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Kategorie: > Wissenschaft > Wasserqualität
Pharmazeutische Reststoffe im Wasser
Gast (Gisela Müller)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.08.2004

Soeben habe ich nachstehende Meldung gefunden und möchte dieses Thema einfach mal zur Diskussion stellen.

"Pressemitteilung Universität Bremen, 28.07.2004

9. Bremer Colloquium für Produktionsintegrierte Wasser-/Abwassertechnik vom 13.-14. Sept. 2004

Antibiotika wirken immer weniger. Bakterien werden zunehmend resistenter, weltweit. Infektionen sind auch in den Industrieländern wieder auf dem Vormarsch. Mit Sorge beobachten Mediziner diese Entwicklung. Die Hauptursache dafür: Trinkwasser ist mit Antibiotika belastet, gelangt so in die Nahrungskette und in den Menschen. Der menschliche Körper wiederum gewöhnt sich an seine A-Dosis und unterläuft im Falle von Infektionskrankheiten Antibiotika-Therapien. Inzwischen haben Wissenschaftler mit neuen Detektions- und Analysemethoden nachgewiesen, dass das Problem der Belastung von Oberflächen-, Bade- und Grundwässern und sogar von Trinkwasseraufbereitungsanlagen mit medikamentösen Rückständen größer ist als erwartet: pharmazeutische Wirkstoffe und pharmazeutisch belastete Mikroorganismen, die beim Menschen Krankheiten hervorrufen können (Humanpathogene), lassen sich überall nachweisen. Vor allem Krankenhäuser und Privathaushalte tragen die pharmazeutischen Substanzen in die kommunalen Klärsysteme ein. Aber auch die Veterinärmedizin in der Landwirtschaft verursacht belastende Einträge in Gewässer und Abwässer. Mit Fragen der Abwasserreinigung setzt sich unter dem Titel "Pharmazeutische Reststoffe in Abwässern: Vorkommen - Gefährdungspotenzial - Techniken zur Eliminierung" das Bremer Colloquium für "Produktionsintegrierte Wasser-/Abwassertechnik" am 13. und 14. September 2004 auseinander. Es findet bereits zum 9. Mal - mit wechselnden Themenschwerpunkten - statt und wird in Kooperation mit der VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen (GVC) vom Institut für Umweltverfahrenstechnik der Universität Bremen organisiert. Zur Tagung werden 150 Experten aus den Bereichen Produktion, Planung und Anlagenbau sowie Vertreter von Behörden und Wissenschaft erwartet. Eine Anmeldung ist noch möglich."

Möchten Sie jeden Tag Antibiotika, Hormone, Pestizide, Fungizide, Herbizide, Schwermetalle, Parasiten, Nitrate, anorganische Mineralien und viele verschiedene Chemikalien, die sich im Wasser befinden können und die keinesfalls vom Körper verwertet werden können, freiwillig zu sich nehmen? Sie tun es jeden Tag, wenn Sie Leitungs- und auch Mineralwasser trinken!

zu Mineralien wie Calcium und Magnesium im Wasser: Stellen Sie sich vor, Sie haben Eisenmangel und dagegen essen Sie nun Eisenspäne. Wird es Ihnen helfen?
Eine Pflanze kann sog. anorganische Mineralien wie Calcium und Magnesium über ihre Wurzeln aufnehmen und in ihren Früchten, Blättern, Stielen, Blüten usw. absorbieren; erst jetzt und nur dann ist es für Mensch und Tier verwertbar!

Als Dipl.-Gesundheitsberaterin arbeite ich in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Umwelt und habe mich u. a. mit den verschiedensten Möglichkeiten der Trinkwasseraufbereitung beschäftigt.

Zum Thema "Reinstes, gesundes Wasser" empfehle ich eine Trinkwasseraufbereitungsanlage nach dem Prinzip der Molekularfiltration. Das Wassermolekühl ist das kleinste Molekül aller Moleküle, und darauf ist die Filtermembran abgestimmt. Ein Wirkungsgrad von 99,9 %
ist bei guten Anlagen gewährleistet (z. B. keine Überwurfmuttern, sondern Steckverbindungen, mehrjährige Garantiezeit, wer gewährleistet bei Internet-Produkten usw. usw.) Möchten Sie mehr dazu wissen? Gerne beantworte ich Ihre Fragen.

Ich habe Kopien von Büchern, in denen die Wahrheit über unser Wasser steht und die kurz nach Erscheinen wieder vom Markt genommen wurden. Bei Interesse gebe ich diese Informationen gerne gegen einen ausreichend frankierten Umschlag weiter! Bitte senden Sie mir ein E-Mail unter: mail@forever-wellness.de

Ich arbeite als Dipl.-Gesundheitsberaterin im Bereich Prävention, und für mich gibt es hierzu nur eine Lösung: Das Wasser mit Umkehrosmose reinigen und dann wieder mit Energiesteinen und Sohnnenlicht aufstruktieren, damit es optimal vom Körper aufgenommen werden kann.

Unser Wasser - Das best kontrollierteste Lebensmittel?

Gesetzlich vorgeschriebene Trinkwasserkontrolle in Deutschland: Wieviele Stoffe werden geprüft?

Geprüft werden: 33 Stoffe nach der TVO (Trinkwasserverordnung), 10 Stoffe nach der MTV (Mineraltrinkwasserverordnung, nach der WHO sollten es ca. 200 sein). Die Untersuchung von 54 Stoffen kostet bis zu 32.000 Euro!. Wenn Sie von mind. 1400 Stoffen, die im Wasser sein können, die Zahl 33 (nach der TVO) abziehen, dann ergibt sich die Zahl von 1.367 Stoffen, die nicht untersucht werden! Und wer wagt schon eine genaue Prognose darüber abzugeben, welche negativen Verbindungen die Stoffe untereinander eingehen? Das Wasser in meinem Wohnort (7.500 Einwohner) wird auf alle 33 Stoffe 1 x (in Worten: einmal) jährlich untersucht!!! Wie sieht es bei Ihnen aus? Fragen Sie doch mal in Ihrem Wasserwerk nach, wie oft was genau untersucht wird.

Zum Schluss möchte ich von meiner Seite aus noch ein paar Zahlen zum Thema "Grenzwerte" aufführen:

Lt. Prof. Dr. Louis Claude Vincent (Universität Paris), Dr. Norman Walker und auch anderen engagierten Ärzten - leider noch viel zu wenige! - hat Wasser eine hohe, entschlackende, entgiftende Wirkung, je niedriger der ppm-Wert (parts per million = die Zahl der im Wasser gelösten Stoffe) ist.

Bis max. 130 ppm = gesund
EU = 400 ppm
WHO = 750 ppm Höchstwert
TVO Deutschland:
1000 ppm bis 30.09.1990
2000 ppm bis 27.05.2001
2500 ppm seit 28.05.2001
Wann kommt die nächste Erhöhung?

Entweder Sie filtern das Wasser, oder Ihr Körper ist der Filter!!!

... die gesamte Trinkmenge, die Sie Ihrem Körper zuführen, muss durch Ihre Nieren gefiltert werden ..."

... die hierbei entstehenden Schlacken und Gifte können im Bindegewebe (Cellulitis), Zellzwischengewebe und in den Gelenken (Arthritis, Arthrose) abgelagert werden ..."

... nur reines Wasser ist in der Lage, Schlacken, Säuren und Gifte an sich zu binden und auszuspülen ..."

Ein sehr schönes Beispiel dafür ist:
Nehmen Sie einen Spielzeuglaster aus der Sandkiste Ihrer Kinder - so wie ihn jeder kennt. Diesen beladen Sie mit Sand bis ans Maximum und machen noch ein schönes spitzes Dach darauf. Nun versuchen Sie, noch mehr Sand darauf zu laden. Was passiert? Natürlich, er fällt herunter, denn voll ist voll!!!

Laut Dr. Walker nimmt ein Mensch im Laufe von 70 Jahren mit dem Trinkwasser ca. 80 - 120 kg Kalk zu sich - davon können bis zu 10 % im Körper verbleiben!

Gerne beantworte ich weitere Fragen:

Gisela Müller
Dipl.-Gesundheitsberaterin
Gesundheit - Wellness – Better Aging
Hauptstr. 46 A
90562 Heroldsberg

Tel. (09 11) 518 09 65
mail@forever-wellness.de
www.forever-wellness.de



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 11
Gast (JayBee)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.11.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 12.11.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Lothar,

ppm = Parts per Müller - grossartig *lol*
Nicht das unsere "Diplom-Panikverbreitenumgeschäftezumachenkönnerin" für diesen gloreichen Beitrag zur Wissenschaft noch höhere akademische Ehren beansprucht.

Eiskratzenden Gruss ins schneefreie GR

JB
Gast (Lothar Gutjahr)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.11.2004

Vorschlag:

ppm wird in Zukunft was Wasser und Verunreinigungen  anbelangt als "Parts per Müller" ausgesprochen.

Sind nur 130 Stoffe im Wasser ist es gut. Sind es mehr sollte man vielleicht über Frau Müllers Filter nachdenken. Begründung siehe unten Definition frei nach Müller.

Zitat:

""" . . . . . . entschlackende, entgiftende Wirkung, je niedriger der ppm-Wert (parts per million = die Zahl der im Wasser gelösten Stoffe) ist."""

Ach Frau Müller, falls sie diesen thread noch lesen:

Für wie gravierend halten sie eine Veränderung einer Verschmutzung wenn diese sich von 0,001 auf 0,002 oder gar auf 0,0025 erhöht ? Wäre diese Veränderung ein Grund zum filtern des Trinkwassers oder ist das noch vernachlässigbar?

Ihre Meinung würde mich und viele andere stark interessieren.

Gruss aus GR

Lothar
Gast (ein Biertrinker)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.11.2004

Liebe Frau Müller,
nur mal ein Beispiel für den Unsinn den Sie verbreiten:

"Laut Dr. Walker nimmt ein Mensch im Laufe von 70 Jahren mit dem Trinkwasser ca. 80 - 120 kg Kalk zu sich - davon können bis zu 10 % im Körper verbleiben!"

Selbst wenn Sie noch keine 70 Jahre alt sind und es damit nur einige wenige kg Kalk sind die Sie mit sich herumschleppen, frage ich ernsthaft wo Sie diese gespeichert haben. Ich habe da so eine Idee.
schönes Wochenende!
Gast (JayBee)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.11.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 12.11.2004!  Zum Bezugstext

-> Sie sind die Expertin - dennoch:

wenn Sie damit Frau Müller meinen so können Sie diesen Satz getrost weglassen ;-)

->  ... mit denen ohne den Aufwand mit einer RO Anlage ...
->  ... AQUA PLUS Technik mit zuschaltbarer Osmose ...

Versteh ich jetzt nicht ! Mit oder ohne ?

Gruss

JB
Gast (Cor de Vries)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.08.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Tino Winkler vom 10.08.2004!  Zum Bezugstext

Jahrenlang haben Sie  "gutes Chlor" getrunken weil die Trinkwasserverordnung es genehmigte ( eine verordnung die zu stande kommt mit Hilfe der ""SPEZIALISTEN"" der Wassergesellschaften  ( Wenn Ferrari die maximal geschwindigkeit feststellen darf, geht diese nach 348 Stundenkilometer, bundesweit !! )

und jetzt schliessen Sie wieder die Augen für neue Technologien, Nur weiter so  !
Rufen Sie Ihre Wassergesellschaft an und fragen Sie ob sie die Verantwortung tragen für die Trinkwasserqualität am Hahn .  Wenn ja, haben Sie recht
Und lassen Sie sich nicht sagen das es  die  grenzwerte der Trinkwasserverordnung  entspricht !!

Wenn nein, sollten Sie sich mal umsehen nach
Puresta TwinFilter, zum Beispiel..
Gast (Tino Winkler)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.08.2004

Hallo Frau Müller,
sie wissen leider nicht wovon sie da schreiben, die von ihnen angegebenen Konzentrationen von chemischen Stoffen in ppm sind im Bundesgesetzblatt Teil I Nr.24
vom 28.05.2001 Anlage 2 angegeben
(Verordnung zur Novellierung der Trinkwasserverordnung v. 21.05.2001).

Mit ihrer Aussage "filtern" sie einfach nur für sie passende Daten mit entsprechender Dramatik heraus, um
den unkundigen Laien zum Kauf nutzloser Filter zu animieren.

Mal so nebenbei gefragt, auf ihrer Webseite wird so einiges angeboten, was für den menschlichen Gebrauch bestimmt sein soll, haben sie sich mal angeschaut was da so drin ist?

Ich kann es nicht fassen und hoffe, daß möglichst niemand dafür sein sauer verdientes Geld rauswirft.
Mit Leitungswasser trinkenden Grüßen...
Gast (Sascha Weyermann)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.08.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Heiner Grimm vom 09.08.2004!  Zum Bezugstext

Weltklasse, so habe ich mir das gedacht!!!
Gast (Heiner Grimm)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.08.2004

Kommentieren wir mal ein bisschen:

"Möchten Sie jeden Tag ..., Parasiten, ..., anorganische Mineralien und viele verschiedene Chemikalien, die sich im Wasser befinden können ..., freiwillig zu sich nehmen? Sie tun es jeden Tag, wenn Sie Leitungs- und auch Mineralwasser trinken!"
Anorganische Mineralien: Welche denn sonst, es gibt keine anderen!
Parasiten: In welchem Leitungswasser schwimmen die rum?

"zu Mineralien wie Calcium und Magnesium im Wasser: Stellen Sie sich vor, Sie haben Eisenmangel und dagegen essen Sie nun Eisenspäne. Wird es Ihnen helfen?"
Ob Sie's glauben oder nicht: Ja, das hilft! Mit Magensäure bilden sich Fe++ -Ionen, die der Körper verwerten kann.

"Eine Pflanze kann sog. anorganische Mineralien wie Calcium und Magnesium über ihre Wurzeln aufnehmen und in ihren Früchten, Blättern, Stielen, Blüten usw. absorbieren; erst jetzt und nur dann ist es für Mensch und Tier verwertbar!"
Quatsch!

"Das Wassermolekühl ist das kleinste Molekül aller Moleküle"
Nein, es gibt durchaus kleinere!!!

"Kopien von Büchern, in denen die Wahrheit über unser Wasser steht"
Woher wollen Sie denn wissen, ob das wahr ist? Im Übrigen dürfen Sie keine Bücher einfach kopieren und weitergeben!

"für mich gibt es hierzu nur eine Lösung: ... und dann wieder mit Energiesteinen und Sohnnenlicht aufstruktieren, damit es optimal vom Körper aufgenommen werden kann"
Sie scheinen es ja mächtig mit der Esoterik zu haben.

"... nur reines Wasser ist in der Lage, Schlacken, Säuren und Gifte an sich zu binden und auszuspülen ..."
Quatsch!

"Ein sehr schönes Beispiel dafür ist: ..."
Nehmen Sie einen Spielzeuglaster. Da tun Sie ein bisschen Sand rein. Nun versuchen Sie, noch mehr Sand darauf zu laden. Was passiert? Natürlich, es geht!!!

"... die hierbei entstehenden Schlacken und Gifte können im Bindegewebe (Cellulitis), ... abgelagert werden ..."
Aber nicht bei Männern, auch wenn sie das gleiche Wasser trinken. Männer haben praktisch nie Zellulitis. Aber vielleicht liegt's ja gar nicht am Wasser ...

"Laut Dr. Walker nimmt ein Mensch im Laufe von 70 Jahren mit dem Trinkwasser ca. 80 - 120 kg Kalk zu sich - davon können bis zu 10 % im Körper verbleiben!"
Das will ich doch sehr hoffen! Mit weniger als 12 kg Knochen könnte ich ja womöglich in mich zusammenfallen.


http://www.wissenschaft-technik-ethik.de
Gast (Wilm T. Klaas)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.08.2004

Sehr geehrte Frau Müller,

bitte Lesen Sie die FAQ des Forums.

Wir dulden keine Werbung!
Wir dulden erst recht keine aufreisserische Werbung!

Die von Ihnen angebotenen Kopien der Bücher sind vermutlich nicht legal! Auch Bücher unterliegen einem Copyright!

Gruß Wilm T. Klaas

Gast (Sascha Weyermann)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.08.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Elena Ducret vom 09.08.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Frau Müller,

Ihre Panikmache ist unbegründet und schlichtweg falsch.
Na dann erzählen Sie uns doch mal die "WAHRHEIT über unser Wasser"...bin wirklich gespannt. Da sie sich ja solche Sorgen um unser aller Gesundheit machen, sollte sie entsprechende, geheimnisvolle Literatur hier offen legen und nicht so geschmacklos sein und auch noch Geld dafür verlangen.
Sie beweisen leider keinen Stil....Was ist denn das für ein geheimnissvolles Diplom das sie seinerzeit erlangten?? War das auch gegen eine Gebühr erhältlich?

SW
Gast (Elena Ducret)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.08.2004

Danke für den Werbespot!
Sollte die Veranstaltung das Niveau des folgenden Satzes haben,dann gute Nacht.

"Der menschliche Körper wiederum gewöhnt sich an seine A-Dosis" (anm. Red.: gemeint ist Antibiotika Dosis)

Dem menschl. Koerper ist Antibiotika (A.) primaer schnurz egal.
A. entfaltet seine Wirkung im Metabolismus des Zielobjektes, den Bakterien, und diese allein entwickeln ev. eine Resistenz gegen das A. Haben sie das, dann hat ihr Wirt (im schlimmsten Fall Ich) ev. ein Problem falls das Immunsystem keinen geeignet starken Abwehrmechanismus entfalten kann.
Der menschliche Koerper hat also erst sekundaer mit der A.- Resistenzbildung zu tun.

liebe gruesse
elena






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