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Kategorie: > Technik > Brunnen / Quellen / Pumpen
Schachtbrunnen in Fels - selber bauen ??
walter
(Mailadresse bestätigt)

  27.10.2009

Glück auf,  liebe Brunnengemeinde !

Ich habe ein Grundstück im Hunsrück geerbt, (es liegt auf einem Berg, ca. 500 Meter unterhalb des Gipfels)
und möchte dort neben einem alten Haus von ca. 1920 einen "old-school" mässigen Anno-Tobak
Schachtbrunnen graben.

Zum Berg: ich bin im Wald oberhalb des Grundstückes auf 1 (wahrscheinlich adhäsische) Quelle gestoßen , die andauernd aus der Erde sprudelt
( ca. 50 Höhenmeter oberhalb des Grundstücks) , und 100 Höhenmeter oberhalb habe ich auch einen kleinen Schachtbrunnen gefunden, ca. 4 m tief)

Zum Boden:  Ich habe ein ca. 1,10m  Durchmesser Loch bisher gegraben, nach ca. 40 cm Tiefe hörte der Mutterboden ganz auf,
und die erste wirklich harte Felsschicht kam zum Vorschein.  

Diese habe ich mit einer Kreuzhacke durchgepickt, (ca. 0,5m)  und stelle nun fest, dass der Fels immernoch nicht aufhört, aber glücklicherweise
ein wenig weicher geworden ist, zumindest hat er nicht mehr einen zusammenhängenden, kompakten Aufbau, sondern ist eher
schieferähnlich, mehrschichtig aufgebaut, sodaß man, wenn man ihn von unten anpickt, relativ leicht nach oben rausreissen kann.

Der Stiel der Kreuzhacke ist mittlerweile auch schon an die beengten Arbeitsverhältnisse angepasst worden, und grade mal noch
40 cm lang. Allerdings ist die Pickerei wirklich Knochenarbeit, weshalb ich auch demnächst mit einem Pressluftmeißel
weitermachen werde. (Ich kann jedem nur Empfehlen sowas mal zu probieren, ich habe seitdem totalen Respekt
vor irgendwelchen mittelalterlichen handgebuddelten Schachtbrunnen)  ;-))

Ein befreundeter Geologe erzählte mir, die Gegend bestünde hauptsächlich aus vulkanischem Feldspat, der relativ weich wäre.

Ein gebohrter Brunnen kommt für mich nicht in Frage, ich möchte in jedem Fall einen Schachtbrunnen bauen.

Mittlerweile bin ich bei ca. 1,50 m und denke daran, mir einen kleinen Preßlufthammer zuzulegen.

Nun habe ich mir die Belüftung, die in größeren Tiefen ja nicht unerheblich ist,
ungefährt so vorgestellt:  Der Preßlufthammer zieht ca. 500 l / Minute "Frischluft" vom Baustellenkompressor
durch, das heisst, da er ja die Luft in ihrer Zusammensetzung nicht verändert, ich pro Minute (bei Dauerbetrieb)  ca 500 l
Atemluft hätte, die da unten das abgeatmete CO2 durchwirbeln.

Muss ich trotzdem einen Staubsauger am tiefsten Punkt da unten absaugen lassen ?

Ist der Richtwert von ca. 100 l / min Luftabsaugmenge ausreichend ? Also beispielsweise ein normaler ausgemusterer Hausstaubsauger, mit verlängertem Rohr ?

Nun zur Brunnenwand: Ist es notwendig, die Brunnenwand zu Armieren, (evt. mit angedübeltem "Kaninchendraht" , dann  das Ganze von innen mit biegsamen Brettern verschalt,
und 5 cm mit Beton ausgegossen ?)  ,  oder ist das nur notwendig, wenn man Brunnen in reines "Erd-" Erdreich bohrt ?
(beispielsweise Mutterboden , Lehm, Sand etc., was eben leicht abbröckelt und nachrutschen kann ? )

Ist der Fels also "Selbsttragend", und erfordert keine Amierung ?   (Ich bin mal im Erzgebirge in ein Zinn / Wolfram Bergwerk eingefahren, wo die Schachtwand aussah,
als ob es auch nur nackter Fels war. (Ohne Holz oder Drahtgeflecht Abstützung, ohne Beton oder ähnliches etc.)
(Da hat der Steiger auch erzählt, dass das Ganze selbsttragend sei)

Ist es Sinnvoll jeweils 1m Tiefe Probebohrungen am Tagesanfang zu machen, um evt. rauszufinden, ob man in diesem Bereich evt. auf Wasser stoßen  wird,
(Ein Bergmann, der früher mal bei Saarberg gearbeitet hat meinte zu diesem Projekt, dass bei Felsaufbau Wasser recht plötzlich eintreten kann, sogar
mit allerhand Druck, sodaß man sehr schnell komplett im Wasser steht), damit ich eben nicht vom Wasser überrascht werde.

Sollte ich immer einen Klettergurt tragen, und diesen  beispielsweise an eine extra Seilwinde einhaken, und die Aufwärtsfahrt an einen Gas-Sensor
anschliessen, dass sobald das Luft-Gemisch kritisch wird, der mich automatisch hochzieht ?

Vielleicht habt ja der Eine oder Andere ein paar Tips für mich ,

Im Übrigen: ist das Buch "Wie kam das Wasser auf die Burg?: Vom Brunnenbau auf Höhenburgen und Bergvesten", Axel Gleue      empfehlenswert ?

vielen Dank,
grüße walter



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 10
Gast (Jaykay)
(Gast - Daten unbestätigt)

  15.08.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 27.10.2009!  Zum Bezugstext

Es sind zwar 2 Jahre vergangen, aber da das Thema immer noch verfügbar ist, gebe ich mal Laut:
Ich baue mir zur Zeit einen historischen "Schachtbrunnen" im Garten. Da dieser auf einer Massenkalkhocheben liegt, wird es nicht möglich sein Wasser zu erreichen (es sei denn, mit Glück, in 60 Meter Tiefe), daher wird der Brunnen später unten abgedichtet und als Zisterne genutzt.

Ich lese hier einige gute Tipps, allerdings auch vieles nicht wirklich brauchbares. Wer einen "historischen" Brunnen bauen will, will weder Blechschalungen nutzen, noch Beton sehen. Ein alter Brunnen wurde gemauert, meist trocken und, wenn überhaupt, nur im oberirdischen Teil mit Mörtel. Klar kann man Beton verwenden, aber nicht in der wasserführenden Schicht und nur unsichtbar im Zwischenraum des oberirdischen Brunnenmauerrings sowie als Hinterfüllung der Schachtausmauerung oberhalb der wasserführenden Schicht.

Für den oberirdischen Mauerring habe ich Holzringschalungen verwendet. Einen festen Ring für innen (d=90 cm) und einen seitlich öffnungsfähigen mit 130 cm Durchmesser. Die Schalungen sind mit Sicherheit an die 30 Mal verwendet worden, weil die Bastelei mit den Naturkalkbruchsteinen so extrem aufwendig war, dass immer nur kleine Abschnitte gemauert werden konnten. der Brunnen ist vorerst nur 1,7 m tief + 80 cm oberirdischer Schachtring und wird nach Fertigstellung des Aufbaus (Dachkonstruktion und Winde) weiter vertieft. Frei grabbar war nur etwa 1 Meter, danach folgt fester Kalksteinfels (Massenkalk). Hier kann mit Handwerkzeugen kaum noch gearbeitet werden. Ich habe deshalb einen großen Bosch Elektrohammer "mit ordentlich Wumms" angeschafft. Damit kommt man gut tiefer. 90 cm Innendurchmesser sind Minimum, wenn man als großer Mensch noch halbwegs arbeiten können möchte.
BELÜFTUNG: Die Gefahr durch Brunnengase ist nicht zu unterschätzen. Beim Bau ist das in erster Linie CO2 aus der Atemluft, das schwerer als Luft ist und sich deshalb gerade am Brunnenschacht im Arbeitsbereich sammelt. Außerdem Staub.
Praktikable Lösungen: a) Staubmaske tragen
b) Gehörschutz + Schutzbrille bei E-Hammerarbeiten im Fels
c) Staubsauger mit Schlauchverlängerung. Den Schlauch bis auf den Schachtgrund legen und im Dauerbetrieb auf hoher Leistung saugen lassen. Die Frischluft strömt dann von oben nach. Das Verfahren ist praxiserprobt und funktioniert auch in engen natürlichen Höhlengängen (Höhlenforschung).

Für die Förderung des Abraums ist die Brunnenwinde natürlich sehr hilfreich. Ein zweiter Helfer, der diese bedient, noch viel mehr. Aufstieg aus max. ca. 5 Meter Tiefe mit einer normalen Aluleiter oder mit Wandtrittbügeln (12 mm Rundstahl, U-förmig gebogen, und in zwei 14mm Bohrungen in die Innenwand drücken. Kann man später wieder heraus ziehen, damit die Tritte den Eimeraufzug nicht stören.
walter
(Mailadresse bestätigt)

  30.10.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 27.10.2009!  Zum Bezugstext

Glück auf !
Ein wirklich heisser Tip für alle, die sich für
Schachtbrunnen interessieren, und ggfs. selbstbauen möchen:

"Wie kam das Wasser auf die Burg?:
Vom Brunnenbau auf Höhenburgen und Bergvesten",
Axel Gleue      

äußerst empfehlenswert, und sehr spannend zu lesen,
wusstet Ihr, dass der tiefste Brunnen auf einer
mittelalterlichen Burg ca. 170 m tief war ?

Viele Grüße
walter
Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  29.10.2009

Hallo probier diesen  link ann siehst du wie einin Ortbeton erchteter Brunnen  aussieht



http://www.anschober.at/files/materialien/96/ratgeber_hausbrunnen_2004_web.pdf

Gast (sepps)
(Gast - Daten unbestätigt)

  29.10.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von walter vom 28.10.2009!  Zum Bezugstext

Hall walter so wie du das beschreibst haben die Brunnenbauer früher nicht gearbeitet und  waren auch erfolgreich. Zum einen hat man keine Löcher gebohrt zum anderen verwendete man eine verstellbare  (deshalb sonst hätte man nicht ausschalen können ,konische  Blechschalung welche man nachdem man etwa 0.5 m  tiefer gegraben hatte hineinsetzte und den Zwischenraum mit Beton verfüllte (mind 8 cm an der schwächsten Stelle)  konisch war deshalb nötig ,wie hätte man sonst die Schalung hinterfüllen können,zudem entstanden dadurch Stufen auf denen man auf und ab klettern konnte  wen man noch körperlich dazu in der Lage war . mfg sepp
walter
(Mailadresse bestätigt)

  28.10.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 28.10.2009!  Zum Bezugstext

Glück auf !
Ja Jungs, das hatte ich wirklich vor,
eine ca. 50 cm lange Quadratische Stahl-Stange,
in der Mitte das Zugseil an einer Öse befestigt,
dass man sich darauf setzen kann, das Seil geht zwischen den Beinen nach oben.
Links und rechts unter der Stahlstange sind jeweils ca. 1,40m lange Stahlketten angeschweisst, die alle 35 cm (Baueimer Größe) nochmals ein Q-Rohr angeschweisst haben, wo ich in der Mitte den Baueimer jeweils an einer Öse anhängen kann.
Dann halte ich zur Steuerung der Winde die Steuerflasche während der kompletten Fahrt in der Hand, kann mit den Füßen dafür sorgen, dass ich immer genug Abstand zur Felswand habe, und oben angekommen räume ich die Eimer nach und nach aus.
Der Vorteil:So sind die gefüllten Eimer immer unter mir, und können mich nicht erschlagen.
Die Idee mit dem Ketten, weil ich dann das Ganze beim Ablassen unten im Schacht relativ platzsparend handeln kann. Ich stapelte die leeren Eimer ineinander, und wenn gefüllt, übereinander. Hänge Sie dann in das Kettensystem ein, und sobald das Zugseil Spannung bekommt, hängen die nach und nach übereinander.
Jedenfalls so ungefähr denke ich mal, werde ich vorgehen.

Eine Interessante Sache noch, heute war ich auf dem Bauamt der Stadt, und die meinen, Fels nur mit 75 ° Böschung machen, also keine senkrechten Flächen, da es sonst durch den Druck verschiebungen etc. geben kann,
also sprechen wir mal lieber nicht von wirklich selbsttragendem Material.

Zur Armierung die wohl dann doch notwendig wird:
Alle 40 cm in die Wand waagerecht ein ca. 1m tiefes Loch mit der Hilti bohren, und Beton reinspritzen, und ein 1cm Baueisen nachschieben ?
Danach wenn das auf 360 ° gemacht ist, den Beton aushärten lassen, danach die Eisen ca, 15 cm lang vorne abschneiden, umbiegen, und daran Kanickeldraht befestigen (Wohl bemerkt, ich rede jetzt von ca. 0,5 m Höhe, die es zu stützen gilt)
Dann einen runden, leicht demontierbaren Holzkörper in der Mitte des Lochs montieren, und zwischen dieser entstehenden Schalungswand und er Felswand (mit den Eisen und Kanickeldraht drin)  ordentlich mit Beton ausgiessen.
Wäre das so ungefähr fachmmännisch ?

Bitte gebt mal hierzu ein statement ab,
falls das für einen Spezialisten hirnverbrannt  
klingt oder äußerst gefährlich wird, bitte mir bescheid geben.
Noch ist das Loch erst 1,50 tief .....

Viele Grüße
euer Walter
Sebi
(Mailadresse bestätigt)

  28.10.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 28.10.2009!  Zum Bezugstext

Ja Sepp da hast du wohl recht das er das irgendwann net mehr alleine kann. (es gibt aber mit sicherheit genug Leute die es auf eigene Faust versuchen) ;)... ich bin auch meistens unter diesen Leuten.
Warscheinlich passiert auch zu 99% nix denk ich.

Grubenlampen sind mir bekannt, nur hat ja nicht jeder.

Wie man damals diese Schächte mit zieg Metern Tiefe gegraben hat waren es warscheinlich auch nur 1% an Gasunfällen.
Wollte halt nur kurz zu bedenken geben das ein Gefahrenpotential da ist.
Ich bin eigentlich nicht so "zimperlich", aber bei Gas hört bei mir der Spass einfach auf. Da sollte man schon Respekt vor haben.
Fakt ist wenn der Schacht tief ist, niemals alleine arbeiten.
Ich sag das nicht für Leute die es wissen. Sondern solche, die sich nicht sicher sind oder welche die "Augen zu und durch" denken;)

lg sebi
Gast (sepps)
(Gast - Daten unbestätigt)

  28.10.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Sebi vom 27.10.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Sebi so etwas kann mann sowieso nicht alleine machen/wer soll den Kübel entleeren  will Walter
bei jeder Kübelfüllung hochklettern ? Wen man seinen  Beitrag liest  könnte man  aber sicher zu diesem   Schluss kommen.
Mein Vater war Bergmann (Braunkohlebergwerk) und da mussten  ehe man dort Elektrizität Für Ventilatorren  zur verfügung  hatte  oft  lange Stollen (Kein Schachtbergwerk ) geschlagen /vorgetrieben werden ehe man eine Luftstollen errichten konnte .Wie da ein Luftaustausch erfolgt ist, kann ich mir allerdings nicht erklären.Zudem wurde zum Vortrieb  gesprengt,was sicher zu einer weiteren Luft- Verschlechterung beigetragen hat.Bekannt sind mir allerdings auch Stollen  welche man mach deren Fertigstellung  wegen Sauerstoffmangel nicht   mehr betreten konnte. Man erkannte dies am erlöschen der damals üblichen Karbidlampe .
mfg sepp  
Sebi
(Mailadresse bestätigt)

  27.10.2009

Nabend zusammen... also nur um es los zu werden: Nehmt das bitte nicht auf die leichte Schulter mit der Sauerstoffzufuhr. Es ist schon vorgekommen das Leute in einem 6 Meter Schacht erstickt sind. Ich hatte da mal nen Artikel zu, finde ihn aber leider gerade nicht.

Können nicht auch aus dem Boden/Material Gase austreten?.. ich meine sowas hab ich mal gelesen.

Fakt ist auf jeden fall, das ich es mir überlegen würde ob ich ab 2,5 Metern alleine weiter grabe. (es sollte schon noch oben jemand stehen) denk ich

lg sebi
Gast (sepps)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.10.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 27.10.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenbaumeister weist du wie man früher  tiefe Brunnen  ohne  Zwangsluftzufuhr gegraben hat  schließlich   waren Brunnentiefen von 30 m nicht selten .Ich weis aber ganz sicher dass man in  unseren Brunnen als dieser noch mit Holzrohren ausgestattet war 25 m bei Reparaturen einfach auf zusammengebundenen Leitern hinunter- geklettert ist und  dabei keine Luft   hinunter geblasen hat . mfg  sepp

Hallo Walter
Es könnte bei alten Brunnenbaufirmen noch eine  konische Blechschalung zum betonieren von Schachtbrunnen vorhanden sein .Wen du die geringsten Zweifel bezüglich der Standfestigkeit der Brunnenwand  hast unbedingt Ringe setzen oder vor Ort betonieren  .Es gab früher oft genug tödliche Unfälle !Wen du einen  Bergmann kennst den du zu Rate ziehen kannst dan  ist dies gut schließlich sind diese duchaus in der Lage die Standfestigkeit zu beurteilen.
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  27.10.2009

Also ich denke, das du dir über die Versorgung mit Sauerstoff keine Gedanken machen musst. Wenn du mit einem Presslufthammer arbeites hast du erst recht genug Sauerstoff.

Wenn die Wandung einigermaßen fest ist, brauchst du noch nichts machen. Erst wenn du auf Wasser gestoßen bist solltest du Schachtringe setzen. Dann gräbst du weiter. Durch das Eigengewicht sacken die Ringe mit, zumindest sollten sie das.






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