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Kategorie: > Technik > Brunnen / Quellen / Pumpen
Brunnenbauprobleme - Planungsphase -
Gast (Michel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.02.2009

Hallo zusammen,

poste ja schon immer wieder mal in diesem Forum und habe meinen Brunnen immer noch fertig. Meinen letzten und einzigsten Brunnenbau (2007 / 2008) musste ich wieder zuschütten, da ich auf unlösbare Probleme stieß (Stein bei 15,50m & Pfusch am Bau ;-))
Da ich keinen Cent mehr ausgeben möchte, denke ich gerade über eine interessante Variante nach, um meine dummdämlichen Bodenschichten überwinden zu können.
Das Hauptproblem beginnt in etwa 5,5m Tiefe ab GOK.
Da beginnt nämlich eine etwa 3m dickes Kiesel-Sand-Lehm-Gemisch-Schicht. Beim Trockenbohren fiel das Loch immer wieder in sich zusammen, so dass ich keine nennenswerte weitere Tiefe erreichte. Könnte ich dieses Problem überwinden und würde es schaffen, bis zur 1. Tonschicht ein einigermassen stabiles Bohrloch zu bekommen, dann könnte ich durch die Tonschicht durchbohren und würde auf 1,30m grundwasserführende Sandschicht bei 11m unter GOK stoßen, wo ich am liebsten mein 150er Rohr mit 2m Filter versenken würde. Dazu müsste ich aber mit einem Bohrer DN 200 durch die Tonschicht (2,40m) bohren. Dazu müsste ich bis dahin wiederum ein noch größeres Loch hinbekommen.

Hierfür sehe ich nur Chancen, wenn ich drei oder gar vier? Löcher (DN170 hab ich) nebeneinander bohren würde und mit einem Spaten die Zwischenstücke absteche, um dann das Bohrgut mittels Bohrer hochzuholen. Das wäre zwar sehr mühselig, würde mir abere einen neuen, größeren Bohrer sparen. Die Frage ist nur, ob ich da in der Kiesschicht eine Chance hätte, die Größe des Loches bis 8,70m herunterzutreiben. Was meint ihr dazu, oder hat jemand noch eine bessere Idee? Möchte mir ein KG-Rohr sparen. Ein Nachbar hat einen DN200er-Bohrer, damit könnte ich durch die Tonschicht...

Weiter spinnen: Nehmen wir an, alles würde klappen und ich würde mein 150er Brunnenrohr runterlassen. Selbst bei einem 200er-Loch würden mir doch trotzdem die Filterbereich zuschmieren, auch wenn die Muffen quasi als Abstandhalter fungieren könnten, oder?

Ich brauch mal Männer, mit Hirn und Lösungen!!! Will endlich meinen Brunnen <motz>!!!!!!!

Vielen Dank für Eure Antworten und Hilfestellungen

Gruß aus Frankfurt

Michael



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 23
Gast (Michel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.03.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Karl vom 05.03.2009!  Zum Bezugstext

Ach Karl,

ich schätze mal, es wäre ohne das Abschneiden nur ein Arbeit von max. 2h und Risiken sehe eigentlich keine.
Das Rohr ist ja eigentlich nur einer Belastung auf Stoß ausgeliefert und das dürfte kein Problem sein.

Da es eher ein Hobby geworden ist "rumzufummeln" werde ich es einfach durchziehen.

Gruß michel
Gast (Karl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.03.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michel vom 05.03.2009!  Zum Bezugstext

Michel, ich würde das Abschneiden nicht machen. letztendlich gewinnst du 5 % Filterfläche, gegenüber Aufwand und Zusatzrisiko.
Letztendlich ist die angegebene Durchflussmenge doch kein g/nogo-Kriterium, es ist die Grenze einer Sinnvollen Last. Welche Entnahme willst du denn dem Brunnen zumuten - kannst du da nicht geringe Einschränkzngen machen?
Gast (Michel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  05.03.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michel vom 27.02.2009!  Zum Bezugstext

Ah, mir ist noch eine Idee gekommen, hoffe nur, dass das, was ich mir da vorstelle, funktioniert. Mein problem ist ja unter anderem auch der kleine Wasserleiter (1,20m).
Um möglichst viel Filterfläche im Sand stehen zu haben, hatte ich mir sowieso gedacht, dass ich das Gewinde bis zum ersten Filterschlitz abschneide, aber an den Übergang zum nächsten Filter hatte ich gar nicht gedacht.

Jetzt habe ich mir überlegt, die Gewindeteile beider Rohre abzuschneiden und über 4 "VA-Dübel" die beiden Rohre auf Stoß miteinander zu verbinden / zu zentrieren (WS= 7,5mm)und zusätzlich noch ein 10cm breites VA-Lochblech außen verbindungsdeckend anzubringen (wahrscheinlich mit VA-Senkkopfschrauben (10mm). Das Ganze muss natürlich so fest sein, dass es auch Drehungen aushält, damit ich es auf jedenfall durch die Tonschicht und dann die Sandschicht bringen kann. Was haltet Ihr davon???

Gruß und Danke

Michael
Gast (Michel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.02.2009

Hi Brunnenbaumeister und Karl,

das KG-Rohr wird doch auf der Tonschicht zum Stehen kommen, dann bohre ich durch den Ton bis zum Sand durch und wenn ich dann das Filterrohr in den Sand stelle, muss es doch erstmal 2,40m durch den Ton hindurch und dabei, so meine Befürchtung berührt es aussen den Ton und es könnte sich zuschmieren.
Aber ich denke, ich werde ganz unten 3 Abstandhalter ankleben oder schrauben, so dass die ungeschlitzen Muffen und die Abstandhalter dafür sorgen werden, dass der Ton nicht berührt wird.

Achso, jetzt weiß ich auch, wo Dein Verständnisproblem liegt, Baumeister: ich werde das Ganze natürlich ohne Filterkies machen müssen, denn sonst müsste ich mit DN300 bohren, DN250-Rohr einstellen, mit DN240 bohren, um dann ein DN200er Rohr nachzuschieben und abzuplunschen. Dann erst könnte ich mein 150er-Brunnenrohr einstellen und den Filterkies mit einer Dicke von nur knapp 2cm einzuschütten. Oder beim 115er-Rohr knappe 3,5cm. Dies würde jedoch nicht viel bringen und noch größer bohren, da stoße ich an die Grenze meiner Kraft und meiner Finanzen!!! Du verstehst?
Da ich eine sandverträgliche Pumpe verwende, hoffe ich darauf, dass spätestend nach 2 Jahren, der Brunnen sandfreies wasser liefern wird!


Du schriebst außerdem noch:

"Ich glaube irgendwann habe ich es schon mal geschrieben. 1,30m wasserführende Schicht sind nicht gerade viel. Von daher solltest du ganz unten am Filterrohr noch 1m Vollwandrohr ranschrauben und dies dann versenken. So kannst du die Pumpe unter dem Filterrohr hängen, natürlich nur mit Kühlmantel. Dann kannst du mehr Wasser fördern."

Du, dass habe ich auch schon überlegt, jedoch müsste ich dann durch das Filterrohr durchbohren und dann würden auf jedenfall die Schlitze zugeschmiert werden, oder?
Ansonsten hätte ich es so gemacht, dass ich 1,50m bis 2m gebohrt hätte, um dann ein 115er-Vollrohr runterzuwerfen, was ich mit Hilfe des Bohrers in den Ton gedrückt hätte. Dann nochmal mit dem 110er-Bohrer das Rohr freigemacht und fertig. Kühlmantel wäre hier bei meiner Pumpe laut Hr. Lotze nicht notwendig (13m Tiefe), da Pumpe nicht eine allzustarke Wärmeentwicklung hat.
Ehrlich gesagt birgt diese Vorgehensweise allerdings viele Risiken...

Danke fürs Mitdenken!

Liebe Grüsse Michael
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  26.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michel vom 26.02.2009!  Zum Bezugstext

Wie soll den Ton an das Filterrohr ran kommen? Du musst doch bis in die wasserführende Schicht verrohren. Sonst fällt dir doch der Sand oder Kies immer wieder zusamman. Dann berührt das blaue PVC-Rohr doch nur das KG-Rohr.

Ich glaube irgendwann habe ich es schon mal geschrieben. 1,30m wasserführende Schicht sind nicht gerade viel. von daher solltest du ganz unten am Filterrohr noch 1m Vollwandrohr ranschrauben und dies dann versenken. So kannst du die Pumpe unter dem Filterrohr hängen, natürlich nur mit Kühlmantel. Dann kannst du mehr Wasser fördern.

Ansonsten Zentrierung und Filterkies nicht vergessen.
Gast (Karl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michel vom 26.02.2009!  Zum Bezugstext

Ich grüble darüber, ob Ton denn wirklich die Filterschlitze zuschmieren kann. Ton mag wasserundurchlässig sein, wenns eine kompaktierte Schicht ist. Ist Ton denn aber Wasserunlöslich? Wenn nein, sickert das Wasser doch langsam durch den Ton durch (im Filterschlitz) und spült ihn letztlich frei....
und die Tatsache, dass der Ton am Rohr klebt, heisst doch alleinen schon -> wasserlöslich?
Gast (Michel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 24.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo "echter" Brunnenbaumeister ;-),

das glaube ich auch, dass das nichts bringt, zudem hätte ich ja einen Wasserverbrauch, den ich gar nicht ins Loch bringen könnte, so schnell würde es versickern, nein Danke!

Nein, werde es jetzt definitiv so machen, dass ich bis zum Zusammenbruch des Bohrloches vorbohre(DN250), Kosten: 87€ bei Erdbohrer, dann ein KG-Stützrohr DN200 einbringe, Kosten auch 87€ bei Bausep um es dann entweder mit meinem 170er Bohrer oder dem DN200er meines Nachbarn auf die Tonschicht zu bringen. Wenn das nicht klappt, dann vielleicht doch durch Plunschen mit Fremdwasser und vorschtigem Rausdrehen der Steine in die Tiefe zwingen!
Danach mit möglichst großem Durchmesser weiterbohren bis 11m und mit meinem Spezialgerät das Loch noch ausweiten. Im Anschluß daran werde ich das Wasser im Tonloch durch eine Argipol P /F - Lösung ersetzen (Zeuch hab ich schon). Dies verhindert die Tonquellung optimal und vermindert die Reibung beim Einlassen des blauen Filterrohres.
Dann würde ich die Tonschicht bei 11m durchstossen und das vorbereitete 2m Filter- bzw. 11m Vollrohr ablassen und in möglichst Nullkommanichts auf die 2. Tonschicht runterplunschen, Yeah! Tja und danach müsste ich den Brunnen langsam freipumpen und hoffe dabei, dass die Filterschlitze nicht mit Ton zu sind. Wenn doch, müsste ich irgendwie gegenspülen (weiß nicht wie) oder mit einer beschwerten seitlichen Kärcherdüse alles mit 100bar freifräsen.

Gibt es denn eine Möglichkeit, dass man Ton im Wasser auflösen kann????? Mit Carela Plus vielleicht???

Soweit erstmal die Planung, Termin ist noch nicht klar, aber ich will es dieses Jahr schaffen!

Gruß Michael
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  24.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 24.02.2009!  Zum Bezugstext

Das LOch bekomst du zum stehen indem du es permanent bis zum Stehkragen mit Wasser gefüllt hällst.Der Überdruck gegen den Grundwasserspiegel hält das Loch stabil.

Na das glaube ich kaum.
Damit ein Loch stabil steht, braucht man immer Rohre oder Spülzusatzmittel. Wasser würde in Michels Fall nur was bringen, wenn er Rohre drin hat. Dann verhindert der Überdruck, das im der Sand von unten ins Rohr schießt.
Und 8cm Filterkies wäre der Idealzustand. 4-5cm reichen für einen normalen Hausbrunnen.

@Michel

Vieleicht solltest du dir einen Ventilbohrer(Schlammbüchse) bauen bzw. kaufen. Dazu ein Gestell mit Umlenkrolle, damit du die Büchse hoch und runter bewegen kannst. Dann gräbst du ein Loch und Verbindest es durch einen Graben mit deinem Bohrloch. Dann füllst du alles mit Wasser und rührst Betonit oder Antisol dazu. Dann musst du das Wasser mit einer Pumpe und einem 1" Rohr in deinen Brunnen bis ganz nach unten pumpen. Nach einer Weile hörst du auf und bohrst mit dem Ventilbohrer weiter. Dann nach einiger Zeit wieder pumpen. Und immer so weiter.

Das wäre vieleicht eine noch eine Möglichkeit um deinen Brunnen endlich fertig zu kriegen. Eigentlich müsste dies funktionieren. In harten Schichten eventuell mit einem Bohrer vorbohren.
Gast (Brunnenbaumeister)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.02.2009

Wie kommst du auf diesen Ausbaudurchmesser, nimm DN 115,dann brauchst du auch nicht so einen großen Bohrdurchmesser.Abgesehen davon musst du auch noch an das einbringen einer angepasten Kiesschüttung denken wenn dein Brunnen nicht permanet Sand fördern soll. Die Kiesschüttung sollte mindestens 8,0 cm betragen.
In DN 115 kriegst Du bequem eine 4" Pumpe rein.
Das LOch bekomst du zum stehen indem du es permanent bis zum Stehkragen mit Wasser gefüllt hällst.Der Überdruck gegen den Grundwasserspiegel hält das Loch stabil.Und ansonsten ist Brunnenbauer nicht ohne Grund ein Lehrberuf.
Gast (Michel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Karl vom 23.02.2009!  Zum Bezugstext

Achso,

hilft mir jetzt nicht unbedingt weiter.
Habe aber von meinem Schwiegervater schon was Gebasteltes:
Ein Stück VA-Rohr welches innen an einem Stück Bohrgestänge aufgehängt ist. Unten dran, sind bewegliche Flacheisen angebracht, die ausgeklappt bis zu 210mm Durchmesser haben können.
Durch das Eigengewicht des VA-Rohres werden die Flacheisen nachoben geklappt und passen durch ein 150er-Rohr. Wenn man die zu behandelnde Tiefe erreicht hat, gibt es eine Befestigung oben am Rohr, die am Gestänge angebracht werden kann und somit hängt das Gestänge in einer bestimmten Position. Wenn man jetzt das lockere Drahtseil ein paar mal zieht und wieder loslässte, klappen die Eisen aus und schlagen sich unter dem Rohrrand in die Bodenschicht. Dann dreht man das Gestänge 3-4 mal und geht dann über eine Skala auf dem Bohrgestänge mit der Befestigung, die auf dem Rohrand (oben) aufliegt, etwa 3cm tiefer und dreht das Gestänge diesmal andersrum. Die 3cm entsprechen in etwa der Flacheisenbreite und so kann man unter dem Rohr alles etwas verbreiten. Leider ist das System im Ton nicht so super einsetzbar, wie z.B. in Lehm, aber es hat schon was gebracht.
Ich setze es auch in Ton ungern ein, weil der Ton die ganze Mechanik mit der Zeit zuschmiert und so musste ich alle 50-80 cm das System rausziehen und wieder reinigen. Aber ich denke, ich werde es trotzdem einsetzen und die erste Tonschicht soviel es geht verbreitern, um sicherzugehen, dass das 150er-Filterrohr ohne Probleme durch die 2,50m dicke Tonschicht durchgeht, ohne sich seitlich in den Ton zu graben und somit hängenzubleiben.
Bei 2,50m wäre das mit dem Hochholen des abgeriebenen Tones eine Arbeit von 3-4h in bis zu 11m Tiefe. Naja, mal sehen. Jetzt benötige ich erstmal einen 250er-Brunnenbohrer am besten von Erdbohrer.de, denn da kostet er mit Versand nur 87,90€. Und dann schauen wir mal weiter.

Gruß Michael
Gast (Karl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michel vom 23.02.2009!  Zum Bezugstext

halt - so war es nicht gemeint! Dieser Bohre hat sich günstig für Merge erwiesen. DADRAN müsste man die kleinen Klapper anbringen ( als nocj nicht im Bild zu sehen....). Vioelleicht reicht es aber auch, ziemlich weit im Rohrdurchmesser zu bohren, der Restarand geht entewedr von alleine runter (na der Rohrkante) oder wird mit dem Bohrer "abgerieben", wie jemand anderes vorgschlagen hat.
Gast (Michel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 13.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Karl,

sorry, aber ich sehe an dem Bohrer nichts, was irgendwie wieder einklappen kann!
Hilf mir halt nochmal sorry.
oder Bilder direkt an: Michelman@gmx.de

DANKE!!!

Gruß Michael
Gast (Karl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michel vom 20.02.2009!  Zum Bezugstext

Wie mans macht, isses falsch ;-)

erster Teil natürlich, beim Bohren sind die Bilder dabei.
Gast (Michel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Karl vom 18.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Karl,

Dein Text ist so lang, wo steht das denn?

Gruß Michael
Gast (Karl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  18.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michel vom 18.02.2009!  Zum Bezugstext

Michel, schau die meinen Bohre auf van den willis an. wenn du den ergänzt um zwei Seitenschneiden, die beim vorwärtsdrehen ausklappen (und dann etwas größer als das Rohr sind) beim Rückwärtsdrehen etwas einklappen... du verstehst die Idee?  
Gast (Michel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  18.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Karl vom 18.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Karl,

der Ton ist sehr zäh, eher trocken und massiv.
Da es ein wenig Oberflächenwasser gibt, hatte ich im Wasser gebohrt.

Lass Deine Idee mal hören. Habe zwar auch eine Lösung (eine Spezialanfertigung), aber die ist bei Ton nicht so 100%ig.

Gruß Michael

Sonst hat keiner eine Idee?
Gast (Karl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  18.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michel vom 17.02.2009!  Zum Bezugstext

Michel, wie muß ich mir deine Tonschichten vorstellen - trocken/zäh, oder klebrig? steinhart? Bohrst du ganz trocken der mit Wasserzugabe?
Ich hätte da eine Idee, wie du mit einem Boher durch ein Rohr bohren könntest, aber unten einen größeren Durchmesser als das Rohr räumst.....
Gast (Michel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Karl vom 17.02.2009!  Zum Bezugstext

Danke Karl,

sehr nett, nee, wenn dann bräuchte ich schon DN200.
Ja, das mit der Ummantelung muss ich mir mal merken...
Guter Tip, mal sehen, ob es klappt.

Wer schenkt mir 9m KG-Rohr DN200, wenigstens für bis zu 30€ gerne auch gebraucht. Löcher sind kein Problem... ;-)

Gruß Michael
Gast (Karl)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michel vom 17.02.2009!  Zum Bezugstext

Michel,

du kannst meine 9m KG 150 haben - aber die brauchst du wohl nicht ? (mein Bericht auf van den willis, ich bin aus Hanau))

Ich hätte aber eine Idee für die Position deiner Pumpe. Pumpen sollen ja überm Filter hängen weil

a) Filterschlitze in der nähe der Ansuagöffnung überlastet werden (stimmt das überhaupt?)

b) die Umströmung der Pumpe benötigt wird, um den Motor zu kühlen.

Deine Lösung könnte sein, die Pumpe mit einem Rohr zu ummanteln, und dann genau in den Filterbereich zu hängen. Das Mantelrohr verhindert die direkte Strömung zum Ansaugloch, sondern das Wasser muss brav unten- bzw, obenrum. Je nachdem, wo die Ansaugöffnung ist. das müsste doch gehen?

Gast (Michel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 14.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenbaumeister,

ja, möchte kein 200er-Rohr verwenden, sondern möglichst bis zur Sandschicht durchbohren mit DN200.
Ich bin auch nicht sicher, ob mir das Bohrloch nicht zusammengefallen wäre, wenn ich es vorsichtiger rausgezogen hätte? 100 m weiter hat ein Nachbar ein D200-KG-Rohr durch die Steinschicht runtergebracht und durch innen bohren und oben drauf-schlagen (Hammer!) es durch die Tonschicht gebracht und dann noch in die Sandschicht getrieben, echt unglaublich! Und das Ganze auch noch mit 3mm-Löchern als Filter!!! :-)

Sag mir, wo ich 9m gebrauchte KG-Rohre DN200 herkriegen kann und dafür nur einen Kasten Bier los bin??? ;-)

Der Spaten würde am Gestänge festgeschweißt werden, um die Zwischenstege abzustechen. Riesenarbeit, ich weiß!

Berauche KG-Rohre KOSTENLOS!!!!!!! Ahhhhhh! :-(

Gruß Michael
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  14.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michel vom 14.02.2009!  Zum Bezugstext

Das heißt, dein Problem ist im Prinzip, dass dier das Loch immer wieder zusammen fällt und du eine Bohrrohre verwenden kannst? Das ist sehr schwierig. Dü könntst mit einem 210er oder etwas größeren Bohrer bis zur Sandschicht bohren. Dann müsstest du 200er KG-Rohr runter drücken und mit einem 200er inen weiter Bohren und versuchen das bzw. die KG-Rohre zu versenken. Dann kann dein Loch nicht mehr zusammen fallen. Die Rohre können auch drin bleiben, denn sie stören nicht. Nur Stellt sich mir die Frage, wie du das Filterrohr runter kriegen willst. Denn die wasserführende Schicht fällt ja auch zusammen.



Für 2000€ hättest du heute einen astreinen Brunnen ohne einen finger zu krümmen, wenn es eine Firma gemacht hätte.

Aber wenn du es umbedingt selbst machen willst, gibt es noch die Möglichkeit auf Spülbohrung umzusteigen. Vieleicht wäre das eine bessere Möglichkeit.

Mit einem Spaten kommst du doch nur max. 1,5m tief. wie sollte das funktionieren?
Gast (Michel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 13.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenbaumeister,

mit allem Werkzeug, Rohren (3x mind. 11m), Pumpen, Anschlusssachen usw. schon um die 2000 Euro. Ist halt schon ein Hobby gewesen... ;-)

Abstandshalter helfen mir nicht unbedingt weiter...

Hast Du noch eine tolle Idee???

Das gibts doch nicht, dass man das nicht packt...

Gruß Michael
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  13.02.2009

Abstandshalter kannst du dir aus 32er PE-Rohr und ein paar Kabelbändern bauen.

Wieviel Geld hast du eigentlich schon ausgegeben?



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