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Kategorie: > Technische Fragen - Anschlußprobleme, TK-alagen etc.
Unterschied zwischen connex C und connex T
Gast (Unbekannt!)
(Gast - Daten unbestätigt)

  01.10.2012

Wer kennt den Unterschied zwischen connex C + connex T?
Ich meine technisch, nicht die Firmen,
vielen Dank schon mal für Antworten
wolfgang



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 2
Leo63
(Mailadresse bestätigt)

  01.10.2012
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thies Joachim Hoffmann vom 01.10.2012!  Zum Bezugstext

Hallo,

Die Connex C kann im Maximalausbau (in 2 Gehäusen) 32 Ports verwalten, dabei dürfen dann max 22 Ports Amtsköpfe sein oder max 28 Ports Nebenstellen.

Bei den Systemtelefonen hatte Elmeg Anfangs ein eigenes Design und ist später auf das der Telekom Telefone der 1. Generation gewechselt. Ob dieses zeitgleich mit dem Wechsel der Telekom auf das designmäßig ganz andere, wesendlich moderner aussehende Systel 46 der 2. Generation erfolgte, weiß ich nicht zu sagen.

Gruß Leo
Thies Joachim Hoffmann
parlaweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  01.10.2012

Was meinst Du denn mit "technisch, nicht die Firmen" ?

Connex war ein Familienname der Telekom für hybride Telefonanlagen. Die Connex C (Hersteller: Elmeg, dort: TK32) war eine Weiterentwicklung der Connex CRA, einer umbenannten Reihenanlage CRA 211 (Hersteller: Bosse / Elmeg). Anfangs verwendete die Telekom ein anderes Tastaturlayout beim SysTel als Elmeg beim Eigenvertrieb der TK32. Die Connex T (Hersteller: Telenorma, dort: Integral 2 Hybrid) war eine 1:1 Kopie der eigenvertriebenen Version. Beide wurden später in einer "plus" genannten Version mit ISDN-Amtsseite vertrieben, teilnehmerseitig waren es stets klassische Hybridanlagen der ersten Generation, also für System- und Wählapparate nur analoger Bauart.

Die Unterschiede lagen somit quasi nur auf der "Herstellerebene". Für die Einrichter soll die T ein Fluch gewesen sein, da jede Konfigurationsänderung oder -erweiterung eine komplette Neueinrichtung verlangt habe. Ansonsten waren die wesentlichen konzeptionellen Unterschiede, daß die T Baugruppen für jeweils nur zwei Ports hatte (auch SysTel / Wählapparat gemischt), und das auch noch mit steckplatzgebundener Numerierung (11 ff.); die C hatte normale (vier Teilnehmer) Portmodularität für eine Anlage ihrer Größe. Beide hatten meines Erinnerns 42 bzw. 48 Ports Maximalausbau, waren also quasi hybride Evolutionen von 2R11 (nach der Packungsdichte der Baugruppen) bzw. 2W30 (nach der Größenklasse).

Die SysTels unterschieden sich insofern konzeptionell, daß die der C eine Zweiteilung von Alphadisplay und bei den jeweiligen Tasten angeordneten LED´s hatten (vglb. der Hicom 100), aber mit querliegendem Handapparat wie bei den Reihenapparaten der CRA (von Bosse und Hagenuk) davor; während die der T kompakte Displays mit Segmentanzeige und festen Icons für Leitungen, Besetzt/Ruf der Tln 11 bis 22 (kleines SysTel) bzw. bis 28 (großes SysTel) und zustandsanzeigelose Funktionstasten hatten (wie von der TR40 bekannt, eben nur im T9-Design). Bei der T plus gab es dann Matrixdisplays.

Wenn ich recht erinnere, waren beide im Maximalausbau wahlweise mit mehr Amtsleitungen als Teilnehmern ausstattbar, was für Vorzimmer-Unteranlagen an größeren W-Anlagen zweckmäßig sein konnte.



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