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Kategorie: > Fernamtstechnik, Vermittlungstechnik
Zeitansage
Gast (Kai Maik Stefan)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.08.2010

Hi
http://www.youtube.com/watch?v=4aMqKr0D-7o
Da wird ja gezeigt wie damals die Zeitansage gemacht wurde.
Gibt es solche "Plattenspieler" noch die das übernehmen oder wie geht das?
Vorallen wie wurde das gelößt das dort ja 1 Ausgang war für die Zeit aber ja X Leute die Zeitansage höhren konnte ohne Besetzt zu haben?
Gibts eigentlich sowas auch in klein für Privat in der Anlage nachzukaufen?
mfg
Stefan

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 48
Peter Heinrich
peterberrda.de
(Mailadresse bestätigt)

  01.01.2018

Richtig gut ist diese historische Ansage:
089-86 48 83 15 (geht auf die Sekunde genau!)

Ansonsten nach wie  vor die "moderne" Ansage der Deutschen Bahn aus Hamburg: 040-42 89 90

AltesTelefon
(Mailadresse bestätigt)

  27.12.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von AltesTelefon vom 27.12.2017!  Zum Bezugstext

Ein Missverständnis, hab "die" nicht "deine" gelesen. SRY!
AltesTelefon
(Mailadresse bestätigt)

  27.12.2017

Ja die gibt es, aber die ist nicht mehr Kostenfrei...

0180 4 100 100 20Ct/Anruf

Ist aber auch von der Ansage her nicht mehr das was damals lief. Alles neu.

Waren übrigens 3s bei google....
Karl-Heinz Mayer
karl.heinz.mayerweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  27.12.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von scratchy5190 vom 10.10.2010!  Zum Bezugstext

Hallo cratchy5190,

gibt es eine Neue Nummer unter der deine Zeitansage erreichbar ist?
Wolfgang z
dj7lvweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  04.11.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von myce vom 04.11.2015!  Zum Bezugstext

Hallo myce,

ob sich scratchy hier noch meldet, weiss ich nicht,  nach 5 Jahren, aber wegen der Zeitansage von 70 kannst du bestimmt im FM-Museum Aachen fündig werden, die haben noch solche Ansage, vielleicht auch andere Museen (FM)
viel erfolg   wolfgang
myce
(Mailadresse bestätigt)

  04.11.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von scratchy5190 vom 11.10.2010!  Zum Bezugstext

Ich weiß, dass dieser Thread schon recht alt ist, aber frage trotzdem mal:
Sind die Dateien, die Scratchy anscheinend vor fünf Jahren erstellt hat, irgendwo verfügbar? Oder gibt es anderswo komplette Aufnahmen der (west-)deutschen Zeitansage aus den 70er Jahren?
Jörg
(Mailadresse bestätigt)

  09.10.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wolfgang z vom 22.09.2014!  Zum Bezugstext

hi, hatte dir ne Mail geschickt, ist sie angekommen?
Georg
(Mailadresse bestätigt)

  25.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wolfgang z vom 25.09.2014!  Zum Bezugstext

Hallo Wolfgang,
ich habe diese Ausgabe von 1953 und auch zwei weitere aus
den 20ern und 30ern, die sind aber noch nicht aus den
Umzugsschachteln aufgetaucht.
1953 ist im Übrigen nach dem Krieg.
Was sich "lohnt", wie soll ich das wissen? Du kennst
deine Interessen und Hobbys. Die Ausgaben beschreiben
immer die zurückliegende Technik, du mußt wissen, was
sich für dich "lohnt".
Wolfgang z
dj7lvweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  25.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Georg vom 23.09.2014!  Zum Bezugstext

Ja danke für die Antwort, + welche Ausgabe/Version hast du????
Lohnt sich denn eine Ausgabe vor 1960??? Ich hab welche in ZVAB bis ca 194x, aber die sind mir zu alt, gibt es denn Ausgaben nach dem Krieg???

wolfgang
Georg
(Mailadresse bestätigt)

  23.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wolfgang z vom 23.09.2014!  Zum Bezugstext

Hallo Wolfganf,
sei beruhigt, die Mathilde kommt zu dem Schluß,
daß es eher unerwachsen als zwanghaft ist :=)
Im Ernst, auf den Normalleser wirkt es etwas
überkandidelt. Aber da ich jetzt weiß, wo es herkommt,
sei dir verziehen :=)
Titel des Buches hatte ich vergessen :
Goetsch, Taschenbuch für Fernmeldetechniker.
Davon gibt es viele Auflagen von den 20ern bis in die 60er. Schwachpunkt ist blos, daß es kein Stichwortverzeichnis gibt.
Gruß
Georg
Wolfgang z
dj7lvweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  23.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Georg vom 23.09.2014!  Zum Bezugstext

Hallo Geotg,
ich bin Funkamateur, + da hat man früher zur Zeit der Morsetelegrafie möglichst kurze Worte/Kürzel/Begriffe gesucht + gefunden, da heißt  hi ... ich lache/lächele das benutze ich daher immer, wenn ich im stillen griene, hoffe, die Leser nehmen mir das nicht übel, das hat sich bei mir so eingeprägt, unter uns Funkern sehr geläufig.

wolfgang
Georg
(Mailadresse bestätigt)

  23.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wolfgang z vom 22.09.2014!  Zum Bezugstext

""aber ob das die Kiste von Jörg ist""

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht.

Buch: Goetsch 1953, II.Teil,

Auch lesenswert:
Dr. Mathilde Wesendonk:
"Ist das hihi in Posts als zwanghaft einzuschätzen?
Zeitschrift für psychotische Studien, Heft 55, 2001"
Wolfgang z
dj7lvweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  22.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Georg vom 22.09.2014!  Zum Bezugstext

Hallo Georg,
vielen Dank, aber ob das die Kiste von Jörg ist?????

Aus welchem schlauen Buch ist denn die Kopie?
Ich kenne die Dinger von Assmann, aber nur oberflächlich, hab da nie was mit zu tun gehabt.
wolfgang
Georg
(Mailadresse bestätigt)

  22.09.2014

So!...
muß eine Zeitansage aussehen!


Wolfgang z
dj7lvweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  22.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jörg vom 22.09.2014!  Zum Bezugstext

Gratuliere Jörg,
funktioniert einwandfrei. Was war denn kaputt + an welcher Anlage funktioniert es denn jetzt. Kannst du auch mal ein Bild einstellen?
Was war das denn für eine Anlage früher + hast du für die Zeitansage Unterlagen, also ich möchte nicht den Schaltungsordner, hi hi, aber solche Beschreibung würde mich schon intressieren.
Mail unter meinem Namen oder durch click.


Viel Spass damit
wolfgang
Jörg
(Mailadresse bestätigt)

  22.09.2014

Ich habe das Zeitansagegerät aus unserer früheren mechanischen Siemens-Durchwahlanlage inzwischen repariert, es lässt sich unter 04533 203246 "abhören".
Wählamt Kleinbaumgarten
(Mailadresse bestätigt)

  25.01.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wählamt Kleinbaumgarten vom 13.08.2011!  Zum Bezugstext

Auch wenn das Thema aktuell schon etwas überholt ist:

Es gibt erfreulicherweise immer wieder Anrufe zu dieser von mir angebotenen Zeitansage. Inzwischen hat sich die Telefonnummer geändert; damit Fehlrufe vermieden werden, hier die Zugangsmöglichkeiten (neu):

+43 2522 205-6631 (Hilfsnummer, wird demnächst aufgelassen)
+43 2522 205-1503 und
+43 1 2661503

Betreff der Genauigkeit möchte ich noch anmerken, daß das Problem der Synchronisierung noch immer nicht gelöst werden konnte, die Zeitansage wird von mir einmal in der Woche neu gestellt, die Abweichung ist daher +/- 2 Sekunden.
Gast (Wählamt Kleinbaumgarten)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.08.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von scratchy5190 vom 10.10.2010!  Zum Bezugstext

Im Rahmen eines unverbindlichen und (zunächst) bis Mitte Oktober 2011 befristeten Betriebsversuches wurde die seinerzeitige österreichische Zeitansage (damalige bundesweite Einheitsrufnummer 1503) wieder in meiner Telefonsammlung angeschaltet.

Die Ansage mit der Frau Renate Fuczik als Sprecherin ist unter der Rufnummer:

+43 2522 88211-6631

zum jeweiligen Tarif für Verbindungen in das österreichische Festnetz erreichbar.

Es handelt sich dabei um ein einzelnes ASSMANN ZAG500-Gerät samt DCF77-Empfänger. Leider weigert sich das Gerät, die Informationen vom DCF77-Empfänger zu übernehmen, sodaß die Zeitansage, nach wöchentlicher Korrektur normalerweise +/- 2 Sekunden stimmen sollte.

Falls jemand im Besitz einer kompletten Bedienungsanleitung zum ZAG500 sein sollte, bitte ich um kurze Kontaktaufnahme, dann könnte diese Zeitansage definitiv und zeitgenau geschaltet werden.
Gast (ivo creutzfeldt)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.04.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Frerking vom 20.01.2011!  Zum Bezugstext

Hallo Lothar, die Welt ist klein, der Hilferuf von Deinem Kameraden Sommer brachte mich auch auf Deine Seite. Ich bleibe dran und versuche ihm zu helfen.
Grüße von der Küste und eine gute Zeit Ivo
Endamt51
endamt51my-funhome.de
(Mailadresse bestätigt)

  21.01.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Frerking vom 20.01.2011!  Zum Bezugstext

Hallo Lothar,

das klingt natürlich sehr intressant.
Ich würde mich über eine Mail von Dir freuen.

Gruß Klaus
Andreas Panskus
kontaktandreas-panskus.de
(Mailadresse bestätigt)

  21.01.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Frerking vom 20.01.2011!  Zum Bezugstext

Das wird bestimmt einige hier interessieren!
In mein ganz persönliches Sammelgebiet fällt es zwar nicht, aber ich wäre an der kompletten Tonspur interessiert, also einer Tonaufnahme von allen Ansagetexten.

Grüße
Andreas
Gast (Lothar Frerking)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.01.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Endamt51 vom 22.08.2010!  Zum Bezugstext

Hallo Klaus,

ich habe schon seit Jahren bei mir eine "Eiserne Jungfrau" stehen und zwar das Assmann Zeitansagegerät ZAG M7 !
Ich möchte es gerne abgeben und fragen, wer wohl Interesse an diesem Schätzchen haben könnte.Das Gerät ist neuwertig, bzw. sogar fabrikneu, der Lieferanhänger sitzt noch dran. Ausserdem gibt es auch noch einige Magnettonplatten dazu !
Viele Grüsse

Lothar
scratchy5190
(Mailadresse bestätigt)

  11.10.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Christoph Lauter vom 10.10.2010!  Zum Bezugstext

Vielen Dank für den Tip,

leider werde ich erst wieder nächstes Wochenende Zeit haben mich dem Problem anzunehmen.

Dann komme ich gerne auf Ihr Angebot zurück.

Gruß scratchy

Christoph Lauter
(Mailadresse bestätigt)

  10.10.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von scratchy5190 vom 10.10.2010!  Zum Bezugstext

Hallo,

in meinem Asterisk schaut die Zeitansage (alle 20 Sekunden da viersprachig und manche Sprachen brauchen so lang) so aus:

[zeitansage]                                          

exten => s,1,wait(0.5)
exten => s,n,Gosub(settonezone,s,1)
exten => s,n,answer()
exten => s,n,Noop(Sprache: "${CHANNEL(language)}")
exten => s,n,playback(esist)                          
exten => s,n,Set(UHRZEIT=${EPOCH})
exten => s,n,Set(UHRZEITZWISCHENWORT=wirhaben)
exten => s,n,Set(UHRZEITANFANG=Stunde)
exten => s,n,gosub(sageuhrzeit,s,1)
exten => s,n,Set(UHRZEITLOOPSTART=${EPOCH})
exten => s,n(Loop),Set(UHRZEIT=${MATH(${MATH(${MATH(${EPOCH}/20,int)}*20,int)}+20,int)})
exten => s,n,GotoIf($[ ${UHRZEIT} > $[${EPOCH} + 14]]?Weiter)
exten => s,n,Set(UHRZEIT=$[${UHRZEIT} + 20])
exten => s,n(Weiter),playback(beimnaechstentonistes)
exten => s,n,gosub(sageuhrzeit-mit-sekunden,s,1)
exten => s,n,waituntil(${UHRZEIT})
exten => s,n,playback(beep)
exten => s,n,GotoIf($[ ${EPOCH} < $[${UHRZEITLOOPSTART} + 147]]?Loop)
exten => s,n,playback(auth-thankyou)
exten => s,n,playback(vm-goodbye)  
exten => s,n,hangup(${HANGUPCAUSE})  

[sageuhrzeit-mit-sekunden-default]
exten => s,1,set(UHRZEITSPRACHE=${CHANNEL(language)})
exten => s,n,set(CHANNEL(language)=en)
exten => s,n,sayunixtime(${UHRZEIT},${ZEITZONE},IMS)
exten => s,n,set(CHANNEL(language)=${UHRZEITSPRACHE})
exten => s,n,return

[sageuhrzeit-mit-sekunden-de]
exten => s,1,set(UHRZEITSPRACHE=${CHANNEL(language)})
exten => s,n,set(CHANNEL(language)=de)
exten => s,n,sayunixtime(${UHRZEIT},${ZEITZONE},HMS)
exten => s,n,set(CHANNEL(language)=${UHRZEITSPRACHE})
exten => s,n,return

[sageuhrzeit-mit-sekunden-fr]
exten => s,1,set(UHRZEITSPRACHE=${CHANNEL(language)})
exten => s,n,set(CHANNEL(language)=fr)
exten => s,n,sayunixtime(${UHRZEIT},${ZEITZONE},HMS)
exten => s,n,set(CHANNEL(language)=${UHRZEITSPRACHE})
exten => s,n,return

[sageuhrzeit-mit-sekunden-ru]
exten => s,1,set(UHRZEITSPRACHE=${CHANNEL(language)})
exten => s,n,set(CHANNEL(language)=ru)
exten => s,n,sayunixtime(${UHRZEIT},${ZEITZONE},HMS)
exten => s,n,set(CHANNEL(language)=${UHRZEITSPRACHE})
exten => s,n,return


[sageuhrzeit-mit-sekunden]
exten => s,1,GotoIf($[${MATH(${UHRZEIT}`,int)} == 0]?sageuhrzeit-stunde,s,1)
exten => s,n,GotoIf($["${CHANNEL(language)}" = "de"]?sageuhrzeit-mit-sekunden-de,s,1)
exten => s,n,GotoIf($["${CHANNEL(language)}" = "ru"]?sageuhrzeit-mit-sekunden-ru,s,1)
exten => s,n,GotoIf($["${CHANNEL(language)}" = "fr"]?sageuhrzeit-mit-sekunden-fr,s,1)
exten => s,n,Goto(sageuhrzeit-mit-sekunden-default,s,1)
exten => s,n,return

Vielleicht hilft's ja. Genaueres können wir auch per Mail oder Telefon besprechen (siehe mein Telefonforumsaccount)

Christoph

scratchy5190
(Mailadresse bestätigt)

  10.10.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von scratchy5190 vom 08.10.2010!  Zum Bezugstext

Hallo,

die Zeitansage ist im momentanen Stand unter der temporären Rufnummer 0231 - 58689433 erreichbar.

Mein Problem ist im Moment noch die Ansage auf Zehn Sekunden Genauigkeit umzustellen, wie im Original.

Vielleicht hat jemand hier im Forum mehr Erfahrung als ich mit der Asterisk VoIP TK Anlage und kann mir hier einen Tipp geben.

Ueber eine Rueckmeldung wuerde ich mich freuen

Grüße scratchy
scratchy5190
(Mailadresse bestätigt)

  08.10.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wählamt Kleinbaumgarten vom 08.10.2010!  Zum Bezugstext

Hallo,

wie mein Vorredner schon gesagt hat haben wir vor dieses Wochenende die Soundfiles zu ziehen.

Ich werde diese dann Zerstückeln und in Asterisk einarbeiten. Der Asterisk läuft schon auf einem vServer direkt in einem Rechenzentrum und hat daher auch keine Zwangstrennung oder ähnliches. Erreichbar sein wird die Ansage sowohl über SIP als auch über eine normale Festnetznummer.



Gast (Wählamt Kleinbaumgarten)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.10.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Christoph Lauter vom 08.10.2010!  Zum Bezugstext

Forummitglied "scrathy5190" und meine Wenigkeit werden an diesem Wochenende die ersten diesbezüglichen Aktivitäten setzen. Vorher muß ich noch ein wenig den Lötkolben schwingen und provisorische Schaltungen zusammenbauen.
Christoph Lauter
(Mailadresse bestätigt)

  08.10.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wählamt Kleinbaumgarten vom 08.10.2010!  Zum Bezugstext

Hallo,

vielleicht sollten wir so einen Mitschnitt für die Asterisk-Gemeinde (und alle anderen interessierten) wirklich machen.
Falls Sie eine Nummer schalten könnten, an der nur die Zeitansage hängt (also niemand gestört wird), ist es mit Asterisk auch relativ einfach, 24 Stunden lang jede Stunde einmal für eine Minute anzurufen (immer um halb zum Beispiel). Dies ergibt die Stundentexte. Dann braucht mal nur noch einmal eine ganze Stunde für die Minuten.
Ich könnte meine Dienste für diesen Mitschnitt (und Programmierung des entsprechenden cron-jobs) anbieten. Ich habe nur etwas Angst, diese eine Stunde Mitschnitt dann in einzelne Minuten zerlegen zu müssen. Ein Freiwilliger?

Danke!

Christoph
Gast (Wählamt Kleinbaumgarten)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.10.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von scratchy5190 vom 07.10.2010!  Zum Bezugstext

Der "Wink nach Österreich" wurde verstanden ...

Die mir zur Verfügung stehende Zeitansagemaschine, also die ZAG500 hat die einzelnen Sprachmodule in einer erklecklichen Anzahl von EPROM's auf insgesamt vier Einschubkarten der Europakarten-Größe (160*100 mm) gespeichert.

Eine Normalansage lautet in etwa wie:

- Es wird mit dem Summerton
- ein Uhr
- eine Minute
- und zehn Sekunden.
- "pieps".

Es gibt daher:

- Einen Standardtext ("Es wird mit dem Summerton")
- 24 Stundenansagen ("ein Uhr")
- 60 Minutenansagen ("eine Minute")
- 6 Sekundenansagen ("und zehn Sekunden.")
- den Summerton.

Im Prinzip läßt sich also eine eigene sprechende Uhr mit dem Mitschnitt einer einzigen Stunde basteln, weil man die 24 Stunden-Ansagen aus den ersten 24 Minutenansagen zusammenbasteln kann. Lediglich bei der Ansage der ersten Tagesstunde "ein Uhr" kann es vielleicht Probleme geben, wenn man das aus dem Ansagemodul der ersten Minute ("eine Minute") gewonnen möchte, weil man aus "eine" das Wort "ein" basteln muß.

Falls sich jemand dennoch dieser Prozedur unterziehen möchte, kann ich gerne meine - derzeit noch asynchron laufende - Zeitansage auf eine öffentlich erreichbare Rufnummer meiner Vermittlung aufschalten, die ich dann dem Interessenten per Privatnachricht bekanntgebe.

Bedenkt man, daß dann der Abgriff und der Mitschnitt über eine Telefonleitung erfolgt, dann ist sicherlich bereits ein kleiner Teil Kratzen und Rauschen dabei.
scratchy5190
(Mailadresse bestätigt)

  07.10.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wählamt Kleinbaumgarten vom 06.10.2010!  Zum Bezugstext

Hallo,

koennte jemand von Ihnen vielleicht die Platten/Bänder digitalisieren im wav oder mp3 Format. Ich würde die Zeitansage gerne in meine Asterisk Telefonanlage integrieren. Die würde ich dann auch auch öffentlich zur Verfügung stellen. Natürlich ist das nicht so schön wie originale alte Klapper Knarr Kratz Technik,

aber

dank VoIP sind da ja keine Grenzen mehr gesetzt was die Erreichbarkeit bzw. Einrichtung von normalen Ortsnetznummern angeht. (Wink nach Österreich :-))

Gruß Sebastian

Endamt51
endamt51my-funhome.de
(Mailadresse bestätigt)

  06.10.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von strowgerwaehler vom 06.10.2010!  Zum Bezugstext

Diese Art der Regulierung kenne ich. Wir hatten in der FernVst solch eine Uhr. Die wurde jedoch von einer baugleichen Uhr, nur ohne Spulen, über eine Steuereinrichtung synchronisiert. Einmal die Woche haben wir die Zeitansage angerufen und dann bei Abweichung der steuernden Uhr kleine Beilagscheiben auf das Pendel aufgelegt oder weggenommen. Wichtig war nur, dass die Uhr immer das gleiche Klima hatte, dann ging sie recht genau.

Später dann die 3 Uhren des EZTGN mussten auch selten oder nie gestellt werden und das alles ohne DCF77 oder Quarz.

Gruß Klaus
Gast (strowgerwaehler)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.10.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Endamt51 vom 06.10.2010!  Zum Bezugstext

Ja, die Zeitansage wird es wieder in Nürnberg geben, allerdings in etwas abgewandelter Form.

Die Zeitansageeinrichtung 35 wird von einer Hauptuhr gesteuert. Diese besitzt ein Rieffler-Stahlpendel, welches schon für eine Ganggenauigkeit sorgte. Am unteren Ende ist eine Art Flacheisen angebracht, welches über zwei Spulen schwingt. Mittels eines Magnetfeldes konnte man somit das Pendel schneller oder langsamer laufen lassen und somit die Zeit beeinflussen. Diese Synchronisation kam dann von der Sternwarte (so steht's zumindest im Stromlaufplan der Einrichtung).
Endamt51
endamt51my-funhome.de
(Mailadresse bestätigt)

  06.10.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von strowgerwaehler vom 06.10.2010!  Zum Bezugstext

Das Gerät in Nürnberg habe ich schon ein paarmal gesehen es war augenscheinlich
sogar in Betrieb. Das Museum in Nürnberg wird zur Zeit umgebaut, ich hoffe
diese alte Technik wird wieder aufgebaut.

Mich würde nur mal intressieren, mit was die Uhren in der vorDCF77-Zeit
synchronisiert wurden

Gruß Klaus
Gast (strowgerwaehler)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.10.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Endamt51 vom 05.10.2010!  Zum Bezugstext

Das ZAG 71, welches auch in der "Sendung mit der Maus" gezeigt wird, ist von der Firma Assmann hergestellt worden. Es war die letzte Zeitansageeinrichtung, die die Deutsche Bundespost bzw. Deutsche Telekom bis Ende der 1990er Jahre betrieben hat. Vor den Assmann-Geräten gab es eine Zeitansageeinrichtung auf Magnettonband-Basis, welche in den 1950er Jahren die "eiserne Jungfrau", das Zeitansagegerät 35", abgelöst hatte. Die Zeitansageeinrichtung 35 funktionierte übrigens auch auf Lichttonbasis. Hier waren allerdings die Stunden und Minuten auf einer Zelluloid-Folie gespeichert. Diese Folie ist auf eine rotierende Trommel gespannt. Mittels zwei Fotozellen, die 180 Grad versetzt zur Trommel stehen und von zwei Projetorlampen über Prismen angestrahlt werden, wird der Text für Stunden und Minuten abgenommen. Gesteuert wird das ganze von den Nebenuhrenimpulsen einer Hauptuhr.
Zu sehen ist diese eiserne Jungfrau übrigens im Museum für Kommunikation in Frankfurt und im Verkehrsmuseum Nürnberg.
Gast (Wählamt Kleinbaumgarten)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.10.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Endamt51 vom 05.10.2010!  Zum Bezugstext

Das mir zur Verfügung stehende - in Österreich verwendete - Gerät ist ein "ZAG500" von Assmann/ATIS, die "normalen" Karten sind anscheinend eine Eigenentwicklung der besagten Firma.

Die Abstimmung mit dem DCF77-Zeitsignal erfolgte über eine zugekaufte Einschubkarte der Firma "hopf-electronic" der Type FG6025. Leider schweigt sich dazu das Internet dezent aus.

Da sich "mein" Gerät derweilen standhaft weigert, sich auf die Gegenwart aufzusynchronisieren, habe ich diesen Dienst noch nicht auf meiner Telefonanlage aktiviert.

Falls es mir dennoch einmal gelingen sollte, wird hier eine Erfolgsmeldung (samt Telefonnummer der Erreichbarkeit) deponiert.
Endamt51
endamt51my-funhome.de
(Mailadresse bestätigt)

  05.10.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Norbert A. vom 05.10.2010!  Zum Bezugstext

Ich würde auch auf Assmann als Hersteller des Ansagegerätes tippen.
Ein Teil der restlichen Komponenten wie z.B. die Uhr sind bestimmt
'handelsübliche' Geräte. Bei YouTube bin ich kürzlich über Zeitansagen aus
dieser Zeit gestolpert, die in England und Australien im Einsatz waren.
Dort hat man keine Magnetplatten, sondern mit Lichtton bedruckte Glasplatten benützt.

http://www.youtube.com/watch?v=fp4zlMZVcmM

Gruß Klaus
Norbert A.
nobby.agmx.de
(Mailadresse bestätigt)

  05.10.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von scratchy5190 vom 05.10.2010!  Zum Bezugstext

Hallöchen,

am besten wären natürlich die O-Töne der alten Zeitansage von Elvira Bader (oder ähnlich), auch "Eiserne Jungfrau" genannt ;-) Wie das komplette Gestell genannt wurde, weiß ich leider nicht. Das reine Ansagegerät mit der Platte könnte die Firma Assmann gebaut haben. Diese baute IMHO auch die ähnlich funktionierenden Hinweisansagegeräte (HAG) mit z.B. "Kein Anschluß unter dieser Nummer" etc.

Aus eigener Erinnerung war die alte Zeitansage hier im südwestdeutschen Raum bis irgendwann in den 90er-Jahren zu hören. Ist schon zu lange her. Die Rufnummer 01191 war noch über 2000 hinaus geschaltet.

Gruß, Norbert
scratchy5190
(Mailadresse bestätigt)

  05.10.2010

Hallo,

ich lese hier schon seit einer Weile im Forum mit.
Danke das es dieses Forum gibt.

Irgendwie brennt es mir in den Fingern auch so eine Zeitansage nachzubauen. Ich glaube ich Frage mal beim Fernmeldemuseum Aachen nach ob die da noch so ein Ding stehen haben.

Kennt jemand die genaue Bezeichnung, bzw. weiß wie lange diese Zeitansage so lief?

Gast (Wählamt Kleinbaumgarten)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.09.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JH vom 30.09.2010!  Zum Bezugstext

Nachtrag: Nachdem sowohl die Ansageleitungswähler, wie auch die erwähnten Ansageübertragungen bei deren Belegung die entsprechenden meldekriterien des Wählsystemes 48 zurücksendeten, wurde die Zählung entsprechend der Relation, aus der der Anruf kam, eingeleitet.

Übrigens kannte das alte Wiener System nach G.H. Dietl - in der ursprünglichen Form (bis etwa 1957 bzw. 1961) - kein echtes Meldekennzeichen, sondern nur ein Wahlendekennzeichen. Dies war allerdings darin begründet, daß das Wiener System ursprünglich für den Einsatz von Stellhebelapparaten ("Föderl-Apparaten") vorgesehen war, bei dem - im Prinzip - die Speisung des rufenden Teilnehmers(!) erst mit vollendeter Wahl erfolgen sollte, ein vorzeitiges Auslösen war  - systembedingt mit den Stellhebelapparaten - nicht möglich.

Daß dann letztendlich für dads "gewöhnliche Publikum" das halbautomatische System gewählt wurde und ab 1927 die Umstellung auf Teilnehmerselbstwahl mittels Wählscheibe erfolgte (und damit die Philosophie des Stellhebelapparates längst überholt war), das steht auf einem anderen Blatt.
Gast (Wählamt Kleinbaumgarten)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.09.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JH vom 30.09.2010!  Zum Bezugstext

Die Thematik "Zeitansage" ist in Österreich etwas komplexer.

Der Schaltplan, der auf besagter Seite von "bayern-online" zu sehen ist, ist die Schaltung der Zeitansage-Einrichtung zu Zeiten des alten Wiener Dietl-Systemes.

In der Zeit danach gab es spezielle "Ansageleitungswähler", die in Wien diverse Ansagedienste, also auch beispielsweise den Wetterbericht, Toto-/Lotto-Ergebnisse und diverse andere Dienste (z.B. Kammerstimmton 440 Hz, Meßton 1000 Hz für Lissajoux-Figuren) anboten. Diese Rufnummern waren im Rufnummernbereich 15xx (z.B. Zeitansage: 1503) angeordnet.

In ländlichen Netzen wurden diese Dienste dann hinter Gruppenwähler-Abgängen angeboten, dafür gab es dann spezielle Ansage-Übertragungen, die dann unmittelbar hinter einem GW zu erreichen waren (Rufnummern 15 für Zeit, 16 für Wetter und 17 für Lotto/Toto).

Die Zeitansage für ganz Österreich befand sich zuletzt in Wien (Rundfunkstelle Wien-Schillerplatz), es waren dies zwei Zeitansagegeräte der Firma Assmann/ATIS von der Type ZAG500, dise empfingen das Zeitzeichensignal des Frankfurter zeitzeichensenders DCF77. Das Tonsignal mit der damaligen Sprecherin, Frau Fuczik wurde dann über Kundendienstverstärker einerseits in die Wiener Vermittlungsstelle Dreihufeisengasse gesendet, wo sich die Dienstgruppenwähler und die besagten Ansageleitungswähler angeorndet waren, andererseits über Standleitungen in die anderen Hauptvermittlungsstellen übermittelt, von wo dann die Weiterleitung in die kleineren Ortsnetze erfolgte.

Von den erwähnten beiden ZAG500 ist inzwischen eine im "Wählamt Kleinbaumgarten" gelandet, sobald sich das Problem des sauberen Empfanges des Zeitzeichens gelöst haben wird, wird die "alte", aber dennoch zeitaktuelle Zeitansage über meine - auch öffentlich erreichbare - Anlage zur Verfügung gestellt werden.
Gast (JH)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.09.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Endamt51 vom 30.09.2010!  Zum Bezugstext

Meine Antwort war nur auf die Frage der Verteilung des Signals aus der Zeitansage ausgelegt, über die Gebührenzählung habe ich mir keine Gedanken gemacht.

Der Schaltplan soll nur darstellen wie die Zeitansage schaltungstechnisch verteilt wurde. Es gab sicherlich noch andere Möglichkeiten. So viel ich weis gab es in Österreich keine Gebührenfreien Gespräche, das bedeutet, es wurden alle hergestellten Verbindungen gezählt.

Beste Grüsse
JH
Endamt51
endamt51my-funhome.de
(Mailadresse bestätigt)

  30.09.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JH vom 30.09.2010!  Zum Bezugstext

Im Netz der DBP wurde die Zeitansage über DGW angesteuert. Es kann
sein, dass die Übertragungen ähnlich waren, aber es taucht in der
Beschreibung nichts von Zählung auf und das war bei der DBP so.
Es kann sein, dass es im ON Wien so war, aber wie war es z.B. bei Ansteuerung
aus der Fernebene?

Gruß Klaus
Gast (JH)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.09.2010

Die Zeitansage wurde bereits in den Gruppenwählern ausgekoppelt, vor den Leitungswählern.

Auf folgender Seite findest du einen Schaltplan mit einem Gestell für 50 Teilnehmer für die Verteilung der Ansage

http://www.bayern-online.com/v2261/artikel.cfm/203/Zeitansageeinrichtung-VstW-DR.html


Beste Grüsse
JH
Andreas Panskus
kontaktandreas-panskus.de
(Mailadresse bestätigt)

  25.08.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von 10000459a vom 24.08.2010!  Zum Bezugstext


die DLL ist eine Bibliothek für Visual Basic, um den Zugriff auf die Mediendateien (Klänge) zu steuern.

http://support.microsoft.com/kb/86281/de

Die ist leicht im Netz zu bekommen.

Das Pfadproblem kann ich nicht deuten. Jedoch kannst Du mit Alt-F11 den Makroeditor aufrufen und dort die Zuweisung pfad$=cells(4,5) durch den exakten pfad$="c:\blabla\" ersetzen.

Gruß
Andreas

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!
Gast (strowgerwaehler)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.08.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Endamt51 vom 22.08.2010!  Zum Bezugstext

Meines Wissens gab es zum Schluss nur noch drei Zeitansageeinrichtungen in Deutschland: Berlin, Düsseldorf und Stuttgart. Von jeder dieser Einrichtungen gab es Zeitleitungen zu jeder Hauptvermittlungsstelle (HVSt). Viel eine Zeitansageeinrichtung aus oder es wurden Wartungsarbeiten durchgeführt, konnte man durch Umschaltestecker sich die Ansage von einer der beiden anderen Einrichtungen holen, um den Betrieb aufrecht zu erhalten.
In der Hauptvermittlungsstelle gab es eine Sonderdienstvermittlungsstelle, wo dann diese Sonderdienste wie z.B. Zeitansage, Toto-Lotto, Bahnauskunft, usw. auf Übertragungen geschaltet wurden. Diese Übertragungen waren mehrfach vorhanden, sodass mehrere Teilnehmer die Möglichkeit hatten die entsprechende Ansage abzuhören. Die Sonderdienstübertragungen wurden über die sogenannten "Dienstgruppenwähler" (DGW) erreicht. Da diese Sonderansagen kostenpflichtig waren, lösten die Übertragungen auch die Gebührenzählung aus.
Andreas Panskus
kontaktandreas-panskus.de
(Mailadresse bestätigt)

  22.08.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Andreas Panskus vom 22.08.2010!  Zum Bezugstext

Hier, ich hab mal ein bißchen gespielt ;-)

Zeitansage für den heimischen Rechner...

http://www.andreas-panskus.de/telefon/zeitansage.zip

...einfach die xls mit Excel starten, wobei die Ausführung von Makros zugelassen sein muß. Dann einfach die Soundkarte an die Music-on-Hold-Funktion eurer Telefonanlage anschließen, und schon habt Ihr mal ne echt coole Warteansage :-)

Hinweise zur Benutzung:
Es handelt sich wie gesagt nur um eine Idee, also es wird in dieser Datei immer dieselbe Zeit gesprochen! Als Klangdateien habe ich nämlich nur die Ansage aus dem Film verwendet. Um alle Ansagen zu haben, müsste man lediglich alle benötigten Klangdateien für 0 bis 24 Uhr (auch 0 UND 24 Uhr!!), alle Minuten von 0 bis 59 in Einerschritten sowie die Sekunden von 0 bis 50 in Zehnerschritten erstellen (also 91 Dateien im vorgegebenen Dateinamenschema).

Das Erzeugen der Ansagen ginge vermutlich auch damit:

http://www.linguatec.net/onlineservices/voice_reader/site

Das Makro ist nur auf die Schnelle dahingeworfen. Es steht auch dieses Mal dem geneigten Leser frei, das ordentlich auszuprogrammieren...

Grüße
Andreas
Endamt51
endamt51my-funhome.de
(Mailadresse bestätigt)

  22.08.2010

Ich gehe davon aus, dass am Sitz jeder Zentralvermittlungsstelle solch eine Zeitansage gestanden hat. Das waren 2-9 also 8 Geräte. Ich kann mir vorstellen, dass diese Geräte in einem Postmuseum oder in Heusenstamm eingelagert wurden. Das Gerät hatte sicher nur einen oder ein paar wenige Ausgänge, diese wurden parallel an Übertragungen geschaltet, die dann in einer entsprechenden Anzahl vorhanden waren. Das Hinweisansagegerät für 'Kein Anschluß unter...' etc. gab es in einer Vermittlungsstelle auch nur einmal. Die Ansagen wurden auch auf einer Reihe von Hinweisdienstübertragungen parallel geschaltet.

Gruß Klaus
Andreas Panskus
kontaktandreas-panskus.de
(Mailadresse bestätigt)

  22.08.2010

Zur ersten Frage kann ich nur spekulieren, daß die Anzahl dieser Geräte so gering gewesen sein dürfte, daß noch schwerlich an sie heranzukommen sein dürfte.

Zu den anderen Fragen: Die Nachbildung hängt gewiß von der verwendeten Anlage ab. Bei einfachen Anlagen ginge das wohl über eine eigens definierte Nebenstelle, wobei hier das Abnehmen durch die Ansage technisch umgesetzt werden müßte.
Bei größeren Anlagen gibt es oft Einspielmöglichkeiten für Wartemusik bei besetzt, die man dafür nutzen könnte (das können dann auch mehrere Tln. gleichzeitig hören). In jedem der Fälle ist wohl eine zeitlich gesteuerte Sprachausgabe per Software das Einfachste (etwas Programmierkenntnisse vorausgesetzt: es genügt ja, die Systemzeit auszulesen, auszuwerten und abhängig davon Sounddateien abzuspielen).



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