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Kategorie: > Technik > Abwasser/-aufbereitung
Abwasserzählung
Gast (Gert Köhler)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.03.2001

Zu den Beiträgen in der 10. KW zum o.g. Thema. Genau dieses Problem stellt sich, zumindest im ländlichen Raum nicht mehr, wenn mittels Nutzwasserrückgewinnungsanlage häusliches belastetes Wasser derart aufbereitet wird, daß es auf dem Grundstück wieder verwendet werden kann, in der Wasserbilanz eben kein Abwasser anfällt. Weitere Einzelheiten siehe unter Nutzwasser statt Schmutzwasser



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 4
Gast (Wilm T. Klaas)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.03.2002
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Gert Köhler vom 20.03.2001!  Zum Bezugstext

Sehr geehrter Herr Köhler,
sehr geehrter Herr Buchert,

wer hat den Ihres Erachten nach keinen A..... in der Hose??
Warum können wir nicht einfach auf Anfeindungen verzichten und sachlich bleiben?


Gruß Wilm T. Klaas
Wilhelm-Graewe Str. 33
58840 Plettenberg
Gast (Lutz Buchert )
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.03.2002
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Gerd-Wilhelm Klaas vom 20.03.2001!  Zum Bezugstext

Auf 400m lässt sich wohl verschmutztes Wasser reinigen.Wenn nicht naturnah,dann eben technisch.Woher kommen Sie eigendlich Herr Klaas.Kennt denn Ihre Generation nichts Anderes als überteuerte Kanäle zu bauen? Man sollte den Menschen nur die Möglichkeit lassen ihre Geschicke selbst in die Hand zu nehmen.Dann bin ich mir sicher,Wasser wäre das kleinste Problem.Aber unter dieser Wasser-u.Abwassermonopolwirtschaft wird technischer Fortschritt unterdrückt.Über Kanäle das teure Gut Wasser einfach zu beseitigen ist die dümmste wie auch schädlichste Lösung für uns alle.Die Folgeschäden dieser Beseitigungsanlagen (Seuchenverbreitungsanlagen oder auch Kläranlagen genannt)sind nicht absehbar.(z.B.Verweiblichung der Fische,sofern in heimischen Gewässern überhaupt noch natürlicher Fischbesatz da ist).Der Herr Köhler hat schon Recht ,ein schnelles Umdenken muss stattfinden hin zur Verwertung.(Kreislaufwirtschaft)Der Gesetzgeber fordert ja auch in erster Linie Abfall zu verwerten wenn dann nicht möglich, eben zu beseitigen.Es geht aber Hauptsächlich um die Aneignung der Lebensgrundlagen der Menschen.Deshalb verteidigt der Staat dieses Monopol und hütet dises kleine Problem als Geheimnis.  
Gast (Gert Köhler)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.03.2001
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Gerd-Wilhelm Klaas vom 20.03.2001!  Zum Bezugstext

VORAB: Nutzwasser statt Schmutzwasser

zu 1.) Neubaugebiete auf alle Fälle, es gibt entwicklungsfähige Technologien, die eingesetzt werden können. Über die naturnahen Anlagen hinausgehend denke ich da z.B. an Mikrofiltration (z.Z. noch sehr hoher Energiebedarf)

zu 2.) 400 m erscheint zum gegenwärtigen Zeitpunkt mit Problemen behaftet. 1.000 m möglich. Der Naturfiltrationsbedarf liegt bei rd. 3 m pro EW, Abgabe des Wasserüberschusses an die Atmosphäre über Verdunstung, Oberflächen-- und Wuzelraumbenetzung sowie Zwischenspeicherung möglich (Gleichzeitigkeitsfaktor, MSR, Mengenlehre)

zu 3.) Untere Wasserbehörden, Eigenüberwachung (als mündiger mal wieder selber was in die Hand nehmen, nicht Dritten überlassen, von den Landesumweltämtern zugelassene Analytiker, oder vom Betroffenen (Nicht Politiker, nicht Verband) also Verbraucher getragenen Organisationen mit qualifiziereten Selbstvertrauen.

zu 4.) Kanäle sind im Hinblich auf BSE und M+KS nicht unbedingt mehr zeitgemäß; aber weitere Einzelheiten hierzu in Cottbus



Ich spreche auch nicht von Einzelgehöften, sondern von einem Umdenkungsprozess, der mehr in Richtung de- statt zentral eingeleitet werden sollte, um nicht auf- bzw. fortzusetzen auf den Problemen, die vor 10 Jahren in den neuen Bundesländern eingeleitet wurden.


ZUSATZVERMERK: Ich schreibe übrigens nicht unter einem Pseudonüm, sondern habe den A..... in der Hose, zumindest meine Empfindungen herauszuposaunen


Gute Nacht
Gast (Gerd-Wilhelm Klaas)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.03.2001

Sehr geehrter Herr Köhler,
ich finde es prima, dass Sie ihr Abwssser so weit reinigen das es wieder in den natürlichen Wasserkreislauf entlassen wird.
Aus der Sicht der Gemeinden stellt sich allerdings folgendes Problem:
Sollen Neubaugebiete ohne Abwasserleitungen gebaut werden?
Kann diese natürliche Reinigung des Wassers auf einem 400 Quadratmeter großen Grundstück erfolgen?
Wer kontrolliert die natürlichen Abwasseranlagen?
Soll derjenige welcher keine Möglichkeit hat, das Abwasser natürlich zu reinigen allein den Kanal bezahlen? "Einzelgehöfte in ländlichen Gebieten sind nicht gemeint".
Eine Einzellösung ist das sicherlich, aber keine generelle Lösung für das Gemeinwesen.

Mit freundlichen Grüßen

Gerd-Wilhelm Klaas



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