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Kategorie: > Technische Fragen - Anschlußprobleme, TK-alagen etc.
ISDN - Alte Telefone - 25 Hz
Gast (axel001)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.08.2005

Ich habe ISDN, eine Tiptel 810 Telefonanlage und einige ältere Telefonmodelle, die zwar allesamt funktionieren, aber "läuttechnisch" etwas schwach auf der Brust sind. Das ist wohl auf die nicht vorhandene Rufspannung 25 Hz zurückzuführen. Auf den Seiten von Erel wird eine Telefonanlage beschrieben, die damit klarkommt.

http://www.erel.de/ALLG/SONST/aidx_sns.htm

Meine Frage: Gibt es vergleichbare Anlagen mit mehr als 2 a/b-Anschlüssen oder lassen sich Anlagen wie meine Tiptel um- oder aufrüsten? Gibt es sonstwie Alternativen?

Ich möchte "nicht" irgendwelche moderneren Einspulenwecker in meine W28er und Co. einbauen!



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 61
Thomas Göbel
thomas.goebelpriteg.de
(Mailadresse bestätigt)

  13.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Peter Renoth vom 13.02.2009!  Zum Bezugstext

...das ist offenbar ein Fall des "Elektrolyt-Problemkreises". Siehe http://www.elko-verkauf.de/index.html

(Ich empfehle NICHT, die Elkos unter allen Umständen bei dem Betreiber der Website zu erwerben - es gibt genügend preiswerte Bezugsquellen. Hier sind jedoch Bilder von defekten Elkos gezeigt...)
Gast (Peter Renoth)
(Gast - Daten unbestätigt)

  13.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ... vom 11.02.2009!  Zum Bezugstext

Ja, anscheinend hat da wieder jemand seine Anlage in der bucht entsorgen wollen und ich hab zugeschlagen!
Hab jettz mal reingeschaut, es haben drei Kondensatoren so gaaanz leichte Ausbuchtungen am Deckel. Normal oder Fehler? Wer kennt denn die Anlage soweit, dass ich ihm da ein Foto zuschicken kann?
b.g.
Peter
Gast (...)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Markus L. vom 11.02.2009!  Zum Bezugstext

> oder die Anlage von Peter hat ggf. einen Defekt?

Oder der / die Kondensator(en) haben einen Feinschluss ...
Gast (Rainer)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Markus L. vom 11.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo zusammen,
ich tippe drauf, dass mit der Anlage etwas nicht stimmt. Die Auerswald-Anlagen gehören zwar in der Tat nicht zu den rufstärksten, allerdings dürfte 1 Gerät je Nebenstelle (auch W48, habe ja locker schon mehrere 2-pulige W28-Wecker drangehabt, selbst mein ZBSA19 klingelt an der Anlage noch) überhaupt kein Problem sein - und ist es mit einer 'gesunden' Anlage meiner Erfahrung nach auch nicht. Ich gehe mal davon aus, dass die drei W48 nicht defekt sind?
Viele Grüße, Rainer
Markus L.
(gute Seele des Forums)

  11.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Peter Renoth vom 11.02.2009!  Zum Bezugstext

Zwar habe ich keine 3 W48 griffbereit, aber ich habe heute morgen einen anderen Belastungstest unternommen. Zu Testzwecken habe ich eine Gruppe definiert, die folgende Nebenstellen um fasst: ein W48, ein FeTAp 616…, W63a, FeTAp 911, Gondola, Dallas und ein DECT-Telefon. Im Vergleich zu 3 W48 auch schon nicht schlecht, denke ich. 8 Geräte, davon 5 mit Glockenwecker.

Ergebnis: hat funktioniert! Ein ohrenbetäubender Krach, wenn alle auf einmal „losgehen“, aber kein Anzeichen von „Einbrechen“ der Anlage.

Warum das nun mit 3 W48 nicht geht, keine Ahnung. Entweder die ziehen wirklich deutlich mehr Strom, oder die Anlage von Peter hat ggf. einen Defekt?
Gast (Peter Renoth)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Rainer vom 10.02.2009!  Zum Bezugstext

Naja, Telefonanlagen hab ich genügend, die auch mit gaanz vielen W48 klarkommen. Mit der Hagenuk DCS50 hab ich 24 alte W48 dran, auch an einer relativ modernen T-Concept XI721 geht das noch, aber die Auerswald mag da gar nicht. Ich wollt halt beim Anschluss an extern ein wenig modernisieren und hab deshalb den Blödsinn angefangen. Auch die alte Auerswald 4308 kommt problemlos mit den drei W48 zurecht, brauch ich auch, damit ich das Tor höre wenn ich im Keller oder auf dem Dachboden bin. Ich habe 25 und 50 Hz ausprobiert, wie gesagt, mit den Nachbauten die nicht so viel Strom ziehen geht es gerade noch so, aber die Originale sind anscheinend an den modernen Anlagen nicht zu gebrauchen.
beste Grüße
Peter
Gast (Rainer)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Markus L. vom 10.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo noch mal,
bei 50 Hz kann ich mir das Zusammenbrechen durchaus erklären, das Phänomen kenne ich. Bei Anschluss an verschiedene Nebenstellen und mit 25 Hz kann ich dieses Phänomen in keiner Weise bestätigen: An meiner 2206 (die kleine Version der 4410) habe ich an allen 6 Nebenstellen Telefone mit mechanischen Weckern, die ALLE gleichzeitig klingelten - und zwar vollkommen problemlos. 3 Stück sollten da überhaupt kein Problem sein!
Viele GRüße, Rainer
Markus L.
(gute Seele des Forums)

  10.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Peter Renoth vom 10.02.2009!  Zum Bezugstext

Guten Abend,

3 x W48 an einer Nebenstelle wäre in der Tat zuviel des Guten – das hat der Peter aber wohl auch nicht gemeint.
Wenn ich es richtig verstehe, ist eine Gruppe definiert worden, die 3 Nebenstellen mit je 1 W48 enthält.

Obgleich 4410-Anhänger, kann ich leider dazu nichts beitragen:
- ich führe zwar 3 Gruppen (Arbeitszimmer 30, Wohnzimmer 40, Schlafzimmer und Flur 50), jedoch werden in keiner Gruppe mehr als zwei Apparate auch gerufen (= „kommend eingeloggt“)
- bei kommenden Externrufen der 1. MSN nutze ich in der Rufverteilung die Möglichkeit des versetzten Amtklingelns (5 Sek.). Das funktioniert so:
- 1. Sek.: W48 im Wohnzimmer klingelt, gleichzeitig im Arbeitszimmer FeTAp 616 mit  Siemens Profiset 30 (A2-Schaltung)
- 5. Sek.: das gleiche noch mal; Callboy-alpha (eigene NSt.) erhält CLIP
- 6. Sek.: (= versetzt) K-Tel 381-2 „Dallas LX 2“ im Wohnzimmer, „Gondola“ im Schlafzimmer, Panasonic DECT-Telefon im Flur
- 10. Sek.: wie 1.
- 11. Sek.: wie 6.
- usw., usw.

6 Apparate werden auf diese Weise (von extern) gerufen, und das funktioniert seit 1 Jahr bestens.

- bei 2. und 3. MSN klingeln nur einzelne Geräte (daher hier irrelevant). Weitere 2 NSt. erhalten nie Externruf.

Ggf. musst Du etwas „abspecken“. Ich spekuliere nach meinen eigenen Einstellungen, dass 2 W48 gehen müssten.

Letztlich denke ich, hat die Anlage aber unter dem Strich schlagende Vorteile, hauptsächlich die 25Hz Frequenz und die damit zusammenhängende Tatsache, dass bislang alle deutschen Nachkriegsapparate, die mir zwischen die Finger gekommen sind, damit bestens klar kamen (s.u.).
Ggf. muss man hier hinzusetzen: „wenn sie nicht alle zugleich läuten“, aber damit habe ich wie gesagt bislang keine Erfahrungen gesammelt.

Beste Grüße,

Markus


Nachtrag: ich hatte das schonmal geschrieben, aber hier nochmal: stelle ich meine Anlage auf 50Hz um, kommt es genau zu dem Effekt von Peter: es macht einmal "Pling", und dann ist überall Stille.


Gast (Rainer)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Peter Renoth vom 10.02.2009!  Zum Bezugstext

Hallo Peter,
3 Apparate/Wecker parallel an einer Nebenstelle kann ich ad hoc nicht beurteilen. Grundsätzlich gefragt: 25Hz Klingelfrequenz hast du vermutlich schon eingestellt?
Viele Grüße, Rainer
Gast (Peter Renoth)
(Gast - Daten unbestätigt)

  10.02.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Markus L. vom 20.10.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Leute!
Ich hab mir jetzt auch so eine 4410 zugelegt und muss da wohl heftig danebengegriffen haben. Die W48-Nachbauten klingeln ja noch, einige eng eingestellte original W48 auch gerade noch. Aber beim Gruppenruf, wenn also 3 W48 läuten sollen, bricht alles zusammen. Es macht nur noch ganz kurz "brrt" und dann klingt gar nichts mehr. Ich wollte eigentlich ein wenig modernisieren -bisher eine 4308, die seit Jahren ihren Dienst versieht- aber die 4410 ist wohl ebenso schwachbrüstig wie die 2206. Die flog vor Jahren schon nach drei Wochen wieder raus. Oder mache ich was falsch, oder gibt es irgendwelche Tricks? Aber so wie es scheint, ist das Netzteil in dem Bereich zu schwach, oder?
b.g.
Peter
Markus L.
(gute Seele des Forums)

  21.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Rainer vom 21.10.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Rainer,

ja das hat sich wirklich gelohnt, bin sehr zufrieden. Die Anlage ist zwar elektrisch nicht identisch mit dem alten Festnetz, aber ich kann wirklich nicht klagen. Alle Apparate laufen gut, Wählprobleme gabs noch nie und mit der Verständigungsqualität gabs auch keine (jedenfalls keine anlagenbedingten) Probleme. Über die Wohnung verteilt sind zurzeit 6 historische Fernsprecher, 1 neueres Telefon und 1 DECT-Gerät, eine Rufnummernanzeige und ein Faxmodem angeschlossen. Das macht schon Spass.
Besten Dank nochmals!

Viele Grüße, Markus
Gast (Rainer)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.10.2008
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Markus L. vom 20.10.2008!  Zum Bezugstext

Hallo Markus,
freut mich, dass du mit der Anlage so zufrieden bist - dann haben sich unsere ganzen Tests im letzten Jahr ja gelohnt...
Viele Grüße in die Landeshauptstadt, Rainer
Markus L.
(gute Seele des Forums)

  20.10.2008

Ich empfehle für ISDN vorbehaltlos die Auerswald COMpact 4410 (bzw. die kleinere Ausführung 2206). An dieser Anlage haben bislang alle Apparate  bei 25 Hz zufriedenstellend geklingelt, darunter:
W38 RFT, W48, Fg tist 282, T&N E2 und E3, FeTAp 61, 71, 75, 79, 911, T&N T4, Citesa „Gondola“, DFeAp 370 „Manhattan“, SEL „Consul“, W63a, RFT  Variant, Alpha Ferro, Alpha Uni, Alpha Ferro Quick und natürlich auch all die elektronischen „Postler“ wie FeTAp 82, FeAp 0111, Tel 01 LX, K-Tel 381-2 „Dallas LX 2“, DFG 01-093, BASA 01 LX, IQ-Tel 1 etc. pp.

Hin und wieder ist mir zwar ein FeTAp 61 untergekommen, der schlecht klingelte. Jedes Mal stellte sich allerdings heraus, dass der betreffende Wecker defekt war. Es lag nie an der Anlage.

Siehe zu dieser hervorragenden Anlage auch:
http://www.wasser.de/telefon-alt/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000005168&seite=1&begriff=passende_Telefonanlage&tin=&kategorie=

Eine Anleitung kann unter
http://www.auerswald.de/de/deutsch.htm
eingesehen werden. Die Programmierung ist via PC sehr einfach, bietet Vielfalt, die für Kreativität viel Raum lässt und ist (via PC) auch längst nicht so kompliziert, wie die Anleitung es auf den ersten Blick erscheinen lässt.
Gast (Stefan)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.04.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von BanditDD vom 23.04.2007!  Zum Bezugstext

Und noch ein Tipp: Ebenfalls auf 25Hz umschaltbar sind die neuen ISDN-Modelle von elmeg (funkwerk).

Stefan
BanditDD
(Mailadresse bestätigt)

  23.04.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von www.erel.de vom 22.04.2007!  Zum Bezugstext

Die Sache mit den AVM-Fritz!Boxen war mir neu, da ich selber noch nie die Rufwechselspannung nachgemessen habe. Mich hat nur immer gewundert, wie schön mein W48 an der Fritz!Box 7170 klingelt :-)

Ich habe deshalb die Messung eben nachgeholt: Es stimmt, die 7170 (und damit wohl auch deren Schwestermodelle von AVM) ruft mit 48V/25Hz! Der Clou ist aber, dass das Teil sogar einen sog. Vorruf simuliert :-)

Gruß,

BanditDD
BanditDD
(Mailadresse bestätigt)

  23.04.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Detlef Genthe vom 21.08.2005!  Zum Bezugstext

Moderne AUERSWALD-Anlagen bieten ebenfalls an, mit 25Hz zu rufen!
Gast (www.erel.de)
(Gast - Daten unbestätigt)

  22.04.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Georg vom 20.04.2007!  Zum Bezugstext

Nochmal zurück zur eigentlichen Fragestellung:

Während moderne (ISDN-)TK-Anlagen analog - leider - meistens mit 50 Hz rufen, stellen die Fritz!Boxen eine Rufspannung von 25 Hz an den drei analogen Ports  zur Verfügung!

Kompliment an AVM (www.avm.de) - eine perfekte "eierlegende Wollmilchsau": DSL-Modem, Netzwerkhub, ISDN/analoge TK-Anlage, VoIP-fähig... nicht nur wegen derKompatibilität von Impulswahlapparaten mit mechanaischen Weckern derzeit die beste Empfehlung!

MfG Ralf

(PS: ich habe für meine Box 250,- EUR bezahlt und weise insofern jeden Schleichwerbungsvorwurf weit von mir ;-)
Georg
(Mailadresse bestätigt)

  20.04.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von a.g. vom 20.04.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Gast,
grundsätzlich falsch! Die Einweggleichrichtung
erzeugt ein Spektrum, dessen Grundfrequenz
50 Hz beträgt.
Die richtige Methode heute ist die Erzeugung
in einer Oszillatorschaltung, ein astabiler
Multi z. B. , per Trafo erdfrei eingekoppelt.
Gruß
Georg
PS:
Die alten 2/1-Relais-Anlagen wie unten abgebildet,
waren so beschaffen, daß bei Netzausfall die Amtsleitung
direkt auf den bevorrechtigten Nebenapparat durchgeschaltet wurde.
In dem Zustand ging dann die Rufspannung vom Amt
direkt durch.
Martin
plempelmannweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  20.04.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Detlef Genthe vom 20.04.2007!  Zum Bezugstext

Nun - ich habe selbst einen von Ralf Lampe (erel) empfohlenen ISDN-auf-analog-Adapter von teles.
Tadellos!
Falls man mehr als 2 Anschlüsse braucht - ganz einfach: ISDN-Bus durchschleifen, 1 gemeinsames entsprechend dickes Netzteil (12V, pro Box ca. 0,5A - glaube ich), fertig.
Gast (Detlef Genthe)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.04.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von a.g. vom 20.04.2007!  Zum Bezugstext

nein,das sind polarisierte Wecker. Wenn die mit einer pulsierenden Gleichspannung, darauf läuft es hinaus wenn ich dem Wecker eine Diode in Reihe lege, betrieben werden klingeln die gar nicht mehr. Die machen zu Rufbeginn einmal pling um schnarren vielleicht noch etwas.
Bei nicht polarisierten Bimmeln müsste das gehn, z.B. Wechselstrom-Haustürlingeln. Genaugenommen wird da auch nicht die Frequenz auf 25 Hz geteilt, sondern verhindert daß der klöppel bei jeder Halbwelle, also mit 100Hz, anschlägt.
Gehört aber nicht hierher, in Telefonen gibt es nur  Wecker mit Dauermagneten. Das hängt damit zusammen, das der auf einer langen Leitung ankommende Strechselwurm doch etwas dünne ist. Wecker ohne Dauermagneten bewegen sich da gar nicht.
Gast (a.g.)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.04.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Gerhard Füsk vom 16.08.2005!  Zum Bezugstext

Du könntest eine Diode in Reihe schalten.
Die lässt dann nur noch eine Richtung durch - d.h. von 50hz nur noch 25hz - jedoch nur eine Halbwelle...
Falls dies funktionieren würde?
Gast (Gerhard Füsk)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Detlef Genthe vom 23.08.2005!  Zum Bezugstext

Mir war schon klar, daß der gefundene Text weit übers Ziel schießt und daß die Anordnung eines Weckers nicht den idealisierten Bedingungen einer theoretischen Abhandlung genügt.

Aus diesem Grunde bleiben unsere schönen Sammlerstücke auch vor allfälligen "Resonanzkatastrophen" verschont :-)))

Aber das Bildchen fand ich vom Prinzip her sehr aussagekräftig!

Und wie ich lese, hat es andere Sammler interessiert und informiert. Fein, da macht das googeln Freude!
Gast (Gerhard Füsk)
(Gast - Daten unbestätigt)

  24.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Detlef Genthe vom 23.08.2005!  Zum Bezugstext

Mir war schon klar, daß der gefundene Text weit übers Ziel schießt und daß die Anordnung eines Weckers nicht den idealisierten Bedingungen einer theoretischen Abhandlung genügt.

Aus diesem Grunde bleiben unsere schönen Sammlerstücke auch vor allfälligen "Resonanzkatastrophen" verschont :-)))

Aber das Bildchen fand ich vom Prinzip her sehr aussagekräftig!

Und wie ich lese, hat es andere Sammler interessiert und informiert. Fein, da macht das googeln Freude!
Norbert A.
nobby.agmx.de
(Mailadresse bestätigt)

  24.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Detlef Genthe vom 23.08.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Detlef,

danke für die ausführliche Erklärung - das mit der Resonanz der alten Weckermodelle leuchtet mir ein. Man lernt eben nie aus :-) Wecker ist also noch lange nicht gleich Wecker ;-)

Gruß, Norbert

Gast (Detlef Genthe)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Gerhard Füsk vom 23.08.2005!  Zum Bezugstext

ja sag ich doch, nur nicht so schön..

Allerdings muß man anmerken daß so ein Wecker kein Federpendel ist sondern ein recht kompliziertes schwingendes Ding (oder in der schönen Sprache der Physik eine geringere Güte aufweist). Deshalb ist der Einfuß der Frequenz aufs Gebimmel auch nicht so drastisch wie es im Diagramm aussieht.
Gast (Gerhard Füsk)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Detlef Genthe vom 23.08.2005!  Zum Bezugstext

Jetzt muß ich mich zum Thema "Resonanzfrequenz" doch noch einmal einschalten.

Nach einigem Suchen habe ich folgenden Link gefunden:

http://www.pit.physik.uni-tuebingen.de/praktikum/natwis/Anleitng.pdf

Ist 1,19 MB groß, enthält dafür auf Seite 10 (im *.pdf bzw. Seite 4 laut Seitenüberschrift) in Abb. 2 den Amplitudenverlauf einer von außen angeregten Schwingung in Relation zur Resonanzfrequenz. An der Kurve sieht man sehr schön, daß die Schwingungsweite  bei Erregung oberhalb der Resonanzfrequenz signifikant abnimmt!

Dieses Verhalten entspricht eigentlich auch der täglichen Erfahrung: hänge ich eine schwere Kugel an einem Faden auf (Pendel) und befestige zusätzlich an der Kugel einen weiteren (allenfalls elastischen) Faden und bringe die Anordnung durch periodisches Anziehen an letzterem Faden in Schwingung, werde ich feststellen, daß bei zunehmender Erhöhung der anregenden Frequenz die Kugel nicht mehr folgen kann. Erregung und angeregte Schwingung fallen außer Tritt und erreichen nur kleinere Schwingungsweiten (Amplituden) als bei eigen- oder tieferfrequenter Anregung (Resonanz).

Wer möchte, kann auf den über 100 anderen Seiten des verlinkten Dokumentes ja mit einem Hochschulstudium beginnen :-)))
Gast (Detlef Genthe)
(Gast - Daten unbestätigt)

  23.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Norbert A. vom 22.08.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Norbert,

doch, ich denke es liegt an der Frequenz. Problematisch wird das besonders bei ältern Apparaten, der W48 war ja schon zu einer Zeit modern als 50Hz Ruf von Nebenstellenanlagen normal war. Natürlich klingelt ein W48 auch bei 50 Hz, er klingelt nur etwas anders. Bei ältern Apparaten, W28 usw ist das nicht so. Als die modern waren kam die Rufspannung praktisch nie aus dem Stromnetz. Sie wurde entweder von der RSM, einem Relaisunterbrecher (Polwender) oder bei alten Zwischenumschaltern per Kurbelinduktor erzeugt. Bei der Entwicklung dieser Apparate wurde die "Resonanzfrequenz" des Weckersystems also auf 25Hz gelegt, bei späteren, meist auch leichteren, Weckerkonstruktionen wurde darauf geachtet daß die bei 25 und 50 Hz sich vernünftig anhören.
Natürlich ist das hier alles nur Perfektionismus, man kann jeden noch so alten Wecker so einstellen, daß er auch bei 50Hz zu hören ist. Mann kann auch einfach ein neueres Telefon nehmen. Aber ums Vernünftige gehts mir hier nicht.

Was mir bei den ganzen 25Hz Kram noch eingefallen ist:
In den Kleinanlagen wird die Rufspannung meist mit einer separaten Trafowicklung erzeugt. Damit hat man doch eigentlich nur zwei Leiterbahnen die man durchtrennen muss. Die Wicklung lässt man Wicklung sein und speisst statt dessen extern 25Hz ein. Die müssen natürlich erst erzeugt, verstärkt und über einen Trafo hochtransformiert und galvanisch abgetrennt werden. Müsste doch eigentlich gehn, natürlich nicht alles selber bauen sondern einen alten Polwender oder Rufstromgenerator verwenden. Als problematisch sehe ich nur, daß der Polwender dann durchlaufen müsste, ISDN-Anlagen liefern leider kein AN-Signal ;-) Elektronische Rufstromgeneratoen aus alten Telefonanlagen wären hier der bessere Weg.

PS
Die "An" - Leitung stammt aus der klassichen Vermittlungstechnik, darüber wurde die Ruf- und Signalmaschine bei Bedarf "angelassen" damit die nicht die gaze Nacht sinnlos durchlief.
Norbert A.
nobby.agmx.de
(Mailadresse bestätigt)

  22.08.2005

Hallo Axel,

viele ISDN-Anlagen und a/b-Wandler mit 50 Hz Rufwechselspannung sind eigentlich kräftig genug, um die alten Doppelspulenwecker anzutreiben - es müssen nicht unbedingt 25 Hz sein. Es liegt wohl bei Dir nicht an der Ruffrequenz, eher bringt Deine Tiptel-Anlage zu wenig "Saft". Das Netzteil geht in die Knie.

Ich habe hier z.B. einen TA2 a/b Komfort von der Telekom mit 50 Hz. Dieser bringt sogar parallel an einem Port zwei W48 (mit Doppelspulen-Wecker) so laut zum Bimmeln, daß man fast aus dem Hemd steigt ;-) Es macht auch absolut keinen Unterschied, wenn ich einen App. abklemme.

Gruß, Norbert
Gast (Maximilian Schattel)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Detlef Genthe vom 21.08.2005!  Zum Bezugstext

Welche Rufstromfrequenz hat denn die Fritz!X-PC Version 2.0? Ich finde im internet keine Angaben.
Gast (Detlef Genthe)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Detlef Genthe vom 21.08.2005!  Zum Bezugstext

auerswald und FERRARI auch alle mit 50Hz, hätte ich nicht gedacht.
Gast (Detlef Genthe)
(Gast - Daten unbestätigt)

  21.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Detlef Genthe vom 18.08.2005!  Zum Bezugstext

alles was ich so an älteren Agfeo-ISDN_Anlagen gefunden habe ruft auch mit 50Hz.
Gast (Detlef Genthe)
(Gast - Daten unbestätigt)

  18.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von axel001 vom 17.08.2005!  Zum Bezugstext

Was ich so alles verspreche..

also erstmal:
50Hzhaben:
Asom BCS8
Elmeg TK32 baugleich Connex C
Hicom 110/120
vermutlich auch Matra, habe nichts über einen Rufgenerator gefunden


25 Hz haben:
hicom125/130

bei den neuen ICS-Anlagen von elmeg ist die Ruffrequenz umschaltbar


wird fortgesetzt, bin selbst erstaunt daß 25Hz so selten sind
Gast (axel001)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Detlef Genthe vom 17.08.2005!  Zum Bezugstext

Das wäre wirklich prima. - Die ZwW161a werde ich letztendlich wohl doch nur als "interne" Haustelefonanlage verwenden, dennoch bin ich ganz begeistert von dem "Kunstwerk" (siehe Beitrag).
Gast (Detlef Genthe)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von axel001 vom 17.08.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Axel, das mit dem ZW161a ist eine prima Bastelei, hilft aber bei der Ruffrequenz nicht weiter. Im Hilfsbuch für Entstörer steht bei den Unterschieden zum älteren ZWW 160:
"Die  beiden Spechstellen rufen sich gegenseitig mit 50Hz Wechselstrom. Der Netztrafo erhielt eine zusätzliche Rufstromwicklung. Die Polwechslerschaltung für das P-Relais ist weggefallen"

Der Amtsruf wird zwar umgesetzt, aber nur wieder in 50Hz, hilft nichts. Zu modern die Kiste, mit dem ZWW160 wäre es gegangen.
Die Idee mit den etwas ältern professionellen ISDN-Anlagen finde ich da erfolgversprechender. Die gibts für kleines Geld bei ebay. Aber natürlich vorher prüfen ob da 25 Hz rauskommen. Ich werde die Tage mal meine alten Unterlagen durchsehen welche kisten aus der ISDN Frühzeit mit 25Hz arbeiten.
Gast (axel001)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Manfred vom 17.08.2005!  Zum Bezugstext

Sehe ich auch so. Es wird sicher auch andere interessieren. Also, nur zu ...

Dem TN-Kasten werde ich nachher vielleicht einen eigenen Thread widmen. Dazu werde ich dann ein paar Aufnahmen des Inneren beifügen. Falls irgendwo so ein Teil noch oder wieder seinen Dienst verrichtet, kann der "Betreiber" sich ja schon mal "warmlaufen" und sich eventuell mit "Tipps" einfügen ...
Gast (Manfred)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von axel001 vom 17.08.2005!  Zum Bezugstext

Habe verstanden, es war nur einen Gedankenaustausch in schriftlicher Form.
Dafür ist doch das hervorragende Telefon - Forum da.

Gruss
Manfred
Gast (axel001)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von axel001 vom 17.08.2005!  Zum Bezugstext

Oh je. Unsere Beiträge überschneiden sich nun. Ich werde erstmal in Ruhe checken, ob ich mit der TN-Anlage zurechtkomme. Da ist unendlich viel Dokumentation dabei.
Gast (axel001)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Manfred vom 17.08.2005!  Zum Bezugstext

Okay. Dann bitte ein "konkretes Beispiel".

Anlage für 8 Telefone (alles Wählscheibenapparate), direkt an ISDN. Programmierung sollte einfachst und ohne Computer funktionieren. Zu erwartende Kosten?

Ich würde mir ungern eine neue Anlage zulegen, um hinterher festzustellen, daß sie wohlmöglich nicht besser arbeitet als die Tiptel, denn die hat sich ansonsten mit Ausnahme des Klingelschwächeproblems bei Uraltapparaten "jahrelang " bewährt.
Gast (Manfred)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von axel001 vom 17.08.2005!  Zum Bezugstext

Habe das Bild erst gesehen, als ich den letzten Text abgesendet habe.
Also ein Zwischenumschalter 161a. Robustes Gerät.
Für 2 Teilnehmer.
Nehme ein ab Teilnehmer von der Tiptel mit automatischer Amtsholung, verbinde auf den Amtsleitungseingang der 161 ziger.. Die 161 erden. Die W28 anschliessen, es geht. Nur Rückfrage in die Tiptel geht nicht, auch ohne autom. Amtsholung. Da bräuchtst
eine 161 mit langem Erdtastendruck.
Gast (Manfred)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von axel001 vom 17.08.2005!  Zum Bezugstext

Wenn Dir eine 24 Port Anlage zu gross ist, es gib auch 16 Port und 8 Port. All bei diesen Anlagen gibt es kein " Wenn und Aber ". Es gibt auch ISDN -
Mehrgeräteanlagen die das alles können. Interer S0, analoge Nbst, IWV, MFV, Erde, Flash, Rufstrom 50 Hz.
Gast (axel001)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.08.2005

... prust, staub, fast hatte ich sie schon vergessen. Ich habe hier noch eine "richtige" Telefonanlage (Telefonbau & Normalzeit ZwW 161a). Ich hab noch keine Ahnung, ob sie überhaupt funktioniert. Sie ist schwer und bietet wohl nur die Möglichkeit 2 Apparate anzuschließen. Ob sie sich wohl "bedingt" als "Unteranlage für 2 Apparate" eignet?

Gast (axel001)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Manfred vom 17.08.2005!  Zum Bezugstext

... hmmmmh, 24 Ports ..., also ich werde erst mal abwarten. Vielleicht gibt es ja doch eine günstige Alternative.

Es ist auch so. Alle hier angeschlossenen W48 läuten einwandfrei (kräftig und lange ausklingend), lediglich die ganz alten Telefone (vor 1950 - meine 28er) verhalten sich in etwa so, wie in Erels Beispiel. Ich habe die 28er natürlich einmal direkt an einem analogen Anschluß getestet. Da klingelt es bestens.

Das W28 ist nun nicht gerade selten. Ich denke, fast jeder Sammler hier hat eines im Bestand und viele werden es auch an einer ISDN-Telefonanlage betreiben. Wie verhält es sich dort? Ich hoffe sehr, daß es an dieser Stelle noch einige Erfahrungswerte gibt.

Erels favorisierte Anlage scheint mir wirklich gut. Letztendlich ist es aber doch auch nur eine kleine Kiste, die entsprechend mit Elektronik bestückt ist. Ich nehme einfach mal an, daß schon so einige über dem Problem gebrütet haben. Warten wir mal ab.


Gast (Manfred)
(Gast - Daten unbestätigt)

  17.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von axel001 vom 16.08.2005!  Zum Bezugstext

Beantworte hiermit Deine 3 Fragen:
Die empfohlene Anlagen können alles, was Dein Herz begehrt. Es eine Frage der Grösse.
Würde in Deinem Fall eine Anlage mit 24 port vorschlagen, zuerkennen mit 4 Deckel. Rufstrom innerhalb der Anlage 50 Hz. Zuordnung der Anruf und Belegung der Amtsleitungen ist variabel. Keine Probleme Deiner W28, 38, 48, weil IVW Wahl und Erdtaste. Ist eine MFR Platte zusätzlich eingebaut, kannst auch MFV mit Erde + Flash mischbar fahren. Auch die 8 MSN's von ISDN die als 8 analoge Teilnehmer von der Tiptel herauskommen werden auf 8 ( 6 ) AUZ oder 4 ( 1 ) AUE aufgelegt. Es ist halt immer ein Problem, wenn man die älteren App. mit Erdtaste mit ISDN kombinieren will, passt der Rufstrom nicht, die Wahlart, Rückfrage usw.
Es gibt noch andere Möglichkeiten, aber das ist eine Frage des Geldbeutels.

Gruss
Manfred
Gast (axel001)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von axel001 vom 16.08.2005!  Zum Bezugstext

Nachtrag: Eingangsanrufe wären nicht das Problem. Anrufe auf alle MSNs könnten innerhalb der Tiptel auf einen a/b-Anschluß umgeleitet werden. Was ist aber beim raustelefonieren unter einer bestimmten, von mir gerade gewünschten MSN (Geschäft - Privat) ?
Gast (axel001)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Manfred vom 16.08.2005!  Zum Bezugstext

... und es gibt doch ein Haken - die Analoganlage müßte 8  Amtseingänge haben, soviel MSNs habe ich.
Gast (axel001)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Manfred vom 16.08.2005!  Zum Bezugstext

...Du meinst Rufstrom 25 HZ ?!?
Gast (Manfred)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von axel001 vom 16.08.2005!  Zum Bezugstext

Du hast es kapiert. Glückwunsch.
Die empfohlene Anlage wäre eine Connex T von Telekom oder Integral 2 Hybrid von Bosch Telenorma.
Diese machen im Grundausbau nur IWV mit Erdtaste.
Da wären all Deine Probleme aus der Welt.
Rufstrom mit 50 Hz, weitervebinden, makeln und......
Könnte Dir behilflich sein.
Gast (axel001)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Manfred vom 16.08.2005!  Zum Bezugstext

Ja, leuchtet soweit ein. Ich schalte die Tiptel auf "Automatische Amtsholung" und klemme die Amtsleitung einer Analoganlage (mit 25 HZ) an einen a/b-Anschluß der Tiptel. Die Telefone klemme ich an die Analoganlage und nutze ausschließlich deren Funktionen.

Dabei wäre es gut, wenn die Analoganlage auch mit "Erdtastenfunktion" und Ziffernwahl etwas anfangen könnte. Welche Analoganlage erfüllt all diese Vorraussetzungen?

Kann "das Ganze" zusätzlich jemand (Fachmann) "absegnen"?
Gast (Manfred )
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von axel001 vom 16.08.2005!  Zum Bezugstext

Nein da gibt es keine Probleme.
Denn die Tiptel ist so geschaltet auf automatische Amtsholung. Alle ab Teilnehmer.
Deine sämtliche Gerätschaften sind nur noch an der Unteranlage angeschlossen.
Das macht man mit Leute die Ihre alten App. behalten, aber ISDN haben wollen.
Die Tiptel hat nur noch die Aufgabe durchzuschalten.
Alles klar?

Gruss
Manfred
Maximilian Schattel
max.schattgmx.de
(Mailadresse bestätigt)

  16.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Manfred vom 16.08.2005!  Zum Bezugstext

>>>Hallo Maximillian,

Deine Antwort auf die Frage von einer ISDN Anlage zum Anschliessen eines liebgewonnen W28 ohne Umbau habe ich nicht verstanden.
Bitte um Erklärung.
Danke.

Hallo Manfred.

Ich verstehe die Frage auf die Frage nicht. Ich betreibe an meiner Anlage ein Modell 36, manchmal auch ein W28, oder ein anderes Wählscheibentelefon, manchmal auch ein 01 LX, aber da mußte ich bei keinem der telefone etwas umbauen, da die Frequenz des Rufstroms genau richtig ist, und das Wahlverfahren von der Anlage unterstützt wird, deswegen verstehe ich deine Frage nicht.  

@ axel001: Soll dein Beitrag wirklich gelöscht werden?
Gast (axel001)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Manfred vom 16.08.2005!  Zum Bezugstext

Du meinst eine anlaoge Anlage quasi als Unteranlage an meine Tiptel zu hängen. Leuchtet mir zwar ein, birgt aber ein paar Probleme: Ich müßte die Analoganlage an ein oder 2 a/b-Anschlüsse meiner Tiptel klemmen. Die Tiptel arbeitet mit Ziffernwahl (Verbinden intern extern, makeln etc.). Gäbe es da nicht wohlmöglich "Kommunikationsprobleme" zwischen den beiden Anlagen.

Die Tiptel hat keinen internen S0 Anschluß
Gast (andreas )
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Manfred vom 16.08.2005!  Zum Bezugstext

habe an meiner 810er ein mickey maus angeschlosse, geht einwandfrei. werde es mal mit einem w48 testen.
Gast (Manfred)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von axel001 vom 16.08.2005!  Zum Bezugstext

Hallo axel001,

Du hast mich auf eine Idee gebracht ist machbar.
Hatte schon einige Male die Möglichkeit eine ISDN Anlage zur einer analogen Anlage vorzuschalten.
Das geht so:
An Deiner ISDN Anlage mit 25 Hz werden die analogen ab Teilnehmer auf die Amtseingänge der analogen Nbst - Anlage mit 50 Hz verbunden und dort werden die analogen App. angeschlossen. Geht gut mit einer Connex oder Integral.
Hat die Tiptel auch interne S0 Anschlüsse?

Gruss
Manfred
Gast (axel001)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von axel001 vom 16.08.2005!  Zum Bezugstext

... meinen letzten Beitrag bitte überfliegen oder löschen - das war Mumpitz !
Gast (axel001)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Manfred vom 16.08.2005!  Zum Bezugstext

hmm, ja, soetwas hatte ich mir gedacht (theoretisch - als Laie). Aber wie sieht das in der Praxis aus? Die Tiptel hat 8 a/b-Anschlüsse. Ich müßte die zusätzliche Spannung in wenigstens 6 a/b-Zweige einschleifen. Welches Netzgerät empfiehlt sich (das kann natürlich auch ein moderneres sein)? Gibt es irgendwelche Bedenken dazu, ich will nicht irgendetwas zusammenschustern, es soll ordentlich sein. Tatsächlich habe ich schon daran gedacht meinen ISDN-Anschluß einfach zu kündigen und mir eine "altbewährte" Analoganlage zuzulegen.
Gast (Gerhard Füsk)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Manfred vom 16.08.2005!  Zum Bezugstext

Auch ein wenig an der Fragestellung vorbei:

Das Problem ist nicht die zu geringe Rufwechselspannung, sondern deren zu hohe Frequenz. Ein Anker eines alten Apparates, der für 25 Hz Rufwechselspannung konstruiert wurde, wird bei 50 Hz offensichtlich über seiner Resonanzfrequenz betrieben. Es kommt daher nicht zu einem gleichmäßigen Schwingungsvorgang des Ankers bzw. des Glöppels, sondern zu einem unregelmäßigen Geschepper.

Ein Zusatzspeisegerät liefert nur zusätzliche Gleichspannung und kann somit erhöhten Spannungsabfall in der Sprechstromschleife auf langen Leitungen ausgleichen.

Der Wecker eines Telefonapparates ist jedoch gegen Gleichstrom durch einen Kondensator abgeriegelt. Die Erhöhung der Speisespannung hat daher auf sein Verhalten keinen Einfluß.

Es muß also über die Frequenzhalbierung der Rufspannung nachgedacht werden (oder wie in der Frage über eine geeignete Anlage).

Frequenzverdopplerschaltungen sind bekannt (z. B. Brückengleichrichter ohne Siebung) - kennt jemand (passive) Frequenzteiler?
Gast (Manfred)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.08.2005

Nachtrag:

Man könnte auch versuchsweise im App. zum vorhandenen Kondensator, hat bekannter Weise 1 uF parallel 1uF dazu schalten. Der Wechselstromwiderstand verringert sich um die Hälfte.

Gruss
Manfred
Gast (Manfred)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.08.2005

Hallo axel001,

Wenn der Rufstrom dürftig ist, könnte man zur Verstärkung ein Netzspeisegerät einsetzen.
In der Praxis wurde bei einer aussenliegenden Nebenstellen ( Postbezeichnung LN = Leitung Neben ) in den a Zweig ein Zusatznetzspeisegerät eingeschleift.
Damit wurde die Spannung erhöht.
Im Moment habe ich auf die schnelle keine andere Lösung, so das Dein W28 wieder " schööööön " bimmelt.

Gruss
Manfred
Gast (Manfred)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Maximilian Schattel vom 16.08.2005!  Zum Bezugstext

Hallo Maximillian,

Deine Antwort auf die Frage von einer ISDN Anlage zum Anschliessen eines liebgewonnen W28 ohne Umbau habe ich nicht verstanden.
Bitte um Erklärung.
Danke.

Gruss
Manfred
Maximilian Schattel
max.schattgmx.de
(Mailadresse bestätigt)

  16.08.2005
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Manfred vom 16.08.2005!  Zum Bezugstext

Wir haben eine Fritz!-Anlage von 1&1 bekommen, auf der Unterseite steht NetXXL vs 2.0 . Vielleicht kann man die  auch für mehr als zwei Leitungen haben.
Wenns klingelt, dann schrabbelts und wimmerts nicht, sondern es bimmelt wunderschön.....
Gast (Manfred)
(Gast - Daten unbestätigt)

  16.08.2005

Hallo,

Meines Wissens zieht der herkömmliche Wecker der analogen App. erheblich mehr Strom, wie die neueren elektronische Wecker. Dabei muss man bedenken, sind noch weitere App. an einer Nbst.- Anlage angeschlossen - in dem Moment wenn ein Anruf ankommt, verschafft das Netzteil nicht den vollen Strom und schwächt ab.
Bei einem W28, 38, 48, waren vonhaus aus an  einer Amtsleitung angeschlossen. Da war der Rufwechselstrom echt kernig stark. Bis zu 110 V ~ induktiv waren keine Seltenheit. Bei einer Nbst. - Anlage waren es dicke Trümmer von Netzteil eingebaut. Heute in unserer Mini -Technik klein, sensibel und anfällig, da sind putzige Netztrafo's eingebaut.
Daher bedenken, wenn ich ALT mit NEU " kreuze " Abstriche machen.

Gruss
Manfred



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