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Kategorie: > Verordnungen / Richtlinien / Satzungen
Wasseruhr versetzen weil Grundwasser aufsteigt. Wer muss zah
Gast (Plisch)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.03.2010

Hallo zusammen,

ich hab ein kleines Problem. Ich habe ein altes Bauerngehöft erworben und die Wasseruhr befindet sich im einzigen vorhandenen Keller. Der Keller ist in einem Nebengebäude.
Das Problem ist, dass der Grundwasserspeigel so stark angestiegen ist, dass der Keller zu ca. 10 - 15 cm unter Wasser steht. (Brunnen brauch ich also nicht bohren...*feix) Die Wasseruhr steht also quasi unter Wasser...(wenn´s net so schlimm währ, könnte man fast drüber lachen)

Derzeit pumpt eine kleine Pumpe das Wasser aus dem Keller in den Kanal (was für eine Verschwendung). Da ich den Keller nicht zwingend benötige will ich ihn auffüllen, so dass kein Wasser mehr steht. Dann verschwindet aber die Wasseruhr.

Also muss sie versetzt werden. Wer muss das bezahlen???

Ich kann ja nix für den Grundwasserspiegel und die Uhr hab ich auch net gesetzt....

danke für Antworten....



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 7
Gast (Fred)
(Gast - Daten unbestätigt)

  29.03.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 26.03.2010!  Zum Bezugstext

Hallo Plisch,

kann denn nicht der Bereich, wo der Waserzähler sitzt, wasserdicht abgemauert werden, dann hast Du halt einen "Wasserzählerschacht" im Keller.

Hallo Lothar,
dann kann man aber evtl. eine "Poolparty" feiern. Auch grins

Grüsse und viel Erfolg weiterhin.

Fred
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  27.03.2010

Vieleicht kann die Wasseruhr ja auch höher gesetzt werden. Das ist mit Sicherheit die preisgünstigste Lösung.
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  26.03.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 26.03.2010!  Zum Bezugstext

Hallo Sepp,

das ist natürlich ganz etwas anderes, wenn eine Drainage zu setzt. Ich vermute aber, dass in diesem Falle keine Drainage vorhanden ist. Ich hatte das in SA gesehen wo das Wasser ein mal im Jahr für einige Wochen im Keller stand und dann wieder verschwand. Das war so ein Gewölbekeller als Teilunterkellerung mit Naturboden.
Die Vororderen haben aber auch irgendwie eine Feuchtigkeitssperre gekannt, denn die Feuchte ist nicht ins Hauptmauerwerk hochgezogen.

Schönes Wochenende

Lothar
Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.03.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 26.03.2010!  Zum Bezugstext

Hallo Lothar bei uns war schon  zweimal   die Keller Drainage verstopft, so dass das Wasser etwa 20-25 cm tief wurde  .Ich schreibe nur deshalb weil die Drainagerohre nur eine  lichte Weite 5cm haben  eine  verrückte Sache   so etwas zu machen wen daran denkt dass man dazu etwa 1.8m tief graben und fast 30 m  weit graben musste. Mein Schwiegervater hatte auch schon mal das Vergnügen dass die Drainage verstopft war ,herausgestellt hatte sich dann dass eine Ratte stecken geblieben war welche er mittels eines langen dicken Drahtes stückweise  herausholte .Eine neue   Drainage wäre sehr aufwändig zu machen weil der Drainage Strang eine Bezirksstresse   quert und auch im Nachbargrund noch mehr als 10m zu graben wären.  mfg sepp
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  26.03.2010

Hallo Plisch,

steht dein Bauernhof in einem Gelände, wie Nachterstedt oder wo anders in der Nähe eines wieder befüllten Tagebaus ?

Oder gibt es einen anderen klaren Grund, warum das Grundwasser steigt?
Das Abpumpen erweitert übrigens die Fließkanäle habe ich mal gehört und sollte daher bei saisonal auftretendem Wasser nicht gemacht werden.
Mit dem Versetzen der Wasseruhr kannst du wenn es dumm läuft, auch noch mit der Erneuerung der Zuleitung schlafende Hunde wecken.
Also erst mal prüfen, ob es sich nicht um eine ganz normale saisonale Schwankung der Grundwasserhöhe handelt. Einige 20 cm hohe Hohlblocksteine erleichtern zur Not das Erreichen der Wasseruhr. So ein Keller ist dann halt nicht als Partykeller nutzbar, grins.

Gruß Lothar
Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.03.2010

Hallo Plischden Keller auffüllen  ist auch keine gute Lösung ,das Wasser hast du trotzdem im Keller es ist halt dann ein Gemisch aus Füllmaterial und Wasser .Es sei den du verfüllst diesen mit Magerbeton dan freut sich sich die Fertigbeton Firma,  eine gewisse Fundamentverstärkung wäre das eventuell  zusätzlich wen der Keller bis zur Decke gefüllt wird. Wen der WZ woanders montiert   wird muss dies ein  frostfreier Raum sein.  mfg sepp

Gerd-Wilhelm Klaas
infowasser.de
(Administrator)

  26.03.2010

Du



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