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Kategorie: > Technik > Brunnen / Quellen / Pumpen
Schlagbrunnen 8 Meter
Naturmensch
(Mailadresse bestätigt)

  30.08.2008

Hallo zusammen,
ich möchte einen Brunnen schlagen und habe mir jetzt ein Brunnenschlagset mit 8 Meter Gesamtlänge, 5/4 Zoll, (davon ist 1 Meter die Spitze mit Filterrohr) bestellt. Ich vermute Grundwasser in 3 - 5 Meter Tiefe. Soll ich einfach die ganzen 8 Meter in den Boden rammen, vorausgesetzt es gibt keinen Widerstand? Oder nur 7 Meter? Oder nur 6 Meter? Macht das einen Unterschied oder ist tiefer besser?

Gibt es eine Möglichkeit, die Rohre mit den Muffen zusammenzuschrauben, ohne dass man die verzinkte Oberfläche beschädigt? Die Rohrzange verletzt die Oberfläche des Rohres und das blanke Eisen ist erkennbar. Muss man sich da Sorgen machen, wegen dem Rosten oder kann man das vergessen?

Ansaugen möchte ich mit einem Hauswasserwerk. Benötige ich einen Filtervorsatz? Ich brauche nur ca. 50 m3 Wasser im Jahr zum Gartengießen.


Kann mir bitte jemand einen Tipp geben, damit das ganze möglichst reibungslos funktioniert.
Vielen Dank!
lg, Robert



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 17
Naturmensch
(Mailadresse bestätigt)

  23.05.2009

Hallo zusammmen,

ich habe jetzt nochmals einen Meter an 1 1/4 Brunnenrohr dazugegeben und habe somit eine Saughöhe von ca. 5,20 Meter. Die Fördermenge beträgt bei meiner "Konstruktion" nun ca. 50 Liter bei schneller Entnahme. Danach muss ich wieder warten, bis das Wasser nachgeronnen ist (nach meiner Schätzung derzeit ca. 3 Stunden). Ich glaube, damit kann ich für den Anfang mal zufrieden sein, da ich glaube, dass das Wasser mit der Zeit schnellere Wege zu meiner Ansauglanze finden wird.
Ich habe eine Steuerung eingebaut, damit die Pumpe nicht trocken läuft und dadurch Luft in die Leitung kommt.
Nicht ganz optimal ist jedoch, dass meine Steuern das Hauswasserwerk ziemlich ruckartig ein- und ausschaltet, ich bräuchte hier eine Zeitverzögerung, welche die Pumpe etwas länger laufen lässt. Ich habe einen "Fühler" in den Brunnen runtergelassen, der den Mindeststand an die Steuerung (mit geringer Spannung) weitergibt und die Pumpe bei Unterschreitung abschaltet. Gibt es einen Vorschlag, ich bin elektrisch nicht so begabt.

Die 2. Frage wäre: am Anfang waren auch kleine Sandkörnchen ca. 1 mm im Wasser (sind durch den Lanzenfilter durchgerutscht). Muss ich davon ausgehen, dass sich in meinem Hauswasserwerk (Kreiselpumpe), welches ein relativ großes Pumpengehäuse hat eine Menge Steinchen angesammelt haben oder gibt es da kein Problem? Ich möchte ungern die Sache zerlegen, da bereits alles fix montiert ist.

Vielen Dank für die Mithilfe.

Schöne Grüße
Robert
Hydrogeotest
hydrogeotestgmail.com
(Mailadresse bestätigt)

  24.12.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepp s vom 05.12.2008!  Zum Bezugstext

@sepp s

"...Trotz modernen schweren Gerät war das bohren ab eingen Metern äusserst mühsam und der bohrfortschritt sehr langsam weil der Schlag duch die Fibration der Bohrstangen nur noch sehr schwach an der Bohrerspitze ankam . "

Sag Deinem Bruder einen schönen Gruß - er soll die Drehzahl erhöhen, dann zentriert der Bohrer sich besser. Außerdem schafft er dann einen deutlich größeren Bohrfortschritt als bei seinen 300 u/min.


... WAR EIN WITZ...!!!


Frohe Weihnachten an alle!
Naturmensch
(Mailadresse bestätigt)

  15.12.2008

Hi zusammen,
ich hatte es zwar nochmals kurz probiert, aber wahrscheinlich war in der Kreiselpumpe zuwenig Wasser oder die Saugseite war nicht dicht genug.
Ich werde es im Frühling nochmals testen, wenn es keine Minusgrade mehr hat.
Wünsche allen Frohe Weihnachten.
Liebe Grüße
Naturmensch
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.12.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Fred vom 05.12.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Fred  mein Bruder hat einige Jahre beim Stollenbau für Wasserkraftwerke gearbeitet. Normalerweise sind die Bohrstangen 2 m? lang ,zur befestigung der Stollenwände musste bis zu 6 m Tiefe Bohrungen gemacht werden, in welche Beton hineingepumt wurde.Trotz modernen schweren Gerät war das bohren ab eingen Metern äusserst mühsam und der bohrfortschritt sehr langsam weil der Schlag duch die Fibration der Bohrstangen nur noch sehr schwach an der Bohrerspitze ankam .  mfg sepp
Fred
(Mailadresse bestätigt)

  05.12.2008

Hallo,

hab selber noch keinen Brunnen gebohrt und hab daher auch keine Ahnung, aber ich musste mit dem Erdbohrer auch mal ein  Loch bohren. Nach ca. 2 m kam ich mit dem Erdbohrer nicht mehr weiter, da viel zu große Steine im Boden waren. Ich hab mir Damals im Baumarkt einen Mauerbohrer für den Bohrhammer  
( Schlagbohrmaschine )  gekauft.    Dieser war 1 m  lang,  d = 24mm.
Diesen hab ich mit der Flex  in der Mitte durchtrennt  und jeweils ein Tei davon
in ein ¾  Zoll  Rohr gesteckt und verschweißt.
Die Rohre wurden anschließend verschraubt.  So hatte ich einen sehr langen Bohrer für meine Schlagbohrmaschine und konnte somit die großen Steine zerkleinern. Ob dies in größerer Tiefe noch funktioniert kann ich nicht sagen, da die Unwucht bei dem langen Bohrer schon sehr groß war.
Aber es hat funktioniert.

Gruß Alfred


Naturmensch
(Mailadresse bestätigt)

  20.11.2008

Hallo Brunnenbaumeister,

ich habe ein 160 mm Kanalrohr mit 5,25 Meter in den Boden versenkt (heute ist es noch ein bißchen runtergegangen). Das Rohr ist unten bis ca. 180 cm Höhe gelocht und bleibt unten. In dieses Rohr (Innendurchmesser 142 mm) stecke ich nun meine Schlagbrunnenrohre (1,25 Zoll) mit der 1 Meter Ansauglanze runter und sauge damit das untenstehende Wasser an. Es sollte eigentlich funktionieren. Falls der Wasserspiegel zu weit fallen sollte, müßte ich die Ansauglanze etwas "umbauen" damit sie noch etwas weiter unten ansaugt oder noch eine 0,5 Meter Verlängerung bei den Rohren zwischenschrauben. Das ist aber hoffentlich gar nicht erforderlich, mal sehen.

Morgen werde ich das testen. Mein sonstiges Werkzeug habe ich bereits verräumt und alles für die Winterruhe vorbereitet, denn es soll Schnee geben...
Im Winter muss man auch immer aufpassen, das nichts einfriert und dadurch kaputt geht...

Schöne Grüße aus Tirol.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  20.11.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Naturmensch vom 19.11.2008!  Zum Bezugstext

Es würde aber nichts bringen tiefer zu bohren. Mehr Wasser bekommst du dadurch nicht.

Ansonsten empfehle ich eine Schnecke. Aber wenn der Lehm hart ist, brauchst du auf jeden Fall noch einen Mann. Besser wären zwei.

Wie groß bohrst du überhaupt? Wenn du mit 160mm ausbauen willst, brauchst du mindestens 220mm, damit du wenigstens noch ein bisschen Filterkies rum kriegst. Wir Profis bohren immer so ca. das Doppelte des Durchmessers des Filterrohres bzw. Vollwandrohres.
Naturmensch
(Mailadresse bestätigt)

  19.11.2008

Hallo,
der Hauptgrund, warum ich nicht mehr weitergekommen bin, war, dass ein runder Stein mit ca. 10 cm Durchmesser unten war, den konnte ich auch mit meiner Stange nicht zertrümmern. Ein anderes "Gerät", welches ich mir gebaut habe, hat jedoch geholfen. Ein ziemlich schweres Eisenrohr mit einem Durchmesser von ca. 11 cm. Dem Rohr habe ich einfach oben eine Gewindestange quer reingeschraubt, damit ich es mit meinem Dreibein und dem Seil "runterfallen" lassen kann. Am Ende ist der Stein nach dem Raufziehen im Rohr gesteckt.
Das Rohr ist unten etwas schwarf nach innen zugeschliffen, damit ich es zum "Auflockern" verwenden kann. Aber Vorsicht! Wenn das Rohr zu viel Schwung beim Runterfallen hat, bleibt es unten im Dreck stecken und man kann es nicht mehr herausziehen. Heraus bekommt man es dann doch interessanter Weise, wenn man lange Zeit Zug auf das Seil aufrecht erhält, das kann jedoch lange dauern (Stunden). Alles muss natürlich solide ausgeführt sein, wenn das Teil nämlich unten bliebe, weil etwas bricht, dann wüßte ich nicht mehr weiter...

Nun zu meiner Frage:
Derzeit bin ich bei 5,07 Meter, wollte aber eigentlich auf eine Tiefe von 6,20 Meter, um das ganze 6000/160mm-Rohr zu versenken. Jetzt ist jedoch eine Schicht von ziemlich hartem Lehm, welcher sich so gut wie gar nicht mit der Kiespumpe fördern läßt. Ich dachte mir, dass sich das Zeug vielleicht in meinem "schweren Rohr" verkeilt, aber das funktioniert nicht. Was kann ich tun? Ein "schweres Rohr" mit einem geringerem Durchmesser? Wasser habe ich ja schon mal, aber besser würde es mir gefallen, wenn ich das ganze Rohr runterbekommen könnte.
Naturmensch
(Mailadresse bestätigt)

  25.10.2008

Danke Brunnenbaumeister für den Tipp,
ich hab jetzt die Vorrichtung für das "professionelle" Beschweren des Rohres vorbereitet.
Dass meine Kiespumpe kaum mehr etwas gefördert hat, lag wahrscheinlich daran, dass unten die Steine ziemlich zusammengeklebt sind.
Außerdem sind es eher größere Steine, die derzeit eingesaugt werden.
Um das ganze im Bohrloch aufzulockern, verwende ich eine Eisenstange (1 Zoll, 180 cm Länge) mit Stahlspitze. Wenn ich die im freien Fall runtersausen lasse, haben die Steine nichts zu lachen. Wobei die Stange durchaus noch etwas mehr Masse haben könnte.
Derzeit also immer abwechseln, 1 x Eisenstange dann wieder 1 x Kiespumpe usw.
Für beides brauche ich natürlich das 3-Bein-Gestell. 3 Stk. 10er-Kanthölzer 4 Meter lang, oben mit Seilrolle.
Ich bin in guter Hoffnung, dass ich an Tiefe gewinnen werde...
Da die Arbeit relativ dreckig ist, sollte man viel Arbeitskleidung zum Wechseln bereitlegen.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  25.10.2008

Bau oder kauf dir lieber einen Ventilbohrer. Dieser heißt eigentlich umgangsschprachlich Plunscher oder Schlamm/Kies-Büchse. Was du da hast ist etwas anderes. Der Name fällt mir nur nicht ein.

Ein Ventilbohrer besteht aus einem Stahlrohr. Auf einer Seite ist ein Bügel fürs Seil. Und auf der anderen Seite ist ein Ventil in Form einer Klappe.

Habe ich im Netz gefunden: 90mm Durchmesser; 650mm Länge; 79€

Der Link wird im Forum wohl nicht erwünscht sein. Einfach nach Ventilbohrer suchen.
Naturmensch
(Mailadresse bestätigt)

  24.10.2008

Danke schon mal für die Hilfe.
Ich habe heute vormittag einen schwächeren Gummi probiert, leider hat den der Wasserdruck beim Hochziehen durchgedrückt. Jetzt habe ich wieder den Gummi mit ca. 5 mm eingesetzt, aber etwas kleiner geschnitten, damit er verläßlich nirgends anstösst. Eine Dauerbeschwerung des Kunststoffrohres muss ich noch machen. Zuletzt hat das Rohr leichte Schläge nach dem Plunschen mit meinem Holzschlögel erteilt bekommen. Jetzt habe ich die Arbeiten vorübergehend eingestellt und das Rohr oben mit einem Stabel Steinplatten beschwert. Ich hoffe eben, auf einen guten Tipp, damit ich den Plunscher verbessern kann, denn so komme ich nicht besonders gut voran.

Nun zu meinem Plunscher:
ein ehemaliges Kaminrohr mit einer Wandstärke von ca. 2 - 2,5 mm. Innendurchmesser 90 mm. Gesamtlänge der Röhre ca. 90 cm, oben habe ich beidseitig den Kiesauswurf ausgeschnitten.
Kolben besteht aus einer Gummiplatte mit ALU und "Riemenscheibenunterbau".
Da das Rohr innen nicht ganz glatt ist, ist der Lauf des Kolbens nicht besonders leichtgängig. Daraufhin habe ich die Kolbenstange oben bei der Seilaufhängung noch etwas schwerer gemacht (Eisenrad + Keilriemenscheibe mit Schraubensicherung). Außerdem den Kolbengummi etwas kleiner gemacht.
Der Kolben braucht ziemlich lange, bis er wieder unten ist, damit ich wiederum ruckartig anziehen kann.
Wie genau muss den dieser Kolben passen? Damit er wieder nach unten gehen kann, muss er ja Wasser durchströmen lassen, also beim runtergehen "undicht" sein. Haben den "Profikiesbüchsen" ein Ventil beim Kolben eingebaut?

Beim Ventil ganz unten habe ich einen Kunstoffring mit einer Wandstärke von 15 mm eingesetzt, d. h. unten hat der Plunscher eine freie Durchgangsöffnung von 6 cm Durchmesser, welche von oben mit der Gummiklappe verschlossen wird.
Das schaut alles zwar sehr gut aus, aber ich bin mir nicht sicher, ob das optimal ist.

Bevor ich das Kunststoffrohr unten hatte, habe ich den Plunscher ausprobiert und da hatte ich schon ganz schön Sand und Steine drinn, deshalb verstehe ich nicht, warum er jetzt viel weniger fördert.

Vielleicht habe ich auch derzeit nur einen zu harten Kiesgrund, welcher aufgelockert werden sollte, kann das vorkommen? Soll ich vielleicht in der Mitte mit einer Eisenstange stochern?

Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  24.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Karl S. vom 24.10.2008!  Zum Bezugstext

Die Klappe muss bei deinem Durchmesser aus Leder oder weicherem Gummi sein. Außerdem brauchst du viel Gewicht.
Sagen wir mal so 25Kg.
Gast (Karl S.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Naturmensch vom 23.10.2008!  Zum Bezugstext

200 ml Material? ich hatte manchmal weniger. Hängt doch stark vom Untergrund ab. Meine selbstgebaute Kiesbüchse war viel schlechter als eine ebay-Version, obwohl meine doppelt so schwer war.
Naturmensch
(Mailadresse bestätigt)

  23.10.2008

Hallo,
jetzt habe ich das Brunnenrohr 1 1/4 Zoll wieder rausgezogen und ein Loch bis ca. Tiefe 3,5 Meter gebohrt. Ich komme mit meinem Erdbohrer nicht mehr weiter und versuche jetzt mit der Kiesbüchse zu arbeiten. Ein 16 cm Kanalrohr PE80 unten gelocht habe ich reingesteckt, welches ich nun "versenken" möchte.
Meine Frage nun: wieviel sollte so eine Kiesbüchse bei jedem Durchgang rauffördern. Ich habe das Gefühl, dass nur immer so eine Handvoll Kies drinnen ist, also so maximal 200 ml Material.
Wieviel Förderung bei jedem Runterlassen ist normal?
Wie ist eine Hochleistungskiesbüchse konstruiert, damit ich meine Eigenbau entsprechend auf Vordermann bringen kann. Sollte das untere Einlassventil aus weicherem Gummi bestehen? Gibt es eine Alternative zu einer seitlich aufklappenden Gummiklappe? Vielleicht so eine Art Reuse?
Vielen Dank für Tipps.
Grüße, Robert
Naturmensch
(Mailadresse bestätigt)

  11.09.2008

Leider hat das Schlagen des Brunnens nicht geklappt, da mir das Brunnenrohr gebrochen ist. Da der Boden sehr weich ist, dachte ich mir, die Rohre sollten das schon aushalten. Die Rohre, welche eigentlich sehr robust sind, werden jedoch durch das Gewinde extrem geschwächt. Eine Tiefe von ca. 5 Meter habe ich erreicht. Jetzt versuche ich es mit einem Erdbohrer gleich daneben, dann bekomme ich die Rohre wahrscheinlich wieder heraus. Als Nebeneffekt, habe ich dann ein größeren Loch. Ich hoffe, dass ich damit mehr Erfolg habe.
Naturmensch
(Mailadresse bestätigt)

  02.09.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 30.08.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenbaumeister,
vielen Dank für die Tipps.
In den nächsten Tagen werde ich mit den Arbeiten starten und dann mitteilen, ob es geglückt ist.
Schöne Grüße
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  30.08.2008

Am besten ist es, wenn der Filter so tief wie möglich in die wasserführende Schicht kommt. Wenn du dir sicher bist, dass deine Schicht bis 8m geht, kannst du ihn so weit reinrammen.

Am besten die Muffen schön fest zusammen drehen und dann überdie abgekratzten stellen Farbe spritzen oder streichen. Vieleicht hast du ja noch Reste.

Einen Filter brauchst du eigentlich nicht.



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