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Kategorie: > Technische Fragen - Anschlußprobleme, TK-alagen etc.
Altes Telefon an ISDN anschließen so dass es auch läutet
Michael Schnürer
(Mailadresse bestätigt)

  25.06.2009

Hallo zusammen,

zu meinem Problem gibt es hier zwar schon etliche ähnliche Einträge, jedoch keinen, der mir wirklich weiterhilft.

Der Ist-Zustand: Ich habe eine altes US-Wählscheibentelefon (siehe Foto), das hängt derzeit mit einem IWV/MFV-Umsetzer an einer Siemens Gigaset 2000 ISDN-Anlage als analoge Nebenstelle. Soweit ist es auch voll funktionsfähig (ich kann abgehend telefonieren und auch Anrufe annehmen), allerdings läutet das Telefon nicht.

Nun wollte ich meine Technik etwas auffrischen (Gigaset 2000 weg) und habe versucht, das alte Telefon mit einem DeTeWe TA33 Terminaladapter (der ja auch IWV versteht) direkt an den NTBA zu hängen. Danach ging aber leider gar nichts mehr, der Apparat war einfach tot. Auch eingehende Anrufe konnte ich nicht annehmen. Dasselbe auch, wenn ich das Telefon an einen Analogport meiner Fritzbox hänge (gut, die kann kein IWV, aber ich sollte doch zumindest ein Freizeichen hören und Anrufe erhalten können, oder?).

Kann sich aufgrund dieser Beschreibung jemand vorstellen, was da los ist? Und kennt jemand einen Terminal-Adapter, der IWV kann und auch die richtige Rufspannung aufbringt, damit der Apparat läutet?

Ich bin um jeden Hinweis dankbar! :-)





Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 5
Michael Schnürer
(Mailadresse bestätigt)

  28.06.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Alter Glasuriter vom 27.06.2009!  Zum Bezugstext

Huh, da muss ich passen - keine Ahnung!
Aber das Läuten mal außen vor gelassen - heißt das dann, dass der DeTeWe-Terminaladapter bzw. die Fritzbox auch "nur" zum Telefonieren zu wenig Saft liefert? Wenn das so wäre, dann hätt ich wohl generell verloren, weil vermutlich alle neueren Geräte ähnlich viel bzw. wenig Strom liefern werden?
Gast (Alter Glasuriter)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.06.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Fernmelder vom 27.06.2009!  Zum Bezugstext

Das dürfte weniger eine Frage der Spannung
als der Frequenz sein.
Auch an Hausanlagen mit "nur" 24 Volt Rufspannung
fließt in etwa der selbe Strom, das sind
Stromschleifen!
Wie steht/stand es mit der Frequenz der Rufspannung
in USA?
Wie steht es bei deiner Anlage? 25 oder 50 Hz?
Alter Glasuriter
Gast (Fernmelder)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.06.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Michael Schnürer vom 26.06.2009!  Zum Bezugstext

Die älteren Gigaset's haben noch mehr Rufstrom erzeugt, weil der Hersteller Siemens damit rechnen musste, daß noch alte W48 oder ähnlich angeschlossen werden und zum Bimmeln gebracht werden müssen.

Bei den neueren Gigasets wird das wohl auch nicht mehr gehen, denke ich mal.

Zur ersten Frage = Ja, genau, sonst hätte ich das nicht so erwähnt.
Michael Schnürer
(Mailadresse bestätigt)

  26.06.2009
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Fernmelder vom 26.06.2009!  Zum Bezugstext

O je, sowas in der Art hab ich schon befürchtet! Na ja. Aber dass das Ding am Terminaladapter oder an der Fritzbox nicht funktioniert (also ohne läuten), hängt das auch damit zusammen? Weil mein Gigaset möchte ich eigentlich so oder so außer Betrieb setzen...
Gast (Fernmelder)
(Gast - Daten unbestätigt)

  26.06.2009

Das ist ein ITT / WesternElectric Baureihe 2500.
Diese Telefone sind dafür bekannt, daß sie zwar noch an T-Anschlüssen analog klingeln, jedoch nicht mehr an Halbleiter-Anlagen mit schwachbrüstigen Rufströmen / -spannungen unter ca. 50V~.
Damit wirst Du leben müssen oder den alten Rufstromkreis aus- und einen anderen oder angepassten einbauen. Das ist aber nur was für echte Freaks :-)



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