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Kategorie: > Technik > Haus- Wasserversorgung
Wasserfilter tropft - auch nach Säuberung! - Gubi-E Judo
Gregor80
(Mailadresse bestätigt)

  02.02.2021

Ein nettes Hallo in die Runde,

da man mir hier schon einige Male fantastisch weiterhelfen konnte, hoffe ich auf einen erneuten Support der "Wasserspezialisten". An anderer Stelle konnte/wollte man mir nicht helfen. Deshalb versuche ich erneut bei wasser.de mein Glück.

Ich kümmere mich seit einiger Zeit um das Haus meiner Mutter. Nun gab es im Keller einen kleineren, glücklicherweise unspektakulären Wasserschaden, welcher durch den eingebauten Wasserfilter (Gubi --> siehe Bild) ausgelöst wurde.

Am Filter konnte ich ein leichtes, permanentes Tropfen feststellen. Nun habe ich gleich die Gelegenheit genutzt, um den kompletten Filtereinsatz zu wechseln. Also Filtereinsatz (inkl. Dichtung) bestellt, 4x Imbus gelöst, Sieb und Dichtung gewechselt, Glocke gesäubert und alles wieder zusammengebaut.

Soweit so gut... Allerdings musste ich den "Drehkorb" richtig stark "anknallen", sodass keinerlei Tropfen am unteren Auslauf zu bemerken war. Das ist sicherlich nicht im Sinne des Erfinders, denke ich?

Trotzdem machte das gesamte System einen guten Eindruck und war augenscheinlich am Ende auch dicht. Nach ca. einer Woche bemerkte ich wiederum eine leichte Undichtheit (siehe Markierungen auf dem Bild) an 2 verschiedenen Stellen.

1. Beim Einbau kann man doch eigentlich nicht so viel falsch machen, würde ich zumindest behaupten. Auf die Dichtung habe ich geachtet (gerade, kein Quetschen). Doch was kann dieses Tropfen erklären?

2. Nur nochmal zur Sicherheit... Die Dichtung (siehe rote Markierung auf dem Bild) hat doch eine glatte und eine etwas strukturierte Seite. Welche Seite muss nach OBEN zeigen? In der Betriebsanleitung etc. konnte ich keine Info dazu finden.

Gibt es hier weitere bekannte Verschleißteile, bzw. Dichtungen, oder ist durch die vorab mangelnde Wartung ein Tropfen zu erklären? Was kann ich nun versuchen, um den Filter tropffrei zu bekommen, ohne diesen komplett wechseln zu müssen? Der Filter sah, zumindest aus meiner Sicht, tiptop aus und zeigte keinerlei Defizite bzw. Abnutzungen etc.

Auch ein weiterführender Link würde mir schon weiterhelfen.

Vielen Dank fürs Lesen und ggf. für hilfreiche Antworten.





Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 5
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  09.02.2021
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Gregor80 vom 07.02.2021!  Zum Bezugstext

Also ob einfaches Silikon eine Verbesserung bringt, weiß ich nicht.

Wenn, dann würde ich ein passendes Dichtmittel von Sika oder Sonstigen nehmen. Oder wenigstens einen Montagekleber.
Gregor80
(Mailadresse bestätigt)

  07.02.2021
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Brunnenbaumeister vom 05.02.2021!  Zum Bezugstext

Hallo Brunnenbaumeister, und vielen Dank für deine Mühe. So in etwa habe ich mir das am Ende auch vorgestellt. Da es nur gaaanz geringfügig tropft, werde ich wohl die Eimervariante "umsetzen". Trotzdem finde ich die Option mit dem Silikon gar nicht so schlecht. Da ich den Filter definitiv nicht alle 6 Monate auseinanderbauen werde, sondern nur die Spülung (Drehkorb) nutze, überlege ich tatsächlich, ob ich es mal mit dem Silikon versuche.
Wie siehst du das? Eine bessere Abdichtung könnte doch damit erreicht werden, oder?
Brunnenbaumeister
(Mailadresse bestätigt)

  05.02.2021

Erstmal grundsätzlich...

Diese Filterpatronen müssen regelmäßig(alle 6 Monate) gereinigt oder gewechselt werden. Ansonsten entwickeln sie sich unter Umständen zu Keimherden.

Von daher ist das einkleben mit Dichtmittel nicht zu empfehlen.

Entweder so lassen und einen Eimer drunter stellen. Oder nochmal neu zusammenbauen. Vielleicht gab es einen kleinen Montagefehler.
Gregor80
(Mailadresse bestätigt)

  03.02.2021
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Klausi50 vom 03.02.2021!  Zum Bezugstext

Vielen Dank für dein Feedback. Ich werde den Filter nochmal auseinander bauen u gucken, ob alles richtig sitzt. Die Dichtung habe ich genauso eingebaut, wie du "beschrieben" hast, also "Struktur" nach oben.
Viel Hoffnung habe ich zwar nicht, aber mal abwarten. Ich will auf keinen Fall den kompletten Filtern wechseln. Was halten eigentlich die Experten davon, wenn man (ich) beim Zusammenbau etwas Silikon auf die "Stöße (siehe farbige Markierung auf dem Bild in Posting 1) schmiert, dieses fest werden lässt und dann erst wieder Wasser auf die Anlage gibt. Könnte durchaus klappen, oder?
Wie bereits erwähnt, handelt es sich lediglich um eine leichte Undichtigkeit, ein paar vereinzelte Tröpfchen.
DANKE
Klausi50
(Mailadresse bestätigt)

  03.02.2021

Hallo "Gregor",
ich habe ein ähnliches Modell und hatte die gleichen Probleme. Allerdings habe ich die Sache nach dem Wechsel des Filtereinsatzes wieder problemlos dicht bekommen. Hast du die Dichtung vielleicht doch etwas gequetscht? Ich könnte mir noch vorstellen, dass eventuell an einer Stelle etwas Dreck zu diesem Problem führt.
An deine Stelle würde ich das Teil nochmal auseinander bauen und genau gucken. So viel Arbeit macht das ja nicht. Wenn ich mich recht entsinne, habe ich die Dichtung mit der "strukturierten" Seite nach oben eingebaut. Auch reicht es bei mir, den Drehkorb handfest zu schließen, ohne das es tropft.
Vielleicht kann dir noch jemand von den richtigen EXPERTEN einen kleinen Tipp geben. DIE sind echt fit die Jungs!



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