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Kategorie: > Tipps und Tricks > Reinigen , Restaurieren, Konservieren
Telefonhäuschen H78
Neuling
(Mailadresse bestätigt)

  29.06.2014

Guten Abend, als interessierter Neuling bin ich nach längerem Suchen auf das Forum gestossen.
Ich habe mir ein Telefonhäuschen H78 zugelegt und im Garten aufgetstellt. Nun möchte ich es restarieren und im Originalzustand erhalten. Weiß das ist eine Spinnerei, aber mir gefällt das.
Zum Restarieren werde ich öfters Fragen haben und hoffe man kann mir hier helfen.
Meine Frage: wie kann ich das Häuschen abschließen? Überall lese ich mit Postschließung schwarz !! Wie sieht so ein Schlüssel aus oder wo bekomme ich den her?
Vielleicht kann mir jemand helfen.  danke



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 33
wolen
lensehbeben.de
(Mailadresse bestätigt)

  09.07.2019
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wolen vom 19.08.2018!  Zum Bezugstext

Ich bin immer noch an dem Thema "Schlüssel BP schwarz" dran. Dazu eine Bitte: Könnte mal jemand, der einen Original-Schlüssel hat, die Dicke aller vier Seiten mit einem Messschieber messen und die Werte hier posten?

Viele Grüße
Wolfgang
wolen
lensehbeben.de
(Mailadresse bestätigt)

  19.08.2018
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 30.06.2014!  Zum Bezugstext

Ich hole diesen Thread aus aktuellem Anlass mal wieder nach oben.

Würde mir jemand, der einen Schlüssel vom Typ "BP schwarz" hat, den mal für ein paar Tage ausleihen? Die Versandkosten (ich schlage vor als Einschreiben) bezahle ich natürlich.

Viele Grüße
Wolfgang
Mann19i58
(Mailadresse bestätigt)

  12.04.2015

Hallo, auch ich hab mir gerade ein "Telefonhäuschen TelH78" zugelegt, stehe allerdings noch ganz am Anfang. Das Häuschen steht noch beim Verkäufer im Garten und dieser Garten liegt leider ein gutes Stück von der Hauptstraße entfernt. Meine Frage jetzt, wie bekomme ich das gute Stück ein wenig leichter und handlicher ohne etwas zu beschädigen? Vielleicht hilft es ja schon, die schwere Tür auszubauen, kann mir dazu einer Tipps geben? Der schwere Betonboden ist schon ausgebaut. Danke für eure Hilfe, Gruß Manfred
Bastel81
bastel81web.de
(Mailadresse bestätigt)

  12.11.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jochen vom 11.11.2014!  Zum Bezugstext

Danke Jochen! Werde dies bei Regen nun auch mal testen :-)
Jochen
(Mailadresse bestätigt)

  11.11.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Bastel81 vom 11.11.2014!  Zum Bezugstext

hallo Bastell81,
habe auch seit ca 3 Monaten so ein TelH78 im Garten stehen. Hatte das gleiche Problem. Das Wasser lief die Tür und Seifenscheiben herunter. Am schlimmsten war es bei Regenwetter.Habe mich dann bei Regenwetter mal rein gestellt und siehe, das Wasser tropfte zwischen oberen Türspalt und Gehäuserahmen rein. Da ist eine alte, harte und inzwischen defekte Gummidichtung. Nachdem ich diese erneuert habe ist das Haus trocken. Klar, die dem Schatten zugewandte Glasscheiben sind manchmal minimal beschlagen, aber das ist normal.


Andreas Panskus
kontaktandreas-panskus.de
(Mailadresse bestätigt)

  11.11.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Bastel81 vom 11.11.2014!  Zum Bezugstext

Meine Hypothese: Normale Zellen waren wahrscheinlich nicht so gut abgedichtet, so dass ein verbesserter Luftaustausch zwischen Innen und außen stattfand. Irre ich mich, oder gab es damals am Boden um die Betonplatten herum einen Spalt, durch den Luft einströmen konnte?
Bastel81
bastel81web.de
(Mailadresse bestätigt)

  11.11.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan163 vom 11.11.2014!  Zum Bezugstext

Danke. Klar das es Kondensat ist :-). Aber die Menge finde ich halt sehr viel! Man mich nicht entsinnen das Öffentliche Zellen das haben.
Falls dich ist das nicht schädlich für den Münzer?
Stefan163
(Mailadresse bestätigt)

  11.11.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Bastel81 vom 11.11.2014!  Zum Bezugstext

Das nennt sich Kondensation. Wird die Taupunkttemperatur unterschritten, kondensiert Feuchte aus.
Da die Zelle sich nur langsam an die Umgebungstemperatur anpasst, sind die Glasflächen halt kälter, als die Umgebung. Und innen hält das länger ---> Kondensation.
Bei Technikgehäusen wird innen geheizt, entweder durch die Abwärme einer Technik, oder über einen elt Heizer.
Bastel81
bastel81web.de
(Mailadresse bestätigt)

  11.11.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 19.09.2014!  Zum Bezugstext

Meine Telefonzelle Beschlägt bei dem momentanen Wetter so das Innen schon Wasser runterläuft. Gibt es einen Trick wie ich das verhindern kann? Lüfte regelmäßig aber ohne großen Erfolg...
Marco K.
(Mailadresse bestätigt)

  19.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jochen vom 18.09.2014!  Zum Bezugstext

Hallo Jochen,
Ja das stimmt natürlich, ohne Zuhaltungsstifte bleibt der Riegel offen. Beim TelH Schloss mag das Entfernen der Zuhaltungsstifte nicht optimal sein, bei den Münzern allerdings, ist es besser als nix.

Nur weil dein -wie du schreibst- Schlüsseldienst "nicht weiter wusste" hat er die Zuhaltungsstifte und Federn ausgebaut. Dazu brauchts doch keinen Schlüsseldienst !

Das er die ausgebauten Federn und Stifte entsorgt hat spricht doch schon mal dafür das der Schlüsseldienst völlig unfähig ist. Da hast du sicher keinen Fach-Meisterbetrieb gewählt, bestimmt nur "Kemals Schlüsel- und Schuhbesohldienst" an der Ecke.

Für mich nicht nachvollziehbar warum die es nicht hin bekommen haben die Stifte nur in einer Reihe statt in drei Reihen dann wieder einzusetzen + an irgendeinen Schlüssel anzupassen . Ich als Laie habe über Jahre so schon diverse Zeiss Ikon Schlösser ohne Schlüssel (Münzer 33, 50, 56, 63, 57 und TelH) zerlegt und an andere Schlüssel angepasst....

Für die entsorgten Stifte/Federn sollten die sich was einfallen lassen, denn so kannst du das Schloss natürlich nicht mehr nutzen.

Kontaktiere mich mal über mein Kontaktformular telefonzelle.de.tl, ich melde mich dann bei dir, mir fällt da wer ein der dir vielleicht doch noch helfen könnte.

Grüße
Marco
Jochen
(Mailadresse bestätigt)

  18.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 30.06.2014!  Zum Bezugstext

hallo, das mit den Entfernen der Sicherrungsstifte und Federn kann ich nicht weiter empfehlen. Da mein Schlüsseldienst nicht weiter wusste, hat er dies gemacht. Nun kann ich zwar das Schloss bewegen, aber es ist immer offen. Durch das Eigengewicht der Hebel zum Schließhaken zieht es das Schloss immer nach unten auf "offen".Ich kann das Schloss jetzt auf "auf" und "zu" drehen, aber sobald ich den Schlüssel entferne zieht es die Schließvorrichtung nach unten in Richtung "offen". Das ist also nicht die Lösung. Dummerweise hat der Schlüsseldienst die ausgebauten Federn und Stifte entsorgt. Nun weiß ich im Moment auch nicht weiter. Gruß
Jochen
(Mailadresse bestätigt)

  02.09.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 31.08.2014!  Zum Bezugstext

Hallo Marco, danke für die Antwort. Natürlich ist das ganz einfach, wenn man weiß wie. Jetzt weiß ich es. Habe das Schloss zu einen guten Schlüsseldienst geschafft und er hat mir Hoffnungen gemacht. Gruß Jochen
Marco K.
(Mailadresse bestätigt)

  31.08.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jochen vom 31.08.2014!  Zum Bezugstext

Hallo Jochen,
ist ganz einfach.
Das Schloss befindet sich auf einer Befestigungsplatte. Diese wird komplett mit dem darauf montierten Schloss rausgenommen.

Die rot markierten Schrauben lösen und den Splint (roter Pfeil)welcher am Schloss-Betätigungshebel befestigt ist ziehen. Das Verriegelungsgestänge welches am Betätigungshebel befestigt ist am besten mit einem Stück Draht sichern und diesen Draht dann aus der "Türöffnung" herausziehen, so das dir das Verriegelungsgestänge nicht in die Tür reinfallen kann.

Grüße
Marco


Jochen
(Mailadresse bestätigt)

  31.08.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 30.06.2014!  Zum Bezugstext

Guten Tag, der Beitrag bezüglich Schloss kam mir wie gerufen. Ich kämpfe schon einige Zeit damit. Da ein Originalschlüssel aussichtslos ist, möchte ich das Schloss ausbauen. Leider weiß ich nicht wie und habe Bedenken, dass mir alles in den Türspalt fällt. Kann mir jemand einen Tip geben wie ich das Schloss aus dieser kleinen Öffnung bekomme ohne etwas zu zustören? Für eine Antwort wäre ich dankbar.


Neuling
(Mailadresse bestätigt)

  24.08.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 24.08.2014!  Zum Bezugstext

danke für die Antwort. Na ja, Geduld ist leider nicht meine Stärke-aber was solls. Das ich den Münzer nicht für lau bekomme ist mir schon klar. Daran soll es nicht scheitern. Vielleicht hat doch hier jemand ein passendes
Gerät übrig.Wenn ja würde ich dann per e-mail melden.
Marco K.
(Mailadresse bestätigt)

  24.08.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Neuling vom 23.08.2014!  Zum Bezugstext

Hallo,
geduldig sein und immer wieder bei ebay, ebay Kleianzeigen (da ist momentan auch ein M21 drin, jedoch ohne Kassettenanbau), dhd24.com und ähnliche "Marktplätze" reingucken, übliche Suchbegriffe nutzen (Telefonzelle, Münztelefon, Münzfernsprecher usw...) dort ist die Chance geeignete Münzer zu finden am größten. Ansonsten hat vielleicht der eine oder andere Sammler hier ein gerät abzugeben, gibt's natürlich alles nicht für "lau", ein paar Taaler muss man schon bereit sein auszugeben.

Bei der DTAG wirst du die Geräte die du brauchst heute nicht mehr so schnell bekommen, da die großen Verschrottungsaktionen schon lange vorbei sind, da kommst du ein paar Jahre zu spät :-)Zu dem haben die "offiziell" selten was abgegeben. Da kann ich dir also keinen Tip geben, auch die Firma Electrocycling in Goslar welche die öffentlichen Telefone und sonstige Technik der DTAG verwertete, hätte dir keine kompletten Geräte gegeben. Die hatten das Zeug tonnenweise da ;-) haben aber auch Auflagen die sie einhalten müssen.

Grüße
Marco
Neuling
(Mailadresse bestätigt)

  23.08.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 30.07.2014!  Zum Bezugstext

hallo Marco,
wie schon geschrieben geht es mit meinem TelH78 voran. Licht funktioniert, Schloß ist ok, die Inneneinrichtung ist unterwegst. Aufkleber habe ich freundlicher Weise von der Telekom bekommen. Das Problem ist nun der Münz Fw. Mein erster Versuch scheiterte und ich bekam über den Flohmarkt ein Bahntelefon obwohl vorher klar war, dass ich eins für das H78 brauche. Macht nichts, Anfängerfehler. Welchen Tip kannst du mir geben um an ein funktionsfähigen Fw für das H78 zu kommen. Wo werden die alten ausgebauten verschrottet? Vielleicht finde ich dort jemand. Für jeden Tip wäre ich dankbar. Gruß
Bastel81
bastel81web.de
(Mailadresse bestätigt)

  31.07.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 30.07.2014!  Zum Bezugstext

Vielen Dank für die ausführliche Antwort.
Schade hatte noch eine Alu Tafel mit Ortskennzahlen...

Hat jemand zufällig ein Foto wie die Anordnung von Werbung und Co. an der Stelle damals ausgesehen hat und welche dort hing?

Wie komme ich den am besten an eine Buchschwinge?
Hier hat nicht zufällig jemand eine übrig?

Dann werde ich nun ersteinmal einen MünzFw63 aufhängen.
Marco K.
(Mailadresse bestätigt)

  30.07.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Bastel81 vom 28.07.2014!  Zum Bezugstext

Hallo,
...Ja FeH55, der Link zu dem Häuschen zeigt die Anordnung wie damals an der Rückwand die Ortskennzahlentafel aus Alu, ein Buchablagetisch und das Endgerät platziert waren. Der Club5 passt da zeitlich natürlich gar nicht rein :-) Das Häuschen stand ja auch auf privaten Grund.

Dir geht um dein TelH78.
Dort wurden MünzFw56, MünzFw63, MünzFw57, MünzFw20 und 21 verbaut und das MünzTel23 mit Adapterplatte. In den NBL ab März 1991 ohne Adapterplatte auch der SWFVMü69, vorher nur mit Adapterplatte.
Zudem passten natürlich auch noch alle ÖKartTel Modelle.

Wenn du die schwenkbare Alu-Tafel mit den Ortskennzahlen meinst, wie sie bei den Vorgänger-Modellen der FeH benutzt wurde, diese gab es beim TelH78 nicht mehr.
Vorwahlen, Werbung oä... wurden hinter dem Plexiglasfester oberhalb des Münzers angebracht. Ansonsten befand sich ein AVON Vorwahlenverzeichnis in der Buchschwinge welche rechts neben dem Apparat montiert war, entweder Buchschwinge Ausführung III oder in Großstädten mit fetten Telefonbüchern welche in mehreren Ausgaben aufgeteilt waren, in Ausführung I .
Buchtische wurden sehr selten verbaut, gab es aber auch, machten bloß wenig Sinn dort ein Buch drauf zu legen da es natürlich geklaut wurde.

Grüße
Marco
Bastel81
bastel81web.de
(Mailadresse bestätigt)

  30.07.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Zwockl vom 30.07.2014!  Zum Bezugstext

Hallo
Danke für das Foto ist das aber nicht ein  FEH53 / 55?
Oder macht das bezöglich der Anordnung keinen Unterschied?
Zwockl
(Mailadresse bestätigt)

  30.07.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Bastel81 vom 28.07.2014!  Zum Bezugstext

Hallo,

Hier ist ein Bild von einem Telefonhäuschen auf dem die Anordnung der Ablage für Telefonbuch und der Schwenkrahmen für das Vorwahlverzeichnis zu sehen ist.
http://audiotraining.org/blog/2006/06/26/1151318955000.html
Gruß Johann
Bastel81
bastel81web.de
(Mailadresse bestätigt)

  28.07.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 17.07.2014!  Zum Bezugstext

Der Beitrag kommt mir ja wie gerufen :-)

Meine Telefonzelle Steht auch schon im Garten habe mittlerweile auch einen Münzer 63 eingebaut.
Welche Modelle von Münztelefonen Hingen den im TelH78?
Hat jemand Bilder vom Inneren Aufbau bzw. Anordnung?
Ich hab keine Idee wo z.B. die Ortskennzahlen hingehören?
Marco K.
(Mailadresse bestätigt)

  17.07.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Neuling vom 16.07.2014!  Zum Bezugstext

...na fein, freut mich :-)
So kommste Schritt für Schritt bestimmt weiter.

Grüße
Neuling
(Mailadresse bestätigt)

  16.07.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 15.07.2014!  Zum Bezugstext

Hallo, deine Empfehlung war "Gold wert". Die Beleuchtung funktioniert. Ca 21:00 schaltete Dämmerungsschalter ein und die 2 Röhren leuchten. Danke noch einmal. Gruß
Neuling
(Mailadresse bestätigt)

  15.07.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 15.07.2014!  Zum Bezugstext

Hallo Marco,
danke für deine tolle Nachricht. Zum Glück hatte ich noch keine Zeit um irgendwelche falsche Aktionen zu machen. Wie du schreibst, im kleinem Kästchen ist Platz für 4 Sicherungen. 2 waren sogar noch beschriftet. Die rechte ist für das Licht. Die andere für das Endgerät. Morgen versuche ich deinen Vorschlag mit dem Dämmerungsschalter und melde mich noch einmal. Den hätte ich nie gefunden - danke. Man, ich kann es gar nicht erwarten bis Morgen.
Marco K.
(Mailadresse bestätigt)

  15.07.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Neuling vom 14.07.2014!  Zum Bezugstext

Hallo,
die Rückwand bekommst du nicht einfach "mal so" ab, diese ist mittels Abreißschrauben vor der Demontage gesichert.

Der Dämmerungsschalter (ein graues Kunststoffkästchen) befindet  sich links oberhalb der Tür in dem Spalt, das "runde Loch" was du da siehst . Hinter der "Linse" sitzt die Fotodiode.

Im kleinen Sicherungskasten war die linke Sicherung meisst für das Endgerät und die rechte für die Beleuchtung, die Kabel dafür wurden wie du an den beiden Bildern sehen kannst nach oben raus geführt. Was du auch auf dem einen Bild siehst, es waren 4 Sicherungen, jedenfalls bei diesem TelH78.  Ob das jetzt bei jedem TelH78 der Fall war hab ich nicht mehr im Kopf.

Einen Schutzleiter brauchen weder Lampe noch Endgerät. Alles Schutzisoliert.

Wenn oben an der "Lampe" kein Saft ankommt liegt das am Dämmerungsschalter, da du das ja sicher bei Tag und im hellen Licht gemacht hast ;-)  Stopf mal (wenn du den Dämmerungsschalter gefunden hast) vor dessen "Linse" ein zusammengeknülltes Taschentuch o.ä. rein, so haben die Entstörer am Tag die Beleuchtung geprüft, dann schaltet der Dämmerungsschalter auf Nachtbetrieb um.

Grüße
Marco


Neuling
(Mailadresse bestätigt)

  14.07.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Simmering1 vom 14.07.2014!  Zum Bezugstext

danke für die schnelle Antwort.Das mit dem Aufbohren habe ich mir schon vorgenommen. Aber das sind ja Unmengen von Nieten! Wollte halt das Original nicht zerstören und muss die Decke ja wieder irgendwie befestigen. Das mit der Verdrahtung verstehe ich trotzdem nicht.Wo könnte der Dämmerungsschalter denn angebracht gewesen sein? Wenn ich den überbrücken könnte wäre das ja die Lösung. Irgendwie und irgendwann steht das Häuschen im alten Zustand. Gruß
Simmering1
(Mailadresse bestätigt)

  14.07.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Neuling vom 14.07.2014!  Zum Bezugstext

Bei der Beleuchtung würde ich vermuten das die Leitung zur Leuchte irgendwo zwischengeklemmt ist.
Um das Licht bei Dunkelheit automatisch einzuschalten müsste ja ein Dämmerungsschalter oder ein Schaltuhr eingebaut gewesen sein.

Zu Erdung der Leuchte sieht es auf dem Bild so aus das ja ein Kunstoffgehäuse die Lampe umgiebt, sodass scheinbar die Leuchte Schutzisoliert ausgeführt ist.
Das heißt die Leute braucht keinen Schutzleiter.

Das Deckenblech könnte man ja einfach bei den Nieten aufbohren?

Grüße
Neuling
(Mailadresse bestätigt)

  14.07.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Andreas vom 06.07.2014!  Zum Bezugstext

ich kämpfe immer noch mit der Verdrahtung der Beleuchtung.Habe mal versucht 2 Bilder hier rein zu stellen. Am linken Verteilerkasten waren die jetzt 2 lose liegenden Drähte über die rechte Sicherung angeschlossen.Der dritte Draht war nicht angeklemmt. Im 2. Bild kommen 2 Drähte an.Vielleicht sieht man es, in den Loch liegt noch ein Kabel an das man nicht heran kommt.Wenn ich unten im Verteilerkasten die 2 Drähte an den Strom anschließt kommt oben an der Lampe nichts an !!
Nun wollte ich ein neues Kabel durch ziehen. Das geht leider nicht. Wie komme ich hinter die Rückwand? Oder wie kann ich die gelochte Platte an der Decke entfernen? Dachte immer, ich bin ein wenig handwerklich begabt-Hier komme ich nicht weiter.Ich will ja auch nichts zerstören. Es muss doch einen Trick geben um hinter die Rückwand oder hinter die gelochte Deckenblatte zu kommen. Vielleicht kann mir da jemand helfen. danke


Andreas
katertom01hotmail.com
(Mailadresse bestätigt)

  06.07.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Neuling vom 06.07.2014!  Zum Bezugstext

2 Phasen kann ich mir nicht vorstellen.
Du hasst einen Aussenleiter ("Phase"), meistens braun oder schwarz.
einen Neutralleiter ("Nulleiter"), blau
und einen Schutzleiter (PE) ("Erde"), grün/gelb.

Ich weiss aber auch, dass es Telefonhäuschen mit einem Trenntransformator gab. Dann ist bei der Leuchte kein Schutzleiter erforderlich.

Wenn Du keinen Trenntrafo hast, kannst Du den Schutzleiter irgendwo am Metallteil der Leuchte anbringen.

Mit Bildern der vorhandenen Anschlüsse und der Leuchte könnten wir Dir sicherlich weiterhelfen.

Sicherheitshalber würde ich einen vor Ort ansässigen Elektriker hinzuziehen, der sich das anschaut.
Neuling
(Mailadresse bestätigt)

  06.07.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 30.06.2014!  Zum Bezugstext

Guten Tag,
hier bin ich schon wieder mit einer Frage.
Ich möchte im ersten Schritt die Originalbeleuchtung meines H78 in Betrieb nehmen. Die alte Leuchte habe ich ausgebaut und geprüft - ist ok. Probleme habe ich mit der Verdrahtung im eingebauten Verteilerkasten.Die Drähte sind teilweise abgeklemmt und ich kann sie den Klemmen nicht zuordnen. Hat jemand einen Schaltplan für das H78? Ist doch sicher kein Postgeheimnis.
Im Notfall muss ich halt ein neues Kabel von der Leuchte zur Stromeinspeisung ziehen, aber da sehe ich wieder ein Problem. Aus der Leuchte führen nur 2 Phasen und ich möchte schon, das die Lampe geerdet ist.
Vielleicht kann mir einer helfen. Danke
Neuling
(Mailadresse bestätigt)

  30.06.2014
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Marco K. vom 30.06.2014!  Zum Bezugstext

danke für die schnelle Antwort; das hilft mir weiter,
werde bestimmt noch manche Frage haben; will nach Möglichkeit das H78 voll funktionsfähig restaurieren, aber das dauert ein bischen.
Marco K.
(Mailadresse bestätigt)

  30.06.2014

Hallo,
das ist doch keine Spinnerei, dein TelH78.
"Häuschen im Garten Beiträge" gabs hier im Forum auch schon :-)
Was denkste wie viele Leute es gibt die sich zur Deko ein Telefonhäuschen in den Garten stellen, mit Münzer drin.
Viele legen Wert darauf das alles 100% originalgetreu ist mit kompletter Ausstattung (Buchschwinge, Werbung, Piktogramme und ggf. NRM)und die Beleuchtung im TelH sowie der Münzer auch funktionieren, manch einem genügt nur das Häuschen mit dem Münzer ohne Funktion :-) Und das sind nicht alles nur Telefonsammler...
Alles 1000x besser als ein Häuschen als Gartenklo, Duschkabine oder Geräteschuppen zu missbrauchen...

Zu deiner Frage:

Zum Schloss gehört ein spezieller Kreuzbartschlüssel der Post/Telekom (kein normaler handelsüblicher Kreuzbart den man bei "Kemals Schlüsseldienst" an der Ecke bekommt, sondern einer bei dem ein Bart dicker ist als die anderen).
Dieser nannte/nennt sich "Schließung schwarz" oder auch "BP schwarz".
Hersteller war damals Zeiss Ikon.  
Dieser Schlüssel passte und passt noch immer zu allen Telefonhäuschen bundesweit, daher wird man den auch nicht so einfach bekommen. Wenn dann nur durch Zufall/Glück aus Sammlerhand oä..., solch Schlüssel gab –wenn natürlich nur sehr sehr selten auch schon bei ebay oder auf dem Flohmarkt.

Auch eine Möglichkeit wäre das Schloss auszubauen und die Zuhaltungsstifte darin so umzusetzen und dadurch an einen anderen Schlüssel -einen alten Kreuzbart- anzupassen (Kreuzbartschlüssel so lange bearbeiten, Material abnehmen bis er passt), das wäre mit etwas handwerklichen Geschick machbar.
Oder  Zuhaltungsstifte + Federn ganz entfernen, dann bekommt man das Schloss auch mit einem Schraubendreher auf/zu, was natürlich jeder Person Zugriff aufs Innenleben des TelH geben würde, sofern man so "helle" iss und erkennt wo sich das Schlüsselloch befindet ;-)

Grüße
Marco
http://telefonzelle.de.tl/
http://www.oeffentlichetelefone.de/





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