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Kategorie: > Kurbeltelefone
Feldtelefon mit Anschluß über Stecker
kfk49
(Mailadresse bestätigt)

  27.09.2007

Hallo Sammler,
habe in meiner Sammlung 2 Feldtelefone /Feldfernsprecher ähnlich FF33
Der Anscluß erfolgt jedoch nicht über die üblichen Schraubklemmen, sondern über eine Buchse an der linken Seite (eine Art Koaxbuchse, mit Schraubdeckel abgedeckt)
Hat jemand Informationen zu solchen Telefonen?
Mit freundlichen Grüßen
Kurt



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 10
Gast (Andy)
(Gast - Daten unbestätigt)

  29.10.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Mike06502 vom 20.07.2011!  Zum Bezugstext

Die haben ja deftige Preise.....
ht wer veinen Stecker und benötigt ihn nicht mehr???
Mike06502
(Mailadresse bestätigt)

  20.07.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marcus vom 20.07.2011!  Zum Bezugstext

Schaue mal bitte bei:

http://www.sts-sprenger.de/de/produkte/zubehoer-fernsprecher

etwas runterscrollen, ich denke das sind diese Stecker.
Gast (Marcus)
(Gast - Daten unbestätigt)

  20.07.2011
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von karlheinz weber vom 27.09.2007!  Zum Bezugstext

Hallo, ich hätte mal ne frage zu dem Walzenstecker der Bahn, weiß jemand wo man die heute noch bekommt.
Mfg Marcus
karlheinz weber
kwr163t-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  27.09.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von kfk49 vom 27.09.2007!  Zum Bezugstext

hallo kurt!

aber ich kann! ich habe einige bahnapparate in meiner sammlung und hier ist einer der aufwendigsten, die bei der bahn im einsatz waren, ein tragbarer W/OB35 aus der mitte/ende der 1930er jahre. gebaut wurde er von der firma siemens. die geräte wurden vor dem krieg schon speziell so für die bahn hergestellt. sie wurden auch meist nach dem krieg alle aus alten, übriggebliebenen FF33 umgebaut. wenn die bakelitkästen kaputt waren, wurden meist preiswertere holzkästen um die einsätze gebaut. der hier gezeigte apparat wird mit einer 4,5 volt flachbatterie betrieben, die dort sitzt, wo beim feldfernsprecher das feldelement steckt. die löcher für die vermittlungs schnüre wurden hier mit einem serienmässigen schallblech für den wecker verschlossen.

gruss, karlheinz


Joachim Buthmann
joachim.buthmannarcor.de
(Mailadresse bestätigt)

  27.09.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von kfk49 vom 27.09.2007!  Zum Bezugstext

Hallo Kurt,
Deine Fernsprecher sehen dem FF33 nicht nur ähnlich, es sind FF 33.
Ihnen wurden diese Buchse verpasst, in das Fach für das Feldelement kam eine Halterung für eine Monozelle. Dann wurde die Schaltung für den Wecker verändert. Er sollte jetzt immer läuten. Wenn man angerufen wird, oder selbst anruft. Daher brauchte man die Prüftasten nicht mehr.
Bild vom tragbaren Fernsprecher (Aus DV/DS 481) hänge ich an.

@Karlheinz
Zur Kennzeichnung der Freileitung:
Es wurden die die Streckenfernsprechverbindung (S-Haken) und die Unfallnachrichtenverbindung (runde Scheiben) gekennzeichnet.
Kennzeichnung an jedem zweiten Mast, an den Isolatorenstützen.

Gruß

Joachim


kfk49
(Mailadresse bestätigt)

  27.09.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von karlheinz weber vom 27.09.2007!  Zum Bezugstext

Hallo,
genau diesen Stecker meine ich
Habe 2 Telefone plus 30 bis 40m Leitung mit 2 solcher Stecker
Die Telefone sehen dem FF33 sehr ähnlich, jedoch ohne Prüftaste und vermittlungsklinken
Bilder kann ich leider keine einstellen
Kurt
Gast (Marco)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.09.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von karlheinz weber vom 27.09.2007!  Zum Bezugstext

...richtig,diesen Stecker plus Buchse meine ich, ähnlich sah das Modell der DR auch aus :-)
karlheinz weber
kwr163t-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  27.09.2007
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco vom 27.09.2007!  Zum Bezugstext

hallo marco!

wenn es sich um diese bahnversion handelt, davon habe ich ein paar fotos gemacht.

@ kurt: der stecker diente dazu, sich  mit dem tragbaren streckenfernsprecher (kein feldtelefon) ins bahntelefonnetz einzuschalten. dazu wurden sie in den fernsprechhäuschen an der strecke in eine steckdose wie am fernsprecher eingesteckt und man meldete sich beim zuständigen fahrdienst- leiter an wegen der BETRA oder wegen anderer gründe. es gab aber auch zusammenlegbare stangen, die zusammengebaut ungefähr 5m lang waren. damit wurden klemmen über besonders gekennzeichnete drähte der freileitung gehängt und man konnte sich so ebenfalls in das fernsprech- netz einschalten. nach beendigung der arbeiten zog man einfach an den kabelenden und die klem- men fielen wieder herunter. das kabel mit zwei solcher stecker an jedem ende war auf einer kabelrolle aufgewickelt.

gruss, karlheinz


Gast (Marco)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.09.2007

Hallo,
ich denke das es vielleicht solch eine Buchse ist, die wie du schreibst Koax-ähnlich ausschaut, nur ein paar Nummern größer, falls es die ist wie ich denke, dann dürfte es sich um eine von der Bahn handeln, dort gab es solch Buchsen und Stecker, um sich mit einem FF ua auf freier Strecke an´s OB Netz stöpseln zu können. Hatte auch mal ein geät mit dieser Buchse und den passenden Stecker dazu, meiner war von der DR der DDR, gelb lackiert. Hab leider kein Bild dazu.
karlheinz weber
kwr163t-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  27.09.2007

hallo kurt!

stell doch mal ein foto von den geräten rein und lass mal ein paar informationen (land usw.) rüberwachsen, das ist zu dünn um dir darauf eine antwort zu geben. ich hatte schon soviele feldtelefone in den fingern, das ich mich an einen solchen stecker nicht erinnern kann.

zum fotoeinstellen musst du dich anmelden und nachdem du deinen beitrag abgeschickt hast kommt für eine gewisse zeit neben dem button "beitrag ändern" der button "bild einfügen". das reicht meist für ein bild reinzustellen.

gruss, karlheinz



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