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Kategorie: > Öffentliche Fernsp., Münztel., Kartentel., ...
Suche Kreuzbartschlüssel für TlnMü 55b
Robin
(gute Seele des Forums)

  26.03.2007

Moin,
ich habe seit geraumer Zeit einen ziemlich
heruntergekommenen TlnMü 55b (Teilnehmer Münzfernsprecher 55b) im Keller herumstehen.
Dessen Funktion will ich nun ausprobieren,
um besser entscheiden zu können, ob sich eine Restauration noch lohnt (hat sehr viel Rost...)

Dazu benötige ich aber passende Kreuzbartschlüssel
("Wirtsschlüssel" und Kassenschlüssel), um die "Versuchsgroschen" wieder herauszuholen.
Wo kann man die Schlüssel noch bekommen?
Hat jemand vielleicht die Adresse des Herstellers ?

Ich will die Schlösser auch nicht aufbohren oder anderweitig verändern (das wäre dann ja verbastelt und
nicht restauriert...).

mfg
Robin



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 16
Gast (Marco)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.04.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Robin vom 01.04.2007!  Zum Bezugstext

Aha, da hat sich der Service bei Dir wohl nur auf ein Modell beschränkt. Zu der Edelstahlversion gabs auch noch einen Schutzrahmen, der die Aufhebelversuche an den bekannten Stellen verhinderte, bzw verhindern sollte :-)
Gast (Robin)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.04.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco vom 31.03.2007!  Zum Bezugstext

wie gesagt, die Münz Fw 21, die in Wermelskirchen in den  Telefonhäuschen (die ich kenne) installiert waren,
besaßen ausschließlich Edelstahl-Kassenanbauten.
Gast (Marco)
(Gast - Daten unbestätigt)

  31.03.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Robin vom 31.03.2007!  Zum Bezugstext

nein, nicht alle Modelle, es gab beim M20/21 hammerschlag grau lackierte Kassettenanbauten, die aus Stahl waren, dann aber auch Modelle die äußerlich genauso aussahen aber aus Edelstahl waren.Innen gab es einige Unterschiede, Vertärkungen, Eingebaute Bolzen die das rausschlagen des Schlosses verhindern sollten usw... natürlich gab´s auch eine voll-Edelstahl Ausführung die Anfang der 90er Jahre Eingeführt wurde.

Die verschiedenen Varianten von Kassettenanbauten, Münztresoren der MünzFw 20, 21 und MT23 (es heißt heute bei der TCom ja nichts mehr MünzFw sodern MT (Münztelefon) 23. usw.... arbeite ich demnächst unter http://www.telefonzelle.de.tl/ auf.

Grüße

marco
Robin
(gute Seele des Forums)

  31.03.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco vom 30.03.2007!  Zum Bezugstext

das betreffende Gerät mit dem verrosteten Kassenanbau ist ein Münz FW 23. der abgerissene Handapp. war
ebenfalls an einem Münz FW 23. Ich habe wohl nur die Bezeichnungen verwechselt.

Die Kassenanbauten der Münz FW 20 und Münz FW 21
waren doch aus nichtrostendem (Edel)stahl gefertigt, oder?
Gast (Marco)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.03.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Robin vom 30.03.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Robin,
das mit den Schieben stimmt teilweise, es gibt einige Städte/Ortschaften in denen das so gehandhabt wird, DeTeImo wird nicht wegen jeder einzelnen Scheibe rausgschickt(kosten ja schließlich auch etwas) da wird schon gewartet bis noch andere Reparaturen/defekte an gleichen Standort anfallen.

Das mit dem angerosteten Kassettenanbau vom M21 muss mehr als 1-2 Jahre her sein, seitdem wir den Euro haben sind die Geräte nicht mehr im Einsatz :-)

Grüße
Gast (wolfgang)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.03.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Joachim vom 29.03.2007!  Zum Bezugstext

Hallo joachim,
lange nix gehört/gelesen, solche Postgeschichte kannst du für einige Wochen in einer öffentlichen Bücherei (Stadt- oder Uni-bücherei) über Fernleihe bekommen, die suchen in der ganzen BRD rum + eine hat's bestimmt, mußt nur die Daten wissen, so genau wie möglich. Hab bis jetzt fast alles gekriegt, Zeitschriften Bücher, WK2-Literatur, nur
'Taschenbuch für Fernmeldepraxis' hat glaub ich Braunschweig gehabt, haben die nicht hergegeben, aber sonst, hab auch schon artikel kopiert bekommen, nur die ganzen Inhaltsverzeichnisse von einem Jahrzehnt, also 1970 bis 1980 mal 12/Hefte / Jahr, mal 10 Jahre=  120 Hefte Inhaltsverzeichnisse (ca 4-6 Seiten/Heft) war denen wohl zuviel zu kopieren, haben sie auch nicht gemacht.
Hab ne neue Mailadresse, s.o.
gruß wolfgang
Robin
(gute Seele des Forums)

  30.03.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Norbert A. vom 30.03.2007!  Zum Bezugstext

Tja Norbert,
da hast Du leider Recht.
Wo rohe Kräfte sinnlos walten,
da geht selbst das "unkaputtbarste"
Gerät zu Bruch.

Ich kenne selbst eine Menge Vandalismusschäden.
In Wermelskirchen ist das zwar nicht allzu häufig,
kommt aber gelegentlich vor...

Also insgesamt habe ich in geraumer Zeit einen
Brandschaden (Münz FW21 mit Münzeinwurfschieber)
einen abgerissenen Handapparat (Münz FW 21),
mindestens drei zerdepperte Scheiben
und eine Menge vermüllte Telefonhäuschen gesehen.

Daß die Telekom, oder ganz modern, die "T-Com"
mit der Reparatur auf sich warten läßt, ist mir auch schon aufgefallen.
- bei dem Telefonhäuschen nahe unserer Schule wurde
vor einem (oder auch zwei) Jahren eine Scheibe zerstört.
Diese war am Ende letzetes Jahres noch immer nicht
ersetzt; deshalb hatte der Kassenanbau des
Münz FW 21 auch ordentlich Rost angegetzt...
Eigentlich müßte ich mal nachschauen, ob  inzwischen nicht doch eine neue Scheibe eingesetzt wurde.  
So viel zum Thema "schnelle Reparatur".

mfG
Robin
Norbert A.
nobby.agmx.de
(Mailadresse bestätigt)

  30.03.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 30.03.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Marco,

die Vandalismus-Bilder sind schon krass - Sprengungen, Brandstiftung - dagegen wirkt der abgerissene Hörer noch harmlos. Auf welche Ideen solche hirnlosen Idioten kommen...

Gruß, Norbert
Marco K.
(Mailadresse bestätigt)

  30.03.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Joachim vom 29.03.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Joachim,
alles klar bei Dir ?

Das Teil auf Deinem Bild ist das Basistelefon, http://www.telefonzelle.de.tl/Basistelefon.htm als Telefonzelle möchte ich sowas nicht bezeichnen, es ist halt ein Gerät, das die Verpflichtung der T-Com erfüllt Öffentliche Telefone zum telefonieren bereit zu halten, im Notfall... dazu braucht man auch keine CallingCard.
Dieses Billiggerät wird ua an Standorten aufgetellt wo das Häuschen aus Wirtschaftlichkeitsgründen abgebaut werden muss (Monatliche Ausgaben höher sind als die Einnahmen, bzw die Mindesteinnahme nicht erreicht wird).

Sicher sah Dein Basistel öfters so aus wie das auf meinem Foto ;-)
Habe übrigens auch noch nie jemanden an einem solchen Basistel telefonieren sehen, jenes Gerät hier auf dem Foto ist auch öfters in diesem Zustand und das manchmal auch vier Wochen am Stück ;-)Hier noch weitere Bilder vom Hörerlosen Gerät: http://www.telefonzelle.de.tl/Vandalismus-&-Zerst.oe.rung.htm

Gruße

marco



Norbert A.
nobby.agmx.de
(Mailadresse bestätigt)

  29.03.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Joachim vom 29.03.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Joachim,

meines Erachtens ist der größte Killer aller öffentlichen Fernsprecher der Mobilfunk. Heutzutage besitzt fast so gut wie jeder ein bis mehrere Mobiltelefone. Dazu kommt der Vandalismus, welcher den Betreiber einen unnötigen Haufen Geld kostet. Den gab es allerdings schon zu Bundespost-Zeiten - ich erinnere mich noch gut an die Aufkleber an den gelben Telefonhäuschen: "Dieses Telefon kann Leben retten - zerstört es nicht".

Gruß, Norbert
Joachim
(Mailadresse bestätigt)

  29.03.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco vom 27.03.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Marco,
schön das man auch mal etwas über Telefonzellen erfährt. Vor längerer Zeit hab ich hier schon einmal danach gefragt und den Hinweis auf das Heft 2/1994 Archiv für deutsche Postgeschichte erhalten.(hab das Heft noch nicht erwischt)
Das Zeitalter der Telefonzelle ist ja, so hat es den Anschein, langsam zu Ende. Das Bild zeigt möglicherweise die letzte Ausgabe einer Telefon"zelle". Was sich der Anbieter dabei gedacht hat bleibt mir ein Rätzel. Bevor man da telefonieren kann muß man erst ellenlange CallingCard Nummern oder Kreditkartendaten eingeben (wer hat diese schon parad) und Oma Schulze weiß nichtmal was das ist.
Diese abgebildete Telefon"zelle" war meistens defekt (Hörer zerstört) ich habe noch nie jemanden telefonieren gesehen. (und ich gehe täglich mehrmals dran vorbei)
Hat eigentlich dieser Anbieter noch einen flächendeckenden Versorgungsauftrag (-verpflichtung) ??
Man kann diesen auch so realisieren, und wenn dieses Angebot niemand nutzt ist der Bürger selber Schuld (d.h. das Bedürfnis eine Telefonzelle zu benutzen besteht eigentlich nicht - könnten Entscheidungsträger sagen).
Aber wie gesagt: möglicherweise der letzte Telefon"zellen"typ und das im doppelten Sinne.
Gruß
Joachim


Gast (Marco)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.03.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Robin vom 27.03.2007!  Zum Bezugstext

Hallo, das Umsetzten der Zuhaltungsstifteist wirklich das beste, bei anderen Sammlern kann man natürlich Glück haben, manch einer hat noch Schlüssel ohne Schloss liegen.
Die könnte man verwenden, ansonsten kann man auch beim guten Schlüsseldienst Kreuzbartschlüssel bekommen, die könnte man kürzen, die sind natürlich nicht original und werden anderst aussehen oä....

So hier sehen die originalen Schlüssel aus :
http://www.telefonzelle.de.tl/Tischm.ue.nzer-55b.htm

Grüße
Gast (Robin)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.03.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco vom 26.03.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Marco,
in meinem alten Beitrag, auf den der erste Link
verweist, hast Du ja etwas darüber geschrieben,
daß ich die Schlösser umbauen sollte, damit ein
anderer Schlüssel hineinpaßt.
Jedoch besitze ich keinen annähernd passenden Kreuzbartschlüssel bzw. keinerlei Gegenstände, aus denen man eine Art "Ersatzschlüssel" bauen könnte.
Der Umbau des Schlosses dürfte der "einfachere" Teil sein.

Würde mich freuen, wenn man mir mitteilen könnte,
wo ich vielleicht Schlüssel bekommen könnte...

mfG
Robin
Gast (Peter Renoth)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.03.2007

Hallo Robin!
Also originalgetreue Schlüssel kann man eventuell von Telefonsammlern bekommen. Nur passen die halt auch nicht zu Deinem Schloss. Peter Heinrich hatte hier im Forum schon mal Tips gegeben, wer da wohl noch Schlüssel anfertigt. Ich habe selbst auch schon die Schlösser ausgebaut und die Zuhaltungen für Ersatzschlüssel angefertigt, auch Rohlinge dafür angefertigt. Die müssen ja gekürzt werden, sieht sonst nicht aus. Es ist eine Sauarbeit, ein gewiefter Schränker macht das schon mal, aber sicher ungern.
b.g.
Peter
Gast (Marco)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.03.2007

Hallo Robin, die Frage hast Du doch letztes Jahr schonmal gestellt ?

http://www.wasser.de/telefon-alt/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000004425&seite=2&begriff=schluessel&tin=&kategorie=

Hier noch ´ne passende Antwort, http://www.wasser.de/telefon-alt/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000000050&seite=4&begriff=schluessel&tin=&kategorie=

ansonsten einfach mal passende Suchbegriffe hier im Forum eingeben wie "Schlüssel" oder Tischmünzer....

Grüße
Thomas.N
(Mailadresse bestätigt)

  26.03.2007

Hallo Robin,
also die Schlüssel wirst du högstens noch beim Vorbesitzer bekommen ist aber sehr unwahrscheinlich von daher glaub ich nicht das du an die Originalen Schlüssel noch rann kommst, andere möglichkeit du rufst den Schlüsseldienst :-) du kannst aber auch dir die Schlösser anfertigen lassen das ist aber SCWEINE TEUER deshalb hilft dir nur das was schonmal in einem Thema war das Schloss zerlegen und so wieder zusammen bauen das du mit jedem Kreutzschlüssel rein kommst.

Viel Glück
Thomas.N



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