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Kategorie: > Technik > Haus- Wasserversorgung
maximale temperatur des warmwassers
peter paduschek
(Mailadresse bestätigt)

  13.04.2008

in unsrem miethaus ist die max temperatur des warmwassers über 66 Grad. das erscheint mir zu hoch und gefährlich.
gibt es eine vorschrift wie hoch die max temperatur sein darf ? bei 60 grad besteht doch verbrühungsgefahr , oder ?
danke
peter



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 6
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Briede Helmut BSU vom 09.10.2008!  Zum Bezugstext

Hallo eigentlich bin ich schon darüber erstaunt dass jetzt noch über zu hohe Wassrertemparatur geschrieben wird zumal  bei uns schon seit 30 Jahren einen Grohe Thermostadt im  Bad eingebaut ist  mit diesem wird entweder die Badewanne oder die Dusche  problemlos mit Warmwasser 35 versorgt, man könnte auch eine höhere Temp. eistellen wen man den Anschlagknopf drückt .In der Küche haben wir einen Einhebelmischer ohne Thermostadt, da will man schon mal eine höhere Temp.als 35 ( kein Geschirrspüler)bei fettigen Geschirr benötigt men shon eine Temp welche so hoch ist das dies die Hände gerade noch aushalten!
mfg sepp
Ps da bei uns keine Zirkulationsleitung eingebaut ist kommt sowieso erst mit Verzögerung  das heisse Wasser mit steigender Temp.
Gast (Briede Helmut BSU)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.10.2008

Hallo,

um Verbrühungsschutz vorzubeugen empfhlen wir den Einbau von Thermostatventilen. Hier kann man die Temperatur beim Duschen auf 35 Grad C begrenzen. Die Waschtischarmeturn könnten als Einhebelmischarmaturen ausgeführt werden.
Also, Verbrühungsschutz gewährleistet.
Gast (tröpfchen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von peter paduschek vom 13.04.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Peter,

um Legionellen auszuschließen, sollte die WW-Temperatur an der Zapfstelle 60 C betragen. Bei 66 C könnte man also etwas reduzieren.

Gruß aus der Pfalz
Tröpfchen
Gast (Bernd Gräwinger)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.04.2008

Hallo Peter,

Verbrühungsschutz ist zum Einen durch den Einsatz durch Thermostatbatterien realisierbar, oder man setzt Einhebelmischer mit Heißwassersperre ein. Eine dritte Möglichkeit ist der Einsatz von Untertischthermostaten.

1. Thermostatbatterien (teure Variante)
2. Einhebelmischer mit Heißwassersperre (dem heißen Wasser wird immer Kaltwasser beigemischt.)

3. Untertischthermostat ( Verbindung zwischen Kalt- und Warmwasseranschluss und einem entsprechenden Thermostaten).

Im Fachhandel oder beim Installateur nachfragen.

Gruß

BG  
peter paduschek
(Mailadresse bestätigt)

  13.04.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von tröpfchen vom 13.04.2008!  Zum Bezugstext

hallo tröpfchen,
ich wusste das mit den legionellen schon, aber wenn im 3.stock in einem grossen mietshaus die austrittstemperatur 66 Grad ist, dann muss doch im warmwasserboiler sicher 75-80 grad sein, oder ?
ich habe einfach angst, dass mein mieter sich verbrüht und mich regresspflichtig machen könnte, oder ?
danke
peter
Gast (tröpfchen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.04.2008

Moin Peter Paduschek,

mit der erhöhten Temperatur wirkt man der Vermehrung von Legionellen im Wartmwassersystem entgegen. Bei Google und Wikipedia erfährt man einiges über diese "kleinen Tierchen", beispielsweise wie ihre optimalen Vermehrungsbedingungen sind, wie sie uns schaden können und wie man sie im Zaum hält.

Viel Spaß beim Recherchieren und viele Grüße aus der Pfalz
Tröpfchen



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