aber genauso. Die vorhandenen Brücken stehen lassen.  Und wenn es nicht funktioniert,  das Anschlusskabel am Anschluss umpolen.
PCAnno83
(Mailadresse bestätigt)

  25.04.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Partikelbehalter vom 28.12.2013!  Zum Bezugstext

Hallo allerseits
Habe mich hier durchgelesen und mit den Anleitungen beschäftigt und versucht mein W49 umzubauen, damit ich es mit der Frits Platine nutzen kann, leider ohne Erfolg.... :-(

Kann mir jemand helfen?


Meine Anschlussklemme sieht so aus:

Obere Reihe, von links nach rechts

1 Gelb;   Leitungen zur Wählscheibe
2 Blau/Grün;   Leitungen zur Wählscheibe
3 Braun;   Leitungen zur Wählscheibe
4 Weiß;   Leitungen zur Wählscheibe
M weiß;   Leitungen zum Hörer
F grün;   Leitungen zum Hörer

Untere Reihe, von links nach rechts

a;   gebrückt zu 1;   Anschluss an Telefondose
W2;   gebrückt zu 2
b;   gebrückt zu 3;   Anschluss an Telefondose
E
M braun;   Leitungen zum Hörer
F gelb;   Leitungen zum Hörer


Beide Reihen sind gebrückt an Pos. 1 + 2 + 3 (von links nach rechts)


ich habe noch einmal Bilder eingestellt und hoffe ihr könnt mir da helfen, wo ich die Platine von Frits, wie anschlie?en muss/darf

Danke schon einmal euch allen
LG
Claus


AndreasL
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  08.10.2014

Hallo,

zunächst mal vielen Dank für die ganzen Informationen. Ich besitze einen alten FF54 mit Amtszusatz. Man kann damit gut aus dem öffentlichen Netz angerufen werden, aber raus Wählen geht nicht (meine Unity Media Anlage versteht nur Tonwahl).
Ich habe mir nach dem lesen hier auch bei Frits Kiftenbelt einen PIC bestellt und diesen erhalten. Meine Frage ist nun: Hat jemand diesen schonmal im Amtszusatz des FF54 angeschlossen? Und falls ja, wäre er bereit mir den Anschlussplan zu Verfügung zu stellen?
Vielen Dnak schon mal und viele Grüße!!
Andreas
hjh1311
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  16.06.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von hjh1311 vom 14.06.2014!  Zum Bezugstext

Eigentlich sollte ich einen neuen Beitrag aufmachen, da ich mit meiner Suche nach einer geeigneten Telefonanlage ja vom Thema abgekommen bin. Weil ich aber schon so viell in die Richtung gefragt habe, erlaube ich mir noch eine Zusatzfrage: Die auerswald compact 3300 analog entspricht m. e. allen meinen Anforderungen. Ist die zu empfehlen?
hjh1311
(Mailadresse bestätigt)

  14.06.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Markus L. vom 13.06.2014!  Zum Bezugstext

Ich habe eine ozwei box 4421. Die stellt einen analogen Telefonanschluss zur Verfügung. Daran soll die Anlage angeschlossen werden. Ich hatte mal ne Auerswald ETS4016. Die war super. Kann leider kein CLIP. Aber sowas suche ich. 4-6 analoge Nebenstellen würden mir reichen.
Markus L.
(gute Seele des Forums)

  13.06.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von hjh1311 vom 13.06.2014!  Zum Bezugstext

Hm, Anlage ist nicht gleich Anlage - an was für eine "Amt"-Schnittstelle soll die zu suchende Anlage angeschlossen werden?
hjh1311
(Mailadresse bestätigt)

  13.06.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von hjh1311 vom 13.06.2014!  Zum Bezugstext

Wichtig, CLIP sollte die von mir gesuchte Anlage unbedingt haben.
hjh1311
(Mailadresse bestätigt)

  13.06.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von hjh1311 vom 12.06.2014!  Zum Bezugstext

So, jetzt ist mein "W48" umgebaut und funktioniert sogar. (Allerdings nicht auf Anhieb. Ich habe zuerst einiges falsch angelötet und eine kalte Lötstelle produziert, alles was man so falsch machen kann. Aber Router und "Frits" haben es mir nicht übel genommen. Wahlwiederholung funktioniert im Moment nur mit  der 3, weil ich noch einen Draht zur Taste vergessen habe. Jetzt fehlt mir nur noch eine kleine Telefonanlage mit min. 4 analogen Anschlüssen und Tür-Schnittstelle und 3 stelligen Kurzwahlnummern. Auf dem Bild ist der Adapterprint so gut wie nicht zu sehen. Ich habe ihn mit doppelseitigem Klebeband rechts auf den Kondensator geklebt.


hjh1311
(Mailadresse bestätigt)

  12.06.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Andreas Panskus vom 12.06.2014!  Zum Bezugstext

Ich meinte natürlich Jägerzaun-Taste. Trotzdem will ich nochmal auf mein eigentliches Thema zurückkommen. Also wer schon mal ein österreichisches W48 auf Tonwahl umgebaut hat, möge mir doch bitte von seinen Erfahrungen berichten. Ich möchte gerne wissen wo die Drähte, die vom Nummernschalter in den Kabelbaum verschwinden, wieder herauskommen ohne alles aufzudröseln.
Bei der Hitze ist mir eh jeder Handgriff zuviel.
lg
Jochen
www.erel.de
erelerel.de
(gute Seele des Forums)

  12.06.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Andreas Panskus vom 12.06.2014!  Zum Bezugstext

Siehe bitte hier:

http://www.wasser.de/telefon-alt/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000008089&seite=1&begriff=&tin=10000145-1402662668&kategorie=

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!
Andreas Panskus
kontaktandreas-panskus.de
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  12.06.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von hjh1311 vom 12.06.2014!  Zum Bezugstext

Ich kann hjh1311 zustimmen, so etwas bekommt man manchmal zu hören. Ich persönlich habe aber ehrlich gesagt noch nie ein Telefon mit Raute-Taste gesehen.

So sieht übrigens eine Raute-Taste aus (zwischen Doppelkreuz und Stern):
http://commons.wikimedia.org/wiki/File:IMG_5525b.JPG

Wahrscheinlich ist das wieder so eine typische Bundespost-Telekom-Sprachverwirrung. Ich wäre alternativ für "Hühnerleitertaste".

SCNR
Andreas
hjh1311
(Mailadresse bestätigt)

  12.06.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Matthias Hofmann vom 17.03.2014!  Zum Bezugstext

Mit der neuen Variante des Boards können auch * und # eingegeben werden und Wahlwiederholung geht auch ohne Erdtaste. Wie oft hat mich eine Computerstimme schon aufgefordert die Raute-Taste zu drücken und ich musste das Gespräch frustriert abbrechen. Ich hoffe, dass das bald nicht mehr nötig sein wird.  
hjh1311
(Mailadresse bestätigt)

  12.06.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von hjh1311 vom 01.06.2014!  Zum Bezugstext

Ich habe jetzt die Platine von Herrn Kieftenbelt bekommen und will sie in mein österreichisches W48 einbauen. Hat das vielleicht schon jemand gemacht und kann mir Tipps geben, wie ich das am einfachsten, mit möglichst wenig Veränderungen hinkriege?


hjh1311
(Mailadresse bestätigt)

  01.06.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von hjh1311 vom 31.05.2014!  Zum Bezugstext

Hat sich erledigt. Herr Kieftenbelt schrieb mir gerade und ich hoffe, dass ich mit Hilfe seiner Boards meine beiden Kapsch Wählscheibentelefone wieder in Betrieb nehmen kann.
hjh1311
(Mailadresse bestätigt)

  31.05.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Drahtbrückenfreund vom 20.03.2014!  Zum Bezugstext

Es ist mir leider nicht gelungen mit Herrn Kieftenbelt in Kontakt zu kommen. Auf seiner Homepage habe ich den Adapter auch nicht gefunden. Kann jemand helfen? Ich habe einen Router von ozwei bekommen und nehme an, dass ich daran nur noch mit Tonwahl telefonieren kann, deshalb möchte ich meine beiden Impulswahltelefone umrüsten. Dazu erscheint mir der Adapter von Herrn Kieftenbelt ideal.
Drahtbrückenfreund
(Mailadresse bestätigt)

  20.03.2014

Hallo!

Ich habe auch zwei von den PIC Konvertern
bei Frits Kieftenbelt ergattert.

Einen habe ich dazu genutzt um eine alte W 1/5
Relaisnebenstellenanlage Amtsseitig MFV fähig zu machen.

So können 6 IWV Apparate stilecht mit Erdtaste betrieben werden, und teilen sich einen Konverter
Features wie WWH * und # sind aufgrund des nsa Verhaltens des Nst Relais nicht aufrufbar.
Normale Ziffernwahl klappt jedoch hervorragend.

Die Speisestrombelastung durch Kohlemikros bei den NST ist auch kein Problem,da diese von der Anlage galvan. getrennt versorgt werden.

Ich brauchte jedoch je Relais einen zus. kontakt.
der aber in Reserve schon vorhanden war.
Außerdem musste ich in Reihe zum Amtsübertrager einen Widerstand einfügen, da die Versorgungsspannung für den PIC sonst zu gering würde.


Gruß der Drahtbrückenfreund



Matthias Hofmann
(Mailadresse bestätigt)

  17.03.2014

Tolle Sache, diese Platine!
Ich beabsichtige diese in ein Fernsig "EX" Telefon einzubauen, sieht da jemand Probleme auf mich zu kommen? Das die Kohlekapsel getauscht werden müsste, habe ich gelesen....

Und noch eine Frage: da mein Telefon keine Erdungstaste (?) o.ä. hat, macht die Variante mit Wahlwiederholung für mich auch keinen Sinn oder?

http://www.wasser.de/telefon-alt/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000006978&seite=1&begriff=fernsig&tin=&kategorie=
Jackstag
(Mailadresse bestätigt)

  22.02.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Partikelbehalter vom 28.12.2013!  Zum Bezugstext

Hallo Partikelbehälter!

Dank deiner Anleitung habe ich die Platine bereits erfolgreich in zwei Telefone eingebaut, ein W48 und ein W49. Vielen Dank für die ausführliche und sehr hilfreiche Anleitung!
Jetzt bin ich beim dritten Apparat, einem Maingau46 der Firma TN. Dort funktioniert zwar das Wählen tadellos, leider aber nicht die Wahlwiederholung mittels Erdtaste. Die grüne Ader der Platine habe ich an den E-Pin im Telefon angeschlossen. Die anderen Adern musste ich etwas anders als im W48 unterbringen, da auf der Telefonplatte nur 3 Pins belegt sind (1=Gelb, 2=Grün UND Weiß, 3=Braun). Muss ich ggf. die Anschlüsse ändern oder etwas überbrücken? Bin gespannt, ob sich jemand auskennt...

Viele Grüße, Alex
Jackstag
(Mailadresse bestätigt)

  27.01.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Rik vom 26.01.2014!  Zum Bezugstext

Es muss der Nummernschalter sein. Am alten Analoganschluss bei Freunden (ohne DSL, Router, Splitter...) wählen die alten Geräte problemlos. Wie ich gelesen habe, ist der Nummernschalter so alt, dass er vermutlich verharzt ist und die Kontakte (trotz Reinigung) oxidiert sind, sodass das Speedport mit den Impulsen nichts anfangen kann. Habe mir gestern Abend damit auch einige "Feinde" durch mehrere Falschwahlen gemacht :O
Jetzt überlege ich, ob es Sinn macht, die Nummernschalter einzuschicken und überholen zu lassen (es scheint ja hier im Forum Fachleute dafür zu geben). Ich habe aber Bedenken, ob danach das speedport wirklich zuverlässig und dauerhaft die Impulse übersetzen kann. Oder sollte ich mit der Platine von Herrn Kieftenbelt auf Nummer Sicher gehen (sie zählt ja wohl nur die Unterbrechungen ungeachtet der Geschwinidgkeit)?

Gruß, Alex
Rik
(Mailadresse bestätigt)

  26.01.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jackstag vom 26.01.2014!  Zum Bezugstext

Ich habe genauso aus der Wäsche geguckt, schätze ich ;) Mein W48 geht auch "einfach so" an meinem Kabel Deutschland Modem/Router, was auch immer ich da hab.

Vielleicht stimmt einfach mit dem Nummernschalter des W48 was nicht? oder die Scheibe ist intern falsch verdrahtet? Haste die Anschlüsse mal überprüft und vielleicht auch durchgemessen? Kabelbruch oder so könnte ja sein.
Jackstag
(Mailadresse bestätigt)

  26.01.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Rik vom 26.01.2014!  Zum Bezugstext

Danke für die Infos!

Gerade ist aber so etwas wie ein Wunder geschehen, so dass ich nicht sicher bin, ob ich die Platine überhaupt brauche:
Habe nach dem Zusammenbau das W49 an mein Speedport gehängt und nur zum Spaß damit gewählt – und siehe da, es funktioniert!!!?! Mit dem W48 und einem ähnlichen Gerät der Firma TN ging es nicht. Jetzt bin ich ratlos. Kann sich das jemand erklären? Scheinbar versteht also mein Speedport (W723V) grundsätzlich doch Impulswahl...?

Verwirrte Grüße, Alex
Rik
(Mailadresse bestätigt)

  26.01.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jackstag vom 25.01.2014!  Zum Bezugstext

Ich habe ihm vor kurzem eine Mail über das Formular geschickt. er hat auch geantwortet. schreib doch sonst eine email. die adresse schick ich dir per PN

aber schreib englisch.  deutsch kann er nicht gut sagte er. die Preise sind mittlerweile übrigens 25 bzw. 30Euro

die 30er ist ne neuere Platine mit Wahlwiederholungsfunktion OHNE Erdtaste und noch zwei drei anderen Features.

PS: Ach die Mail haste schon, na denn ist ja gut. Hab ich nicht gesehen.
Jackstag
(Mailadresse bestätigt)

  25.01.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Norbert A. vom 25.01.2014!  Zum Bezugstext

Super! Danke, Norbert. Heute habe ich auf dem Flohmarkt noch ein W49 gefunden und gerade in seine Einzelteile zerlegt...

Viele Grüße, Alex
Norbert A.
nobby.agmx.de
(Mailadresse bestätigt)

  25.01.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jackstag vom 25.01.2014!  Zum Bezugstext

Hallo Alex,

schreib ihn am besten an: picbasic[ät]home.nl. In der Regel antwortet er recht schnell.

Viel Erfolg und Gruß

Norbert
Jackstag
(Mailadresse bestätigt)

  25.01.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Partikelbehalter vom 28.12.2013!  Zum Bezugstext

Hallo zusammen!

Bin neu angemeldet und bedanke mich schon jetzt sehr herzlich für die vielen Informationen, die ich über mein W 48 hier bereits gefunden habe. Eine Transistorsprechkapsel habe ich schon eingebaut, kurzum: Mich interessiert jetzt brennend der Puls-Ton-Umsetzer von Herrn Kieftenbelt. Leider funktioniert das Kontaktformular auf seiner Homepage nicht, daher die Frage: Kann mir jemand sagen, wie ich bei Ihm bestellen kann?

Viele Grüße, Alex
Norbert A.
nobby.agmx.de
(Mailadresse bestätigt)

  23.01.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michael Weber vom 14.01.2014!  Zum Bezugstext

Hallo zusammen,

dieser kleine Konverter-Baustein ist wirklich eine feine Sache, ich habe davon schon mehrere eingebaut. Man sollte nur darauf achten, daß beim Nummernschalter vor allem der nsa-Kontakt sauber ist und einwandfrei schließt. Sonst kann es zu Fehlinterpretationen kommen, es werden dann falsche Wahltöne ausgegeben - die Elektronik "verzählt" sich.

Gruß, Norbert
Michael Weber
(Mailadresse bestätigt)

  14.01.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 12.01.2014!  Zum Bezugstext

Danke, Roland II und Stefan Roth, für die sehr aufschlussreichen Erklärungen!
Stefan Roth
(Mailadresse bestätigt)

  12.01.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Roland II vom 12.01.2014!  Zum Bezugstext

Mit dieser Frage hatte ich mich damals auch beschäftigt. Die Antwort ist ganz einfach:

Der Baustein ist polungsabhängig. Dank der eingebauten Diode geht er bei Falschpolung zwar nicht kaputt, aber es fließt eben kein Strom.
Warum kann man den Baustein selbst nicht verpolt im Telefon anschließen?

Noch einfachere Antwort: Weil die Erdtaste als Wahlwiederholungstaste gebraucht wird. Bei Apparaten ohne Erdtaste (und damit ohne Wahlwiederholung) wäre eine Verpolung möglich; es darf aber dann nachträglich keine Erdtaste angeschlossen werden.
Roland II
roluihotmail.de
(Mailadresse bestätigt)

  12.01.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michael Weber vom 12.01.2014!  Zum Bezugstext

an den Telefonanschlüssen liegt eine Gleichspannung an.
Fast alle Telefone sind polungsunabhängig, so dass es egal ist, wie die beiden Adern angeschlossen werden.
Bei der Schaltung hier ist es nicht egal, sie muss richtig herum angeschlossen werden.
Da es, wie gesagt, fast immer egal ist, werden bei der Verlegung der Leitungen auch öfters die Leitungen vertauscht, ohne dass es jemand merkt. Dann ist in der Anschlussdose a und b vertauscht, was du dann wieder ausgleichen musst.
Michael Weber
(Mailadresse bestätigt)

  12.01.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michael Weber vom 02.01.2014!  Zum Bezugstext

Noch einmal dazu: Ich habe jetzt selbst einen solchen Baustein in ein W 48 eingebaut, dank der sorgfältigen und übersichtlichen Beschreibungen meiner Vorredner kein Problem; als es nicht funktionierte, obwohl alles richtig montiert war und ich einen Fehler am Telefonapparat ausschließen konnte, habe ich a und b getauscht, und siehe da: Es hat geklappt. Nun sollte ich mich wahrscheinlich zufriedengeben, aber mich beschäfigt doch die Frage, warum es nötig war, a und b zu tauschen. Vielleicht kann einer der elektronisch versierteren Forumsteilnehmer es erklären?
Viele Grüße,
Michael
Michael Weber
(Mailadresse bestätigt)

  02.01.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Partikelbehalter vom 01.01.2014!  Zum Bezugstext

Es gibt drei Varianten; die für 30 Euro ist eine Weiterentwicklung mit zusätzlichen Funktionen. Die mittlere, das ist die, die außer der Impulswahlkonvertierung noch die Wiederwahlfunktion über die Erdtaste bietet, kostet im Moment 25 Euro inklusive Versand!
Partikelbehalter
(Mailadresse bestätigt)

  01.01.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wolfgang z vom 29.12.2013!  Zum Bezugstext

Hallo Wolfgang,

Ich habe pro Adapter 30 Euro bezahlt. Der Adapter wird über die Schleifenspannung versorgt. Deshalb auch der Umbau auf Transistorkapsel, damit die Versorgung auf jeden Fall ausreicht. Mit Kohlekapseln kann das wohl auch mal knapp werden.
Persönlich habe ich aber eigentlich festgestellt daß auch die Kohlekapseln funktionieren. Das mag aber evtl. auch an der Versorgung aus meiner TK Anlage liegen.

Gruß
Holger
Wolfgang z
dj7lvweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  29.12.2013
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Partikelbehalter vom 28.12.2013!  Zum Bezugstext

Hallo Holger,
wieviel kostet denn der Wandler??? Wird der vom Telefonstrom versorgt?
wolfgang
Partikelbehalter
(Mailadresse bestätigt)

  28.12.2013
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 18.05.2010!  Zum Bezugstext

Ich habe heute eine weitere DTMF Platine in einem W48 eingebaut. Wichtig war es mir das Ganze so zu verbauen, daß es spurlos entfernt werden kann.
Ich habe weiterhin die Hörerschnur erneuert, da die originale ziemlich zerschlissen war. Da ich nur noch welche finden konnte die für den Nachbau des W48 aus den 90ern hergestellt wurden habe ich die Gelegenheit genutzt den Hörer mit einer Transistorkapsel auszustatten um den unten beschriebenen Problemen mit der Stromversorgung der Platine gleich aus dem Weg zu gehen.

Die Bilder im Einzelnen:

1: Originaler Anschluß des Nummernschalters am Klemmbrett.

2: Anschluß der Transistorkapsel an der "neuen" Hörerschnur.

3: DTMF Platine mit Kabelschuhen ausgestattet (die grüne Leitung wird nicht benutzt). Um Pins 1 und 2 kurzschließen zu können habe ich ein kurzes Brückenkabel angefertigt.

4: Platine und Brücke am Klemmbrett angeschlossen.
Rot (6) an Pin 4
Blau (3) an Pin 3 (zusammen mit Weiß des NS)
Gelb (Y) an Braun uns Grün des NS (hier mit Schraube gemacht)
Rot (R) an das Gelbe Kabel des NS

5: Eine bessere Darstellung des Anschlusses




RagnarB
texas.rangergmx.net
(Mailadresse bestätigt)

  19.08.2013
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Problemfrosch vom 14.08.2013!  Zum Bezugstext

Irgendwann muss ich die Anleitung mal für österreichische FeApp 64/74 und W80 anpassen und mir so eine Platine bestellen, dann könnte ich endlich wieder einen 74er am UPC-Router betreiben.

Der Einbau müsste recht simpel sein, da in den österreichischen Apparaten nach dem W48 alle Verbindungen mit einzelnen Flachsteckern und Flachsteckhülsen realisiert sind, die einzigen Schraubverbindungen sind am Nummernschalter selbst. Nur mit dem Montageplatz im Apparat dürfte das bei den 64ern/74ern etwas problematisch sein (die Geräte ähneln von der Form den 61x, aber sämtliche Technik sitzt in der ABS-Gehäusekappe, die Bodenplatte ist eine reine Blechabdeckung, die ich aus Bequemlichkeitsgründen lieber nicht mit dem Apparat verbinden würde, ansonsten kann man die Platine problemlos dort ankleben).

In den W80 ist auf der Bodenplatte Platz ohne Ende, z.B. unter dem Nummernschalter. Allerdings ist der W80 dem Tastapparat TAP80 (MFV-fähig) so ähnlich, dass dieser Umbau für mich nur relativ wenig Witz hätte.

64er und 74er sind häufig schon auf Transistorkapseln umgebaut, bei Bedarf kann man die auch aus 80ern ausschlachten, und die kriegt man zum Kilopreis nachgeschmissen (1 Euro pro Apparat meistens, das war von 1980 bis mindestens 1994 der am häufigsten installierte Postapparat).
Problemfrosch
(Mailadresse bestätigt)

  14.08.2013
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Partikelbehalter vom 12.08.2013!  Zum Bezugstext

Hallo Partikelbehälter, lieben Dank für diesen Hinweis. Jetzt muss Mann sich nur noch trauen ;) Gruß Marko
Partikelbehalter
(Mailadresse bestätigt)

  12.08.2013
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 18.05.2010!  Zum Bezugstext

Ich wärme mal diesen alten Beitrag auf, da er mich zur DTMF Platine von Frits Kieftenbelt geführt hat, die ich letztes Wochenende erfolgreich in zwei FeTAP 611 eingebaut habe. Ich habe den Einbau mit der Kamera dokumentiert und da es auch kürzlich wieder Anfragen zur Nutzung von 611ern an Routern gegeben hat beschlossen die bebilderte Einbauanleitung hier zu posten. Ich hoffe sie hilft auch anderen. Haupttreiber bei mir ist die Nutzung des FeTAP an einem UMTS Router von Huawei der partout kein IWV versteht.
Für einen Bekannten habe ich die Platine in einen sehr gut erhaltenen Kellerfund eingebaut um den 611er an einem Vodafone Router, dem IWV auch spanisch vorzukommen scheint betreiben zu können.

Folgende Schritte habe ich vorgenommen:
1. Nummernschalter Stecker abziehen.
2. Stecker öffnen.
3. Kabel 1-3 herausnehmen.
4. an die Kabel der PIC Platine habe ich normale Pfostenleisten angelötet.
5. Und die einzelnen Stecker draufgesteckt.
6. Das Ganze dann mit Schrumpfschlauch isoliert
7. Auf der Kontaktseite des NS Steckers.
8. PINs 1 und 2 verbunden.
9. Blaues (3) und Rotes (6) Kabel an PIN 3 und 4 angelötet.
10. Die Platine mit Hilfe von doppelseitigem Klebeband am Boden des 611er fixiert.
11. fertig.

Funktioniert die Platine nicht ist, wie unten schon beschrieben A,B zu drehen. Das geht aber am besten am Stecker der Anschlußschnur.




Stefan Roth
(Mailadresse bestätigt)

  18.05.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 16.05.2010!  Zum Bezugstext

Noch ein paar Anmerkungen:

Der W48 muss eventuell anders gepolt an die Leitung angeschlossen werden. Die Polung ist richtig, wenn sich der Baustein nach dem Abheben mit einem kurzen Piep meldet. Bei Verwendung einer AWADo müssen La und Lb vor der AWADo getauscht werden. (Ich weiß natürlich, warum man normalerweise ein Telefon richtig polen sollte.)
Der von mir umgerüstete W48 ist mit einer Transistorsprechkapsel ausgestattet. Herr Kieftenbelt hatte ja auf seiner Website ausdrücklich vor Problemen mit Kohlesprechkapseln gewarnt. Dies habe ich mir zum Anlass genommen, um die ganze Sache mal mit einer Kohlekapsel zu testen. Siehe da: Der Baustein funktioniert zwar ab und zu noch (immerhin!), aber nicht immer. Es liegt einfach daran, dass die Schleifenspannung durch die Kohlekapsel zeitweise ziemlich heruntergedrückt wird. Mit einer Transistorsprechkapsel funktioniert der Baustein hervorragend. Ich kann nur Herrn Kieftenbelts Warnhinweise bezüglich der Kohlekapsel bekräftigen und die Verwendung einer Transistorsprechkapsel dringend empfehlen. Immerhin ist der Leitungsinnenwiderstand recht hoch, so dass das Kohlemikrofon ziemliche Spannungsschwankungen erzeugt. (Das ist alles an sich nichts Neues; schon beim Comfort-Telefon alpha gab es ähnliche Warnhinweise. Und das Forum hier ist voll mit Empfehlungen, die für eine Transistor- und gegen eine Kohlekapsel sprechen.)
Was den Nummernschalter angeht: Die Ablaufgeschwindigkeit ist so ziemlich egal (juchhu!), da der Baustein nur die Anzahl der nsi-Unterbrechungen zählt. Aber ein einwandfrei schließender nsa ist nötig, dessen Kontakte auch frei von Oxidationen sein müssen (Vermeidung von Übergangswiderständen). Denn der nsa gibt wohl Anfang und Ende der Zählperiode vor.

(An dieser Stelle muss ich nochmals erwähnen, dass ich als Hobbybastler alles nach bestem Wissen und Gewissen beschreibe, dass ich aber keinerlei Haftung bezüglich nicht vorhandener Funktion oder bezüglich entstandener Schäden oder anderer Umstände durch meine Hinweise übernehmen kann.)
Stefan Roth
(Mailadresse bestätigt)

  16.05.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Georg Naß vom 16.05.2010!  Zum Bezugstext

Gern. – Vorschlag für den Anschluss an einen W48:

- Nummernschalterdrähte komplett vom Klemmbrett abschrauben
- Klemmen 1 und 2 auf dem Klemmbrett miteinander verbinden (dafür nicht die Brücke 2´-W2 klauen; es darf keine Flashtaste geben!)
- Weißen Nummernschalterdraht an Klemme 3 des Klemmbrettes (nicht den braunen!)

Nun den Baustein wie folgt anschließen (hierzu Litzen des Bausteins lang abisolieren, mit den Kabelschuhen verdrillen und das Ganze mit Isolierband abisolieren – ist nicht professionell, aber spurlos rückbaubar):

- Grünen und braunen Nummernschalterdraht zusammen an den gelben (Y) Draht des Bausteins
- Gelben Nummernschalterdraht mit dem roten R-Draht des Bausteins verbinden (nicht mit dem roten 6-Draht)
- Blauen Draht des Bausteins (3) an die Klemme 3 des Klemmbretts anschrauben (hier sitzt schon der weiße Nummernschalterdraht, der auch bleiben soll)
- Roten Draht des Bausteins (6) (nicht roten R-Draht) an die Klemme 4 des Klemmbretts anschließen
- Grünen Draht des Bausteins (2) an die E-Klemme des Klemmbretts anschrauben und dafür die gelbe E-Leitung des Anschlusskabels abklemmen

Ich kann leider keine Gewähr geben (weder für Funktion noch für Irrtümer noch für entstehende Schäden), kann aber versichern, dass es bei mir einwandfrei funktioniert hat.

Ich habe diesen Vorschlag durch Vergleich der Schaltpläne T65 (auf Herrn Kieftenbelts Seite) und W48 erarbeitet; ich bitte aber, die ganze Sache auf eventuelle Irrtümer zu überprüfen. Das geht theoretisch auch sehr gut, ohne dass man den Baustein selbst in Händen hält. Vielen Dank an alle!

Herrn Kieftenbelts Seite:

www.picbasic.nl/dtmf-telefoon_de.htm
Georg Naß
georg.nassweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  16.05.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 15.05.2010!  Zum Bezugstext

Es wäre schön, wenn du eine kleine Einbauanleitung hier ins Netz stellen könntest. Ich hätte nie gedacht, das so ein kleiner Link hier so eine große Resonanz erzeugt.
Stefan Roth
(Mailadresse bestätigt)

  15.05.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Manfred vom 10.05.2010!  Zum Bezugstext

Ich habe diese Platine soeben an einem Erdtasten-W48 erprobt. Perfekt!

Die Platine ist nicht größer als ein 2-Euro-Stück, und der Anschluss ist ohne Verbastelung der Telefon-Grundplatte (also ohne Löten auf der Grundplatte) möglich. Auch die Erdtaste braucht nicht abgetrennt zu werden. Das reine Wählen funktioniert natürlich auch bei Apparaten ohne Erdtaste; die Erdtaste dient der Wahlwiederholung.

Die MFV-Töne werden sofort nach Stillstand des Nummernschalters ausgesendet. Und das klappt hervorragend. Wie schnell man selbst auch versucht zu wählen, die Elektronik ist immer auf Draht. :-)
OE1FTW
oe1ftwyahoo.de
(Mailadresse bestätigt)

  11.05.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 10.05.2010!  Zum Bezugstext

In GB habe ich noch einige Umsetzer gefunden die zu diesem Forum´s-Thema passen !!  Nachfolgend die LINK´s.

Gruß

Rotatone Pulse to Tone Converter Module
http://cgi.ebay.co.uk/Rotatone-Pulse-Tone-Converter-Module-/190394215721?cmd=ViewItem&pt=UK_Collectables_RadioTelevision_Telephony_SM&hash=item2c54612d29

Pulse to Tone converter for VoIP lines
http://www.dialgizmo.com/

Dial Pulse to Touchtone DTMF Converters
http://www.voip-info.org/wiki/view/Dial+Pulse+to+Touchtone+DTMF+Converters

Letzter LINK beschreibt die Möglichkeit alte Telefonapparate und im Speziellen "Alte-PABX" mittels eines "Linksys 3000" mit FXO- und FXS-Aus- und Ein-Ganges an eine Asterisk-PABX anzuschalten !
Gast (Manfred)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.05.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von harm vom 10.05.2010!  Zum Bezugstext

Komplett frei Haus 20,00 Euro.
Gruss
Stefan Roth
(Mailadresse bestätigt)

  10.05.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von harm vom 10.05.2010!  Zum Bezugstext

Herr Kieftenbelt hat auf seiner Homepage ein Fragenformular für Anfragen auf Englisch eingerichtet; außerdem gibt es ein Diskussionsforum.

http://www.picbasic.nl/indexes_uk.htm

Oben halbrechts auf den Briefumschlag klicken, dann öffnet sich das Abfrageformular. Und ein bisschen Englisch genügt, um zu fragen. :-)

(Ich selbst habe nur als Übersetzer fungiert, daher seht es mir bitte nach, wenn ich zu den gestellten Fragen hier nichts sagen kann. :-))

Noch einmal der nun funktionierende Telefon-Link auf deutsch:

http://www.picbasic.nl/dtmf-telefoon_de.htm
harm
harmscheerhafen.de
(Mailadresse bestätigt)

  10.05.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von OE1FTW vom 10.05.2010!  Zum Bezugstext

Guten Tag!

Weiß hier vielleicht schon jemand, wieviel der fertig vorbereitete Baustein kosten soll?
Ich finde, der Baustein ist eine sehr gute Idee für Leute, die wirklich nur ein Telefon direkt ohne Anlage verwenden wollen.
Die von Manufaktum angebotene Lösung ist ja auch nicht schlecht (bis auf den Preis), hat aber keine Wahlwiederholung und hat ausserdem hier bei uns Probleme gemacht, wohl weil sie zusammen mit einem alten W48 mehr Strom verbrauchte, als die Thomson Box liefern konnte. (Mit neueren Pulswahltelefonen und neueren W 48 geht sie aber.)

Gruss, und allen eine gute Woche!

Harm.
OE1FTW
oe1ftwyahoo.de
(Mailadresse bestätigt)

  10.05.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 10.05.2010!  Zum Bezugstext

Es ist ein nettes kleines Gerät dieser PULS-TON Umsetzer von PIC BASIC PROJECTS, aber ich vermisse die Möglichkeit ein "Flash-Signal" mittels Flash-Taste (eventuell mit unterschiedlicher Länge (mittels Jumper einstellbar ? ) abzugeben) generieren zu können. Das ist zum Bedienen der meisten neueren PABX und elektronischen Amtsvermittlungen notwendig und ersetzt die früher bei PABX verwendete ERD-Taste.
Stefan Roth
(Mailadresse bestätigt)

  10.05.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Edwin Voigt vom 09.05.2010!  Zum Bezugstext

Herr Kieftenbelt hat seine Seite aktualisiert:

www.picbasic.nl/dtmf-telefoon_de.htm

Der übersetzte Text ist eingebunden; die Seite beinhaltet viele Fotos und Schaltbilder.

Edwin Voigt
(Mailadresse bestätigt)

  09.05.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von www.erel.de vom 09.05.2010!  Zum Bezugstext

Hallo RMZ,

ich hatte das gleiche problem und wollte mir nichts selberbauen und bin bei der Firma Manufactum(http://www.manufactum.de/Produkt/189691/1386311/WahlumsetzerIWVMFV.html) fündig geworden.Kostet allerdings 48 Euronen.Mittlerweile betreibe ich den Umwandler, der einefach zwischen Telefon und steckdose gesteckt wird, schon fünf Jahre Störungsfrei!Ich habe dann neulig Ersatzteile für mein W48 benötigt und bin auf folgende Seite gestoßen: http://fernsprechtechnik.de/ersatzteile.html
Der hat auch den Umwandler aber etwas kostengünstiger(39 Euronen)

Gruß Edwin
Gast (www.erel.de)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.05.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 08.05.2010!  Zum Bezugstext

Gratulation! Wenn's funktioniert, eine perfekte Sache zum Nachrüsten von Wählscheibentelefonen!

Ich hatte mich auch bereits vor einiger Zeit mit einem ähnlichen Projekt beschäftigt, siehe

http://www.wasser.de/telefon-alt/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000006235&seite=12&begriff=&tin=&kategorie=

und einen - leidlich - funktionierenden Prototyp aufgebaut, "mein" Controller ATtiny13 ist allerdings nicht (zumindest mit meinen Programmiermöglichkeiten) in der Lage, Sinussignale mit der exakten Frequenz auszugeben, eine Hardwarefilterung schien mir zu aufwendig...

Jedenfalls reicht die Aufzugszeit des Nummernschalters für die nachfolgende Ziffer allemal aus, um den MFV Ton mit genügender Länge auzugeben! So wird es auch bei vorliegender Lösung sein!
Stefan Roth
(Mailadresse bestätigt)

  08.05.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thies Joachim Hoffmann vom 08.05.2010!  Zum Bezugstext

"Dazwischen abwarten" tut man ja, aber eher unfreiwillig, weil das Wählen per IWV (Nummernschalter) hier ja schon eine Zwangspause vorgibt.

IWV vom Tastwahlblock braucht statistisch etwa siebenmal länger als MFV. Beim Nummernschalter kommen Verzögerungszeiten für das mechanische Aufziehen des Nummernschalters noch hinzu. Für die hier vorgestellte Elektronik sollte die Summe aller Verzögerungszeiten dicke ausreichen, um die Frequenzen Ziffer für Ziffer auszusenden.  

Zum Vergleich: Bei einem MFV-Tastentelefon kann man auch relativ schnell drücken, ohne die Elektronik zu überfordern.

Auch wenn man unendlich viele Ziffern drückt, wird die Aussendung der Frequenzen immer tadellos funktionieren. Es würde nur irgendwann der Wahlwiederholungsspeicher seinen Geist aufgeben, nämlich dann, wenn alle Adressenplätze belegt sind. Das Problem würde sich aber erst nach dem Resetten zeigen, wenn man die Wahlwiederholung aufruft.
Thies Joachim Hoffmann
parlaweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  08.05.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 07.05.2010!  Zum Bezugstext

oh ja, natürlich auch mein lob an die herren naß und kieftenbelt !  ich bin unsicher, ob man nicht doch abwarten muß, bis die vorherige ziffer "durchgelaufen" ist, ehe die nächste ziffer vom übersetzerbaustein aufgenommen werden kann. adreßplatzmäßig ist es mir schon klar, aber "packt" der "rechner" in und out gleichzeitig ?
Stefan Roth
(Mailadresse bestätigt)

  07.05.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thies Joachim Hoffmann vom 07.05.2010!  Zum Bezugstext

Danke für die Blumen - ich habe nur übersetzt. :-) Herr Naß hat´s gefunden, und Herr Kieftenbelt hat´s entworfen.

Ich habe es so verstanden: Die Aussendung erfolgt wohl direkt nach dem Wählen der einzelnen Ziffer. Die Rücksetzung des Bausteins wird durch Betätigung des GUs bewirkt (Baustein stromlos).

Die Wahlwiederholung ist nur nach Betätigung des GUs wirksam, und Wahlpausen während der Eingabe sind bedeutungslos. Das Überschreiben der Ziffern in den Adressen erfolgt erst nach Betätigung des GUs.

Ich stelle mir das wie bei einem Taschenrechner vor, dem längere Eingabepausen ja auch nichts ausmachen. Der GU wäre beim Taschenrechner die CE-Taste.

So lang der Baustein konstant mit Strom versorgt wird, kann kein Reset erfolgen. Jede Eingabe durch den Nummernschalter belegt einen neuen Adressenplatz.

Leider kann ich nur theoretische Überlegungen anstellen; ich bitte um Korrekturen, falls sich Fehler eingeschlichen haben sollten.
Thies Joachim Hoffmann
parlaweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  07.05.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 07.05.2010!  Zum Bezugstext

erstmal ein großes lob für dein jagdglück, dieses zauberding zu finden und für die arbeit der übersetzung der beschreibung !  wenn ich nichts überlesen habe, steht da allerdings nichts dazu, woran das gute stück das wahlende erkennt, wie lange pausen zwischen den ziffern gemacht werden dürfen und wann mit der aussendung der wählinformation begonnen wird. das wäre ja zum verständnis der arbeitsweise noch interessant.
Stefan Roth
(Mailadresse bestätigt)

  07.05.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von LeSer vom 05.05.2010!  Zum Bezugstext

Hier nun die Übersetzung des genialen Bauprojekts: „MFV-Töne aus Impulsen generieren“ von Herrn Friets Kieftenbelt. Herr Kieftenbelt erklärt in diesem Text genial schwierige Vorgänge in genial einfacher Weise.

Alter Link: www.picbasic.nl/t65-telefoon.htm (normale Elektronikbauteile)
Neuer Link: www.picbasic.nl/dtmf-telefoon.htm (SMD-Bauteile)

Die Übersetzung aus dem Niederländischen habe ich größtenteils wortgetreu vorgenommen. Ich habe bewusst auch alle Füllwörter mitübersetzt, um das Flair des Textes nicht zu verändern. – Größtes Augenmerk habe ich auf die korrekte Übersetzung der technischen Fachbegriffe gelegt. Beispiel: „luidspreker“ und „trafo“ werden hier fernmeldetechnisch korrekt als „Hörkapsel“ und „Übertrager“ übersetzt (und nicht als „Lautsprecher“ und „Trafo“, obwohl es – streng genommen – ja solche sind). – Alle Rechte und Verantwortlichkeiten liegen beim Verfasser, Herrn Frits Kieftenbelt. Mit seiner freundlichen Erlaubnis folgt hier sein Text:

Modernisierung der Apparate T65, W65 und Ericsson

Die Platine 141101

Dieser „Pulse-To-Tone-Converter“ soll in erster Line ein Bauprojekt als Ergänzung der Telefonplatine darstellen. Dies würde jedoch üblicherweise eine separate Versorgungsspannung erfordern, während dies in diesem Fall aber nicht nötig ist, da dieses Schaltungsprojekt seine Spannungsversorgung über das Telefonnetz selbst erhält.

Das altertümliche Tischmodell T65 der früheren PTT kann heute nur noch in geringem Umfang eingesetzt werden, da digitale Modems u. dgl. nur noch Geräte mit MFV-Tönen akzeptieren und ein Wählen mittels elektrischer Impulse, wie sie ein T65-Nummernschalter während des Wahlvorgangs erzeugt, nicht mehr gestatten. Für diejenigen, die dennoch solch ein altmodisches Telefon verwenden möchten (mit nostalgischem Schalenwecker anstatt elektronischem Klingelton oder Tonruf) muss der Apparat derart angepasst werden, dass das Betätigen des Nummernschalters keine Stromimpulse mehr, sondern MFV-Töne erzeugt.

Darüber hinaus wird die Erdtaste, die sich bei diesen Apparaten rechts unterhalb des Nummernschalters befindet, nun als Wahlwiederholungstaste umfunktioniert, so dass im Besetztfalle nicht die selbe Nummer abermals am Nummernschalter gewählt zu werden braucht, sondern ein einfacher Tastendruck den Wählvorgang wiederholt.

Obwohl der „Pulse-To-Tone-Converter“ ausgezeichnet funktioniert, kann das Schaltungsprojekt aufgrund des alten Kohlekörnermikrofons des T65 nicht mit allen Modems erfolgreich verwendet werden. Mitunter arbeitet dieses Mikrofon an moderner Elektronik nur notdürftig oder überhaupt nicht, wodurch die Gegenstelle den Sprecher kaum oder gar nicht verstehen kann. Folglich ist es klug, den T65 zunächst in seinem ursprünglichen Zustand mit der Modemelektronik zu testen, um festzustellen, ob die Elektronik überhaupt mit diesem Apparat korrekt arbeitet.

Diese alten Fernsprechapparate werden regulär sehr günstig auf Gebrauchtwaren-Seiten wie Marktplaats (niederländische Gebrauchtbörse, der Übersetzer) angeboten. – Sie müssen nur eben diese kleine Platine aufbauen, und schon können Sie wieder im alten Stil telefonieren.

Der erste Apparat ist der uralte T65 (T = Tischfernsprecher).
Der zweite Apparat ist der W65 (W = Wandfernsprecher).
Der dritte Apparat ist ein PTT-Ericsson-Wandmodell.

Der alte Ericsson-Apparat weicht in Bezug auf die Anschlusskabel von den T65- und W65-Apparaten ab. Hier gibt es mehr Informationen darüber, wie die Platine 141101 an den Ericsson-Apparat anzuschließen ist (Link, der Übersetzer).

Kurzbeschreibung des Standardapparates T65

Situation 1: Es kommt ein Ruf an.

Durch eine ziemlich hohe Spannung (bis etwa 160 Volt), die an La und Lb anliegt, wird der Wecker zum Klingeln gebracht. Wird der Handapparat abgenommen, schalten die Wechselkontakte HC I und HC II des Gabelumschalters um, und der Wecker wird abgetrennt. Ebenfalls wird nun eine Verbindung zu Hörkapsel und Mikrofon des Handapparates hergestellt. Der Übertrager der Hörkapsel hat eine lustige Aufgabe. Dadurch dass das Mikrofon mit zwei identischen, aber gegenphasigen Wicklungen (1 – 2 und 3 – 4) verbunden ist (das Mikrofon ist mittig geschaltet, der Übersetzer), wird der empfangene Schall gut an die Hörkapsel im Handapparat weitergegeben, jedoch der vom eigenen Mikrofon aufgenommene Schall nahezu nicht, wodurch man sich selbst kaum im Hörer hört (sog. „Rückhördämpfung“, der Übersetzer). Diode D1 – und in manchen Apparaten auch Diode D2 – schützt, bzw. schützen das Ohr des Benutzers vor hohen Pegel-Störspitzen (sog. Gehörschutzgleichrichter“, der Übersetzer).

Schaltplan des Telefons T65 im Originalzustand, gezeichnet im Ruhezustand bei aufgelegtem Handapparat.

Situation 2: Jemanden anrufen.

Der Handapparat wird vom Gabelumschalter abgenommen, wodurch der Wecker abgetrennt wird und Handapparat und Nummernschalter mit der Leitung verbunden werden. Bei Betätigung des Nummernschalters wird zuerst Kontakt S2 geschlossen, wodurch absichtlich ein Kurzschluss entsteht. S2 hat jedoch eine Doppelfunktion; dieser sorgt nicht nur für einen Leitungs-Kurzschluss, wenn am Nummernschalter gedreht wird, sondern überbrückt ebenfalls Hör- und Sprechkapsel, wodurch die Wählimpulse des Kontaktes S1 während des Nummernschalter-Ablaufs durch die Hörkapsel nicht hörbar sind.

Die Kontakte S1 und S2 sitzen im Nummernschaltergehäuse, wobei S1 im Ruhezustand geschlossen und S2 geöffnet ist (wie im Schaltplan gezeichnet). Wird nun der Nummernschalter betätigt, schließt S2 sofort und öffnet erst dann wieder, wenn der Nummernschalter ganz in den Ruhezustand zurückgekehrt ist. Wenn nun also eine Ziffer am Nummernschalter aufgezogen wird, wird S2 geschlossen, S1 ist aber auch weiterhin noch geschlossen, also entsteht ein Kurzschluss in der Leitung. Nur durch das bloße Selbstablaufen des Nummernschalters (Zurücklaufen, der Übersetzer) öffnet sich S1 von der Anzahl her abhängig von der gewählten Ziffer. Wird beispielsweise die Ziffer 9 gewählt, dann wird S1 neunmal während des Ablaufes des Nummernschalters geöffnet. Bei Ziffer 0 erfolgen nicht null, sondern zehn Impulse. In dem PIC-Basic-Programm wird dies durch die folgende Eingabezeile klargestellt:
IF Cijfer > 9 THEN Cijfer = 0.
Nachdem der Nummernschalter gänzlich zurückgelaufen ist, öffnet sich S2 wieder, und es kann eventuell eine Verbindung hergestellt werden.

(Anmerkung des Übersetzers: Kontakt S1 entspricht dem nsi-Kontakt und Kontakt S2 dem nsa-Kontakt. Ein nsr-Kontakt ist hier nicht vorhanden, weil der T65 mit dem bekannten Krone-Nummernschalter arbeitet.)

Der Kondensator C1 hat eine Doppelfunktion. Im Ruhezustand ist er in Reihe mit dem Wecker geschaltet. Bei Abnehmen des Handapparates vom Gabelumschalter wird der Wecker abgeklemmt; nun bildet C1 mit R1 ein RC-Glied (beide sind über den Impulsschalter S1 des Nummernschalters miteinander verbunden). Dieses kommt als Funkenlöscher zum Einsatz, um die Lebensdauer der Kontakte S1 zu verlängern.

AT = Erdtaste
Der Erdtaste wird in diesem Projekt die Funktion einer Wahlwiederholungstaste zugewiesen. Für weitere Informationen siehe Fortsetzung.

EB = Zusatzwecker
An den Anschlussklemmen 3 und 4 kann ein zusätzlicher Wecker angebracht werden (also in Reihenschaltung mit dem im Telefon eingebauten Wecker).  Wird hiervon kein Gebrauch gemacht, so müssen Klemmen 3 und 4 gebrückt werden, andernfalls klingelt der eingebaute Wecker nicht. Kontrollieren Sie also, ob diese Verbindung im Telefon besteht.

Der mit neuen Bauteilen ausgestattete T65

Wenn die kleine Platine 141101-B an den T65 angeschlossen und in das Gehäuse eingebaut ist, erzeugt der Nummernschalter MFV-Töne, also keine Impulse mehr. Die schmal gehaltene Platine kann im Kabelfach des Telefons, wo sich die Anschlussklemmen befinden, untergebracht werden. Um auf der Platine den Platz für separate Anschlussklemmen einzusparen, müssen die flexiblen Anschlusslitzen (!) unmittelbar an die Platine angelötet werden. (Anmerkung des Übersetzers: Damit die Platine so klein wie möglich bleibt, hat man hier auf gesonderte Klemmen verzichtet.)

Die Platine (SMD- oder Normalbauteile) ist in komplett aufgebautem und funktionsfähigem Zustand als Ganzes hier bestellbar (Link des Verfassers). Für den, der aber lieber selbst baut, gibt es hier auch die DIL-Version (Link des Verfassers zur SMD-Variante).

D1, D2, R1, R2 und C1 sitzen alle bereits auf der Telefonplatine des T65. Um Verwirrungen zu vermeiden, wird die Nummerierung der Bauteile auf der Platine 141101 fortgesetzt.

Stückliste der Platine 141101 (alte Version mit Normalbauteilen, der Übersetzer):

Platine 141101 – selbst ätzen oder durch jemand anderes machen lassen (41 mm x 22 mm)
IC1 – vorprogrammiertes IC PIC12F629 (hier bestellen, Link des Verfassers)
D3 – Diode 1N4148
D4 – Schottkydiode BAT85
ZD1 – Zenerdiode 5V6
X1 – Quarz 20 MHz
R3 – Widerstand 680 Ohm
R4 – Widerstand 1 kOhm
R5 – Widerstand 10 kOhm
R6 – Widerstand 22 kOhm
R7 – Widerstand 100 kOhm
C2; C3 – Kondensatoren 10 uF (radial)
C4; C5 – Kondensatoren 22 pF
IC-Fuß – nach eigener Wahl mit 8 Anschlussbeinen
Litzen – dünne, flexible Drähte in rot, blau, gelb, grün

Anschluss der Platine

Den gelben und den roten Draht des Nummernschalters von der Telefonplatine abtrennen und mit gleichfarbiger Litze verlängern. Die nun frei gewordenen Klemmen Gl und Rd auf der Telefonplatine miteinander verbinden.

Im Telefon wird kein Gebrauch von den EB-(Zweitwecker-) und Erdtasten-Anschlussklemmen mehr gemacht, weshalb diese Anschlüsse im Telefonstecker auch abgeklemmt werden müssen.

Die grüne Litze (Punkt 2 der Platine 141101-B) muss an Anschlussklemme 2 des T65 angeschraubt werden. Der kurze rote Draht (Punkt 6 der Platine 141101-B) muss an Klemme 6 des T65 angeklemmt werden. Der blaue Draht (Punkt 3 der Platine 141101-B) wird mit Klemme 3 des T65 verbunden; auf dieser Klemme sitzen auch schon der blaue Draht der Telefonleitung und der gelbe Draht, der nach Punkt 4 geht. (Anmerkung des Übersetzers: Die auf Klemme 3 bereits vorhandenen Drähte werden also beibehalten.)

Nun werden der gelbe und der rote Draht des Nummernschalters von der Telefonplatine abgeklemmt und jeweils an den gelben und den roten Draht der 141101-B-Platine angeschlossen (siehe Foto). (Älterer Beitrag, der Übersetzer:) Den gelben und den roten Draht des Nummernschalters von der Telefonplatine abtrennen und mit gleichfarbiger Litze verlängern.

Im Telefon selbst müssen die zwei Anschlussklemmen Gl und Rd, mit denen vormals der gelbe und der rote Draht des Nummernschalters verbunden waren, nun gebrückt werden, siehe Schaltzeichnung bei dem roten dicken Pfeil. (Älterer Beitrag, der Übersetzer:) Die nun frei gewordenen Klemmen Gl und Rd auf der Telefonplatine miteinander verbinden.  

Verwenden Sie soweit wie möglich flexible Drahtlitzen in den angegebenen Farben (diese werden mit der Printplatine mitgeliefert).

Am Baustein liegt Spannung an, sobald der Handapparat vom Gabelumschalter abgenommen wird. ZD1 begrenzt zusammen mit D3 und R3 die hohe Leitungs-Gleichspannung bis auf rund 5 Volt. Der Widerstand R6 sorgt dafür, dass sich C2 schnell entlädt, wenn der Handapparat eben einmal ganz aufgelegt wird; andernfalls wäre der PIC-Baustein noch nicht zurückgesetzt, wenn danach schnell der Handapparat wieder aufgenommen wird.

Die Schottkydiode D4 dient der Spannungsbegrenzung der hinter S3 und R7 anliegenden Spannung bis auf etwa 5 Volt.

R5 ist als Pulldown-Widerstand geschaltet, um den GPIO.3-Port (GPIO = General Purpose Input/Output, der Übersetzer) TIEF zu halten, wenn nicht auf S3 gedrückt wird.

Die Wahl fiel auf einen schnellen 20-MHz-Quarz, um ein möglichst schönes MFV-Signal erzeugen zu können. Dieses MFV-Signal wird über R4 und C3 auf die a-Ader gelegt.

Wann immer der Handapparat auf dem Gabelumschalter aufliegt, liegt keine Spannung am Baustein an, weil am Kontakt des Gabelumschalters HC I (d – f) dann die Verbindung zur a-Ader unterbrochen ist. Allein der Wecker liegt in Reihe mit C1 an den Leitungspolen a und b. Sobald der Handapparat vom Gabelumschalter abgenommen wird, liegt Spannung am Baustein an, und es ist möglich, jemanden durch Betätigen des Nummernschalters anzurufen oder aber mit Hilfe der Wahlwiederholungstaste (S3, AT) die zuletzt gewählte Rufnummer zu wählen.

Wahlwiederholung
Die Wahlwiederholungstaste funktioniert nur dann, wenn der Handapparat vom Gabelumschalter abgenommen wird, wenn der Nummernschalter unberührt bleibt und wenn statt dessen sofort auf diese Taste gedrückt wird. Wurde der Nummernschalter allerdings schon etwas bewegt, funktioniert die Wahlwiederholungstaste nicht mehr; es muss dann erst wieder der Handapparat auf den Gabelumschalter aufgelegt werden, um den PIC-Baustein neu zu starten, wonach die Wahlwiederholung dann wieder einwandfrei funktioniert.
Ist jedoch schon eine ganze Ziffer am Nummernschalter gewählt, so wird die vorige Telefonnummer gelöscht, und die letztgewählte Ziffer wird als Teil der neuen Nummer, bzw. als neue Nummer selbst angesehen.
Der Baustein speichert die zuletzt gewählte Telefonnummer in seinem EEPROM.
Die Wahlwiederholung kann sich eine Nummer mit maximal 127 Ziffern merken (abhängig vom PIC-Typ); dies ist weit mehr als genug, denn normale Telefonnummern bestehen aus etwa zehn Ziffern; ausländische Nummern haben ein paar mehr.

An EEPROM-Adresse 0 wird die Länge der neuen Telefonnummer geschrieben, so dass der PIC-Baustein beim folgenden Mal weiß, aus wie vielen Ziffern die Telefonnummer besteht, die er auf EEPROM-Adresse 1 gespeichert hat.
Wenn der Handapparat vom Gabelumschalter abgenommen wird und wenn eine Ziffer am Nummernschalter gewählt wird, dann wird auf EEPROM-Adresse 0 eine 1 gesetzt. Nach jeder Wahl am Nummernschalter wird diese Betragszahl um 1 erhöht.
Wird also eine Telefonnummer mit 6 Ziffern gewählt, so steht auf der EEPROM-Adresse 0 eine 6.
Wird beim nächsten Mal der Handapparat vom Gabelumschalter abgenommen und wird auf die Wahlwiederholungstaste gedrückt, so springt das PIC-Programm zum Label HerhaalToets (Wahlwiederholungstaste, der Übersetzer).
Dann wird zuerst auf EEPROM-Adresse 0 nachgeschaut, aus wie vielen Ziffern die zuletzt gewählte Nummer besteht.
Daraufhin wird nach einer jeden EEPROM-Adresse 1 t/m die Adresse, die abhängig von der Anzahl der Ziffern, aus denen die Telefonnummer besteht, ausgelesen,  und es werden immer die dazugehörigen MFV-Töne in die Telefonleitung eingespeist.  

Die vorige Telefonnummer im EEPROM wird nicht wirklich gelöscht, sondern durch die neu gewählte Nummer überschrieben. Auch wenn die neu gewählte Nummer kürzer sein sollte als die vorige, so macht das nichts, weil der PIC speichert, aus wie vielen Ziffern die letzte Nummer bestanden hat.
Stellen wir also erst einmal die Telefonnummer 0356712888 (10 Ziffern) in den EEPROM hinein, wie sie darin stünde:

0 - 10
1 - 0
2 - 3
3 - 5
4 - 6
5 - 7
6 - 1
7 - 2
8 - 8
9 - 8
10 - 8

Danach wird die kürzere Telefonnummer 325544 (mit nur 6 Ziffern) gewählt, dann wird die vorige Nummer einfach überschrieben, jedoch nicht völlig:

0 - 6
1 - 3
2 - 2
3 - 5
4 - 5
5 - 4
6 - 4
7 - 2
8 - 8
9 - 8
10 - 8

Auf der EEPROM-Adresse 0 steht nun eine 6; diese gibt an, dass die folgenden ersten 6 Ziffern zu der zuletzt gewählten Nummer gehören (der EEPROM weiß, dass dies die letzte aktuelle Nummer ist, der Übersetzer). Diese Ziffern lauten (von Adresse 1 an gelesen) 3, 2, 5, 5, 4 und 4. Von EEPROM-Adresse 7 an steht noch ein Teil der vorletzten 10-ziffrigen Nummer; diesen Rest wird der PIC einfach nicht auslesen, weil die EEPROM-Adresse 0 ihm angibt, dass allein die ersten 6 EEPROM-Adressen ausgelesen werden dürfen. (Anmerkung des Übersetzers: Durch die Ziffernanzahl auf Adresse 0 weiß also der EEPROM immer, wie viele Stellen er auslesen muss, um die aktuelle Ziffernfolge zu verwenden. Eventuelle Reste früherer Ziffernfolgen sind bedeutungslos. Es ist daher unerheblich, ob die neue Rufnummer kürzer/länger als die alte oder gleich lang wie die alte Nummer ist.)

Ende der Übersetzung

Detaillierte Schaltbilder und Fotos finden sich auf der Seite des Verfassers, Links siehe ganz oben.















Stefan Roth
(Mailadresse bestätigt)

  05.05.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Georg Naß vom 03.05.2010!  Zum Bezugstext

Ein Geniestreich! - Der Text beschreibt einerseits die Funktion eines analogen Wählapparates (sehr hilfreich für Einsteiger) und andererseits das Bauprojekt eines kleinen MFV-Generators, der aus der Telefonleitung gespeist wird und im Telefongehäuse eines Wählscheibentelefons Platz findet.

Da ich seit einigen Monaten Niederländisch lerne, würde ich den Text ins Deutsche übersetzen und hier posten. - Mit dem genialen Autor und Konstrukteur habe ich bereits Kontakt aufgenommen; er hat mir sofort geantwortet und mir die Übersetzung und Veröffentlichung mit Freude erlaubt.
Georg Naß
georg.nassweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  03.05.2010

Für alle die der Niederländischen Sprache mächtig sind ein Projekt aus dem Land des Käses und der Tulpen:

http://www.picbasic.nl/frameload.htm?http://www.picbasic.nl/t65-telefoon.htm
Gast (Max)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.01.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 08.01.2004!  Zum Bezugstext

Hier in Köln gibt es einige private Ortsnetzanbieter (Netcologne zum Bleistift)- die schließen zwar teilweise über Telekom-OVSt an, haben aber auch eigene. Vielleicht beherrschen die kein IWV mehr? Arcor bietet ja, soweit ich weiß, eh nur ISDN an...
Gast (Andreas Müller)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.01.2004

Beihttp://www.telefonmanufaktur.de/ scheint es auch so ein Gerät zu geben. Unter "Telefonendverbraucherpreisliste" findet sich ein "IWV-MFV Adapter für Telefone mit Impulswahlverfahren" für 33,25 €.
Gast (Stefan Roth)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.01.2004

Hallo, Raul,

aber mal was anderes: Ich bin zwar kein Kölner ;-), aber ich kann mir kaum vorstellen, dass die "digital-analogen" Vermittlungsstellen kein IWV mehr verstehen. Eigentlich müsste ein IWV-Telefon heute an jeder analogen Hauptstelle fehlerfrei funktionieren, sogar genauer als früher, weil der A/D-Wandler in der Vermittlungseinrichtung selbst übermäßig langsame oder schnelle Wählimpulse noch korrekt versteht. Das haben meine bescheidenen Telefon-Versuche in zwei verschiedenen westfälischen Großstädten über Jahre hinweg bewiesen, und dies ist mir auch von wirklichen Profis immer wieder bestätigt worden. Ganz zu schweigen davon, dass so ein A/D-Wandler langzeitstabiler ist als ein mechanischer Wähler. - Es sieht in Deinem Fall alles danach aus, als ob der Nummernschalter Deines 611 wirklich nichts Brauchbares mehr an Impulsen produziert. Vielleicht sollte er mal gewartet werden. Du kannst den Nummernschalter auch einem Profi geben; das wäre immer noch billiger als Wählumsetzer. - Oder aber Du nimmst einen 611er vom Trödelmarkt; das wäre die billigste Alternative. Du brauchst allerdings Geduld.

Gruß Stefan Roth
Gast (Stefan Roth)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.01.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Max vom 07.01.2004!  Zum Bezugstext

Hallo, Max,

wo wir gerade beim Thema sind, eine Ergänzung: Mit den Fernabfrage-Piepsern (MFV für ABs) habe ich bei Verwendung von Kohlekörnermikros immer Falschverbindungen gehabt. Bei Transistor-Sprechkapseln ging alles fehlerlos. ;-) Die Frequenzübertragung scheint wohl am hohen Klirrfaktor der Kohlekörnermikros zu scheitern. Das verfälscht die zwei Frequenzen anscheinend zu stark.

Gruß Stefan Roth
Gast (Max)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.01.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Max vom 07.01.2004!  Zum Bezugstext

...sowas gabs auch mal auf Ebay als W48, wahrscheinlich selbstgebastelt. Wählscheibe durch Blindplatte mit zwölf roten Tasten ersetzt.
Gast (Max)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.01.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von otze m. vom 07.01.2004!  Zum Bezugstext

Doch, otze, das geht. Elektronischen Rufnummerngeber zwischenschalten (leider sind die meisten auf Impulswahl eingestellt- gabs aber auch als MVF)

Oder so einen AB-Abfrage-Piepser zum Wählen nutzen ;-)

Hardcore-Bastler setzen Tasten in eine alte Wählscheibe und pfriemeln die Platine eines TWB 71 drunter...
Gast (otze m.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.01.2004

geräte mit wählscheibe und dem damit verbundenen iwv-wahlverfahren sind nicht mehrfrequenzwahlfähig u. können daher nicht angepasst werden
Gast (Peter Renoth)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.04.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thorsten Schopp vom 20.04.2003!  Zum Bezugstext

Hallo Thorsten!
Der absolut beste Griff ist natürlich eine Eumex 209, findet man immer wieder mal bei ebay. Das Ding kann sogar noch mit der Erdtaste umgehn. Zur Zeit hab ich hier eine Eumex 312 laufen, da hängen 6 W48 dran. Auch wenn 4 Stück gemeinsam klingeln, reicht der Saft. Aber es ist nix so schön wie mit der ERdtaste vermitteln. Deshalb werd ich meine 312er auch wieder weiterhaun und die 209 wieder dranmachen.
b.g
peter
Gast (Thorsten Schopp)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.04.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Norbert A. vom 20.04.2003!  Zum Bezugstext

Danke f?r den Hinweis! Wie sieht es denn bei den Eumex-Anlagen mit der Stromversorgung aus? Ist diese ausreichend f?r den stromsaugenden Wecker? Oder mu? amn auch hier improvisieren (vielleicht irgendwie eine zus?tzliche Speisespannung "reinmogeln")?
Gast (Norbert A.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.04.2003
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thorsten Schopp vom 20.04.2003!  Zum Bezugstext

Hallo Thorsten,

wenn Du gut im Löten von SMD-Bauteilen bist, bietet ELV hier

http://www.elv.de/Shopping/ArtikelDetail.asp?SessionId=00113537860341930568&Referenz=471%2D30&Gruppe=TE%2DTZ&Stufe=2

einen Wahlumsetzer an. Dieses Teil ist schaltungsmäßig sehr komplex aufgebaut (habe den Schaltplan schon gesehen) und kostet 39,50 €, ohne Verpackung und Versand.

http://www.telefonmanufaktur.de (Friedrich Reiner GmbH & Co. KG) bietet für 33,50 € ein Fertiggerät an.

Ich würde Dir empfehlen, bei eBay für weniger Geld einen IWV-fähigen a/b-Wandler zu ersteigern wie z.B. den Telekom TA 2 a/b Komfort. An diesem betreibe ich meinen W 48 ohne Probleme.

Gruß, Norbert
Gast (Thorsten Schopp)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.04.2003

Ich möchte ein altes IWV - Telefon an einer ISDN-Nebenstellenanlage Telekom Eumex 322 PCi betreiben. Leider beherrscht die Anlage kein IWV. Gibt es denn wirklich keine Schaltung, die Impulswahl auf Tonwahl umsetzen kann? Wenn irgendjemand einen Schaltplan kennt, wäre ich sehr dankbar für Informationen.

Danke schon mal.
Gast (Jan Rüsen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.11.2002
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Roth vom 22.10.2002!  Zum Bezugstext

Hallo!

Doch, die Möglichkeit, eine Schnurlos-TAE von Siemens auf alte Apparate (600Ohm-Impedanz)
umzurüsten gibt es. Nur was für Extrem-Bastler (SMD-Löten etc.).
Wenn der große Bedarf dafür da ist, kann ich eine Umbauanleitung entwerfen.
Kann dann aber dauern.

Gruß,
J.
Gast (Hannes Piechotta)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.10.2002

Jede Vermittlungsstelle in Deutschland beherrscht am analogen Anschluß sowohl die Impulswahl als auch die Mehrfrequenzwahl. Wenn bei ihrem alten 611 die Gespräche nicht mehr (richtig) vermittelt werden, liegt das am Ablaufen der Wählscheibe. Diese kann (nach der Prüfung mit einem Stromstoßschreiber z.B.) an den Bremsbacken nachjustiert werden.
Gast (Stefan Roth)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.10.2002

Ja, gibt es! Wenn man bereit ist, tief in die Tasche zu greifen, kann man ein DECT-Telefon nach Art des Siemens Gigaset kaufen und daran eine "schnurlose Anschlussdose Siemens Gigaset TAE" betreiben. Diese wird wie ein zweites Mobilteil auf die Gigaset-Basisstation abgestimmt. An ihren TAE-Anschluss lassen sich auch IWV-Telefone anschließen. Meine zahlreichen Versuche haben gezeigt, dass die Wählimpulse absolut fehlerfrei von IWV auf MFV umgesetzt und in MFV an die Basisstation gesendet werden. Nachteilig sind der hohe Anschaffungspreis (seinerzeit ca. 250,00 DM) und die mangelnde Qualität der Verständigung, da die Rückhördämpfung nicht auf die alte induktive Gabelschaltung abgestimmt ist. Dies lässt sich nicht verbessern. Außerdem ist dieses Zubehörteil mittlerweile schwer erhältlich.

Gruß

Stefan Roth
Gast (Ralf)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.10.2002
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Sebastian Henze vom 22.10.2002!  Zum Bezugstext

Noch einmal zur PTZ 105:

Zunächst stimmt mein Hinweis, daß die PTZ 105 NICHT von IWV auf MFV umsetzt!!

Allerdings hat Sebastian Henze auch nicht Unrecht mit der Bemerkung, daß diese Anlage die Umsetzung von IWV nach MFV beherrscht (das bestätigt auch eine Recherche beihttp://www.elv.de)!


Warum? Es gibt zwei verschiedene, von ELV angebotene PTZ 105-Telefonanlagen:

1. Die ÄLTERE Ausführung, PTZ 105 (auf die ich mich beziehe und die ich auch im Einsatz hatte, Kennzeichen: flaches Gehäuse mit 5 TAE-Buchsen auf der Vorderseite), verhält sich meiner Warnung entsprechend.
Vorsicht also bei Schnäppchen!

2. Die AKTUELLE Anlage, PTZ 105-T (Artikel-Nr.: 68-370-48, gewölbtes Gehäuse, 2 TAE- eine RS232-Buchse(n), derzeit ausschließlich von ELV angeboten), hat lt. Datenblatt die von Sebastian beworbenen Funktionen - beim Neukauf kann man also nichts falsch machen!

Also: Das "-T" macht den Unterschied!
 
 
Gast (Peter Heinrich)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.10.2002

Jede analoge Auerswald-Anlage ab etwa Baujahr 1995 kann das. Beispielsweise ETS 2006 (2 Amtsleitungen, 6 Nebenstellen), ETS 4216 (das analoge Flagschiff mit 2 Amtsleitungen, 8 Nebenstellen, ausbaubaur auf 4 Amtsleitungen und 16 Nebenstellen) oder die schon von Sebastian erwähnte ETS 3216. Man bekommt diese Anlagen meist sehr preiswert bei ebay (max. 1/3 des Neupreises, bei nicht mehr aktuellen Anlagen noch weniger).

Gruß Peter
Gast (Sebastian Henze)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.10.2002
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ralf vom 21.10.2002!  Zum Bezugstext

Ich wollte die PTZ 105 mal für diesen Zweck verwenden, habe dann allerdings eine Auerswald bekommen. Ich kenne nur die Herstellerinformationen (http://www.elv.de):

"Dabei macht die PTZ 105 als herausragendes Merkmal auch herkömmliche Impulswahl-Telefone (also selbst vielfach noch vorhandene Wählscheibentelefone) nach außen hin automatisch mehrfrequenzfähig und erlaubt so die Nutzung der modernen T-Net-Merkmale auch durch diese Telefone."

"Anschluss von MFV (Mehrfrequenzwahl) oder IWV (Impulswahl) Telefonen, Anrufbeantwortern oder Telefaxgeräten usw. IWV-Geräte werden nach außen hin MFV-fähig (z. B. für Flash-Betrieb u.a. TNet-Komfort-Merkmale)"

Also mit der Auerswald (ETS-3216) funktioniert es auf jeden Fall.

Ich werde in den nächsten Tagen mal probieren, ob das auch mit der PTZ105 klappt.

Gast (Ralf)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.10.2002
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Sebastian Henze vom 16.09.2002!  Zum Bezugstext

Ich fürchte, daß das mit der PTZ 105 nicht funktionieren wird, diese Anlage setzt zwar das Wahlverfahrenum, allerdings m.W. (ich hatte eine solche Anlage in Betrieb) nur von MFV nach IWV, damit damals die moderneren MFV-Apparate schon an den älteren Budespost-Vermittlungsstellen benutzt werden konnten! Angeblich soll aber eine neuere ELV-Telefonanlage  die IWV nach MFV unterstützen...
Gast (Sebastian Henze)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.09.2002

Ein IWV/MFV-Umsetzer als Einzelgerät ist mir leider nicht bekannt. Man kann aber eine Telefonanlage, die IWV in MFV umsetzt für diesen Zweck benutzen. Z.B. die ELV PTZ 105 (Manchmal gebraucht bei Ebay oder Hood.de für 20-30 Euro zu haben), oder noch besser die Auerswald ETS-3216, (Habe ich für 30 Euro ersteigert), oder Ähnliches.



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