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Kategorie: > Sonstiges > Historie
Wohin sind in den 90ern ausgemusterte Telefone gewandert?
e42b
e42bist-einmalig.de
(Mailadresse bestätigt)

  28.05.2017

Hi,

in den 90ern war ja große Aufbruchstimmung. Auch wechselten Apparatetechnologien und zu der Zeit wurden in einigen Ländern massenhaft Telefone ausgesondert.
Mindestens in einem Fall kann ich den Weg der Weitervermarktung nachvollziehen.
1994 fand ich in Prag Münztelefone, die mir aus Irland bekannt waren, wo zu der Zeit mit Macht auf Kartenbetrieb umgestellt wurde.
Kennt jemand von Euch noch andere solche Wege?

Abendgrüße
E.



Anzahl der unterhalb stehenden Antworten: 4
oschiri
(Mailadresse bestätigt)

  08.06.2017

Hallo zusammen. Die fabrikneuen Lagerbestände der Schweizer Tritels gingen wohl überwiegend nach Rumänien. Man findet heute noch die Webseite des lokalen Vermarkters: http://ro-ger.cosinus.ro/en/phones.htm
Ich mag' den Rumänen ja gute Telefone gönnen, aber dem Endverbraucher in der Schweiz wurden die Geräte nie verbilligt angeboten. Ein Tritel Villars (einfaches Tastentelefon mit Freisprechen) kostete hier CHF 650. Ich möchte ja nicht wissen, wieviel der rumänische Händler dafür bezahlt hat. Viele Grüsse, Bruno

Stefan Roth
(Mailadresse bestätigt)

  01.06.2017
Dieser Text bezieht sich auf den Beitrag von wolen vom 01.06.2017!  Zum Bezugstext

Es gab diese "Telefonstände" auch in NRW von 1989 an bis in die frühen 2000er Jahre. Angeboten wurden die meisten Komfort-Postapparate der 80er Jahre, angefangen vom 751, das es damals für 15 ... 20 DM in akzeptablem Zustand zu kaufen gab, dann natürlich Frankfurt, Düsseldorf, Potsdam etc. Alles, was Tasten hatte. - 611 & Co. hatten diese speziellen Stände jedoch kaum. Manche hatten die Apparate sogar in Folie eingeschweißt.
wolen
lensehbeben.de
(Mailadresse bestätigt)

  01.06.2017

Anfang der 1990er Jahre gab es auf Flohmärkten im Rheinland (möglicherweise andernorts auch) sehr oft große Stände mit gebrauchten Posttelefonen. Ich vermute mal, das waren Geräte, die eigentlich für den Export vorgesehen waren. Oder vielleicht sogar Reimporte. Weiß jemand mehr dazu?

Viele Grüße
Wolfgang
RagnarB
texas.rangergmx.net
(Mailadresse bestätigt)

  31.05.2017

In Österreich wurden angeblich in den späten 90ern in großem Stil Apparate nach Rumänien verkauft, aber ich weiß weder ob das stimmt, noch ob sie wirklich zur Benutzung dort hinkamen und nicht eher zur Verschrottung. Wir reden da von allem was an die Post/Telekom zurückging, W48, W64/74, W80,... drei meiner Apparate stammen von einem Mitarbeiter bei diesem Verkauf, u.a. ein W80 Wand und ein postgelber W80



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