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Kategorie: > Technik > Wasseraufbereitung
Umkehrosmoseanlage spart Mineralwasser ???
Gast (K. Franke)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.06.2004

Hallo

haben heute abend einen Fachvortrag (2std.) über das WASSER gehört.Letztendlich wollte der Herr auch seine U-osmoseanlagen anbieten.

Was für mich vollkommen widersprüchlich u. noch nicht ganz glaubhaft ist, dass Wasser unter 120uS erst dem Körper wirklich hilfreich ist. Das heißt , um so mehr Mineralien im Wasser sind, desto weniger nützt unserem Körper das Wasser. Nur reines , sprich fast entmineralisiertes Wasser ist in der Lage die Giftstoffe aus unserem Körper aufzunehmen und durch die Ausscheidungsorgane abzuführen.
Alle Mineralien im Wasser sind anorganisch und können vom Körper garnicht aufgenommen werden,nur die organischen Mineralien - die man aber nur im Essen,Pflanzen ect. findet, können vom Körper verarbeitet werden.
Ein recht interessanter TV-Beitrag von Fiege wurde per DVD zu diesem Thema vorgespielt, wo dies auch so rübergebracht worden ist.
Nun meine Frage, warum werden dann teure Mineralwasser mit Mineralien aufbereitet im großen Spektrum der Bevölkerung angeboten , wenn diese doch sinnlos u. überflüssig sind ?
Sollte man wirklich nur Wasser mit geringen uS zu sich nehmen ?

Abgesehen davon , arbeiten diese U-osmoseanlagen wirklich so makelfrei wie man es angeboten bekommt. Eine Wartung jährlich würde 150 kosten , mehr nicht ?
Wir haben unseres Ortes sehr hartes Wasser um die 30dH u. denke mal , da ist eine Filterwartung öfters von Nöten ?

Nun genug erstmal zu meinen Fragen, würde mich über eine Antwort freuen.

gruß K.Franke



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 58
Gast (chris)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.02.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 21.02.2005!  Zum Bezugstext

is nicht schön, sie haben echt humor !

ich finds zwar nicht ganz so lustig( nur beweist es mir das man auch sie nicht ganz ernst nehmen sollte ?!?! oder sehe ich da was falsch ?)

grüße
Cor
corpuresta.com
(Mailadresse bestätigt)

  22.02.2005

Osmose muss nur sein wenn Sie wirklich H2o haben wollen, ohne jeden Geschmack, aber nicht garantiert Keimfrei.

Sonst ist Mikro Filtration viel besser, einfacher, preiswerter,
dabei kann die Wahl der Aktive Kohle, die verwendet wird als Vorfilter, bestimmen ob  auch Blei zurückgehalten wird.

mfG

Cor
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  21.02.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von chris vom 21.02.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Chris,

dazu braucht man kein Buch, das kann dir jeder DLRG-Mann bestätigen.

Gruss Lothar
Gast (chris)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.02.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von T.E. vom 19.02.2005!  Zum Bezugstext

Lesen Sie mal was vernünftiges !

zB.: ein Buch von Udo Pollmer !!!

Er sagt auch das ein übermäßiger Wasserkonsum sogar zum
Tod führen kann.

Gast (Eddi Kroll)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.02.2005

Hi, diese "Vorträge" können sich ganz schön ziehen, was? Ich habe seit einem Jahr eine Osmoseanlage und möchte sie nicht mehr missen. Meines Wissens, sollte man 2Liter O-Wasser trinken, was ich und meine Familie auch macht um den Körper zu entsachlacken und zu entgiften. Es dient nicht der ausschließlichen Flüssigkeitsaufnahme, wir trinken auch Liomo oder Säfte. Ich habe mich bei einer Fete mit einem Mitarbeiter der Wasserwerke unterhalten, Gott sei Dank hatte ich da schon eine Anlage, das ist genauso wie in der Fleisch oder Wurstverarbeitung. Wichtig ist nur die Qualität der Anlage sowie der Preis, max. 750 Euro von einer Firma (inkl. Einbau) alles andere wäre Wucher. Es gibt leider sehr schlechte über Internet bei EBAY. Würde ich nicht empfehlen. Ansonsten kann ich O-Wasser nur empfehlen. Tee, Kaffee und alles andere was wir damit kochen ist von der Qualität um einiges besser. Also guten Durst.  Gruß EK
Gast (T.E.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.02.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Helmut Biefel vom 29.06.2004!  Zum Bezugstext

Völliger Blödsinn! Man kann sich sicherlich über die Funktionsweise von RO Anlagen streiten, aber die Filtration von Mineralstoffen, die zur Gesundheitsgefährdung führt, ist ausgesprochener Schwachsinn!! Versuchen Sie doch mal Ihren täglichen Mineralstoffbedarf mit Wasser zu decken! Sie müßten ca. 250-300 Liter zu sich nehmen und das ist bekanntermaßen nicht möglich!!!! Das ist doch nur Gerede der Minerallwasser-Industrie !
Gast (Josef Egger)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.07.2004

Es ist gut dass Sie an einen Trinkwasserfilter denken.
Eine Umkehrosmose filtert die meisten Schadstoffe aus dem Wasser, das ist richtig.
Sie birgt aber das Risiko der Verkeimung(Wartungsintensiv) und verusacht ca. 2/3 Abwasser, was bestimmt nicht wirtsachftlich ist.
Zudem wird das Wasser entmineralisiert und ist deswegen auf dauer ungesund bis schädlich.
Die Umkehrosmose wurde sogar in der Raumfahrt verwendet aber nur kurzfristig weil die Risiken dieses Verfahrens immer schon bekannt waren.
Gast (Michael S.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Helmut Biefel vom 29.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Biefel,

Danke sehr.

DAS ist eine Antwort mit der zumindest ich etwas anfangen kann.

Es richtig die Information MUSS aus dem Wasser gelöscht werden. SO sehe ich das auch.

Aber WIE ?


Gruss

Michael
Gast (Dr. T. Koeckritz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  29.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Helmut Biefel vom 29.06.2004!  Zum Bezugstext

Sehr geehrter Herr Biefel,

ich danke Ihnen für Ihren sachkundigen Beitrag. Ich bitte Sie, die "Osmosewassergeschädigten" zu ermutigen in diesem Forum ihre Erfahrungen zu berichten. Vielleicht sind solche Warnungen wirkungsvoller als die meinigen.

MfG

TK
Gast (Helmut Biefel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  29.06.2004

Hallo Herr Franke,
hier ein Beitrag zu Osmoseanlagen:
Beiträge aus Wasser-Forum

Mir wurde jetzt schon von zwei Personen berichtet, die Osmose Wasser jahrelang getrunken haben, das sie angeblich davon krank geworden sind.
Ihrem Körper sind dadurch Mineralstoffe entzogen worden und jetzt wären Gelenke und Knochen davon betroffen.

Angeblich würde der Mineralstoffhaushalt gestört. Und zwar nicht dadurch, das man keine Mineralien im Wasser aufnimmt, sondern dadurch das das Osmose dem Körper Mineralien entzieht, weil es ja ungesättigt ist. Im Körper soll eine Umkehrosmose zwischen Wasser und den Zellen stattfinden, was ja zum entgiften ganz gut ist.


Ungesund bis tödlich!

Bei der Umkehrosmose werden dem Wasser die darin enthalten Mineralien/Salze entzogen so das destilliertes Wasser entsteht. Prima für Batterien, aber dem Körper werden die Salze entzogen. Die Flüssigkeiten werden das osmotische Gleichgewicht wieder herstellen. Schwerste Mangelerscheinungen wären die Folge:


Eine Osmoseanlage kann nicht Medikamentenrückstände beseitigen. Dazu müsste man die Molekülverbindungen trennen. Sie können mir sicher sagen, wie das eine Osmoseanlage machen soll?
weil Osmoseanlagen nicht in der Lage sind, Medikamentenrückstände und Hormone aus dem Leitungswasser zu beseitigen. Im übrigen braucht der Körper kein reines sondern informationsfreies Wasser. Das ist ein ganz kleiner Unterschied.


Unterschiedliche Verfahren wäre die richtige Antwort.
Während bei der Destillation Wasser verdunstet und wieder kondensiert, werden bei der Osmose Membranen verwendet. Laienhaft ausgedrückt: Kunststofffolien die mit den Elektronenstrahl beschossen werden und somit allerkleinste Löcher erhalten. Diese halten dann Moleküle zurück die nicht erwünscht, also größer sind.(Permeat)
Diese werden dann in der Regel aufgewickelt um dann pro Patrone eine ausreichende Fläche zu erhalten.


Das Wasser nennt sich dann Reinwasser und ist für den menschlichen Genuss ungeeignet da dieses dem Körper dann wieder (Osmose!) Mineralstoffe entzieht. Hier gibt es (Ich habe das auch schon hier im Forumgelesen) Berichte über Gesundheitsschäden.


Du möchtest den Unterschied zwischen  Osmosewasser und Destiliertem Wasser. Destiliertes Wasser ist eine saubere Form von Wasser die wir kennen, bei diesem Vorgang wird das Wasser zum kochen gebracht. Aber die destilierung entfernt nicht alle Verunreinigungen. Einige Schadstoffe haben einen niedrigeren Siedepunkt als Wasser, Sie werden im gereinigten Wasser übernommen. Außerdem leidet der Geschmack des Trinkwassers darunter. ie Umkehrosmose leitet 99% der Schadstoffe ab. Sie sind preisgünstig und haben keine Nachteile ,die andere Verfahren haben. Die Umkehrosmoseanlage arbeiten im selben System wie die Natur. Ein Beispiel : So funktioniert das Molekularfiltersystem. Stell dir bitte eine Fensterscheibe vor. Die Glasscheibe hält Kälte ,Regen, und Staub zurück ,so das es nicht in die Wohnung eindringen kann. Gleichzeitig ist das Glas aber für Sonnenstrahlen durchlässig und bringt Wärme und Leben ins Heim. Das Molekularfiltersysteme arbeitet auf ähnlicher Weise. Es basiert auf natürlichen Vorgang Osmose ,durch den z.b. Pflanzen mit Wurzelzellen Feuchtigkeit aus dem Boden ziehen. Das gleiche osmosische Ablauf findet ständig in unserem Körper statt.



Vom BVGW weiß ich, dass darüber nachgedacht wird Kleinosmoseanlagen und Ultrafiltrationssysteme für den Heimgebrauch nur noch zu zu lassen, wenn sie in regelmäßigen Intervallen von Sachkundigen geprüft werden. Dieses, weil sich hinter den synthetischen Membranen ein Biofilm bildet, der bei langen Wartungsintervallen im Falle eines Risses der Membranen zu einer Gesundheitsgefährdenden plötzlichen Konzentration von verschiedensten Keimen führen kann. Kleinstosmoseanlagen vergrößern tatsächlich das Risiko zu erkranken, anstatt es zu verkleinern.
MfG Helmut Biefel



Gast (stefan krautter)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dr. T. Koeckritz vom 21.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Dr.,

Sie benutzen also ihren Titel um zu zeigen, daß das was Sie schreiben in Ordnung ist, klasse, könnte auch etwas vor meinen Namen setzen, aber das ist nicht nötig weil Wissen nichts mit einem irgendwann erworbenen Titel zu tun hat, wie in Ihrem Fall zu sehen ist. Sie leugnen alle neuen Erkenntnisse und halten entgegen ich solle es argumentativ belegen. das habe ich versucht, wenn sie genau hinsehen. Sie sind auch nicht mit Argumenten zu überzeugen, weil Sie nicht Wissenschaftler im Wortsinne sind und somit ist für Sie die Erde eine Scheibe, was ich respektiere. Nur weil Sie von den aktuellsten wissenschaftlichen Forschungen nichts wissen ist alles andere Polemik, super. Viel Freude mit Ihrem Titel
gez. s.k.

P.S. Es wäre wünschenswert, wenn Sie aufhören würden das Element und Wesen Wasser weiterhin mit Ihrer Arroganz und Ignoranz zu begegnen
Gast (Dr. T. Koeckritz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von MISK vom 22.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Misk,

das Thema heisst: Umkehrosmose spart Mineralwasser.

Diese Diskussion wurde eingangs fachlich geführt, bis sie auf die Eso-Schiene geriet.
Ich stehe hier vor folgendem Problem: Da posten Leute ernsthafte Fragen und ich versuche diese ernsthaft zu beantworten. Irgendwann funkt dann ein Verkäufer oder Esoteriker in die Diskussion, welcher mit irgendwelchen Namen, die mit dem Thema überhaupt nichts zu tun haben, den Diskussionsfluß stören. Soviel zu Emoto, dessen Wasserbilder wirklich sehr schön und auch von wissenschaftlichen Wert sind. Das hat mit Umkehrosmose jedoch nichts zu tun!

Wenn ich nun versuche, diese Aussage fachlich zu verdeutlichen, wird mir vorgeworfen, ich wäre ignorant, würde ganze Erkenntnisstränge nicht akzeptieren usw. Lies mal nach: Patente als Beweismittel. Wenn Du Lust hast, kannst Du Dir sofort die "Gartentagesbeleuchtung mit Solarenergie" patentieren lassen. Kein Patentamt der Welt wird Dich daran hindern, wenn Du die Kohle dafür zahlst.

Was haben nun Flüssigkristalle mit Wasserbildern zu tun? Fast gar nichts! Die Aussage war nur, dass Wasserbilder etc. nichts neues sind. Sie sind für diese Diskussion absolut wertlos.

Also Misk, wenn Du irgendwie den Rebellen in Dir spürst, dann fang doch an die falschen Heilsverkünder in diesem Forum zu widerlegen oder gehörst Du etwa dazu?

Ich versuche dies auf meine Weise, indem ich meinen blöden Dr. dranhänge. Dies gilt nur dem Zweck zu signalisieren, dass hier einer postet, der weiss was er sagt. Du wirst feststellen, dass ich mit Ausnahme von Untersuchungsberichten zu Schadstoffen etc. alles ERKLÄRE und nicht einfach nur irgendwelche Namen ins Forum werfe.

Wenn Du Dich mit mir über die Funktion, Aufbau und Entwicklungen von Flüssigkristallen unterhalten willst, OK. Lass uns einen neuen thread öffnen, in dem Du mich argumentativ zerreissen kannst! Hör aber bitte auf mit dieser Polemik!

Das Wasserthema ist wirklich ernst!

MfG

TK
Gast (MISK)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dr. T. Koeckritz vom 21.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Doc, ich rekapituliere mal kurz:

der >Doc: Wissenschaftler wissen, dass man unterschiedliche Kristallformen in Abhängigkeit des Gefrierprozesses erzeugen kann (Wir benutzen übrigens seit 20 Jahren Flüssigkristalle in Displays)
Ich: was haben die Flüssigkristalle des Herrn Vogel mit Gefrierzuständen zu tun ?
der > Doc: 1. Wer ist Herr Vogel? (antwort erfolgte im nächsten beitrag)
2. Mit den Flüssigkristallen will ich sagen, dass uns seit über 20 Jahren die Technologie zur Beobachtung kristalliner Strukturen zur verfügung steht. Wenn da jemand also Aufnahmen von gefrorenem Wasser macht ..
(??? hallo Doc. was meinste damit ? welche Flüssigkristalle ?
seit wann ist gefrorenes Wasser dem aggregatzustand "Flüssig" zuzuordnen ?? und was hat DAS mit DISPLAYS zu tun, die mit der flüssigkristalltechnologie, welche vom herrn Vogel entwickelt wurde ?)
ich: dem Herrn Vogel verdanken wir die Flüssigkristalltechnologie. (die antwort ..)
trotzdem gefriert mein notebook nicht ...
(Spass, was nat. bedeutet diese Kristalle haben mit gefronenem Wasser nix zu tun.)
darauf der >Doc: "Ihre Frage, warum Ihr Notebook nicht gefriert zeigt, das Sie von den Fundamenten der Chemie keine Ahnung haben."
(ich sach da mal nix, zu ... weil von Chemie hab auch keine ahnung, da hab ich immer abgeschrieben und den scheiss schein zu bekommen.)
dann aber weiter: die beschreibung wie man son "titel" bekommt ..
(wo haben sie den unsinn her ?
ne doktorarbeit zu schreiben kanns ja nicht sein, wie ich in vielen Dingen unstudierter mensch bei ihnen sehen kann.)
weiter: Denn die Aufgabe lautet stets, alles neue am gegenwärtigen Stand des Wissens zu reflektieren.
darauf: Genauso verhält es sich mit Vogel und Emoto. Schreiben Sie bitte über Inhalte und nicht über Namen nach dem Prinzip "Mein Pappa hat aber gesagt....".
(schön gesagt, Herr Doc. ..)

darauf ich jetzt:
lieber doc:
der emoto macht im weitläufigsten sinne "wasserbilder". (!)
der Marcel Vogel hats möglich gemacht mit den Flüssigkristallen ihr (LCD)-Display (mit farben) zum leben zu erwecken und einige andere Prinzipen bewiesen, die heute mehr der esoterik zugeschrieben werden.
zum beispiel auch was zum "wasser" und "Kristallen", insbesondere Quarz-kristall.
hewlett & Packard hatten auch einen Kristallschaedel den die mal untersuchten ..
also wie gesagt der mensch hiess Marcel Vogel und über Google kann was finden. das kann ich ja vorraussetzen wenn man einen doc. titel hat wie mann google bedient, oder ?

so werden auch sie schlüssig dazu kommen, wer emoto ist und m. Vogel war und wer nun die Flüssigkristalle erfunden hat, die vielleicht auch ihr (strahlungsarmes) Display nicht einfrieren lassen.

() = Anmerkungen von mir zum Doc.

es waere vielleicht günstig wieder etwas menschlicher zu werden Doc. dann können sie sich auch den Titel sparen. (wie manch anderer auch, der sowas nicht nötig hat, Doc.)

bester gruss

und gutes studium

Michael S.
Gast (Dr. T. Koeckritz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michael S. vom 21.06.2004!  Zum Bezugstext

Herr Michael S.,

Ihre Frage, warum Ihr Notebook nicht gefriert zeigt, das Sie von den Fundamenten der Chemie keine Ahnung haben. Sie teilen sich diese Eigenschaft mit vielen Menschen, welche Ihren Glauben über wissenschaftliche Erkenntnis setzen.
Wenn Sie meinen, dass Sie einen Dr. verdient haben, dann tun Sie bitte folgendes: Absolvieren Sie ein universitäres Studium mit sehr guten Noten, verfassen Sie anschließend eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit und publizieren Sie in internationalen Journalen. Sie werden auf diesem Weg so um die 100 Prüfungen absolvieren, die Sie alle bestehen müssen, um letztendlich den Titel zu erhalten.

Ich kann Ihnen übrigens vergewissern, dass Sie mit Ihrer Art der Diskussionsführung es nicht schaffen werden. Denn die Aufgabe lautet stets, alles neue am gegenwärtigen Stand des Wissens zu reflektieren. Wenn Sie daher auf die Frage, wie ein Verbrennungsmotor funktioniert, einfach mit "Otto" oder "Wankel" antworten, werden Sie keinen Erfolg haben.

Genauso verhält es sich mit Vogel und Emoto. Schreiben Sie bitte über Inhalte und nicht über Namen nach dem Prinzip "Mein Pappa hat aber gesagt....".

Es ist dem Ernst der Sache einfach nicht angemessen.

MfG

TK
Gast (Michael S.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von dr. t. koeckritz vom 21.06.2004!  Zum Bezugstext

mit verlaub Herr Doc.
dem Herrn Vogel verdanken wir die Flüssigkristalltechnologie. (nur mal so...)
trotzdem gefriert mein notebook nicht ...

und der emoto macht nicht einfach nur bilder von gefrorenem wasser...
aber auch egal.

(warum hab ich keinen doc. Titel?)

gruss

Michael S.
Gast (dr. t. koeckritz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michael S. vom 21.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Misk,

1. Wer ist Herr Vogel?
2. Mit den Flüssigkristallen will ich sagen, dass uns seit über 20 Jahren die Technologie zur Beobachtung kristalliner Strukturen zur verfügung steht. Wenn da jemand also Aufnahmen von gefrorenem Wasser macht, dann ist das alles andere als eine Neuigkeit.

3. Zufrieden?

Mfg

TK

Gast (Michael S.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dr. T. Koeckritz vom 21.06.2004!  Zum Bezugstext

??

was haben die Flüssigkristalle des Herrn Vogel mit Gefrierzuständen zu tun ?

MISK
Gast (Dr. T. Koeckritz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von stefan krautter vom 20.06.2004!  Zum Bezugstext

Herr Krautter,

der Stand der Dinge, der Technik und des Wissens wird in der Wissenschaft immer noch durch internationale wissenschaftliche Publikationen bestimmt.

Da Sie Patente mit Beweisen gleichsetzten, ist mir klar, dass Ihnen diese Literaturquellen vollständig fremd sind.

Herr Krautter, Ihre Theorien basieren auf einer grundsätzlichen Unwissenheit der Naturgesetze und sie sind weder neu noch irgendwie interessant.

Ich weiß überhaupt nicht, was Sie mit Herrn Emoto beabsichtigen. Dass Wasser in unterschiedlicher Form kristallisiert ist doch ein uralter Hut aber ein schönes Beispiel:

Wissenschaftler wissen, dass man unterschiedliche Kristallformen in Abhängigkeit des Gefrierprozesses erzeugen kann (Wir benutzen übrigens seit 20 Jahren Flüssigkristalle in Displays)

Verkäufer wissen, dass man manchen Menschen nur einen Tick geben muß, damit sie glauben und kaufen.

Zu welcher Kategorie gehören Sie Herr Krautter?

TK



Gast (Heiner Grimm)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Maria M. vom 20.06.2004!  Zum Bezugstext

Sehr geehrte Frau Maerz,

"Warum verkalken unsere menschlichen Wasserleitungsbahnen im Körper? Woher kommt der Kalk (auch Mineralien im Mineralwasser), wenn er doch anscheinend von der Zelle als Nahrung benötigt wird? Warum liegt meine Mutter seit 02.06.02 durch einen Herzinfarkt, ausgelöst durch ArterienVERKALKUNG im Wachkoma?"

Das mit Ihrer Mutter tut mir leid, es ändert aber nichts an den Fakten.

Das Wort "Verkalkung" gehört im Zusammenhang mit Arterien in Anführungsstriche, denn es wird lediglich im Volksmund so genannt. Dabei handelt es sich jedoch nicht um Kalk, sondern um organische Substanzen, die sich hauptsächlich aus sog. Lipiden und Cholesterin bilden. Kalk geht den Menschen im Alter eher verloren, weshalb ihre Knochen normalerweise an Stabilität verlieren.

Wasserleitungen verkalken dagegen tatsächlich.


"Ist es dann nicht fair, wenn dieser Herr durch seine HILFE an Ihnen etwas daran verdient?"

Das wäre wirklich fair, wenn es denn tatsächlich helfen würde. Wenn aber jemand erst seine eigenen Naturgesetze formuliert, um die Wirkungsweise eines Produkts "erklären" zu können, dann ist wohl zu Recht Vorsicht angesagt.


"Ist auch klar; wenn wir alle gesund sind, sind wir keine Kunden der Pharmaindustrie und Ärzte mehr!"

Und wenn wir alle wüssten, dass gewisse Dinge höchstens in unserer Einbildung funktionieren, dann wären wir keine Kunden derer mehr, die eben diese Dinge verkaufen.

Und wenn Dr. Koeckritz die Forumsteilnehmer davor warnt, ihr Geld zum Fenster hinauszuschmeißen, dann ist das ein lobens- und dankenswerter Versuch. Wenn er bei Ihnen auf taube Ohren stößt, ist das Ihre Sache. Und vielleicht lesen Sie mal in aller Ruhe den ganzen Krams noch mal durch und schauen mal, wer am meisten schimpft und sich durch rhetorische Tricks hervortut.


Zur Weisheit Ihres Indischen Arztes:
Dass Wasser zu den lebenswichtigsten Stoffen gehört, weiß jedes Kind und das wird auch von der "Schulmedizin" nicht bestritten.

Gruß HG

http://www.wissenschaft-technik-ethik.de
Gast (Maria M.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.06.2004

Hallo Frau Franke und alle Forumsteilnehmer, die sich hier bekriegen!! Sind wir denn nicht alle Menschen, die nach der gleichen Biologie arbeiten? Sicherlich gibt es immer verschiedene Meinungen von Medizinern, Wissenschaftlern usw. Fragt 5 Ärzte, bekommt ihr 5 verschiedene Meinungen! So sind halt die Menschen!
Jede Entcheidung, die wir heute treffen, für diese bekommen wir einmal die Rechnung überreicht. Das ist auch Fakt. Dies gilt auch für die Gesundheit! Und hier frage ich ALLE in diesem Forum: Wenn unser Schöpfer gewollt hätte, dass wir einen Chemiecocktail zu uns nehmen, warum hat er uns dann nicht einen Körper geschenkt, der diese Chemie zum LEBEN benötigt? Warum verkalken Rohre? Warum verkalken unsere menschlichen Wasserleitungsbahnen im Körper? Woher kommt der Kalk (auch Mineralien im Mineralwasser), wenn er doch anscheinend von der Zelle als Nahrung benötigt wird? Warum liegt meine Mutter seit 02.06.02 durch einen Herzinfarkt, ausgelöst durch ArterienVERKALKUNG im Wachkoma? Lasst uns doch alle mal logisch denken!! Ist GIFT im Wasser wirklich wichtig? Ich sage NEIN!! Und dies tue ich meinen zwei Kindern auch nicht an. Ich verwende seit Dezember letzten Jahres eine Umkehr-Osmose-Anlage und bin sehr zufrieden!! Ich hatte vorher einen Aktiv-Kohle-Blockfilter und testeten mein Wasser. Ich war erschrocken, da sich fast nichts am Wert des Wassers änderte. Jetzt weiß ich, dass NUR durch Umkehr-Osmose das Wasser komplett gereinigt werden kann! Und ist auch sehr kostengünstig! Ich habe nun auch viele Bücher und Berichte über Wasser zuhause und gelesen. Meine Erfahrungen mit diesem REINEN, entmineralisierten Wasser habe ich auch schon gemacht - und diese sind NUR positiv!! Ich investierte in MEINE GESUNDHEIT und die MEINER Kinder schon vorher - denn Gesundheit ist teuer, wenn man sie verloren hat! Ist dies nicht so? Wenn jemand wirklich krank ist, dann wird nach Lösungen gesucht, Geld ausgegeben, damit die Gesundheit wieder da ist. Aber doch nicht erst anfangen, wenn die Katastrophe erreicht ist. WASSER IST NEBEN SAUERSTOFF UNSER WICHTIGSTES ELEMENT ZUM LEBEN - und da spielt die QUALITÄT eine entscheitende Rolle!! Diese Tatsache ist schon alt - aber sie wird ignoriert, verschwiegen. Ist auch klar; wenn wir alle gesund sind, sind wir keine Kunden der Pharmaindustrie und Ärzte mehr! Ob man da mitmachen möchte und auf Kosten seiner Gesundheit eine Industrie aufrecht erhalten möchte, das kann jeder für sich selbst entscheiden!! Sie alle beim Forum haben aber für Frau Franke entschieden! Sie alle tragen eine Mitschuld an die zukünftigen Krankeiten dieser Familie! Frau Franke, machen auch Sie sich selbst ein Bild. Auch ich kenne den Film von Fliege - hier sprach eine Heilpraktikerin und erklärte - nicht Herr Fliege. Und auch die Uno hat die Wasserqualität getestet - wir Deutsche liegen in der Welt auf Platz 57 (Spiegelbericht März 03). Das sollte auch zu denken geben!! In USA und Japan ist es eine Selbstverständlichkeit, dass man sein Trinkwasser aus der Leitung reinigt und somit sein eigenes Quellwasser herstellt. Haben die einen anderen Körper als wir?? Noch zu dem Streit mit den Mineralien: Fakt ist, dass wir über unser Wasser niemals den Bedarf der Mineralien für den Körper decken können. Also ist es doch egal, ob sie im Osmose-Wasser fehlen!! Wir müssen unsere Mineralien von Obst und Gemüse holen, so wie es die Natur vorgesehen hat. Und wenn kein Kalk in den Körper kommen kann, dann kann auch kein Körper verkalken!!! Ist doch logisch!! Denn jeder Mensch, der sein Trinkwasser NICHT filtert, der ist selbst der Filter - weil alles im Körper hängen bleibt. Dann noch zu den 120 S. Ich vergleiche dies so: Wenn das Müllauto voll ist, kann es ihren Mülleimer nicht mehr mitnehmen - auch logisch?? (und hier nennt man die Maßeinheit Kubikmeter) Und wenn Wasser gesättigt mit anderem Müll ist, kann es keinen Müll vom Körper mehr abtransportieren!! (und dies wird gemessen durch die Leitfähigkeit) Auch logisch - oder? Also warum diese Diskussion?! Frau Franke, ich kann Ihnen nur empfehlen, Ihr Wasser zu reinigen, im Sinne Ihrer Gesundheit und die Ihrer Kinder. Danken Sie dem Herren, der Ihnen 2 Stunden SEINER LEBENSZEIT schenkte, um Ihnen einen Vortrag über Gesundheit zu geben. Er wußte warum und dass er Ihnen Gesundheit schenkt. Und noch eine Frage: Was wäre, wenn dieser Herr Ihnen nur aufzeigte, warum ist Trinken wichtig, warum Wasser, welche Qualität und welche Qualität wird angeboten und wie wirkt die in Ihrem Körper. Dann hätte er seine Mappe zugemacht und sie hätten viele schlaflose Nächte. Liegt nicht in Ihrem Sinne - oder? Ist es dann nicht fair, wenn dieser Herr durch seine HILFE an Ihnen etwas daran verdient? Er gab seine Zeit und Energie und es soll Energie in Form von Geld zurückfließen! So ist das Gesetz des Universums - Geben und Nehmen im Einklang! Und wegen den Wartungspreisen: Ist doch gut, wenn es nur im Jahr für den Filterwechsel 150 kostet! Was ist da denn falsch dran! Wenn Sie möchten, kann ich Ihnen einige Buchtips zukommen lassen. Viele herzliche Grüße und ein Prost auf die Gesundheit. Maria März

"Als der Mensch sich aus den im Wasser
lebenden Arten entwickelte,
erbte er auch die Abhängigkeit
von den lebensspendenden Eigenschaften des Wassers.
Dr. F. Batmanghelidj, iranischer Arzt"
Gast (stefan krautter)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dr. T. Koeckritz vom 14.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Dr.,

Welche Meinung haben Sie denn von den Teilnehmern dieser Seite? Finde ich durchaus unverschämt, was Sie hier zum Besten geben.

Gefährlich ist gedacht zu werden!

Wenn ein Patent kein Beleg, Beweis ist für eine entsprechend artikulierte Theorie ist was dann?!
Wasser von Umkehrosmoseanlagen haben durchaus einen niedriegen pH-Wert, der es u. U. zu bedenken ist.
Schaubergers Patente sind ein Segen für die Menschheit, wenn diese das zuläßt.
Bringen Sie sich bitte auf den aktuellen Stand der Dinge und bringen Sie bitte vernünftige Argumente.
Ich frage Sie Herr Dr.; Was ist gefährlich an meinen Äußerungen?
Aber wenn Sie wollen haben Sie recht und die Erde ist eine Scheibe.
MfG Krautter Stefan

P.S.  Was sagen Sie denn zu Herrn Dr. Emoto?
Gast (Michael S.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  18.06.2004

Hallo zusammen,

hallo Uwe ;) (so trifft man sich wieder ...)

bin durch Zu-fall auf dieses Forum gekommen, da ich ich mir auch eine Umkehr-osmose Anlage zulegen wollte.
Über ebay für ca. 100 - 500 euro zu bekommen.

Nun mal die Frage an die Fachleute hier:
was bringt so eine Anlage, ausser dass der Kaffee besser schmeckt ?

(ich hab auch mal das Levitierte Wasser beim Rolf probiert.
Die anlage ist mir etwas zu teuer :)

aber was ist mit umkehr-osmose ?

Welche Erfahrungen habt ihr, wenn man es schon nicht "wissenschaftlich" beweisen kann, dass mineralienarmes wasser *gut* für den Körper-Haushalt ist.
im vergleich dazu:
was ist mit destiliertem wasser ?

Gruss

MISK (Apollon)



Gast (Dr. T. Koeckritz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Kerstin Franke vom 15.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Frau Franke,

ich danke ihnen für Ihre weise Entscheidung. Wir müssen wohl noch alle ein paar Jahre warten, bis die Verkäufer der hier offerierten Technologien wieder T-Shirts auf Jahrmärkten verkaufen.
Entschuldigen Sie bitte diese Bemerkung, doch es existieren derzeit keine effektiven Medien, welche den Verbraucher vor diesen Technologien nachhaltig warnen.
Ich habe heute bei Aldi einen Wasserfilter für 5 gesehen. Nicht das ich Ihnen diesen empfehlen möchte, ich halte diesen Preis jedoch für angemessen für die Reinigungsleistung, welche man als Privatperson leisten kann.
Effektive Wasserreiniger sind immer noch Profisysteme und müssen einer ständigen Wartung und Kontrolle unterliegen.

Da heisst es wirklich warten uns sparen.

MfG

TK
Gast (Kerstin Franke)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Heiner Grimm vom 15.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Heiner Grimm

danke für ihre kurze , aber für Laien verständliche abschließende Information zu diesem Thema.
Viele Worte konnte man von ihnen u. auch anderen nicht so ganz folgen- zu wissenschaftlich- aber dass wir uns hier auf 2 Ebenen der Anschauung befinden, ist wohl allen klar geworden. Wie sie es letztlich ausgedrückt haben,sollte mir und ein paar anderen Laien, die hier  oft reinschauen, diese Ausführung genügen.
Ich persönlich bin nun der Auffassung , die Sache mit der Osmoseanlage vorerst ruhen zu lassen.
Abgesehen von dem finanziellen Aspekt, sprechen doch noch zu viele Fakten dagegen, eine wirklich gute u. effektive Umkehrosmoseanlage einbauen zu lassen.
Vielleicht sind die Ergebnisse in ein paar Jahren zufriedenstellender wie bisher.
Ich behalte es im Auge u. bedanke mich nochmals für die vielen Antworten.

Gruß K.Franke
Gast (Uwe Hohlbein)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Heiner Grimm vom 15.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo,
schön das Sie zum Abschluss doch noch ein wenig Einblick in ihre Persönlichkeit gewähren, auch wenn das nicht gerade von Bildung zeugt. Wenn man keine Argumente und schon gar kein Wissen in dieser Richtung hat, hält man sich zurück, sonst wird es peinlich.
Damit dürfte jedem klar sein, warum Sie es vorziehen, unter verschiedenen Pseudonymen zu schreiben.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Hohlbein
Gast (Eugen Felbusch)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lutz Köhler vom 13.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo,

das Buch von Dr. med. Barbara Hendel, Wasser & Salz, habe ich auch gelesen und die Umkehr Osmose Anlage besitze ich seit 21 Januar. Bin sehr zufrieden. Tee, Kaffee, schmecken besser. Ich kann letzte Zeit besser schlaffen.
Und kann mir jemand erklären warum unser Kater  nur das gefiltertes Wasser trinkt?
Das gibt zu denken.

MfG

Eugen
Gast (Heiner Grimm)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Uwe Hohlbein vom 15.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo,

es ist schon manches erstaunlich in Ihren Aussagen.

1. Wie kommen Sie denn darauf, ich sei Mediziner???

2. Bloß weil der Eine oder Andere beispielsweise in der Nase zu popeln pflegt, tut "man" das noch lange nicht. Ebenso verhält es sich z.B. mit der Messung von Tröpfchengrößen, um daraus die Wasserqualität zu bestimmen. (Ich bin mir vollkommen sicher, dass es in der Tat Leute gibt, die solches tun, was aber (wie beim Nasenpopeln) noch lange nicht heißt, dass allein deshalb dabei auch etwas Verwertbares herauskommt oder auch nur, dass "man" das heutzutage so macht.

3. Nicht dass ich irgend etwas gegen den Dr. Koeckritz hätte, aber ich lege doch Wert darauf, eine eigenständige Person zu sein.

Gruß Heiner
(und sonst keiner!)
Gast (Dr. T. Koeckritz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Uwe Hohlbein vom 15.06.2004!  Zum Bezugstext

Ok,

Sie haben gewonnen, ich habe keine Lust mehr. Unsere Konversation ist beendet.

TK
Gast (Uwe Hohlbein)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dr. T. Koeckritz vom 15.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo,
da es Ihnen nicht möglich ist zu Argumentieren, da ich angeblich von einem falschen Denkansatz ausgehen, bin ich bereit Ihnen eine kleinen Nachhilfe zu geben. Das mit der Sonde in großer Höhe ( 100- 150 km)war Linus Pauling. Da Sie von ihm scheinbar nichts wissen, er war zweifacher Nobelpreisträger und zum Zeitpunkt seines Versuchs (1962), Direktor des physikalisch- chemischen Institut der Berkley- Universität. Dieser Mann, hat tatsächlich die Tröpfchengröße gemessen und mit denen in Bodennähe verglichen. Ist das nicht ein böser Mensch. Diese waren nicht nur kleiner, sondern besaßen auch nicht mehr die übliche Tropfenform, sondern waren eher rund. Was ihn damals wunderte, er aber noch keine Erklärung dafür hatte, war der Umstand, das obwohl es in dieser Höhe extreme Minusgrade gibt, das Wasser nicht gefroren war. Man fand erst später heraus, das es mit der fehlenden Gravitation zusammenhing.
So Herr Doktor, jetzt mal argumentieren.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Hohlbein
Gast (Uwe Hohlbein)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Heiner Grimm vom 15.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo,
es ist ja schön das man Selbstgespräche führt, doch wenn man noch nicht einmal weiß, das man schon seit vielen Jahren, die Tröpfchengröße misst um die Qualität von Wasser festzustellen, dürfte wohl kaum den aktuellen Stand der Wissenschaft kennen. Die Pauschalaussage, alles Esoterik, wird immer dann benutzt, wenn man keine Argumente mehr hat und in einer Sackgasse steckt. Das man als Mediziner nicht begeistert ist, kann man sich gut vorstellen, wer jubelt schon, wenn sein Umsatz sinkt.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Hohlbein
Gast (Dr. T. Koeckritz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Uwe Hohlbein vom 15.06.2004!  Zum Bezugstext

Herr Hohlbein,

ich begreife, was Sie schreiben, doch Sie haben einen so grundsätzlich falschen Denkansatz, dass man darauf gar nicht argumentativ antworten kann.

Mfg

TK
Gast (Heiner Grimm)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dr. T. Koeckritz vom 15.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Tim,

in Einem muss ich dem Herrn Hohlbein ausnahmsweise zustimmen: Ich habe tatsächlich die Wassermoleküle mit (stark bewegten!) Sandkörnern verglichen.

Tatsächlich verhalten sich die Körner von Schüttgütern unter starker Vibration ähnlich wie die durch Wärmeenergie bewegten Moleküle von Flüssigkeiten. Insbesondere das unmittelbare Verschwinden irgendwelcher "Abdrücke" ist in beiden Fällen ein analoger Vorgang. So war das gemeint.

Gruß Heiner
Gast (Heiner Grimm)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.06.2004

Hallo,

durch die angeregte Diskussion könnte einer ja ganz schön in Verwirrung geraten. Deshalb ein Tipp:

Die Aussagen von Dr. Koeckritz geben den aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik wieder.

Die Ansichten von Herrn Hohlbein entsprechen dagegen eher dem aktuellen Stand der Pseudowissenschaften und der Esoterik.

Beides lässt sich ganz offensichtlich nicht miteinander vereinbaren.

Jeder muss natürlich selbst entscheiden, welche Aussagen er für bare Münze halten will und was nicht. Und ggfs. die Konsequenzen tragen.

Gruß Heiner
Gast (Uwe Hohlbein)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dr. T. Koeckritz vom 15.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo,
Gravitation hat natürlich was mit der Tropfenbildung zu tun. Das Sie keine Forschungsergebnissen kennen bei denn auch die Tröpfchengröße gemessen wird, tut mir zwar leid, doch das ist schon viele Jahre gängige Praxis. Es gibt sogar in Deutschland eine Forschungsgesellschaft, bestehend aus Physikern, die sich damit beschäftigen.
Deshalb kann ich auch das Behaupten, was ich im letzten Beitrag, zu ihren Wertungen geschrieben habe.
Das zeigt sich auch schon wieder, bei ihrem Beispiel mit der Wasserfläche und Nebel. Sie begreifen gar nicht, von was ich schreibe.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Hohlbein
Gast (Dr. T. Koeckritz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Uwe Hohlbein vom 14.06.2004!  Zum Bezugstext

Herr Hohlbein,

Wassertropfen werden auf der Erde selbstverständlich per Gravitation auf der Erde gehalten. Doch sie benötigen keine Gravitation zur Entstehung.

Es handelt sich hierbei nicht um die Ignoranz neuer Forschungsergebnisse. Die Dinge worüber wir reden sind überhaupt keine Forschungsergebnisse.

Ich will nicht behaupten, dass man Information in Wasser nicht speichern könne. Wenn ich mit einem Eispickel ein Loch ins Eis haue, dann bleibt es längere Zeit da. Doch hauen Sie doch bitte mal mit einem Eispickel in einen Nebel oder eine Wasserfläche.

Man kann die Diskussion nun natürlich auf eine mikroskopische Ebene ziehen, die kaum einer messen geschweige denn verstehen kann....

MfG

TK
Gast (Uwe Hohlbein)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dr. T. Koeckritz vom 14.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Doktor,
ich habe so langsam den Verdacht, Sie verstehen gar nicht was ich schreibe. Lesen Sie noch einmal, das mit der Gravitation durch. Wenn die Wassertröpfchengröße nichts mit der Gravitation zu tun hat, wieso ist diese dann, je Höher wir kommen geringer? Im freien Raum existieren dann keine Tropfen mehr, sondern nur noch einzelne Moleküle. Mit was wird das wohl zusammenhängen?
Herr Doktor, Sie sind doch kein unbequemer Mensch. Sie sind nur nicht in der Lage, Forschungsergebnisse die sich außerhalb ihres Fachbereichs befinden, richtig zu werten. Wobei ich eher vermute, das Sie nicht wollen.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Hohlbein
Gast (Dr. T. Koeckritz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Uwe Hohlbein vom 14.06.2004!  Zum Bezugstext

Herr Hohlbein,

Wenn Sie auf der Seite "Strg" und "F" drücken erscheint ein Suchfenster. Geben Sie bitte "Gravitation" ein, dann werden Sie sehen, dass Sie dieses Wort als erster geschrieben haben.

Zu Ihren Abdrücken: Informieren Sie sich bitte mal unter dem Thema Thermodynamik über Molekularbewegungen, dann über das ideale Gasgesetz und bringen sie es in Beziehung zu Wasserdampf und der danach folgenden Kondensation zu Wassertropfen bei Abkühlung.

Die Bildung von Wassertropfen benötigt übrigens keine Gravitation. Mehr dazu unter Londonsche kräfte oder van der Waals.

Ich kann mir übrigens vorstellen, dass Sie der Dr. nervt. Ich benutze ihn auch kaum, da ich lieber durch Argumente überzeuge. In diesem Forum (ich spreche nicht Sie persönlich an) wird jedoch mit der Gutgläubigkeit hilfesuchender Menschen durch Leute gespielt, welche über eine zweifelhafte Bildung und/oder Moral verfügen.

Wir haben echte Wasserprobleme, welche im Sinne aller Menschen und des gesamten Ökosystems gelöst werden müssen. Dies ist meine Motivation und es erfüllt mich mit Genugtuung, wenn ich in diesem Forum mitunter beschimpft werde. Es zeigt mir, dass ich gewissen Menschen unbequem bin.

Fazit: Wenn Sie in der Lage sind meine Aussagen zu widerlegen tun Sie es. Ich lasse mich gerne auf jede fachliche Diskussion ein.
Ich habe übrigens nur den einen Namen. Falls Sie eine Übereinstimmung meiner Erklärungen mit denen von Herrn Grimm feststellen, hat das einen einfachen Grund:

Manche Menschen sind in der Lage, die uns bekannten Naturgesetze anzuwenden und anderen zu erklären. Da es sich um Gesetze handelt, sind die Antworten oftmals identisch.

MFG

TK (Tschuldigung) Dr. TK  
Gast (Uwe Hohlbein)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dr. T. Koeckritz vom 14.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo,
der Herr Doktor meldet sich auch wieder einmal zu Wort. Nun, wenn ich leugne das einen Substanz einen Abdruck im Wasser hinterlässt, leugnet zwangsläufig auch das Vorhandensein von Gravitation. Denn, ohne Gravitation keine Wassertropfen. Herr Doktor, wenn Sie noch einmal den Beitrag von Herrn Grimm durchlesen mögen, der Vergleich zwischen Wasser und Sand kam von ihm. Von einem Herrn, bei dem Sie mir raten, Unterricht in Physik zu nehmen.
Aber Herr Doktor, ich wechsele niemals die Disziplin. Sie ist und bleibt das Wasser.

PS: Sie schreiben nicht zufällig auch als Herr Grimm?

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Hohlbein
Gast (Dr. T. Koeckritz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Uwe Hohlbein vom 14.06.2004!  Zum Bezugstext

Sehr geehrter Herr Hohlbein,

was Sie einfachste Physik nennen ist eine konfuse Sammlung von Halbwissen. Sie wechseln dabei so schnell und beliebig die Disziplinen, dass es unmöglich ist auf Ihre Fragen zu antworten.
Ihr Vergleich des Wassers mit Sand, also einer Flüssigkeit mit einem Feststoff, ist grundsätzlich falsch. Dieses Modell mag Ihnen dienlich sein, um Ihre Theorien anschaulich werden zu lassen, entbehren jedoch jeder physikalischen und chemischen Grundlage.

Ich kann mich nicht erinnern, dass Herr Grimm das Gravitationsgesetz geleugnet hat. Sie führen es hier in einem völlig falschen Zusammenhang ein.

Ich möchte Ihnen raten bei Herrn Grimm ein wenig Unterricht zu nehmen und sich von ihm die Dinge dieser Welt erklären zu lassen. Seinen Ausführungen kann ich nämlich nur zustimmen.

MFG

TK
Gast (Uwe Hohlbein)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Heiner Grimm vom 14.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo,
wie ich feststellen muss, lehnen Sie die Argumentation ab, das Die Tropfenbildung und somit die Struktur des Wassers mit der Gravitation zu tun hat. Nur ohne Gravitation, gebe es keinen Tropfen und somit keinen Struktur. Nun ist das längst kein Streitthema mehr, da man vor vielen Jahren, leider habe ich die genauen Daten nicht zur Hand, mit einer Sonde in großen Höhen das Wasser, das dort nur noch in feinstem Nebel vorkommt, untersucht hat. Solch ein Wasser weist nun mal eine winzig kleine Tröpfchenstruktur auf. Wie kann man, von der Struktur her, ernsthaft Wasser mit trockenem lockerem Sand vergleichen. Wieso bleibt eine Fußspur im feuchten Sand, wenn man keine zerstörerischen Einflüsse zulässt, nach der Trocknung erhalten? Da Sie so große Kenntnisse von den Vorgängen im Blutkreislauf haben, können sie mir sicher erklären, warum es so eine kleine Maschine wie das Herz schafft, durch viele tausend Kilometer Blutbahn, das Blut zu pumpen? Dabei sollte man an die Reibung denken.
Das es bei der Dehnung der Wasseroberfläche, zu mikropartiellen Öffnungen (Unterdruck) kommt, die sich dann mit Gasen aus der Umgebung füllen, ist einfachste Physik. So etwas macht man heutzutage nicht nur mit Wasser und Luft. Man verbindet ebenfalls ölige Flüssigkeiten ohne Bindemittel. Man nannte die Maschine die so etwas kann, da spielen schnelle Rotationen einen Rolle, Homogenisator.
Mich würde interessieren, wie man im Wasser, Luft lösen kann. Oder anders ausgedrückt, wie löst man im Wasser, Gasmoleküle. Was mich auch noch interessieren würde, was muss ich tun damit Gasmoleküle im Wasser gebunden bleiben, also nicht wie bei den Sprudelsorten, sich beim Öffnen der Flasche, langsam aber sicher, verflüchtigen?
Ich nehme an Sie können mir, die aufgeworfenen Fragen beantworten. Da Sie es ja gewohnt sind unter verschiedenen Pseudonymen zu antworten, bin ich schon gespannt, mit welcher Fantasiepersönlichkeit, ich es als nächstes zu tun habe.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Hohlbein
Gast (Heiner Grimm)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.06.2004

Hallo,

da sind ja eine Menge Fragen aufgetaucht. Also:

1. Ich habe keinerlei Beratervertrag.

(Und wenn ich einen hätte: Wer würde denn finanziell von diesen meinen Aussagen profitieren??? Die Wasserwerke werden ihr Wasser verkaufen, egal ob irgend jemand sich irgendwelchen Zusatzschnickschnack an den Wasserhahn baut oder nicht.)

2. Von "besetzt" für einen bestimmten Stoff kann man allenfalls dann sprechen, wenn das Wasser mit diesem Stoff gesättigt ist, d.h. es ist bereits so viel davon gelöst, dass (von genau diesem Stoff!) weiter nichts mehr darin gelöst werden kann. Das ist aber bei Leitungswasser nicht der Fall, außer vielleicht beim Calcium, sofern eine weitgehend Calciumdihydrogencarbonat-Lösung vorliegen sollte. Aber selbst wenn, dann ändern sich diese Verhältnisse spätestens im Magen, wo das Hydrogencarbonat gegen Chlorid (aus der Magensäure) ausgetauscht wird.

3. Einfach ausprobieren, ob etwas hilft, ist natürlich im Prinzip möglich, nur ist das eben leider überhaupt nicht einfach, da es dabei vielerlei Möglichkeiten gibt, sich selbst (und Andere) ins Bockshorn zu jagen. Die meisten Studien, die auf dem Gebiet der Ernährungswissenschaften durchgeführt wurden, sind leider so fehlerhaft konzipiert und/oder durchgeführt und/oder ausgewertet, dass ihre Aussagekraft gelinde gesagt bescheiden ist.

Grundsätzlich lässt sich leider eine Studie oder ein Experiment fast immer so konzipieren, durchführen und auswerten, dass das gewünschte Ergebnis dabei herauskommt. Deshalb gibt es ja auch die vielen Studien, die alles Mögliche "wissenschaftlich belegen", auch wenn sie sich dabei, wie es häufig der Fall ist, sogar gegenseitig widersprechen. Mit ordentlicher wissenschaftlicher Arbeit hat das aber nichts zu tun, eher mit "angewandter Vertriebsunterstützung".  

4. Die elektrische Leitfähigkeit des Wassers sagt überhaupt nichts darüber aus, welche Stoffe in welcher Menge als Ionen im Wasser gelöst sind, sondern lediglich ob es insgesamt eher viel oder wenig sind. Über Sättigungsverhältnisse sagt dieser Wert gar nichts aus.

5. Zum 100sten mal: Moleküle gelöster Stoffe hinterlassen keine "Abdrücke" im Wasser, nachdem sie wieder daraus verschwunden sind. Ebenso wenig, wie jemand auf trockenem Sand, der ständig geschüttelt wird, Fußabdrücke hinterlassen kann. Dagegen hinterlassen leider ständig irgendwelche Scharlatane "Abdrücke" im Denken (und auf den Konten) von Menschen, die nicht aufgrund ihrer Ausbildung in der Lage sind, den Unfug als solchen zu entlarven.

6. Kein ernstzunehmender Wissenschaftler behauptet, dass sich im Körper "nur chemische Vorgänge" abspielen. Natürlich ist allgemein klar, dass der Körper sowohl durch chemische als auch durch biologische Vorgänge "angetrieben" wird. Auch das Vorhandensein von Reibungsvorgängen in den Blutbahnen hat m.W. noch niemand ernsthaft geleugnet. Und wenn Mediziner blutverdünnende Mittel verschreiben, dann geschieht dies normalerweise dann, wenn aus medizinischen Gründen (z.B. Thrombosegefahr) das Blut über das "normale" Maß hinaus, das sich durch Trinken erreichen lässt, "verleichterflüssigt" werden muss.

Es ist aber eine altbekannte Methode der unsachlichen Argumentation, seine Gegner dadurch unglaubwürdig zu machen, dass man ihnen Aussagen andichtet, die offensichtlich blödsinnig sind. Diffamierung nennt man so etwas üblicherweise.

7. Trübes Eis ist darauf zurückzuführen, dass im Wasser Luft gelöst ist. Die lässt sich durch Kochen entfernen, oder durch kräftiges Rühren während des Gefriervorgangs. Mit "Vakuum-Hohlräumen" hat das nichts zu tun.

Gruß Heiner

Gast (Dr. T. Koeckritz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan Krautter vom 13.06.2004!  Zum Bezugstext

Herr Krautter,

Patente besitzen keinerlei Beweiskraft. Sie sichern lediglich Rechte und kein Patentamt der Welt führt irgendwelche Funktionsprüfungen durch.

Wenn Sie hier Beweise vorführen, dann doch bitte solche, die durch die Forenteilnehmer nachvollzogen werden können.

Ist Ihnen eigentlich klar, dass Ihre Aussagen nicht ungefährlich sind? Es existieren Berichte aus der Humantoxikologie, in denen Mütter ihre Kinder umbrachten, weil sie ihnen nach Vergiftungserscheinungen zu viel Wasser zu trinken gaben. Die Osmoregulation der Kinder, also die Fähigkeit den niedrigen Salzgehalt des Wassers auszugleichen war zusammengebrochen.

Werden Sie sich bitte Ihrer Verantwortung bewußt und streuen Ihre Thesen auf weniger sensiblen Gebieten!

TK
Gast (Stefan Krautter)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Kerstin Franke vom 13.06.2004!  Zum Bezugstext

Halll Frau Franke,

es ist sicher gut die Sache mit dem Thema Wasser möglichst sachlich anzugehen. Sicher ist aber auch, daß die Patente von Viktor Schauberger einiges erklären und beweisen. Daß die Abläufe in der Natur nicht primär biochemisch zu erklären sind, sondern eher physikalisch, ist durchaus Stand der Dinge. Schauen Sie doch mal bei hado.net nach und bei pks (suchmaschine). Es geht hier auch um freie Energie und das ist natürlich ein "heißes Eisen"... und erklärt wohl auch den dünnen Informationsfluss zu diesem Themenbereich.

Schöne Grüße Stefan Krautter
Gast (Lutz Köhler)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.06.2004

Hallo zusammen,

also sind wir nun alle genauso schlau wie vorher.
Die einen meinen Leitungswasser ist in jedem Zustand
bedenkenlos genießbar, die anderen schwören auf Quellwasser oder entsprechend gefiltertes Wasser.

Wasser trinken ist wichtig! Fakt!
Die Qualität unseres Leitungswasser innerhalb Deutschland ist extrem unterschiedlich, wenn auch innerhalb der Trinkwasserverordnung.
Deren Grenzwerte sind ein kompromiss zwischen Körperverträglichkeit und finanzielle Aufwand für Aufbereitung und Reinigung des Wassers.

Fakt ist auch, dass die im Leitungswasser mehr oder weniger enthaltenen Stoffe wie Chlor, Nitrat, Nitrit, Blei, sogar Arsen und Cyanid etc. nicht grad gesund sind und sich mit der Zeit summieren.

Ein anderes Thema ist der Geschmack des Wassers.
Auch hier gibt es wegen der unterschiedlichen Zusammensetzung Unterschiede.
Der Tee schmeckt nun mal im Norden besser als im Süden.... :-D

Ich habe in den letzen 18 Jahren im Süden gelebt und mit Allergien und Neurodermites Probleme... seit ich ein anderes Wasser trinke, mit einem Leitweit unter 120s/cm sind diese Probleme verschwunden...

Wie in dem Beitrag von Fliege genannt, soll man das Wasser ja auch nicht so gereinigt trinken, sondern zusätzlich Himalaya Salz verwenden um dem Körper wieder die entsprechenden Mineralien zuzugeben... also ein Widerspruch darin, dass die im Wasser gelösten Mineralien nicht aufgenommen werden können.

Muss also jeder für sich selbst entscheiden, was für ihn das Beste ist.... am besten einfach Probetrinken, Geschmack vergleichen, Kosten, Nutzen abschätzen...

Gibt ein schönes Buch von Dr. med. Barbara Hendel.
Wasser vom Reinsten beim INA Verlag Herrsching.
ISBN 3-9808408-1-6
Dort sind verschiedene Methoden beschrieben.

Ich hoffe, ich konnte zur weiteren Verwirrung beitragen.
Gruß Lutz
Gast (Dr. T. Koeckritz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von stefan Krautter vom 13.06.2004!  Zum Bezugstext

Sehr geehrte Forenteilnehmer,

an diesem Punkt der Diskussion hat Logik keinen Sinn mehr. Ich stelle daher folgende Frage:

Welches Tier oder welche Pflanze hat in den letzten Dreimilliarden Jahren  unserer Evolution jemals deionisiertes oder destilliertes Wasser getrunken? Keines!

Haben Sie jemals davon gehört, dass ein Saurier, Fisch oder Vogel an Aterienverkalkung gestorben wäre?

Alles Gute

TK

PS: Wenn Sie möchten, dass sich Ihr Wasser dreht, dann bauen sie sich bitte einen Brauseaufsatz für 5 aus dem Baumarkt auf Ihren Wasserhahn. Das Wasser geht dann von einer laminaren in eine turbulente Strömung (Mikroturbulenzen) über. Um Ihrem Wasser eine Rechtsdrehung aufzuzwingen reicht schon ein gedrehter Plastikflügel im Wasserhahn aus.
Gast (Kerstin Franke)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ramin Ansari vom 13.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Hohlbein

danke Herrn Hohlbein für ihre ausführliche Antwort, die ich aber noch versuchen muß zu verstehen.
Ich denke , da muss man sich schon wissenschaftlich mit dem Thema beschäftigen um denen nachkommen zu können, aber danke!

Herrn Ramin Ansari,
diese Äußerung finde ich einfach nur geschmacklos und nützt keinen was. Jeder der hier seine Antworten gibt, erteilt seine besten Auskünfte und Wissen. Was sie davon persönlich halten, kann man auch in gepflegter Form ausdrücken.Ich selbst bin in einem Forum Moderator u. kann nur sagen, solche Worte hat keiner verdient!

Vielen Dank , Gruß Kerstin Franke
Gast (Ramin Ansari)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dr. T. Koeckritz vom 10.06.2004!  Zum Bezugstext

Du hast doch gar keine ahnung,du kannst nach hause gehen!!!!!!!!!!
Wie ist deine Name,Dr.Kackritze???
kauf dir mal lieben einen neuen!!!!
looooooooooooooooooooooossssserrrrrrrrr
Gast (Uwe Hohlbein)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Kerstin Franke vom 13.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo,
von einem besetztem Wasser spricht man dann, wenn dieses mit Inhaltsstoffen versehen ist, die zwar laut Gesetzgeber nicht als schädlich eingestuft werden (Medikamentenrückstände), aber dennoch eine Information an den Körper weitergeben (Leitungswasser). Die Wasserphysik ist ein heißes Eisen, da die etablierte Wissenschaft nichts von Informationen im Wasser hören will, obwohl es nun schon seit vielen Jahren die Biophysik und speziell die Organphysik gibt. Man glaubt immer noch, das sich im Körper nur chemische Vorgänge abspielen. Doch, sind denn die Blutgefäße nichts weiter als Rohrleitungssysteme und gibt es da nicht auch Reibung? Die Mediziner würden ein blutverdünnendes Mittel verschreiben, die Organphysiker würden eher der Reibungsminderung durch trinken von ausreichend Wasser, mit sehr kleinen Wassertropfen zustimmen.
In der Homöopathie taucht ebenfalls der Begriff des besetzten Wassers auf, aber in diesem Fall meint man weniger die Inhaltsstoffe als vielmehr deren Abdruck im Wasser. Das es überhaupt etwas wie einen Abdruck einer Substanz im Wasser geben kann, liegt an der Gravitation und der daraus resultierenden Tropfenbildung. Man könnte sich das in etwa so vorstellen, das sich eine Substanz X in das Wasser eingeführt wird, die Wassermoleküle sich rings um diese Substanz anordnen und auch dann noch die Formation beibehalten, wenn die Substanz wieder entfernt wird. Es bleibt ein Abdruck, eine Erinnerung an die Substanz X zurück.
Wenn man unbesetztes Wasser haben will, muss man die zusammenklebenden Wassermoleküle trennen. Dabei werden dann nicht nur Fremdsubstanzen eliminiert (Molekülketten zerstört) sondern auch die Abdrücke einer Substanz im Wasser entfernt.
Solch ein Wasser wird immer ein milchigweißes Eis haben. Das liegt daran, das man bei der Trennung der Wassermoleküle zwischen diesen ein Vakuum erzeugt (man schafft Mikroräume wo vorher keinen waren) und dadurch aus der Umgebung Gasmoleküle angesaugt und gebunden werden.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Hohlbein
Gast (Kerstin Franke)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von stefan Krautter vom 13.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Krautter

sie schreiben nun wieder von der Theorie, dass das Wasser besser für den Körper ist,welches weniger "besetzt" ist, was widerum dem entspricht, was man uns im Forum über das Wasser erzählt hat.
Hier wurden auch von namentlichen Wissenschaftlern Beiträge aus Forschungsberichten vorgelesen.

Herr Grimm u. Herr Dr. Koeckritz meinen es wäre gleich was man für Wasser zu sich nimmt , Hauptsache Wasser und erklären diese Theorie mit besetzten Wasser für falsch?!!

Kann es in unserem Zeitalter und Forschung noch sein, dass man sich nicht auf eine Theorie beschränken kann
und an Hand von Testversuchen belegen, was denn nun günstiger ist für den Körper - Wasser mit weniger als 120 uS oder lt. unserer WHO darf sogar 2500uS unbedenklich zu uns genommen werden, dies wäre das stark "besetzte" Wasser ?

Gruß K.Franke



Gast (stefan Krautter)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Heiner Grimm vom 12.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Heiner Grimm,

was Du schreibst ist echter Quatsch, sorry. Wie sollte denn Wasser den Körper entgiften, wenn das Wasser bereits "besetzt" ist ?? Wasser-Dipol-Cluster-freie Bindungsstellen-usw.!!! Hast Du, wie der Herr Dr. K. hier auch einen Beratervertrag mit einer Firma oder bist Du nur einfach nicht auf dem Stand der Dinge ?! Schönen Tag S. Krautter
Gast (Heiner Grimm)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Kerstin Franke vom 12.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo,

auch ich sage danke, für die Rückmeldung. Es ist natürlich immer schön zu wissen, wie die eigenen Beiträge und Tipps aufgenommen bzw. "verwertet" werden.

Gruß Heiner

Gast (Kerstin Franke)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Heiner Grimm vom 12.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo

euch beiden meinen Dank für die schnelle Antwort, welche mir auch schon genügt.
Also kann ich jetzt davon ausgehen, dass ich auch ohne eine Umkehrosmoseanlage Wasser unbedenklich trinken kann, bzw. wichtig ist nur, dass Wasser getrunken wird. So wurde es mir schon in der FAchschule für Medizin gelehrt.

Danke , Gruß K.Franke
Gast (Heiner Grimm)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Kerstin Franke vom 12.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo,

die Frage ist ganz einfach zu beantworten: im Grunde kommt es vor Allem darauf an, dass der Körper überhaupt Wasser bekommt und in welcher Menge. Die im Wasser gelösten Mineralstoffe spielen kaum eine Rolle, da sie bei der Versorgung des Körpers mit Mineralstoffen nur eine Nebenrolle spielen.

Wird viel getrunken (auch Tee, Milch etc., denn auch die bestehen größtenteils aus Wasser), dann kann der Körper entsprechend viel ausscheiden und das bedeutet, da gleichzeitig eine bestimmte Menge Abfallstoffe oder überschüssige Mineralstoffe ausgeschieden werden müssen, dass der Urin weniger konzentriert, also "dünner" ist.

Das bedeutet wiederum, dass die Nieren leichter arbeiten können, da sie die auszuscheidenden Stoffe nicht so stark im Harn aufkonzentrieren müssen. Außerdem neigen verdünnte Lösungen weniger dazu, Kristalle schwer löslicher Stoffe abzuscheiden (Nierensteine) als konzentriertere Lösungen mit einer ansonsten gleichen Zusammensetzung.

Fazit: Ob Leitungswasser, Mineralwasser, warmes oder kaltes Wasser, ist praktisch egal. Hauptsache, es ist genug.

Natürlich wird vielfach etwas Anderes behauptet, um irgendwelche Geräte, "belebte" Wässerchen oder ähnlichen Schnickschnack verkaufen zu können.

Gruß Heiner

Gast (Stefan Krautter)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.06.2004

Es ist tatsächlich so, daß Wasser nicht wegen der
enthaltenen Mineralstoffe wichtig für den Organismus ist, sondern ganz im Gegenteil, diese wirklich eher störend sind. Sie können, da nicht bioverfügbar, auch nur unter weiterem Aufwand von unseren Zellen verstoffwechselt werden. Mineralstoffe nehmen wir über die Nahrung auf, stimmt auch. Wasser hat primär eine Transport- und Lösungsfunktion, sowie die Fähigkeit der Informationsübermittlung. Die über Mineralwasser aufgenommenen Mineralien lagern sich zum größeren Teil in/an unseren Leitungsbahnen und im Bindegewebeab, was letztlich zu schwerwiegenden Gesundheitsschäden führen "kann". Ganz besonders wichtig ist die Struktur von Wasser für unseren Org.. Es sollte möglichst kleinclustrig sein, also wie unser Zellwasser selbst beschafffen ist. Dies ist über eine rechtsdrehende Verwirbelung zu erreichen (Martin Wasserwirbler,Vita Vortex). Schau mal unter Viktor Schauberger, Masaru Emoto (Hado), kolloidale Struktur im net, da wirst Du sehr viel Infos finden.
Besonders wichtig ist der Punkt, daß Wasser Informationen aufnimmt und diese auch nach einer sog. chemischen Reinigung weitergibt, mit der quasi gleichen Auswirkung auf den Org.!!!

Ich hoffe das bringt Dich weiter

Schönen Gruß
Stefan Krautter
Gast (Kerstin Franke)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dr. T. Koeckritz vom 10.06.2004!  Zum Bezugstext

Hallo

sie schreiben "grundsätzlich falsch", wo finde ich genauere Infos zu dem Thema , welches Wasser denn gesund für den Körper ist ?

Danke im Vorraus, Gruß Kerstin Franke
Gast (Dr. T. Koeckritz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.06.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Heiner Grimm vom 10.06.2004!  Zum Bezugstext

Danke für die Blumen,

ich gehöre jedoch nicht zu den Initiatoren dieses Forum.

MfG

TK
Gast (Heiner Grimm)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.06.2004

Hallo,

Dem Beitrag von Dr. Koeckritz kann man nur zustimmen.

Zum Thema Fernsehen (u. a. Medien): Herr Fliege und die allermeisten seiner Kollegen sind nicht gerade ausgebildete Naturwissenschaftler und sie bringen, wie man tagtäglich beobachten kann, so ziemlich alles rüber, was ihnen fürs Publikum interessant erscheint. Und interessant bedeutet nun einmal weder sachlich richtig noch geprüft noch sonst etwas in dieser Richtung.

In diesem Forum haben sich u.A. bislang vor Allem der Forumsinhaber Wilm T. Klaas und Dr. Koeckritz durch ihre äußerst fachkompetenten Beiträge ausgezeichnet. Auf der anderen Seite gibt es leider auch eine große Zahl an Beiträgen, die den Strom für ihre Bildschirmanzeige nicht wert sind.

Gruß Heiner  
Gast (Dr. T. Koeckritz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.06.2004

Hallo zurück!

Ich würde Sie bitten, den Namen dieser Organisation zu nennen, um andere zu schützen!

Die Aussage, wonach wir Minerale nicht aufnehmen können und nur entmineralisiertes Wasser Giftstoffe aus dem Körper schleusen kann ist grundsätzlich falsch!

MfG

TK



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