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Kategorie: > Technik > Haus- Wasserversorgung
Brauche Tipps für eine Hauswasserversorgung
Gast (Norbert Ulke)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.04.2006

Hallo, wir werden in geraumer Zeit in eine Gegend umsiedeln, wo wir uns selber um unsere Wasserversorgung kümmern müssen. Ich habe ein Bohrloch mit Tiefbrunnenpumpe, einen Wasserturm (brauche ich den überhaupt?) und ein Ein-Familienhaus. Wer kann mir Tipps geben, wie ich die Wasserversorgung aufbaue? Welche Bauteile brauche ich noch? Wäre sehr dankbar für Anregungen.

Gruß

Norbert



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 8
Gast (Norbert Ulke)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.04.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 21.04.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Sepp,

ich habe doch noch gar keine Pumpe und bin ja auch noch nicht einmal vor Ort. Ich versuche doch nur ein bisschen Infos zu bekommen, damit ich, wenn es soweit ist, nicht ganz ohne Ahnung da stehe. Ich werde auf alle Fälle Hilfe in Anspruch nehmen müssen, aber ich denke, es ist doch nicht schlecht, wenn man wenigstens ein bisschen im Thema ist. Deshalb wäre ich für eine Beschreibung der Funktionsweise einer solchen Wasseranlage sehr dankbar. Vielleicht gibt es ja auch brauchbare Literatur darüber welche Du mir empfehlen kannst.
Mit freundlichem Gruß

Norbert
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.04.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Norbert Ulke vom 21.04.2006!  Zum Bezugstext

Hallo norbert wen dun dich  selbst alsabsoluter  Laie bezeichnest wirst du es ohne Fremde Hilfe kaum schaffen. Trotzdem Punkt eins musst erst einmal feststellen welchen Druck deine Unterwaserpumpe aufbauen kann (mit einem Manometer wie beschrieben) und ob nach dem einschalten der Pumpe  zuest Wasser und dann ein Luftschwall kommt, Dann Maile mir die Ergebnisse wieder mfg sepp
Gast (Norbert Ulke)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.04.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 19.04.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Sepp,

danke für deine Antwort. Leider bin ich auf diesem Gebiet absoluter Leie und kann da nicht viel mit anfangen. Wo muß ich denn den Druckbehälter hinsetzen? Was ist ein Windkessel?
Vielleicht kannst Du mir ja mal eine schematische Zeichnung mailen.
Wenn ich doch einen Druckkessel habe, wofür brauche ich dann den Wasserturm?
Wäre toll, wenn Du versuchst mich da ein bisschen aufzuklären.
Gruß

Norbert



Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.04.2006

Hallo norbert als erstes musst du prüfen wie viel Druck die Unterwasserpumpe schafft, Manometer
bei Wasserturm. einbauen Zufluss zum Wasserturm stoppen und pumpe einschalten( ev. durch überbrücken des Niveau- Reglers) schafft diese noch 4 mindestens aber 3 Atü dann  brauchst du nur einen Druckkessel mit Schalter einbauen und die erforderlichen Leitungen verlegen. Allerdings sollst du unbedingt prüfen ob bei deiner Unterwasserp. ein Belüftungsventil eingebaut ist, dies ist ohne viel Aufwand möglich –Pumpe nach einer „Stillstandzeit „von 5 Min., einschalten kommt nach 10 bis 30 Sek. Wasserlieferung ein kurzer „Luftschwall“ und dann wieder Wasser dann ist ein Belüfter eingebaut. Dies zu wissen ist deshalb erforderlich weil bei vorhandenen Belüfter ein sog Windkesel mit Entlüftungsventil eingebaut werden muss.ansonsten wäre ein Membrannkessel Ok.  
mfg sepp
Gast (Norbert Ulke)
(Gast - Daten unbestätigt)

  18.04.2006

Na gut, ich war mit meinen Angaben etwas sehr dürftig. Ich hol mal etwas weiter aus.

Da wo ich hingehe gibt es keine Vorschriften. Die übliche Weise ist halt der Brunnen (in dieser Gegend ca. 80 m tief)mit einer Tiefbrunnenpumpe und ein Wasserturm mit (für meine Zwecke ausreichend) ca. 1000 Liter Behälter. Die Pumpe pumpt das Wasser jetzt also in den Behälter (ca. 5 Meter hoch). Von hier aus geht es dann Richtung Haus.
Jetzt kommt meine Frage: Es kann ja nicht ausreichen, das Wasser direkt vom Behälter ins Haus fließen zu lassen. Ich möchte schon ein bisschen Druck auf der Leitung haben wenn ich den Wasserhahn aufdrehe. Wie gehe ich da am besten und kostengünstigsten vor?

Vielen dank im Vorraus.

Norbert
Wulf
beo.wulfweb.de
(gute Seele des Forums)

  12.04.2006

hallo Norbert,

wie ist bzw. war denn die Wasserqualität des Brunnens bisher?
Eventuell wäre auch noch eine Aufbereitung notwendig.

Da Trinkwasserversorgungen durch die Gesundheitsämter überwacht werden, ist die Inbetriebnahme mindestens 4 Wochen (!) vorher anzuzeigen. Dort müssten auch Infos zur bisherigen Anlage und Wasserqualität vorhanden sein. Sofern Du diese nicht vom Vorbesitzer erhalten hast. Für die Untersuchungsbefunde besteht eine Aufbewahrungspflicht von 10 Jahren.

Viel Erfolg
Wulf
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  11.04.2006

Hallo Norbert,

der "etwas boshafte Sepp" hat's schon angedeutet, die Angaben sind ein wenig dürftig, um die vorhandene Anlage zu beurteilen. Zuverlässig wird das auf diesem Wege ohnehin nicht möglich sein.
Prinzipiell scheint die vorhandene Anlage ja zu funktionieren, ggf. wäre sie auch instandzusetzen. Den Wasserturm brauchen Sie, um an den Anschlüssen einen gleichmäßigen Wasserdruck zu haben. Die Alternative wäre ein Hauswasserwerk mit einem sog. Druck- oder Windkessel.

Ich empfehle, doch erstmal Erfahrungen mit der vorhandenen Anlage zu sammeln.

Beste Grüße
Wilfried
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.04.2006

hallo brunnenfreunde  norbert möchte das bohrloch von seinen alten wohnsitz samt wasserturm zu seiner neuen bleibe transportieren hilfe ist angesagt wird schwierig sein  wegen der länge des bohrloches.oder habe ich das ganze doch nicht richig verstanden? einen  wasserturm  zisterne??? brauchen sie sicher nicht, einen wind oder membramkessel allerdings unbedingt. ist die pumpe im bohrloch oder müssen sie die vorhandene erst einbauen? passt diese überhaupt ins bohrloch?  durchmesser der pumpe?  brunnentiefe? wasserstand? druck? fördrleistung? welche anlagenteile sind sonst noch vorhanden druckschalter? motorschuzschalter bei einer drehstrom bzw kraftstompumpe reicht die länge des anschlusskabels? rückschlagventil mfg der etwas boshafte sepp



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