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Kategorie: > Sonstiges > Historie
Frage zum Telefonieren früher um 1930 - Selbstwählferndienst
Achim Shaukat
(Mailadresse bestätigt)

  18.03.2015

Hallo,
ich habe diesmal einige Fragen, die den Gebrauch von Telefonen betrifft, leider habe ich dazu im Forum noch nichst gefunden:

In den 1930er Jahren etwa gab es ja bereits den Selbstwähldienst in manchen Ortsnetzen.
Wenn man also von A nach B telefonieren wollte und im Netz blieb, wählte man einfach die Ortsrufnummer.

Wie wurde aber vorgegangen, wenn der zu rufende Teilnehmer entweder in einem anderen Netz war - das auch schon über mechanische Vermittlungsstellen verfügte: Gab es in den 1930ern schon so etwas wie Ortsnetzkennzahlen bzw. (welche) Verkehrsausscheidungsziffer für den Selbstwählferndienst?

Wie war der Netzübergang zwischen Teilnehmern eines Selbstwählnetzes und handvermittelten Ortsnetzen?
Musste man dazu erst ein "Fräulein vom Amt" vor Ort anrufen, welches dann zum anderen Ortsnetz vermittelte oder konnte man ein zentrales "Fräulein vom Amt" direkt in dem anderen Netz anrufen, welches dann die Verbindung vornahm?
Welche Nummer musste man dann immer wählen, wenn man einen handvermittelten Anschluss rufen wollte?

Gab es da unterschiedliche Vermittlungsstellen, die man rufen musste, je nachdem, ob man in einen Nachbarort oder ins Ausland wollte? Oder kümmerte sich um die weitere Terminierung das lokale "Fräulein vom Amt"?
War diese einheitlich im ganzen Land oder hatte jedes Bundesland hier eine eigene festgelegt?

Zudem würde mich interessieren, weshalb bei manchen W28 aus dieser Zeit eine kleine Buchstabenscheibe auf der Fingerlochscheibe sitzt, bei anderen dort Zahlen zu finden sind? Hatte dies eine besondere Bewandtnis?

Fragen über Fragen, aber vielleicht weiß hier jemand fachkundigen Rat!

Vielen Dank schonmal!
Achim



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 15
Achim Shaukat
(Mailadresse bestätigt)

  27.03.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thies Joachim Hoffmann vom 24.03.2015!  Zum Bezugstext

Hallo,
vielen Dank an alle für die Infos und ein schönes Wochenende! Wieder was dazugelernt :-)

Viele Grüße
Achim
Thies Joachim Hoffmann
parlaweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  24.03.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Christoph Lauter vom 23.03.2015!  Zum Bezugstext

> (So gibt es aber während der Umwandlung eines großen
> Netzes immer eine lange Periode, zu der manuelle Ämter
> und Selbstanschlussämter gleichzeitig existieren.)
innerhalb von Großstadtortsnetzen denke ich auch, daß wohl ganze Anschaltebereiche die umzuschwenkende Einheit gebildet haben, nicht im größeren Maßstab das ganze Ortsnetz, aber eben auch nicht im kleineren Maßstab nur einzelne Hunderte bzw. Gestellreihen. In kleinen, ländlichen Ortsnetzen (solchen mit Briefanschriften wie "Dorf über Kleinstadt") kann ich mir vorstellen, daß man zwar Vorderdümpfelbach (mit Kirche und Gasthaus) schon umgestellt hat, aber das 3 km weiter in den Wald gelegene Weilerchen Hinterdümpfelbach (mit bloß drei Waldbauern) in seiner Kaiserzeit beließ.
Felix52
(Mailadresse bestätigt)

  24.03.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Christoph Lauter vom 23.03.2015!  Zum Bezugstext

Also das es parallelbetrieb(e) in D nicht gab darf man so gerell nicht sagen. Das war genau so wie heute mit DSL auf dem Dorf eine rein ökonomische Frage.
Ich habe noch als Lehrling in den 60ern die Reste einer sochen Notlösung mit zum Schrott abtranportiert.
In einem Dorf im ON-Bereich waren c.a. 10 Tln mit 1-Draht oberirdisch (gegen E) OB mit der Poststelle verbunden. Dort hing eine OB Vermittlung mit nachgerüstetem Nummenschalter die mittels einer o.i. Linie 3mm CU an der OVSt. angeschlossen war. Das ganze Konstrukt war sicher dem hohen Aufwand von Zeit und Geld für den Ausbau der Linien für den Selbstwähldienst sowie (wie mir erzählt wurde) dem Problem der Dämpfung bei Ersatz durch Luftkabel geschuldet.
Lustig waren auch die "Betriebsanweisung für den Fernsprechdienst" der Sprechstellen die noch rumlagen. Das waren noch Anweisungen mit Betriebszeiten im echten "Reichspost Befehlsdeutsch".

mfg
Christoph Lauter
(Mailadresse bestätigt)

  23.03.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thies Joachim Hoffmann vom 23.03.2015!  Zum Bezugstext

Hallo,

in Deutschland gab es das auf Grund der relativ kleinen Ortsnetze ein Zusammenleben von Hand- und Selbstanschlußvermittlungen wahrscheinlich nicht.

Im Ausland gab es die Situation sehr wohl. So schreibt Milon in "La téléphone automatique" 1926:

Or dans la transformation en automatique d'un grand réseau manuel, il existe toujours une longue période où les bureaux manuels et automatiques coexistent.

(So gibt es aber während der Umwandlung eines großen Netzes immer eine lange Periode, zu der manuelle Ämter und Selbstanschlussämter gleichzeitig existieren.)

Er beschreibt dann im folgenden (Seiten 346ff) beide Richtungen: von Handvermittlungen ins automatische Netz (die Beamtin wählt die Nummer an einer Wählmaschine) und von automatischen Netzen ins Handnetz (die Beamtin bekommt einen Teil der automatisch gewählten Nummer angezeigt).

Falls jemand an dem entsprechenden Kapitel diese Buches interessiert ist, kann ich einen Scan anfertigen.

Grüße,

Christoph
Thies Joachim Hoffmann
parlaweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  23.03.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Achim Shaukat vom 23.03.2015!  Zum Bezugstext

> Bedeutete die Sache mit den Buchstaben also, dass
> noch zu Zeiten des W28 eine Nummer z.B. D221 in
> einem Ortsetz lauten konnte - und erst später dann
> 4221 daraus wurde?
"erst später" denke ich nicht, sondern gleichzeitig: wer das Fräulein vom Amt bemühen mußte, sagte die Nummer als "D221" und wer (als Teilnehmer im selben ON) selbst wählen konnte, wählte anstelle des D die beim D stehende Ziffer 4.

> Wann etwa kam man davon ab?
wohl überall wann anders, jeweils mit der Umstellung auf Selbstwahl.

> Wenn in einem Ortsnetz die Selbstwahl verfügbar war,
> hingen dann immer alle Ortsteilnehmer daran oder war
> es durchaus noch so, dass ein Teil der Teilnehmer
> noch handvermittelt wurde?
davon haben mir meine Großväter selig nie erzählt. Aber ich gehe davon aus, daß Ortsnetze ganz oder später, aber nicht tröpfchenweise umgestellt wurden. Also dieses Hundert jetzt und jenes Hundert nächstes Jahr wohl nicht. Und wenn umgestellt wurde, mußte wohl jeder Teilnehmer einen geeigneten Apparat bekommen. Daß man analog zu heute einen Slowport mit einem Fräulein vom Amt darin zugeschickt bekommen hätte, kann ich mir nicht vorstellen :-)
Achim Shaukat
(Mailadresse bestätigt)

  23.03.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Dietrich Arbenz vom 20.03.2015!  Zum Bezugstext

Hallo,
zunächst einmal vielen Dank für eure zahlreichen und interessanten Antworten! Ich bitte um Entschuldigung, dass ich jetzt erst schreibe - aufgrund unvorhergesehener Ereignisse kam ich nicht eher dazu.

Bedeutete die Sache mit den Buchstaben also, dass noch zu Zeiten des W28 eine Nummer z.B. D221 in einem Ortsetz lauten konnte - und erst später dann 4221 daraus wurde?

Wann etwa kam man davon ab? Manchmal sieht man ja W28 mit Ziffernscheibe, die innen auch Zahlen trägt?

Wenn in einem Ortsnetz die Selbstwahl verfügbar war, hingen dann immer alle Ortsteilnehmer daran oder war es durchaus noch so, dass ein Teil der Teilnehmer noch handvermittelt wurde?

Viele Grüße
Achim
Dietrich Arbenz
dietargmx.net
(Mailadresse bestätigt)

  20.03.2015

Hallo,

noch eine Antwort zu Deiner Frage
"Zudem würde mich interessieren, weshalb bei manchen W28 aus dieser Zeit eine kleine Buchstabenscheibe auf der Fingerlochscheibe sitzt, bei anderen dort Zahlen zu finden sind? Hatte dies eine besondere Bewandtnis?"

Hier 2 kurze Informtionen
- Deutsches Reich : Teilnehmer-Nummern beginnend mit einem (und immer nur einem einzigen) Buchstaben gab es im Gebiet der Reichspost ab Automatisierung des Berliner Ortsnetzes in der 2. Hälfte der 20er Jahre; später wurde desweiteren aber nur noch im Ortsnetz Hamburg so nummeriert.
Formal gab die Reichspost diese Nummerierung bereits 1936 wieder auf - in allen Telefonbüchern von Berlin und Hamburg danach enthielt die Teilnehmer-Nummer keinen Buchstaben mehr.

- Bayern: In Bayern, und nur dort, gab es ab Ende der 20er Jahre bereits Vorwahlnummern, mit denen von Teilnehmern aus einer Netzgruppe zu Teilnehmern in einer anderen Netzgruppe gewählt werden konnte. Meistens war das der Buchstabe "K", also die "0".

Warum gab es überhaupt zu Beginn einer Teilnehmer-Nummer ein oder mehrere Buchstaben? Überwiegend ist der Literatur zu entnehmen, dass man damals glaubte, der Teilnehmer könne sich so 6-stellige Teilnehmernummern besser merken.

Und warum in vielen Ländern (z.B. USA, Frankreich) dann 3 Buchstaben zu Beginn der Teilnehmer-Nummer: Man entnahm diese ersten 3 Buchstaben gängigen Namen, in Frankreich z.B. DAN6915 (meine frühere Tel.Nr. in Paris, ausgesprochen wurde "DANton6915", oder ELY6812, ausgesprochen ELYzee 6812. DANton bzw. ELYzee waren dabei die Namen der jeweiligen Vermittlungsämter. Dieses Nummerierungsverfahren war in Praxi aber nur möglich in Ländern mit indirekt gesteuerten Vermittlungssystemen; bei direkt gesteuerten Vermittlungssystemen wie dem von Siemens entwickelten Hebdrehwählersystem der Reichspost wäre dieses Nummerierungssystem aber nur mit größerem Aufwand (über zusätzliche Director-Umwerterstufen) möglich gewesen.

Übrigens hat die Britische Post bei der Automatisierung von Groß-London diese Direktor-Umwerter "spendiert".

Gruß  Dietrich
RagnarB
texas.rangergmx.net
(Mailadresse bestätigt)

  20.03.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Felix52 vom 19.03.2015!  Zum Bezugstext

Das ist ja spannend, wenn ich mich richtig erinnere war in Österreich das Fernamt noch Anfang der 90er 09! Mit fortschreitender Digitalisierung war das dann glaube ich eine 4-stellige Nummer, die hing noch lange an der Pinnwand bei uns im Wohnzimmer.

In einer Telekommunikations-Newsgroup gab es die Anekdote, dass jemand Anfang der 90er an einer Hotelrezeption gearbeitet hat und ein marokkanischer Gast häufig Ferngespräche in ein kleines Dorf in Marokko führen wollte. Es kostete jedes Mal einige Überredungsarbeit, bis das Fernamt bereit war, die Rufnummer 3 tatsächlich als existent zu akzeptieren :-D
Dietrich Arbenz
dietargmx.net
(Mailadresse bestätigt)

  20.03.2015

Hallo,

in den 30er Jahren konnte man im Deutschen Reich mit Selbstwahl nur innerhalb einer Netzgruppe  telefonieren - nur in Bayern gab es damals bereit die Selbstwahl auch zu Teilnehmern in anderen Netzknoten; da war Bayern damals sehr fortschrittlich.

Um damals von einem Ortsnetz eines Netzknotens einen Teilnehmer in einem anderen Ortsnetz desselben Netzknotens zu erreichen, musste man zuerst die Vorwahlnummer für dieses Ortsnetz wählen und direkt anschließend die Teilnehmernummer, im Prinzip so wie heute. Allerdings war ein Ortsnetz nicht von überall her immer mit derselben Vorwahlnummer erreichbar - das Ortsnetz A erreichte man vom Ortsnetz B her oftmals mit einer anderen Vorwahlnummer als vom Ortsnetz C aus.

Ich habe in einem Aufsatz über das Telefonieren im von 1945 - 1957 teilautonomen Saarland dieses Thema der Selbstwahl zwischen Teilnehmern unterschiedlicher Ortsnetze auch bereits für die Jahre nach 1935 beschrieben - man findet diesen Aufsatz im Netz bei

www.saar-nostalgie.de

und weiter dann mit der dortigen Suche-Funktion unter "Die Saar Post - Telefonieren".

Gruß  Dietrich
Felix52
(Mailadresse bestätigt)

  19.03.2015

Ich hatte mal ein Telefonbuch (eigentlich ein Heft) mit Werbung ".. erstes Sturmlokal der Bewegung.." auf der Rückseite, also aus der Zeit.
Erkennbar war aber das die Netzhirarchie OVSt => KVSt => HVSt => LVSt in der Zeit durchaus schon vorhanden war !
Es gab sogar verdeckte KZ zu einer TVSt.
Ausscheidungskennziffer zur KVSt war die 0 und einen Plan der Vorwahlen aller in Selbstwahl erreichbaren OVSt.
Alle damit nicht erreichbaren Ortsnetze im KVSt Bereich sowie die höheren Netzebenen waren nur über das Fernamt erreichbar. 09 für den normalen Tln und 08 für Münzer.
Das Fernamt hat dann im Vorwärts- oder Rückwärtsaufbau die Verbindung aufgebaut und die Gebührenabrechnung vorgenommen. Wenn das Ziel ein Wählerortsnetz war hat das Frollein selbst gewählt, wenn Handvermittelt (OB oder ZB) dann eben von der Kollegin verbinden lassen. Also "durchgehangelt" bis zu B und dann rückwärts zu A aufgebaut.
Ob Selbstwahl oder Handvermittelt war in den Fernebenen weniger eine Frage der Vermittlungstechnik als eine Frage der vorhandenen Fernleitungen. Die waren nämlich das teuerste an dem Spass.

mfg
Endamt51
endamt51my-funhome.de
(Mailadresse bestätigt)

  19.03.2015

Das erste Telefonnetz mit Selbstwählferndienst der Welt war die Netzgruppe Weilheim.
Dieses Netz ging 1923 in Betrieb.

Info's und technische Details sucht man am besten bei Google.
Einfach nach Netzgruppe Weilheim suchen.

Gruß Klaus


Rolf
(Mailadresse bestätigt)

  19.03.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thies Joachim Hoffmann vom 19.03.2015!  Zum Bezugstext

Eine spannende Frage. Man sieht das ja manchmal in alten Filmen; dort muß ein Ferngespräch angemeldet werden, sprich: Teilnehmer ruft Fernamt an und bittet um Vermittlung eines Gesprächs nach Runxendorf 456, Teilnehmer legt auf. Fernamt bemüht sich um freie Leitung und ruft bei Zustandekommen dieser den Teilnehmer zurück: Ihr Ferngespräch nach Runxendorf... So in etwa muß das funktioniert haben.
Gruß,
Rolf
Thies Joachim Hoffmann
parlaweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  19.03.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Achim Shaukat vom 19.03.2015!  Zum Bezugstext

Buchstabenwahl im eigentlichen Sinne war nicht nur bei der Reichspost, sondern auch sonst nie üblich. Auch in den USA gab und gibt es sie nicht, sondern lediglich bei den 800er Freecall-Nummern die Kultur, daß Unternehmen sich bevorzugt Rufnummern zuteilen lassen, die zu ihrem Namen passen. Gewählt werden müssen die dennoch numerisch.

Die Erklärung für ABCDEFGHJK ist durchaus die gleiche wie für IFABRUMLYZ/ZYLMURBAFI: das Fräulein vom Amt unterschied die "Patchfelder" anhand von Buchstaben (in D klassisch preußisch gehorsam brav laufend nach dem Alphabet, in A so, daß keine ähnlich klingenden Buchstaben nebeneinander lagen), und für die bereits selbstwählenden Kunden entsprachen sie dann Ziffern, auf die sie simpel übersetzt wurden.

In beiden Fällen stehen die Buchstaben also quasi für "Anschaltebereiche".

Was die überörtliche Ebene anbelangt, werden wohl auch innerorts selbstwählende Teilnehmer das Fräulein vom Amt eine Weile weiter bemüht haben müssen: aufgrund der Entstehung der Netze als Flickenteppich mit unterschiedlichsten Netzbetreibern in einzelnen Regionen mangelte es lange an einheitlichen, strukturierten Numerierungsplänen. Bis zum Ende der DDR gab es noch das Phänomen, daß Orte unterschiedliche Vorwahlen hatten, je nachdem von wo sie angerufen wurden. Auch in der BRD ist der heute gewohnte Kennzahlenplan m.W. erst in den 50er Jahren aufgestellt worden. Österreich, die Schweiz usw. betreffend muß ich da komplett passen, aber da dürfte es im wesentlichen ähnlich gewesen sein. Mit Ausnahme des Radios über Telefonleitungen in den alpinen Gebieten sind mir zumindest keine wesentlichen Abweichungen in den historischen Entwicklungen der Netze bekannt, man hat in den genannten Ländern etwa zur gleichen Zeit und etwa gleich unkonzertiert agierend den Umschwung von OB auf ZB und ebenso von Fräulein auf Selbstwahl vollzogen.
Achim Shaukat
(Mailadresse bestätigt)

  19.03.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Yogi vom 19.03.2015!  Zum Bezugstext

@ Yogi:
Ich finde unter dem Google-Link irgendwelche Infos zu amerikanischen Telefonen und zum österreichischen Netz, aber nicht konkret, weshalb A-K am Innenkreis mancher W28 steht, auf anderen jedoch dort ganz normale Zahlen zu finden sind...?

Eine Buchstabenwahl im klassischen Sinne ist damit nicht möglich, zumal es derartige Pläne meines Wissens nicht bei der Reichspost gab.

Der Google-Link liefert nichts brauchbares!
Yogi
yogib64arcor.de
(Mailadresse bestätigt)

  19.03.2015

Zum Thema Buchstaben auf der Wählscheibe, gugst Du hier ->
https://www.google.de/search?q=buchstaben+auf+der+wählscheibe

Zum Thema Selbstwählferndienst und Vergnubbelung mit dem Fernamt damals, das ist wirklich interessant, habs mal gewusst, leider wieder vergessen. Gibs aber sicher auch ohne Ende bei Google Erklärungen für, mit der richtigen Suchbegriffsverknüpfung.



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