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Kategorie: > Technik > Brunnen / Quellen / Pumpen
Rammfilterbrunnen
xykatze
(Mailadresse bestätigt)

  05.06.2014

Liebes Forum,
aufgrund eines fehlenden Wasseranschlusses habe ich mich entschlossen auf meinem Grundstück einen Brunnen zu installieren. Das Gelände fällt leicht ab und der Boden ist hauptsächlich lehmig. Also habe ich mit großem Enthusiasmus begonnen ein Loch zu bohren (120mm). Nach etwa 1,80m kam bereits Wasser und stieg im Loch auf etwa 60cm. Tiefer kam ich mit dem Bohrer nicht mehr die folgende Schicht besteht aus einem grauen schlammigen Sand. Bevor ich leienhaft versuche einen Rammfilter einzuschlagen würde ich gerne wissen ob es sich bei dieser Schicht tatsächlich schon um die wasserführende Grundwasserschicht handeln kann.

Vielleicht kann mir jemand Auskunft geben...
Danke im Voraus.



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 2
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  05.06.2014

Wenn du durch einen Stauer(Lehm, Mergel, Schluff) durchbohrst ist der darunterliegende Sand fast immer ein Grundwasserleiter. Das Ansteigen auf 60cm unter Geländeoberkante ist zusätzlich noch ein sehr gutes Zeichen.

Da du die bindige Schicht nun durchbohrt hast wäre vielleicht auch ein Selbstspülfilter eine Alternative.
HeinzM
(Mailadresse bestätigt)

  05.06.2014

Der Boden muss eine rollige Lockergesteinsschicht aufweisen. ZB. Porengrundwasserleiter.Grober Sand oder nicht allzu grober Kies.

Schlammiger Sand ist nicht geeignet.
MfG
Heinz



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