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Kategorie: > Technische Fragen - Anschlußprobleme, TK-alagen etc.
Telefon als Abhörgerät?
Gast (Telefon als Abhörgerät)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.06.2005

Hallo,

Man hört immer wieder, dass in der DDR Abhörwanzen in Telefonen und Telefondosen versteckt wurden.
Hat jemand Bilder solcher dieser Konstruktionen, oder selbst schon einmal so etwas entdeckt?
Hat jemand genauere Informationen über deren Technik?



Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 18
Detlef Genthe
posttelegenthe.de
(Mailadresse bestätigt)

  16.04.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan163 vom 16.04.2014!  Zum Bezugstext

Ach ja, Stefan, was ist Faktor 15?

Ich habe nichts gegen politische Seitenhiebe, es gibt sicher einiges an der neuen BND-Zentrale (Chausseestr, nicht Torstr, übrigens) zu bemängeln.  Aber der Bezug auf das Reichsicherheitshauptamt erscheint mir grenzwertig, schon weil Nazivergleiche eigentlich jede vernünftige Diskussion vergiften.
Detlef Genthe
posttelegenthe.de
(Mailadresse bestätigt)

  16.04.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan163 vom 16.04.2014!  Zum Bezugstext

S64/S65 waren doch recht verbreitet, auch in normalen Netzen. Es wurde übrigens noch lange S50 gebaut, in der Lehre hat man uns erzählt, daß die letzte S50-VSt noch Anfang 70er gebaut wurde(irgendwo in Berlin, Details vergessen). Das hing einfach mit den Vorlaufzeiten durch die zentrale Planung zusammen, wenn man in Fünfjahrplänen denkt, dazu noch die normalen Verzögerungen wenn "Anderes " mal wieder Vorrang hatte, dann dauert so eine Umstellung. Und so ab 73 ging es der DDR schon schlechter, es wurden Investitionspläne gestreckt.
Aber ansonsten, volle Zustimmung.
Ich habe mir mal die Stelle aus dem Film angesehen, und mal eine VW50-Schaltung und eine W70 Schaltung angesehen. Spielen wir das mal durch, ohne GUM um es nicht unnötig zu verkomplizieren.
Die Behauptung ist, Abhören ist mit einem Fremdpotiential möglich. Ich gehe mal von Abhören über das Micro aus. Prinzipiell ginge es auch über die Hörkapsel, aber die waren nicht besonders hochwertig, dazu die Unsymmetrie und als Raummikrofohne waren die nun wirklich nicht konstruiert. Ausserdem braucht das gar kein Fremdpotiential.
Wenn ich jetzt mit einen Fremdpotential gegen Erde auf die St-Ader gehe (im einfachsten Fall Brücke nach a), und ein Sprechstrom fließt, kommt zwangsläufig R im Vorwähler. Das Ding belegt einen I.GW. Wenn das Fremdpotential nicht für das A-Relais im I.GW (nur eine Wicklung) reicht, gibt es Samba im Wählersaal, weil der GW wegen unvollständiger Belegung abwirft und der VW durchdreht und das Spiel von vorne anfängt. Wenn Das A-Relais hingegen kommt, wird ein Wählton angelegt, was man auch bei aufgelegtem Hörer bemerken würde. Man muß also Adern auf jeden Fall abtrennen, der Anschluß muß aber weiter normal funktionieren. Ist alles lösbar, glaube ich aber nicht.     Unsymmetrische Übertragung, gestörte Symmetrie bei normalen Gesprächen, Kohlemikros als Raummikros, Adernbedarf, KV/EV waren komplett auf Adernpaare ausgelegt, da hätte man Einzeladern nehmen müssen, tausende Entstörer hätten sowas wissen müssen da die dritte Ader ja auch überall rangiert werden musste.

Und ganz bestimmt hätte man die Ader nicht St wie Stasi genannt.

Stefan163
(Mailadresse bestätigt)

  16.04.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Joachim vom 16.04.2014!  Zum Bezugstext

Die "St" Ader dient zur Steuerung eines Zusatzgerätes, wie den schon benannten, sagenumwobenen Anrufabwimmler, aber viel wichtiger dem Gebührenanzeiger.
Im Gegensatz zur BRD, wo generell mit 16kHz Impulsüberlagerung gearbeit wurde, funktioniert das DDR System im System 27 oder System 50 vielfach mit Gleichstromschwellimpulsgabe. Und dafür bedarf es des Kontaktes vom Feap.
Der Stasi Blödsinn erlredigt sich schon von selbst durch die geringe Empfindlichkeit der Kohlesprechkapseln und des chronischen Adernmangels, sowie des schlechten Signalabstands der Anlagen, der durch die sich ergebenden Asymmetrien bei 3. Ader noch verschlechtert würde.
Die in meinem Haus verlegte "Postanschlußleitung" für Fernsprecher und LS Sirene ist durchgehend 2 adrig ausgeführt, im Gegensatz zur BRD, wo die ASL vom EVz immer in 2x2 DA gebaut wurde.

Das DDR Fernmeldewesen für die Allgemeinheit war stark veraltet, neue und zeitgemäße Vermittlungstechnik (Systeme 64/65/65a mit Koppelvielfachen, Edelmetall Schutzkontaktschaltern, ARM 20) waren wohl nur in den Parallelnetzen gebräuchlich und dort weit verbreitet.
Und da brauchte man wohl kaum abzuhören.

Wenn schon gelausch, verdatet, gerastert,... wird, dann im neuen "Bundessicherheitshauptamt" an der Berliner Torstr. Digitale Netze, und erst erst Recht NGN macht das zum Kinderspiel.
In den verheerend ausgebauten DDR Postnetzen ist das ziemlich sinnlos gewesen, auch wenn wohl oft und häufig genug der Versuch unternommen wurde.
In der BRD war das "Horchen" auch nicht so selten, wie behauptewt wird. Mindestens Faktor 15 hab ich selbst erlebt...

Stefan
Joachim
(Mailadresse bestätigt)

  16.04.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Andreas Panskus vom 16.04.2014!  Zum Bezugstext

Guten Morgen,
über diesen Beitrag haben wir auch hier im Forum schon gesprochen und unterschiedliche Meinungen gehabt. Zwischenzeitlich war ich in DD und habe auch mit den Leuten des Vereins gesprochen. An meiner Meinung hat sich nichts geändert. In fast regelmäßigen Abständen werden wir immermal wieder über die ST Ader hier schreiben. Vieleicht gibt es auchmal etwas neues darüber.
Beste grüße
Joachim


PS: habe den Forumsbeitrag doch noch gefunden
http://www.wasser.de/telefon-alt/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000005475&seite=2&begriff=telefonieren in der DDR&tin=&kategorie=
Andreas Panskus
kontaktandreas-panskus.de
(Mailadresse bestätigt)

  16.04.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Joachim vom 11.07.2006!  Zum Bezugstext

Hier, zufällig gefunden: ein weiteres Indiz für die Verwendung der St-Ader zum Abhören:

http://www.youtube.com/watch?v=YHcUNKTKslE#t=34m57

Joachim
(Mailadresse bestätigt)

  11.07.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Detlef Genthe vom 10.07.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Detlef,
Deinen Beitrag kann ich nur voll zustimmen. Der "Variant" hieß auch deshalb Variant weil es viele Varianten der Ausführung gab. Ist W 70 eine offizielle Bezeichnung ??? Ist mir unbekannt . Gibt es eine Quelle für diese Bezeichnung??

Unterscheiden sollte man zwischen:

1. Abhören bzw Mithören eines Telefongespräches
   - dazu gab es ganze Technikräume mit Gestellrahmenreihen.
     Ich erinnere mich ca. 1990 einen Fernsehbeitrag gesehen zu haben wo solche Technik auf einen Fließband in den Schredder transportiert wurde.(veraltete Kassettentechnik)

2. Abhören eines Raumes u.a. mit Hilfe des Telefonanschlusses (siehe Bilder meines ersten Beitrage  -Texttafel-)
Übrigens Anrufbeantworter gab es in der DDR wenn auch kaum verbreitet bei den Wucherpreis.

Mit besten Sammlergrüßen
Joachim


Gast (Detlef Genthe)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.07.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Detlef Genthe vom 10.07.2006!  Zum Bezugstext

Der satz sollte heissen:

....wie hätte man das vor den Mitarbeitern verbergen sollen?

mfg
Detlef Genthe
Gast (Detlef Genthe)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.07.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Uwe Knoblauch vom 09.07.2006!  Zum Bezugstext

Hallo, nicht schon wieder die alte Geschichte von der Steuerader, die, damit es auch jeder merkt, gleich St wie Stasi heisst. Mit der St-Ader konnte man Zusatzgeräte steuern, zB Anrufbeantworter (m.E. nie realisiert) oder vielleicht auch Mittschnittgeräte in Apparatenähe. Vielleicht kann man das Ding auch zum ein- und ausschalten von Funkwanzen nutzen, aber zur direkten Überwachung mit 3.Ader zum Amt glaube ich nicht. Der W70 war einfach als Universalapparat konzipiert. Da war alles vorbereitet was 1070 an einen Apparat anschalten wollte. Auf der Platine waren Anschüsse für alles Mögliche. Schauzeichen, 2.Fernhörer usw. Man konnte mit geringen Bestückungsänderungen das Ding zum OB-Apparat machen, ein kompexes Leitungsnachbild reinstecken usw. Da war eben ein Kontakt zum Steuern von Zusatzgeräten bei. Wie soll das eigentlich funktionieren? wenn ich eine 3.Ader, die im Gesprächszustand mit einer Sprechader verbunden ist bis zum Amt durchschalte ist alles im Eimer was Symmetrie und Verdrallung heisst. Da ist das Nebensprechen so schlimm das ein Gespräch kaum noch möglich ist. Ausserdem, ich war selbst bei der Deutschen Post, wie hätte man das vor den Mitarbeitern Übrigens, der Aufwand ist ganz unnötig. Wenn ein Hörer angenommen wird fliesst ein Strom >10mA und die Spannung über der Leitung bricht auf weniger als die Hälfte ein. Beides kann man mit einfachsten technischen Mitteln auswerten.
Joachim
(Mailadresse bestätigt)

  09.07.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Uwe Knoblauch vom 09.07.2006!  Zum Bezugstext

Hallo Uwe ,
ich denke "endgültig" ist auch Deine Antwort nicht. Mitarbeitern in sogenannten "Musen zur Aufarbeitung der DDR Vergangenheit" glaub ich erstmal nicht. Man sollte die Leute fragen welche diese "Abhörarbeit" gemacht haben. Die Technik war übrigens oft aus dem NSW (Nicht sozialistische Ausland) BRD, USA usw.
Siehe Bilder:
Gruß an alle Leser
Joachim


Uwe Knoblauch
u_knoblauchhotmail.com
(Mailadresse bestätigt)

  09.07.2006
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Max vom 11.06.2005!  Zum Bezugstext

Durch meinen gestrigen Besuch der Dresdener Stasi- Unterlagenbehörde anlässlich der Dresdner Museumsnacht kann ich eine endgülige Aussage zur Steuerader "st" machen:

Sie wurde tatsächlich alternativ zur Wanzenmethode zum Abhören verwendet, tatsächlich mit einer 3. Ader zum Amt, bzw. zur Abhöreinrichtung. Ausgestellt war ein (für den Laien vereinfachten) Schaltplan, sowie ein W 38, in den eine st-Ader nachträglich eingebaut war (lt. Beschreibung, Apparat stand geschlossen da).
Gast (Max)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.06.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Florian vom 07.06.2005!  Zum Bezugstext

Einen entsprechenden Anschluß hatte auch der (West-)611er, nur hieß das dort G. Der ist bei vielen (allen?) Geräten vorhanden, auch in der 611-1 Serie mit dem schmalen Kabelfach für den seltenen 6-poligen Flachstecker. In der Regel war natürlich nur ein vierpoliges Kabel angeschlossen oder bei späteren Geräten ein siebenpoliges, falls der Kontakt denn benötigt wurde.

Anhand der Schaltung des 611-GbAnz hatte ich mal vermutet, daß das G für 'G'ebührenzähler stehen könnte. Der Vorsatz--Gebührenzähler 68 benutzt diesen Kontakt alerdings nicht.

Um zur Abhörfunktion zurückzukommen: die ließ sich tatsächlich leicht in die Telefondose einbauen- ich hab mal eine in einer Ausstellung über die Stasi und ihre Methoden gesehen, das sah sehr ähnlich einer Dose mit Gemeinschafts-umschalter aus... und diesen gab es wiederum tatsächlich auch als Zusatzplatine für den Telefonapparat.
Gast (Stefan Roth)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.06.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco vom 09.06.2005!  Zum Bezugstext

Hallo,

ich glaube auch nicht, dass die fünfte Ader zum Abhören gebraucht wurde. Das wäre viel zu unwirtschaftlich gewesen. (Auf der anderen Seite bemühte man sich, bei der Hörerschnur eine Ader einzusparen, hätte also keinen Sinn gemacht.) Abhören wäre viel einfacher durch eine Magnetspule in Reihe mit einem Kondensator irgendwo parallel zur Leitung möglich gewesen. Ein jahrzehntealter Trick. Man kann auch ein zweites (altes) Telefon dafür benutzen, indem man die Gabel nur halb hochkommen lässt, so dass nur ein U-Kontakt geschlossen ist.

Gruß Stefan Roth
Gast (Marco)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.06.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Alexander Gratz vom 09.06.2005!  Zum Bezugstext

Die Adern der DDR Telefone waren ja hier im Forum schon etliche male Thema.
Bei der 5.Ader , gau, die sich an einigen DDR Apparaten befindet handelt es sich nicht wie immer behauptet um eine Stasi Ader, es ist eine Steuerader.
Wichtig zum telefonieren sind nur a (weiss),und  b (braun).
Die grüne Ader W2 ist für den Anschluß eines zweiten Weckers und die gelbe Ader E , für die Erdtastenfunktion an Nebenstellananlagen.
Gast (Alexander Gratz)
(Gast - Daten unbestätigt)

  09.06.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Florian vom 07.06.2005!  Zum Bezugstext

Ich kann mich bei einem (oder zwei) meiner DDR-Telefone daran erinnern, dass sie nicht 4, sondern 5 Adern hatten und als ich es falsch angeschlossen hatte hatte die Gabel keine Funktion, es war also immer noch Verbindung.

Folglich müsste die a- und die b-Ader mit dem Amt verbunden sein, weiterhin eine dieser beiden Adern und eine dritte (Abhör? -) Ader mit dem etwaigen Abhörgerät verbunden sein?!

Alexander
Gast (Uwe Knoblauch)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.06.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Florian vom 07.06.2005!  Zum Bezugstext

@Florian

Du meinst sicher die Steuerader, sie wurde offiziell für den seltenen Anrufbeantworter benötigt. Das Problem ist zZ noch ungeklärt, aber ich glaube nicht, das die was mit der Stasi zu tun hat, da bräuchte man ja eine 3. Ader zum Amt und das bei der Adernkappheit?
Ich habe diese Frage und das Thema Wanzen in den Telefondosen in einem Stasiopfer-Forum angesprochen, worauf mir ein netter Forumsteilnehmer ein Bild von einer Dosenwanze zusandte. Wer Interesse an dem Bild hat bitte melden.
Gast (Florian)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.06.2005

Die DDR Telefone haben doch eine Abhörfuntion eingebaut, oder? Zumindest war mal die Rede von einem schinbar überflüssigen Anschluss, über den man abhören konnte, während der Hörer aufliegt.
Gast (Sascha)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.06.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco vom 07.06.2005!  Zum Bezugstext

Nicht zu vergessen: Das BKA und die ganze private Wirtschaftsspionage mischen auch fleißig mit.
Die digitale Vermittlungstechnik macht das Abhören so einfach und kostengünstig wie noch nie.
U.a. liefert die Firma Atis-Uher (atis-systems) die notwendige (Abhör-)Technik für die Behörden.
Gast (Marco)
(Gast - Daten unbestätigt)

  07.06.2005

Habe unterschiedliche Bilder,ua: Wanze eingebaut in Sprechkapsel bzw in einer Anschlußdose eines W63a.
Die Stasi hatte unterschiedlichste Mittel, zum Lauschen. Meisst waren auch keine Wanzen im Telefon, wie man das so aus dem Fernsehen kennt, das anzapfen von Telefleitungen in der Vermittlungsstelle,am Hvt oder an spezziellen Gestellen bzw auch mal im Keller am Verteilerkasten, war doch  einfacher. Zur Raumüberwachung wurden allerdings auch Wanzen in Deckenlampen eingebaut, auch direkt in die Telefonanlage, so das die dort schon vorhandene Stromversorgung für diese Wanze genutzt wurde.

Naja, Wanze hin oder her, gelauscht wird heute noch viel schlimmer als damals egal ob BND oder LKA, mit der wahnsinns Technik die denen heute zur Verfügung stehen sind so ungalubliche dinge möglich....



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