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Kategorie: > Technik
Wasserablauf aus einem mechanischen Bauteil
Gast (Siegfried Schneider)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.09.2006

Leider habe ich folgendes Problem:
Ich versuche gerade ein mechanisches Bauteil zu konstruieren. In diesem habe ich an den beiden tiefsten Stellen Bohrungen (6mm Durchmesser) durch die eventuell angestautes Wasser ablaufen kann. Ausserdem muss ich diese Öffnungen BILLIG verschließen, damit kein (Spritzwasser ins System gelangt. Der druck des Ablaufenden Wassers ist sehr klein, sodass der Widerstand des Rückflussverhinderers nur sehr gering sein darf. Kennt irgenwer von Euch die Lösung. Es muss doch ganz billeige Ventile zum auftreiben geben. Ich hab jetzt ewig im Internet gesucht und nichts gefunden.

Für Hilfe bin ich sehr dankbar!!

Noch einen schönen Tag!

Siegfried



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 6
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  09.10.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von walter wied vom 09.10.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Walter,

ich denke, was immer es sein wird, das Gerät ist längst fertig - oder in der Schrottkiste :-)

Aber man macht sich ja gerne Gedanken. Schade ist dann nur, wenn sich der Fragesteller nicht mehr meldet.

Beste Erfindergrüße
Wilfried
Gast (walter wied)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.10.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 09.10.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Wilfried!

Wenn das mechanische Bauteil ein (Schalt-)Kasten ist, wie Du vermutest, liegst Du völlig richtig. Ich hatte in eine ganz andere Richtung gedacht, nämlich an einen Wasserabscheider, wie er nach einer Gasstrippung (z. B. in einem DOC-Messgerät) verwendet wird. Gleichgültig, was das mechanische Ding auch ist, Siegfried einige nun Anregungen mehr.

Gruß Walter
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  09.10.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von walter wied vom 09.10.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Walter,

nur ein Vlies über den Bohrungen gelegt würde ggf. vom Spritzwasser durchnässt und verdunstet dann Wasser im Innenraum, wo es ev. wieder kondensiert - es bildet sich ein Kreislauf.

wenn das mit den Syphons funktionieren soll, dann nur wenn das Wasser im Kasten höher steigt als der Gegendruck in den Syphons und ich denke "das ist nicht im Sinne des Erfinders" ;-)

Und wozu Rohre in eine Tauchung einführen? Ein senkrechtes Rohrstück mit freiem Ausgang wäre doch besser und auch ein Spritzwasserschutz, wenn man den Strahl nicht gerade in die Öffnung hält.

Für die Belüftung (Atmung) solcher (Schalt-)Kasten gibt es übrigens Stopfen mit Microfaser, gasdurchlässig aber wasserdicht.

Kollegiale Erfindergrüße :-))
Wilfried
Gast (walter wied)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.10.2006

Hallo Siegfried!

Wie ich es verstehe, willst Du aus einem Behälter über zwei kleine Bohrungen Wasser ableiten und von unten soll kein Spritzwasser eindringen. Dazu fallen mir spontan folgende einfache Lösungsmöglichkeiten ein:
- Auf den Behälterboden über die Bohrungen ein Filter (Sieb, Flies ...) legen.
- In einigem Abstand unter den Bohrungen eine Prallplatte anbringen.
- Die Bohrungen jeweils mit einer als Syphon gestalteten Leitung verbinden.
- In die Bohrungen Rohre einsetzen und diese in eine Tauchung führen.

Hoffe, dass etwas Brauchbares dabei ist.
Gruß Walter  
Gast (Bernd Kolpin)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.10.2006

Hallo
es gibt einen sogenannten Minikugelhan die haben allerding 1/4" Zoll Gewinde das Teil kostet 6,90€ wenn sie interessirt sind einfach melden
Gruß Bernd
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  07.09.2006

Hallo Siegfried,

wenn es nur um Spritzwasser geht (kein Strahl), dann geht das auch ohne Ventil. Eine Möglichkeit wäre eine Auslaufkulisse, oder im einfachsten Fall ein Stückchen Schlauch oder Rohr, welches in ein paar Kurven gelegt ist.

Beste Grüße
Wilfried



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