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Kategorie: > Telefone 1930 bis 1967
Wecker dänisches D30
Commodore 64
(Mailadresse bestätigt)

  21.07.2016

Guten Abend,

ich habe mir aus dem Urlaub ein dänisches D30 mitgebracht. Informationen zum Anschließen habe ich bereits hier im Forum gefunden. Der Hörer arbeitet einwandfrei, der Gabelumschalter funktioniert offenbar und unterbricht das Freizeichen. Den Schaltplan habe ich bei EREL heruntergeladen. Danke dafür!

Kopfzerbrechen bereitet allerdings der Wecker. Ich weiß, es gibt eine Vielzahl an Beiträgen zu diesem Thema hier im Forum, aber nach mehreren Abenden lesen und prüfen komme ich trotzdem nicht weiter.

Der Klöppel zieht gegen den Anschlag, nicht jedoch in die andere Richtung, um zu klingeln. Spontan hätte ich vermutet, dass eine Spule kaputt ist, aber beide Spulen haben den geforderten Widerstand von 500 Ohm, scheinen also in Ordnung. Den 0,5mF-Kondensator habe ich probehalber getauscht; ohne Ergebnis. Die geforderten Brücken sind geschlossen.

Hat jemand eine Idee und könnte mir bitte helfen?

Danke
Dirk



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 26
Commodore 64
(Mailadresse bestätigt)

  27.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Boegershausen vom 25.07.2016!  Zum Bezugstext

Guten Abend EREL,

Entschuldigung und danke für die nachträgliche Korrektur, andernfalls hätte ich darum gebeten. Ich werde zukünftig mehr darauf achten, dass wir uns hier im öffentlichen Raum bewegen.

Die Beiträge von Ihnen und JOSA haben mir sehr bei der Lösung der Probleme mit dem D30 geholfen. Auch hierfür noch einmal vielen Dank.

Ich verstehe zwar die Hinweise von Herrn Boegershausen und Herrn Göbel, sehe jedoch eine Gradwanderung zwischen Wahrung einer gewissen Form und Fairness. Gewünscht hätte ich mir im Vorfeld technische Hinweise zum D30.
Boegershausen
(Mailadresse bestätigt)

  25.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Thomas Göbel vom 25.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo Herr Göbel,
herzlichen Glückwunsch zu Ihren mutigen Zeilen.
Mich stören Beiträge, bei denen man als Normalbegabter den Sinn dank häufig mangelhafter Interpunktion und permanent falscher Groß-, Klein-, Zusammen- und Getrenntschreibung nur noch mit Mühe erfassen kann, auch schon lange. Außerdem ärgert mich, dass sehr oft nach dem Motto agiert wird: Es ist alles schon geschrieben worden - aber nur noch nicht von mir. Alternativ: Ich weiß zwar nichts zum Thema, aber ich schreibe mal was.
Viele Grüße
Michael Boegershausen
Thomas Göbel
thomas.goebelpriteg.de
(Mailadresse bestätigt)

  25.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von www.erel.de vom 25.07.2016!  Zum Bezugstext

...würde mir zusätzlich noch von Jörg wünschen, mehr Kommas und Punkte einzusetzen! Lese seine Beiträge mittlerweile nicht mehr - es ist mir einfach zu anstrengend, angesichts der fehlenden Interpunktion den Sinn zu ergründen. Das ist schade - denke, daß er uns viel zu sagen (und zu fragen) hat!
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  25.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von www.erel.de vom 25.07.2016!  Zum Bezugstext

Sorry war so ins schreiben geraten . Ihr habt schon recht letzten Endes laufen solche Diskussionen ins Leere und bringen nix
www.erel.de
erelerel.de
(gute Seele des Forums)

  25.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 24.07.2016!  Zum Bezugstext

Einspruch!
Bitte beachtet die Regeln dieses Forums, insbesondere Bekanntmachung Nr.1 on Top:
Preisdiskussionen gehören grundsätzlich NICHT in dieses Forum - und das hat gute Gründe!

Siehe:
http://www.wasser.de/telefon-alt/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000008127&seite=1&begriff=&tin=&kategorie=
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  24.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Commodore 64 vom 24.07.2016!  Zum Bezugstext

Da bin ich jetzt aber beruhigt Mensch. Also meine beiden Nummernschalter haben sich nach dem üblichen Prozedere , das die meisten von uns kennen ohne Fingerlochscheibe kaum aufziehen lassen, mit aber wie schon berichtet super gut funktioniert .Mein Apparat weckt beim läuten Tote . Ich würde sagen herzlichen Glückwunsch das war mal gute simultan Arbeit.
So ein wenig Bauchweh hab noch mit der Abdeckung . ich hatte sie zu Beginn für so schlabberig gehalten weil der ganze Apparat mit sehr großen Toleranzen aufwartet . Ich habe zum Beispiel die feste Gabel die Schaukelt oder der ratternde Nummernschalter das ist Gott sei Dank weg .
Ich habe folgendes festgestellt um die Mikro Abdeckung sauber zu halten ist bei mir die Schraube zu kurz . Das Gewinde scheint E Gewinde zu sein ich habe keine andere die ich bearbeiten könnte . Versuche was drunter zu keilen schlugen auch fehl . Ich habe für heute Zange und Schraubendreher weg gelegt wenn einer was weiß raus damit bitte lasst uns nicht zappeln.
[...]
Deshalb frage ich mich was ist mit dem Modell 30 los sollte das ein in Telefon werden . Ich weiß das die Dänen schon immer beliebt waren bis Kirk 61 der 68 er ist ein Ericson Dialog und der 73er ein Assistent nagel mich aber nicht drauf fest welcher ,es ist der mit der geklippten Bodenwanne.
Langer Rede kurzer Sinn ... ich bin froh einen tolles Modell zu haben.
Einen tollen Abend Jörg  

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!
Commodore 64
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  24.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 24.07.2016!  Zum Bezugstext

Fertig. Der Nummernschalter ist nun gereinigt und neu gefettet. Der Sitz der Trommel lässt sich einstellen, so dass die Schnecke vernünftig sitzt. Er läuft nun wie ein Uhrwerk und wählt sauber durch. Nur die Federspannung scheint größer zu sein, jedenfalls lässt er sich schwerer aufziehen.

[...]

Vielen Dank noch einmal und einen schönen Abend

Dirk

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!
JOSA
joergsannwaldt-online.de
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  24.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Commodore 64 vom 24.07.2016!  Zum Bezugstext

Ich weiß nicht ob ich ja leider schreiben soll oder ob das so muß . Ich dachte das etwas knatterige Ablaufen läge am Schmutz der Jahre aber das ist wohl so ich habe heute Nacht den anderen auch noch fit gemacht , der hatte genau die gleichen Tolleranzen . Ich habe beide mit meinem Grossen gemessen und Tip Top Ergebnisse erzielt.Also werde ich nicht den Versuch Unternehmen das zu verändern .
Das Projekt  Mikro Abdeckung steckt mitten drin ich habe schon einiges versucht aber noch nix Sendefähiges hin bekommen ausser Kraftausdrücke . Dieses Handapparate Modell und ich werden wohl keine besten Kumpelwerden . Wogegen der Nummernschalter mir gefällt . Wenn ich davon ausgehe das mir beim Auseinander nehmen meines ersten N N38  die Feder ins Gesicht marschiert ist   ,heut ist er Routine .
So es gibt Kuchen bis Später
Commodore 64
(Mailadresse bestätigt)

  24.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 24.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo,

ich habe den Nummernschalter zerlegt und gereinigt. Ich weiß nicht, wannn ich das letzte Mal beim Aufschrauben so angespannt war... Er ist aber, wie von JOSA beschrieben, mir zum Glück nicht um die Ohren geflogen. Ich hatte irgendwo einen Hinweis von Stefan Roth gelesen, dem offenbar genau dies passiert ist. Und Norbert hatte an anderer Stelle geschrieben, dass die dänischen Nummernschalter nicht zu seinen Lieblingen gehörten. Eine Frage habe ich aber noch an JOSA: Haben die Ritzel bei dir auch so viel Spiel?

Da der Hörer gut funktioniert, werde ich ihm nicht zerlegen. Ist zwar etwas Fusch beim Reinigen, aber wie EREL geschrieben hat, gibt es ja sonst Probleme beim Zusammensetzen.

Soviel erst einmal und vielen Dank für die Tipps und einen schönen Sonntag.

Tschüss
Dirk
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  24.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von www.erel.de vom 24.07.2016!  Zum Bezugstext

Moin
Das Gewinde ist ja an den Enden gebogen und eingehängt . Ich habe durch sanften Druck die Einsprache gerade bekommen nur leider nicht spielfrei. Da mein OB den ich gestern auf dem Tisch hatte so gut wie fertig ist werde ich mir heute mal das Konstrukt genauer besehen .
Als ich meinen D30 mitbrachte waren die Preise noch moderat . Er hatte ein paar Macken die ich erst zu Hause feststellte unter anderem war eine Verbindung zum Fernhörer hin ich halte dies für eine Krankheit die ab und an bei solchen vergossenen Handapparaten auftritt ,ich hatte das auch schon bei 28ern . Für mich erklärt das in so manchem Fall das schlechte Hören. Also habe ich beim Auktionshaus einen von der PTT versauten Verkupferten gekauft und ihn geschlachtet. Das wir mal von den Teilen in der Form profitieren würden habe ich nicht gedacht.
Da ich also einen defekten Handapparat habe werde ich mal ein paar Versuche machen.
[...]
So ich muß an meine Werkbank und melde mich mit Ergebnissen
Gruß Jörg
PS Eine Frage noch weiß einer warum die Dänen den Nummernschalter so brutal gekapselt haben ? Es ist schon merkwürdig der ganze Nummernschalter ist ja aus einer Zeit als bei uns der N30 noch gebräuchlich war und der N38 das Licht der Welt erblicken sollte. Die sind beide nicht so dicht gekapselt . Auch die Zahnräder und die Achse sehen aus als gehörten sie in das Getriebe eines Volvo und nicht in einen Nummernschalter . Von hinten ist er dann offen wie ein Scheunen Tor. Auch diese Gefederte Ziffernscheibe hat bestimmt nicht nur optische Gründe.
Ich habe mal einige Sammler Web sites bemüht aber nix gefunden .
So jetzt aber bis später

Dieser Beitrag wurde nachträglich editiert!
www.erel.de
erelerel.de
(gute Seele des Forums)

  24.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 23.07.2016!  Zum Bezugstext

Es gibt noch eine weitere "Falle" - beim verwendeten Handapparat:

Nach Öffnen der Mikrofoneinsprache ist es mir mehrfach nicht gelungen, diese ausgerichtet UND spielfrei wieder anzubauen!

Kenn jemand da einen work-around?

Danke und mit freundlichen Grüßen
EREL.de
JOSA
joergsannwaldt-online.de
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  23.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 23.07.2016!  Zum Bezugstext

So jetzt noch was zum schmunzeln , ich habe also den Nummernschalter zerlegt. Kurze Zwischen Info : Die große Feder die die Ziffernscheibe wieder nach aussen drückt wird von einem Spannring gehalten ich glaube man sieht es auf dem Foto. Reinige schmiere beule besagten Deckel aus und biege den verbogenen Fingeranschlag zurück. Danach alles retour , denkst de als ich also nach dem Frequenz messen  das KTAS Pappschild mit Klarsicht Abdeckung mit der Feder fest machen will fällt die Klarsichtfolie runter und rollt hinter einen Schrank . Jetzt habe ich die popeligen M2er Schrauben rein und raus ohne was zu verlieren und dann das . So wurde aus einem recht erfolgreichen Tag mal ohne Tiefen auch noch ein lustiger.
Gute Nacht Jörg  
JOSA
joergsannwaldt-online.de
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  23.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Commodore 64 vom 23.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo Ja alles wie gehabt ,da ich ihn auf hab schmier ich ihn gleich und mach ihn Einbaufertig . Da mir der Apparat sehr gut gefällt und auch noch die original Grüne Stoffverkabelung hat wird er Dank Dir sein ruhiges Sammelkeller Dasein wohl aufgeben müssen und wieder in Dienst gehen . Zumal ich noch festgestellt hab das mein D30 mit mir Geburtstag hat . Nur ist er halt 40 Jahre älter als ich . Da sind im Gehäuse Daten eingetragen mit Bleistift ,ich denke die sind von der Inbetriebnahme oder Reparaturen.
Gruß Jörg
Commodore 64
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  23.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 23.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo JOSA,

nett von dir! Vielen Dank. Konntest du auf diesem Weg die Schnecke und die Trommel heraus bekommen bzw. kommt man so an diese heran?

Gruß
Dirk
JOSA
joergsannwaldt-online.de
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  23.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Commodore 64 vom 23.07.2016!  Zum Bezugstext

Kennst Du den Spruch : Alle sagen das geht nicht und da kommt einer und macht es einfach. ich hab die Fingerlochscheibe ab ,was hätte pasieren sollen die Feder ist doch hinten ? Ich hab Weltexklusiv ein Foto gemacht . Ich gebe zu an einem den man nicht braucht ist das schon leichter als einen zu versauen den man braucht . Das hatte mich interessiert und ich hab die Uhrmacher Schraubenzieher geholt und das Ding aufgemacht . Hoffentlich liest das kein Däne . Übrigens klingelt meiner jetzt auch wie die Sprichwörtliche Sau Danke für den Anstoß mal etwas genauer zu arbeiten.
Unter der Fingerlochscheibe ist ein dünner Aludeckel der war bei mir durch zu festes anziehen der Schrauben verbeult deshalb lief er nicht sauber also damit voooorsicht . Für mich hat  das Teil seinen Schrecken verloren. Im Gegenteil wenn ich mir den Nummernschalter und seinen Aufbau ansehe werde ich glaube ich Fan.


Commodore 64
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  23.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 23.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo JOSA,

raus habe ich ihn ja. Die Welle habe ich auch bereits gelöst, bekomme sie aber nicht heraus. Und auf Grund der Hinweise im Forum zu dänischen Nummernschaltern bin ich doch vorsichtig, damit mir nicht das Innenleben um die Ohren fliegt.

Gruß
Dirk
JOSA
joergsannwaldt-online.de
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  23.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Commodore 64 vom 23.07.2016!  Zum Bezugstext

Guck mal hinter die Fingerlochscheibe da sind kleine Hutmuttern lösen nach links drehen und raus damit . Ist ein Bajonettverschluss . Es hat schon Vorteile ein auseinander gebauter da zu haben glaube ich
Commodore 64
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  23.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Stefan163 vom 23.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo,

klingeln tut es nun fein.

Aber jetzt ist es der Nummernschalter. Das die Fingerlochscheibe drauf bleiben sollte, weiß ich ja. Wie sieht es auf der Rückseite aus? Darf man den Deckel abnehmen und ggf. wie? So bekommt man Schnecke, Trommel etc. nicht heraus, um sie zu säubern. Oder ist es nach über 20 Telefonen das Erste, bei dem ich besser die Waffen strecken sollte?

Gruß
Dirk
Stefan163
(Mailadresse bestätigt)

  23.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von JOSA vom 22.07.2016!  Zum Bezugstext

Seit Jahren steht, als alter Schleswig-Holsteiner, so ein KTAS in der Küche meiner Berliner Stadtwohnung. Bisher sogar ohne die sonst üblichen Mods an Sprech- und Hörschallwandlern.
Der Wecker gehört mit zum lautesten, was ich bei meinen Apparaten kenne, und klingt richtig schön.
Betrieb erfolgt normal am Analogport einer Hipath. Ja, das sind 25 Hz/ 75V und > 10VA laut Netzteil, nur zeigt mir die Lautstärke an, daß es auch mit weniger "ordentlich" gehen sollte.
Ich vermute daher auch, Feinjustage und gut.

Grüße

Stefan
JOSA
joergsannwaldt-online.de
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  22.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Commodore 64 vom 22.07.2016!  Zum Bezugstext

Wow da hat sich wohl was überschnitten ?
Also klingelt er so la la wie meiner .
Mit dem Nummernschalter hab ich mich noch nicht auseinander gesetzt aber der hat doch auch so ne Bremstrommel wie der N38 da sollte doch was zu machen sein. Die sitzt zwar hinten unten aber an die wichtigen Teile kommt man .
Gruß Jörg
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  22.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Commodore 64 vom 22.07.2016!  Zum Bezugstext

Hm wir haben 2,5 Apparate alle mit 2uF bestückt . Ich würd fast sagen Versuch macht kluch . Was ist eigentlich mit dem der drin war? hattest Du da das gleiche Ergebnis ?
Ich hab jetzt meinen mal angeklemmt an meine Focus 206 da klingelt s eigentlich auch ordentlich nur leider der Dänische Apparat nicht der gibt zwar ein Rappeln von sich aber so richtig wie wir es von was gab es zu der Zeit ? W28 Modell 36 und Weltruf gewohnt sind mit Schmackes ist das nicht .
Also n 33 er her angeschlossen gekurbelt und siehe da er klingelt.
Ich hoffe das es bei Dir besser ausgeht ich habe jetzt nicht gerade ne Versuchsreihe gestartet aber das ist für mich schon eindeutig . Ich lasse mich aber zu gern eines Besseren belehren bin ein braver Schüler.
Schönen Abend und bleibt wie Ihr seid.  
Commodore 64
(Mailadresse bestätigt)

  22.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Commodore 64 vom 22.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo noch einmal,

ich habe gerade mal ein wenig gebastelt:

Zwei 1,0mF-Kondensatoren parallel geschaltet und angeschlossen machte es nicht besser.

Aber der Hinweis von Jörg auf die beiden Schrauben brachte den Durchbruch! Der Abstand zwischen Spulen und Ankerplatte war total verstellt. Klingelt zwar noch nicht optimal, der Rest dürfte aber nur noch Feintuning sein. Vielen Dank euch beiden!

Bleibt noch der zu langsam drehende Nummernschalter. Ich weiß, dass man die Fingerlochscheibe nicht abnehmen sollte. Und falls es gar nicht klappt, gibt es ja zum Glück noch Norbert...
Steffen Froeschle kinobauer.ch
kinobauerkinobauer.ch
(Mailadresse bestätigt)

  22.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von Commodore 64 vom 22.07.2016!  Zum Bezugstext

Hallo,

wenn man die Beschreibung bei EREL aufmerksam liest, waren diese Apparate häufig an Gesellschaftsleitungen angeschlossen welche mit verschiedenen Spannungen den jeweiligen Ruf beim richtigen Teilnehmer auslösen. Dazu waren die Weckerantriebe mit einer Feder dementsprechend vorgespannt.
Wenn möglich, gebe auf den Wecker direkt 24V Wechselspannung, dann müsste er läuten. Wenn man die Feder aushängen kann, hänge sie versuchsweise mal aus. Läutet der Wecker bei 24 V direkter Speisung, versuche es mal auch über den Kondensator. Wenn er da nicht läuten will, hat der Kondensator möglicherweise ein Problem. Kann aber mit entsprechendem Messgerät festgestellt werden. Manchmal kommt es auch vor, dass der Wecker seine Permanentmagnetisierung im Laufe der Zeit verliert.
Commodore 64
(Mailadresse bestätigt)

  22.07.2016
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von www.erel.de vom 22.07.2016!  Zum Bezugstext

Guten Abend,

erst einmal vielen Dank für die Hinweise.

Ich habe den Schaltplan (danke noch einmal an EREL) so interpretiert, dass es zwei Versionen mit 0,5 bzw. 2,0 mF gab. Ist es sinnvoll, einmal einen größeren Kondensator einzubauen?

Auch wenn ich ein wenig nachhelfe und den Klöppel auf dem halben Weg halte, zieht er permanent gegen den Anschlag.

An der Telefonanlage (DeTeWe) habe ich  bisher alle meine Apparate erfolgreich zum läuten bekommen. Macht es Sinn, eine Teles.ita zwischenzuschalten? Die bringt doch 25 Hz.

12 V Gleichstrom sind eine gute Idee. Ich denke, mein Eisenbahntrafo diese. Ein Kurbeltelefon habe ich leider nicht.

Gruß
Dirk
www.erel.de
erelerel.de
(gute Seele des Forums)

  22.07.2016

K.T.A.S. Apparat D30 siehe nochmal hier:
http://erel.de/INH/21/2122300/index.htm

In der Tat sollte der Weckerkondensator 2μF (Aufschrift 2 MF = 2 Mikrofarad) haben, das macht schon etwas aus!
(Allerdings wurde die Version DP mit einem 0,5μF-Kondensator geliefert!)

Außerdem ist der Klöppel mittels Feder vorgespannt, diese muß der Rufstrom ja erst einmal überwinden, möglicherweise reicht dieser nicht aus? Aufgrund der großen bewegten Massen kann der Anker bei 50 Hz Rufwechselspannung (oft bei kleinen TK-Anlagen/Adaptern verwendet) evtl. nicht schnell genug folgen.

Du kannst versuchen, die Federspannung zu verringern. Testweise kannst Du mal Gleichspannung (12 V sollten schon reichen) direkt an die Weckerspulen legen, der Klöppel sollte  (ggf. +/- vertauschen) ausschlagen. Wenn verfügbar, könntest Du den Wecker auch mal mit einem Kurbeltelefon testen.

Sollte das Wirkung zeigen und die nicht ausreichende Rufspannung das Problem verursachen, gibt es leider keine einfache Lösung, außer z.B. einen üblichen Zweitwecker extern anstatt des eingebauten zu verwenden.

PS: die Rufempfindlichkeit meines Apparates habe ich bisher noch nicht getestet...
JOSA
joergsannwaldt-online.de
(Mailadresse bestätigt)

  21.07.2016

Ich war für Dich mal im Ersatzteil Keller und hab geguckt war mir nicht mehr sicher der Wecker an meinem Fragment hat 2 Einstellschrauben Foto 1 damit lässt sich der Klöppel Weg verändern dann hat der Kondensator die Aufschrift 2 Mf das sind ja 2 Mikro Farad .
Wenn das nicht hilft mach ich morgen den funktionierenden auf und wir gucken uns den mal an .
Gruß Jörg





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