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Kategorie: > Technische Fragen - Anschlußprobleme, TK-alagen etc.
Begrüßung und Frage zum ZBSa 24
M.A.
(Mailadresse bestätigt)

  29.06.2016

Ein herzliches Hallo an alle Freunde der Telefontechnik!

Ich bin durch Recherche im Internet wegen ein paar Probleme mit meinem titelgebenden Telefon auf dieses Forum gestoßen und hoffe, dass man mir hier weiterhelfen kann.

Ich komme gleich zur Sache:

Ich besitze ein nicht ganz typenreines ZB/Sa 24, welches an sich mit einem Impulswahlkonverter gut an meinem Router läuft, jedoch höre ich meinen Gesprächsteilnehmer nur sehr leise, (und meine Ohren funktionieren tadellos!)ich selbst werde jedoch gut verstanden.
Das Telefon scheint schon einmal bearbeitet worden zu sein; es besitzt eine neuere Sprechkapsel.

Ich weiß, dass so eine Ferndiagnose ohne Bildmaterial wahrscheinlich recht schwierig sein wird, aber unter Umständen ist das Problem dem ein oder anderem ja bekannt.
Es wäre wirklich nett, wenn mir hier jemand helfen könnte.

Liebe Grüßen
M. A.



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 32
M.A.
(Mailadresse bestätigt)

  12.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jonny vom 10.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo,

ich denke jetzt habe ich es verstanden.
Ich werde einmal versuchen eine solche Transistorenkapsel aufzutreiben.
Es wird aber ohnehin einige Wochen dauern, bis ich mich wieder um das Telefon kümmern kann.
Aber es funktioniert ja jetzt schon wesentlich besser als vorher. Nochmals Danke an alle, die hier mit Ihrem Rat geholfen haben.

Sobald ich das Telefon auch optisch wieder hergestellt habe, werde ich einmal einige Bilder davon hier einstellen.

Grüße

M.A.
Jonny
(Mailadresse bestätigt)

  10.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von M.A. vom 10.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo. Wie jetzt auch auf M und M im App. Obs besser wird weiß ich auch nicht. Aber wenn das Mikro rauscht ist es oft nicht mehr gut. Auch wie Du meinst das es lageabhängig ist. Jetzt mal nur Info wie ich denke. Wenn Du Dir die Schaltung ansiehst liegt das Mikro in Reihe vor dem Übertrager. Damit der etwas mehr bekommt ist der Widerstand jetzt eingeschaltet parallel zum Mikro. Wie beim ersten Versuch gehabt darf der Wi nicht zu klein sein weil die Spannung über dem Mikro dann zu klein wird. Du schreibst ja 850 gehen ganz gut. Vielleicht geht es ja mit der anderen Kapsel dann noch besser und Du kannst mit dem Wert wieder runter. Wäre ja gut fürs Hören. Ich Schreib auch nur so wie ich probieren würde.
M.A.
(Mailadresse bestätigt)

  10.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jonny vom 09.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo,

bezieht sich Ihr Post auf einen möglichen Einbau einer Transistorenkapsel?
Wo müsste ich den Widerstand denn dann parallel anschließen?
Eine Verbesserung der Sprachqualität wäre mit einer Transistorenkapsel auch in Punkto Rauschen also tatsächlich zu erwarten?
Mein Gesprächspartner beschreibt ein unregelmäßiges Rauschen. Ich glaube, es hat etwas damit zu tun, wie ich den Hörer halte.

Grüße M.A.
Jonny
(Mailadresse bestätigt)

  09.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von M.A. vom 09.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo. Kannst ruhig machen ,geht ja nichts kaputt. Ich denke Du solltest dann auch einen Widerstand parallel haben. Bei App mit Dämpfungsschaltung ist auch immer etwas parallel in Kombination mit einer Spulenwicklung. Werte sind etwa so wie bei Dir jetzt. Damit ich nicht falsch verstanden werde es wird so nie eine Dämpfungsschaltung. ich schreib das nur damit das Mikro in etwa den gleichen ohmschen Widerstandswerten eingebettet ist wie bei etwas neueren App. Wie groß der Widerstand probieren.
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  09.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von M.A. vom 09.07.2016!  Zum Bezugstext

Servus ,dachte schon du hättest Dich aus dem Kellerfenster gestürzt . Das aller erste was Du wissen musst ist würde die Kapsel passen es gibt verschiedene Kapselformen deine polnische Kapsel dürfte gerade sein die meisten Transistor Kapseln jedoch sind konisch und vom Durchmesser Kleiner . Was gehen könnte eine DDR Kapsel die hat aber dann Steckanschlüsse für 2,8 mm AMP Kabelschuhe.
Wie gesagt ich habe nur das Folge Modell von deinem Handapparat und da geht eine Transistor Kapsel nicht ohne weiteres hinein durch den Konus wird das zu hoch und der Deckel geht nicht drauf.
Gruß Jörg
M.A.
(Mailadresse bestätigt)

  09.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jonny vom 04.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo,

ich habe nun einige verschiedene Widerstandswerte organisieren können. Das beste Ergebnis habe ich mit 820 Ohm direkt zwischen den beiden Mikrofonklemmen im Hörer.
Von meinem Testgesprächspartner wird die Gesprächslautstärke als leise, aber verständlich beschrieben. Ich denke man wird aus dieser Konstellation in Punkto Qualität nicht mehr viel herausholen können, oder?
Würde sich der Einbau einer Transistorenkapsel lohnen?

Liebe Grüße

M.A.
Jonny
(Mailadresse bestätigt)

  04.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von M.A. vom 04.07.2016!  Zum Bezugstext

Dann muß der Widerstand größer werden. Mal 500 probieren. Irgentwann geht das Mikro dann wieder. Wird dann natürlich langsam wieder leiser im Hörer. Das kann man aber nur durch probieren lösen. Ich denke noch eine andere Möglichkeit zu probieren. 200 Ohm an M-M. Mikro ein Bein an Klemme 2 Nummernschalter. Das andere Bein an Klemme 3 vom Nummernschalter. So liegt das Mikro parallel zu Übertrager und Wi 200. Die zweite Möglichkeit geht aber  nur wenn die Schaltung so ist wie bei Erel der SA 24. Aber probieren kannst ja mal.
M.A.
(Mailadresse bestätigt)

  04.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jonny vom 04.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo,

der Ton im Hörer wird zwar lauter, allerdings ist das Mikrofon dann nicht mehr in Betrieb, mein Gesprächspartner kann mich nicht hören.
Gehört sich das so?

Ich danke übrigens für die Hintergrundinformationen zu meinem Apparat.
Dieser besaß, als ich Ihn bekam auch noch einen alten Walzenstecker, jedoch an einer schwarzen Kunststoffschnur.

Ich kann ja schon einmal fragen: gibt es eigentlich noch irgendwo die Emailiebleche mit den Wählzahlen für meinen Apparat?
Einer der Vorbesitzer muss entweder sehr lange Fingernägel gehabt haben oder er wählte mit einem Stift. Es sind fast über das gesamte Blech starke Beschädigungen zu sehen, sodass manche Zahlen schon stark an Farbe verloren haben.

Langfristig möchte ich den Apparat wieder in einen "salonfähigen" Zustand bringen um ihn dann im Wohnzimmer aufzustellen. Allerdings hat natürlich eine korrekte Funktion vor aller Kosmetik Vorrang.

Ich muss übrigens einmal ein großes Dankeschön für die schnellen und umfangreichen Lösungsvorschläge aussprechen.

Einen schönen Abend.
M.A.
Jonny
(Mailadresse bestätigt)

  04.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von M.A. vom 04.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo. Dann nehm den Widerstand für die Brücke  M nach M wo Dein Gesprächspartner Dich noch gut verstehen kann wenn das Mikro auch an M und M liegt.  Vielleicht ist ja bei Dir das Rückhören dann auch etwas leiser. Vielleicht bist Du ja so zufrieden.
M.A.
(Mailadresse bestätigt)

  04.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 03.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo,

ich habe nun zwei 100 Ohm-Widerstände organisiert und parallel über die Anschlüsse im Apparat gehalten: das Signal wird lauter. Einen hörbaren Unterschied zwischen 100 Ohm und 200 Ohm konnte ich nicht feststellen. Am lautesten ist das Signal mit dem eingebauten Mikrofon (übrigens "CB" von PZT).

Grüße M.A.
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  03.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von www.erel.de vom 03.07.2016!  Zum Bezugstext

Wupps da hab ich mich vertan sorry muß im Eifer des Gerechtes passiert sein . Ist gespeichert kommt nicht wieder vor .
www.erel.de
erelerel.de
(gute Seele des Forums)

  03.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 01.07.2016!  Zum Bezugstext

@JOSA "Auf deinen Apparat gehört ein ZB 06 Hörer."

"Gehört" ist so nicht korrekt!

Der Handapparat ZB 06 wurde bis zum ZBSA 19 verwendet, siehe:
http://erel.de/INH/11/1122190/index.htm

Mit dem SA24 würde eine neue Konstruktion eingeführt, das "Modell 24", vergleiche:
http://erel.de/INH/12/1222240/index.htm

@ M.A.
In der Tat ist der Handapparat Deines SA 24 ein polnisches Modell, siehe Abbildung unten.

Zum Hersteller, "Państwowe Zakłady Tele i Radiotechniczne (PZT) war ein staatliches polnisches Unternehmen zur Herstellung von Telekommunikationsgeräten ...mit dem deutschen Überfall auf Polen ging PZT in deutsche Verwaltung über.", siehe:
http://www.wasser.de/telefon-alt/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000007116&seite=1&begriff=Pzt&tin=&kategorie=


JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  03.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von M.A. vom 02.07.2016!  Zum Bezugstext

Servus beim Wiederstand schließe ich mich Jonny an .
Ich wollte Dir nur mal zeigen an welches Telefon dein Handapparat gehört . Auf dem Foto ist ein CB 35 Wand zu sehen der ist aus einer neueren Baureihe deshalb hat er einen Bakelit Hörer. Ansonsten ist er aber Baugleich. Den gab es auch als Tisch Gerät , die haben traumhaft schöne Wecker Klänge. In der Zeit ab dem 2. Weltkrieg wurden diese Apparate unter Deutscher Oberaufsicht gebaut . Mein Tischapparat hat einen Schaltplan in Deutscher Sprache . Man konnte die als OB und als ZB Apparat nutzen  .
Kannst Du bitte das Mikro mal von hinten fotografieren und hier einstellen ? Oder was steht darauf irgend eine Bezeichnung wie CB (Zentral Batterie) oder LB was das heißt weiß ich nicht genau es währe aber das Orts Batterie Mikro. Du bräuchtest ein Zentral Batterie Mikro.
Gruß Jörg


Jonny
(Mailadresse bestätigt)

  02.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von M.A. vom 02.07.2016!  Zum Bezugstext

Dann nehme ich an die Klemmerei ist jetzt richtig. Hast Du einen Widerstand etwa 200 Ohm . Halte den mal über die Mikroklemmen. Kannst ja mal mit und einmal ohne angeschlossenes Mikrofon machen. Obs auch lauter ist. Im App geht das am besten. Wi-Wert ist nur gafühlt.
M.A.
(Mailadresse bestätigt)

  02.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 02.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo,
Ich habe das Mikrofon nun ausgebaut und die Kontakte überbrück: lauter und sauberer Ton!

Bezüglich etwaiger Verbastelungen:
Nunja, ich habe, bevor ich hier mich anmeldete, versucht, den Fehler selbst zu finden und habe dabei den Kondensator ausgelötet. Ansonsten sind mir bei diversen Versuchen in der Sprechmuschel irgendwann die Kabelschuhe für die Hörmuschel abgebrochen, welche ich (alles andere als professionell) wieder anlötete.
Allerdings waren danach keine Veränderungen, weder positive noch negative zu bemerken.

Andere Verbastelungen konnte ich nicht entdecken.
Die Kabelschuhe der Drähte für die Hörmuschel sind nicht dieselben wie für die anderen Kabel, aber dass muss nichts heißen.

Hörer und Hörerschnur sind ja nicht original, der Apparat wurde laut Datierung der Bodenplatte am 14.4. oder 14.9.1927 gebaut; der Kondensator stammt von 1934. Also wahrscheinlich ein "Frankofon" aus Lagerteilen von nach 1934. Tatsächlich aus Polen (Hörmuschel von "PWATT" aus Warszawa).

Grüße M.A.
Jonny
(Mailadresse bestätigt)

  02.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von M.A. vom 02.07.2016!  Zum Bezugstext

Prima. Dein Mikro liegt in Reihe mit Deinem Übertrager zur Hörkapsel. Da ist nichts mit Dämpfungsschaltung und Anpassung. Darum hörst Du Dich genauso laut wie der Andere dich hört. Jetzt man weiter, bin gespannt.
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  02.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von M.A. vom 02.07.2016!  Zum Bezugstext

Jetzt kannst Du das Mikro mal brücken um auszuschließen das es daran liegt.
Sieht man ob an dem Apparat sonst irgendwas verändert wurde? Handgemachte Lötstellen oder Umverdrahtungen.
Mit Verlaub was wir bis jetzt gefunden haben sieht doch sehr nach Bastel Wastl haubtsache geht aus.
Bei Bedarf vergleiche die Schaltung mit der von Erel s Seite oder ich hab auch Pläne für deinen Apparat da wenn der auf der Seite zu stark abweicht was ich nicht glaube.
Gruß Jörg
PS Sorry wegen des Bastel Wastl aber was manchmal verkauft wird ist schon Haarsträubend.
M.A.
(Mailadresse bestätigt)

  02.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 02.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo,
ich habe nun alles so verdrahtet wie beschrieben. Tatsächlich ist nun das Telefon etwas lauter geworden, allerdings nicht sonderlich viel. Nun weiß ich natürlich nicht, wie viel sich aus dieser Bauform überhaupt an Sprachqualität herausholen lässt.
Als ich beim früheren Ausprobieren einmal eine Klemme der Hörkapsel an die mit C beschriebene Stelle hielt, erhielt ich ein ganz ausgezeichnetes, fast schon zu lautes Freizeichen im Hörer. Scheinbar kann der Lautsprecher mit der Blechmembran doch recht gute Leistungen liefern.

Beim telefonieren höre ich mich übrigens selbst sehr laut, liegt das an der Konstruktion des Hörers?

Grüße M.A.
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  02.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von M.A. vom 02.07.2016!  Zum Bezugstext

Sprechstrom ist Wechselstrom , dem ist es wurst welche Farbe die Isolierung hat. Dein Handapparat scheint für die 3 Adrige Variante gebaut . Was nicht schön ist aber zum Testen gehen dürfte klemm die beiden Drähte mal so zusammen Schraube M3 Mutter und Iso Band . Das soll aber nicht die Endlösung sein . da fällt uns wenn s funzt schon was elegantes ein . Test erst mal ob s so geht dann sehen wir weiter.
Gruß aus der OB Werkstatt Jörg
M.A.
(Mailadresse bestätigt)

  02.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jonny vom 01.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo,

ich bin gerade dabei, die Anschlüsse entsprechend der Anleitung zu verbinden.
Dabei treten bei mir zwei Fragen auf:

- ist es unerheblich, ob ich nun ein rot-schwarzes oder normal rotes Kabel anschließe bzw.ebenso bei grün oder grün-schwarz?

- Ich habe nun noch grün und ein dünnes Kabel für den Hörer übrig. Diese sollten an die Klemme über B.
Diese Klemme dient aber nur der Zugentlastung also eine Klemme durch die alle anderen Kabel geführt werden. Müssen die beiden Kabel wirklich an diese?

Grüße M.A.
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  02.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Jonny vom 01.07.2016!  Zum Bezugstext

So sollte es gehen die beiden oberen Klemmen oder wie man will im Mikrobecher sind mit Sicherheit für diese Verbindung. Wenn man wie hier dreiadrig anschließt und macht die Brücke im Apparat falsch kommt es genau zu dem Symptom das die Kapsel im Fernhörer nicht laut genug ist . Ich will Ihn aber nicht verwirren deshalb erst mal 4 Adrig anschließen dann weiter sehen.
Jonny
(Mailadresse bestätigt)

  01.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von M.A. vom 01.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo. sieht für mich nicht richtig aus. Im App . Je ein schwarzer an einen F. Je ein roter an an einen M. Brücke M- F raus.
Im Handapp.  Für Mikro. Ein roter an A.Ein roter an C. Für Fernhörer. Ein schwarzer und eine Weiterführung nach oben an B. Den anderen schwarzen und die zweite Weiterführung nach oben an die Klemme über B.
Ich weiß nicht ob ich mich versehen habe. Aber jetzt sollte je eine M Klemme An die Federn fürs Mikro gehen. Je eine F Klemme über das durchverbinden hinter dem Mikro zu dem Fernhörer. Ich denke zwei F Klemmen und zwei M Klemmen haben nur eine Bezeichnung zwischen ihnen. Auf dem Bild oben beide M. Unten beide F.
M.A.
(Mailadresse bestätigt)

  01.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 01.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo,

ich habe das Mikrophon nun einmal im Hörer überbrückt und dadurch wurde der Ton deutlich lauter.
Ich werde versuchen, die Schaltung entsprechend den Ratschlägen zu verändern. Ich muss übrigens bekennen, dass dies mein erstes Telefonprojekt ist, weshalb es durchaus passieren kann, dass ich manches nicht auf Anhieb verstehe.

Bezüglich der Schaltung habe ich nun versucht den Schaltplan nachzuvollziehen. Beim Blick in das Telefon fiel mir sofort der Draht zwischen M und F auf (Bild 1). Dieser scheint mir hier nicht richtig, wenn ich ihn jedoch entferne, höre ich fast gar nichts mehr.

Der Hörer ist folgendermaßen angeschlossen (siehe Bild 2):

Punkt A: - zwei Kabel (a1 als dünnes Kabel zur Hörmuschel; a2 als grünes Kabel liegt an M)

Punkt B: - drei Kabel (b1 als dünnes Kabel zur Hörmuschel; b2 als grün-schwarzes Kabel an F; b3 als rot-schwarzes Kabel an F)

Punkt C: - ein Kabel (c1 als rotes Kabel an M)

Ich hoffe dass ist nicht zu verwirrend geschrieben.
Kann diese Schaltung stimmen?

Ich danke für die Hilfe.

Grüße
M.A.



JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  01.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von M.A. vom 01.07.2016!  Zum Bezugstext

Die von Dir bezeichneten Kontakte A und b müssen im Apparat auf M die anderen beiden auf F. Der von Dir mit klein b beschriebene Kontakt ist der äußere Flächenkontakt des Mikro der mit A beschriebene der innere. Was da von den Schrauben nach oben zum Fernhörer geht mußt aus klingeln mit einem Ohmmeter eine der Schrauben ist blind die diente zur Zugentlastung auf den Faden der da lose ist gehört ein Haken oder Kabelschuh und dann an die blinde Schraube.
Gruß Jörg
Jonny
(Mailadresse bestätigt)

  01.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von M.A. vom 01.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo. Es ist klar wenn gebrückt kann man nicht sprechen. Sollte nur Test sein ob es lauter geht. Wenn es dann lauter wird Brücke lassen und dann versuchen das Mikro parallel zur 29  Ohm wicklung am Übertrager zu klemmen. Versuchen wie es dann ist. Man kann auch mal versuchen das Mikro an seinen Klemmen im App mit etwa 200 Ohm zu überbrücken. Vorraussetzung für alles ist natürlich die Scnur ist richtig geschaltet. Da kann man aber ja die Farben verfolgen für hören und sprechen.
Jonny
(Mailadresse bestätigt)

  01.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von M.A. vom 01.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo. Wenn Du eine Brücke über den Fernhörer machst kannst Du auch nichts hören. Du solltest das Mikro brücken. Das liegt im Kreis vor dem Übertrager und das kann darum schon Auswirkungen haben weil es ja auch nicht Original ist wie Du schreibst. Bau den Handapp man wieder zusammen und brücke mal im App das Mikro. Ich hab bei Erel eine Schaltung gefunden wenn es denn Dein App ist. Kannst sehen was ich meine beim Mikro. Je nach Ergebnis kann man vielleicht das Mikro dann anders klemmen. Mal sehen.
http://erel.de/INH/12/1222240/index.htm
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  01.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von M.A. vom 01.07.2016!  Zum Bezugstext

Der Handapparat gehört nicht zu deinem Telefon das ist mit ziemlicher Sicherheit ein Ericson oder Lizensnehmer Produkt in Polen gab es die auch. Normal sind da die beiden roten das Mikro und die beiden schwarzen der Fernhörer . Mach mal den Apparat auf und guck wie die Leitung dort angeschlossen ist bei Vertauschungen kann das auch zu dem von Dir genannten Symptom kommen.
Auf deinen Apparat gehört ein ZB 06 Hörer.
Gruß Jörg
M.A.
(Mailadresse bestätigt)

  01.07.2016

Hallo,
ich danke für die schnellen Antworten.
Ich habe nun ein paar Bilder gemacht (wenn ich nichts falsch gemacht habe, sollten die nun unten zu sehen sein).
Konkret ist nur der Hörer nicht zu dem Modell gehörig; man sieht, dass dieser wohl ursprünglich zu einem Wandapparat oder einem Münzfernsprecher gehörte.

Zu dem Detailbild der Sprechmuschel (mit den Buchstaben): Die Klemmen a und b gehören zur Hörmuschel. Diese beiden zu verbinden, wie mir geraten wurde, hat leider nichts gebracht, ich konnte nun garnichts mehr hören.
Halte ich die Klemme a an das Blech A, erhalte ich einen wunderbar lauten und sauberen Ton am Hörer, schließe wohl aber auch die Sprechkapsel kurz, da mein Gesprächspartner mich nicht mehr hören kann.

Die Membran am Hörer kann ich nicht verstellen, ich habe versucht einen Papierring darunter zu legen, eine nennenswerte Verbesserung konnte ich nicht feststellen.

Vielleicht können die Bilder hier mehr helfen.

Grüße
M.A.


www.erel.de
erelerel.de
(gute Seele des Forums)

  30.06.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von BattleToad vom 29.06.2016!  Zum Bezugstext

Nun ja, eigentlich ist die Einstellvorschrift für die Fernhörermembran (sofern überhaupt möglich) folgende:

1. Sicherungsring lösen
2. Hörmuschel einschrauben, bis die Membran am Magneten anliegt
3. Vorsichtig soweit zurückschrauben, bis die Membran mit einem hörbaren Knacken abspringt
4. Sicherungsring festziehen
BattleToad
supertoadweb.de
(Mailadresse bestätigt)

  29.06.2016

Hallo M.A.,

ist das "plötzlich" passiert oder war das erst besser? Wenn Jonnys Tip mit dem Überbrücken nicht weiterhilft kannst Du versuchen, den Abstand der Membran an der Hörmuschel (Bild 1) zu justieren:

- Arretierung des Konterrings lösen (Pfeil in Bild 1). Nimm dazu am besten so eine Federringzange wie in Bild 4.
- Konterring etwas herunterdrehen (Der Ring in Bild 2).
- Membran (Bild 3) auf der Hörmuschel herunterschrauben, also näher an die Magnete. Sie muss aber noch frei schwingen können!
- Wenn es laut genug ist, Membran wieder kontern und die Arretierung wieder festschrauben.

Oder ist der Apparat so wenig typenrein dass da ein völlig anderer Handapparat drauf ist? :-)

Viel Erfolg,

Gruß Ralph


JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  29.06.2016

Du schreibst nicht ganz Typenrein trifft das auch auf den Handapparat zu ?
Welches Mikro wurde verbaut ?
Bilder währen nicht schlecht, da hast Du recht
Jonny
(Mailadresse bestätigt)

  29.06.2016

Hallo. Ich kann mir schon vorstellen das es sich durch die Kapsel geändert hat. Mal so auf Verdacht. Wenn schlecht zu hören ist halte doch mal über die Mikroklemmen an der Schnur kurzzeitig eine Drahtrücke ob es dann besser oder schlechter wird. Danach kann man weiter sehen je nach Ergebnis.



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