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Kategorie: > Technik > Brunnen / Quellen / Pumpen
Quelle auf Koppel
Gast (Mario)
(Gast - Daten unbestätigt)

  25.12.2010

Hallo,

ich hab auf meiner Koppel am Hang eine Quelle. Ich möchte das Wasser der Quelle als Trinkwasser für meine Pferde nutzen. Im Moment stellt sich die Situation so dar, das die Quelle das ganze Jahr über läuft, bei Regen oder Schmelzwasser wie die Tage eben sogar recht stark, ca. 10 Liter die Minute. Leider ist die Quelle nicht ganz an der richtigen Stelle sodass die Pferde nicht dran kommen. Das Wasser müsste über eine kleine Steigung nochmals, ein paar cm, zu den Pferden. Dazu zwei Fragen von einem absoluten Laien :-)
Wie macht man einen Anschluss an die Quelle? Im Moment ist es einfach ein Loch im Boden mit ca. 5cm Durchmesser.
Wie bekomme ich "druck" drauf um die kleine Steigung zu schaffen? Eventuell ergibt sich das durch einen richtigen Anschluss...

Schöne Feiertage noch,
Gruß Mario



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 14
Gast (Michael)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.01.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Mario vom 09.01.2011!  Zum Bezugstext

Und wenn das Wasser nur ein wenig Gefälle hat, kann man es das ganze Jahr abfließen lassen und braucht keine Angst wegen dem Abfrieren zu haben. Nur muss man dann dafür sorgen, dass es auch wohin abfließen kann. Wir haben das auf unseren Koppeln ebenso.
Viel Erfolg! Michael
Gast (Mario)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.01.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 30.12.2010!  Zum Bezugstext

Hallo Lothar,

vielen Dank für deine und die anderen Antworten. Ich versuche das die nächsten Tage und Wochen mal umzusetzen.

Gruß Mario
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  30.12.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Mario vom 29.12.2010!  Zum Bezugstext

Hallo Mario,

als erstes würde ich an deiner Stelle der Quelle nachgraben, bis du auf festes Material stößt.Dann könntest du mit deinem Rohr bis an diese Stelle vorstossen und die Quelle so ableiten. Normalerweise würde man eine Brunnenstube bauen und von dort weg mit dem Rohr weiter fahren.Zum abdichten des Rohres nimmt man Lehm.
Wenn ich den letzten Beitrag richtig interpretiere sind die Pferde unterhalb der Quelle. Dann einfach das Wasser mit Rohren in eine Tränke leiten, wo es dann durchfliesst. So eine "Rohrfassung" wird wenn sie einigermassen im Hang ist dann das Oberflächenwasser weitgehend ausschliessen und man könnte dann davon ja mal eine Analyse machen um sicher zu sein.

Gruß Lothar
Gast (sepps)
(Gast - Daten unbestätigt)

  29.12.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Mario vom 29.12.2010!  Zum Bezugstext

Hallo  Mario wen das Wasser bei Tauwetter bei dieser Art  von Brunnen mehr wird ist meist Oberflächenwasser im  Spiel .

Selbst im  Wald kann  das Wasser verunreinigt sein.Ich erinnere mich in  diesen Zusammenhang an die Aussage eines Brunnenbauers welcher gerufen wurde weil das Trinkwasser scheußlich schmecke .Der Brunnenbauer lies sich als erstes die Quellfassung zeigen ,des   Rätsels Lösung   war gleich gefunden ein  halbverwestes Reh lag in der Quellfassung.mfg sepp
Gast (Mario)
(Gast - Daten unbestätigt)

  29.12.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 29.12.2010!  Zum Bezugstext

Welche Gefahr geht von "Oberflächenwasser" fast mitten im Wald aus? Wie Oberflächenwasser sieht es für mich nicht aus, da das Loch doch recht tief ist. Gibt es eine "Grenze" um von Oberflächenwasser oder Grundwasser zu reden?
Gast (sepps)
(Gast - Daten unbestätigt)

  29.12.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Mario vom 29.12.2010!  Zum Bezugstext

Hallo  Mario von einem  einwandfreien  Wasser kann da wohl (auch für Pferde) nicht gesprochen werden wen    im Moment gut 5 Liter pro Minute, die Tage an denen es kurz taute gut 10 Liter pro Minute fließen ,da es sich da wohl  viel um Oberflächenwasser handelt. Trinken die  Pferde überhaupt dieses Wasser mir ist jedenfalls bekannt das diese in Bezug auf Wasser sehr heikel sind.   mfg sepp
Gast (Mario)
(Gast - Daten unbestätigt)

  29.12.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 26.12.2010!  Zum Bezugstext

Hallo,

danke für die Antworten soweit. Der Höhenunterschied zu den Pferden beträgt ca. 30-40cm. Es wäre auch möglich die Wasserstelle weiter nach unten zu verlagern sodass die Tränke auf gleichem Niveau sein könnte. Ich hab mal zwei Bilder erstellt um zu sehen wie sich im Moment die Situation darstellt.

http://img402.imageshack.us/img402/8821/wasser1w.jpg
http://img703.imageshack.us/img703/6031/wasser3.jpg

Ich hab hinter der Quelle ein Rohr einfach in den "Wasserstrom" gelegt um Wasser abfüllen zu können. Es sind im Moment gut 5 Liter pro Minute, die Tage an denen es kurz taute gut 10 Liter pro Minute.

Ein Wasserleitung schliess ich mal aus, da es am Waldrand ist und eigentlich kein Gebäude in der Nähe gibt. Das Grundstück liegt am Hang. Oberhalb der Quelle ist ein Brunnen, den wollen wir vielleicht später mal anzapfen aber im Moment ist daran nicht zu denken, da zu glatt ist.

Gruß Mario
Gast (Wolfgang Reuter)
(Gast - Daten unbestätigt)

  28.12.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 26.12.2010!  Zum Bezugstext

Hallo Sepps,
wenn Interesse besteht schau mal auf nachstehende Seite:http://www.haase-traenken.de/Sites/Produktgruppen/Frostschutz/Frostschutz.html
mit Gruß und gutem Rutsch ins neue Jahr
Wolfgang
Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  28.12.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 28.12.2010!  Zum Bezugstext

Hallo Lothar unser Energieversorger (Energie AG) bricht in einen überschwenglichen Eigenlob  aus  und erklärt in einer Aussendung wie gewinnbringend   man in diesem  Jahr gewirtschaftet hat.Aus Presseaussendungen geht aber hervor dass man  bei elektrischer   Energie den Preis um  27% erhöht hat.Das Eigenlob stinkt da wohl etwas wen man den Preis für seine Erzeugnisse um einen  derartigen  Betrag erhöht ohne dass sich der Stromkunde zur Wehr setzen kann. Man kann zwar den  Anbieter wechseln das ganze macht aber nur dann Sinn  wen man mindestens 5000 KW im Jahr verbraucht.mfg sepp
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  28.12.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 26.12.2010!  Zum Bezugstext

Hallo Sepp,

ja diese Tränken zu beheizen wird wohl wichtiger werden als man denkt. Werden die Tiere heute doch meist in offenen Ställen gehalten. Ja mich hat es nüchtern betrachtet auch eiskalt erwischt. Der Umzug von Griechenland nach hier war mit den Aussagen keine rechten Winter mehr schon mal deutlich leichter gefallen.

Aber wie es aussieht sollten wir von Klimaverschiebung und nicht von globaler Erwärmung sprechen. Die Vermutung, dass sich zum Beispiel der Golfstrom leicht verschiebt, läßt dann schlimmes ahnen. Bekommen wir dann teilweise sibierisches Klima frage ich mich.

Wir beide würden dann vermutlich über allmählich kälter werdende Winter hinaus, nicht mehr viel mitbekommen. Es sei denn das geht schneller als man denkt. Dadurch, dass alles um uns herum nur noch an allem Geld verdienen will und die Energiekosten ohnehin explodieren, ist das schon fast ein grausames Szenario, was sich da auftut.
Schau mer ma.

Gruß Lothar

Gast (sepps)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.12.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Lothar Gutjahr vom 26.12.2010!  Zum Bezugstext

Hallo  Lothar  ja es gibt so-genannte Pumptränker  welche sogar mit Propangas für den  Winterbetrieb geheizt  sind (Google )bezüglich Bezugsquellen  bzw einer  genauen Funktionsweise konnte ich  aber nichts finden.Die besten Weinnachts Neujahrswünsche an alle aus dem  tief verschneiten   Hausruckwald  momentan -8°um 19 Uhr. Vor einiger war ich mit einer Pensionistengruppe  beim  Adventmarkt   am   Chiemsee, (Fraueninsel) leider war der Nebel so stark dass man ausser den Verkaufsständen  nicht viel  sah. Von der gefürchteten Klimaerwärmung  ist im bisherigen Winter angesichts der tiefen Temperaturen  nichts zu bemerken.  Mit freundlichen Grüßen  Sepp
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  26.12.2010
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von sepps vom 25.12.2010!  Zum Bezugstext

Sepp bist du dir da sicher mit dem Pumpen ?

ich kenne das nur, dass die mit der Oberlippe gegen ein Ventil drücken müssen um das zu öffnen.

Aber warten wir mal um welche Höhenunterschiede es geht.

Gruß Lothar
Gast (sepps )
(Gast - Daten unbestätigt)

  25.12.2010

Hallo Mario  die Quelle müsste gefasst werden. Für Rinder gibt es so genannte Selbsttränker, bei denen  die Tiere nur dann Wasser zur Verfügung haben, wen  diese selbst pumpen,ob Pferde das  auch lernen  können.Ob  der der Druck  bei einer richtigen Fassung der Quelle so groß wird dass dieses den Höheunterschied überwindet sei dahin gestellt und kommt auch auf die Abdichtung um diese an. mfg sepp
Lothar Gutjahr
erfinderleint-online.de
(gute Seele des Forums)

  25.12.2010

Hallo Mario,

was sind bei dir einige cm ? Wie weit ist das und wie groß ist der Höhenunterschied?
War die Quelle schon immer da oder ist die in jüngerer Zeit entstanden? ( Leck einer Wasserleitung)

Gruß Lothar



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