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Kategorie: > Technik > Haus- Wasserversorgung
Wasserleitungen Entkalken Leicht gemacht ?????
Gast (Andreas Weber)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.11.2004

An alle Chemie Freaks,
Ich habe mir vor kurzem ein ca.30 Jahr altes Haus gekauft und habe dort einige Stellen im Wasserleitungssystem entdeckt, die von Kalkablagerungen bedeckt sind.
Auch bemerkte ich, dass im Warmwasserbereich der Druck nicht so stark, wie beim Kaltwasser ist.
Meine Frage: Ich orientierte mich über das Internet an einigen Beispielen wie: Elektromagnete und Entsalzungsanlagen und stieß dabei auf den Link (Diese Schleichwerbung wurde durch die Redaktion gelöscht!) Die bieten da einen Halbschalenring an, der in der Lage ist, Die Molekulare Struktur des Wassers so zu verändern, dass sich kein Kalk mehr bilden kann und zusätzlich auch noch entkalkend wirkt. Das ganze übrigens ganz ohne Strom, und positiv getestet wurde das ganze bereits in Griechenland auf der Infrastruktur des Wasserleitungssystems.
Ich brauche hier dringenden Rat von Experten, da ich sonst das Wasserleitungssystem durch ein neues ersetzen muß, was letztendlich ein teurer Spaß wird.
Vielen Dank im vorraus.



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 26
Gast (Bernhard Brants)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.02.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von tröpfchen vom 18.01.2011!  Zum Bezugstext

Hallo Ihr
Habe mit einer Tauchpumpe und 20 Ltr Essig beste Rmfg B.Brantsesultate erzielt.
Gast (tröpfchen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  18.01.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Kobold vom 17.01.2011!  Zum Bezugstext

Hallo Kobold,

Zu deinen Fragen.
Kalk lässt sich mit Säuren meist gut auflösen. Für den Trinkwasserbereich ist mir beispielsweise der Einsatz von ca. 5 %iger Zitronensäure bekannt. Gleichzeitige milde Erwärmung (40 °C) unterstützt den Auflöseprozess. Prinzipiell gehen auch andere Säuren wie Phosphor- oder Amidosulfonsäure.

Außer Kunststoff und Edelstahl werden die anderen gängigen Rohrleitungswerkstoffe (verzinkter Stahl, Kupfer) von Säure angegriffen. Daher setzt man bei einer Entkalkung von Rohrleitungen den Säuren Inhibitoren zu. Dies sind Substanzen, die den Säureangriff auf metallische Werkstoffe reduzieren ohne die Kalkauflösung zu beeinflussen. Im Fachhandel gibt es auf Werkstoff und Säure abgestimmte Inhibitoren bzw. fertige Reinigungslösungen (auch als Beizlösungen bezeichnet).

Zum Entkalken von Rohrleitungen sollte man zunächst Engstellen wie Ventile ... ausbauen und dann folgenden Kreislauf schaffen: Pumpe am tiefsten Punkt, Schläuche zu den zu entkalkende Rohrleitungen, Rücklaufleitung (Schlauch) von allen Rohrleitungsenden in einen ausreichend groß bemessenen Sammelbehälter (Grund siehe unten), der dann auch als Pumpenvorlage dient. Zunächst prüft man mittels Wasser Funktion und Dichtigkeit des Kreislaufs, heizt dann gegebenenfalls auf und gibt LANGSAM die inhibierte Säure dazu.

Die Dauer einer Entkalkung ist schlecht kalkulierbar. Es kann in einer halben Stunde erledigt sein, aber auch mehrere Stunden dauern. Daher kenne ich folgende Vorgehensweise: Kalkauflösung geht mit der Bildung von CO2 einher. Die CO2-Ausgasung kann im Sammelbehälter beobachtet werden und als Kriterium für die Reinigungszeit dienen. Profis ist dies allerdings zu unsicher; sie messen daher zusätzlich die Säurekonzentration (die abnimmt, solange sich Kalk löst) und/oder den Kalkgehalt (= Härte, nimmt zu, solange sich Kalk löst). Anschließend wird die Säurelösung abgelassen und mit sauberem Wasser bis zur Säurefreiheit gespült. Dies kann man mittels pH-Wert- oder Leitfähigkeitsmessung überprüfen.

Mit Verstopfungen muss man bei der beschriebenen Vorgehensweise in der Regel nicht rechnen, allerdings mit Leckagen. Wenn die Rohrwand lokal nur von Kalk und nicht mehr vom metallischen Rohrwerkstoff gebildet wurde, weiß die Säure natürlich nicht, dass sie diese Stelle besser verschonen sollte. Mit Verschwinden des Kalkes an diesem Punkt kommt dann ein Löchlein oder auch etwas größeres zu Tage. Das ist in einem Haus äußerst unangenehm, womit du dir die Frage stellen solltest, ob du eine derartige Säureaktion nicht besser in die Hände eines Fachmannes gibst? Ich würde es - wenn es mein Häuschen betrifft - auf jeden Fall tun.

Womit wir bei den Kosten wären. Eine Fachfirma bringt die ganze Ausrüstung mit und fertigt auch Schlauchanschlüsse und sonstige Provisorien an. Hast du säurefeste Pumpe, Schläuche ....? Weißt du, wie du die saure Reinigungslösung ordnungsgemäß entsorgen kannst? Kennst du die persönlichen Schutzmaßnahmen während der Säurephase? Und, und... Daher meine Empfehlung: Schildere dem Sanitärbetrieb deines geringsten Misstrauens dein Problem. Möglicherweise kann er dir direkt weiterhelfen (u. U. auch mit einer rein physikalischen Lösung wie einer Druckluft-/Wasser-Spülung) oder er wird dich an einen kompetenten Kollegen verweisen.

Gruß aus der Pfalz und viel Erfolg
Tröpfchen  
Gast (Kobold)
(Gast - Daten unbestätigt)

  18.01.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Bernhard Janßen vom 18.01.2011!  Zum Bezugstext

Oh da stehen gleich ganz viele Sachen, die man überprüfen sollte.. Vielen Dank für die Hilfe
Bernhard Janßen
wasserneuvrees.de
(Mailadresse bestätigt)

  18.01.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Kobold vom 17.01.2011!  Zum Bezugstext

Hallo Kobold,

ist es sicher, das die Warmwasserleitungen mit Kalk zugewachsen sind? Vielleicht klemmt nur ein Ventil. Schau mal hier:

http://www.wasser.de/aktuell/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000004738&seite=1&begriff=Bernhard Janssen&tin=&kategorie=

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Janßen
Gast (Kobold)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.01.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 07.01.2006!  Zum Bezugstext

Hallo zusammen,
ich weiß, der thread ist schon recht alt, aberauf frühere Beiträge wurde immer sehr schnell geantwortet, deshalb versuche ich es trotzdem hier. Meine Großtante hat ebenfalls Probleme mit ihren Warmwasserleitungen. Da das Gebäude recht alt ist und wir dementsprechend leider nicht wissen, welches Material für die Leitungen verwendet wurde, hatte ich überlegt, Amidosulfonsäure einzusetzen. Diese wird auch bei Kaffemaschinen mit Alu-Durchlauerhitzern verwendet und sollte somit keine Leitungen angreifen. Was müsste man denn beim entkalken so alles beachten? Wie wahrscheinlich ist es, dass die Leitungen dadurch komplett verstopfen oder dass zugekalkte Löcher aufgehen? Wie lange müsste man die Pumpe laufen lassen (sind geschätzte 8 Meter Leitung)? Mit welchen Entsorgungskosten muss man rechnen? ...
Würde mich freuen, wenn mir jemand Tipps geben könnte.

Grüße
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  07.01.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 06.01.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Lothar,

vermute ich doch gar nicht *schmoll*, höchstens ein bisschen ;-))
Ich vermute aber ganz doll, dass dieser Herr Weber gar kein Haus hatte.

Viel Spass in der Taverne, Rotweincluster sollen ja gesund sein, wenn sie energetisiert und richtig informiert sind :-)))

Beste Grüße
Wilfried
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  06.01.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 06.01.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Wilfried,

was soll die arme Sandra denken, wenn sie hier über die Suchfunktion diesen thread gefunden hat und halt mal fragt um "geholfen zu werden".
Vielleicht will sie ja gar keine Schleichwerbung einbringen, wie du schon wieder vermutest ?

Grüsse aus GR bin auf dem Weg zur Taverne

Lothar
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  06.01.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Sandra Kunz vom 06.01.2006!  Zum Bezugstext

Sehr geehrte Frau Kunz,

dass Sie nach mehr als einem Jahr diesen Thread wieder aus dem Keller holen, um eine Frage an Herrn Weber zu stellen, ist schon sehr seltsam - finden Sie nicht?
Denn hätten Sie wenigstens die letzten Beiträge gelesen, wäre Ihnen nicht entgangen, dass es im Grunde um die äußerst fragwürdigen Magnet-Entkalkungsgeräte ging.

Beste Grüße
Wilfried
Gast (Sandra Kunz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  06.01.2006

Sehr geehrter Herr Weber,
ich habe genau das gleiche Problem mit verkalten Warmwasserleitungen und dadurch vermindertem Druck. Was haben sie dagegen unternommen und mit welchem Erfolg ?
Besten Dank und freundliche Grüsse
Sandra Kunz
Gast (Wilm T. Klaas)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.11.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Roland Dworschak vom 19.11.2004!  Zum Bezugstext

Sehr geehrter Herr Dworschak,

Zirtat:
1. Die von Ihnen gemachten Vermutungen / Unterstellungen, der Herr Andreas Weber alias Ottmar Frank sei Mitarbeiter oder Vertriebspartner von Merus ist falsch.  
Zitat-ende
Ich habe nie behauptet, Andreas Weber alias Ottmar Frank seien Mitarbeiter Ihres Unternehmens, mit der (zugegeben etwas unglücklichen) Formulierung meinte ich Vertreter (Vertretern eines Interessensgebietes) gemeint, wenn ich Aussenhandelsvertreter gemeint hätte, hätte ich dieses auch so geschrieben!
Komisch dass gerade Sie das so falsch verstehen!

Zitat:
2. Herr Weber ist uns seit 17.11.04 bekannt und hat wie täglich viele Andere unsere Homepage besucht,
und um mehr Informationen gebeten. Diese hat er auch per Email erhalten.
Zitat-ende
Was wollen Sie mir damit sagen?

Zitat:
3. Sie haben aus Ihrem Forum, den Link auf Merus entfernt, dafür sind wir dankbar. Ich möchte Sie jedoch bitten, das dann auch vollständig zu tun, damit kein Verweis auf Merus deutet.
Und wir in Zukunft nicht mehr von irgendwelchen Wasseraktivisten belästigt werden.
Zitat-ende
Sie meinen Andreas Weber alias Ottmar Frank?
Sie selber haben Ihren Namen veröffentlicht, und sind für Ihren Eintrag selbst verantwortlich. Soll ich diesen jetzt löschen?

Zitat:
4. Merus ist ein seriöses Unternehmen. Sogar Sie selbst also die Firma Klaas, hat am 14.April.2004,
nach Preisen und Kondition angefragt, für eine eventuelle Aufnahme als Produkt auf Ihrer Page.
Zitat-ende
Und Sie haben sich nicht gefragt warum die Fa. Klaas Ihre Produkte nicht aufgenommen hat?
Die Anfrage nach Produktdetails, Funktionsweisen und Preisen durch die Fa. A. Klaas bescheinigt nicht automatisch die seriösität eines Unternehmens, sie zeigt viel mehr, wie weltoffen und neugierig wir an unkonventionelle "Verfahrensweisen" herantreten und uns unsere eigene Meinung bilden.


Zitat:
Mit Ihren Vermutungen / Unterstellungen diskreditieren Sie nicht nur Merus, sondern auch unsere Kunden
Zitat-ende
Wit welchen Vermutungen?
Mit welchen Unterstellungen?

Gruß Wilm T. Klaas
Gast (Roland Dworschak)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.11.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilm T. Klaas vom 19.11.2004!  Zum Bezugstext

Guten Tag,

mit Erstaunen stellen wir fest das Merus zu einem umstritten Thema in Ihrem Forum geworden ist.

wir möchten dazu folgendes feststellen:

1. Die von Ihnen gemachten Vermutungen / Unterstellungen, der Herr Andreas Weber alias Ottmar Frank sei Mitarbeiter oder Vertriebspartner von Merus ist falsch.  

2. Herr Weber ist uns seit 17.11.04 bekannt und hat wie täglich viele Andere unsere Homepage besucht,
und um mehr Informationen gebeten. Diese hat er auch per Email erhalten.

3. Sie haben aus Ihrem Forum, den Link auf Merus entfernt, dafür sind wir dankbar. Ich möchte Sie jedoch bitten, das dann auch vollständig zu tun, damit kein Verweis auf Merus deutet.
Und wir in Zukunft nicht mehr von irgendwelchen Wasseraktivisten belästigt werden.

4. Merus ist ein seriöses Unternehmen. Sogar Sie selbst also die Firma Klaas, hat am 14.April.2004,
nach Preisen und Kondition angefragt, für eine eventuelle Aufnahme als Produkt auf Ihrer Page.

5. Merus ist zu 90% in der Industrie tätig. Zu unseren Kunden zählen zum Beispiel 7 der 100 größten Unternehmen der Welt. Wir vereinbaren mit jedem Kunden einen Test. In der Industrie sind diese Tests mit Daten belegt, nur bei Erfüllung der geforderten Ergebnisse kommt ein Kauf zustande.

Mit Ihren Vermutungen / Unterstellungen diskreditieren Sie nicht nur Merus, sondern auch unsere Kunden.  


Mit freundlichen Grüßen

R. Dworschak
Geschäftsführer

Merus GmbH
Gast (JayBee)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.11.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilm T. Klaas vom 19.11.2004!  Zum Bezugstext

->  was mich stört ist Ihre oberdreiste Art der Werbung!

Nicht nur das, sondern mehr noch die Frechheit Leuten, die sich die Mühe machen auf Fragen nach besten Wissen und Gewissen zu antworten, so vor den Kopf zu stossen. Wenn es mehr von diesen Rumpelstilzchen gäbe, würde das nur dazu führen, dass Leute, die helfen wollen sich Ihre Zeit und Mühe sparen werden und auf Fragen gewisser Art nicht mehr antworten - für die hilfesuchenden Fragesteller währe das schade.

In disem Sinne

Gruss

JB
Gast (Wilm T. Klaas)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.11.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Otmar Frank vom 19.11.2004!  Zum Bezugstext

Sehr geehrter Herr Frank,

was mich stört ist Ihre oberdreiste Art der Werbung!
Merken Sie nicht, dass Sie sich selber nicht nur unglaubwürdig sondern auch total lächerlich machen, wenn Sie sich Ihre eigenen Fragen unter anderem Namen beantworten, nur um ein wenig Werbung zu machen?

Gruß Wilm T. Klaas
Gast (JayBee)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.11.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilm Tobias Klaas vom 19.11.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Wilm,

das ist doch mal wieder nicht zu fassen.
Otmar Frank = Andreas Weber
Die Jungs werden auch immer dreister.

Gruss

JB
Gast (Otmar Frank)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.11.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilm Tobias Klaas vom 19.11.2004!  Zum Bezugstext

Ich weiß nicht, was Sie für ein Problem haben,
Weitere Referenzen finden Sie an untenstehenden Link, Sie müssen lediglich nur die Telefonnummern über
http://www.das-telefonbuch.de/ herausfinden.
(Diese Schleichwerbung wurde durch die Redaktion gelöscht!)
Bei verschiedenen Referenzen habe ich bereits nachgehakt und habe sogar sehr positive Antworten bekommen. Ich lache mir hier in die Tasche und überlass jetzt euch die Info.
Adressen habt ihr genug und ein bisschen Ergeiz solltet ihr selbst an den Tag legen.
Gruß
O.Frank
Gast (Wilm Tobias Klaas)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.11.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Otmar Ffrank vom 19.11.2004!  Zum Bezugstext

Sehr geehrter Herr Otmar Frank,

oder sollte ich lieber "Andreas Weber" zu ihnen sagen.
Wieviel wir von Ihren ach so guter Erfahrungen und Ihren sooo glaubwürdigen Zeugen zu halten haben wissen wir jetzt.
Wir hier im Forum schätzen es nicht für dumm verkauft zu werden. Es ist doch immer wieder interessant, das gerade Vertreter der Physikalischen "Wasseraufbereitung" zu diesen Mitteln greifen.

Gruß Wilm T. Klaas
Gast (Otmar Ffrank)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.11.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JayBee vom 19.11.2004!  Zum Bezugstext

Nein ganz im Gegenteil, ich bin für neue Ideen und habe hier schon anfragen gestellt. Wenn hier tatsächlich ein neues Produkt greift, dann würde ich es erst einmal testen und nicht wie hier im Forum in der Luft zerreisen.
Der Herr Weber hat ausserdem um Hilfe über das Forum gebeten und hat bisher noch keine Antwort auf seine Frage bekommen.
Verschiedene Forenmitglieder können sich mit ihrem Tunnelblick noch nicht mal seinen Namen merken.!!!!
Gast (JayBee)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.11.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Otmar vom 19.11.2004!  Zum Bezugstext

dieser Grossbaecker hat sicher auch einen Namen und eine Adresse, so dass man dies verifizieren kann ?!?

und Sie gehören sicher nicht der Firma Merus an oder sind sicher kein Vertriebspartner, nicht wahr ?!?
Gast (Otmar)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.11.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 18.11.2004!  Zum Bezugstext

Habe mich in dieser Situation mit verschiedenen angegebenen unterhalten und nur positives gehört.
Ein Großbäcker setzt den Ring schon seit 97 ein und hat seitdem keine Kalk-Probleme mehr.
Wäre schön, wenn noch mehr solcher Infos hier im Forum an geeigneter Stelle positiven Zuspruch bekommen könnten, damit sich soche Aussagen untermauert werden.
mfg
O.Frank
Gast (Lothar Gutjahr)
(Gast - Daten unbestätigt)

  18.11.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michael Schmidt vom 18.11.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Michael,

werde spasseshalber mal versuchen das hier bei den angegebenen zufriedenen Kunden zu hinterfragen.

Ja wenn das möglich ist, einen Alu Ring so zu programmieren, müsste man ja mit einem solchen Ringlein etwas anders programmiert auch den vielen an E.D. leidenden helfen können.

Siehst du es hat so seine Not ich fange schon wieder an zu erfinden.

Gruss aus dem jetzt mit nur noch 13 Grad winterlich gewordenen GR
Lothar

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!
Gast (Rainer Kluth)
(Gast - Daten unbestätigt)

  18.11.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michael Schmidt vom 18.11.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Michael,

mit der Suche nach der Ursache hast Du sicherlich recht. Das Ganze besteht ja eigentlich aus mehreren Schritten:
-> Ermittlung der Ursachen
-> Entfernung der Auswirkungen
-> Abstellen der Ursache

Oder kurz geagt. Selbst wenn die Ursache gefunden ist, muß der Dreck den sie hinterlassen hat weggeräumt werden.
Die gewünschten Infos leg ich Dir bis Freitag ins mail.

Eins zum Abschluß nochmals ganz deutlich:
Die Reinigung und Desinfektion von Leitungen gehört in die Hände von Fachleuten !!!!

Der Umgang mit Chemie muß gelernt sein

Gruß

Rainer
Gast (Michael Schmidt)
(Gast - Daten unbestätigt)

  18.11.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Rainer Kluth vom 18.11.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Rainer,
danke für deine Ergänzungen und Hinweise. Ich stimme da prinzipiell mit dir überein. Problematisch wird es für mich manchmal nur, wenn ich den Eindruck habe, dass "normale" Leute sich mit solchen (nicht immer ganz risikolosen) Verfahren versuchen, da gibt es, wie du angemerkt hast Fachfirmen, die dann hoffentlich aber auch das volle Risiko und die Haftung übernehmen wenn es denn tatsächlich Ärger gibt.
Im übrigen meine ich natürlich trotzdem, dass man erst mal versuchen sollte abzuklären, was tatsächlich die Ursache für die Probleme ist.
Hast du über diese Reinigungsfirmen/-verfahren etwas mehr Info für mich?
Schönen Tag noch
Michael
Gast (Rainer Kluth)
(Gast - Daten unbestätigt)

  18.11.2004
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michael Schmidt vom 18.11.2004!  Zum Bezugstext

Hallo Michael,

kurze Anmerkung zu Deinem Beitrag.
Ohne den Einsatz von Chemie wird man bestehende Ablagerungen kaum herausbekommen.
Wichtig ist dabei natürlich die richtige Chemie einzusetzten.
Grundsätzlich dürfen nur inhibierte Sauren eingesetzt werden. Salzsäure und Schwefelsäure sind im Bezug auf Buntmetalle nicht vollständig inhibierbar. Salpetersäure wird in der Praxis ebenfalls nicht verwendet.
Auch die im allgemeinen las "harmlos" angesehene Zitonensäure und Essig dürfen stets nur inhibiert eingesetzt werden, da auch von diesen beiden Stoffen ein Schädigung von Metallen ausgeht.

Am geeignetsten für die Reinigung sind daher inhibierte Zitronensäre und inhibierte Sulfonsäure.
Wenn hier mit den richtigen Konzentrationen und Einwirkzeiten gearbeitet wird, treten keine Schädigungen auf.

Noch eine Anmerkung zu der Gefahr das bei der Reinigung Löcher entstehen können.
Diese Löcher sind auch schon vor der Reinigung vorhanden. Sie werden lediglich durch Rost,seltener durch Kalk, abgedeckt. Irgendwann sickert es auch ohne die Reinigung daraus.

Abschließend sei noch angemerkt das es ja Fachfirmen gibt die eine Reinigung professionel (-> reinigen ->neutralisieren -> spülen)durchführen.

Gruß

Rainer
Gast (Michael Schmidt)
(Gast - Daten unbestätigt)

  18.11.2004

Hallo Andreas,
Glückwunsch zum Hauskauf - und hoffentlich viel Freude damit. Allerdings habe ich etwas Verständnisprobleme. Du sprichst von Stellen, die mit Kalkablagerungen bedeckt sind. Ist das tatsächlich Kalk und wo sind diese Stellen. Sind es z.B. undichte Stopfbuchsen an alten Absperrventilen oder Korrosionsschäden? vielleicht sogar Entzinkung an Messingarmaturen, die zu den "Kalkflecken" führen? oder wie äußert sich das. Wurde das schon mal näher begutachtet oder untersucht?
So ohne weiteres kann ich auch nicht nachvollziehen, dass die Druckprobleme auf verkalkte Rohrleitungen zurückzuführen sind. Wichtig wäre für mich erst mal, welcher Rohrleitungswerkstoff ist denn verlegt. Vor 30 Jahren war es wahrscheinlich verzinktes Stahlrohr (kalt und warm?). Sonstige Betriebsbedingungen, Temperatur, Zirkulation, Wasserbeschaffenheit am Rande sind auch noch interessant. Und wie sieht es in den Rohren aus.

Mit Chemie - auch Zitronensäure - würde ich da gar nicht so ohne weiteres rangehen wollen. Es gibt da noch zu viele ungeklärte Fragen und viel Schweinerei wenn man Rohrleitungen mit Säure beizt und tatsächlich eine Schadensstelle durchbricht und die Säure ins Mauerwerk eindringt.

Und was den Einsatz von Elektromagneten und anderen fragwürdigen Geräten anbelangt, erst mal langsam machen. Entsalzungsanlage - sprich Ionenaustauscher ist unter Umständen eine Alternative - aber wenn die Rohre tatsächlich schon verkalkt sein sollten - hilft das erst mal auch nicht mehr, denn wir haben ja den Salat - sprich Kalk - ja schon. Ich habe da allerdings wirklich so meine Bedenken, dass es der Kalk sein soll, der die Probleme macht! Nach mehr als 30 Jahren Praxis habe ich das so oft nämlich noch nicht gesehen, dsass Rohrleitungen "zukalken" - noch dazu gerade in harten Wässern. Meist steckt schlichtweg Korrosion dahinter wenn die Rohre langsam zugehen.

"Merus.de kann natürlich die Molekulare Struktur des Wassers verändern (was soll das und wie ? - dass sich die Balken biegen?), dass sich kein Kalk mehr bilden kann und zusätzlich wird auch noch entkalkt. Wunder der Naturwissenschaften. Das ganze übrigens ganz ohne Strom, -  klar - ist ja auch garantiert Öko. Und positiv getestet wurde das ganze bereits in Griechenland auf der Infrastruktur des Wasserleitungssystems." Die typischen Aussagen der mystischen Wasserbehandler.

LOTHAR aus Griechenland, warst DU etwa der Tester??   :-)

Das Wasserleitungssystem durch ein neues ersetzen sollte tatsächlich die letzte Maßnahme sein, das wird allerdings dann wirklich ein teurer Spaß. Aber wie schon gesagt, zuerst sollten mal verschiedene offene Fragen abgeklärt werden, bevor große Geschütze aufgefahren werden.

Ich höre gerne wieder was über die Angelegenheit.
Viele Grüße
Michael
Gast (Lothar Gutjahr)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.11.2004

Hallo Andreas,

Bei Heisswassergeräten ist es durchaus üblich, mit weniger Druck zu fahren. Würde mal den Leitungen zum Heisswasserbereiter folgen und vielleicht gibt es dann eine ganz normale Erklärung durch ein Druckminderventil.

Auch können Perlatoren am Heiss-Wasserhahn mit ausgefälltem Kalk (sandähnlich) verstopft sein. Die Leitungen müssen nicht gleich zu sein.

Die Merus-Sache habe ich mir angeschaut. Am besten gefiel mir der Getränke-Stick, kann ich doch endlich meinem Weiblein helfen, welche keine süssen Weine verträgt ( Sodbrennen ) Einmal umrühren und fertig.

So was nenne ich Scharlatanerie und Volksverdummung.

Gruss aus Griechenland

Lothar
Gast (Rainer Kluth)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.11.2004

Hallo Andreas,

bestehende Ablagerungen in Deinen Leitungen bekommst Du durch eine Spülung mit inhibierter Zitronensäure weg.

Für Deine geplante Enthärtung oder Verhinderung von Kalkablagerungen benutzt Du am besten die Suchfunktion hier im Forum. Dort findest Du ausreichend Infos zu dem Thema.

Ich persönlich empfehle den Einbau eines Ionentauschers. Da ist auf jeden Fall die Funktion gewährleistet.

Gruß

Rainer



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