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Kategorie: > Technik > Brunnen / Quellen / Pumpen
Eigenversorgung über Wassertank?
Gast (Wasser Tropfen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.03.2009

Hallo,
ich habe folgendes Problem und komme kein stück weiter.
Ich betreibe eine kleine strandbar für diese benötige ca. 3-400 liter am tag (nehme ich an). Nun ist meine provisorische leitung nicht mehr geduldet ;-) und eine verlegung würde unmengen geld kosten.
Ein anschluss ist ja da also wäre es möglich täglich oder alle 2 tage einen wassertank zu befüllen mit einem längeren schlauch. An den wassertank (bzw. vor die "endverbraucher" (Spülmaschine etc.) müsste dann eine trinkwasserpumpe damit ein gewisser druck aufgebaut wird (zusätzlich ist noch ein höhenunterschied von ca. 6 meter da).
Alles muss der deutschen trinkwasserverordnung entsprechen. Hat jemand eine Idee, erfahrung oder sonst einen rat für mich?
Ich bedanke mich im voraus.



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 7
Gast (Ernster Regulator)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.03.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 13.03.2009!  Zum Bezugstext

Guten Morgen, Wilfried!

Es besteht wohl ein erheblicher Unterschied zwischen einer mobilen Schaustellereinrichtung und einer dauerhaft betriebenen Strandbar. Und das sieht offenbar auch das zuständige Gesundheitsamt so, denn sonst wäre wohl der Schlauch weiterhin akzeptiert worden.

Deine Lösung ist sicher mit gewissem Aufwand betriebssicher zu bekommen. Gegen Keime im System außerhalb des Tanks nützt dann aber das UV nicht mehr, und eine größere Sorgfalt bei Wartung und Betrieb ist da auch notwendig.

Aber, ich schrieb es schon: Entscheidend ist, was der Zuständige Mitarbeiter des Gesundheitsamts akzeptiert.

E. Regulator
Gast (KIM ALEXANDER)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.03.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Wilfried vom 13.03.2009!  Zum Bezugstext


Hier eine Information des Fachbereichs Gesundheit, Region Hannover:

http://www.hannover.de/data/download/RH/Ges_Soz/Hygiene/FbTrinkwasserVolksf.pdf


KIM ALEXANDER

Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  13.03.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Ernster Regulator vom 13.03.2009!  Zum Bezugstext

Hallo E.R.

wie das geht hatte ich schon vorgeschlagen. Solche Anlagen werden z.B. allen Schaustellern und Marktbuden genehmigt. Die Schlauchzuleitungen sind vorübergehend und dürfen keine Dauerlösung sein.
Eine fest verlegte Leitung - in fremdem Grundstück - bedeutet eine Grundlast, die eingetragen werden müsste.

Beste Grüße
Wilfried
Gast (Ernster Regulator)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.03.2009

Guten Tag!

Ich befürchte mal, die Sache hat, wie so oft, zwei Aspekte.

Der eine ist: Geht das, und wenn, wie? Dazu gibt es sicher einige Möglichkeiten, aber wenn man einen gastronomischen Betrieb betreibt, muss man auch für so einen Behälter einen erheblichen Aufwand betreiben.

Der zweite Aspekt ist: Was akzeptiert die Aufsichtsbehörde, die den Schlauch offenbar verboten hat. Hier wird es dann ohne die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern dort unmöglich, eine sinnvolle Lösung zu finden.

Ich würde erwarten, dass man schon eine recht lange Wasserleitung verlegen kann für den finanziellen Aufwand, den eine akzeptable Versorgungsanlage nach dem angestrebten Prinzip erfordert. Eine klein dimensionierte PE-Leitung, erdverlegt, ist doch gar nicht so teuer. Das sollte man mal in Betracht ziehen.

E. Regulator
Gast (Walter)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.03.2009

Hallo Tropfen
würde den Tank aber auf alle Fälle entsprechend isolieren, nicht nur wegen der Temperatur sondern auch der UV Einstrahlung, damit nichts zum wachsen anfängt - siehe Gartenschlauch der draußen gelagert wird.
lg
Walter
Wilfried
wilfried.rosendahlrsdsolar.de
(gute Seele des Forums)

  12.03.2009

Hallo Wassertropfen,

ich sehe da kein Problem, wenn alles Material lebensmittelecht ist und die Wasserqualität der TrinkwV 2001 entspricht. Die Tankhygiene würde ich mit einer UVC-Tankentkeimung unterstützen.
Gebraucht wird dann z.B. ein PE-Tank 400 Liter, wie er auch in den Getränkebranchen verwendet wird, die UVC-Entkeimung, ein kleines Hauswasserwerk und für Trinkwasser zugelassenens Schlauchmaterial.

Beste Grüße
Wilfried
Gast (sepp s)
(Gast - Daten unbestätigt)

  12.03.2009

Hallo Wasser   ich kan dir zwar keine verbindlche Antortgeben ,ich weis aber dass  vom ehmaligen  Berbaubetrielb  WTK (in unserer  Nähe)viele Wassertransporte  durchgeführt wurden wenn was oft vorkam durch den Bergbau ein /die Brunnen  versiegten und dies oft wochenlang, dazu wurde ein Tank aufgestellt und bei Bedarf  nachgefüllt . Bei Landwirtenn war der Bedarf oft wesentlich höher als 1000l / Tag  .Ob dies der Trikwasserverordnung sei  dahinbgestellt ? Krank wurde so weit ich weis durch  dieses Wasser niemand.  Es kann aber auch sein dass diese art von Wasserversorgung    unter dem Titel Notverorgung angewendet werden konnte und nur desalb zulässig war.    
       mfg sepp



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