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Kategorie: > Öffentliche Fernsp., Münztel., Kartentel., ...
Telefonzelle im Garten - wer hat eine?
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  26.05.2012

Hallo,

ich restauriere seit Jahren Oldtimer und bin auch viel an alten Industrieanlagen zum Fotografiern unterwegs. Ich sammele nicht speziell Telefone, sondern mehr Dinge des täglichen Lebens "mit Funktion". In unserem Wohnzimmer steht eine Feuermeldersäule, in der Küche die Front eines VW Bus als Theke etc.
In unserem Garten würde ich mir gerne eine Telefonzelle aufstellen - sowas wie das FeH 55 würde mir gut gefallen. Das Teil soll dann möglichst Original und funktionsfähig aufgestellt werden. Bei meiner Suche nach einem Häuschen, sind die meinsten Angebotenen ohne einen Kaufvertrag der Telekom (oft ist dieser nach der langen Zeit auch einfach nicht mehr vorhanden). Hat schonmal wirklich jemand Probleme wegen einer "privaten" Telefonzelle bekommen, oder bin ich da zu "vorsichtig"? In unserem Garten würde man die Zelle von der Straße aus auf jeden Fall sehen, und ich hab kein Interesse das Teil zu restaueriern und irgendwann kommt die Telekom und will "ihren Schrott" abholen.

Würde mich freuen wenn ich hier Kontakt zu ein paar "Häuschenbesitzern" bekommen würde!

Viele Grüße

Christian



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 54
e42b
e42bist-einmalig.de
(Mailadresse bestätigt)

  14.08.2013
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 28.06.2013!  Zum Bezugstext

Hi,

habe hier noch ein Telefonbuch nebst Branchenbuch für den Bereich DT, HX, PB von 200/2001. Das gibts für den damaligen Ausgabepreis von 0 DM + Versand.

Bei Interesse bitte melden.

Viele Grüße
E.
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  28.06.2013

So es geht nochmal etwas weiter: heute bekomme ich die Scheibe für die Tür...wenn die drin ist melde ich mich nochmal mit ein paar Bildern.

Grüße

Christian

PS: wer noch ein Häuschen braucht, hier biete ich die "Reste" von meiner Restauration: http://www.wasser.de/telefon-alt/telefonboerse/index.pl
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  15.05.2013

Hallo Leute,

ich finde die wiener Parkbank einfach schön und war froh bei einem Antiquitätenhändler eine echte zu bekommen...den meisten fällt auch der "geographische Fehler" nicht auf ;-)

Das mit der Bushaltestelle oder ähnlichem lässt sich da vom Platz her nicht machen, die Idee hatte ich auch schon. Es wird auch langsam in und ums Haus genug.

Heute ist noch die Tür rein gekommen, jedoch ohne Scheibe, die bestelle ich in den nächsten Tagen.

Der Anschlusskasten steht noch im Keller und wartet auf den neuen Anstrich. Wenn ich keine Münzkassette bekomme gibt es bei mir auch einen Eigenbau, Funktion brauche ich eh keine. Es reicht mir wenn ich telefonieren kann und der NRM läuft.

Bei der Lackierung hab ich gezielt auf Pinsel und Rolle zurückgegriffen und auch die Unebenheiten der alten Lackierungen erhalten, da es einfach authentischer wirkt. Zuerst wollte ich Sandstrahlen und alles Spachteln, das wirkt dann aber zu "künstlich".

Wenn alle Einbauten drin sind bessere ich noch die Macken aus, die beim Aufstellen entstanden sind und danach kommen die Aufkleber drauf: SOS Notrufmelder, die Sprechblase mit "Ruf doch mal an!" und das rote Herz mit "Ruf doch mal zu Hause an..." liegen schon hier.

Bilder folgen...

Grüße

Christian
RagnarB
texas.rangergmx.net
(Mailadresse bestätigt)

  15.05.2013
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Robin vom 14.05.2013!  Zum Bezugstext

Die Bank passt zeitlich perfekt, bloß nicht zu einer deutschen Telefonzelle ;-)

Dieses Modell Guss-Bank gibt es in Wien und einigen anderen altösterreichischen Städten schon seit deutlich über 100 Jahren. Die in Wien waren seit ich denken kann dunkelgrün lackiert, anderswo findet man sie auch in orange, rot etc.

Aktuell werden die Dinger in Wien gerade auf weiß umlackiert, passt gar nicht dazu!
Volkmar K.
(Mailadresse bestätigt)

  14.05.2013

Ach schön!
Der Anschlusskasten unten fehlt noch. Der war immer wenige Zentimeter über dem Boden angebracht, sodass ich da als Kind mit der Hand runter kam und meist ein paar verdereckte 10 Pfennig Stücke hervorholen konnte, die jemandem runtergefallen waren - eines eigentlich fast immer, manchmal auch mehrere. Manchmal auch eine Mark. Und einmal, das weiß ich noch genau: ein 2 DM-Stück und ein 5 DM-Stück, 7 DM! Als Kind eine Menge Geld! Darauf hin hab ich keine Zelle mehr ausgelassen und immer unter den Kasten gesehen. Ohne das Bild hätte ich mich vielleicht gar nicht mehr daran erinnert...

Gruß,
Volkmar
Andreas
katertom01hotmail.com
(Mailadresse bestätigt)

  14.05.2013
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 13.05.2013!  Zum Bezugstext

Fein, fein. Weiter so.

Glückwunsch auch zum Erwerb des MünzFW21 und des Notrufmelders.

Ich habe auch einen Münzer 21.
Mein Problem : Meine Telefonanlage hat 2-stellige Rufnummern.
Der Münzer wählt aber erst ab der dritten Ziffer.
Ist natürlich bei externen Nummern egal. Bei Internen muss noch irgendeine Ziffer nachgewählt werden.
Sehr schön funktioniert auch das Abrechnen mit 16 KHz Einspeisung.

Einen Notrufmelder suche ich auch noch.

Den Geldtresor werde ich mir aus einer passenden Blechkiste anfertigen und lackieren.
Ich habe da einen in etwa passenden Schlüsselkasten im Auge.
Leider (mangels Schaltplan) dann ohne Kontakte. Funktioniert auch so. Der Stecker bleibt frei.

Hätte ich einen Garten, würde ich es genau so machen, wie Du.

Gruß
Andreas

Robin
(gute Seele des Forums)

  14.05.2013
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 13.05.2013!  Zum Bezugstext

Moin Christian,
meinen höchsten Respekt hast Du sicher!
Die Einrichtung ist zeittypisch und nahezu komplett:
70er Jahre Telefonzelle mit 80er Jahre Münztelefon, passendem Notrufmelder, Buchschwinge (noch ohne Bücher).

Ich freue mich sehr auf das endgültige Ergebnis, wenn alles komplett ist.

Willst Du es auf die Spitze treiben, kannst Du noch zeittypische Aufkleber außen ("Schütz dieses Telefon...") und Hnweisschilder im "Schaukasten" anbringen. Telefonbücher aus der Zeit gibt es wohl keine mehr...

Dein Bild (hab es mal angehängt) sieht fast aus, wie ein altes Originalfoto aus der Zeit (bis auf die Fehlteile und die zeitlich nicht ganz passende Parkbank).

Wäre es mein Garten, würde ich rechts neben die Telefonzelle ein 70er/80er Jahre-Bus-Wartehäuschen bzw. einen entsprechenden Nachbau setzen und als Pavillon oder Unterstand nutzen. Dann wäre das Ensemble perfekt.

Frohes Schaffen bei den Restarbeiten!

mfG
Robin

P.S. Ich habe dein Bild hier eingestellt, somit bleibt es diesem Forum erhalten.
In einigen älteren Themen gibt es öfter Probleme mit toten Links. Wenn Du damit ein Problem hast, gib mir bescheid, dann werde ich es entfernen.


ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  13.05.2013

Das Häuschen steht jetzt mit den ersten Anbauteilen im Garten - ier die Bilder:
http://www.mutzl-photo.de/alle-alben/!/oa/6822227/

Zur Zeit ist die Tür noch in Bearbeitung und danach folgt der Anschlusskasten. Jetzt fehlt mir neben der Scheibe für die Tür nur noch der Münzkassettenanbau für den MünzFw21. Die Scheibe macht der Glaser, aber über ein Angebot für den Münzkassettenanbau würde ich mich freuen!?

Weitere Bilder folgen sobald es weiter geht.

Grüße

Christian
Karl-Heinz Mayer
karl.heinz.mayerweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  13.04.2013
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 13.04.2013!  Zum Bezugstext

Die Sieht doch schon ganz gut aus! Bin schon gespannt wie sie fertig im freien wirkt!
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  13.04.2013
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 05.04.2013!  Zum Bezugstext

Es geht weiter: grundiert und vorlackiert liegt das Teil jetzt in der Garage, die nächste Woche kommt das Häuschen in den Garten.

hier die nächsten Bilder:

http://www.mutzl-photo.de/alle-alben/!/oa/6794300/media/89652657

Grüße

Christian

PS: Ich würde mich über eine kurze Rückmeldung freuen, ob noch Interesse an weiteren Infos zur Restauration hier im Forum besteht.

ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  05.04.2013

So hier die ersten Bilder:

http://www.mutzl-photo.de/alle-alben/!/oa/6794300/

Die Blecharbeiten am Häuschen selbst sind jetzt abgeschlossen und die angerosteten bzw. erneuerten Stellen sind zum größten Teil mit einer speziellen Grundierung vorbehandelt. Als nächstes wird noch die Rückseite und der Bereich am Dach (an den Roststellen) mit dieser Grundierung bearbeitet. Danach kommt nochmal eine Kunstharz-Grundierung über die gesamte Zelle.
RAL 1005 ist auch schon bestellt.

Jetzt fehlt nur noch ein "bezahlbarer" Notrufmelder und im nächsten Schritt ein passender Münzer, wobei es mir mit dem Münzer nicht wirklich eilig ist.

Viele Grüße

Christian
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  02.04.2013

Hallo,

nach langer Zeit melde ich mich wieder zurück! Leider ist an dem FeH53, seit meinem letzten Beitrag nicht viel passiert. Ich habe heute aber mit den Blecharbeiten weiter gemacht und wollte Euch darüber auf dem laufenden halten.

Die Arbeiten werde ich mit der Kamera etwas dokumentieren und auf meiner Fotoseite online stellen - der Link folgt mit den ersten Bildern.

Morgen werde ich die letzten Blech- und Schweißarbeiten am Häuschen machen, dann fehlt nur noch ein kleiner Streifen an der Tür.

Ich hoffe mal das Teil diesen Monat noch in den Garten zu bekommen. Das Wetter sieht ja schon so aus als könnte ich langsam ans betonieren des Fundaments gehen.

Viele Grüße

Christian
Dermitdemgolftanzt
(Mailadresse bestätigt)

  20.09.2012

Hallo, ich habe eine 26er bei Freunden deponiert, die noch restauriert werden muß und eine 32er im Garten. Zu beiden suche ich Bilder. Kannnst du weiterhelfen - hast vielleicht Kontakt zu anderen gleichgesinnten Verrückten ? Gruß Martin
Endamt51
endamt51my-funhome.de
(Mailadresse bestätigt)

  14.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 14.07.2012!  Zum Bezugstext

So ein Restaurationsobjekt habe ich auch im Gartenhaus stehen. Hab mir immer
vorgenommen wenn ich in Rente bin es zu restaurieren. Jetzt bin ich in Rente, aber bin mehr mit meinen Telefonen beschäftigt, als dass ich mich an das Zweirad mache...
Und so wie du sagst, es wird dauern, bis so ein Vehikel wieder läuft.

Gruss Klaus


ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  14.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Endamt51 vom 14.07.2012!  Zum Bezugstext

So ist das aber in fast allen Bereichen: Ich restauriere Hobbymäßig Fahrzeuge und hab mit Velosolex angefangen. Wie oft habe ich echten Schrott angeboten bekommen und die Leute konnten dann garnicht verstehen warum ich nicht die hunderter und tausender die auf ebay dafür geboten werden bezahlen will. Runtergeritten und irgendwann aus dem Keller gezogen ist eben kein restauriertes (oder noch besser originales) Teil, da liegen auch mal schnell 1-2 Jahre arbeit dazwischen.
Das gleiche war die eine Sammlung mit Fotoapparaten die ich geerbt und aufgelöst habe: "Kann man nicht einfach auf dem Flohmarkt verkaufen" oder "die müssen ins Museum", die Realität sah dann so aus dass ich heute noch auf einem großen Teil sitze. Klar waren auch Teile dabei die Geld gebracht haben.
Als ich die letzte Telefonzelle abgeholt habe ist ein Nachbar dazu gekommen der dann gleich gesagt hat "die gehen auf ebay für über 800€ weg" - klar aber nicht in dem Zustand.
Zu den ebay-Auktionen:
es soll auch Leute geben die sich selbst überbieten und die Teile dann nochmal einstellen ;-)
Heute Fahre ich evtl. auch nochmal auf einen Flohmarkt, vieleicht habe ich ja Glück!

Grüße

Christian
Endamt51
endamt51my-funhome.de
(Mailadresse bestätigt)

  14.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 14.07.2012!  Zum Bezugstext

Nicht jeder sammelt solche Dinge... Für den normalen Telefonteilnehmer ist so ein Münzer unintressant.
Mit diesem Hintergedanken habe ich schon einiges billig bekommen. Das Gegenteil
sind dann diejenigen, die zuhause fünf W48 haben, meinen sie müssten ihre "Sammlung"
an ein Museum vermachen.

Gruss Klaus
Marco K.
(Mailadresse bestätigt)

  14.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 14.07.2012!  Zum Bezugstext

Das war ein 56er . Die gehen eigentlich immer für gutes Geld weg. Ein klein wenig seltener im Angebot als 63er und 57er.

http://www.ebay.de/itm/Altes-Munztelefon-von-der-Firma-Lorenz-/140766880650?pt=Antike_Bürotechnik&hash=item20c65c238a

Das sind die Schnäppchen die man manchmal machen kann wenn die Gabeln, Handapparate oder andere "wichtige Teile" fehlen. Ein halbes Jahr später gibts dann per Zufall die passene HA-Gabel für ´nen knappen zehner bei ebay. Solche Gabel sind gelegentlich im Angebot :-)


Der Verkäufer von gestern:
http://www.ebay.de/itm/Munztelefon-Alt-/320939918216?pt=Antike_Bürotechnik&hash=item4ab9828388

und siehe hier, identisches Gerät schonmal verkauft:

http://www.ebay.de/itm/Munztelefon-Alt-/320906275910?pt=Antike_Bürotechnik&hash=item4ab7812c46


Auch soviel kann ein Münzer kosten: Münzer 57 für 413 Euro:
http://www.ebay.de/itm/Altes-Munztelefon-/160798881321?pt=Antike_Bürotechnik&hash=item25705c3629
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  14.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 14.07.2012!  Zum Bezugstext

Vor einiger Zeit ist ein MünzFW 63? ohne Gabel für 90€ weggegangen und ich hab natürlich nicht mitgeboten.
Naja eilt ja nicht wirklich. Ein wirklich gutes Gerät will ich nicht in den Garten hängen, der Zustand wird auch mit Pflge nicht besser - ist einfach schade um so ein Gerät.
Die Auktion mit dem Ortsmünzer war nicht gerade "vorteilhaft", so ein Gerät auf dem Garagenboden!?

Viele Grüße

Christian
Marco K.
(Mailadresse bestätigt)

  14.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 14.07.2012!  Zum Bezugstext

208 ist realistisch.

...sicher hätte man für den Münzer 50 noch mehr bekommen könnnen,
- wäre der optische Zustand besser gewesen,
- mindestens ein Schlüssel dabei(was aber kein Problem darstellt da man diese Schlösse wie ich dir schon schrieb sehr gut demontieren und die Zuhaltungsstifte umsetzen bzw. an vorhandene Schlüssel anpassen kann)
- der Münzbehälter vorhanden
- hätte der Verkäufer sich die Mühe gemacht das Gerät mechanisch und technisch auf Funktion zu prüfen.
- Wäre keine Urlaubszeit....
usw....

....dann hätte dieser OMü50 Baujahr 6.1959 sicher auch mehr gebracht.

Kann mich erinnern dass auch schon gut erhaltene OMü50 für viel mehr als nur 208 Euro bei ebay weggingen. Ich meine 300 Euro bis 400 Euro in Erinnerung zu haben.

Münzer 56-63 für mehrere hundert Euro sind bei ebay normal, es sei denn der Verkäufer bietet nur Abholung an, sowas mindert natürlich den Gewinn. Ein bisschen Mühe sollte man sich als Verkäufer schon machen und einen passenden Versandanbieter suchen der die schweren Kisten verschickt. Wenn der Gewinn für den VK dadurch erhöht wird, lohnt sich auch das ordentliche verpacken.

Schnäppchen kann man ab und an auch machen. Das sind dann die mit "Selbstabholung", oder es fehlt der Handapparat bzw. die Gabel dafür.

Einen neuwertigen M56-63 für "lau" zu bekommen kann man bei ebay, bei Auktionen eigentlich vergessen. Diese Zeiten sind vorbei .

Münzer, gerade die mit SpNS werden -so zeigen es die letzten Jahre- in Zukunft im Preis weiter steigen.

Grüße
Marco
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  14.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 13.07.2012!  Zum Bezugstext

"Wählscheiben" sind Teuer ;-)

Ich hab gestern auf einen Ortsmünzer 50 auf ebay mitgeboten, auch wenn das Teil nicht ganz passend ist. Der Ortsmünzer 50 ist meiner Meinung nach eines der schönsten Münztelefone. Das Teil von ebay war ohne Schlüssel und Geldkasette und ist für 208€ weggegangen, bei 160€ war meine Schmerzgrenze (bei dem Zustand und den Fehlteilen). Sind die 200€ ein realistischer Preis oder ist diese Auktion für den Verkäufer nur "sehr gut gelaufen"?

Grüße

Christian
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  13.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 11.07.2012!  Zum Bezugstext

Hallo,

die Infrastruktur die dahinter steckt hätte ich nicht so umfangreich eingeschätzt. Die Geschichte mit dem Kartentelefon war auch nur so ein Gedanke, da meine Freundin Karten sammelt.
Nach etwas hin und her haben wir uns für etwas mit "Wählscheibe" entschieden... ist einfach passender!

Grüße

Christian
Marco K.
(Mailadresse bestätigt)

  11.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Endamt51 vom 11.07.2012!  Zum Bezugstext

Alle alten ÖKartTels der Bundespost / Telekom (die mit der grünen Taste zum Guthaben-Wechseln der Karte) sind ÖKOM Modelle welche per DOV Verbindung funktionierten.
Diese waren ständig per DOV mit dem Hintergrundsystem verbuden.
Das Hintergrundsystem was sehr umfangreich.
Zusammen bestand alles aus 6 Ebenen.

Das Kartentelefon allein ist eigentlich dumm wie Toast :-)
Die meissten Modelle können -wie hier schon erwähnt wurde- nur den Notruf wählen, manche Modelle können aber auch freecall Rufnummern wie 0130 oder auch 01171 usw... kostenlos wählen. Hengt davon ab ob diese "Option" freigeschaltet ist. Kann mich erinnern dass es beim ÖKartTel BT (Bosch) diverse Rufnummern gab die man anwählen konnte. Ging innen per DIP Schalter einzustellen.

Natürlich kann man die alten ÖKartTels auch anrufen, sie klingeln. Das ist doch immerhin was :-)

Wenn man mehr mit den Geräten machen möchte bräuchte man die AEK und noch mehr.... Das Gerät müsste erstmal die Software vom Hintergrundsystem herunterladen um funktionieren zu können.

Wer eines der Geräte oder die komplette Serie hat, sollte sich darüber freuen, auch wenn sie nur zur Deko taugen. Daran rumbasteln oder "normale Telefontechnik einbauen" lehne ich natürlich ab. Immer den Originalzustand erhalten !

Grüße


Endamt51
endamt51my-funhome.de
(Mailadresse bestätigt)

  11.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 11.07.2012!  Zum Bezugstext

Hallo Christian,

ein Kartentelefon an einem Telefonanschluss bringt die Anzeige:
Außer Betrieb Nur Notruf möglich.
Es lässt sich dann auch wirklich nur eine Verbindung zu 110 und 112 herstellen.
Bei anderen Rufnummern wird die Verbindung unterbrochen.

Gruß Klaus
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  11.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Endamt51 vom 11.07.2012!  Zum Bezugstext

Hallo,

interessante Materie, die Kartentelefone hab ich als Nutzer fast übergangen (hatte vileicht 5 Telefonkarten gekauft) und bin sehr früh zum Handy gekommen -> 1997 mit etwa 14 hatte ich als erster in der Schule! ein Handy. War ein Nokia 1610 und befindet sich heute noch in meinem Besitz.

Was jetzt wirklich in die Telefonzelle kommt ist noch offen...mal sehen was sich ergibt.

Grüße

Christian
Endamt51
endamt51my-funhome.de
(Mailadresse bestätigt)

  11.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 11.07.2012!  Zum Bezugstext

Das S700 ist ein Geldkartentelefon. D.h. dass zuerst ein Karte an einem Automaten aufgeladen wird und dann die Gebühren abgebucht werden. Ob diese "Abbuchung" auf der Karte oder in der Anlage erfolgt,kann ich nicht sagen. Die Sache funktioniert im Prinzip wie die Telefonapparate bei den Patienten im Kkh. Die Kartentelefon der DBP hatten eine Verbindung zu einer Zentrale. Es gab ja außer den normalen Telefonkarten auch solche, die über die Telefonrechnung abgerechnet wurden. Dazu musste das System im Prinzip online Zugriff auf dein Fernmeldekonto haben.

Gruß Klaus
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  11.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Endamt51 vom 11.07.2012!  Zum Bezugstext

Hallo,

bei dem FMN S700 handelt es sich doch um ein EC-Kartentelefon, wie will man die Technik zu Hause ansteuern?
Mit den "normalen" Kartentelefonen hab ich mich aber auch noch nicht auseinandergesetzt, dachte das dies so laufen würde wie bei den Münztelefonen. Also die Karte rein und ich kann Telefonieren, wenn kein Gebührenimpuls kommt kostest es nichts? Wird die Abrechung zentral gesteuert wie bei den EC-Kartentelefonen?

Grüße

Christian
Endamt51
endamt51my-funhome.de
(Mailadresse bestätigt)

  11.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 11.07.2012!  Zum Bezugstext

Ich habe ein FMN S700. Das dürfte aus einem Krankenhaus stammen. Da diese Geräte aus "privater" Hand stammen, dürften sie einfacher zu bekommen sein, als die Geräte die früher bei der DBP/Telekom im Einsatz waren. Ansonsten lässt sich von den Kartentelefonen, wenn überhaupt, sowieso nur der Notruf wählen, da kaum einer die nötige Infrastruktur dazu hat...

Gruß Klaus
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  11.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 11.07.2012!  Zum Bezugstext

Gut dann erklären sich auch die Preise. Die Telefonzellen wurden ja auch nur mit Auflagen (an die sich fast keiner gehalten hat) verkauft - z.B. umlackieren. Wobei dies fast "verjährt" sein dürfe, da gelb nicht mehr die offizielle Farbe ist?

Grüße

Christian
Marco K.
(Mailadresse bestätigt)

  11.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 11.07.2012!  Zum Bezugstext

Ja gibt es !
Geräte werden immer seltener und teurer, man braucht bloss bei ebay in den letzten Jahren zu beobachten wie die Preise nach oben gehen !!
Anfang/Mitte der 90er Jahre gab es  von der Telekom eine Art Sammlerservice, ich glaube vom Logistikzentrum Bremen, dort konnte man als Sammler alte Telefone kaufen. Es gab eine Liste  von A bis Z mit diversen telefonen, u.a. waren dort auch Münzer 57 und 63 aufgeführt. Soweit ich mich erinnere musste man aber einen Nachweis erbringen dass man eine Telefonsammlung besitzt, die über eine bestimmte Anzahl von Geräten verfügt. Ich kann´s nicht mehr genau sageb, aber vielleicht hat ein Münzer damals so um die 250 DM gekostet ... ?
Andere Sammler erinnern sich bestimmt noch daran.

Generell gillt: öffentliche Münzer und Kartentelefone wurden selten offiziell verkauft/abgegeben, die haben ihren Weg über Entsorgungsfirmen, Techniker, Schrottcontainer, ebay, Sammler usw.... in die Telefonsammlungen gefunden.
Nur wenige Exemplare wurden/werden an Sammler mit entsprechenden Überlassungsverträgen abgegeben.

Natürlich ist die DTAG darauf bedacht dass keine Geräte den Konzern verlassen, alles in den Schredder geht größtenteils bei http://www.electrocycling.de/ in Gosslar recycelt wird, mit ein Grund warum man selten Kartentelefone im Angebot findet.

Grüße
Marco
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  11.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 07.07.2012!  Zum Bezugstext

Hallo,

gibt es eigentlich einen Markt für "Telefonzellentelefone"? Ich habe bis auf ein paar MünzFw 56-63 noch nichts gesehen. Auch die Notrufmelder kann man an einer Hand abzählen. Neuere (MünzFw 201/21) oder Kartentelefone - Fehlanzeige! Gibt es für diese Teile überhaupt einen Markt, bzw. wurden diese (wie die Häuschen) von der Post/Telekom offiziell verkauft? Eigentlich müsste es doch gerade die Geräte aus den 80'ern "Tonnenweise" geben?

Grüße

Christian
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  07.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Robin vom 07.07.2012!  Zum Bezugstext

Deshalb hab ich das Telefon auch mitgenommen...passt auch bei uns gut, da wir viel orangenen Kunststoff aus den 70'ern haben. Küchengeräte gab es ja fast nur in grün und orange.

Ja klar, da kann man nichts zwingen...ich schaue auch schon die ganze Zeit auf ebay, div. Kleinanzeigen etc. Teilweise sind mir auch einfach die Preise zu hoch. Die Teilebeschaffung läuft bei mir bisher eigentlich auch recht flott, da darf ich mich auch nicht beschweren. Gut Sammlerstücke sind es auch teilweise wert, jedoch passen "Vitrinenstücke" nicht wirklich in eine Telefonzelle im Garten.

Grüße

Christian
Robin
(gute Seele des Forums)

  07.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 07.07.2012!  Zum Bezugstext

Gratulation!
Ein FeTAp 611 in "hellrotorange", neu in Originalverpackung und mit Anleitung findet sich nicht alle Tage. Für 13,- EUR ist das schon ein echter Schnapper!

Auf Kommando wirst Du kein Telefon finden, daher solltest Du die Flohmärkte regelmäßig abklappern.

Eine Alternative wären Kleinanzeigen, womit ich bis jetzt sehr gute Erfahrungen gemacht habe!
Es wird allerhand interessantes Zeug angeboten; meist auch recht preiswert. Habe so auch einen großen, sehr hochwertigen Industriesauger (Wap turbo 1001 SA) in gutem Zustand für 80 EUR geschossen; in der Bucht wäre der nicht unter 200-230 EUR zu haben gewesen!
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  07.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 05.07.2012!  Zum Bezugstext

Hallo,

der heutige Flohmarkt (einer der größten in der Region mit etwa 1500 Anbietern), brachte meine Telefonzelle nicht weiter. Dafür hab ich jetzt ein orangenes FeTAP 611 in meiner Sammlung - unbenutzt im original Karton mit Anleitung für 13€.

Gut der Notrufmelder und der Fernsprecher müssen auch nicht gleich rein, ich hoffe mal das Teil diesen Sommer überhaupt noch in den Garten zu bekommen.

Grüße

Christian
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  05.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Robin vom 05.07.2012!  Zum Bezugstext

Hallo,

ich klappere in nächster Zeit nochmal die Flohmärkte ab und vieleicht finde ich da ja was vor Ort. Einen MüFW 63 zu versenden kostet fast 50€, wenn ich mir die Versandkosten sparen kann sieht die Sache auch vieleicht wieder anders aus!?

Grüße

Christian
Robin
(gute Seele des Forums)

  05.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 05.07.2012!  Zum Bezugstext

Also Preise für eine Folierung von "Kleinvieh" (Club 1 ließe sich einfach realisieren) habe ich leider nicht vorliegen, aber allzu teuer dürfte es nicht werden...

Bei eBay-Angeboten kommt immer noch Porto hinzu, das sollte man auch immer berücksichtigen.
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  05.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Robin vom 05.07.2012!  Zum Bezugstext

Hallo Robin,

die Idee finde ich richtig gut, nur wird das Foliern dieser Form teuerer werden als ein kplt. Clubtelefon? Die letzten auf ebay sind zw. 10 und 30€ weg gegangen, lohnt da der Aufwand? Ich mag es auch nicht wenn alte Technik "zerstört" wird, aber bei Teilen in der "Preisklasse" tut es nicht mehr ganz so weh?

Viele Grüße

Christian
Robin
(gute Seele des Forums)

  05.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 05.07.2012!  Zum Bezugstext

Hallo Christian,
ich wollte darauf hinaus, daß Du ein Clubtelefon 1 ins Häuschen hängst, weil z.B. gerade kein von der Zeit-Epoche passendes Telefon da ist. (Das hattest Du ja bereits in einem der voangegangenen Beiträge angedeutet.)
Da das Clubtelefon 1 farblich nicht paßt, könnte man dieses ja mit einer farblich passenden Folie versehen (folieren), statt es umzulackieren. Ich bin sicher, daß eine Firma, die Fahrzeuge foliert, mit einem solchen Telefon keine Probleme haben wird.
Der Vorteil gegenüber einer Lackierung ist offensichtlich.

mfG
Robin
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  05.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Robin vom 04.07.2012!  Zum Bezugstext

Hallo,

welches Telefon möchtest Du denn folieren? Eine Telefonzelle oder das Telefon selbst?

Entwürfe für Aufkleber kann ich erstellen, da bräuchte ich nur eine gute Vorlage (leihweise das Original, ein gutes Foto oder Scan). Daraus erstellt man dann eine Vektorgrafik für den Druck. Der Aufkleber "Ruf doch mal an!" habe ich schon fertig, gleiche diesen aber nochmal mit einem echten ab.

"Ruf doch mal an!" und evtl. andere wollte ich auch anbieten, da der Druck von nur einen Aufkleber sehr teuer ist. Wie sieht es denn eigentlich mit dem Urheberrecht aus? Ich werde dazu sobald ich genug "Ausgangsmaterial" habe ggf. mal eine Anfrage bei der Telekom machen.


Grüße

Christian
Robin
(gute Seele des Forums)

  04.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 04.07.2012!  Zum Bezugstext

Es gab damals einen Aufkleber:
"Schütz dieses Telefon, es kann Leben retten"
teils mit dem Zusatz "auch deins".
Das wäre eine klare Ansage.
Leider nicht so leicht zu bekommen.

Interessant wäre es, wenn jemand, der eine Druckerei oder einen Beschrifter kennt, der z.B. auch Fahrzeuge beklebt und Aufkleber selbst herstellt.

So könnte mach doch auch einige der alten Post-Aufkleber (es gab eine ganze Reihe) reproduzieren.
Vermarktung/Bestellung ließe sich bestimmt über das Forum organisieren...

Ich frage mich weiterhin, ob es nicht tatsächlich möglich wäre, ein Telefon zu "folieren"...

Gruß
Robin
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  04.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Robin vom 04.07.2012!  Zum Bezugstext

Hallo,
das mit der Tür wird keinem der sich nicht wirklich genau mit dem FeH53 auskennt auffallen, da sich eigentlich nur minimale Details unterscheinden (z.B. Rundung der Türkanten und die Befestigung am Drehgelenk, wobei diese unter einer Verkleidung verdeckt ist).

Mit dem Clubtelefon hast Du eigentlich recht, passt nicht zum FeH und dann noch ein gutes Gerät umlackieren - vergessen wir es. Ich suche einen MüFw!

Die Aufkleber SOS an der Seite werde ich wohl doch drauf machen, was hat jemand in meinem Garten zu suchen? Mir ging es nur um den "Anschein" eines öffentlichen Telefons.

Viele Grüße

Christian
Robin
(gute Seele des Forums)

  04.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 04.07.2012!  Zum Bezugstext

Moin Christian!
Glückwunsch zu den Häuschen und viel Erfolg bei der Restauration!

Zum Häuschen:
Wenn man es nicht auf den ersten Blick sieht, daß es sich um zweierlei Fabrikate handelt, würde ich es genau so machen. Und selbst wenn man es sehen kann, wäre es immer noch besser. Ist das Originalteil nicht mehr zu retten, dann ist es eben so!
Ob die Deutsche Bundespost es damals auch so gemacht hat, weiß ich leider nicht, aber möglich wäre es, zumindest theoretisch. Hierbei denke ich an die "vereinigten Hüttenwerke" von Telefonen, die die Fernmeldezeugämter zusammengebastelt haben. Da wurden auch Teile verschiedenster Fabrikate und Baujahre zu Telefonen verwurstet; häufig bei grauen FeTAp 61 zu beobachten!

Zum Telefon:
Ein Clubtelefon 1 ist - auf Grund der Form, es ist für einen "Telefonzellen-Apparat" zu schmal - unpassend. Es dann auch noch umzuspritzen oder umzubauen, ist mehr als grenzwertig. Statt ein Clubtelefon 1 zu versauwieseln, wäre es, wenn es nur als Übergangslösung dienen soll, im Originalzustand zu belassen. Wenn Du dann "den richtigen" Apparat gefunden hast, hättest Du dann noch ein originales, unverbasteltes Clubtelefon 1; entweder zum Behalten oder Verkaufen/Tauschen. Eine "Bastelbude" wirst du, wenn überhaupt, viel schwerer los!

Das ist meine Meinung dazu, ich hoffe, ich kann Dir damit ein wenig helfen!

Gruß
Robin

P.S. Wenn man Autos, Busse und große Fernlaster einfach mit Folie beklebt ("foliert"), statt sie umzulackieren, ist es sicher eine Kleinigkeit, dasselbe mit einem Telefongehäuse anzustellen!
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  04.07.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Martin Benson vom 26.05.2012!  Zum Bezugstext

Hallo,
das erste Häuschen war kein FeH55 sondern ein FeH53, welches auf Grund des sehr schlechten Zustandes (leider) nur noch als Teileträger herhalten wird. Vor etwa zwei Wochen bin ich an ein weiteres FeH53 mit Anschlusskasten, Rückwand, Ascher und Buchschwinge gekommen. Bei diesem ist aber die Tür am Scheibenrahmen und im unteren Bereich fast vollständig druchgerostet. Jetzt wird es einen "Zwitter" aus den beiden FeH (Quante Tür in RICO Häuschen) geben. Diese Lösung wird vieleicht einigen Sammlern die Haare zu berge stehen lassen, nur so ist es noch halbwegs wirtschaftlich. Beide Telefonzellen wären sonst auf den Schrott gewandert.
Bilder von der Restauration mache ich und stelle diese online. In den nächsten Tagen werde ich noch eine kleine Websteite dazu erstellen, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird. Link folgt dann umgehend!
Die Aufkleber SOS (die Banderole oben) und "Ruf doch mal an!" sind auch schon auf dem Weg zu mir. Ob ich den SOS Aufkleber auch an der Seite anbringe ist noch offen, da die Telefonzelle (mit einem Zaun dazwischen) direkt an einem Spielplatz steht. Rechtlich müsste es doch eigentlich egal sein, da ich das Telefon nicht öffentlich bereitstelle?
Was ich jetzt noch suche ist ein "günstiger" Notrufmelder und ein "passendes" Telefon. Wobei ich mir hier noch nicht sicher bin was es wird: Was originales (MüFW 56-63) ist mir fast schon zu schade für den Garten; meine Freundin sammelt Karten - also ein Kartentelefon rein? oder doch vorläufig nur ein "billiges" Clubtelefon 1 (ggf. mit grauem Hammerschlaglack optisch "angepasst")? Mal sehen, hat auch noch Zeit. Außer echten Sammlern und mir wird diese "Liebe zum Detail" eh keiner erkennen ;-)

Viele Grüße

Christian

PS: Ich suche auch noch Telefonbücher aus der Region Südwest-Pfalz und Saarpfalzkreis - die gleben aus der DM-Zeit.
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  28.05.2012

Am Mittwoch will ich ja das Häuschen, ein FeH 55 abholen. Mit dem Hänger komme ich nicht in den Garten, in dem es jetzt steht und bei mir auch nicht.

Daher muss das Teil leichter werden: Tür ist schon ab, das Dach kommt runter und falls noch vorhanden der Boden raus.

Falls alle Stricke reißen würde ich noch vor Ort die Seitenscheiben ausbauen - macht das viel Arbeit? Leigen da die Schauben Außen und sind evtl. festgerostet? Welches Werkzeug würde ich dafür brauchen? Gibt es noch Teile die man ohne Flex ausbauen kann - Rückwand?

Grüße

Christian
Martin Benson
(Mailadresse bestätigt)

  28.05.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Endamt51 vom 27.05.2012!  Zum Bezugstext

Hallo Klaus,

danke für deinen Tipp, ich habe die Brücken heute Morgen umgesteckt und es hat funktioniert. 20 Pf sind auf jeden Fall besser als 30.
Auch mein Münzer macht die OZZ, innerhalb meines Amtes habe ich jedoch auch die Zählung am Ende des Gespräches. Wenn ich von Hand Zählimpulse während des Gespräches auf den Münzer gebe klappt die Zählung einwandfrei, am Ende jedoch nicht. Vileicht findet sich ja noch jemand der die Umbaupläne hat.

Nochmals besten Dank und viele Grüße
Martin

Endamt51
endamt51my-funhome.de
(Mailadresse bestätigt)

  27.05.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Martin Benson vom 26.05.2012!  Zum Bezugstext

Hallo Martin,

die Mindestgebühr ist 20Pf, 10 Pf gab es meines Wissens bei der DBP nicht. Im Schaltbild des 56er habe ich gesehen, dass in dem Kästchen mit den Kleinpolrelais für Mindestgebühr 30Pf die Brücken 24,27 und 31 gesteckt sind. Für 20Pf nur die Brücke 30. Schau dort mal nach. Diese Münzer sind im Laufe ihres Einsatzes mehrfach umgerüstet worden. Meiner wurde z.B. auf die Ortszeitzählung umgerüstet. Das bedeutet, dass er die klassische Kassierung bei Ortsgesprächen am Gesprächsschluss nicht mehr kann. Da   meine Telefonanlage aber Zählung am Schluss macht, sind die Gespräche umsonst. Einen Rückbau ohne die Umrüstpläne halte ich für unmöglich.

Gruss Klaus
Gast (Unbekannt!)
(Gast - Daten unbestätigt)

  27.05.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 27.05.2012!  Zum Bezugstext

Hallo,
die Notruffunktion ist ausführlich auf Sebatian Scheidt's Seiten + bei BOS-Seiten ... Paffenholz  ...  beschrieben. Einfach mal danach googeln, aber Scheidt ist original + Paffenholz ist, wohl mit Genehmigung, kopiert. Es gibt in den Kabatt-Büchern auch eine Abhandlung darüber.
Ebenfalls steht da was zu den Münzern drin, aber eine ausführliche Abhandlung? werde mal in K4 nachsehen
wolfgang


@ Martin Benson
nachtrag,
hab in Kabatt-4 nachgesehen, aber über Umbau von 30 auf 10 Pfg steht da nix, nur ein paar Teste + wenn das oder das nicht geht.
Aber vielleicht liest Marco ja mit, oder meldet sich, der kennt sich mit Münzern aus, sonst müsste man ihn anmailen
gruß wolfgang
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  27.05.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Endamt51 vom 27.05.2012!  Zum Bezugstext

Kurze zwischenmeldung: am Mittwoch bekomme ich "meine" Telefonzelle! Steht etwa 50km von mir weg...jetzt muss ich nur noch ein paar Leute zusammen bekommen zum tragn, das Teil steht im Garten ohne Zufahrt. Ich halte euch auf dem laufenden!

Grüße

Christian
Endamt51
endamt51my-funhome.de
(Mailadresse bestätigt)

  27.05.2012

Bei uns im Dorf steht auch eine Telefonzelle in einem Garten und dient dort zur Aufbewahrung der Gartengeräte...
Ich habe zu meinem Münzer56 einen Notrufmelder. Es macht auch meinen Enkeln unheimlich Spass den zu betätigen. Beim Ablauf schnurrt das Teil geheimnissvoll vor sich hin   und gibt ab und zu mal einen Glockenschlag von sich. In meiner Telefonanlage ist die 110 und 112 vorhanden und wird von mir noch mit einem orginalen Notrufabfrageapparat bestückt. Die Kids sind immer ganz stolz, wenn sie auch von einem anderen Apparat den Notruf gewählt haben. Ich habe ihnen aber klargemacht, dass das nur von meinen Apparaten aus meiner Sammlung geht und von anderen Telefonen nur im richtigen Notfall zu machen ist.
Der Notrufmelder hat ein mechanisches Werk, dessen Feder beim Herumlegen des Hebels gestartet wird und dann beim Ablauf wie ein Nummernschalter die 110 bzw. 112 wählt. Zusätzlich wird noch eine Standortkennung gewählt, die zur Identifizierung der Telefonzelle diente.

Gruss Klaus  
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  27.05.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Martin Benson vom 27.05.2012!  Zum Bezugstext

Hallo Martin,

das mit den Telefonzellen ist nicht so problematisch, wie soll man feststellen woher eine so alte Zelle stammt. "Mein" Telefonhäuschen würde auf einem eingezäunten Grundstück stehen, jedoch möchte ich dennoch einen Missbrauch des Notrufmelders vermeiden. Da unser Grundstück an einen öffentlichen Spielplatz grenzt und nur ein 1m hoher Zaun dazwischen ist.

Grüße

Christian
Martin Benson
(Mailadresse bestätigt)

  27.05.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von ChristianNM vom 26.05.2012!  Zum Bezugstext

Unglaublich mit dem Briefkasten, trotzdem würde ich es mit der Telefonzelle darauf ankommen lassen. Schließlich wurden die Zellen früher ja auch verkauft und die Farbe der Deutschen Telekom ist  Magenta und nicht Gelb. Natürlich solltest du darauf achten das die Zelle nicht von Außen zugänglich ist, wenn doch sollte der Notrufmelder und das Telefon auch korrekt funktionieren.
Wenn mann  in unserer Gegend durch die Landschaft fährt, sieht mann immerwieder gelbe Telefonzellen in irgendwelchen Gärten herumstehen. Ich habe noch nie gehört dass sich jemand darüber aufgeregt hat.

Zur Funktion des Notrufmelders kann ich leider nichts sagen da ich keinen besitze. In ebay werden die Teile immer verdammt teuer. Einmal ist ein Melder für 200 Eur. verkauft worden.
Ich gehe jedoch davon aus das der Melder über eine Mechanik die Notrufnummern 112 und 110 auswählt. Wenn du dir eine TK-Anlage, mit frei programmierbaren internen Rufnummern zulegst, kannst du die 112 und 110 als Teilnehmer oder Gruppen vergeben. Somit würde der Notrufmelder dann funktionieren.

Gruß
Martin
Marco K.
(Mailadresse bestätigt)

  27.05.2012

Hallo Christian,
hat´s denn geklappt mit dem besagten FeH55 ?

Bei dem alten Modell ist es eher ausgeschlossen das die DTAG kommen und es zurück fordern würde. Der Rückbau dieser Modell ist doch schon lange abgeschlossen.
Wäre es ein modernes 90Sm bei dem die Herkunft mehr als fraglich wäre, da könnt ich es mir aber sehr gut vorstellen.
Die Konzernsicherheit der DTAG schläft nicht und ist natürlich immer hinterher Verfehlungen von Mitarbeitern oder den Fremdfirmen die die Häuschen demontieren (und dafür unterschreiben keine an dritte abzugeben) zu verfolgen.
Keiner der Besitzer/Verkäufer bei ebay oä... dürfte einen Überlassungsvertrag der Bundespost/Telekom haben. Die Häuschen sind alle mal irgendwo/irdenwie vom "LKW gefallen" :-)

Aber viele mehr besteht die Problematik darin, dass es wohl bei dir öffentlich zugänglich ist (Kindergarten usw....).
Genau dies ist eines der Probleme warum auch die DTAG keine Häuschen mehr an privat abgibt. Die Verwechslungsgefahr.
Damals als es für Interessenten noch einfacher war ein Häuschen zu bekommen gab es Veträge in denen man sich verpflichteen musste das Häuschen umzulackieren, nicht als öffentliches Telefon zu betreiben usw....

Da du ja vor hast dieses FeH aber 100% wieder in den Originalzustand zu versetzen, voll funktionsfähig und wohl jedermann zugänglich kann´s auch passieren das jemand dieses gelbe Häuschen für eins der Telekom hält.
Klar, auch wenn ein Münzer mit Sperrnummernschalter und Notrufmelder darin verbaut ist, trotzdem kann sowas Probleme bringen. Am besten ist immer auf einem eingezäunten Grundstück wo man es zwar von aussen sehen kann - ist doch schön wenn es jeder bewundern kann ( so wie hier beim Dirk : http://www.telefonzelle.de.tl/FeH-53.htm ) - aber wo keiner Zutritt hat.

Vielleicht das Häuschen doch abschließen und mit einer Tafel als "Ausstellungsstück" zBsp. mit den wichtigsten Daten dazu (Hersteller, Baujahr, Eigentümer....) kennzeichnen, um so Missbrauch/Verwechslung und Stress (duch Verwechslung) mit der DTAG zu verhindern.

Der Notrufmelder wählt 110 oder 112 , je nachdem in welche Richtung du den Hebel drückst, die Standortkennung kann man einstellen, aber die Notrufnummern die er wählt nicht. Am besten den NRM garnicht erst anschließen, braucht man ja auch nicht. Ob angeschlossen oder nicht, der Wählt und klingelt auch so.

Das mit dem Briefkasten ist übrigens wirklich so, Verwechslungsgefahr ! Eigentum der Post, auch wenn der
Kasten irgedwo anders im Schrott lag. genauso ist es doch bei den Telefonen... Parallelen zur DTAG sind schon vorhanden.

Grüße
Marco :-)
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  26.05.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Martin Benson vom 26.05.2012!  Zum Bezugstext

Hab hier einen Beitrag gefunde, der sich zwar auf einen Brifkasten bezieht, aber geht doch schon in die Richtung: http://www.postbotenforum.com/t782-trierischer-volksfreund-schreibt-am-07-februar-2011-gelber-kasten-sorgt-fur-reichlich-arger

Ich finde den "Aufwand" auch Wahnsinn!
ChristianNM
(Mailadresse bestätigt)

  26.05.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Martin Benson vom 26.05.2012!  Zum Bezugstext

Ja dachte ich mir eigentlich auch, in 10 Jahren (wenn es überhaupt noch so lange dauert) wird es die Teile eh nur noch "bei uns Sammlern" geben. Mit dem Fernsprecher in dem Teil muss ich mir auch noch überlegen, die Kosten ja schon richtig Geld. Ein Notrufmelder muss aber auf jeden Fall rein - als Kind durfte man da nicht dran und jetzt aber ;-) Kann man die Teile eigentlich auf eine bestimmte Nummer umstellen? damit ich damit z.B. intern eine Nummer anrufen kann? Die Zelle würde bei mir im Garten direkt neben einem Spielplatz stehen und ich möchte nicht das damit die Feuerwehr oder Polizei gerufen wird. Die Tür wird sicherlich nicht oft abgeschlossen sein - ich will das Telefon ja benutzen, wenn ich im Garten bin.

Grüße

Christian
Martin Benson
(Mailadresse bestätigt)

  26.05.2012

Hallo Christian,

warum solltest du die Zelle nicht in deinem Garten aufstellen dürfen ? Die Telekom wird wohl kaum ein Interesse daran haben, irgendwelche Sammlerobjekte bei den Leuten einzukassieren. Auch die meisten gesammelten Telefone waren ja mal Mietgeräte und die Telefonsammler müssten dann eine Hausdurchsuchung befürchten wobei W48, OB05 und Co beschlagnahmt würden. Auch die gelben Zellen sind ja mitlerweile schon fast als historisch anzusehen.
Stell dir die Zelle einfach auf und habe Spaß daran.

Ich selber habe letzte Woche meine Telefonzelle im Garten in Betrieb genommen, womit ich viel zu lange gewartet habe. Sie stand Ca 10 Jahre in der Wiese herum und war auch von der Straße her einsehbar.
Es ist eine Altstadtzelle (die mit den kleinen Fenstern und Spitzdach) und macht sich abends Beleuchtet besonders gut.
Im innern habe ich, nicht ganz stilecht, einen Münzer 56 angeschlossen. Zum telefonieren habe ich auf dem Gerät einige 10 Pfennigstücke gelegt, sie werden ja nach dem Gespräch wieder ausgegeben.
Wenn sich jemand hier im Forum mit dem Münzer 56 auskennt, würde mich interessieren wie der Mindestbetrag von 30 au 10 Pfennig umgestellt werden kann.

Frohe Pfingsten
Martin



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