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Kategorie: > Technik > Brunnen / Quellen / Pumpen
Wassergewinnung aus der Luft in Wüstenregionen
Gast (Frank Thielow)
(Gast - Daten unbestätigt)

  03.08.2003

Wir entwickeln im Augenblick ein Verfahren, um speziell in Wüstenregionen diesere Erde billigst Wasser aus Luft zu gewinnen. Wir sind an einem Austausch seht interessiert.
Mehr infos unter http://www.logos-life.de/



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 63
Gast (Inas Ahmed)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.01.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Axel Hartenstein vom 16.01.2012!  Zum Bezugstext

Waren Sie im World Future Energie Summit in Abu Dhabi?
Gast (Axel Hartenstein)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.01.2012

Uns würde dieser Bereich der Wassergewinnung sehr interessieren da wir eine Anfrage zu diesem Thema von einem Wüstenstaat erhalten haben.

MFG
Axel Hartenstein
Gast (Martin Gründl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.02.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 08.02.2011!  Zum Bezugstext

Danke Lothar!

So wie ich das verstanden habe, arbeiten diese Anlagen (HAARP&co.) wohl alle mit dem Prinzip "Mikrowelle", um die Ionosphäre aufzuheizen, nicht mit dem Prinzip "Luftionisation". Insofern ist Abu Dhabi schon was neues.
Mich hätten die Meinungen der naturwissenschaftlichen Fraktion hier interessiert, aber die ist größtenteils wohl schon abgewandert. Es geht im Forum ja hauptsächlich nur noch um wassertechnische Sachen.

Gruß, Martin
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  08.02.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 04.02.2011!  Zum Bezugstext

Hallo Martin,

extra für dich ein Foto aus Alaska.

Gruß Lothar

Foto courtesy haarp.edu Alaska


Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  04.02.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Hans Nefzger vom 04.02.2011!  Zum Bezugstext

Ja grüß dich Hans,

auch dir nachträglich ein GUT JAHR.
Ob man sich dieses Jahr mal sieht? Bin etwa 12 km näher an euch ran gezogen.Wohne zwar noch im Rupertiwinkel aber die Grenze zum Chiemgau ist 200 Meter von mir weg.

Gruß Lothar
Gast (Hans Nefzger)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.02.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Martin Gründl vom 02.02.2011!  Zum Bezugstext

Habe die Ehre Lothar und Martin,

herzliche Grüße und viel Freude dieses Jahr Euch beiden (und allen anderen hier im Forum!) beim Forschen und Tüfteln.

Schon amüsant Eure Dialoge....

Da fällt mir gerade dieser Spruch dazu ein:

"... Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge!..." (Pfarrer Kurt Martin)

Freundliche Grüße


Hans Nefzger

Gast (Martin Gründl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.02.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 02.02.2011!  Zum Bezugstext


Ja Lothar,
von diesen dubiosen Antennenfeldern in abgelegenen Regionen des Nordens und unzugänglichen Gebirgstälern, Haarp, Eiscat, Lofar und wie sie alle heißen, hab ich auch schon so einiges gehört. Als Gastleser in diversen Foren kommt man da garnicht drumherum. Unsereins hier bescheidet sich vornehm mit dem Spiel auf der Blueshaarp und verwandten Skalarwellenmodulatoren.

Aber wollen wir hoffen, daß die Regenmaschine in Abu Dhabi kein Fake ist,denn wie sonst wollte man den drohenden Flächenbrand im Nahen Osten löschen? (...mit Humor geht vieles leichter)

Gruß aus dem ewigen Nebel, der Lautenist
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  02.02.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Martin Gründl vom 01.02.2011!  Zum Bezugstext

Hallo Martin,

ich will die Geschichte nicht in Bausch und Bogen verdammen. Aber wenn ein MPI zwecks Glaubhaftmachung zitiert wird und ich ein grimmen im Bauch bekomme, dort anrufe und herausfinde, dass die rein gar nichts damit zu tun haben, gehen halt die Jalousien runter.

Aber es ist ja tröstlich zu wissen welche Akteure man wegen groben Unfugs und admit ausgelöster fahrlässiger Tötung vor ein internationales Gericht holen muss. Vielleicht ist dann der CO2 Ausstoss nicht mehr an Klimaveränderungen schuld und wir fein raus.
Erzähle das mal den Brasilianern und Pakistanern, dass da mit solchen Spielereien das Wetter beeinflusst wird.

Nun ja wir wollen das nicht überspitzen.

guts Nächtle

Lothar
Gast (Martin Gründl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.02.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 01.02.2011!  Zum Bezugstext

Grüß Dich, Lothar!


hier ein paar
argumente von einem Leichtgläubigen:
1) ein geriebener Hartgummistab an einen dünnen Wasserstrahl gehalten zieht Diesen an. In einem der weiterführenden
Links wurde erwähnt, daß beim Einschalten der Anlage die Luftffeuchtigkeit um 30% anstieg.

2) eine hochgespannte Metallnadel (z.B. 10 kV) zieht die Staubteilchen aus derUmgebungsluft an und lädt Sie auf. Diese wiederum werden dann vom Boden (anderer Pol/"Masse") angezogen und können dann mit einem feuchten Tuch aufgewischt werden.Du kannst das gerne nachprüfen, indem Du eins deiner Hochspannungsteile in Betrieb nimmst.Da die Umgebungsluft dadurch staubfrei wird, spräche dieses Argument gegen die Wirksamkeit der Anlage, ohne Staubteilchen in derAtmosphäre kann es zu keiner Wolkenbildung kommen. Dem könnte entgegengesteuert werden, indem die Anlage in Intervallen umgepolt oder ausgeschaltet wird, evtl. durch eine Meßstation getriggert.

3) der Bildung von Gewitterwolken geht ein starker Anstieg der atmosphärischen Spannung voraus. Ich vermute, daß dieses Antennenfeld schon mit einer gehörigen Spannung gefahren wird, so  irgendwo im Bereich von 100-1000 kV oder gar darüber.

Wie Du siehst, Lothar, als soo "grober Unfug" stellt sich mir zumindest dieses Projekt nicht dar, nee nee, je mehr ich darüber nachdenke, desto wahrscheinlicher kommt es mir vor,daß da schon was dahinter sein könnte. Ich habe mich auch mit dem Projekt Desert Greening in Algerien auseinandergesetzt, und das ist aber bei weitem grenzgängiger, das diskutieren wir hier lieber nicht (smile).


Ja, und ob da nun ein ehemaliger Direktor des MPI-M etwas dazu gesagt hat oder nicht, spielt für mich keine Rolle, so what?

LG, Martin
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  01.02.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Martin Gründl vom 31.01.2011!  Zum Bezugstext

So hier der Text des mir freundlicherweise vom MPI per email zur Verfügung gestellten Statements vom Max Planck Institut:

Gruß Lothar
***************************************************************************


Counter Statement

Max Planck Institute for Meteorology
Hamburg, 6 January 2011

Max Planck Institute for Meteorology not involved in Abu Dhabi rain project

The directors of the Max Planck Institute for Meteorology were distressed to learn that our institute is
associated with, and even implied to have endorsed, recent claims by private firm to have induced rain
where rain would not otherwise have formed, this summer over Abu Dhabi.

Our institute has no connection whatsoever to this work, nor have we been privy to the underlying
evidence that the company is using to support its claims. A retired director of our institute, with
expertise in cloud physics, has commented on the study in the press, and has agreed to evaluate the
scientific basis for the claims, but his involvement in no way endorses the claims by the firm involved.
We do note that in the past similar claims have not survived serious scientific scrutiny, and there is a
strong scientific basis for believing that the claims reported in the press either distort the work involved,
or are related to a misinterpretation of natural variability. We also note that many people have a
financial stake in seeing these claims being credibly reported by the media, and that to the extent rainshowers in the region were unusual this summer, they accompanied rather unusual weather patterns
over the broader region, which certainly had nothing to do with the very localized experiments in Abu
Dhabi. One only needs to be reminded of the terrible flooding over neighboring Pakistan.
In summary we do not have any connection to the weather modification studies in Abu Dhabi, and we
tend to view the claims being made rather skeptically, in line with many other members of the scientific
community.
The directors of the Max Planck Institute for Meteorology

Prof. Martin Claussen
Prof. Jochem Marotzke
Prof. Bjorn Stevens

For any further questions please contact
Max Planck Institute for Meteorology
****************************************************************************
Die Kontaktadresse habe ich entfernt. Diese kann gegebenenfalls bei mir erfragt werden.

Lothar
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  01.02.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Martin Gründl vom 31.01.2011!  Zum Bezugstext

Hallo Martin,

mit drei klicks war ich bei der Aussage, dass das MPI das beobachtet hat. Oh mir kamen arge Zweifel und so habe ich mich sofort mit dem Institut in Verbindung gesetzt. Das dort veröffentlichte Statement dazu wird mir zugemailt und ich werde das hier auch noch  einbringen. Bis zur endgültigen Klärung kannst du davon ausgehen, dass das wieder mal eine neue Masche ist um an anderer Leute Geld zu kommen.

Ich habe daher auch den Link von dir herausgenommen. Dieses Forum wird so lange ich mitarbeite nicht zur Verbreitung von solchem Unfug genutzt. Stelle dir nur vor ein zur Miete wohnender lässt es öfters in der Küche regnen. Das gibt doch Ärger oder?

Du musst mal etwas pragmatischer an solche Sachen herangehen. Du bist zu leichtgläubig Martin.

Liebe Grüße zu dir rüber

Lothar
Gast (Martin Gründl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  31.01.2011

Hallo!
Hier mal was Griffiges zum Thema:
(Link herausgenommen Lothar)
Zitat:
Man errichtete ein riesiges Feld großer Ionisatoren, um Wellen negativer Ionen zu erzeugen, welche in die untere Atmosphäre vordringen und Staubpartikel anziehen.

Diese Staubpartikel wiederum bewirken eine Kondensation der sie umgebenden Luft, das heißt, sie ziehen Wasser an sich und Regentropfen entstehen. Wenn die Kondensation einen bestimmten Grad erreicht, können die Wolken das Wasser nicht mehr länger zurückhalten und es kommt zu Niederschlägen.


Die Anwendung von Gleichstrom (Hochspannung für Luft, Niederspannung für Wasser)hat mich schon seit langem in seinen Bann gezogen, der hier präsentierte Aspekt ist jedoch völlig neu!

mfg, Martin Gründl

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  16.08.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ingolf Müller vom 16.08.2010!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Müller,

der Herr Maler hat sich nun schon über 2 Jahre nicht mehr gemeldet. Und weil sein Beitrag ohnehin nicht den Forenregeln entsprach, habe ich ihn gerade gelöscht.
Wenn sie sich die weitere Diskussion dazu gründlich durchlesen und noch Fragen haben, bin ich gern für Sie da.

Beste Grüße
Wilfried
Gast (Ingolf Müller)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.08.2010
Dieser Text bezieht sich auf einen gelöschten Beitrag vom 24.10.2008!  Bezugstext gelöscht

Hallo und Guten Tag Herr Mahler klingt sehr interessant was Sie da schreiben sollte Ihrer seits noch Interesse bestehen so nehmen sie doch Kontakt mit mir auf.

mit freundlichen Grüßen

Müller
Gast (Hans Ludwig)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.07.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ulrich Pfeffer vom 07.03.2009!  Zum Bezugstext

Wie steht es mit einer Stromerzeugung für solche Geräte, das sich über Batterien selbst auflädt? Wir haben schon Lampen tagelang brennen lassen, ohne die Ladung zu erschöpfen.
Wäre doch was für Gegenden ohne Wasser und Strom!
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  10.03.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Andreas Tierbach vom 10.03.2009!  Zum Bezugstext

Na prima,wieder mal eine Milchmädchenrechnung !

bei 5 Euro Stromverbrauch pro Tag und genügend hoher Luftfeuchtigkeit für 20 ltr Ertrag, 25 cent pro Liter. Bei trockener Winterluft und einem Liter Ertrag, dann 5 Euro pro Liter. Und wo nehme ich bitteschön in der Wüste die Trinkwasserleitung her, welche anzuschliessen ist um auch bei trockener Luft genügend Wasser zu haben.

Extra dafür auch noch eine Umkehrosmose-Filterkombination mit einer ganzen Kette von Vorfiltern verkauft ! Also viel Technik für relativ wenig Geld. Vermutlich finanziert sich das über die regelmäßig auszutauschenden Filterelemente ?
Auch wird sich der Anschlusswert mit 1 kW wohl kaum flächendeckend in einer Wüstengegend realisieren lassen.
Augenwischerei das Ganze und wieder ein Beweis, dass man die Physik nicht ganz ausser Acht lassen sollte.

Herr Tierbach, das war wohl ein Satz mit X ?

Gruß Lothar
Gast (Andreas Tierbach)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.03.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ulrich Pfeffer vom 07.03.2009!  Zum Bezugstext

Mittlerweile gibt es sehr effiziente Geräte, rechtpreiswert zu haben die rund 3-5 cent pro Liter kosten.
http://www.ecoloblue.com/en/home-office
Ulrich Pfeffer
pfefferpfeffer-filtertechnik.de
(Mailadresse bestätigt)

  07.03.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 07.03.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Wilfried

ich hätte das "gratis" wohl etwas deutlicher als ironisch markieren sollen. Man könnte es auch so ausdrücken. In warmen Ländern wo es an Trinkwasser mangelt, könnte man das "XXXX" Gerät sogar noch zusätzlich zur Raumklimatisierung nützen statt die abgekühlte Luft nach der Kondenstrocknung  einfach wieder auszublasen, sozusagen neben der Wassergewinnung ein DUAL USE System - Klasse oder!
Ich hab gerade das "Wassergewinnung aus Luft" Gerät durch einen Zusatznutzen deutlich verbessert!

Das das Ding ein Stromfresser ist, sollte allen klar sein. Von nix kommt nix !

Gruss

Uli
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  07.03.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ulrich Pfeffer vom 07.03.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Uli,

und was ist denn daran gratis? So eine kleine Klimakiste zieht 2 kW, produziert dann mit 48 kWh/d je nach Luftfeuchte ca. 10 Liter schmutziges Wasser. Da kostet der Liter ca. 0,48 EUR, so viel wie feinstes Tafelwasser.

Die Kalkulation für Spezialgeräte sieht nicht viel besser aus. Der technische und energetische Aufwand ist einfach zu hoch. Noch niemand konnte bisher mit Luftentfeuchtung einen amortisierenden Wasserpreis erzielen. Gleichwohl gibt es ständig Berichte, wo "Forscher" dieses eckige Rad neu erfinden :-))

Beste Grüße
Wilfried
Ulrich Pfeffer
pfefferpfeffer-filtertechnik.de
(Mailadresse bestätigt)

  07.03.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dipl.-Ing. Herbert Waldherr vom 07.03.2009!  Zum Bezugstext

Hallo

wo ist jetzt der Unterschied zu einer normalen Klimaanlage die mir Kondenswasser in einen alten Eimer liefert - mal abgesehen von der AC Filterung und dem UV.  Ach ja, das tolle Design nicht zu vergessen.

Solche Eimer, Kannister, Behälter ( mit den dazugehörgen Klimamanlagen) stehen in den warmen Ländern zu Millionen, mit dem Wasser werden idR die Zimmerpflanzen gegossen.
und sie liefern sogar noch kalte Luft quasi "gratis" dazu.

Was ist daran neu?


Grüße

Uli
Gast (Dipl.-Ing. Herbert Waldherr)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.03.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Karl vom 04.03.2009!  Zum Bezugstext

Das hat mit freier Energie nichts zu tun,
sondern ist ein Verfahren, dass eigentlich uralt ist (ich kann mich erinnern, dass wir beim Bund schon vor 40 Jahren gelernt hatten, wie man die Luftfeuchtigkeit in heissen Gegenden nachts zur Gewinnung von Wasser (in kleinen Mengen) heranziehen kann.

Es gibt seit vielen Jahren auch fertige Geraete zu kaufen (siehe http://www.air2water.net oder http://airwatercorp.com/), allerdings haben die den Nachteil, das ein gewaltiger Energieaufwand erforderlich ist, um das Wasser aus der Luft zu holen.

Da wird im Prinzip durch eine "Klimaanlage" die angesaugte Luft abgekuehlt, die enthaltene Feuchtigkeit zum Kondensieren gebracht, das Kondensat gefiltert und durch die UV-Kammer geschickt.

Im letzten Jahr tauchte eine Firma auf, die ein "sparsameres" Geraet anbietet, das "nur" noch 300 Watt Leistungsaufnahme hat und pro Tag bis zu etwa 12 Liter Trinkwasser erzeugt: http://www.elementfour.com/

Diese Groessenordnung laesst sich auch noch durch Solarpanel betreiben.

Wenn man das Prinzip nimmt, die Geraete entsprechend vergroessert, ist auch ein Betrieb in Wuestengegenden moeglich, den entgegen der Volksmeinung ist die Luft (mit wenigen Ausnahmen) in der Wueste so trocken nun auch wieder nicht. Und Sonnenenergie sollte da auch genug vorhanden sein :)

Gruesse aus Brasilien!
Gast (Karl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.03.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thomas Eisenmann vom 01.03.2009!  Zum Bezugstext

Dürfte sich wohl (mal wieder) um die Ausnutzung "freier Energie" handeln.
Gast (Thomas Eisenmann)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.03.2009
Dieser Text bezieht sich auf einen gelöschten Beitrag vom 24.10.2008!  Bezugstext gelöscht

Hallo Herr Mahler,

Existiert bereits ein Demonstrator für Ihre Technologie?
Wäre es möglich irgendwo in den Wüsten Australiens ein Stück Land zu kaufen, und es mit Ihren Kondensatoren zu bewässern und im nächsten Schritt der Wüste Land abzugewinnen und zu Ende gedacht, wenn das im grossen Masstab funktioniert, die drohende Klimakatastrophe zum Positiven hin zu verändern?

Wenn das alles so ist, wird es an Investoren nicht fehlen!

Gruss
Thomas Eisenmann
Gast (Saied Rafii)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.09.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 10.09.2008!  Zum Bezugstext

Hi Wilfried

Danke dir fuer deine Aufmerksamkeit ,aber es gibt viele Plaetze in meinem Land wo einfach kein Wasser vorhanden ist , um aufgearbeitet zu werden,deshalb suche ich einen Weg (muss nicht unbedingt durch Kondenzation sein)Preisguenstig vorhandene Luftfeuchtigkeit optimal zur Wassergewinnung zu nutzen.Wasser muss nich Trinkqualitaet haben,denn ein Hektar Land kann durch Hydroponikbewaesserungsanlagen mit etwa 3 lit wasser pro sec bewaessert werden und hohe Ertrage auch bringen!!!zumal solche Anlagen koennen luftfeuchtigkeit , die im Gewaechshaus entstehet, sofort im Wasser umzusetzen!!!!.
Warme Gruesse
Saied-Rafii


Gast (Saied Rafii)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.09.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Schnu vom 11.09.2008!  Zum Bezugstext

Hi schnu

Bedanke mich fuer deine Informationen,wir haben hier auch Klimaanlagen (kleine Geraete etwa 90*70*70 cm )da faellt auch wasser ,obwohl wir nicht so hoehe Luftfeuchtigkeit wie im chile haben, allerdings bleibt das groesste problem die Energieversorgung!!! .
Stelle mir vor wenn man durch wind- bzw wasserrad ,oder solaranlagen preisguenstig vorhandene Luftfeuchtigkeit zu wasser kondenzieren lassen.
oder aber einen neuen Weg Finden ,die mit Kondenzieren nichts zu tun hat ,aber halt die Luftfeuchtigkeit zu wasser  umsetzt.Vielleicht muss man im Nanotechnology oder sowas aehnliches danach rumsuchen.
Viele Gruesse
Schnu
(Mailadresse bestätigt)

  11.09.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 10.09.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Saied Rafii.

Wir haben in Zügen das umgekehrte Problem. Wir wollen kein Wasser erzeugen, es fällt einfach an. In Gebieten mit hohen Temperaturen und Luftfeuchtigkeiten, fällt an den Klimaanlagen im Zug schnell mal 30l Wasser pro Stunde an. Was du haben willst, ist eine Klimaanlage, bei der das Wasser gesammelt wird. Allerdings ist der Strombedarf enorm.
In Chile gibt es ein Projekt, bei der Wasser aus der Luft gewonnen wird, indem der Nebel an Netzen kondensiert. Ertrag hängt hier von der Anzahl der Netze ab. Strombedarf=0. Hängt allerdings sehr stark von den klimatischen Bedingungen ab.
Unter diesen Links erfährst du mehr.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wassergewinnung
http://www.wdr.de/tv/quarks/sendungsbeitraege/2005/0712/09_mangelware_wasser.jsp

Vielleicht hilft dir das ja.
Gruß
Schnu
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  10.09.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Saied Rafii vom 10.09.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Saied Rafiii,

das die Natur viele Beispiele liefert, wo Tiere oder Pflanzen mit extrem wenig Wasser auskommen können, ändert nichts an der Tatsache, dass wir Menschen pro Tag jeder 2 - 3 Liter gesundes Trinkwasser brauchen.

Wie ich schon weiter unten schrieb, dort wo Menschen siedeln gibt es seit jeher Wasser - sonst wären Sie nicht dort. Wasser ist die allerwichtigste Voraussetzung bei der Gründung einer Siedlung. Und auch heute ist es nicht ein Wassermangel, der mehr als 2 Milliarden Menschen bedroht, sondern es st die Wasserqualität. Es geht also darum vorhandenes Wasser aufzubereiten, möglichst mit dezentralen Verfahren, weil damit eine breite Versorgung meist schneller und wirtschaftlicher zu erreichen ist.

Für 3.000,00 EUR bekommt man z.B. ein kleines, solar betriebenes Wasserwerk, welches für rund 1000 Personen das Trinkwasser aufbereiten kann.  Mit 30.000,00 EUR sind also 10.000 Personen mit gesundem Trinkwasser zu versorgen (25.000 l/d) - umweltfreundlich und preiswert!

Verwenden wir die 30.000,00 EUR für eine "Luftentfeuchtungsmaschine", dann wird das ein Container der täglich rund 500.000 m3 Luft entfeuchten kann. Mit einer guten Ausbeute von 10 Gramm pro m3 gewinnen wir nur 5.000 l/d. Und das ist noch kein Trinkwasser, muss erst noch aufbereitet werden, denn in der Luft waren Staub, Pollen, Bakterien, etc.
Der enorme Energieverbrauch der Maschine macht das Verfahren teuer und nicht sehr umweltfreundlich. Hinzu kommen hohe Wartungskosten.

Wenn man für die Menschen also möglichst effizient investieren möchte, dann ist Wassergewinnung aus der Luft so ziemlich das Dümmste. Und wenn es nur darum geht etwas Nettes zu basteln, dann gibt es Interessanteres.

Beste Grüße

Wilfried

Gast (Saied Rafii)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.09.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 09.09.2008!  Zum Bezugstext

Hallo und warme Gruesse Wilfried

Bedanke mich fuer deine Informationen.Haettemal gerne gewuesst Wieviel M3 wasser(bis zu ausfallen der Geraete) bzw. lit/sec kann man mit 30,000,00 Euro Geraetschaft produzieren.
Habe eigentlich an Naturkraefte wie wind- oder sonnenenergie als Stromversorger gedacht.
Falls wir einen Weg finden ,um Kosten zu reduziern , so wird es mit sich  Sinn und Spass mitbringen.
Also raffiniert bist du auch , denn so schnell hast du mein herkunftsland raus bekommen!!!habe ich dir schon mal Mail geschikt?.Macht mir aber dennoch recht Spass und freut mich mit klevere leute zu diskutieren!!
Suche eigentlich ein integriertes Verfahren in solche Grossenordnung,das in der lage ist ,die Luftfeuchtigkeit in den Bergen ,wo kuehler und Feuchter ist,preiswert zu kondensieren. Die idee habe ich ja von einem Kaefer,der im Wuestenregion lebt und im morgendaemmerungen sich Kopf nach unten balanciert und troepfchen ,die auf seinem koerper kondensieren und nach seinem maulchen herunter laufen,trinkt.
Gewiss hat er ein unbekanntes geniales Verfahren zum Uberleben entwickelt.
Wasser kann und ist im ariden gebieten mit 200mm Niederschlag/Jahr sehr Kostbar zumal  Grundwasserreserven  eine kritische niveau erreicht haben und gezetzlich und Okologish darf nicht zusaetzlich weiter belastet werden ,also nenne mir bitte nun anderen guenstigeren Verfahren fur das gleiche geld viel mehr wasser produktion bzw. bekommen!!
Bedanke mich im voraus

 
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  09.09.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von saied rafii vom 09.09.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Saied Rafii,

von den 100.000,00 € wären ca. 30.000,00 € für Gerätschaft und Regelung und der Rest für Planung, Optimierungsarbeiten, Reisekosten, etc.
Überdies müsste vor Ort ein Stromanschluss mit einer Leistung von min. 3 kW verfügbar sein.

Wenn ich dieses Geschäft nun ablehne, dann nicht allein deshalb, weil ich damit nicht gegen die Forenregeln verstoßen möchte. So ein unsinniges Projekt würde mir einfach keinen Spass machen, auch nicht im Iran ;-))

Aus Luft die Feuchtigkeit zu kondensieren, um das Kondensat als Trinkwasser zu verwenden, ist so ziemlich das unwirtschaftlichste Verfahren dass ich kenne - und ich beschäftige mich nun schon seit 23 Jahren mit solchen Themen.

Also, wenn es Dir darum geht den Menschen ein gesundes Trinkwasser zu produzieren, kannst Du mit anderen Verfahren für das gleiche Geld viel mehr bekommen.

Beste Grüße
Wilfried
Gast (saied rafii)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.09.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 09.09.2008!  Zum Bezugstext

Hallo wilfried
Besten dank fuer deine schnelle Antwort.Interesiert bin ich immernoch!! haette gerne detalliert gewusst wozu die 100,000,00 EUR notig sind.Beispielsweise wieviel davon ist fuer materiallien,oder stundenlohn oder Steuer oder was auch immer geplant. eine gewisse vorbedingungen kann mir hier im vorort leisten.Bitte melde dich wenn du noch interessiert bist!!!
 
viele Gruesse  
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  09.09.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von saiedrafii vom 09.09.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Saiedrafi,

ja, ich kenne da jemand, empfehle Dir aber zunächst in diesem Thread sämtliche Beiträge sehr aufmerksam zu lesen. Wenn Du dann immer noch eine eigene Entwicklung finanzieren möchtest, lege bitte eine Kostenvorschuss von 100.000,00 EUR bereit und melde Dich wieder.

Beste Grüße

Wilfried
Gast (saiedrafii)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.09.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 24.08.2008!  Zum Bezugstext

Hi wilfried
Ich finde es genial !! wassergewinnung aus der luftfeuchtigkeit !!!!und will versuchen solche machinen zu wassergewinnung bauen bzw. bauen lassen.
mir fehlt einfach das geeignete knowhow dazu.kennst du jemanden ,der mir weiter helfen kann?
will wissen wie teuer wird das kondensiertes wasser ,die durch windenergie oder solaranlagen  oder erdmagnetmotoren produziert wird, kosten.
 
Gast (Chris Bleicher)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.09.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 22.08.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Lothar,

herzlichen Dank für Deine Info!

Viele Grüsse
Chris
www.bleicherart.com
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  24.08.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Hakim Süden vom 24.08.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Hakim,

in den Becken müsste vor allem ein sehr flacher Wasserstand sein, damit sich das Wasser am Tag schnell erwärmt, denn die Verdunstung steigt exponentiell mit der Temperatur. Um den Wasserdampf aufzufangen, die Solarstrahlung aber noch in die Becken zu lassen, müsste die Abdeckung transparent sein (Foie oder Glas). Pro m2 kann man dann am Tag ca. 2 - 3 Liter "ernten".

Das Verfahren gibt es bereits, googel bitte mal nach solare Destillation. Leider ist es nicht wirtschaftlich. Auf Grund der hohen Investitionskosten ergeben sich amorisierende Wasserpreise von mehr als 40,00 €.

Aufmineralisieren müsste man das Wasser übrigens nicht - destilliertes Wasser ist nämlich keineswegs ungesund. Die Eskimos z.B. haben ausschließlich natürlich destilliertes Wasser (Schnee).

Beste Grüße aus einem warmen Land
Wilfried

edit: 40,00 €/m3 muss das heißen

W.

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  24.08.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Hakim Süden vom 24.08.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Hakim,

das gibt es in abgewandelter Form und wird auch als Insellösung betrieben. Nur spielt bei der Verbreitung solcher Anlagen ein gutes Marketing und Werbung eine grosse Rolle.
Die fehlt dort meist und so führen viele gute Ideen letztendlich in ein Jammertal und werden nicht mal richtig bekannt.

LG aus GR

Lothar
Gast (Hakim Süden)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.08.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 22.08.2008!  Zum Bezugstext

Ich hätte mal ne andere Idee, vieleicht taugt sie was also liest das bitte durch. Ich dachte mir, das Länder in denen es ziemlich heiß ist (40-50 grad),und am Meer liegen, ihr wasser aus dem Meer gewinnen könnten. Das Wasser müsste in in grosse Behälter/Becken gepumpt werden. In den Ländern mit so einer hohen Temperatur würde das wasser schnell verdunsten. Dieser Wasserdampf müsste nur noch aufgefangen werden und und wäre nach der zugabe einiger Mineralstoffe trinkbar. Meine Idee reicht noch weiter, also wenn das Gut ist was ich sage, könnte mir einer sagen an wem ich wenden kann?
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  22.08.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Chris Bleicher vom 22.08.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Chris,

dazu eignet sich jedes trichterähnliche Objekt, welches den da hindurch streichenden Luftstrom querschnittsabhängig verdichtet. Vor etwa 30 Jahren befuhr ich öfters die Rheintalstrecke und immer dann wenn es kurz vor dem neblig werden war, warf der Mercedesstern bereits Tröpfchen auf die Windschutzscheibe und steigerte die Ausbeute mit dichter werdendem Nebel.
Vielleicht ist das schon eine kleine Anregung.

Grüsse aus Griechenland

Lothar
Gast (Chris Bleicher)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.08.2008

Guten Tag und Hallo!

Vor längerer Zeit sah ich im Fernsehen einen Beitrag über Wassergewinnung durch Luftfeuchtigkeit, die in einem Trichter aufgefangen wurde. Wer hat den Beitrag gesehen oder kann mir sagen, wo es solche Trichter gibt?

Da ich diese für ein Kunstobjekt verwenden möchte, wäre ich für baldige Antwort dankbar!

Viele Grüsse aus München!

Chris Bleicher
H2O
(gute Seele des Forums)

  02.07.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Karl Sehner vom 02.07.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Karl,

Meldungen über die Erfindung des Perpetuum Mobile sind bedauerlicherweise nicht an den 1. April gebunden. Erstaunlich oft "funktionieren" solche Gerätschaften durch magnetischen Einfluss.

Gruß
H2O
Gast (Karl Sehner)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.07.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Klaus Manderscheid vom 19.06.2008!  Zum Bezugstext

Magnetmotoren ohne Fremdenergie? Der 1. April ist für dieses Jahr aber schon vorbei!
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  19.06.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Klaus Manderscheid vom 19.06.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Klaus,

ich sitze hier unten und sorge mich , wie ich als Rentner bei den gestiegenen Energiekosten über denn nächsten Winter komme und du stellst da einfach so eine Behauptung auf, welche mir alle Sorgen nehmen würde.

Bitteschön wo kann ich mehr über diese Weltsensation lesen.
Auf der Hannovermesse hat vor ein paar Jahren eine Schweizer Firma versucht Geld einzusammeln um so etwas zu liefern, wenn es fertig ist. Aus gutem Grund habe ich meinen Geldbeutel zugelassen.

Also wenn schon, dann auch Butter bei die Fische !

LG aus GR

Lothar
Gast (Klaus Manderscheid)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.06.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Heiner Grimm vom 02.09.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Heiner,
um die elektrische Energie für die Wassergewinnung
muss man sich keine gedanken mehr machen, denn es gibt
inzwischen "Magnetmotoren", die o h n e Fremdenergie,
d.h. mit Erdmagnetismus, der überall auf der Erde vor-
handen ist, arbeiten. Sie liefern zuverlässig Strom
ohne Ende o h n e CO2- Ausstoss etc.
Aber was mir quer runter geht, ist die Begrenzung der
Wassernot in Wüstenregionen. Man sollte einfach mal
einen Blick nach Andalusien und umliegende Ortschaften
werfen und man sieht, dass es dort absolute Wasserpro-
bleme gibt! Nämlich durch das illegale Bewässern der
Erdbeer- und anderer Felder, wodurch der Grundwasser-
spiegel immer weiter fällt und Andalusien mehr und mehr
zur Wüste in E u r o p a avanciert!
An dieser Stelle wäre "Wasser aus Luft" sicherlich eine
Alternative anstatt riesiger Entsalzungsanlagen. Von
deren Energiefrass gar nicht zu reden.
MfG
Klaus
Gast (John Aubert)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Heiri Bünzli vom 01.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Bünzli,
Wie ich sehe, sind Sie nicht sehr begeistert von uns. Ich weiss nicht an wen sich die Bezeichnung "Retter der Welt" richtete, aber ich finde hier nicht angebracht. Ich möchte jetzt hier nicht auf Ihre angesprochenen Aspekte kontern, sondern sie im Raum so stehen lassen. Jeder der das liest, kann sich selbt eine Meinung bilden und wird hoffentlich einen Unterschied sehen zwischen "Kühlschränke an Eskimos zu verkaufen" und "eine Wasserreinigungsanlage für Durstige".

Eine Frage an Sie:  Denken Sie, dass diese Welt überhaupt geretten werden muss?

Wären Sie so freundlich mir zu verraten, inwiefern Sie der Welt helfen?

Mit freundlich Grüssen,
                     John Aubert


Gast (Heiri Bünzli)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Heiner Grimm vom 26.10.2003!  Zum Bezugstext

So isses ihr selbsternannten "Retter der Erde".
Eskimos KLühlschränke verkaufen und im Regen-und Wasserland Schweiz den Leuten STROMABHÄNGIGE Wassergeneratoren verhöckern füllt höchstens die Brieftasche des Herstellers aber sicher nicht eure!
Ach ja, es gibt sogar ein doppelläufiges gewehr gegen Borkenkäfer.
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  15.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von John A vom 15.04.2008!  Zum Bezugstext

Hallo John,

wir werden die Erde nicht retten, in dem wir ein paar Wüstenbewohnern zur mehr Wasser verhelfen. Die Wasserprobleme von mehr als einer Milliarde Menschen sind auch nicht ein Wassermangel, sondern vielmehr eine ungesunde Wasserqualität.

Dort wo Menschen siedeln gibt es seit jeher Wasser - sonst wären Sie nicht dort (oder sind blöd). Süßwasser ist die allerwichtigste Voraussetzung bei der Gründung einer Siedlung. Wird es zu wenig, liegt es oft an einer exzessiven Nutzung der Ressourcen. In Folge sinken Grundwasserspiegel und oft übersteigt der Salzgehalt eine gesundheitlich tolerierbare Grenze. Ein extremes Beispiel liefert da Israel. Wasser aus großindustrieller Aufbereitung (Umkehrosmose) kostet dort ca. 1,00 €/m³ und einen Energieeinsatz von ca. 5 kWh/m³. Der Energieeinsatz bedroht unsere Welt in vielerlei Hinsicht, aber er wäre bei der Wassergewinnung aus der Luft noch um ein vielfaches höher.

Beste Grüße
Wilfried
Gast (John A)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Heiner Grimm vom 26.10.2003!  Zum Bezugstext

Hallo Heiner,

Ich finde du hast ganz recht. Um einen Liter Wasser in der Wüste "herzustellen" (zu kondensieren) braucht es viel Energie -in der Grössenordnung von 500kJ.

Eine solche Anlage kann sich wirtschaftlich nicht lohnen.  Wie sie sagten. Die Leute, die das Wasser bräuchten, haben das Geld nicht.  

ABER -das grosse Aber-  Es geht hier nicht um Wirtschaftlichkeit und Profit. Es geht um Menschlichkeit und Entwicklungshilfe. Es geht darum, denjenigen Menschen unter die Arme zu greifen, die kaum Nahrung haben und keine Zukunft. Es geht darum, diesen Menschen eine Lebensexistenz zu ermöglichen, damit sie Kinder nicht als Altersvorsorge brauchen (Ueberbevölkerung) und damit sie keine Wälder abholzen, um sie zu verkaufen und Nahrung mit dem Geld zu kaufen.  

ES GEHT UM DIE ZUKUNFT UNSERER ERDE.  

Eine Frage an dich.  Wieviel kostet die Erde? Bestimmt weniger als eine Kondensationsmaschine.

Gruss,
      John
Gast (Joe Oberholzer)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.03.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Rey Othmar vom 05.03.2006!  Zum Bezugstext

Im Mai 2008 wird es ein Gerät auf dem Markt geben, das aus Luft Wasser gewinnt ca. 30 Liter pro Tag. Wenn Du mehr wissen willst, melde Dich an: papa_joe@bluewin.ch
Gast (Rimola)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.07.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von othmarrey vom 31.03.2006!  Zum Bezugstext

Hallo, ich hätte gerne gewusst wie die tests gelaufen sind in Indien, mit der Wassergewinnung aus der luft. Gruß Rimola
Gast (Bernd)
(Gast - Daten unbestätigt)

  25.05.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von othmarrey vom 31.03.2006!  Zum Bezugstext

wurde mich mal interresieren,was bei deinen Versuchen rauskam...
Gast (othmarrey)
(Gast - Daten unbestätigt)

  31.03.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 05.03.2006!  Zum Bezugstext

Vielen Dank fuer Deine Infos Wilfried.Meine Anlage will ich natuerlich nicht mitten in der Wueste aufstellen - da es dort ,auch mir bekannterweise viel zu wenig Luftfeuchtigkeit hat.Ich denke eher an Randzonengebiete,beim Meer.Da sieht es dann schon vielversprechender aus,so denke ich mal.Es hat mich gefreut von Dir zu hoeren und an einem weiteren Austausch,(gedanklich),bin ich freudigst interessiert.
Im Moment bin ich in Indien und bastle an einem kl. Model wo ich Luft komprimiere erhitze und mit Kaelte schocke und versuche es mal so -was rauskommt-in 2-3 Wochen weiss ich genaueres.    und tschuess,wuerde mich freuen wieder von Dir zu hoeren. es gruesst OTHMAR
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  05.03.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Rey Othmar vom 05.03.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Othmar,

wenn Sie den Beitrag von Heiner Grimm verstehen, nehmen Sie sicher schnell Abstand von dieser vermeintlich genialen Idee. Und um es nochmal zu verdeutlichen: Wüstenluft enthält bei einer Tages-Mitteltemperatur von 30 °C und einer rel. Feuchte von 30 % pro m³ nur ca. o,oo8 kg Wasser. Wenn Sie etwas fast Unmögliches erreichen, nämlich die Entfeuchtung durch Kondensation auf eine Temperatur von 20 °C und eine rF 10%, dann haben Sie rund 0,0065 kg Wasser gewonnen.

Um aber einen Kubikmeter Wasser zu gewinnen müssten Sie 154.000 m³ Luft entfeuchten...

Da gibt es weit preiswertere Verfahren.

Beste Grüße
Wilfried
Gast (Rey Othmar)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.03.2006

Seit ca 2 Jahren arbeite ich im Kopf an einer Anlage die aus der Luftfeuchtigkeit Wasser gewinnt und bin heute der vollen Ueberzeugung dass sie arbeiten wuerde ;wie man es sich nur wuenschen koennte.
In einem Geraet erhitze ich die Luft, verdichte sie ,mit Dampf erzeuge ich Strom fuer die Ventilatoren und fuer die heisse ,ueberrelative Luft-feuchtigkeit habe ich eine spezielle Abkuehlung bereit etc.Wie das alles genau funktioniert,bitte melden Sie sich bei mir unverbindlich-serioes.Es gruesst OTHMAR REY ,wohhaft in der Schweiz,z.Zt.in Indien am experimentieren und erholen.Meine E-mail Adresse siehe oben. und tschuess!
Gast (Lothar Gutjahr)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.10.2004

Hallo Herr Thielow,

noch ein Tipp: wenn genügend Luftfeuchtigkeit vorhanden, kann man dynamisch mit bewegten "Trichtern" die Luft verdichten und so das Wasser zum ausfallen bringen.

Als ehemaliger Mercedesfahrer erinnere ich mich noch gut, dass bei Nebel die Scheibe in der Mitte von den am Stern verdichteten Wassertropfen triefte.

Gruss aus GR

Lothar
Gast (Dr. rar. Kloft)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.10.2004

Zu: Silvio Michel!

Die Firma auf die sich dein link bezieht hat noch nie im Leben eine solche Anlage gebaut! kleiner Tip: Aqua-Society.com !
 
Gast (MAD MAX)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.10.2004

Wassergewinnung aus Luft kein Thema!
Gast (Heiner Grimm)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.09.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 04.09.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Lothar,

"jetzt haben wir einen erwischt, smile."

Tut mir leid, das sagen zu müssen, aber derjenige, der hier "erwischt" wurde, bist wohl Du selber. (Backsmile)

"Die Bezeichnung Kilowattstunde hat man zu meiner Zeit verwendet um anzugeben wieviel Kilowatt ein verbraucher pro Stunde aufnimmt."

Das ist schon mal ziemlich daneben geschossen. Kilowatt  pro Stunde aufnehmen ist schlechthin nicht möglich. Kilowatt ist eine Leistungseinheit (1 kW = 1 kJ/s), in der das "pro Zeiteinheit" bereits drinsteckt. Wenn ich jetzt kW/h sage, dann bedeutet das physikalisch eine regelmäßige oder stetige Leistungssteigerung. (Wenn ich z.B. einen Leistungsregler jede Stunde um 1 kW höher drehe, dann habe ich 1 kW/h.) Die Energieeinheit (nach der ja auch die Stadtwerke ganz richtig abrechnen) ist demnach die kWh = 1 kW Leistung 1 Stunde lang. Wenn ich wieder auf 1 Stunde beziehe, komme ich wieder auf die Einheit kW: 1 kWh / 1 h = 1 kW.

In der Wissenschaft und Technik ist es üblich, bei Multiplikationen und Divisionen z.B. so zu benennen:

kW*h : "Kilowattstunde"
km/h : "Kilometer PRO Stunde"
("Stundenkilometer" sagt man nur im Hausgebrauch. Tatsächlich bezeichnet die Einheit Stundenkilometer (= km*h) etwas ganz Anderes als eine Geschwindigkeit.)

"Wenn du das mit weiteren Zeiteinheiten koppeln willst würde das lediglich darüber aussagen, wie lange der Verbraucher eingeschaltet ist ..."

Eben nicht. kWh durch eine Zeiteinheit geteilt, gibt Aufschluss über die i.D. benötigte Leistung in kW. Möglicherweise geht es aber auch gar nicht um die Leistung, sondern auf den Energieverbrauch pro Ergebnis (hier: Liter Wasser). Das wären dann kWh/l.

Gruß Heiner

Näheres und Ausführlicheres zum Thema:
http://www.wissenschaft-technik-ethik.de/was-ist-energie.html



Gast (Lothar Gutjahr)
(Gast - Daten unbestätigt)

  04.09.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Heiner Grimm vom 26.10.2003!  Zum Bezugstext

Hallo Heiner,

jetzt haben wir einen erwischt, smile. Die Bezeichnung Kilowattstunde hat man zu meiner Zeit verwendet um anzugeben wieviel Kilowatt ein verbraucher pro Stunde aufnimmt. Wenn du das mit weiteren Zeiteinheiten koppeln willst würde das lediglich darüber aussagen, wie lange der Verbraucher eingeschaltet ist O.K. ? Aber so ein "h" ist schnell mal übersehen.

Gruss aus Griechenland

Lothar
Gast (Heiner Grimm)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.09.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Silvio Michel vom 02.09.2004!  Zum Bezugstext

Hallo,

"Es gibt bestimmt auch Menschen, die die positiven Möglichkeiten eine solche Anlage nicht so sehen wie wir."

Genau so ist es. Ich rufe mal in Erinnerung:

"... ein Verfahren, um speziell in Wüstenregionen dieser Erde billigst Wasser aus Luft zu gewinnen."

Für wen soll das gut sein? Für Geologen, Archäologen, Prospektoren? Für die reicht es in der Regel, ab und zu einen LKW mit Wasser vorbeizuschicken. Für die Wüstenbewohner? Die können noch nicht einmal die Wartung irgendwelcher "billigsten" Geräte bezahlen und haben überdies andere Methoden entwickelt um wenigstens ein Minimum an Wasser zur Verfügung zu haben. Des Weiteren fehlt ihnen in der Regel ein Stromanschluss.

" noch eine intersannte Info. !"

Diese Webseite habe ich mir angeschaut. Und man beachte:

"Arbeitsbereich :
ab 14 ° Celsius
ab 40 % relative Luftfeuchtigkeit .
Die höchste Wasserproduktion erfolgt bei
27 ° Celsius. und bei 90 - 100 % Luftfeuchtigkeit."

Für Wüstengebiete also schon mal weniger geeignet (Rel. Luftfeuchte tagsüber um 10% rum).

"Stromverbrauch:
AA 50 0,8 kWh
AA 100 1,3 kWh
AA 300 4,6 kWh"

Leider stand nicht dabei, ob es sich um kWh pro Minute, pro Tag, pro Liter oder pro Sonstwas handelt. Sicher ist: Im Wüsteneinsatz wird so eine Anlage ein Mehrfaches an Energie verbrauchen und dabei erheblich weniger Wasser produzieren als z.B. unter Mitteleurop. Verhältnissen.

Es ist zwar möglich und wurde auch längst erprobt, nachts mittels Silicagel Wasser aus der Luft zu binden und dieses tagsüber per Solarenergie wieder herauszudestillieren. Diese Methode scheint mir noch die vielversprechendste zu sein, da hierfür nicht unbedingt ein Stromanschluss benötigt wird und sich im Wesentlichen (hoffentlich!!!) mit massenhaft Plastikfolie und einigem Baumaterial (Holz) umsetzen ließe.

Im Übrigen wünsche ich den Initiatoren viel Erfolg (sie werden's brauchen)!  


Gruß Heiner

http://www.wissenschaft-technik-ethik.de
Gast (Silvio Michel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.09.2004

Hallo,
noch eine intersannte Info. !

http://www.linkhitlist.com/cgi/LHL_D.exe?G2L&LinkNo=759789&ListNo=41946

MfG
S. Michel
Gast (Silvio Michel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  02.09.2004

Hallo Frank Thielow
vor ca. einem Jahr (zwischen Feb. und Nov.04 )kam (am späten Abend) ein Bericht zu diesem Thema in einem der Dritten Programme ( NDR ).
Darin wurde ein ende der 30-Jahre erfundenes Verfahren vorgestellt, bei dem Trinkwasser aus gewöhnlicher Luft hergestellt wird. Es wurde berichtet das die die technische Fakultät der Hochschule- oder Uni- oder TU in Kiel sich diesem Thema angenommen hat. Es wurde ein funktionierender Prototyp vorgestellt, - ca. 1,80 hoch, ca. 1,50 breit und ca. 2 m tief - einschließlich der Angaben über die produzierte Wassermenge.Damit ist mein Gedächtnis - zu diesem Thema erschöft. Der Bericht hat mich seither fasziniert, heut hatte ich Zeit zur Internetsuche und Ihre Frage gefunden.
Es gibt bestimmt auch Menschen, die die positiven Möglichkeiten eine solche Anlage nicht so sehen wie wir. MfG Silvio Michel

PS.: falls die Mail-Absende-Adresse anders ist, bitte bei Bedarf nur diese verwenden: silvio_michel@web.de
Gast (Frank Meisinger)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.07.2004

guten tag herr thielow

ich beende gerade mein studium der architektur in wien und schreibe im zuge dessen eine diplomarbeit über "urbanisierung von ökologisch sensiblen gebieten wie der rand der sahara in marokko" .
in einem vorhergehenden entwerfen zum thema "biwak in der wüste" beschäftigte ich mich besonders mit dem thema der wassergewinnung in diesen gebieten (grundversorgung); im speziellen mit feuchtesegeln aus einem absorbtionsmaterial.
alle diese studien waren aber auf einem sehr theoretischem level, was ich für meine abschlussarbeit mit ihrer hilfe ändern möchte.

und hier nun meine bitte - können sie mir unterlagen (datenblätter über grösse und wirkungsgrad... der anlage, ev. pläne oder erklärende skizzen)kurz alles was mir zur planung einer solchen anlage dienlich sein kann, zukommen lassen?

Frank.Meisinger@gmx.at
Frank Meisinger
Schönbrunnerstrasse 48/24
1050 Wien
Austria

im gegenzug bin ich gerne bereit meinen entwurf des biwaks (der formal dem ihren vonhttp://www.logos-life.de/ sehr ähnlich ist) ihnen zur verfügung zu stellen


ich freue mich auf einen hoffentlich regen austausch
und verbleibe mit freundlichen grüssen

frank meisinger
Gast (Olaf Fischer)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.10.2003

hallo,

was habt ihr denn schon?
ansonsten braucht ihr eigentlich nur eine klimaanlage.

fuer wuestenregionen:
solarzellen-->akku(nachtbetrieb)-->peltierelemente,
luefer etc.

gruss olaf
Gast (Heiner Grimm)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.10.2003

Hallo,

wenn ihr meinen Rat hören wollt: vergesst es! Ihr könnt zwar Wasser aus Wüstenluft gewinnen, aber billig wird das ganz sicher nicht.

Allenfalls findet ihr dort ein paar verzweifelte Leute, die jeden Preis für einen Liter Wasser bezahlen würden. Wenn sie die Kohle denn hätten, jedenfalls.

Tut mir leid, euch so desillusionieren zu müssen.

Gruß Heiner



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