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Kategorie: > Technik > Wasseraufbereitung
Colibakterien verunreinigen Brunnenwasser
Gast (Hilde Döring)
(Gast - Daten unbestätigt)

  18.03.2005

Wir haben ein großes Problem mit unserem Hausbrunnen. Bei den Laboruntersuchungen sind immer wieder Colibakterien festgestellt worden. Wir haben den Brunnen auf 50m tiefe bohren und ihn zig-fach chloren lassen. Trotz dieser Maßnahmen treten immer wieder Colibakterien auf (Wert 5 beim letzten Test) und der Klempner weiß sich auch keinen Rat mehr. Wir wollen uns aber keine teuren Wasserfilter la Hydrolit o.ä. anschaffen. Gibt es, außer den bereits ergriffenen Maßnahmen, eine Möglichkeit das Wasser sauber zu bekommen? Vielen Dank im voraus für Ihre Hilfe !!



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 16
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  03.12.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von EDmund Jenner vom 03.12.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Edmund Jenner,

so Leid es mir tut, die Bitte, hier im Forum keine Annoncen zu platzieren, gilt auch für Erfinder.
Überdies solltest Du im Internet mal recherchieren, dass sehr gute UVC-Entkeimungsgeräte zu Hauf angeboten werden, auch zu kleinen Preisen. Es gibt eben Dinge, da kann eine bezahlbare Qualität erst durch große Serienfertigung erreicht werden.

Beste Grüße
Wilfried
Rainer Kluth
rainer.kluthgmx.net
(gute Seele des Forums)

  31.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Heinz Rütten vom 31.05.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Rütten,

ich schick Ihnen eine mail.

Gruß

R. Kluth
Gast (Heinz Rütten)
(Gast - Daten unbestätigt)

  31.05.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Rainer Kluth vom 22.03.2005!  Zum Bezugstext

Herr Kluth,ich habe mit Interesse das Forum verfolgt und wende mich an Sie mit einer Bitte. Unser Hausbrunnen (ca. 6m tief,grundwassergespeist, fasst ca. 3000 Liter)enthält Coliforme Bakterien, und zwar nur Coliforme, sonst keine Verunreinigungen. Ich benötige Rat betreff Einsatz von Chlor: Menge, Dosierung, einmalig oder wiederholt? Und dann: wie komm ich schnell zu einem Ergebnis meiner Bemühungen? Gibt es Möglichkeiten das Wasser selbst zu testen? UV Lichtanlage entfällt da zu aufwendig und zu teuer. Würd mich freuen, wenn Sie antworten.
Erich Schmid
schmidasiral.de
(Mailadresse bestätigt)

  07.07.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Hans -jürgen Roth vom 07.07.2005!  Zum Bezugstext

coli und coliforme deuten immer auf fäkale Verunreinigung, beim Bauernhof ist das sowieso klar (Güllegrube)
Coli und coliforme werden durch eine Chlordosage oder Chlordioxid rasch abgetötet.
Filter gegen Verkeimung wachsen mit der Zeit zu und sind dann selbst Keimschleudern.
Als Trinkwasser würde ich solches Wasser nicht einsetzen, da Escherichia Coli ein Indikator für Verschmutzung ist und ausser Coli sicher noch andere weniger gesunde Stoffe enthalten sind
Gast (Hans -jürgen Roth)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.07.2005

Wie entferne Ich coliforme Keime aus meinem Hausbrunnenwasser Mit Gruß :Roth hans -jürgen
Carsten
(Mailadresse bestätigt)

  24.05.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Hilde Döring vom 24.05.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Frau Döring,

was Ihnen der Brunnenbauer über die Coli-Bakterien erzählt ist der totale Schwachsinn!

An Ihrer Stelle würde ich den "Brunnenbauer" anzeigen! Der Brunnen ist sicherlich nicht fachgerecht errichtet worden.
Wie ich bereits mehrfach (auch in anderen Fragen) geschrieben habe, ist die Wahrscheinlichkeit der fehlenden bzw. fehlerhaften Abdichtung des Brunnen die größtmögliche Fehlerquelle für einen solchen Eintrag von Bakterien. Wie kann der Brunnen 40 tief sein, wenn das Rohr keine 10 m beträgt? Wer Brunnen mit Ton abdichtet gehört in den Knast.
An dem Installateur liegts bestimmt nicht, die Bakterien  werden mit dem Oberflächenwasser durch die fehlerhafte Abdichtung in den Brunnen gelangen, alles Andere ist vom Brunnenbauer schlichtweg gelogen!
Vielleicht sollten Sie den Namen des Brunnenbauers hier im Forum veröffentlichen, damit dieser Scharlaten keine weiteren Schäden anrichten kann. Der Weg zur Handwerkskammer und zum Rechtsanwalt sollten Sie unbedingt einschlagen!

MfG

Carsten
Gast (Hilde Döring)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.05.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Carsten vom 22.03.2005!  Zum Bezugstext

Unser Brunnenproblem beteht nach wie vor. Aufgrund Ihrer Antworten habe ich versucht mich über den Brunnenbau schlau zu machen. Zunächst habe ich mir vom Brunnen-Bohrer eine Zeichnung kommen lassen. Wie es aussieht, wurde gar kein Filterkies eingefüllt, sondern ein 9,80m langes Rohr. Am Ende des Rohres soll sich eine Tonschicht befinden. Dann behauptet der Brunnen-Bohrer, dass Coli-Bakterien nur in bis zu 4,-m Wassertiefe überleben können und somit in unserem Brunnen gar keine Bakterien vorkommen können, da der Brunnen 40,-m tief ist. Das bedeutet doch nicht gleichzeitig, dass das Wasser immer in ener Tiefe von mehr als 4,-m entnommen wird, oder? Hat jemand Erkenntnisse darüber, welche Lebensbedingungen Coli-Bakterien brauchen? Außerdem behauptet er, die Bakterien hätte der Klempner durch unsachgerechte Montage eingeschleppt und seine Arbeit ist völlig korrekt.
Bei der zuständigen Handwerkskammer wurde mir gesagt, dass der betreffende Unternehmer gar keine Brunnen bauen darf, sondern nur BOHREN. Das wussten wir gar nicht, dass da ein Unterschied besteht.Wir suchen deshalb einen Sachverständigen in NRW für Brunnenbau.
Vielen Dank für Ihre Antworten im voraus.
Rainer Kluth
rainer.kluthgmx.net
(gute Seele des Forums)

  25.03.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Carsten vom 24.03.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Herguth,

ich fühle mich nicht von Ihnen angefriffen. Danke trotzdem für die Entschuldigung.
Es geht hier, wie Sie selbst sagen um die Sache. Daher nochmals zum Thema.
Ich bin der Auffassung das eine Filtrationsanlage am maximalen Bedarf je Stunde ausgelgt werden muß.

Bei einer Leisutng von ca. 500 l/h braucht man ca 1,5 Minuten um einen 10 Liter Putzeimer zu füllen.
Bei einer Leistung von 100 l/h sind es jedoch schon 6,5 Minuten. (Auch nur dann wenn keine zusätzlichen Verbraucher laufen.)
Bei der Badewanne sieht es noch krasser aus. Wenn man 1 Stunde braucht bis die Wanne voll ist, ist das Wasser schon wieder kalt.

Sie sehen es geht rein um die Praxis.

Lieben Gruß aus Bonn

Rainer Kluth
Carsten
(Mailadresse bestätigt)

  24.03.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Rainer Kluth vom 24.03.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Kluth,

ich will hier niemanden persönlich angreifen, wenn Sie das denken, möchte ich mich hier in aller Form dafür entschuldigen!
Über den Sinn und Zweck einer Aufbereitung, egal welcher Art, läßt sich streiten, jemandem in einem Forum den Tip zu geben, sich gegen eine AB unf für einen Anschluss an der Versorger zu entscheiden ist meines Erachtens ebenfalls eine Hilfe für den Fragensteller.
Wie dem auch sei, vielleicht habe ich etwas zu krass Ihren Vorschlag fachlich kritisiert, aber eine Anlage mit einem Durchsatz von 500 Litern pro Stunde ist supermegaüberdimensioniert! (fachliche Kritik) Das geht weit über den täglichen Gebrauch von vier Personen hinaus.
Wie dem auch sei, sorry für meine Kritik!
Rainer Kluth
rainer.kluthgmx.net
(gute Seele des Forums)

  24.03.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Carsten vom 24.03.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Herguth,

ich verstehe Ihre Aufregung nicht ganz!
Ich habe doch auch nur das geschrieben was sie selbst hier darstellen.
Entfernung der Trübung über Filtration
Entkeimung mittels UV oder Chlordioxid.

Dann noch was zu der Filtration.
Ein Sandfilter mit einer optimalen Schüttung bringt es auf eine Filtrationsfeinheit von ca. 5 -10 m.
Das ist für eine Entfernung von Trübung was wenig.
Wie meinem Beitrag zu entnehmen ist spreche ich von 1m nominal bzw. beim 2. Filter >= 1m absolut.

Das durch die Filtration die Verkeimung reduziert wird habe ich übrigens nie behauptet.


Was die Verkeimung von Tiefbrunnen angeht scheine ich da andere Erfahrungswerte zu haben. Einige meiner Kunden in landwirtschaftlich genutzten Gebieten kennen diese Problematik sehr wohl. Ich habe ja auch ledigllich gesagt das die ab und zu vorkommt und nicht die Regel ist.

Wenn es nur 130 Liter sind ist es ja prima. Bekenken Sie aber wie lange es bei einem Durchsatz von 10 l/h dauert bis eine Badewanne voll gelaufen ist. Entscheidend bei der Auslegung einer Filtrtation ist der Durchsatz allso m/h und nicht der Tagesbedarf.
Wenn zwei Verbraucher oder gar drei gleichzeitig an sind sehen sie mit 130 l/h aber arg alt sein. 500 l/h ist hier kein zu großer Wert.

Abschließend noch was. Sinn und Zweck des Forums ist es den Fragestellern zu helfen. Natürlich gehört dazu auch Kritik an den hier geposteten Beiträgen. Kritik sollte aber sachlich und konstruktiv sein und vor allem den Fragesteller weiterhelfen.

Gruß aus Bonn

Rainer Kluth
Carsten
(Mailadresse bestätigt)

  24.03.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Rainer Kluth vom 22.03.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Kluth,

was Sie da schreiben ist der völlige Unsinn! Seit wann kann man Keime mit einem Filter entfernen? Im Filter wird erst ein richtiger Bakterienherd geschaffen, da nützt auch die Rückspülung nichts. Wenn der Filter hinter der UV-Anlage zum Einsatz kommt, ist das was Anderes! Dabei ergibt sich aber wieder folgendes Problem: Bei einer gewissen Trübung des Wassers schaltet die UV-Anlage ab, bauz!
Weiterhin ist es unmöglich Trübungen mit einem Edelstahlfilter herauszufiltern, um Trübungen entgegen zu wirken ist der Einsatz eines Sandfilters derzeit noch die sinnvollste Lösung, da der Einsatz von Membranfiltern zu kostspielig ist.
Sie schreiben von einem Durchsatz von 500 l/h, hallo?
Frau Döring hat ein Problem mit einem Hausbrunnen! Der normale Wassergebrauch liegt bei circa 130 Liter pro Person und Tag!!!
Was Sie hier anbieten wollen ist total überdimensioniert und sinnlos dazu!
Seit wann ist es normal, dass Keime in einem Tiefbrunnen vorhanden sind? Bei Flachbrunnen kann das aufgrund der oberflächennähe vorkommen, bei Tiefenbrunnen kann das nur durch eindringenes Oberflächenwasser kommen bzw. falls im Fassungsbereich des Tiefenbrunnen eintreten kann!
Aber es ist besser jemandem eine Aufbereitungsanlage aufzuschwätzen (und Geld damit zu verdienen) als das Problem bzw. die Ursache der Verunreinigung zu beseitigen!!!
Rainer Kluth
rainer.kluthgmx.net
(gute Seele des Forums)

  22.03.2005

Hallo Frau Döring,

choliforme Keime sind in der Eigenversorgung über einen Brunnen nichts ungewöhnliches. Ein Brunnen ist nunmal nicht völlig abzudichten. Selbst bei Brunnen die tiefer als 50 m sind kommt das immer wieder mal vor.

Gegenmaßnahmen:
Erprobt ist folgende Anordnung:
Rückspülbarer Feinfilter (meist Edelstahl) zwischen 1- 3 m (nominal) dann ein Feinfilter mit 0,5 bis 1 m absolut. Abschließend folgt eine Entkeimung über UV-Licht oder durch die Dosierung von Chlordioxid.
So eine komplette Aufbereitungsanordung liegt bei einem Durchsatz von ca 500 l/h bei ca. 2000 .

Mit einer solchen Anordnung werden zu einem sicher Trübungen zurückgehalten (Grenzwert TVO wird somit unterschritten) als auch Keime abgetötet. Es ist eine einfache und zuverlässig arbeitende Anordnug die sich im Markt bewährt hat.

Gruß aus Bonn

Rainer Kluth
Carsten
(Mailadresse bestätigt)

  22.03.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Hilde Döring vom 21.03.2005!  Zum Bezugstext

Die Abdichtung des Brunnen hat nichts mit dem Schacht zu tun! Ein Beispiel: Wird ein Brunnen gebohrt (ausgebaut), beträgt der Durchmesser der Bohrung z.B. 600 mm. (Die tatsächliche Bohrung wird in verschiedenen Durchmessern abgesetzt, je nach Tiefe; soll bei diesem Beispiel aber mal keine Rolle spielen!) Das Filterrohr bzw. Vollrohr wird mit einem Durchmesser von 300 mm in das Bohrloch "gestellt" und der restliche Raum mit Filterkies verfüllt. Die (circa) obersten 20 m unter GOK sollten mit Dämmerzement (füher wurde Ton benutzt) abgedichtet werden, damit kein Oberflächenwasser eintreten kann. Ist diese Abdichtung defekt, kann oberflächennahes (und mit Keimen etc. verunreinigtes Wasser) in den Brunnen fließen. Somit können (!!!) die coliformen Keime in Brunnen geraten, wie bereits erwähnt, mit dem Schacht (Brunnenabschlusskopf) etc. hängt das nicht unbedingt zusammen! Ich würde euch raten, einen Fachmann (Brunnenbauer, bitte keine Klempner!) zu rate zu ziehen! Wenn Ihr die Probleme nicht in den Griff bekommt, wendet euch bitte an den zuständigen Versorger (Wasserwerk bzw. Wassermeister)! Die werden Ihnen bestimmt helfen!
MfG Carsten
Gast (Hilde Döring)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.03.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Carsten vom 21.03.2005!  Zum Bezugstext

Habe mir den Prüfbericht nochmal rausgesucht. Da steht, dass es coliforme Bakterien sind, leider nicht mehr. Der Brunnen wurde von einem Brunnenbauer gebohrt. Der Brunnenschacht ist dicht, mit 10 Riesenschrauben am Brunnendeckel verschraubt. Über Verbrauch kann ich nicht viel sagen, wir haben keinen Zähler. Wir wohnen sehr ländlich auf einem ehemaligen Bauernhof. Ach ja, habe noch vergessen zu erwähnen, dass der Druckkessel neu ist und ebenfalls gechlohrt wurde. Wg. der Tiefe muß ich erst den Klempner befragen, denke aber dass die Pumpe recht tief hängt.
Carsten
(Mailadresse bestätigt)

  21.03.2005

Wer hat den den Brunnen gebohrt? Der Klempner? Wo sitzen die Filerrohre des Brunnen, in welcher Tiefe hängt die Pumpe? In welcher Tiefe ist der größten Zuströmbereich?
Sind beim Ausbau des Brunnen überhaupt Messungen gemacht worden? Solche Verunreinigungen können durch oberflächennahes Wasser auftreten, dies wäre ein Zeichen für die fehlende oder fehlerhafte Brunnenabdichtung nach oben. Da kann man desinfizieren wie man will! Gibts in der Nähe Landwirtschaft, Wiesen etc. oder ggf. einen Bachlauf?

Wie Gerald bereits geschrieben hat, sind es E-coli oder coliforme Keime? Wie viel Wasser (m/d bzw. l/s) benötigt ihr denn?
MfG Carsten
Wawu
(Mailadresse bestätigt)

  19.03.2005

Hallo Hilde,

der genaue Befund wäre schon interessant. Sind es coliforme Keime oder ist es Escherichia Coli? Der Unterschied ist, daß coliforme als sog. "Umweltkeime" überall vorkommen, wo Regenwürmer, Schnecken etc auftreten. E. Coli dagegen ist ein Beweis dafür, daß ein Kurzschluß zur Erdoberfläche besteht und Fäkalien von Menschen und/oder Warmblütern wie Kühen, Schweinen, Ziegen oder was weiß ich im Wasser enthalten sind. Hier dient E. Coli als Indikatorparameter, da Krankheitserreger teilweise sehr aufwendig und in ihrer Vielzahl fast unmöglich nachzuweisen sind und wenn ein Krankheitserreger im Wasser ist, ist immer auch E. Coli dabei. Dies zum Verständniss, daß es nicht nur darum geht, die Coli irgendwie aus dem Wasser zu bekommen. Am besten hilft in Deinem Fall wohl eine Desinfektion, auf Filter würde ich mich nicht verlassen. Jedenfalls ist der Rat von richtigen Fachleuten gefragt, da es ja um Deine Gesundheit geht. Vieleicht liest das hier ein Aufbereitungsexperte, der wirklich fundiert Auskunft geben kann.

Gruß, Gerald



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