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Kategorie: > Technische Fragen - Anschlußprobleme, TK-alagen etc.
Schaltplan Reiner IWV-MFV-Konverter
www.erel.de
erelerel.de
(gute Seele des Forums)

  10.04.2016

Da zwischenzeitlich IWV/MFV hier das "Lieblingsthema" ist:

Ich habe zwei Reiner  IWV-MFV-Konverter (ohne ext. Netzteil) im Bestand, bekomme aber beide nicht zum Laufen, sie reagieren überhaupt nicht auf angeschlossene IWV-Apparate. Ja, "amtsseitig" ist ein professionelles Prüfgerät angeschlossen, an mangelnder Speisung kann es nicht liegen!

Sind etwa beide defekt?

Bei der Gelegenheit suche ich dringend Unterlagen, vorzugsweise einen Stromlaufplan der Geräte.

Mit freundlichen Grüßen
Ralf
www.erel.de


(Bild: amazon.de)





Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 19
BattleToad
supertoadweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  18.04.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 17.04.2016!  Zum Bezugstext

Hallo Jörg, hallo liebe Forumsmitglieder,

zunächst einmal muss ich mich im Voraus bei Ralf entschuldigen dass mein Beitrag das Ziel seines Ursprungspostings ebenso verfehlt wie viele der letzten Beiträge :-).

Originalität vs. Funktion, ein Stoff mit dem Potential für heftige Glaubenskriege. Auch wenn ich mich zur Originalitätsfraktion zähle möchte ich hier nicht rumpredigen sondern auf einen pragmatischen Aspekt von externen Adaptern aufmerksam machen.

Telefonbesitzer 1 (TB1):
===================
betreibt sein Gerät im Originalzustand (o.k. gibts den...) am externen Adapter.

Telefonbesitzer 2 (TB2):
===================
hat sein Gerät mit Schaltungsänderungen und/oder Elektronik so modifiziert dass es an seiner Anlage funktioniert.

Beide (TB1 und TB2) sind momentan vollkommen zufrieden. Kommt die böse Telekom und führt eine neue Netztechnik, Routergeneration oder was auch immer ein mit dem Effekt, dass die Telefone von TB1 und TB2 nicht mehr so betrieben werden können. Jetzt ist die Situation folgende:

TB1:
====
besitzt immer noch ein Gerät im Originalzustand und ärgert sich, dass er einen neuen Adapter kaufen muss.

TB2:
====
ärgert sich, dass er nach einer neuen Lösung suchen und diese ins Gerät basteln muss. Sein Apparat wird nun noch mehr vermurkst (und damit meine ich nicht die Qualität der Arbeit, die mag durchaus perfekt sein).

Jeder sieht das wohl anders, aber ich wäre lieber TB1 :-).

Gruß Ralph
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  17.04.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von www.erel.de vom 16.04.2016!  Zum Bezugstext

Ich sehe das so , man sollte nicht das ein oder andere Gerät generell ablehnen . Eigentlich stehe ich Umbauten an original Telefonen eher kritisch gegenüber. Wer jedoch aus Spaß an alter Technik einen alten Fernsprecher betreiben will ist mit einer Platine zum einbauen sicherlich gut beraten. Diese Platinen bringen aber Leistungsmerkmale mit die meines Erachtens an einem Fernsprecher mit Wählscheibe nichts verloren haben. Wahlwiederholung u. s. w. gab s halt nicht . Wer das so macht hat bestimmt auch noch ein modernes Telefon das das alles kann. Das hat also mit "Ehrfurcht vor der alten Technik" wie ein anderer Forums Teilnehmer die Tage schrieb nichts zu tun weil ja die alte Technik ausgehebelt wird und auch noch verändert werden muss.
Ich bin ja ein Intensiv Sammler und Originalist , meine Apparate werden zum großen Teil auch noch mit Zeitgenössischen Anlagen betrieben. Da sind Einzellösungen wohl eher nicht gefragt und auf einmal viel teurer als ein Leitungskonverter in den die ganze Anlage wählt, die ja sowieso nur eine Leitung bedienen kann.
Beispielskombination :
Anlage : Ackermann Egucom6 nur IWV fähig
Telefone : W48, W49 Tischmünzer 55 , W28 , DeTeWe TE 60 und ein W38 RFT.
Die Ackermann Anlage wählt direkt in den Reiner Konverter und von da aus geht es in den Speedport 724
Das mit mit Einbaukonvertern zu realisieren währe wohl eine teure Geschichte geworden so brauchte ich nur einen und bin betriebsbereit.
Ich kann über den Reiner nichts negatives berichten erläuft seit ende 2014 stabil.
Wenn man mal verfolgt wie die negativ Berichte ausfallen würde ich auch sagen es hält sich die Waage bei den 3 uns bekannten Modellen, vor Allem sollte man hier vergleichen wer schreibt so etwas , was hatte oder hat er vor.
So das mal ein Statement von mir dazu aber ich will den Grund des Beitrages nicht aus den Augen verlieren
Wie weit bist du mit deinen Geräten erel ich würde mich für den Stand der Dinge interessieren
Schönen Sonntag und bleibt alle wie Ihr seid Jörg  
Detlef Genthe
posttelegenthe.de
(Mailadresse bestätigt)

  16.04.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von S63 vom 16.04.2016!  Zum Bezugstext

was für ein Modul aus Holland?

Zu den Routern noch eine Ergänzung. Der Routerzwang ist formal gekippt, zumindest bei Neuverträgen sollte man inzwischen bei allen Providern die Zugangsdaten kriegen. Und bei vielen Providern gibt es wahlweise eine Fritzbox, dann hat sich das Problem erledigt. Bei den Easyboxen oder anderen Routern mit S0-Ausgang (5501, W921v) würde ich halt gebraucht einen Terminalaladapter (TA 2a/b TA22 TA33?) kaufen. Ist billiger, die Firmware war für echte Nutzung mit IWV noch gedacht und es ist eine Wandlung mit store & forward weniger, also etwas besseres Timing. Und 2 Ports, beliebig zuordenbar. OK, ein zusätzliches Gerät. Das ist der Wandler aber auch, wenn er mit Netzteil betrieben wird.

Ich will niemand die Dinger ausreden, aber bei den Reiner-Dingern haben wir hier doch ständig Problemberichte. Mir geht es darum, daß der unbedarfte Nutzer vorher versteht, daß es neben diesem Wandler noch andere Lösungen gibt, die auf den ersten Blick zwar komplizierter aussehen, aber weniger Ärger machen.
Die Idee von RotaTone finde ich übrigens total klasse.
www.erel.de
erelerel.de
(gute Seele des Forums)

  16.04.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von S63 vom 16.04.2016!  Zum Bezugstext

So weit so gut, nur:

Wenn man den IVW-(Nummernschalter-)Apparat nicht modifizieren will oder kann, dann steht nach wie vor die Aufgabe, einen "Set-Top-"Konverter als externes Gerät dazwischen schalten zu müssen!

Und da sieht es mit Alternativen schon schlechter aus...
S63
(Mailadresse bestätigt)

  16.04.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Detlef Genthe vom 11.04.2016!  Zum Bezugstext

Detlef Genthe: "...die Dinger nehmen hier immer mehr Raum ein."

Ja - und das sind doch gute Nachrichten. Zeigt es doch, dass es ein starkes Interesse bei den Nutzern gibt, Telefone mit IWV, trotz schwindender Analogleitungen, weiterhin zu betreiben. Oder sogar, für den Nutzer, erstmalig in Betrieb zu nehmen. Find ich toll.

"Und ich habe das Gefühl, in 90% der Fälle, weil jemand verstanden hat, daß es 2 Wahlverfahren gibt, und sich folglich so ein Ding kauft, ohne zu prüfen, ob es eine einfachere Lösung gibt."

Na, heutzutage hat doch kaum noch ein privater Nutzer eine analoge Leitung oder einen ISDN Anschluss. Da hat man einen DSL Anschluss, wenn man Glück hat darf man sich noch den Router selbst auswählen. Aber oft ist das doch schon gar nicht mehr möglich, weil die Zugangsdaten schon gar nicht mehr mitgeteilt werden. Wird alles in den mitgelieferten Router integriert.
So. Und der kann entweder IWV, oder eben nicht. Und da ist doch wohl die einfachste Lösung, das IWV Signal in MFWV zu konvertieren. Ich würde da schon aus Gründen der Stromersparnis keine Telefonanlage mehr zwischenklemmen. Aber das kommt natürlich auf die Wohnsituation an. 8 analoge Telefone mit Telefonanlage in einer 12 Zimmer Villa hat natürlich was. Aber ich wohne im Erdgeschoss, 3 Zimmer Küche Bad, da brauche ich sowas nicht.

"Nächste Idee wäre, mal in so ein Ding reinschauen, vielleicht kann man einfach 2 Dioden brücken..."
Meine nächste Idee, und vor allem mein nächster Tipp wäre, die Konverterboxen der Firma einfach zu meiden. Klar, wenn man bereits eine hat, oder man günstig drankommt, kann man es probieren. Aber die sind seit Auftauchen des Moduls aus Holland und des RotaTone Konverters einfach nicht mehr konkurrenzfähig:
1. Zu teuer
2. Funktioniert oder nicht nach Zufallsprinzip
3. Weniger Ausstattungsdetails (keine)
Roland II
roluihotmail.de
(Mailadresse bestätigt)

  14.04.2016

ich habe den Schaltplan vor längerer Zeit mal nachgezeichnet. Ich weiß allerdings nicht mehr, ob das 100% richtig und vollständig ist, was ich da gezeichnet habe. Die Schaltung stammt von einer älteren Ausführung, als die hier abgebildete. Meine Platine war noch ohne SMD-Bauteile.
Da man bei der hier möglichen Bildergröße nichts erkennen kann, schicke ich dir den Plan per mail. Vielleicht kannst du damit was anfangen.


den handgezeichneten Plan von meinem Konverter gibt es inzwischen auch in schöner gezeichnet, etwas verbessert und mit einer Erweiterung, um die Erdtaste in eine Flashtaste umzusetzen.

http://www.mikrocontroller.net/attachment/274265/MFV-Konverter_Plan.png
Detlef Genthe
posttelegenthe.de
(Mailadresse bestätigt)

  12.04.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von www.erel.de vom 11.04.2016!  Zum Bezugstext

Scheint sehr ähnlich zu sein. Nur eben CMOS, und damit einfacher aus der Leitung zu speisen. keine Firmware, einfach nachzubasteln. Was aber das Problem der Zuverlässigkeit nicht löst.
Auf der Platine sind 2 Graetzbrücken, das Ding soll also polungsunabhängig funktionieren. Da wäre der erste Ansatz, wenn die Polarität der Leitung bekannt ist, könnte man da mit ein paar Brücken vielleicht einen besseren Betrieb ohne Netzteil hin bekommen. Aber ohne Schaltung schwierig.
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  11.04.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von www.erel.de vom 11.04.2016!  Zum Bezugstext

Hilft es wenn ich mich morgen mal mit Lupe an eine Stückliste mache und Die Platine etwas besser fotografiere ? Scheinen ja alles Teil zu sein die frei verkäuflich sind
www.erel.de
erelerel.de
(gute Seele des Forums)

  11.04.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 11.04.2016!  Zum Bezugstext

Danke! Hier in diesem Forum waren wir schon recht dicht an der Schaltung, auch wenn es in diesem Fall eine anderer Lösungsvorschlag ist:

http://www.wasser.de/telefon-alt/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000004207

Prinzipiell könnte der Reiner-Konverter ähnlich aufgebaut sein, wie z.B. die verwendeten ICs (DTMF-Generator, Zähler, Schmitt-Trigger, evtl. Optokoppler) vermuten lassen...

PS: rechts übrigens die ELV-Schaltung, darum geht es hier aber nicht,  da sie völlig anders konzipiert ist und z.B. über ein eigenes Nwtuteil verfügt.

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!


Gast (Unbekannt!)
(Gast - Daten unbestätigt)

  11.04.2016

Hallo,
die FA.ELV (journal) hat solchen App. auch mal als Bausatz verkauft, will ja keine Reklame machen, aber das Schaltbild (der Artikel in einer ELV-Zeitschrift) ist bei ELV runterladbar, kostet allerdings ca 0,50 €.
wolfgang

vielleicht nutzt das dem einen oder anderen.
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  11.04.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Mike06502 vom 11.04.2016!  Zum Bezugstext

So hab meinen mal auf gemacht da Garantie eh abgelaufen Fotos kommen unten. Mir ist noch was eingefallen bei den älteren Geräten hatten die ein spezielles Zuleitungskabel quasi 4 auf 2 wobei das 2 Polige ins Amt kam und das 4 Polige in den Konverter laut Reiner gibt es das Gerät nicht mehr das schließt aber nicht aus das noch welche im Umlauf sind Gruß
Jörg


Mike06502
(Mailadresse bestätigt)

  11.04.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 10.04.2016!  Zum Bezugstext

Wenn die Reiners so auf den Schaltplänen glucken und die nicht rausrücken wollen, kann man nur schlußfolgern:
1. Entweder lassen die das Teil inklusive mit ihrem aufgedruckten Logo für kleines Geld in China zusammenfriemeln. Was die hier oft beschrieben Fehlfunktionen erklären würde.
2. Mit einem Materialeinsatz von nur wenigen Euros könnte man den teuren Kasten selber nachbauen.
Detlef Genthe
posttelegenthe.de
(Mailadresse bestätigt)

  11.04.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von www.erel.de vom 10.04.2016!  Zum Bezugstext

Hast ja recht, bin von dem Thema etwas genervt, die Dinger nehmen hier immer mehr Raum ein. Und ich habe das Gefühl, in 90% der Fälle, weil jemand verstanden hat, daß es 2 Wahlverfahren gibt, und sich folglich so ein Ding kauft, ohne zu prüfen, ob es eine einfachere Lösung gibt.

Und eingangsseitig a/b tauschen, mit und ohne Netzteil, halte ich für konstruktiv. Es gibt durchaus Fehler, grade wenn Elektronik an Analogaparaten ins Spiel kommt, die polaritätsahängig sind. Nächste Idee wäre, mal in so ein Ding reinschauen, vielleicht kann man einfach 2 Dioden brücken, das macht 2*0,6V weniger Spannungsabfall, kann bei niedrigen Speisespannungen schon was bringen. Dabei geht die Polungsunabhängigkeit drauf, was aber bei Festinstallation und technischem Sachverstand kein Problem ist. Das Problem scheint ja was mit Speisespannung oder -strom zu tun zu haben.
Schaltung wäre trotzdem schön .
www.erel.de
erelerel.de
(gute Seele des Forums)

  10.04.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Detlef Genthe vom 10.04.2016!  Zum Bezugstext

Ich würde mich sehr über konstruktive Antworten freuen!
Detlef Genthe
posttelegenthe.de
(Mailadresse bestätigt)

  10.04.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 10.04.2016!  Zum Bezugstext

kann doch gar nicht so schwer sein. Einmal mit, einmal ohne Netzteil, bei beiden Varianten einmal mit eingangsseitig vertauschten a/b. Macht 4 Varianten. Wenn keine funktioniert mal mit einem Tastentelefon IWV testen und an einem anderen Anschluß.

Ich weiß wirklich nicht, was alle die Dinger so toll finden. Bleibt immer was an Bastelelektronik in der Amtsleitung, und der Verbindungsaufbau wird auch ausgebremst, weil der Ton ja erst nach dem erkannten Ende der Impulsfolge gesendet werden kann. Telekom-Analoganschlüsse können noch IWV, bei fast allem anderen hat man (und das wird mit dem Fortfall des Routerzwangs besser) die Option die Router/ ATA/Terminaladapter/ Telefonanlage entsprechend auszuwählen. Alte Regel:so wenig Kästchen und Wandler wie möglich. Zumal die Wandler ja nicht billig sind, sinnvoll sind die doch nur da, wo man absolut keinen Einfluß auf die verwendete Technik hat.
SkobyMobil
(Mailadresse bestätigt)

  10.04.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von BattleToad vom 10.04.2016!  Zum Bezugstext

Hallo,
Du glaubst nicht, was ich hier schon für Wellen gemacht habe…
Es spielt keine Rolle, ob mit- oder ohne Spannungsversorgung.
Auch ein richtiges Netzteil bringt keine Abhilfe.

Ich nehme an, das der Adapter am alten THG 540 funktionieren könnte,
aber nicht am neuen THG 571K.
Gruß und Spaß
Andreas
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  10.04.2016

Also ich hab mich auch mit der Dame von der Firma Reiner beschäftigt eine Ausgeburt an Freundlichkeit ist die nicht . Auf den Plänen sitzen Die wie Glucken auf Eiern. Ich habe soviel aus ihr heraus bekommen ausser das mein prima funktionierender W49 wohl kaputt ist und der Konverter ohne Spannungsversorgung für Analoganschlüsse ist????????? Für den Betrieb an Routern bräuchte man meist den mit Spannungsversorgung da diese die Wählspannung? erhöhe.
Gut auswendig gelernt, aber sinnvoll?
Vielleicht sollten wir uns mal zusammen tun und nachfragen was damit so los ist
Bei meiner Anlage funktioniert s nur mit Spannungsversorgung das heißt mit einen China Netzteil dem ich nicht weiter traue als ich es werfen kann und ich bin nicht gerade sportlich. Das ist ja alles andere als Zeitgemäß
Einen tollen Sonntag wünscht Jörg
BattleToad
supertoadweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  10.04.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von SkobyMobil vom 10.04.2016!  Zum Bezugstext

Hallo SkobyMobil,

hast Du den Adapter beim Probieren bisher mit Spannungsversorgung betrieben? Dann lass die einfach mal weg :-).

Ich hatte mit einem W48 an diesem Adapter das seltsame Problem, dass beim Abheben immer gleich eine "1" gewählt wurde. Ohne die Spannungsversorgung lief dann alles ohne Probleme. Besonders dumm stand ich da, als ich merkte, dass meine Eumex 300ip sowieso IWV beherrscht und ich den Adapter gar nicht brauchte :-).

Der Adapter war aber auch gar nicht für mich, sondern für meine Tochter. Die benötigt ihn an ihrer Anlage wirklich und der W48 funktioniert dort problemlos ebenfalls *ohne* Spannungsversorgung.

Schönen Sonntag noch,

Gruß Ralph
SkobyMobil
(Mailadresse bestätigt)

  10.04.2016

Hallo,
ja genau dieses Ding (m. Spannungsversorgung) treibt mich in den Wahnsinn…
zuerst einmal gehen die La & Lb Leitungen nicht durch, wird aber auf dem Bild
sug­ge­rie­rt-
dann scheint es Glückssache zu sein, ob verbunden wird oder nicht.

Ich habe einen "gut" eingestellten Nummernschalter. Die Wählzeiten messe
ich mit einem Arduino, und auch wenn es deutlich je Ziffer, unter 4Sek
liegt, dann wird sehr oft keine Verbindung aufgebaut.

Schaltpläne und andere Unterlagen scheint es im Netz nicht zugeben, ich habe
da wirklich nach gesucht.

Ich habe eine Anfrage an "Reiner" gerichtet, Antwort Sinngemäß:
"Unser Adapter arbeitet nach Standart, wenn es nicht funktioniert- dann ist es
ihr Telefon."
Für mich ist dieser Drops gelutscht.
Gruß und Spaß
Andreas



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