Wasser.de
Lexikon
Shop
Wasser Forum
   mehr als 6500 Themen und 31500 Antworten
Zurück zur Übersicht!
Kategorie verlassen!
Datenschutz FAQ Hilfe Impressum



 

Kategorie: > Technik > Haus- Wasserversorgung
Viessmann Gasola Kesseldruck
Oliver Bolduan
(Mailadresse bestätigt)

  18.12.2007

Hallo, seit einiger Zeit steigt in meiner Gasheizung Marke Viessmann Gasola, Gas Heizkessel Halbautomat 11-24 Kw Baujahr 1992 der Kesseldruck der Heizung auf über 4 bar in ca. einer Woche an.
Anfangs dachte ich an einen Defekt des Manometers, als aber ein Ventil oben am Kessel Wasser abbliess und der Duck bei 4 bar lag. Seit dem lasse ich wöchentlich Wasser ab, was ja kein Normalzustand ist, aber aus Zeitmangel war bisher keine Reparatur möglich.
Ende der Woche kommt mein Heizungs Monteur, auf was muß ich mich denn so im schlimmsten Falle denn rechnen, lohnt sich die Reparatur, die Heizung hat sonst gute Abgaswerte und so weiter, ich bedanke mich im Voraus für Eure Hilfe.
Ein frohes und gesegnetes Fest an Alle Leser



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 5
Gast (Thermomaster)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.07.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Christoph vom 19.12.2007!  Zum Bezugstext

Möglich ist das allerdings. Die Geräte habe ein Umschaltventil, das müssen die haben um von WW Betrieb auf Heizung umzuschalten. Wenn das defekt ist kann es zu unkontroliertem Wassereintritt in den Heizkreis kommen oder aber auch wie vorher schon beschrieben an anderer Stelle. Die beste Möglichkeit, ist allerdings wirklich der Austausch des Gerätes. Wenn diese Geräte erst einmal anfangen Ärger zu machen, zieht das ein Rattenschwanz an Reparaturen hinter sich her. Also raus damit. Wer zur Miete wohnt sollte damit beim Vermieter auch keine Probleme haben.
Gast (Holger)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.12.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Christoph vom 19.12.2007!  Zum Bezugstext

Mit dem steigenden Wasserdruck hatte ich auch  Probleme,war ganz schön erschrocken,als ich plötzlich über 4 bar draufhatte.Ist ca.1/2 Jahr her.Bei mir war es wie schon erwähnt die noch bestehende feste Auffüllverbindung.Ursache waren beide Kugelhähne ,die nach 15 Jahren undicht wurden und durchließen . Habe die Verbindung getrennt und beide Ventile erst mal mit einem Blinddeckel abgedichtet,seitdem habe ich Ruhe.Was habt ihr noch so für Erfahrungen mit dieser Heizung ? Ich habe nach Wartungen regelmäßig Startschwierigkeiten.Erneuert wurden in den 15 Betriebsjahren auch schon Sicherheitsventil,Ausdehnungsgefäß und Leider das elekrische Mischventil(300 Euro!).Allerdings hat meine Heizung immer noch einen sehr guten Wirkungsgrad(im Verhältnis zu moderneren Geräten geringe Abgasverluste).
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.12.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Oliver Bolduan vom 19.12.2007!  Zum Bezugstext

HALLO Oliver da Heizkessel  meist aus geschweißtem Stahlblech bestehen ist eine Rep meist kaum möglich nicht wegen des Bleches sondern weil solche nicht zerlegbar sind und dadurch nur in den seltensten Fällen schweißbar sind
Oliver Bolduan
(Mailadresse bestätigt)

  19.12.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Christoph vom 19.12.2007!  Zum Bezugstext

Hallo, heute war mein Heizungs Monteur da, er sagte nach Schilderung der Problematik, das der Heizkessel wohl ein Loch innen hat, so daß in den normalerweise geschlossenen Heizwasserkreislauf Wasser aus dem Frischwasser Kreislauf gelangt.
Klingt ja ganz plausiebel, aber gibt es die Möglichkeit der Reparatur? Der Monteur sagte, die komplette Heizung muß neu, das sei ein System, wo es keine Tauschteile zu gibt, oder sich eine Reparatur nicht lohnt!!
Gruß

OLLI
Gast (Christoph)
(Gast - Daten unbestätigt)

  19.12.2007

Hi Oliver,

das klingt reichlich dubios!
Wo bezieht das geschlossene Heizungssystem permanent Wasser her?
Ist da etwa eine feste und zu Recht verbotene Verbindung mit undichten Absperrventilen zum Trinkwassernetz vorhanden? Doch hoffentlich nicht!

Musste die Anlage wegen fehlendem Druck kürzlich nachgefüllt werden und steigt der Druck beim Aufheizen
dann extrem an, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass das Ausdehnungsgefäss kaputt ist (Membran gerissen).  Das kannst du testen, indem du die Ventilkappe abschraubst und mit spitzem Gegenstand das Ventil reindrückst, kommt Wasser ist es futsch!

Gruß
Christoph



Werbung (2/3)
Laboruntersuchung für Ihr Trinkwasser


Zurück zu Wasser.de
© 1999 - 2018 by Fa. A.Klaas