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Kategorie: > Technik > Haus- Wasserversorgung
leicht gelbliches wasser
HansMeiser
(Mailadresse bestätigt)

  07.04.2009

Hi,

vor wenigen Tagen bin ich umgezogen, aber nun stelle ich fest, dass aus der leitung leicht gelbliches Wasser kommt. WIr haben einen ElektroBoiler zum erwärmen des Wassers. Allerdings hab ich noch nicht ausprobiert, ob das Wasser sich bei warmen Wasser auch leicht verfärbt.

Aufjedenfall wollte ich jetzt gerne Wissen wodran das liegen könnte, und ob das gesundheitsschädlich ist. Ich trinke sehr viel Leitungswasser.

Und um das nochmal genau klarzustellen, mir ist das ganze nur aufgefallen weil ich mir immer Wasser in eine 1-1,5l PET Flasche abfülle. Also der normale Wasserstrahl aus dem Hahn sieht ganz normal aus.


Mit freundlichen Grüßen



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 7
Gast (HansMeiser)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.04.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von tröpfchen vom 16.04.2009!  Zum Bezugstext

Nochmal vielen dank an Tröpfchen :)
Also ich kann mir auch nicht vorstellen, dass son "wunderring" funktioniert. Würde sowas funktionieren wäre das schon viel bekannter und die Seite sieht auch nicht gerade seriös aus.

Ich denke ich werd mal versuchen bei der verbraucherzentrale nachzufragen, die können mir bestimmt tipps geben oder so.

MfG
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  16.04.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von tröpfchen vom 16.04.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Tröpfchen,

Ja da zieht es einem als halbgebildetem die Stiefel aus, wenn man da mal darüber weg liest.
Ob so jemand da selbst daran glaubt? Zitat aus deren Beschreibung:  "Seine sanfte, nebenwirkungsfreie Technologie basiert auf der modernen Quantentheorie: Das Gerät arbeitet . . . ." Diese "moderne" Quantentheorie muss an mir vorbeigegangen sein oder wird noch geheim gehalten ? ( Werde also weiterhin mit Temperaturen oberhalb 7000 Grad die Materie in Einzelatome zerlegen müssen, anstatt einen "programmierten Ring" nehmen zu können.)
Dass eine solche Technologie nebenwirkungsfrei ist, ist aus technologischer Lesart auch einleuchtend. Ich würde das abkürzen auf wirkungsfrei. Die gleiche Wirkung erzielt man garantiert auch, wenn man die Euros um die Leitung wickelt, anstatt sie für so etwas auszugeben; hätte bei entsprechender Schichtdicke auch noch eine gewisse Frostschutzwirkung.

belustigte Grüße in die Pfalz

Lothar
Gast (tröpfchen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.04.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Bernhard vom 15.04.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Bernhard,

der Glaube kann nicht nur Berge versetzen, sondern auch Kalk und Rost vertreiben. Mein Glaube reicht dazu nicht aus. Daher hatten wir in der Firma einen Vertreter der von dir genannten Firma und mit diesem Einbauort und Testbedingungen des "Wunderringes" abgesprochen. Nach vier Wochen hat sich - im Vergleich zu einer Parallelstrecke - nichts getan, d. h. der Verkalkungsgrad beider Leitungen war gleich. Der Vertreter konnte sich das "nicht erklären". Dann wurde der Einbauort gewechselt. Nach weiteren vier Wochen hatten wir das gleiche Ergebnis. Aber was der Versuch gebracht hat, waren Arbeit und Kosten sowie die Erkenntnis, dass - trotz aller hochtrabenden Versprechungen - das Wundergerät nichts bewirkt und einen ratlosen Vertreter hinterlässt. Zumindest machmal (grins).

Gruß aus der Pfalz
Tröpfchen (dem reproduzierbare Fakten lieber sind als vage Hoffnungen)
Bernhard
b.renner-bautecharcor.de
(Mailadresse bestätigt)

  15.04.2009

Hallo Herr Meiser,

in diesem Fall kann ich Ihnen etwas empfehlen, das ich bei mir zu Hause auch im Einsatz habe. Das ist ein Alu-Silizium Ring, auf dem Frequenzen gespeichert sind.
Dieses Teil löst jeglichen Kalk und Rost aus der Leitung, sowohl im Warm,- wie im Kaltwasserbereich.
Einfach mal bei xxxxx xxxxxx nachsehen, gibt es auch zwei Wochen zum Testen.
Edit:
Handelsname ausgeixt Lothar
Wieviel Hokuspokus soll sich ein halbwegs gebildeter Mensch noch bieten lassen ?

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!
Gast (tröpfchen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  14.04.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von HansMeiser vom 13.04.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Hans,

lass dich mal nicht verwirren. Auch wenn es braune Eier gibt, deren Schale bekanntermaßen überwiegend aus Kalk besteht: Kalk ist weiß. Und wenn er (der Kalk) gelegentlich eingefärbt ist, so kommt dies von Begleitsubstanzen, beispielsweise Eisenoxiden. Damit wären wir wieder beim zweithäufigsten Element unseres Erdballs, dem Eisen.

Gruß aus der Pfalz
Tröpfchen
HansMeiser
(Mailadresse bestätigt)

  13.04.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von tröpfchen vom 08.04.2009!  Zum Bezugstext

könnte das nicht auch kalk sein?
Gast (tröpfchen)
(Gast - Daten unbestätigt)

  08.04.2009

Hallo Hans,

so ganz spontan würde ich auf einen erhöhten Eisengehalt im Wasser tippen. Eisen kann aus der Versorgungsleitung in die Hausinstallation eingetragen werden oder Folge von Korrosionen derselben sein. Letzteres setzt allerdings voraus, dass ihr verzinkte Stahlleitungen im Haus habt.

Also wäre zunächst einmal zu klären, ist das Wasser bereits am Hauseingang braun oder erst in deiner Wohnung. Daraus leitet sich das weitere Vorgehen ab.

Übrigens ist Eisen für den menschlichen Körper üblicherweise harmlos, wie benötigen es sogar zur Blutbildung. Braunes Wasser ist allerdings unästhetisch und daher ein Mangel.

Nun könnte die Braunfärbung auch andere Ursachen haben, was allerdings sehr selten der Fall ist. Klarheit bringt nur eine Analyse. Meist hilft der Wasserversorger oder dessen Labor weiter. Wenn du Glück hast gegen eine Spende in die Kaffeekasse,  mittels Weinwährung oder ähnliches.

Gruß aus der Pfalz
Tröpfchen



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