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Kategorie: > Telefone 1930 bis 1967
Zwischenumschalter 161 selbsttätig & Fritzbox Klingelspannun
brenner23
(Mailadresse bestätigt)

  06.10.2017

Hallo ich hab mir das ding heute mal an die Wand gehängt und auch die Relais und das innerev vom Staub befreit ...

Dann habe ich davor zum testen einer meiner Test Telelonnanlagen gehängt und diese ZwW 161 angerufen , das ging wunderbar und auch das Rausrufen aus der 161, Also die Anlage ist 100% in ornung... Denke ich :-)

nun hatte ich sie an die Wand gehängt und den  Analogen Port Fon 1 an die ZwW1 161 gehängt für den Normalbetrieb...
Ich Stellte fest das die Kingelspannung aus Fon1 oder 2 zu gering ist um das Relais anzuprechen, es surrrrt nur vor sich hin und das wars...

Kann man da etwas machen oder etwa Dieses AmtsRelais tauchchen etc...

lg



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 9
brenner23
(Mailadresse bestätigt)

  09.10.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von www.erel.de vom 09.10.2017!  Zum Bezugstext

Punkt 1: Wenn es klingelt muss ich die Erdtaste drücken um den anruf zu anzunehmen, dies ist korrekt, habe eine Originale vergilbte Anleitung dabei...
Punkt 2: Die parrallelen Dioden sind in OK.
Punkt 3: Die erhöhunf C3 von 2 auf 4 hat nichs gebracht!aber die lösung gefunden,
Punkt 4: Ich hab noch einn Folien Kontensator Braun 2048k 250 volt oder so parrallel zu C5 Gesetzt und nun funktionierts... ! :-)

Ich denke, weil ich noch eine FB habe die weiter entfernt ist(Leitungslänge), das je Höher die Spannung desto kleiner die Farrad zahl,weil mit mehr Capazität auf C5 kann die Rufspannung auch Kleiner sein.

Meine beobachtung ist die das im Ruhezustand der C5 duch die Telefonleitung Spannung Fritzbox 33 volt aufgeladen wird und bei dem Wechselpannung beim Klingen Entladen wird bzw der dann durchlässig wird und dann das Relais schaltet zun Klingeln

Es Funktioniert nun und die Restauration ging Schnell :-)

lg
www.erel.de
erelerel.de
(gute Seele des Forums)

  09.10.2017


"Zwei Vorschläge:
1. Ist der Gleichrichter "Gr" am Anrufrelais "AR" in Ordnung?
2. Kondensator C3 auf 2 oder 4 μF vergrößen"

Wenn die Bauteilbezeichnungen anders als im T+N-Stromlaufplan sind, bitte den Hinweis sinngemäß verstehen! Der Kondensator im Anrufstromkreis sollte sich ermitteln lassen.

Die vorgeschlagene Gleichrichter-Brückenschaltung würde beide Halbwellen ausnutzen und damit die doppelte Leistung am Anrufrelais erbringen - das müßte spätestens reichen!

Natürlich ließe sich theoretisch auch ein Elektrolytkondensator passender Spannungsfestigkeit verwenden, allerdings muß die Anlage zwingend so angeschlossen werden, daß die am Kondensator anstehende Gleichspannung polungsrichtig anliegt, ich würde aber auch davon abraten.
Jonny
(Mailadresse bestätigt)

  09.10.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jonny vom 08.10.2017!  Zum Bezugstext

Hallo. Ich habe gestern noch was vergessen.
Weil nur ein Gleichrichter vorhanden ist wird auch nur eine Richtung vom Rufstrom zum Anzug AR genutzt.
Wenn Du eine Brückenschaltung mit 4 Gleichrichtern machst werden ja beide Halbwellen zum Anzug genutzt. Kannst auch gleich ein Brückengleichrichter nehmen. Dann wird es vielleicht zum Anzug reichen.
Ich habe das schon original so bei anderen Amtsübertragungen gesehen. Aber ist lange her und ich weiß auch nicht mehr wo.
Jonny
(Mailadresse bestätigt)

  08.10.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von brenner23 vom 08.10.2017!  Zum Bezugstext

Hallo. Ich denke Deine Anlage ist eine von Hagenuk mit Flachrelais und nicht die von T+N.
C3 und C4 haben mit dem Amtsruf nichts zu tun. Liegen beide nur im Sprechkreis.
Vor dem AR liegt nur der C5 im Anrufkreis.
Ein Elko gehört da nicht hin.
Du schreibst Dioden. Ich denke bei dem AR Relais da ist nur eine Diode.
Wenn ich mich richtig erinnere beim Amtsruf muß beim App zum herstellen der Sprechverbindung noch die Erdtaste gedrückt werden.
Ich hoffe ich liege nicht überall falsch.
brenner23
(Mailadresse bestätigt)

  08.10.2017
Dieser Text bezieht sich auf einen gelöschten Beitrag vom 07.10.2017!  Bezugstext gelöscht

Also , ich habe C3 auf 4 µF erweitert, keine weiere Reaktion ausser wie beschrieben,
Dann das gleiche mit C4 , das gleiche...
habe aber mal bei C5 mal die Kapaziät erhöht dan Ziet das Relais auch an aber, wenn ich das telefon abhebe dann schaltet er den "Amts" ruf nicht durch, ich denke da ist die Kapazität zu hoch...
Die Dioden sind In ordnung

Desweiteren habe ich auch die Spannungen über den Kondensatoren gemessen

über C3 0 - 15 volt
über C4 33 Volt
über C5 45 Volt , diese aber fällt wenn es klingelt wenn ich es richtig sehe....

Ich gehe mal davon aus das die damalige Klingelspannung bei 60 volt lag und ab 45 volt die von meiner auerswald kommen noch tolleriert werden alles darunter ist für diese anlage und Bauteile nicht anehmbar.

Meine letzte Idee Wäre noch Kondensatoren Wechseln,
wobei sich  mir die Frage Stellt, ob ich auch Elektrolytkondensatotren nuzen kann , Diese  haben Plus und Minus !

LG
brenner23
(Mailadresse bestätigt)

  07.10.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von brenner23 vom 07.10.2017!  Zum Bezugstext

Ich leg mal ein Paar Bilder mit rein von der Anlage !


brenner23
(Mailadresse bestätigt)

  07.10.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von AltesTelefon vom 07.10.2017!  Zum Bezugstext

Ich hab mal einen Auszug aus der AVM seite

https://avm.de/service/fritzbox/fritzbox-7390/wissensdatenbank/publication/show/1129_Klingelspannung-an-den-analogen-Nebenstellen-der-FRITZ-Box/

"Die anliegenden Spannungen der analogen Nebenstellen werden von der FRITZ!Box selbst erzeugt. Im Leerlauf (d.h. wenn keine Telefonverbindung besteht) werden die analogen Nebenstellen mit ca. 35 Volt Gleichspannung und ca. 32 Volt effektiver Klingelspannung versorgt (sinusförmige Wechselspannung mit 25 Hz (z.B. in Deutschland, Niederlande) bzw. 50 Hz (z.B. in Österreich), Klirrfaktor < 15%).

Besteht eine Telefonverbindung beträgt der Schleifenstrom 20 mA. Die Klingelspannung darf max. mit 10 mA belastet werden. Die Maximallast an der analogen Nebenstelle beträgt 30 mA."

Also da stellt sichh mir die Frage, und ich müsste da auch mal mit einem Ampermeter & Volt meter messan waas meine Auerswald 1004 an Klingelspannung / Strom auswirft , weil mit der Anlage kunktioniert es :-)

Wäre schön wenn noch jemand weitere infos über die Anlage hat wie z.B. Mindestklingelspannung/Strom etc...

lg

Nachtrag:
AUf der Auerswald seite fand ich das,

Rufspannung: ca. 45 Veff, 50 Hz
Hörtöne: 440 Hz ± 5 %, Intervall ± 10 %
AltesTelefon
(Mailadresse bestätigt)

  07.10.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von www.erel.de vom 07.10.2017!  Zum Bezugstext

Interessant

die W189 hat am W721v Typ C 1A funktioniert...
www.erel.de
erelerel.de
(gute Seele des Forums)

  07.10.2017

Schaltplan siehe
http://www.telephonecollectors.info/index.php/browse/doc_download/11804-telenorm-c145-schematic

Zwei Vorschläge:
1. Ist der Gleichrichter "Gr" am Anrufrelais "AR" in Ordnung?
2. Kondensator C3 auf 2 oder 4 μF vergrößern



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