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Kategorie: > Öffentliche Fernsp., Münztel., Kartentel., ...
Münztelefon-Schlüssel hängt im Gerät
wolen
lensehbeben.de
(Mailadresse bestätigt)

  29.10.2013

Ich hab hier ein DDR-Münztelefon, offenbar das Modell SWFV Mü 69 (so eins: http://telefonzelle.de.tl/SWFV-M.ue.-69---k1-DDR-k2-.htm ). Leider hat der Verkäufer, von dem ich das Telefon vor Jahren bei Ebay gekauft habe, vor dem Versand den Schlüssel in das Münzrückgabefach gepackt. Als das Gerät dann bei mir ankam, war er (ganz offensichtlich im Innern) verschwunden. Hat jemand eine Idee, wie ich das Telefon möglichst ohne Schäden aufbekomme bzw. den Schlüssel herausangeln kann?

Viele Grüße, Wolfgang



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 23
wolen
lensehbeben.de
(Mailadresse bestätigt)

  13.12.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wolen vom 13.12.2015!  Zum Bezugstext

Hier ein Foto der Problemstelle. Ich habe den Haken jetzt erst mal ganz abgeschraubt. Das Gehäuse öffnet und schließt wunderbar. Was meint ihr, kann ich das so lassen? Oder wird dann der Haken auf der anderen Seite zu stark beansprucht?

Viele Grüße
Wolfgang


wolen
lensehbeben.de
(Mailadresse bestätigt)

  13.12.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wolen vom 13.12.2015!  Zum Bezugstext

Ich antworte gleich mal selbst: Mit viel Ruckeln und Stochern habe ich das Gerät nun doch aufbekommen. Und ich glaube auch, die Ursache für die Probleme gefunden zu haben. Der Haltehaken an der oberen rechten Ecke des Gehäuses sitzt nicht exakt an der richtigen Stelle. Er stößt gegen eine Nase im Kunststoff, neben der er wohl eigentlich sitzen sollte. Damit ist der Haken zu weit unten; kein Wunder, dass das Gerät schwer aufgeht.

Ich werde bei Gelegenheit mal versuchen, den Haken richtig zu montieren; was möglicherweise nicht so ganz einfach sein könnte.

Viele Grüße
Wolfgang
wolen
lensehbeben.de
(Mailadresse bestätigt)

  13.12.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 14.09.2014!  Zum Bezugstext

Ich hol diesen Thread nach oben, weil ich mal wieder das Problem habe, das Münztelefon zu öffnen. Den Schlüssel hab ich ja jetzt, und vor mehr als einem Jahr war das Gerät auch offen. Trotzdem hängt die Front jetzt beim Versuch, sie aufzuklappen, wieder beharrlich oben rechts fest. Ich hätte das vermutlich damals besser dokumentieren sollen, aber vielleicht kann ja noch mal jemand den Verschlussmechanismus genauer beschreiben: Von welcher Seite greifen die beiden Haken, die die Front halten, über die Stange in der Front? Muss die Front zum Öffnen eher nach unten oder nach oben gedrückt werden?

Viele Grüße
Wolfgang
wolen
lensehbeben.de
(Mailadresse bestätigt)

  18.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 15.09.2014!  Zum Bezugstext

Der Vollständigkeit halber noch eine zusätzliche Info: Das Schloss, das für die Geldkassette meines SWFV Mü 69 passt, ist das Lenkerschloss für die Simson Schwalbe KR51/1 Baujahr 1964 bis 71. Nur für den Fall, dass außer mir noch mal jemand so ein Schloss nachkaufen will. :-)

Viele Grüße
Wolfgang
Marco K.
(Mailadresse bestätigt)

  15.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wolen vom 15.09.2014!  Zum Bezugstext

Na prima :-)

Grüße
Marco
wolen
lensehbeben.de
(Mailadresse bestätigt)

  15.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wolen vom 15.09.2014!  Zum Bezugstext

Hab es gerade ausprobiert, das Lenkerschloss der KR51/1 passt.

Viele Grüße
Wolfgang
wolen
lensehbeben.de
(Mailadresse bestätigt)

  15.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 15.09.2014!  Zum Bezugstext

Eigentlich weiß ich das mit dem Hebel in der Geldkassette, haben meine 63er Münzer ja auch... hatte nur nicht mehr daran gedacht, dass die Kassetten sich nicht ganz einsetzen lassen, wenn man die Mechanik nicht spannt. Ist halt schon was länger her, dass ich bei den anderen Geräten die Geldkassetten rausgenommen habe. :-)

Was das Steckschloss angeht: Angeboten werden für die Schwalbe normalerweise zwei Varianten: Eines für die KR51/1 (die ab 1968 gebaut wurde) und eines für die KR51/2 (hergestellt ab 1980). Da der Münzfernsprecher 69 laut Datenbank ab 1970 gebaut wurde, würde ich erst mal davon ausgehen, dass das Schloss für die KR51/1 passt. So eine Schwalbe hab ich netterweise hier vor der Tür stehen. Ich probiere nachher mal, ob das Schloss passt und berichte dann.

Viele Grüße
Wolfgang
Marco K.
(Mailadresse bestätigt)

  15.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wolen vom 14.09.2014!  Zum Bezugstext

Hallo Wolfgang,
ich dachte das mit der Kassette wüsstest du... :-)

Klar, die verschließt sich automatisch wenn man sie aus dem Münzer zieht. Später bei der Post nachdem sie entleert wurde, wurde die Mechanik wieder neu gespannt und die Kassette verplombt.
Einmal aus dem Münzer gezogen geht sie natürlich nicht mehr komplett in diesen hinein, das merkt man eigentlich auch da sie nicht einrastet.
Das Prinzip mit dem "Vorspannen der Kassette" gab es schon zu Reichspost-Zeiten.

Beim Kauf des Schlosses musst du gucken das es das richtige ist, ich glaube da gab es wohl auch unterschiedliche Versionen (längen), am besten mal googlen.

Vielleicht bringt es dir was ein paar Teile mit Fett zu schmieren, gerade beim Verriegelungsmechanismus hat man dies damals bei der Deutschen Post auch getan. Könnte dadurch etwas leichtgängiger werden.

Grüße
Marco
Felix52
(Mailadresse bestätigt)

  15.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wolen vom 14.09.2014!  Zum Bezugstext

Wenn er jetzt offen ist siehst du ja die ganze Schließmechanik und kannst sie "gängig" machen. Die Kappen wurden oft gewechselt und jede war ein bischen "anders".
Mit Falle hatte ich das Blech oben rechts das nach ca. 3cm greift gemeint. Das der Mü nur mit "gespannter" Kassette zugeht ist klar. Denn dazu muste die Plombe gebrochen werden und die Entstörer sollten ja vom Gehalt leben und nicht vom Kassetteninhalt !

mfg
wolen
lensehbeben.de
(Mailadresse bestätigt)

  14.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wolen vom 14.09.2014!  Zum Bezugstext

Das war's: Das Telefon ging nicht zu, weil die Münzkassette nicht vollständig eingerastet war. Im Innern der Kassette habe ich einen Hebel gefunden, der die Münzeinlassschlitze verschließt. Offenbar kann man die Kassette nur vollständig ins Gerät einschieben, wenn dieser Hebel in der richtigen Position ist.

Das Öffnen des Telefons ist im Übrigen auch jetzt noch nicht einfach: Um das Gerät aufzukriegen, muss ich nach dem Aufschließen durch einen schmalen Spalt an der oberen rechten Ecke des Gehäuses mit einem schmalen Blechstreifen (ich habe eine Blende aus einem PC-Gehäuse genommen) auf den Verriegelungsmechanismus drücken, dann geht es.

Viele Grüße
Wolfgang
wolen
lensehbeben.de
(Mailadresse bestätigt)

  14.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 14.09.2014!  Zum Bezugstext

Hallo Marco!

In der DDR war man ja schon kreativ... ein Schwalbe-Schloss im Münztelefon. Auf die Idee bin ich nicht gekommen. Der Schlüssel hätte mir aber tatsächlich bekannt vorkommen können, ich bin selbst Besitzer einer Schwalbe, allerdings einer KR51/1. Werde mir bei der nächsten Ersatzteilbestellung mal ein Lenkerschloss für die KR51/2 mitbestellen.

Was das Schließen des Gehäuses angeht, bin ich einen Schritt weitergekommen. Was immer da blockiert, es muss irgendetwas mit der Geldkassette zu tun haben. Wenn ich sie herausnehme, kann ich das Gerät ohne Probleme schließen.

Viele Grüße
Wolfgang
Marco K.
(Mailadresse bestätigt)

  14.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wolen vom 14.09.2014!  Zum Bezugstext

...wenn er locker nach unten hängt und nicht verbogen ist, ist er wahrscheinlich nicht das Problem.
Musste weitersuchen, vielleicht mit Taschenlampe usw... oder ggf. den kompletten Einschubrahmen ausbauen und auch den NS entfernen, dann das Gehäuse schließen und durch die NS Öffnung mit ´ner Lampe reinleuchten + gucken wo eventuell noch das Problem liegt... So lernste deinen M69 auch gleich besser kennen :-)

Der komplette Einschubrahmen heraus genommen sieht dann so aus wie auf dem Bild (auf dem Boden) unter dem Link :
http://www.bild.bundesarchiv.de/cross-search/search/_1410711932/?search[page]=10

Grüße
Marco
wolen
lensehbeben.de
(Mailadresse bestätigt)

  14.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thies Joachim Hoffmann vom 14.09.2014!  Zum Bezugstext

An den Fangbügel hab ich auch als erstes gedacht, mir ist bloß nicht klar, wie der das Gehäuse beim Zuklappen blockieren könnte.

Viele Grüße
Wolfgang
Marco K.
(Mailadresse bestätigt)

  14.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wolen vom 14.09.2014!  Zum Bezugstext

Hallo,
na auf jeden fall das Gerät in stehendem Zustand ( nicht liegend) verschließen und vorher gucken ob die beiden "Haken" welche in der Gehäusekappe links und rechts sitzen freien Raum haben um hinter die Riegel/Verriegelungsstange greifen zu können wenn das Schloss betätigt wird.
Auch darauf achten das die "Fangeinrichtung" welche die Gehäusekappe fest hält und somit verhindert das die Kappe nach unten abbrechen könnte, genug Freiraum hat und nirgends eingeklemmt wird.

Wenn du das alles beachtet hast, liegt es vielleicht an einem Bauteil/Kabel oä... welches sich quer stellt und somit das komplette Schließen verhindert. Schau dich im Münzer um ob etwas verbogen ist, auch an den Baugruppen der Kappe.

Der Schlüssel könnte für das Steckschloss sein.
Es gab M69 die auf der Rückwand im Bereich der Kassettenhalterung einen Bolzen mit Öse hatten. Dieser Bolzen reichte bei gesteckter Kassette bis in diese hinein.
Zudem hatte die Münzkassette an der rechten Seite ein Löchlein in welches dieses Steckschloss (Lenkerschloss wie beim Motorrad der DDR) gesteckt wurde. Diese ganze simple "Technik" sollte den SCHNELLEN Diebstahl der Kassette beim Aufbruch des Münzers verhindern.
Bei der Kassette,(vorletztes Bild) sieht man das Loch fürs Schloss ganz gut:
http://www.oeffentlichetelefone.de/swfv_muenzfernsprecher_mue_69.html
Als Beispiel wie so ein Schloss aussah: http://www.ebay.de/itm/Lenkerschloss-Schloss-fuer-Lenkung-SIMSON-Schwalbe-KR-51-2-Original-BAB-DDR-/390804117052

Vielleicht kommt dir der Schlüssel bekannt vor...?

Grüße
Marco
Thies Joachim Hoffmann
parlaweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  14.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wolen vom 14.09.2014!  Zum Bezugstext

> Ein kleines Problem habe ich allerdings noch: Wenn ich
> das Telefon wieder schließen will, blockiert etwas,
> wenn der Spalt zwischen Front und Rückwand etwa fünf
> Zentimeter groß ist. Muss ich da noch irgend ein Teil
> in die richtige Position bewegen, bevor ich das Gerät
> ganz zuklappe?
gestern (bei Felix52) las ich das Stichwort "Fangbügel"
wolen
lensehbeben.de
(Mailadresse bestätigt)

  14.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Felix52 vom 14.09.2014!  Zum Bezugstext

Hallo Felix!

Es ist geschafft, das Telefon ist jetzt offen. Ein paar Schläge mit der flachen Hand, Wackeln und ein bisschen Stochern mit einem Blechstreifen, und die Front ließ sich nach vorne klappen. Und juhu, der Schlüssel hing tatsächlich in der Mechanik. Genauer gesagt, es sind drei Schlüssel: Zwei, die auf das Schloss des Gerätes passen und ein dritter kleiner, den ich nicht zuordnen kann. Hast du eine Idee, wofür dieser Schlüssel sein könnte?

Ein kleines Problem habe ich allerdings noch: Wenn ich das Telefon wieder schließen will, blockiert etwas, wenn der Spalt zwischen Front und Rückwand etwa fünf Zentimeter groß ist. Muss ich da noch irgend ein Teil in die richtige Position bewegen, bevor ich das Gerät ganz zuklappe?

Auf jeden Fall einen riesigen Dank für die Tipps!

Viele Grüße
Wolfgang
Felix52
(Mailadresse bestätigt)

  14.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wolen vom 13.09.2014!  Zum Bezugstext

In der Rücwand ist eine Stange über die gesammte Breite des Mü mit Schließhaken an beiden Enden. Die Haken greifen von unten in die Halterungen der Kappe. Wenn es dir gelingt oben links durch den Spalt mit einem Blech auf den Schließhaken zu drücken könntest du evtl. weiterkommen !?
Problem ist allerdings das einige Ausführungen eine Nase oben an den Haken hatten die genau das verhindern sollen.
Ist alles sehr lange her (in der Praxis wurde ab jetzt maschinelle und körperliche Gewalt angewendet).
Bilder vom offenen Mü habe ich leider auch nicht, sind nur Koll. mit Bierflasche drauf.

mfg
wolen
lensehbeben.de
(Mailadresse bestätigt)

  13.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Felix52 vom 13.09.2014!  Zum Bezugstext

Hallo Felix!

Ich habe gerade probiert, das Gerät nach deiner Beschreibung zu öffnen. Also das Telefon nach hinten gekippt, so dass es nur auf der Rückwand stand und dann versucht, die Front nach vorne zu ziehen. Es bleibt dabei, oben links scheint das Gehäuse offen zu sein, aber oben rechts sitzt noch irgendetwas fest.

Das Schloss oben in der Mitte ist jetzt in der Position, dass die Zacken eines eingesteckten Schlüssels nach hinten zeigen würden. Ist das richtig?

Viele Grüße
Wolfgang
Felix52
(Mailadresse bestätigt)

  13.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wolen vom 13.09.2014!  Zum Bezugstext

Wenn das Schloss wirklich auf ist, den Mü auf die Rückwand stellen (Kappe darf keinen Druck nach oben haben) und kräftig oben aufziehen. So schnell geht da nichts kaputt.
Manchmal helfen auch ein par Faustschläge oben auf die Kappe. Wenn sie dann so 3cm aufklappt ist, oben rechts noch den Fangbügel reindrücken.

mgg
wolen
lensehbeben.de
(Mailadresse bestätigt)

  13.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 05.08.2014!  Zum Bezugstext

Es hat gedauert, aber jetzt ist das Schloss auf. Zumindest im Prinzip, denn ich kann das Gehäuse immer  noch nicht öffnen.

Aber der Reihe nach: Ich bin mit einer mechanischen Pickpistole an das Schloss rangegangen und habe den Zylinder eine Vierteldrehung gegen den Uhrzeigersin gedreht. Dabei konnte ich hören, dass sich im Gerät etwas bewegt hat; ich nehme an, es war der Verriegelungsmechanismus. Wenn ich nun vorsichtig an der Gehäusefront ziehe, kann ich sie links von der Rückwand ein paar Millimeter wegziehen. Das Gerät scheint also offen zu sein.  Rechts allerdings sitzt die Front fest. Ich will nicht zu viel Kraft anwenden, schließlich will ich nichts beschädigen. Was nun?

Viele Grüße
Wolfgang
Marco K.
(Mailadresse bestätigt)

  05.08.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wolen vom 05.08.2014!  Zum Bezugstext

Hallo,
ein Electro-Pic wäre da zu empfehlen, da es bei den "normalen" Pic Werkzeugen für ungeübte Anwender sicher schwer wird das Schloss zu öffnen.
Ich gehe mal davon aus das dein M69 das Schlüsselloch oben in der Mitte hat ? Wenn ja, dann ist dort mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit ein Zylinderschloss (wie du es vom Türzylinder deiner Hauseingangstür kennst) verbaut, nur in gekürzter und abgeänderter Version.
Ansonsten gab es auch M69 mit Schloss auf der rechten Gehäuseseite (oben rechts. Diese Schlösser waren in Form der typischen DDR Einbausicherung.

Grüße
Marco
wolen
lensehbeben.de
(Mailadresse bestätigt)

  05.08.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Unbekannt! vom 30.10.2013!  Zum Bezugstext

Nachdem ich den Ortsmünzfernsprecher 58 so schön aufgekriegt habe (siehe: http://www.wasser.de/telefon-alt/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000008105 ), will ich nun noch mal an mein zweites - zumindest vorübergehend - schlüsselloses Gerät mit einem Pickset rangehen. Dafür wäre es für mich wichtig zu wissen, wie der Schließmechanismus genau funktioniert. Vielleicht erinnert sich ja noch jemand von den alten Postlern: In welche Richtung öffnet das Schloss? Muss man beim Aufschließen gegen das Gehäuse drücken?

Viele Grüße, Wolfgang
Gast (Unbekannt!)
(Gast - Daten unbestätigt)

  30.10.2013

Hallo Namensvetter,
lässt er (schlüssel) sich vielleicht durch schütteln wieder zurückholen? Müssen aber wohl 2 kräftige Männer sein?, oder Kasten aufhängen + dann schütteln
Viel erfolg wolfgang



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