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Kategorie: > Tipps und Tricks > Werkzeuge- und Prüfgeräte
Nummernschalter-Zeitmessung mit Microcontroller
Andreas Panskus
kontaktandreas-panskus.de
(Mailadresse bestätigt)

  26.04.2015

Hallo allerseits,

nachdem hier ja vor Kurzem wieder einmal das Messen von Nummernschaltern thematisiert wurde und die damals von mir vorgestellte Lösung (über den COM-Port) mangels entsprechender Schnittstellen inzwischen nicht mehr so leicht für jeden umsetzbar ist, möchte ich heute mal eine neue, preiswerte Lösung vorstellen.

Für die Messung habe ich einen Microcontroller (PIC 16F628A) über Dezimalzähler (CD40110BE) an zwei 7-Segment-Anzeigen angeschlossen. Der PIC misst die Öffnungs- und Schließzeiten über den internen Takt und gibt die gemessenen Werte dann nacheinander aus.

Die Kosten für die Bauteile inkl. Sockel und Kleinteile liegen etwa bei 10 Euro (PIC-Programmiergerät vorausgesetzt).

Hier ein Beispiel des Geräts im Betrieb: http://www.youtube.com/watch?v=z_rrB8FRoYo

Viele Grüße
Andreas





Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 12
myce
(Mailadresse bestätigt)

  02.05.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von foolproof vom 30.04.2015!  Zum Bezugstext

@foolproof: dirtypcbs.com wollte ich auch mal testen. Was gibt's denn an der Platine zu bemängeln? Auf Anhieb fällt mir nur der abgeschnittene Silkscreen an D2 auf. Aber vielleicht sollten wir das wirklich in einen eigenen Thread verlegen und diesen hier für das Originalthema erhalten.
Andreas Panskus
kontaktandreas-panskus.de
(Mailadresse bestätigt)

  01.05.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Franz vom 01.05.2015!  Zum Bezugstext

Hallo Franz,

ich wollte zur Kostenersparnis (und damit die Platine nicht zu aufwendig wird) mit nur zwei 7-Segment-Anzeigen auskommen, daher müssen die relevanten Informationen (Anzahl der Impulse, jeweilige Impulsnummer, jeweilige Impulslänge, jeweilige Pausenlänge) nacheinander für alle Impulse dargestellt werden. Die Dioden sollen das Ablesen dieser unterschiedlichen Informationen nur unterstützen.

Grüße
Andreas
foolproof
(Mailadresse bestätigt)

  01.05.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Franz vom 01.05.2015!  Zum Bezugstext

Auf Github ( https://github.com/retsifp/NummernschalterMessung ) habe ich meinen Code jetzt mal veröffentlicht.

Für Tipps und Hinweise bin ich sehr dankbar, insbesondere wie ein Nummernschalter bewertet werden kann.

Im Anhang habe ich mal ein Foto von einem Prüfvorgang.


Franz
(Mailadresse bestätigt)

  01.05.2015

Hallo,

ich bin jetzt erst dazu gekommen, mir das Video anzusehen und finde das ganze sehr gut.

Ist ja ganz gut eingestellt, dein Nummernschalter. Ist das der Mittelwert über alle Pulse?

Warum hast Du die Diode um anzuzeigen, wieviele Werte danach kommen? (Zukünftige Entwicklungen)?

Schöne Grüsse,

Franz
kaiand1
(Mailadresse bestätigt)

  01.05.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Andreas Panskus vom 30.04.2015!  Zum Bezugstext

Aber für die Beere braucht keiner ein Brenner um es nutzten zu können :)

Und ob Pic oder Atmel ein Brenner ist ja eh ne Anschaffung fürs Leben :)
Und soviel Kosten die ja auch nicht mehr...

Dazu sind die kleinen µP ja für vieles Hilfreich :)
Andreas Panskus
kontaktandreas-panskus.de
(Mailadresse bestätigt)

  30.04.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von kaiand1 vom 30.04.2015!  Zum Bezugstext

> Wie währe es mit einem ARM ?
> Rasberry als Beispiel..
> Da kannst du gleich ein Fertiges Image anbieten :)

Raspberry Pi... gutes Gerät, ich habe auch welche davon, aber... nun ja ja ich weiß nicht ob das nicht in diesem Anwendungsbereich mit Kanonen auf Spatzen geschossen ist. Ich habe wie gesagt eine Möglichkeit gesucht, mit meinem Nummernschaltertester -- inklusive Display -- die 10-Euro-Marke nicht zu überschreiten. Dass es auch aufwändiger geht ist klar...
foolproof
(Mailadresse bestätigt)

  30.04.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von myce vom 30.04.2015!  Zum Bezugstext

@myce: Alles klar, dann werde ich mich mal dran machen und dann in einem eigenen Thread hier ein bisschen Doku dazu machen.

Der abgebildete Konverter ist eine Entwicklung von mir, weil ich mal den PCB-Service von dirtypcbs.com [Ist schlecht, iteadstudio.com macht bessere] testen wollte.

Funktioniert an meiner AGFEO-Anlage sehr gut, man kann auch nen Erdtaster für Wahlwiederholung anklemmen und - für mich besonders wichtig - gibt er bei elf Impulsen ein "*" und bei zwölf ein "#" aus. Brauche ich für meinen 12er Nummernschalter.
An der FritzBox hab ichs nicht getestet, könnte funktionieren, muss aber nicht.

Die EAGLE-Dateien kann ich gerne aufbereiten, der Quellcode bräuchte mehr Überarbeitung, zu der ich in den nächsten Wochen eher nicht komme. Ich habe aber auf längere Sicht geplant, das Projekt auf Github zu Dokumentieren.

myce
(Mailadresse bestätigt)

  30.04.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von foolproof vom 29.04.2015!  Zum Bezugstext

Hallo Foolproof,

das klingt natürlich schon interessant. Arduinos sind ja recht günstig zu haben, wenn's kein Original sein soll.
Ich wäre definitiv interessiert.

Ist der abgebildete Konverter ein Fertiggerät? Wo gibt's da nähere Informationen drüber?
kaiand1
(Mailadresse bestätigt)

  30.04.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Andreas Panskus vom 29.04.2015!  Zum Bezugstext

Wie währe es mit einem ARM ?
Rasberry als Beispiel..
Da kannst du gleich ein Fertiges Image anbieten :)

Lösungen für sowas gibts ja genug..
Und jeder hat halt sein Lieblings µP.
Und jemand der halt was mehr macht, hat halt die Passenden Brenner und wenn nicht kann er neu Einsteigen xD
Andreas Panskus
kontaktandreas-panskus.de
(Mailadresse bestätigt)

  29.04.2015
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von foolproof vom 29.04.2015!  Zum Bezugstext

> dass sie ohne große Beschaltung (2 Widerstände) am
> Arduino funktioniert. Da bräuchte man dann auch kein
> Programmiergerät

Naja, dann bräuchte man dann aber nen Arduino...

Meine Intention bestand eher darin, auf ein häufiges Problem eine unkomplizierte und vor allem preiswerte Lösung vorzustellen, im Vordergrund stand dabei eher die allgemeine Idee, einen Mikrocontroller zu nehmen. Wenn das jemand umsetzen möchte muss er den PIC ja auch nicht unbedingt selbst brennen...
foolproof
(Mailadresse bestätigt)

  29.04.2015

Falls Interesse an einer Mikrocontroller-gestützten Lösung besteht, mein IWV-zu-MFV-Konverter müsste das auch können.

Der Controller ist mit dem Atmega328p der gleiche wie auf einem Arduino, auf Wunsch könnte ich die Software anpassen, dass sie ohne große Beschaltung (2 Widerstände) am Arduino funktioniert. Da bräuchte man dann auch kein Programmiergerät, und löten muss man auch nicht.


kaiand1
(Mailadresse bestätigt)

  27.04.2015

Einer der PIC mag xD
Für die kein Brenner haben mal etwas "Werbung" zu ner gute PIC Seite wo es Brenner gibt zum Bauen...
http://www.sprut.de/electronic/pic/brenner/index.htm



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